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Central-Verein-Zeitung · 1938-08-11 · 32 (11.8.1938) · page 4

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
32 (11.8.1938)
Date
1938-08-11
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Nr. 32 * 1. Beiblatt CYZeilMf 11. August 1938 ♦ Seite 3 „Arm wie eine Kirchenmaus" Im Berliner Kulturbund Zum drittenmal in dieser Spielzeit — und zugleich als heiteren Ausklang der Sommersaison — bringt die Bühne des Berliner Kulturbundes ein Stück ungarischer Herkunft: nach Bus-Feketes „Kap der guten Hoffnung", nach Franz Molnärs „Delila" das dreiaktige Lustspiel „Arm wie eine Kirchenmaus" von Ladislaus F o d o r (in deutscher Bearbeitung von Siegfried Geyer). Das Stück ist von zahlreichen früheren Aufführungen, auf der Bühne und im Film, bestens bekannt; was es jedoch von der Zeit unabhängig macht RADIO PHOTO SCHÄLLPLATTEN EHRENFELD, Zeil T04, Frankfurt a. M. Neben der Hauptpost und ihm immer wieder den Erfolg sichern wird, ist die Steigerung menschlicher Vorgänge ins Phantastische, die Umkleidung der Wirklichkeit mit dem holden Schein des Märchen haften. Oder ist es nicht wie im Märchen, wenn die über alle Maßen tüchtige, über alle Maßen arbeitswütige, stellungslose leiten: daß nämlich das Getriebe der Welt zu allen Zeiten von den beiden mächtigen Faktoren Hunger und Liebe beherrscht wird. Eine in allen Teilen ausgeglichene, ausgezeichnete Aufführung, für die diesmal Max Ehrlich verantwortlich war, ließ gerade die thealerwirksamen Züge des Stückes in unverblaßtem Lichte hei-vortreten. Ehrlich, der Schauspieler, schien Ehrlich, den Regisseur, zu beflügeln — so bekam die Aufführung besonders vom Schauspielerischen her ihren Schwung und ihre sichtbare Nüancierung. Susie, die Kirchenmaus, war Camilla E i 's - n e r. Prachtvoll das Crescendo ihres in vielen Farben leuchtenden Spiels: zuerst die zitternde Angst, mit der. sie das Allerheiligste der Bank betritt; dann das allmählich wachsende Selbstvertrauen — ein fester Ruck, und sie bringt ihr Anliegen vor; weiter das Furioso, das sie die lang entbehrte Arbeit wie wild besessen und in einem wahren Triumph neuerwachten Lebensgelühls an sich reißen läßt; und endlich die menschlich zarten Schwingungen zwischen Ernst und Heiterkeit, zwischen Lachen und Weinen, zwischen Ahnen und Gewißheit, als das Weib in ihr Elfriede Borodhin, Hans Karl Rosenberg Stenotypistin Susi« Sachs, arm wie eine Kirchenmaus, wohnhaft Dachgeschoß vier Treppen, Ernährerin einer kranken Mutter und einer treuen Hundeseele, sich eines Tages in das Geheimkabinett eines Barons und Bankpräsidenten einschleicht und sich hier eins, zwei, drei einen Platz an der begehrten Schreibmaschine, aber auch im Herzen des allgewaltigen Chefs erobert? Ist sie nicht wie das Aschenbrödel, das schließlich der Königs- 8ohn heimfuhrt, nachdem sie die ach, so neidische Nebenbuhlerin aus dem Felde geschlagen hat? Fodor müßte nicht durch die Schule Molnärs gegangen sein, wenn er nicht der märchenhaft-volkstümlichen Atmosphäre seines Stückes einige Tropfen pariserischen Parfüms beigemengt hätte. Wenn er jedoch diß beiden letzten Akte im Arbeitssalon eines Luxushotels in Paris ansiedelt, wohin der