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Central-Verein-Zeitung · 1938-06-16 · 24 (16.6.1938) · page 7

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
24 (16.6.1938)
Date
1938-06-16
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 24 * 1. Beiblatt CYZeihwq 16.Juni 1938 * Seite 3 Auslandsnachrichten Aegypten Rabbiner Chajim Nähum Ef feudi von K a i r o wurde zum Oberrabbiner über ganz Aegypten und dem Sudan bestellt. Berufungen gegen die Urteile der <-eligiös jüdischen Gerichtshöfe (Bath Din) können nur noch von dem rabbinischen Büro in Kairo erledigt werden. Irn Parlament erklärte "der Ministerpräsident, dass die Regierung diplomatische Schritte unternehmen werde, um eine gerechte Lösung der Palästinafrage zu erwirken. — An die Gesandtschaften und Konsulate in Deutschland und Palästina sind Anordnungen ergangen, wonach bei .der Erteilung von Visa an Juden mit besonderer Vorsicht zu verfahren sei. um eine illegale Einwanderung ins Land zu unterbinden. England Aus Anlass des Geburtstags des Königs wurden auch eine Anzahl vod Juden ausgezeichnet. Zu Kommandeuren des Ordens des Britischen Empire wurde Stadtrat Ernest Samuel Marks in Sidney. der 1930 Oberbürgermeister dieser Stadt und 1927 bis 1930 Parlamentsmitglied für Nord-Sidney war, und Frederick Dudley Samuel. Schatzmeister des Jewish Board of Guardians ernannt: zum Ehrenoifizier der Bürgermeister von T e 1 - A v i v . Israel RokachTdie Medaille des Ordens erhielt Salomon Noah So ff er, erster Inspektor der Palästinapolizei. Fidschi-Inseln In Suva starb der im Jahre 1861 in Melbourne geborene. Sir Henry Marks, der Inhaber der gleichnamigen Firma, die einen bedeutenden Rang im Wirtschaftsleben dieser Inselgruppe einnimmt. Von 1926 bis 1930 war er Bürgermeister der Stadt, siebenmal gehörte er der gesetzgebenden Versammlung an". 1918 war er zum Kommandeur des Britischen Empires und 1933 zum Ritter dieses Ordens ernannt worden. Frankreich Das Komitee zur Verteidigung der jüdischen Rechte in Osteuropa hat eine Denksch rift ausgearbeitet, die gewisse Aenderungen und Anregungen zu dem neuen französischen Fremdengesetz enthält (vgl. C.-V.-Zeitung Nr 20 vom 19. Mai). Das Dokument wurde dem Justizminister Reynaud. dem Handelsminister Marchandeau und dem Polizeipräfekten Langeron zugeleitet und dem Ministerpräsidenten Daladier von einer Abordnung übergeben, die aus dem Senator Justin Godart. dem ehemaligen Minister Henri Gueniut und dem Mitglied der Akademie Professor Jacques Hadamard bestand1. Daladier versprach eine ernsthafte Prüfung der Anregungen und teilte mit. dass ct den Minder des Innern, Saraut, ebenfalls zur Prüfung veranlassen werde. Uebrigens empfing der Minister vor wenigen Tagen eine Abordnung von Parlamentariern, welche sich wegen der Ausweisung ..unerwünschter Fremder" aus Frankreich mit ihm in Verbindung gesetzt hatte. Er erklärte, dass das neue Fremdengesetz keineswegs die Absicht habe, den Schutz, welchen man politischen Flüchtlingen stets gewährt habe, aufzubeben. Jeder Fall werde aufs genaueste geprüft werden, und.wer sich friedlich in das Wirtschaftsleben des Landes einfüge, brauche keinerlei Befürchtung für die Zukunft zu hegen. In Paris starb Marcelle V e i n s t e i h . die Vorsteherin des jüdischen Kinderflüchtlingsheims in Neuilly. Ihre Beisetzung hat unier grosser Anteilnahme aus jüdischen und nichtjüdischen Kreisen am 6. Juni stattgefunden. Italien Professor Dante Latte.'