Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 31 (7.8.1938)
- Date
- 1938-08-07
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2277379-2278191-2278219--13064-2291950- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 1× ep/1047930
OCR text
Seite 16 C.-V.-Zeitung Nr. 31-M. August 1938 Gegenstand zahlreicher Interpellationen. Am 27. Juli gab in Beantwortung einer Anzahl von Anfragen der Kolonienminister MacDonald einen Ueberblick über die letzten Ereignisse und kam sodann auf die Polizeikräfte zu sprechen. Er teilte mit, dass in England zur Zeit 236 britische Polizisten für den Palästinadienst rekrutiert würden, die sobald wie möglich nach Palästina abreisen würden. Auf eine weitere Anfrage erwiderte der Minister, dass der Strassenbau, von dessen Entwicklung man einen wichtigen Beitrag zur Terrorbekämpfung erwarte, beschleunigt betrieben werde. Er kam alsdann noch auf Finanzfragen im Zusammenhang mit dem Hafen in Tel -Aviv zu sprechen, über die er in Kürze einen Bericht des High Commissioner erwarte. Zu weiteren politischen Erklärungen des Kolonienministers kam es am 29. Juli. Nachdem er sich bei einer Frage des Abgeordneten Creech-Jones auf eine Aeusserung seines Amtsvorgängers berufen hatte, die die Abweichung vom Prinzip der wirtschaftlichen Aufnahmefähigkeit bis zum Abschluss der Arbeit der Technischen Kommission zum Inhalt hatte, erklärte er weiter, dass er im Augenblick nicht in der Lage sei, vorauszusehen, wann eine Regierungserklärung bezüglich der künftigen Palästinapolitik möglich sein werde. Er erkannte jedoch ausdrücklich an, dass eine derartige Erklärung zum frühestmöglichen Termin erwünscht sei. Eine weitere Anfrage des Abgeordneten (Drossle y, ob die Regierung für die Zeit von drei Monaten eine völlige Einstellung der Einwanderung nach Palästina beabsichtige, verneinte der Minister mit der Begründung, dass er keine Veranlassung sehe, über die besonderen Einwanderungsbeschränkungen während der gegenwärtigen Uebergangsperiode hinauszugehen. In schriftlicher Beantwortung einer Aufrage des Abgeordneten M a n d e r, der die Mitwirkung der Juden in der Polizei, den Hilfstruppen der Armee und eventuell in einem besonderen jüdischen Korps zum Gegenstand hatte, stellte der Minister fest, dass neben 75S Juden, die in der regulären Polizei dienten, gegenwärtig 3040 jüdische Hilfspolizisten tätig seien, wozu noch 2400 Mann Reserven hinzukämen. Die Anwerbung eines Sonderkorps sei jedoch im gegenwärtigen Augenblick weder ausführbar noch notwendig. Nachrichten vom Tage Nach einer polizeilichen Durchsuchung der Räume des Betar in der Jerusalemer Altstadt wurden sieben Revisionisten verhaftet. Auch in den neueren Stadtvierteln wurden mehrere Revisionisten in Haft genommen. Fünf Revisionisten, darunter Dr. L u b o t z k y, der Führer des Betar in Tel-Aviv. wurden zu je 12 Monaten Gefängnis verurteilt, Sie sind bereits in Akko interniert worden. Die revisionistischen Quartiere an der Klagemauer in Jerusalem wurden für sechs Monate geschlossen. Der bei den Scbiessereien am 7. Juli in Haifa verwundete Maslia Zeituni wurde vom Hadassa-Krankenhaus in das Gefängniskrankenhaus in Akko gebracht. Er