Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 28 (14.7.1938)
- Date
- 1938-07-14
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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Seife 1B C.-V.-Zeitung Nr.28 * 14JuIH93§ Spätere Kabbala: Seelenwanderung, Messianismus Die spätere Kabbala wird insbesondere durch die Lehren Isaak Lu ri as bzw. Chajim Vitais beeinfiusst und gelenkt. Luria gehörte dem Kabbalistenkreis von Safel an (1534 bis 1572). Wie die alten Propheten ging er, für sieben Jahre, in die Wüste, und die Einsamkeit beschenkte den Phantasievollen mit Gesichten und Offenbarungen. Bald galt er al? Wundertäter, von geheimnisvoller Weihe erfüllt. In Safed sammelte sich ein Kreis von Schülern um ihn; unter ihnen war Chajim Vital Calabrese (1543 bis 1620). dem die Nachwell die Erhaltung der LehreD Lurias verdankt. Denn Luria selbst hat keine Zeile geschrieben oder veröffentlicht: seine Lehre ist eine mündliche, in Gesprächen, Unterhaltungen, Verträgen erteilte. Chajim Vital wurde der Propagandist Lurias; er sammelte seine und die Aufzeichnungen der anderen Schüler seines Meisters und gab sie in mehreren Büchern, deren wichtigstes „E z - h a - c h a j i m" (Buch des Lebens) heisst, heraus. Es soll das Verdienst dieser Gemeinschaftsarbeit Luria-Vitai sein, die Lehren der bisherigen Kabbala systematisiert und, mit einer weiteren Ausdeutung des ..Sohar". ein Lehrgebäude der jiidischep Mystik errichtet zu haben. Es ist besonders die Lehre ^on der Seele und der Seelenwanderung, welche dies System brachte. Alles Seelische wird mit besonderer Verehrung betrachtet und fast vergöttlicht. Die Seele, die ja der dritthöchsten Sefira zugeordnet war, wird diesen Mystikern zur „Braut Gottes'', die mystische Vereinigung findet insbesondere am Schabbat., dein eigentlichen kabbalistischen Feiertage, statt — entstammt doch auch das Schabbatlied des Salomo Alkabez „Komm." mein Freund, der Braut, entgegen" (1553) dieser Zeit, und Stimmung. Tiefste innere Sammlung und Einkehr führt auf den mystischen .,Weg" zum Göttlichen, es handelt sieb um die Abstreifung sinnlich-materieller Gedanken, um die tiefste Konzentration, welche fähig macht. Gesichte, zu schauen, Einsichten, Offenbarungen zu empfangen . Es gibt Hilfsmittel der inneren und äusseren Reinigung: Gebete. Bussübungen. Geisselungen, Fasten und Kasteiuns^n. rituelle Tauchbäder. Im Ansrhluss an diese Seelenpfleg« taucht auch die uralte Lehre vod der Sehlen Wanderung wieder auf. Man glaubt, das? auch die Seele der Gerechten mehrmalige Verkörperung erfährt, ehe sie an ihren endgültigen hohen Ort gelangt, und man stellt Stufen bzw. Stationen dieser Wanderung fest. Man glaubt auch an die Wanderung?ob Seelenieilen hoher Ahnen: so schrieb man Chajim Vital Seelenteile R. Akibas zu. Man kannte auch den Begriff der Seeleuschwängerung: sie war die Hilfe, die eine starke Seele einer schwächeren gewährte, so dass sie deren „Mutter" wurde und mit ihr verschmolz — es ist dies ja nicht die einzige Stelle in der Kabbala. wo die ..Mütter" mit allen Schauern mystischer Ehrfurcht genannt werden. Mit der Seelen Wanderung aber eröffnete sich das ganze grosse Reich der Geister und irrenden Seelen, welche der Kabbaiist bannen und beschwören konnte. In der Tat nimmt die