Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 29 (21.7.1938)
- Date
- 1938-07-21
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Nr;»* 21. MI 938 4. Fortsetzung C.-V.-Zeitung * Seite/ ^^V- ZÄÜBGR KABBÄLA X Von Leo Rein IL Die Kabbala als Magie (Praktische Kabbala) D Altjüdischer Zauber ie Kabbala hat die magischen jüdischen Vorstellungen von einer neuen, der zahlen- und buchstabenmyslischen Seite her, verstärkt und neu begründet; geschaffen hat sie sie nicht. Allerdings ist es fraglich, ob von einem nationalen altjüdischen Zauber zu sprechen ist, ob nicht die magischen Vorstellungen Alt-Israels und Alt-Judas von den Zauberkulten Aegyptens und Babyloniens herrühren: beides klassische Länder antiken Zaubers, beides Aufenthaltsstationen des israelitischen bzw. jüdischen Volkes. Noch in ihrem babylonischen Exil mögen die Juden die Magier, die altpersischen Priester, kennengelernt haben, die ihrer Wissenschaft den Namen der Magie gaben. In den Beschwörungen Bileams, in manchen Taten Mose's zeigt sich dies magische Element. Aber gegen den eigentlichen und groben Zauberaberglauben, der ja mit den ursprünglich heidnischen Kulten Kanaans verknüpft war, haben die jüdischen Gesetzgeber bis herab zu den Propheten einen heftigen Kampf geführt. „Wahrsager und Zeichendeuter sollen des Todes sterben", sagt Lev. 20, 27; „die Zauberinnen sollst du. nicht leben lassen", spricht. ähnlich Ex. 22, 18. Jesaja sagt 8, 19 verachtungsvoll, ein Volk müsse seinen Gott befragen, aber nicht die Totenbeschwörer, Wahrsager und Zeichendeuter; und mit grimmiger Ironie spricht er 29, 4 von der Stimme und Rede eines Zauberers, die aus der Erde, aus dem Staube murmele und wispere, womit vielleicht frühe bauchrednerische Künste gemeint sind. Dass aber alle Verbote, alle Massnahmen wenig nützten, zeigt nicht nur ihre ständige Wiederkehr, sondern sogar das Beispiel des Königs Saul, der soeben die Zauberei verboten hatte und doch, in einer Szene von unheimlicher Phantastik, die Künste der Frau von Endor in Anspruch nahm (I. Sam. 28). Noch König Manasse, Sohn des frommen Königs Hiskia von Juda, „Hess seinen Sohn durchs Feuer gehen, achtete auf Vogelgeschrei und Zeichen und hielt Wahrsager und Zeichendeuter" (II. Kön. 21,6); dagegen König Josias von Juda „fegte aus alle Wahrsager, Zeichendeuter, Bilder und Götzen" (II. Kön. 23, 24). Unter den Frauen war der Zauber sehr verbreitet; auch die altjüdischen Frauen übten und nicht nur im übertragenen Sinne, Liebeszauber. .. Die Geschichte berichtet uns von Hinrichtungen vieler Zauberinnen; die Talmudlehrer beklagten sich über die Zunahme der Zauberei. Später scheinen, vielleicht unter dem Einfluss der neuen magisch durchtränkten gnostisch-neuplatonischen Lehren, die Anschauungen milder geworden zu sein. Der Talmud unterschied erlaubten und unerlaubten Zauber, verbot die Ausführung des Zaubers, gestattete aber die Erlernung der Wissenschaft halber. Um der Verwendung heidnischer Bräuche und geheimer unlauterer Kräfte entgegenzuwirken, war die Benutzung des Gottesnamens dabei nicht nur erlaubt, sondern auch geboten. So treffen wir denn bald auch bekannte Lehrer und Gelehrte, welche die Bedingungen des Zaubers zu ergründen trachteten; und die Sage machte sie natürlich sogleich zu Zauberern. Eine magische Vorstellung liegt auch dem bis in die Tage des letzten Tempels hinein geübten Brauch zugrunde, eine des Ehebruchs verdächtige Frau vor dem Hohenpriester das sogenannte „Bitterwasser" oder „Sühnewasser" trinken zu lassen; schadete es ihr nicht, so galt sie als unschuldig: es w-ar also eine Art von Gottesurteil (Num. 5, 13—31). D Die Begründung der praktischen Kabbala* AU fr y/ ESSi \ ( Algerisches Amulett Fot. Archiv Die eigentliche jüdische Art. angenommene Angriffe von Dämonen, Krankheiten u. dgl. abzuwehren, bestand im Hersagen bestimmter und geeigneter biblischer Worte. Das Sprechen von Psalm 29 sollte, vor Dämonen im Wasser schützen, denn insbesondere Vers 3 dieses Psalms lautete: „Die Stimme des Herrn gehet auf .den Wassern . . ." Gegen Dämonen wie gegen Fieber sprach man: „Tritt nicht herzu!" (Ex. 3, 5); über Wunden sagte man: „Ich bin der Herr, dein Arzt" (Ex. 15, 16). Amulett für eine Wöchnerin Aus dem Philo-Lexifcon ie tiefere innere Begründung der praktischen Kabbala geht wiederum von der äussersten Deutung eines biblischen Wortes aus. Bei Jesaja (59,2) heisst es: „Eure Untugenden (Sünden) scheiden euch und euem Gott voneinander." Schon im Talmud (Saiih. 