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Central-Verein-Zeitung · 1938-08-07 · 31 (7.8.1938) · page 19

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
31 (7.8.1938)
Date
1938-08-07
Page
– (sequence 19)
Language
German
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Kr. 31 C-V.- Zeitung WIRTSCHAFT DER WOCHE Seite 19 4. August 1938 Die Arbeitslosigkeit in Uebersee Es wurde schon mehrmals an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass der Vergleich einzel- > staatlicher Statistiken miteinander recht schwierig ist. Man weiss nie, ob man dabei vergleichbare Grössen gegenüberstellt. Die Erfassungs- und Errechnungsmethoden sind meist nicht gleichartig, und dementsprechend müssen auch die Ergebnisse differieren. Das gilt für alle Arten statistischer Darstellungen, besonders aber für ein einheitlich besonders schwer zu erfassendes Gebiet: die Statistik der Arbeitslosigkeit. In der IRA (Heft 7, 1938) finden sich interessante Zahlenreihen über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in einer grossen Anzahl von Warenlager und Bestbestände in Textil- und Schub waren kauft Kasse S. Jakobowicz Kachf., Berlin C. 2, Kaiser Wiinelmstrasse 4. Staaten in Europa und Uebersee. Die Schwierigkeiten exakter Vergleiche zeigt schon die Tatsache, dass die Ziffern innerhalb der einzelnen Länder — je nachdem von welcher Stelle sie errechnet wurden (meist kommen Statistiken der Arbeitsämter oder solche der Gewerkschaften in Frage) — cft recht erheblich differieren. Um wieviel grösser müssen da die Unterschiede bei zwischenstaatlichen Vergleichen sein! So wird in der Untersuchung selbst auf einige Punkte hingewiesen, die das illustrieren: Veränderungen und Verschiedenartigkeiten in der Gesetzgebung, in der Verwaltungspraxis und im Meldewesen, in der Bestimmung zum Beispiel des Begriffs „Kurzarbeit4* und anderer Verfahren zur Aufteilung der vorhandenen Arbeit, schliesslich Veränderungen der Zahl der Personen in arbeitsfähigem Alter und desjenigen Teils der Bevölkerung, der auf Erwerb ausgeht. Und trotzdem wohnt der Zusammenstellung solcher Ziffern aus verschiedenen Ländern eine gewisse Bedeutung inne: sie lassen die Schwankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erkennen und ermöglichen in dieser Hinsicht auch anhaltsweise internationale Vergleiche. Aus der grossen Zahl der behandelten Staaten seien sechs Länder herausgegriffen, die für die jüdische Auswanderung von Interesse sind oder werden können: Australien, Kanada, USA, Chile, Mexiko und Neuseeland. Zeigen sich in diesen Ländern gewisse Gemeinsamkeiten in der Entwicklung? Wenn sie sich zwischen diesen, auf so verschiedener wirtschaftlicher Stufe stehenden Staaten ergeben, dann wird man annehmen können, dass die Schwankungen auch in den anderen überseeischen Ländern entsprechend oder ähnlich verlaufen, und man wird sich ein ungefähres Bild von der Tendenz der Arbeitsmärkte in ihnen machen können. Den Statistiken liegt der Zeitraum von 1927 bis zum ersten Vierteljahr 1938 zugrunde. Der letzte Termin ist dabei allerdings nicht einheitlich. Einzelne Staaten (Mexiko und Chile) be- Berltner Krawatten-Fa brik . ' . HEßZ & CIE.. BERLIN C 2, Kosenstraße 1 Für Sie d;e rsehffge ^erbäntiung Ueberzeugen Sie sich selbst durch Mustersendung: richten nur bis Ende 1937, Australien bis Februar 1938, Kanada und Neuseeland bis März 1938, während USA am weitesten, nämlich bis April 193S geht. Das braucht aber bei Betrachtung der Schwankungen und der Richtung der Entwicklung der Arbeitslosigkeit nicht zu stören; denn der Unterschied ist nicht so erheblich, als dass sich daraus falsche Schlüsse ergäben. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der Höhepunkt der Arbeitslosigkeit in den. sechs erfassten Ländern zwischen 1931 und 1933 lag. Der Tiefpunkt ist weniger einheitlich; in vier von den sechs behandelten Staaten lag er im Zeitraum von 1927 bis 1930. In Chile verschiebt er sich allerdings anscheinend bis zum Juni 1937, und in Neuseeland ist eine genaue Bestimmung infolge Aenderung der Erfassungsmethoden nicht möglich. Im ganzen zeigt sich aber in allen sechs Ländern seit der letzten grossen Weltwirtschaftskrise — also etwa vom Jahre 1934 ab — ein dauernder Rückgang der Arbeitslosigkeit, der sich in Australien und Neuseeland bis in die neueste Zeit hinein fortgesetzt zu haben scheint, während die übrigen Länder seit 1937 wieder Erhöhungen der Arbeitslosigkeit aufweisen; sie sind allerdings, soweit erkennbar, im Laufe des ersten Vierteljahres 1938 einigermassen zum Stillstand gekommen. Wenn man von nie zu vermeidenden Abweichungen und Sonderbewegungen absieht, lässt sich also etwa folgende Schwankungskurve der überseeischen Arbeitslosigkeit aufstellen, die in grossen Zügen auch mit der Entwicklung der Weltwirtschaft und des Welthandels übereinstimmt: von einem Tiefpunkt der Arbeitslosigkeit in den Zeiten der Hochkonjunktur gegen Ende der zwanziger Jahre stieg sie bis zum Höhepunkt der Krise etwa 1933 stark an; dann sank sie ungefähr bis zur Mitte des Jahres 1937 langsam, aber deutlich ab. Im Zusammenhang mit dem Konjunktureinbruch in USA haben sich überall in Uebersee gewisse Rückschlagstendenzen oder doch zumindest Hemmungserscheinungen der Wirtschaftsentwicklung, wenn auch in ganz verschieden starkem Umfang, eingestellt; sie Hessen auch die Arbeitslosigkeit wieder ansteigen, ohne dass sie allerdings den hohen Stand der letzten Krisenjahre erreicht hätte. Aber auch dieser Anstieg scheint zunächst gegen Ende des ersten Viertels des laufenden Jahres seinen Höhepunkt erreicht zu haben, und man kann annehmen, dass er im Zusammenhang mit der Belebung der Wirtschaftstätigkeit in USA seitdem auch in den anderen überseeischen Ländern wieder einem leichten Rückgang Platz gemacht hat. Ob und wie lange diese Tendenz anhalten wird, lässt sich nicht voraussagen. Immerhin darf die Entwicklung der letzten Wochen zu einem gewissen, gemässigten Optimismus auch hinsichtlich der Lage der Arbeitsmärkte in Uebersee berechtigen, H. W—1. Australien in derWeltwirtschaft Die Bedeutung Australiens als Einwanderungsland ist hier schon wiederholt behandelt worden. Gegenwärtig steht Australien, auch weltwirtschaftlich gesehen, wieder im Vordergrund des Interesses. Zwischen dem Dominion Australien und dem Mutterland England wurden nämlich vor