lurianische Kabbala eine starke Wendung zum , Magischen, zur praktischen Kabbala. In dieser Zeit streift die Kabbala auch ihren bisherigen Charakter der Geheimlehre ab. Der Sohar . wird, nicht ohne heftigen rabbinischen Widerspruch, gedruckt; Isaak Luria verbreitet kabbalistische Lehren in öffentlicher Predigt. Seine Jünger tragen sie weiter — sie dringt in die Gassen und Ghetti und wird volkstümlich, wobei gerade ihr magisches Element stark mitwirkt. Wieder ist auch die Zeit dafür geeignet: b dei Umwelt gehen düstere Prophezeiungen vom Untergang der Welt um, die Juden der Epoche aber, von Verfolgungen zermürbt, sehnen sich nach einer Erlösung. Die kabbalistische Lehre bietet sie ihnen zunächst, als geistig* Sabbatai Zivi Fot. Archiv Tröstung: Wenn der Ausgleich zwischen den Weltkräften Chessed (Gnade) und Din (Recht, Strenge) gefunden sein werde, lehrte Isaak Luria, werde auch das Ende der Leiden Israels gekommen sein . . . Der gefeierte Lehrer wurde, in einer mystisch beeinflussten und wundergläubigen Zeit, von manchem Schwärmer selbst für den Messias gehalten. Aber bald schien das messianische Zeitalter, and zwär im Zusammenhang mit der Kabbala, auch praktisch näher zu rücken. Wie aus der Zeitstimmung heraus traten, im Abstand eines Jahrhunderts, zwei Persönlichkeiten auf, welche sich jeder als Messias bezeichneten und sich auch sogleich — gemäss der Prophezeiung —• durch das Aussprechen des verbotenen Gottesnamens legitimerten: es waren David Reuben •; und Sabbattai Zwi. Beide waren Kabbalisten. beide wurden von Kabbalisten propagiert. Salomo M o 1 c h o verkündet 1535 David Reubeni, Nathan Ghazzati und Sabbattai Raphael über hundert Jahre später Sabbattai Zwi als Messias. Ihr Messiasbewusstsein ist ohne kabbalistische Vorstellungen nicht denkbar; Deutungen, Zahlen- und Buchstaben-Kombinationen scheinen sie auf ihre Aufgabe hinzuweisen; mystische Stimmung, Intensität des" Glaubens macht alles möglich. Und auch als ihre Unternehmungen zusammenbrechen, bleibt die Lehre ihrer Anhänger, der Sabbattianismus, zwar in einem formalen Zusammenhang mit der Kabbala — baut aber ihre gefährlichste, ihre gnostische Spielart aus: in der Erinnerung an den Logos und an die mystische Dreizahl wind das göttliche Wesen in drei Erscheinungsformen gespalten: den „heiligen Uralten", den „heiligen König (Malka Kadischa)", welcher der Messias sein soll, und die „Schechina", welcher allerdings schon im Sohar die Eigenschaft des Weiblichen gegeben worden war. Solche Lehren, welche, den symbolischen Charakter der zehn Sefirot zugunsten gröberer Konstruktionen verliessen.Nwirkten auch auf die Kabbala zurück und trugen zu ihrer Zersetzung und schliesslich zu ihrem Untergang bei. Die Kabbala m der Welt Dass die Kabbala das morgenländische Denken, das arabische Schrifttum weitgehend beeinilusste, ist, bei ihren mehrfachen Aufenthalten im Orient und in Spanien, verständlich. Aber auch in der europäischen Gelehrtenwelt hatte sich im späten Mittelalter die Kunde verbreitet, die Juden verfügten über eine geheime und zaubermäcbtige Wissenschaft. Im Zeitalter der. Renaissance warfen sich die Geister wissensdurstig auf das Studium der alten Sprachen und Schriftwerke; so lernten italienische Dichter und Denker jüdische Gelehrte und