65b) erweitert sich dies Wort im Munde Rabas: „Die Gerechten könnten eine Welt schaffen, wenn sie wollten", sagte er. Denn nur die Sünden der Menschen scheiden sie von Gott und seiner Macht; wären sie nicht vorhanden, wäre der Mensch hinreichend rein, so käme ihm die gleiche Schöpferkraft wie Gott selbst zu... So erläutert das Buch Bahir das Wort und steigert auch die Bedeutung des Psalmverses S. 6, der gewöhnlich übersetzt wird: „Mit Ehre und Schmuck wirst du den Menschen krönen" zu der Versicherung: „Du liessest ihm (dem Menschen) wenig von Gott fehlen..." Und ein Midraschwort (Teh. zu Ps. 3) lehrt Sonderbares: „Wenn die Abschnitte der Tora in der richtigen Reihenfolge gegeben wären, so könnte jeder, der darin liest, eine Welt schaffen und Tote beleben. Deshalb wurde die richtige Ordnung der Tora verheimlicht/' Suchte nicht die Kabbala mit allen ihren Künsten diese geheimnisvolle angeblich „richtige" Ordnung der Tora wiederherzustellen? Zu solchen Vorstellungen trat noch die Wirkung, die ein so frühes Werk wie das Buch Jezira ausübte. Seine Darstellung der Schöpfung durch die noch mythische Macht der Sprache musste ebenfalls eine der geistigen Grundlagen der werdenden praktischen Kabbala oder Kabbala ma'*assijut werden. Es ist oft bezeugt, dass die Beschäftigung der Kabbalieten, die einen Ruf als Wundertäter erlangten, mit der tiefsteh Versenkung in die Welt des Buches Jezira begann. Musste nicht so in dem Kabbalieten., der die mystischen Bücher „durchaus studiert mit heissem Bemüh'n" hatte, der sich rein von Sünden glaubte, der Wahn der Gottähnlichkeit aufbrechen, der Wahn, der ihm zuflüsterte, dass ihm „wenig von Gott fehle", der Wahn, es der göttlichen Schöpferkraft gleichtun zu können? Aber wir haben Beispiele, dass wahrhaft fromme und gewissenhafte Gemüter von Zweifeln und Skrupeln über die Berechtigung, eines solchen Vorgehens, einer solchen Anmassung von Schöpferkräften, geplagt wurden: zahlreiche Sagen im Ma'assebuch berichten uns, dass die magische Betätigung solcher Frommen oft mit monatelanger Busse gesühnt wurde. Ueberhaupt war die magische Betätigung von einer gewissen Verschämtheit umgeben; gern leugnete man sie ab. Die Kabbala unterschied die innere (mystische) und die äussere (magische) Wirkung; eie trennte den mystischen „Weg", der zur ekstatischen Vereinigung mit der Gottheit führte, mindestens theoretisch von der praktischen Kabbala. Während zunächst nur die sogenannte weisse Magie, d. h. die Anrufung der guten Geister, gestattet war, verwischten sich später die Unterschiede, und man glaubte sich gestatten zu können, Unreines auch mit unreinen Mitteln zu bekämpfen. Doch ist hier zu bemerken, dass viele Begriffe, Mittel und Vorstellungen, die man in der jüdischen Magie findet, erst von draussen hereingebracht worden sind; war doch die Welt des Mittelalters vorzüglich mystisch gestimmt und übte oft Magie. Arabische, orientalische und abendländische Vorstellungen stiessen zusammen; in gegenseitiger Beeinflussung gab es ein ständiges Geben und Nehmen. Noch in späten magischen Rezepten kann man diesen Einfluss der jeweiligen Umwelt erkennen. Zauber mit Zahlen und Buchftaben Das Buch „Otijot", das R. Akiba zugeschrieben wird, erzählt: Ein Buchstabe nach dem andern trat vor Gott hin und bat: „Erschaffe durch mich die Welt!" Im Buche Jezira geschah die Schöpfung durch Buchstaben: ausserdem dienten die „Königsbuchstaben" dieses Werkes, die jeweilig bestimmten Körperteilen als „beherrschend" zugeteilt waren, den Kabbalisten