kurzem Fragen der wirtschaftlichen Beziehungen erörtert. Die Berichte über diese Besprechungen sind von besonderem Interesse; denn hier tritt als wichtiges Problem wieder Australiens Bevölkerungsbedarf hervor. Die einen grosszügigen Auf- und Ausbau australischer Eigenindustrien hemmende geringe Bevölkerung soll verstärkt werden. Was der Entschluss zu einer gewissen Lockerung der wirtschaftlichen Abhängigkeit Australiens vom Mutierland sagt, kann man erst ermessen, wenn man bedenkt, wie sehr gerade Australien wirtschaftlich mit England verbunden ist. Der Grundstein zu dieser starken Verknüpfung wurde' vor allem durch die im Jahre 1932 in der kanadischen Bundeshauptstadt Ottawa abgehaltenen Wirtschaftskonferenz gelegt; hier wurde der Versuch unternommen, ein einheitliches Wirtschaftsgebiet im Rahmen des Britischen Reiches durch zollpolitische Massnahmen zu schaffen. Wie stark Australien von der Wirtschaft Englands nach Abschluss der Ottawa-Konferenz abhängig war, ergibt sich allein aus folgender Gegenüberstellung: der Anteil Englands an der australischen Einfuhr vor der Konferenz (1930) betrug nur 42 Prozent, 1937 dagegen schon fast 60 Prozent. Andererseits konnte Australien seine Ausfuhr nach dem Mutterlande im vergangenen Jahre bis auf 52 Prozent seiner Gesamtausfulir heben. Im einzelnen übernahm England beispielsweise im vergangenen Wirtschaftsjahr 85 Prozent der australischen Obstausfuhr, 95 Prozent der Fleisch- und 99 Prozent der Eierausfuhr. Australien hingegen deckte seinen Bedarf an Maschinen, Metallen u. ä. zu über 50 Prozent aus dem Mutterlande. Durch diese Verbundenheit konnte sich der Aussenhandel Australiens gut entwickeln. Im Wirtschaftsjahr 1932/33 betrug sein Ausfuhr überschuss 21,8 Millionen Pfund Sterling, ging dann bis 1935 auf 10,1 Millionen Pfund Sterling zurück, um im Wirtschaftsjahr 1936'37 wieder auf 26,2 Millionen Pfund Sterling anzusteigen. Die Weltmarktorientierung Australiens ist ^deshalb so besonders gross, weil es ausgesprochener Rohstoff- und Nahrungsmittellieferant ist: Wolle, Häute, Fleisch, Weizen, Butter, Eier. Zucker, Obst sind die Hauptausfuhrprodukte des kleinsten Erdteils. In letzter Zeit erst ging man dazu über, die Produktion vielseitiger zu gestalten; man begann die Bodenschätze des Landes besser auszuwerten, um nicht von den Weltmarktschwankungen zu sehr abhängig zu sein und Ausgleichsprodukte für die Ausfuhr zu schaffen. So stieg in den letzten beiden Jahren beispielsweise die Bleiausfuhr Australiens von 334 auf 5 Millionen australische Pfund, die Zinkausfuhr von 900 000 auf 1300 000 und die Eisen- und Stahlausfuhr von 614 000 auf Paiii Koraikowski "«SÄr Immobilien» Berlin W 15, Uhlandstr. 171/172, Ruf 916! CO 990 000 Pfund. Demgegenüber stieg die Einfuhr in den letzten Jahren nicht so erheblieh. Aus den oben erwähnten Gründen machte die Industrialisierung nur verhältnismässig geringe Fortschritte. Immerhin war auch hier ein Ansatz zum Aufbau eigener Industrien zu erkennen, was sich u. a. besonders an den von Australien eingeführten Artikeln zeigt. Zu ihnen gehören besonders Kraftanlagen, Eisenbleche, elektrotechnische Erzeugnisse, Benzin, Kraftwagen und