Bankdirektor die neue Sekretärin zur Perfektuierung eines gewichtigen Vertrages mitgenommen hat, so siegt hier — ganz volks- Poisterwaren Eigene Werkst. Umarbeitung WeiQensee, Berliner Aliee 255 56 38 58 stückmäßig — die unverdorbene Unschuld über alles Raffinement, die Tugend über das lockende Laster, wie es in Gestalt von Susies Vorgängerin plötzlich auf der Bildfläche erscheint, und aller parfümierte Duft verflüchtigt sich mit der reizenden Liebeserklärung, die der Bankpräsident seinem Tippfräulein, bei dieser Gelegenheit zum erstenmal stockend, in die Maschine diktiert. Man darf den inneren Zusammenhängen dieser romantischen, im übrigen ganz unkomplizierten Begebenheit gewiß nicht ernsthaft nachspüren; aber man wird feststellen müssen, daß dies gutes, handfestes Theater ist, ein wirksames und dabei anmutiges Spiel mit den unvergänglichen Lebensillusionen, wie sie sich die Bühne für ihre sehnsüchtige Scheinwelt von jeher zunutze gemacht hat. Und wenn man will, mag man aus dem Roman der armen Kirchenmaus auch eine Moral her- Al/red Berliner, Camilla Eisnez (- SpUa) Foto (2) Abraham zum Durchbruch kommt. ... Hier war die Grenze, die Illusion und Wirklichkeit voneinander trennt, beinahe verwischt. Susies Partner, den Bankdirektor, gab Alfred Berliner als den elegant angegrauten Mann von Welt mit dem ganzen Charme einer liebenswürdig-unermüdlichen Bestimmtheit, die das Geschäftliche ebenso zu meistern wußte Briefmarken - Fritz Lewifi Berlin W 35, Lützowstrasse 91 A. wie die intimeren Dinge des Herzens. Dem jungen Baron Franz Ullrich, der in allen amourösen Angelegenheiten im Schatten seines Vaters steht, lieh Hans-Karl Rosenberg die Frische und Beweglichkeit, die sich mit dei1 etwas linearen Charakteristik der Figur vereinbaren ließ. Der gereifte Lebenskünstler Graf Thalheim, Verwaltungsrat der Bank, eine Gestalt Schnitzlerischer Färbung, fand in Martin Brandt einen Darsteller von gelockerter Noblesse und ironischem Phlegma. Mit festen, derben, amüsanten Strichen umriß Siegmund Nunberg die schwankartige Charge eines älteren Bankangestellten, der nach einer nächtlichen Pariser Eskapade dreimal aus dem Schlaf gestört wird. Last not least: Elfriede Borodkin, die entlassene Sekretärin, die sich sehr rasch in eine Pariser Lebedame verwandelt und für ihre neue Rolle ebenso viel Chic in der äußeren „Aufmachung" wie verführerische Koketterie mitbringt. Besonders erwähnenswert noch die beiden dezent-geschmackvollen Bühnenbilder Heinz Condells, von denen das zweite — der in einladenden, hellen Farben getönte kleine Hotelsalon mit dem Ausblick auf den nächtlich beleuchteten Eiffelturm — spontanen Beifall fand. Ungewöhnlich starker Applaus mit vielen Hervorrufen am Schluß begleitete auch die Gesamtaufführung. Die Bühne des Berliner Kulturbundes hat für den Sommermonat August ausgesorgt. Dr. Hugo Lachmanski Geschichten um Lorenzo da Ponte Zum 100. Todestag am 17. August Der Gegenspieler jenes Großen, als dessen Librettist er auf die Nachwelt gekommen ist, hatte ihn Kaiser Joseph II. als Theaterdichter empfohlen: Salieri. Neben drei Operntexten für Mozart schrieb er in den elf Jahren seines Wiener Wirkens noch zwölf Dramen, darunter jenen mythologischen