steht im Verdacht, die Bombe auf den arabischen Gemüsemarkt in Haifa geworfen zu haben. Die Verhandlung gegen den jüdischen Arbeiter Zion Ma r z u k , der beschuldigt wird, am 1. Juli eine Bombe auf einen arabischen Autobus geworfen zu haben, wird am 4. August vor dem Militärgerichtshof in Jerusalem stattfinden. Der High Commissioner Sir Harold MacMichaei hat das Todesurteil über den jüdischen Polizisten Mordechai Schwarz, der am 2. September 1937 in Atlith einen arabischen Polizisten getötet haben soll und vom Haifaer Kriminalgericht am 28. Januar zum Tode verurteilt wurde, bestätigt. Auf einer Tagung der Histadrut in Tel-Aviv wurde in einer Resolution mit Genugtuung festgestellt, dass Tausende von jungen Arbeitern bei Tag und Nacht den Jischuw bewachen und mutig Angriffe zurückschlagen. Versuche, die Grenzen der verantwortlichen Haltung des Jischuw zu durchbrechen, wurden als Wahnsinn und Provokation gebrandmarkt. Der Jischuw wird aufgerufen, eiserne Disziplin zu wahren, von der Regierung wird bessere Bewaffnung der jüdischen Bevölkerung seiordert. * Die von der Gemeinde Tel-Aviv kürzlich veranstaltete Volkszählung ergab folgende Ziffern: Bevölkerung von Tel-Aviv mit Vororten: 156 000; jüdische Bevölkerung von Jaffa: 10 000. Die Aschkenasim bilden 80 Prozent der Gesamtbevölkerung, die Sephardim 15 Prozent, die Jemeniten 5 Prozent. Die von der Regierung unternommene Volkszählung im Jahre 1931 ergab 53 300 als jüdische Bevölkerungsziffer für Tel- Aviv und Jaffa. * Der ägyptische Premierminister M a h m u d P a s ch a ist bei seinem Besuch in England vom Kolonienminister Malcolm MacDonald empfangen worden. Bei dieser Unterredung sollen auch palästinensische Fragen besprochen worden sein. Das in Palästina erscheinende proarabische Wochenblatt „Palästina und Transjordanien" ist für sechs Monate verboten worden. Kapital - Anreicherung Kapitalimport / Aussenbandel / Entwicklung« der Bankdepositen Effektenmarkt Von unserem «-Palästina-Berichterstatter Tel-Aviv, 21. Juli. Wenn auch die Krise mit allen ihren Problemen noch schwer auf der Wirtschaft lastet, so eröffnet doch eine Halbjahresbilanz des wirtschaftlichen Geschehens gewisse Ausblicke auf Entwicklungsmöglichkeiten der näheren, vielleicht sogar schon der ziemlich nahen Zukunft. Eine solche Halbjahresbilanz kommt nämlich zu einem recht wichtigen Ergebnis: In den ersten sechs Monaten des Jahres 1938 ist mehr Geld ins Land hereingekommen und weniger aus dem Lande herausgefiossen, als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Schon die Aussenbandel s - Entwicklung der ersten fünf Monate bestätigt diese Beobachtung. Januar bis Mai (in Mill. LP) 3938 1937 Wareneinfuhr........5,71 6.S7 Warenausfuhr {einschl. Reexport) 3.24 3.R4 Einfuhrüberschuss......k2.47 3.23 Das Defizit der Handelsbilanz hat sich also um rund 800 000 LP verringert. Dabei ist diese amtliche Statistik in einigen Punkten noch ergänzungsbedürftig. Der Umfang des Trans i thandels. der ja immer Geld ins Land herein- und nicht Geld aus dem Lande herausbringt, hat sich gegenüber dem Vorjahr vergrössert. Der Durchgang von Irak-Petroleum durch die Röhrenleitung Mossui—Haifa