dazu, Krankheiten zu beschwören, die in diesen Körperteilen ihren Sitz hatten. Der Talmud (Berächot 55e) sagt, dass der berühmte Künstler Bezalel, den Mose zur Ausschmückung der Stiftshütte berufen hatte (Ex. 35, 30—35; 36, 1—2), die Buchstaben zusammenzufügen wusste, mit denen Himmel und Erde erschaffen worden waren. Im Buch Bahir werden die Vokale als Seelen der Worte bezeichnet. Ganz entsprechend dem griechischen Alpha und Omega bedeutete das hebräische Aleph „Anfang" und das Taw „Ende". Das antike Heidentum beschwor mit Vokalen und Vokalreihen die Götter; Sterne und Götter wurden gern mit Vokalen bezeichnet; die Zauberworte Abraxas, Abrakadabra entstammen dieser Epoche. Wie unser Klavier in die Familie kam Von Walter Kornick (Schluss.) „Och, G-durü" „Da könnt ihr ruhig alle hingehen. Hat bloss ein Kreuz. Das hat unser Malchen schon vor vier Wochen in der Singestunde gehabt. Da ist nichts Schweres dabei. Aber warum schaffen sich die Herrschaften nicht selber ein Klavier an? Das hat jetzt bald jeder. Da braucht ihr denn nicht gross zu Liebichen. An Pinkepinke fehlt's doch bei euch nicht?" und nun klopfte sie dem Hausherrn auf die Schulter und polterte lachend von dannen. Jenny war während der Rede der Panzeram lautlos hinter Onkel Simons Stuhl gehuscht und flüsterte in sein Ohr: „Was kostet ein Klavier?" „Viele, viele hundert Mark." „So viel wie fünfundzwanzig lebensgrosse Söhlkepuppen, Jennychen", ergänzte Schwester Emma, Onkel Simons Frau, und betrachtete voller Mitgefühl das kleine Mädchen, das ihr so . ähnlich sah und völlig zerknirscht vor ihr stand mit einer dicken Träne im Auge. Jenny zog sich schweigend und zur Erde blickend auf ihren Platz zurück und wäre immer tiefer in ihre schwermütigen Gedanken versunken, wenn nicht in diesem Augenblick Papa Kaspar, mit einem strahlenden Blick auf dies spätgeborene Lieblingskind, ausgerufen hätte: „Also wir gehen alle. Jennychen und Manne müssen auch mit. Sie sind gross genug, und Onkel Simon hat sie soeben für reif erklärt. Wollen doch mal sehen!" „Darf man bei der Musik reden?" fragte Hermann erschrocken. „Natürlich darf man nicht!" erwiderte die Mutier und streifte ihren überfrohen Gatten mit . einem Blick, der ihm bedeuten sollte, wieviel er nach ihrer Meinung von Kindererziehung verstünde. „Dann möcht' ich lieber hier bleiben und Reifen spielen", sagte Hermann erleichtert aufatmend. „Also die wenigen Verständigen unter uns bleiben hier", resümierte die Mutter, „ich, Jenny, Hermami und natürlich doch Emma, nicht? Ein Klavierkonzert in dem Zustand . . ." und sie warf verstohlen, damit die Kinder nichts bemerken sollten, Simon und seiner blassen, hohlwangigen, müden Frau einen bedeutungsvollen Blick herüber. „Jennychen und ich möchten doch lieber mit, sei nicht böse, Mutter," sagte Emma. Ihr Blick leuchtete einen Augenblick in stolzer Freude und Zuversicht auf; sie würde mit Jenny, der jüngsten Schwester, die fast ihr Kind hätte sein kön- - nen, und mit „ihrem" Kinde, den ersten Enkelkinde, das sie ihren Eltern schenken wollte, ins Konzert gehen. „Markusens Kinder, das sind Kinder!" so schloss die Mutter vorwurfsvoll diese Erörterung. Markusens Kinder — ja, wer waren die? Wo wohnten sie? Wie alt wraren sie, diese abscheulichen Mustergören. Niemand wusste es. Und niemals lüftete Mutter Henriette den Schleier über diesen Namen, den sie gegen die Kleinen und die Grossen als gefürchtetes pädagogisches Geschoss zu verwenden wusste. Und alle fühlten des Vorwurfs ganze Last, die Henriette in diese Silben presste. Das Konacert Papa Kaspar hätte viel darum gegeben, dies Konzert ganz allein mit seiner jüngsten Tochter zur Seite anhören zu dürfen. Denn es war Jennys erstes Konzert. Wie so oft, war dieses für den Vater ein viel grösseres Ereignis als für das Kind. Doch Jenny lauschte aufmerksam auf jeden Ton, die Hand des Vaters in ihrer rechten, die Hand der Schwester Emma in ihrer linken haltend. Onkel Simon erhielt viele bedeutungsvolle Blicke. Wie schade, dass man ihm nicht