Operntext über Diana, die Göttin der Jagd, für Martini.. den er selbst für seinen besten hielt, und drei Kantaten, von denen die auf den Tod des Kaisers, seines Gönners, besonders ausgezeichnet wurde. Das Wort aus seinen Memoiren „Ich konnte also nicht fürchten, meinen Namen in Vergessenheit sinken zu sehen" hätte sich aber ohne seinen Dienst an drei unsterblichen Werken nicht erfüllt. Auch seine Memoiren, über deren Wert bzw. Unwert als Quelle Lotte Bock vor fünf Jahren an dieser Stelle berichtete (Nr. 43 von 1933) und die er als Achtzigjähriger in New York verfaßt halte, wären längst verschollen, hätten diese drei Libretti nicht seinen Namen der Nachwelt erhalten. Der Lehrstuhl der Columbia-Universität freilich, der nach ihm benannt ist, knüpft sich an seine Tätigkeit als erster Vermittler der italienischen Literatur in Nordamerika. Solcher Miltlertätigkeit galt neben seinem eigenen literarischen Schaffen seine ganze Liebe, er übersetzte unter anderem Dichtungen Byrons ins Italienische. Auch in London widmete er sich mit Begeisterung, als seine theatralischen Pläne Schiffbruch gelitten hatten, dieser Arbeit. Die Vorliebe für das italienische Schrifttum, das den homme de lettre in ihm geweckt hatte, machte ihn zum Verehrer dieses Landes, während er der katholischen Kirche, die seine Anfänge betreut hatte, so wenig die Treue wahrte, daß sie ihm die weitere Ausübung seines geisüichen Lehramts wegen seiner Frcigcisterci untersagen mußte. Zwei Jahrzehnte jünger als Anton Raphael M e n g s und anderthalb als Josef von Sonnenf e 1 s, seine berühmten Mit-Proselyten des achtzehnten Jahrhunderts, schließt er die Reihe sefardischer Schriftsteller ab, die im 15. Jahrhundert mit Leone Ebreos Dialogen über die Liebe anhub, im 16. mit Leon da Modenas und Salomo U s q u e s Dramen forlgesetzt wurde und die, auch wenn ihre Verfasser im Judentum verblieben, eines ketzerischen Einschlags nicht .entbehrten. Lorenzo da Ponte, der vor seiner im vierzehnten Lebensjahr erfolgten Taufe Emmanuele Conigliano hieß, ward zu eigener Produktion aber nicht von Modenas oder Usques angeregt, sondern von Versen "Melaslasiös, dessen Nachfolge als ,.poeta cesareo" er später antreten sollte. Doch-nicht die biblischen Oratorien dieses Mannes hatten es ihm angetan, sondern die Musikalität seiner Verse. Es muß schon in dem Knaben da Pente jene Gabo geschlummert haben, die er in seinen Memoiren wie folgt bezeichnele: .,Die Ueberselzung eines Thealerstücks aus einer Spruche in die andere isL durchaus keine leichte Sache. Die Kunst, Verse zu machen, ist dabei das mindeste Talent: aber Worte und Musik einander anzupassen, und zwar dergestalt, daß die Töne der Poesie mit den Noten des Musikers harmonieren, das ist die Klippe. Wer diese Aufgabe unternimmt, muß nicht allein eine musikalische Organisation besitzen, sondern noch dabei eine gründliche Kenntnis der Sprache." Um seine jugendliche Lesewut zu befriedigen, stahl er einmal Leder aus der Fabrik seines \aters — denn der Sohn des Buchhändlers, bei dem er Schulden halte, war Schuhmacher. Er trug drei Felle auf dem Rücken unter dem Oberkleide, aber als er aus dem Hause entwischte, stand seine Stiefmutter, die nur wenige Jahre älter war