mit ihnen auch die Kabbala kennen. Die Schriften des berühmten Mystikers PicodelaMirandola zeigen sich stark von kabbalistischen Vorstellungen beeinfiusst; aber, auch der nördlichere Humanismus beschäftigt sich mit der Kabbala. Von Reuch- Giovanni Pico della Mirändola Fot. Archiv Iin'rühren zwei mystisch-kabbalistische Schriften her: „De verbo-mirifico" (Das wundertätige Wort)" und „De arte cabalistica" (Von der Kunst der Kabbala). Reuchlin, durchaus ein Anhänger der Buchstaben- und Zahlenmystik, ergänzt das Tetragramm, den vierbuchstabigen Gottesnamen JHWH durch den Buchstaben Schin, der in der jüdischen Mystik das Feuer oder Licht, in der IOANNIS R 6 V C H L 1 N PHORCENSIS LU DOC. DEARTE Q.A B A L l S T I C A LIBRI TRES LEONI X. DICATI. Cum -ßriuikgio Imperial*. Titelblatt zu Reuchlins „De Arie cabalistica1* Fot. Archiv nichtjüdischen den Logos bedeutet und erhält so den Namen JHSchWH Jehoschua Jesus; dies scheint ihm zu bedeuten, dass die Kabbala auf das Christentum hinweise. In den Jahren 1677 bis 1684'- erregt ein anderer Gelehrter, Knorr v. Rosenroth, Sensation, indem er in seiner „Kabbala 4enudata" (Die enthüllte Kabbala), zum ersten Male originale kabbalistische Texte, Teile des Sohar und anderer kabbalistischer Werke enthaltend, in lateinischer "Uebersetzung herausgibt. Auch dies Werk, wie manches seiner Nachfolger, zeigt die Neigung, in die Kabbala die Tendenz zum Christentum hineinzudeuten, weil die auf die Trinität weisende Dreizahl in ihr. eine so grosse Rolle spiele; wir sahen aber, dass die Sieben, die Zwölf und die Dekade von gleicher Bedeutung waren. In den weiteren zahlreichen Werken dieser nichtjüdischen Kabbala schwächt sich die Substanz ihres jüdischen Ursprungs immer mehr ab und geht Verbindungen mit anderen Elementen ein, so dass zwischen jüdischer und nichtjüdischer Kabbala ein erheblicher Unterschied besteht Jedenfalls beeinflußte und befruchtete die Kabbala in vielerlei Gestalt Europas Dichter und Denker. (Fortsetzung folgt.) Claude G. Mootefiore Am 10. Juli .>tarb in London, kurz nach Vollendung seines achtzigsten Lebensjahres. Claude G. Monlefiore. An jenem Jubeltag, am 6. Juni, konnie er noch zahllose Ehrungen entgegennehmen. Die C.-V.-Zeiiung hatte seiner überragenden Persönlichkeit eine besondere Beilage gewidmet. Die Empfindungen dankbaren Stolzes, denen damals Leo Baeck. Max Dienemaun und Ismar Elbogen Ausdruck gaben, weichen Gefühlen stolzer Trauer, in denen wir uns mit der jüdischen Welt einig wissen. Benjamin Nathan Cardozo Sechs Jahre war Benjamin Nathan Cardozo. der am 9. Juli in New-York einem Herzanfall erlegen ist, Riehier am Obersten Bundesgericht in Washington. Er war einer der liberalen Anhänger von Franklin D. Roosevelts Politik, dessen „New Deal" er von Anbeginn unterstützte. Persönliche Freundschaft verband ihn mit dem Präsidenten. Nach seinem Tode verbleibt als Jude nur noch der nun 82jährige Louis D. Brandeis im Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Cardozo wurde am 24. Mai 1870 in New-York geboren. Seine Vorfahren mütterlicherseits waren im Jahre 1654 aus Portugal nach Amerika gekommen. Einer seiner Urahnen. Benjamin Mendes Seixas, war Kapitän der Infanterie in Washingtons Armee und sein Urgrossonkel Rabbi Gerschon Mendes Seixas