dies und jenes sagen, dies und jenes fragen durfte, wie auf den Tiergartenspaziergängen, deren Phantasien nun plötzlich rauschend, flüsternd, singend die Luft um sie her erfüllten. Emma sass zwischen ihrem Manne und Jenny. Ein dunkler Strom, Kraft. Glut und Rhythmik aus inneren und äusseren Quellen nährend, durchrieselte geheimnisvoll die vier nahe verbundenen Menschen. Emmas heisser bebender Puls trug jedes Glücks- und jedes Schmerzgefühl, das diesen Abend in ihr webte, auf den Händen hinüber, die sie in den ihren hielt. Vorüber war die strahlende Ouvertüre, mit der das Konzert begonnen, vorüber die helle, weiche, erlösende Landschaft, in die sie sich während des erstes Satzes des Klavierkonzertes versetzt gefühlt hatte. Nun folgten die dreiundsiebzig Takte des Mittelsatzes. Dieses hingegebene Andringen des Klaviersolos an das Orchester, das zuerst gar nicht fassen will, um was es geht. Tiefer lehnte sich Emma in den weichen Sessel zurück, den man für sie herbeigeschafft und schloss die Augen. Sie folgte mit fliegendem Herzen dem spannenden Zwiegespräch der Töne, für sich selber die Gnade der Lösung erflehend. Als der letzte dieser Töne verhaucht war, hob Simon die fast Bewusstlose aus dem Sessel. Sie wankte willenlos an seinem Arm hinaus, während schon die scharfen Rhythmen des Rondos heranbrausten. Ein bittender Blick auf Papa Kaspar bewog diesen, nicht zu folgen. Er sass jetzt selbst bleich und zitternd da, als wollte er jene letzte Note, die soeben wie mit einer grossen bangen Frage an die Unendlichkeit dahingestorben war, noch einmal zurückrufen und liebkosen. Die Heimkehr In dem Hause der Eltern in der Werderschen Rosenstrasse wohnte, so lange man zurückdenken konnte, auch der Hausarzt der Familie, Doktor Ritter. Papa Kaspar hatte Simon beim Verlassen des Konzerts doch noch zuflüstern können, er möge Emma in das Elternhaus bringen, damit der Arzt schneller herbeigerufen werden könnte. Nun lag Emma in dem Bette ihrer Mutter, diese war an ihrer Seite. Dr. Ritter sprach draussen mit Simon. „Es wird alles gut gehen. Morgen früh ist das Enkelchen da. Ein Sonntagskind. Und gewiss sehr musikalisch!" Eine Stunde später kehrte die übrige Familie aus dem Konzert heim. Der Doktor versuchte mit aller seiner Autorität, die Aufgeregten zu beruhigen und sie aus der Welt des G-dur-Konzertes in die Wirklichkeit zurückzubringen. Es gelang zwar nach der dynamischen Seite, nicht nach der expressiven. Selbst Kaspar, seiner Würde als werdender Grossvater vergessend, fand den Uebergang nur allmählich. Aber er fand ihn. „Simon, mein Geschenk für euer Kleines sei ein Klavier. Ein Kursch. Uebermorgen kaufen wir's in der Brüderstrasse. Und bis zur musikalischen Grossjährigkeit des Prinzen, die unter obwaltenden Umständen nach sechs Jahren erlangt sein mag, soll Jenny die Regentschaft über nehmen. Einverstanden, Tochter?" Jenny lag längst in den Armen des Vaters und verbarg ihren Kopf an dessen breiter Schulter, um mit ihrem Glück fertig zu werden. Aber ab und zu guckte sie über diese Schulter gleichsam „zum Fenster hinaus" und tauschte mit Simon Blicke vollkommensten Einverständnisses. Dann wurde Simon zu seiner Frau gerufen. Sie sah jetzt gut und froh aus. Sie wolle, sagte sie, mit ihm noch ein bisschen über das Konzert plaudern; wie der dritte Satz sei, den sie beide versäumt hätten? Simon erzählte, erklärte, sang und pfiff. Der zweite Satz scheine zu sagen, meinte Emma, dass die Menge kein Herz hat, und dass der einzelne, der die Menge gewinnen und mit sich reissen wolle, das Letzte und Tiefste seines Innern opfern müsse. Einein solchen Opfer wohne man bei, wenn man den Mittelsatz des Konzertes vernehme. Ob der Komponist an Caesar, an Alexander gedacht hat? Emma meinte, nein, die hätten wohl nicht das Innerste geopfert. Eher Homer, Sophokles, Jeremia. „Möchtest du, dass unser Kind sehr musikalisch wird?" Jsimon nickte mit feuchtem Blick „Ich weiss nicht. Noch wärs Zeit, zu beten, er möchte nicht sehr musikalisch werden. Wenn