als er. mit zwei Nachbarinnen an der Haustür. Eine von ihnen meinte: „Schade, daß ein so hübscher junger Mann bucklig ist!" Worauf Lorenzo beiseile sprang und seine Diebesbeute verlor. Daß seine Stiefmutter ihn. beim Vater verpfiff, schlug ihm aber zum Guten aus: der Bischof von Ceneda nahm sich seiner an, als er erfuhr, wozu der Junge das Geld benötigte. Da sein Schützling jedoch Dante, Tasso, Ariost und Petrarca mit so heißem Bemühen studierte, wie nur je ein ßoeher den Talmud, wurde kein geistlicher Würdenträger aus ihm. Als junger Lehrer der Literatur untersuchte er ä la Rousseau das Thema, „ob der Mensch im Naturzustände nicht Annans!nifa Carl tin*b>'' W8°' Ferns?r-26 40 30 lim l mlQlmW Heilbronner Straße 21. parterre. glücklicher sein würde als inmitten der sozialen Institutionen. " Es gab einen Skandal, über den er sich in einem Sonett aussprach: „Seht, Venezianer, das ist die wahre Ursache, die mich mein Vaterland aufgeben ließ: Die Wahrheit erregt den Zorn der Dummköpfe." Trotzdem fühlte er sich stets als Italiener — während er seine jüdische Abkunft peinlich verschwieg —, und gegen den „Ilaliener" wurde, wie gesagt, intrigiert, wenn Mozarts Biographen seinen Anteil verkleinern wollten. So sehr er Beaumarchais Lustspiel entrevolutionierte, um es hoffähig zu machen, eine gewisse Affinität zum Geiste des Verfassers besteht, wie diese Probe aus seinem Leben lehrt. Texte für Mozart schrieb er gleichzeitig mit zwei Libretti für Salieri und Martini. Kaiser Joseph bezweifelte, daß er das können werde und.Da Ponte entgegnete, er werde immer zuvor einige Seiten in Dantes „Hölle" lesen, um in die rechte Stimmung zu kommen. Steht Da Pontes Darstellung des Don Juan an literarischem Wert seinen Vorgängern Tirso da M o 1 i n a und M o 1 i e r e auch bei weitem nach, so rührt UNSERE VERKAUFSGESCHÄFTE: Berlin, Tauentzienstraße 16 Hamburg. Juugfernstieg 43 Köln a. Rh., Hohestraße 115 Essen, Limbecker Straße 10 Essen, Adolf-Hitler-Straßel8 Bockum, Kortiimstraße 67 Frankfurt a.M., Eoßmarktlö Zentrale, Offenbach a. M Wuppertal-Elberfeld, Herzogstraße doch von hier das Infernalische her, das so genial vertont wurde, und er war auch bei der Arbeit in amouröser Stimmung; er riß dieses Blatt aus seinen Denkwürdigkeiten nicht — wie ein anderes — aus, sondern erzählte von einem jungen Mädchen, das er „nur wie ein Vater zu lieben" — den Vorsatz hatte. Er selbst schätzte von seinen Arbeiten den „Diana"-Text am höchsten: „Diana, die Göttin der Keuschheit, hat in ihrem Garten einen Baum, der Aepfel von wunderbarer Schönheit trägt; sobald eine Nymphe, die keusch ist, unter seinen Aesten vorübergeht, werden die Aepfel durchsichtig und von jedem Zweig des Baums ertönt eine himmlische Melodie; wenn sie dagegen, und wäre es auch nur in Gedanken, dies unbedingte Gesetz überschritten <3p*j;sIa$a*K*> ilÜÜS Senn Das Spezsalhaus für eiegartts Darnenscbuhe FRANKFURT o. M. MATHILDE OPPENHEIMER / GOETHESTRASSE 28 hat, verliert die Frucht ihre Durchsichtigkeit, wird schwarz, verkohlt und läßt auf das Haupt des Schuldigen unverlilgbare Flecken, die Narben zurücklassen, herabfallen. Cupido, gegen Diana aufgebracht, hat sich in Frauenkleidern in den Garten geschlichen: er