Kraftwagenteile, Packmaterial, irdene und Glaswaren, unbearbeitetes Holz. Die wichtigsten Handelspartner Australiens sind neben den Empireländern die Vereinigten Staaten und Japan. Man erkennt so die Bedeutung jener Verhandlungen, die zwar grundsätzlich das Ottawa- Abkommen bestehen liessen, aber doch eine gewisse Lockerung herbeiführten; sowohl von australischer wie von englischer Seite wird ein Ausbau der Industrialisierung Australiens gewünscht. Deshalb braucht Australien Menschen, Arbeitnehmer und Unternehmer. Wenn es auch noch einige Zeit vergehen dürfte, bis sich die neuen Abmachungen auswirken, so ist doch zu hoffen, dass Australien unter Berücksichtigung der hier dargelegten Gesichtspunkte als Einwanderungsland noch eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Zukunft gewinnen wird. Dr. Erich Gottfeld. üesis'Müste meh tkßmee Erscheint wöchentlich ohne Gewähr. Postschluss für Luftpostsendungen bei folgenden Postämtern: Berlin SW 11; Frankrurt/Maln Bibnpostamt 19 oder Flughafen; München Postamt 1 (Flughafen); Köln Flughafen. Einwurf bei anderen Postämtern oder in anderen Orten bis zu 1 Tag früher.' Abkürzungen: B. A. Buenos Aires; Boul.' Boulogne; C. Cuxhaven; LH Le Hare; Liss. Lissabon; Mars. Marseille; Melb. Melbourne; Syd. Sydney. Ziffern in Klammern Postschlusszeiten. Ab Seeweg nach Nordamerika An Berlin Hamburg Bremen Cherb. N.-York 8. 8. 8. S. (19) „Normandie" 10. 8. (LH) 15. 8. 9. 8. 9. 8. (17) „Washington" 11. 8. (LH) 18. 8. 10. 8. II. 8. ( 8) „New-York" 11.8.(C.) 12. 8. 19. 8. 11. 8. 11. 8. (19) „II« de France" 13. 8. (LH) 19. 8. Luftweg: N achbringe flüge Köln—Cherhourg („Mit Luftpost ab Köln zum Dampfer"), Zuschlag 10 Pf. für je 20 g Berlin Köln Cherb. N.-Tork 5. 8. (20) 6. S. (10) Flug zur „Europa" 6. 8. 11. 8. Seeweg nach Südamerika Berlin Frankfurt Bonl. Liss. Rio B. A. 5. S. (23) 5. 8. (14) 9. 8. 19. 8. 23. B. 11.8.(18) 12.8.(8) IS. 8. 17.8. 29.8. 1.9. , Luftweg: Zuschl.1,50 RM für je 5 g (7,25 Brasil.) Berlin Frankfurt Köln Rio B. A. % 8. (13) 6. 8. (16) 6. 8. (17) Fr. Luftp. 9. 8. 10. 8. 10. 8. (21) 10. 8. (24) Dt. Luftp. 13. 8. 14. 6. Seeweg nach Südafrika Berlin Köln Southampton Kapstadt 10. 8. (15) 10. 8. (21) 12. 8. „Edinburgh C." 29. 8. Kapstadt—Johannesburg (oder Pretoria) SO Stunden Luftweg: Zuschlag 35 Pf. für je 5 g Berlin München Brindisi Athen 5.8. (10) 5. S. (13) 6.8. (16) ) 6. 8. (6) 7. 8. (5) { Laufzeit 9. 8. (10) 9. 8. (13) 10. 8. (16) ( 7-9 Tage 10.8.(6) 11.8. (5) J Seeweg nach Australien Berlin Frankfurt Mars. Melb. Syd. 10.8.(23) 11.8.(15) 13.8. 10.9. 11.9. Luftweg: Zuschlag 50 Pf. für je 5 g Berlin München Athen Brindisi Laufzelt 6. 8. (6)' 7. S. (5) ca. 8 Tage 6. 8. (10) 6.8. (13) 7. 8. (16) „ 9 „ 9. 8. (6)' 10. 8. (5) „ 8 „ 11. 8. (6)' 12. 8. (5) „ 8 See- und Landweg nach Palästina Berlin München Haifa 5 S. (16) 6. 8. (9) via Belgrad-Istanbul 10. 8. 6. 8. (14) 7. 8. (9) Schiff 978. ab Piräus 12. S. 7. 8. (14) 8. 8. (9) via Belciad—Istanbul 12. 8. 9. 8. (16) 10. 8. (9) Schiff 11. 8. ab Brindisi 15. 6. Luftweg: Zuschlag 10 Pf. für je 5 g Berlin München Brindisi Athen 5.8.(6) 6.8.(11) 6. 8. Lydda 6. 8. (6)- 7. 8. (5) 7. S. Lydda 6. 8. (10) 6. 8. (13) 7. 