weigerte sich, in New-York zu bleiben, als es von den Engländern besetzt wurde, und floh als glühender Patriot nach Philadelphia. Zu seinen Ahnen zählte auch der erste Jude, der Kurator der Columbia- Universität wurde. Der Verstorbene selbst besuchte diese Universität und erhielt von ihr und zahlreichen anderen amerikanischen Universitäten Titel und Ehren in grosser Zahl. 1891 Hess er sich in New-York als Anwalt nieder. Diesen Beruf übte er aus, bis er 1914 zum Richter beim Höchsten New-Yorker Gerichtshof berufen wurde. In diesem Amt blieb er bis 192S. Seit 1917 gehörte er auch dem Appellationsgerichtshof an. Aus seiner Feder stammen zahlreiche grundlegende Werke über amerikanisches Recht # In einer Sitzung des Board of Deput i e s o f British J e w s gedachte der Vorsitzende Neville Laski am 10. Juli in London der Persönlichkeit Claude G. M o n t e f i o r e s und Benjamin Nathan Cardozo s. In Montefiore betrauerte er einen Mann, der nicht nur wegen seiner Philantropie, sondern auch wegen der Gelehrsamkeit und der Heiligkeit seines Lebens die grösste Achtung verdiene. Von Cardozo sagte Laski. dass er einer der ältesten amerikanischjüdischen Familien entstamme und dass er sich durch die Grösse seiner Gelehrsamkeit und die Vorbildlichkeit seines Lebens einen festen Platz in der Geschichte unserer Zeit geschaffen habe. Gerade jetzt sei ein Mann wie er. von dem Juden wie Nichtjuden mit gleicher Achtung sprachen, kaum zu ersetzen. Sa L Agnon Zu seinem 50. Geburtstag am 17. Juli Der hebräische Dichter S. J. Agnon ist so sympathisch, dass jeder Leser ihn gern, hat und die wenigsten ihn recht einschätzen. Man ist so schnell bei ihm zu Hause wie bei sich selber und benimmt sich ihm gegenüber auch wie zu Hause. Dabei ist das, was er auch bietet, ein kost- _ bares Geschenk. Er ist I \ ^JPllf <Jer Goldschmied in i \JajM ^er -iunSeu hebräischen Lietratur. er versteht ■many ernst Kaufmann ziselieren wie kein anderer, verfertigt die feinsten Einfassungen 'für seine wunderbaren Charakterstudien, die kostbare Gemmen sind, und da er keine klotzigen Marmorblöcke vor uns aufpflanzt und nicht in Bildern donnert und blitzt noch Lava speit, sondern mit ironischer, darum nicht weniger tiefer, sondern ergebener, verstehender Liebe und klugem Humor gibt, was es ist und wie es ist, sind wir eben bei ihm „nur" zu Hause. Als ob wir in einer Welt der Kunst mehr sein könnten. Als vor Jahr und Tag Agnons sehr liebenswerte Erzählung vom Krummen, das gerade wird, hebräisch erschien und sehr bald auch in anderen Sprachen, bestaunte man die Gemütswärme und den skurrilen Reichtum in der Vortragsweise des Dichters, wie sie schon in dem langen Untertitel auffiel: „Geschichte eines Menschen mit Namen Menasche Chajim, aus der heiligen Gemeinde Buczacz (fest gründe sie der Höchste, Amen), der von seinen Gütern herabsank, und die Armut (der Barmherzige bewahre uns) Liese ihn weichen vom Wege seines Herrn, und er warf einen Makel auf Israel und war gescholten und Verstössen und umhergetrieben und verstörte doch nicht das Leben anderer und wurde mit Namen und Andenken begnadet, wie es in diesem Buche des Längeren erklärt wird, und auf ihn und seinesgleichen sagt die Schrift: .Und dann tilgen sie ihren Frevel', und es erläutert Raschi (sein