entflammt das Herz des Gärtners zur Liebe und lehrt ihn, wie er es anzufangen habe, um alle Nymphen in sich verliebt zu machen; noch nicht zufrieden mit diesem Triumphe öffnet er die Pforten dem schönen Endymion, von dem die Göttin selbst im höchsten Maße bezaubert wird. _ Der Oberpriester entdeckt während eines Opfers"die"" Entweihung des Heiligtums und verordnet kraft:der höchsten Autorität, mit der er bekleidet ist, daß alle Nymphen und die Götlin selbst, sich der Probe unterziehen sollen; um diesem Beschluß zu entgehen, läßt Diana den Baum umhauen und der besänftigte Cupido erscheint in einer leuchtenden Wolke und verwandelt den Garten in einen prachtvollen Palast, der fortan dem Amor geheiligt bleibt." Nicht schwer, sich Da Ponte auch als Libreltisien eines Offenbach vorzustellen! Im Vergleich zu seinem Freunde Casanova ist Da Pontes Leporello-Lisle klein—merkwürdiges Zusammentreffen, daß gerade ein Freund Casanovas die dauerhafteste Gestaltung des anderen berühmten Frauenverführers, Don Juan, schaffen sollte! Zwei eute Partien hatte er infolge seiner Hörigkeit zu einer Kurtisane ausgeschlagen, und als er zweiundvierzigjährig zu seiner Frau, einer englischen Jüdin, kam, war er erst Freiwerber für einen anderen, den der Schwiegervater für einen Mitgiftjäger hielt. Er bot sie darum kurzerhand seinem Freunde Da Ponte an und trotz des Altersunterschieds wurde es eine glückliche Ehe. Er war vorher, wie er bekannt, der Galanterie nie abgeneigt und hätte kein halbes Jahr ohne Verliebtheit zugebracht. Casanovas Rat. statt Paris nach Josephs II. Tode London zu wählen, befolgte Da Ponte nur wegen der französischen Revolution; daß er zwei andere Ratschläge: in der Themscsladt die italienischen Cafehäuser zu meiden und keine Wechsel zu unterschreiben nicht befolgte, nötigte ihn zur Ueberfahrt nach Amerika. Sie dauerte von London nach Philadelphia sechsundachtzig Tage und Da Ponte fand sie lang und langweilig. Alle Bequemlichkeiten gingen ihm ab. Dazu war er an einen Flibuslier als Kapitän geraten, einen Walfischi'änger, der seiner Verpflichtung nicht nachkam. Da Ponte hatte ihm ohne schriftlichen Vertrag vierundvierzig Guineen gezahlt, mit der Bestimmung, ihn bis zum Ende der Reise zu beköstigen. Aber Hühnerfleisch sah wie Rabenbraten aus, den eine Katze über das Verdeck geschleift hätte, und der Anblick eingesalzenen Schweinefleisches genügte, den größten Heißhunger zu stillen. Noch dazu reichten die groben Nahrungsmittel als Proviant kaum aus. Als Buchhändler, Sprachlehrer, Theatcruniernehmer, Drogist, worunter man auch den Ausschank von Schnaps, Tabak und Süßigkeiten zu verstehen hat, schlug er sich durch. Sein Lebensabend winde nur durch den frühen Tod eines hoffnungsvollen Ihr« Kinder wandern aus? jfi£* ßSfaö ßßläii*ßts$ä tJ#J*Ji&# Ems* Mwtü^ 1 mm mm- SJSImfämm ®lm§m IUI p^p* FAMILIENSCHUTZ . Abteilung für Altersversorgung . Berlin V/8, Taubenstraße 35 . Ruf: 124418 Erste Versicherungsgesalischaften! Ihr Arbeitseinkommen sinkt? Höchster und sicherster Ertrag. ihr Kapitalertrag reicht nicht? Keinerlei Kurs- und Wertrisiko. Sie zehren von Ihrer Substanz? Keine mühevoäle Vermögensverwaltung!

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