8. (16) 8. 8. Tiberins 8. 8. (6) 9. 8. (11) 9. 8. Lydda 9. 8. (6)* 9. 8. (13)t 10. 8. (5) 10. 8. Lydda 10.8.(6)- 11.8.(11) 11. S. Lydda 11. 8. (6)« 11. 8. (13)t 12. 8. (5) 12. 8. Lydda Luftpost nach Australien weiter verbessert Als die KLM-Linie am 3. Juli ihren Dienst über Batavia hinaus nach Sydney erweitert und damit, wie seinerzeit von uns mitgeteilt, die Luftpostbeförderungsdauer von Europa nach Australien auf knapp acht Tage herabgemindert hatte, war die englische Empire-Luftfahrt, die bis dahin das Luftpostmonopol auf dieser Route hatte, stark in den -Hintergrund gedrängt worden. Wie nunmehr bekanntgegeben wird, haben auch die „Imperial Airways" mit dem 28. Juli 1938 ihren Dienst London — Singapur — Brisbane bis nach S y d n e y verlängert und, um verlorenes Terrain wieder aufzuholen, noch einen weiteren Flug auf der Australien-Route eingesetzt. Den Vorteil aus diesem Wettbewerb ziehen u. a. auch Absender von Luftpost nach Australien aus Deutschland, da die Beförderungsdauer via München—Brindisi, die bisher noch rund elf Tage betrug, auf neun Tage verbessert worden ist. Die jeweils günstigsten Verbindungen finden unsere Leser unter „Postschlüsse nach Uebersee" (Luftpost nach Australien). Die Nacbbringefi üge Köln —Cherb o u r g , die Spätlingspost nach Nordamerika zu den Dampfern „Europa" und „Bremen" nachbringen, können bis Mitte September auch von Passagieren benutzt werden. Der Abflug von Köln erfolgt jeweils um 11 Uhr vormittags: der Flugpreis beträgt S5 RM. Freigepäck bis 20 kg ist zugelassen. Die Benutzung dieser Flüge erbringt USA-Passagieren einen erheblichen Zeitgewinn. Halle/Leipz. Plüghf. f via Brind. nach Haifa. BM K EN VEIT LJÖM BÜRGER KARLSRUHE Bankhaus August Stern &Cie. Fernruf 220341 Köln Drususgasse 3 Gegründet 1860 Erledigung aller bankmässig. Geschäfte — Ansführung v. Börsenauftrag, für Rheinisch-Westfälische n. Berliner Börs. Zusage in 6 Stunden Kaufei. und II. Hypothekenbriefe Stephan Aal,Spezialmakler, Jägerstr. 12,111820 I In festem Auftrage I «chnelB eniichloiteno Käufer W © H n h ä u s e r gesudrt / Barauszahlung ✓ Zweft. evtl. drlttstellige Hypotheken zu kau? engesecht. Benedykt-Bmmobilien, Altonaer Str. 17. " 39 66 90 Practica (Ins Handelsregister eingetragen) Inkasso, Handelsauskünfte, Transfer, Auswanderungen, Vermögensverwaltungen und alle Beratungen auf wirtschaftlichem, juristischem und finanziellem Gebiet Tel. 2 95 93 Merwedepleto 25 Amsterdam Z. ANTON KOHN Bankhaus NÜRNBERG Konigstrasse 26 Brunnengasse 2 Telephon für den Ortsverkehrt Nr. 27841, 27941 für den Fernverkehr: 27755 Postscheckkonto Nr. 60 Depositen- Kasse: Bauerngasse 20 — Ecke Knauerstrasse Telephon: Nr. 60076 <$lira Kamillan - {Anzeige in <$hr <£ßlaüf in die Q?.-^£etiun$f LONDON, E. C. 2 11/12, Finsbury Square Tel National 1843 K. BATTSEK Beratungen Finanzierungen Gründungen Vermögensverwaltung Interessenvertretungen Sperrmarkver-wertung Die Statistik beweist dass die Werbung durch die Zeitungsanzeige ausserordentlich erfolgreich ist.!^ie Zeitungs - Anzeige stellt sich nicht ungerufen in den Weg, sie wird aufgesucht und mit Ruhe gelesen.

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