!der Herausgeber der Wochenschrift der Union jüdischer Gemeinden Italiens „Israel" beging sein 40 jäh - riges Berufsjubiläum. Aus diesem Anlass erschien eine besonders reichhaltige Jubiläumsnummer der Zeitung. — Die jüdische Gemeinde in Mailand überreichte in einer Festsitzung durch Oberrabbiner Dr. . Gustayo C a s t e 1 - bolognesi dem Vorsitzenden [der Vereinigung jüdischer Gemeinden Italiens. Frederico Ja räch in Anerkennung seiner Verdienste um die italienische Judenheit ein kostbares Buch. Jugoslawien Oberrabbiner von Jugoslawien. Dr. Isaak A 1 k a 1 a y stattete dem Patriarchen der griechisch-orthodoxen Kirche einen offiziellen Besuch ab. Der Patriarch sprach den Wunsch für aufrichtige Zusammenarbeit aller religiösen Gemeinschaften des Landes aus. Die Regierung hat sich veranlasst gesehen, einer grossen Zahl von Einwanderern die Aufenthaltserlaubnis zu entziehen. Sie weist darauf hin, dass dies nicht aus judenfeindlichen Beweggründen geschehe, sondern deswegen, weil der Staat sich davor schützen müsse, in seinen Grenzen Menschen zu beherbergen, denen man die Staatsbürgerschaft bereits aberkannt habe, oder bei denen die Gefahr bestünde, dass man sie ihnen aberkennen werde. Mexiko In der Stadt H e r m o s i 11 o im Staate Sonora sahen sich die vor etwa drei Jahren eingewanderten Juden, welche dort fünf grössere Handelshäuser gegründet und Kapitalien in den Goldminen investiert haben, veranlasst, an den Gouverneur eine Eingabe zum Schutz gegen judenfeindliche Strömungen zu machen/welche von einem antijüdischen Organisationskomitee hervorgerufen waren. Von dieser Seite, die vor kurzem auch einen antichinesischen Boykott zu entfachen versuchte, wurde mit der Behauptung, die eingewanderten Juden trieben unlauteren Wettbewerb, ihr Ausschluss aus der Handelskammer verfügt. Der Gouverneur erklärte. da*s man den Betoffenen den Schutz der Gesetze gewähren werde. Polen Aus rechtsradikalen Studentenkreisen wird eine Denkschrift veröffentlicht, in welcher zur Lösung der Judenfrage besonders scharfe Forderungen gestellt werden: völliges Schächtverbot. Ausschluss vom Heeresdienst, aus der Staats- Asphaltierungen "S^KSfÄ5 Pflasterungen, Bürg-ersteigre. — Telejmori: Ö2 47 56 und Gemeindeverwaltung. Nlederlassungsverbot für bestimmte industrielle Bezirke. Ausschluss von den Hochschulen des Landes sowohl als Lehrer wie als Lernende. Aberkennung der Staatsbürgerschaft für alle die Juden, wplche nach 1918 naturalisiert wurden. Beschränkung der Betätigung in den freien Berufen gemäss dem Anteil an der Bevölkerung. Auflösung aller jüdischen Volksdarlehnsbanken. Rumänien Die Regierung veröffentlicht Zahl über jene Juden, deren Staatsbürgerrechte überprüft werden. In Transilvanien sind es 143 254, in der Bukowina 75 319. in Bessarabien 96 934, in Altrumäicn 79 676. insgesamt also 395 183. d. h. etwa 45 Prozent aller in Rumänien wohnenden Juden. Gleich/eiligweist das Justizministerium darauf hin, dass alle die Bürger des Lande?, welche im Staate geboren worden seien, nicht ohne Schutz bleiben würden. Sie werden darauf hingewiesen, das? sie unter Vorlage entsprechender Dokumente die rumänisch® Staatsbürgerschaft erwerben können. Schweden Im Reichstag wurde ein Antrag eingebracht, der es Mitgliedern religiöser Gemeinschaften ermöglichen soll, aus dieser Gemeinschaft auszutreten, ohne deswegen sich einer anderen anschließen zu müssen. Bisher war cbe^e Mitgliedschaft ein Zwang. Die jüdischen Kreise dos Landes, aber auch die kirchlichen wenden sich gegen diesen Antrag. In der Debatte, die zu keinerlei Entschlüssen führte, wurde u. a. mitgeteilt dass es zur Zeit im Lande 6653 Glaubensjuden gibt. Schweiz Dem jüdischen Rechtsanwalt Dr. David Farbstein wurde im Züricher Kantonsrat der Dank der Oberreku/skommission und des Kantons Zürich für seine langjährige Richtertätigkeit ausgesprochen. In diesem Zusammenhang wird in Zürich darauf hingewiesen, dass die jüdischen Neubürger durchaus keinen Fremdkörper innerhalb der Schweizer Bevölkerung bilden. Dafür zeuge nicht nur die Amtstätigkeit Dr. David Farbsteins, sondern man dürfe auch nicht vergessen, dass z. B. der Redaktor des Eidgenössischen Stempelsteuergesetzes, Professor