Andenken zum Segen): .Sie sühnen ihren Frevel durch ihr Leiden/ Das hat verfasst und hat es aufgeschrieben S. J. Agnon." Das wäre, oberflächlich betrachtet, Artistik, nämlich die bewusste und gekonnte Verwendung des blumenreichen Meliza-Tons der naiven, älteren Literatur. Aber dahinter steht doch schon das Eigentliche jeder wahren Erzählkunst, hinter der stukkaturreichen Fassade spielt das menschlichste Leben. Und wie sonst hätte man dergleichen einkleiden können in der bislang für solche Themen und Erzählungen noch unbeackerten Sprache? Mendele und Scholem Alechem mögen Vorbilder für Agnon gewesen sein — er hat mehr Form — und Perez hat vor Agnon die chassidische Welt für romantische Erzählungen entdeckt — Agnon ist realistischer; doch um das Wesen seines Stils recht zu würdigen, müsste man ihn mit den frühen Humoristen anderer Literaturen vergleichen, mit Fieldings und Cervantes' Stil. Agnons scheinbar späte, ein wenig müde und herbstlich, artistisch fast zu reife Kunst ist in Wirklichkeit ein Anfang, eine goldene Brücke für die werdende,. hebräische Novellistik. Mittlerweile hat sich Agnon auch im Stil weiterentwickelt, er ist sparsamer in dr Ausschmückung der Fassade, eindringlicher in der Gestaltung geworden, schon sprechen nur noch seine Figuren und die blossen, grossen Handlungen für sich, der Vorliebe fürs Ghettohafte und Altfränkische ist die grade, sachliche Bejahung und Durchdringung der palästinensischen Gegenwart gefolgt. Zu seinen Erzählungeu aber, deren Gesamtausgabe bei Schocken sechs Bände umfasst, ist ein weiteres Werk hinzugekommen, dessen Verfasser Agnon so wenig ist wie die Brüder Grimm die Verfasser der Märchen, ein Sammelwerk aus Bibel. Talmud, Midrasch und späterer Literatur, eine ebenso grossartige wie selbstlose Arbeitsleistung Agnons. Schmuel Jossef Agnon, „Galizier und Palästinenser, Chassid und Pionier, trägt er in seinem treuen Herzen die Essenz beider Welten im Gleichgewicht der Weihe", schrieb Buber zum Debüt des Dichters. In Buczacz, Galizien, 1888 geboren, lebt Agnon seit seinem 19. Jahre (mit einer zehnjährigen Unterbrechung in Deutschland) in Palästina. Leo Hirsch. Literarische Notizen Bei B e r t h o 1 d L_e v y , Jüdischer Buchverlag, ist unter dem Titel „B ü c h e r f ii r die jüdische Jugend" (Berlin 1938) eine Bibliographie erschienen, für welche die Mittelstelle für jüdische Erwachsenenbildung bei der Reichsvertretung der Juden in Deutschland verantwortlich zeichnet. Das klar gedruckte Heft gibt in vier Abteilungen (Märchen und Geschichten für die Kleinen: Geschichten, Märchen und Sagen für 9- bis 12jährige; Erzählungen. Novellen und Romane für 13-bis 15jährige; Romane, Novellen und Erzählungen für die Grösseren), kurze Charakteristiken von über 100 Yerlagswerken.' Bei der Schwierigkeit der Lcktürenauswahl wird dieses Heft den Eltern wertvolle Hinweise geben. Weitere Publikationen dieser Art, die sich auf Dramen.* Laienspiele und wissenschaftliche Publikationen erstrecken sollen, sind geplant. Im Vorwort wird Dr. Erich Gu 11 m a n n und mehreren Volksbibliothekaren für ihre Mitarbeit gedankt. Die Royal Society for Arts in London hat die Philipp - L a s z 1 ö - G e d ä c h t n ,i s m e d a i 11 e Irene Ryland in Silber und Marcella Smith in Bronze zuerkannt.