steigerte sich von 819 000 Tonnen im Werte von 655 000 LP auf 961000 Tonnen im Werte von 769 000 LP, der sonstige, eigentliche Transithandel blieb mit etwas mehr als 310 00 LP ziemlich unverändert. Wenn auch nur ein gewisser Prozentsatz dieser Umsätze als Manipuiationsgebühr im Lande bleibt, so liefert doch dieser Aussenhandelszweig immerhin einen Beitrag zur Deckung des Defizits der eigentlichen Warenhandelsbilanz. Auch der Touristenverkehr, ein anderer wichtiger Zweig der unsichtbaren Ausfuhr, hat sich verhältnismässig gut entwickelt. In den ersten vier Monaten des Jahres kamen 31 000 ausländische Besucher nach Palästina, rund tausend mehr als in der vorjährigen Saison. Selbstverständlich ist der Einfuhrrückgang, der den wesentlichsten Beitrag zur Verbesserung der Handelsbilanz geliefert hat, in gewissem Ausmass auch eine Folge des Konjunkturrückganges. der verminderten Kaufkraft für ausländische Konsumgüter und des verminderten Bedarfs an ausländischen Produktionsmitteln. Zum grössten Teil aber entfällt der Importrückgang auf Lebensmittel, in denen dank dem guten Ausfall der palästinensischen Ernte ein geringerer Einfuhrbedarf bestand. Ausserdem aber enthält die Aussenhandelsstatistik ein Rätsel, das noch der Klärung bedarf. Die empfindliche Abnahme der Ausfuhr beruht darauf, dass die amtliche Statistik die Zitrus- Ausfuhr dieser Saison niedriger bewertet als die des Vorjahres. Selbst wenn wir die wichtigen Verschiffungsmonate November/Dezember hinzunehmen, so ergibt die amtliche Statistik für die Saison 1937/38 (bis April) nur einen Ueberseeexport von Orangen, und Grapefruits in Höhe von 11.2 Millionen Kisten 3,75 Millionen LPgegenüber einer Vorjahrsziffer von 10,6 Millionen Kisten im Werte von 3,8 Millionen LP- Diese Zahlen aber widersprechen den amtlichen und halbamtlichen Feststellungen über die gebesserten Erlöse des diesjährigen Zitrus-Exports. Man muss annehmen, dass die Wertansätze, die bei der Verschiffung in die Statistik eingesetzt wurden, niedriger waren als die Preise, die sich nachher bei tatsächlichem Verkauf der Frucht in England oder auf dem Kontinent ergaben, während im Vorjahr vielleicht sogar das Gegenteil der Fall war. Möglicherweise hat sich also die Handelsbilanz in Wirklichkeit noch stärker verbessert, als die amtliche Ziffern erkennen lassen. Der Export industrieller Fertigwaren hat seine Aufwärtsbewegung fortgesetzt. Der verbleibende Passivsaldo der Handelsbilanz ist höchstwahrscheinlich durch die erheblich grössere Kapitaleinfuhr des ersten Semesters 193S reichlich gedeckt worden. Für die Kapitaleinfuhr gibt es, abgesehen von den Beobachtungen zentraler Stellen und unterrichteter Persönlichkeiten, einige exakte Anhaltspunkte- Die wichtigsten Symptome sind die Bank- und Börsenstatistik. Die Depositeneinlagen der palästinensischen Banken und Kreditgenossenschaften waren Ende April mit etwas mehr als 16K Millionen LP um fast eine Viertelmillion LP höher als zu Jahresanfang. Die rückläufige Bewegung, die in einem grossen Teil des Jahres 1937 zu beobachten war, ist also nicht nur zum Stillstand gekommen, sondern wieder ins Gegenteil umgeschlagen. Auch in der Struktur der Bankeinlagen hat sich eine bedeutsame Wandlung vollzogen. Während im Vorjahr zumeist die auf längere Termine gebundenen Zeiteinlagen eine stetig steigende Tendenz aufwiesen, die täglich fälligen Gelder dagegen einen Rückgang, sind im ersten Quartal des laufenden Jahres besonders die täglichen Gelder stark gestiegen: aber auch die Zunahme der Termingelder hat sich fortgesetzt. Gerade das Konto der täglichen Gelder aber wird vornehmlich durch die Kapitaleinwanderung gespeist. Auf diesem Konto kommen die Gelder an, und auf diesem Konto „warten'' sie, bis sie eine Anlage gefunden haben. Und da bei der gegenwärtigen Wirtschaftslage kaum anzunehmen ist, dass sich aus Ersparnis und Verdienst grosse neue Bankguthaben gebildet haben, so wird man den neuen Zuwachs ganz auf Konto des Kapitalimportes setzen dürfen. Selbstverständlich spiegelt der Nettozugang auf diesem Konto nur einen kleinen Teil des Kapitalimportes wider. Ein erheblicher Teil der Kapitaleinfuhr ist überhaupt nicht über Bankkonto gegangen; das gilt namentlich für diejenigen Gelder, die unmittelbar durch den Absatz palästi- Ende Mitte Dez. 37 Juli 38 99H 99% 101% ltöVs III 114 114K 117% 9i/2 94% S9 8SH 100 99 99^ 70^ 7S% 76K 85 K 74-Xs 85 60 69H 14/1 1619 105 105 69H 70V4G. — 79 nensiscber- Effekten im Ausland mobilisiert wurden oder die den grossen Investmentgesellschaften oder den nationalen Fonds zugeflossen sind. Der Efrektenabsatz, und zwar namentlich der Absatz an das breite Publikum, war im ersten Halbjahr 1937 wesentlich grösser als im Vorjahr. Auch bei den palästinensischen Sparern, die es ja immerhin noch gibt, macht der Gedanke der Geldanlage in kleingestückelten festverzinslichen Werten allmählich Fortschritte. Vor allem aber ist, wie gesagt, das neue Importkapital in grossem Umfang diesen Weg gegangen, teils aus Scheu vor anderweitiger Festlegung und eigener Gründung, teils wegen der attraktiven Ausstattung der führenden palästinensischen Wertpapiere, ihrer günstigen Verzinsung und der Sicherheit, welche die Struktur einer Reihe zentraler Finanzinstitute bietet. Die Kurse der 18 ausgesuchten Wertpapiere, die in Tel-Aviv im Securities Clearing House notiert werden, liegen durchweg erheblich über dem Stand vom Jahresanfang, wie die folgende Uebersicht zeigt: Briefkurse (letzte Dividende) All?. Hyp.-Bank 5%> Pfandbriefe do. 6°/o Pfandbriefe..... do. Vorz.-Akt. (6%)..... do. Stammaktien (7i4) ..... P. L. D. C. Vorzugsaktien (6) . . do. Stammaktien CoYi) .... Bizur 6°/o Debentures Serie 1 . . do. 6°/o Debentures Serie 2 . . Keren Kajemeth 2K>°/o Debentures Nir 4°/o Debentures Serie 1 . . . do. 4n/o Debentures Serie 2 . . do. Vorzugsaktien (5fl/o) ... Palestine Potash Vorzugsakt. (0Y2) — in shillinc........ Tel-Aviv W'o Stadtanleihe . . . Investment Com 5°/o Debentures . FASA 4°/o Debentures..... Die Palest ine Land Development Co., gewöhnlich nur mit ihren Anfangsbuchstaben benannt, ist die öffentlich-jüdische Gesellschaft für Bodenerwerb und -erschliessung, die ,.Bizur", eine Gründung des Keren Hajessod und des Arbeitsbeschaffungsfonds, ein Finanzierungsinstitut für öffentliche Arbeiten, namentlich für grössere und kleinere Kommunalverbände, ,.Nir" das Kreditinstitut, für das Siedlungswerk der organisierten Arbeiterschaft, die ,,P a s a" die Siedlungsgesellschaft des Keren Hajessod, Bemerkenswert ist, dass aus jüdischen Kreisen devisenfreier Länder nicht unerhebliche Summen in palästinensischen Werten investiert werden, obwohl keine grosse Einwanderung aus diesen Ländern stattfindet. Der lebhafte, zu steigenden Kursen erfolgende Pfandbriefabsatz ermöglichte es der Hypothekenbank, ihre Darlehensbedingungen zu verbessern und dem Hausbesitz grosse Summen zur Umschuldung der teueren, in der Prosperity aufgenommenen Privathypotheken zur Verfügung zu stellen. Die dadurch freigewordenen Gelder der privaten Gläubiger suchten grossenteils wieder Anlage am Effektenmarkt. Endlieh spielt noch eine Rolle, dass die Auslandsbörsen, die im vergangenen Jahre durch ihre Hausse zeitweilig das Interesse gewisser palästinensischer Investoren auf sich gelenkt haben, in ihrer heutigen Verfassung keine so grosse Anziehungskraft mehr ausüben. Selbstverständlich stehen der Kapitalanreicherung, die durch den verstärkten Kapitalimport, eingetreten ist, auf anderen Gebieten auc^' Kapitalverluste gegenüber, die z. T. erst nach de. \ Krise bei bereinigten Bilanzen endgültig zutag. * treten werden. Und erst, wenn neben den* privaten Kapital, das heute mit grösster Vorsicht nur in ausgesuchten Unternehmungen Anlage sucht, auch die private Initiative wieder sich regt, wenn ausser dem Gelde auch wieder mehr schaffende und konsumierende Menschen ins Land kommen, werden die Voraussetzungen für neuen Wirtschaftsauftrieb gegeben sein. Aber gerade dafür schafft die jetzt sich vollziehende Stärkung der Kapitaldecke eine wichtige Grund- ANNABERG CASTROP LEIPZIG WITTEN a. d. Ruhr LJacobyy. iifilärä CklSkll Speziaihaus f. Damenkleidung Erweg© Einheitspreis G.m.b.H. (BM0-'- Alsberg & Blank Textil-Kaufhaus Die C.-V.-Zeitung ist Ihr Berater BiTTERFELD FRANKFURT A. M. HAMBURG LOBECK NAMSLAÜ STETTIN S. 3aroscIi, Nacht. BiSferfeld Das Fachgeschäft für gute Herren- und Knabenkleidung i Gesdiwister Ilm [ Zell §9 - -Uebfraaenherg 39 1 Bamenhüte i \^.............lllBl ORIENT- XZ TEPPICHE Bessoudo. mJt!ZM ^^W^E^VERKAUF Jnh JOSEPH JÄCARY iL Tischler Lederhandlung Gegründet 1864 M. Blumenreich Gr. WoIIweberstr. 29/30 Mielö. Waren-Kaufhaus Verkauf gegen bar und auf Teilzahlung. BRAUNSCHWEiG Vergessen Sie nicht, wenn Sie einkaufen, sich auf das Inserat in der C. - V. - Zeitung zu beliehen. C-V.-ZEiTUNG das Blatt der großen Auflage Das Kaufhaus für Haus u. Küche Spielwaren und Geschenke mmmMU Zeitung Itir Berater ■ IIII* <fU«fEr(1 «nViWO I iufrM* Nein! Je mehr Leser, um so mehr Interessenten. Daher der Erfolg derAnzeigen in der G-V.-Zeitung, dem Blatt der grossen Auflaqe WÜRZEN Sa. FRANKFURT a. d. Oder lll]llllllllllllli!!IIII!IIIIlll!llllllllll!l!IIIIIIIIIillll||!!l!lll[||||||||||!| Kaufhaus Georg Meyer Frankfurt a. O, Kleiderstoffe — Damenkonfektion Aussteuerartikel ( AfviLlS ] | Das führende Kaufhaus in Ellbeck § Wcndsbeker Chaussee 154J156 ß OHLIGS Kaufhaus 1 IMi Hai. l!lllli!lll!!lHIIIIIII!IHI!llllll!!!!i:il!il!l!!!!!!ii;i]l!!:n|ilii;i|il!il![II SWEßTHESHI 1 Das Kaufhaus in Ohligs j|