Land mann, der hervorragende Kenner Gottfried Kellers. Professor Jonas Fraenkel. und der bedeutende Berner Literaturhistoriker Professor Sam. Singer ebenfalls Neubürger sind oder waren. Spanien Die Wahlen zum Vorstand der jüdischen Gemeinde in Barcelona sind seinerzeit vom 29. Mai auf den 26. Juni verschoben worden, um neuen Gemeindemitgliedern den Nachweis zu ermöglichen, dass sie bereits ein Jahr im Lande leben, wovon ihre Wahlberechtigung abhängt. Es liegen zwei Wahllisten vor: eine rein sephardische und eine, die aus je vier sephardischen und vier aschkenasi sehen Kandidaten besteht, und die von dem früheren Vorsitzenden der Gemeinde Edrnundo Grünbaum geführt wird. — In Spanisch-Marokko kam es in Ceuta und La räche zu judenfeindlichen Ausschreitungen. Mehrere jüdische Kaufleute wurden verhaftet. Südafrika Der vor kurzem gegründete „Verband von Juden und Christen", der bisher in Kapstadt, Prätoria und Benoin* Zweigstellen unterhält, hielt - an der White-Watersrand Universität in Johannesburg eine Versammlung ab, die von christlichen und jüdischen Studenten einberufen worden war. Dort sprach u. a. der Bischof von Johannesburg, Referent D. H. Clayton. Ungarn Bei der Ehrung der im Weltkrieg gefallenen 10 000 Mitglieder der jüdischen Gemeinde war als Vertreter des Oberhauses Dr. Lang erschienen. Die anderen Konfessionen und die militärischen Behörden, die Verbände der Frontkämpfer und das Kultusministerium sowie der Magistrat waren ebenso wie die Polizei vertreten. Das vom Unterhaus und vom Oberhaus angenommene Judengesetz ist im ungarischen Amtsblatt am .1. Juni veröffentlicht worden. Die Ausführungsbestimmungen sollen in Kürze erscheinen. Bei einem Wettbewerb der Mittelschulen des Landes wurden zwei Abiturienten des jüdischen Kna.bense»minars ausgezeichnet. Ein Hörer des Rabbinerseminars erhielt einen Preis für besondere Leistungen in der lateinischen Sprache. Nach fünf Jahren / Serafsausi Zum Arbeitsbericht der Reichsvertretung Mit dem folgenden Kapitel, das einen Beitrag zu konstruktiver A u s \v a n d e - rungshilfe darstellt, wird diese Aufsatzserie beschlossen. Die vorangegangenen Artikel beschäftigten sich mit den Aufgaben und Arbeiten auf dem Gebiete der produktiven Wirtschaftshilfe (Nr. 19 der „C.-V.-Zeitung"). der Wanderung (Nr. 20). des jüdischen Schulwerks (Nr. 21) und der Wohlfahrtspflege (Nr. 22). Schon ein Blick auf den Etat der Reichsvertretung der Juden in Deutschland zeigt die Bedeutung des Berufsausbildungswerks innerhalb unserer Gegenwartsaufgaben. Von dem Gesamtaufkommen in Höhe von etwa 4,4 Millionen Reichsmark wurde im Jahre 1937 mehr als ein Viertel (1,2 Millionen Reichsmark) für Zwecke der Berufsausbildung und Berufsumschichtung aufgewandt. Dieser Etatsposten marschiert an der Spitze aller Aufwendungen der Reichsvertretung, für keinen anderen Tätigkeitszweig werden Summen in nur annähernd gleichem Umfange aufgebracht. Um so paradoxer mag es klingen, dass auch diese Aufwendungen nicht ausreichten, so dass z. B. sachlich gerechtfertigte Anträge auf Gewährung von Zuschüssen zur Berufsumschichtung abgelehnt werden mussten. Der Bericht verhehlt auch nicht, dass die Schwierigkeiten sieb im kommenden Jahr noch vergrössern werden, da der Zugang zur Erstausbildung und Umschichtung noch stärker sein wird als im vorigen Jahr, während eine Erhöhung der zur Verfügung stehenden Mittel nicht möglich ist. Unter den Einrichtungen, die während des Berichtsjahres neu geschaffen wurden, seien besonders hervorgehoben: das Umschichtungsgut Ellguth bei Neustadt (O.-S.), die Lehrumschichtung und Erstausbildung. Etwa 60 Prozent der Zuschussempfänger befinden sich in der 'W^%Mz2( >Uj£ätör1_ ajjs, sXfr'Jf t V £ e_<f« r^tfr r UNSERE VERKAUFSGESCHÄFTE: werksiätte der Jüdischen Gemeinde Berlin für Metallverarbeitung, an der die Reichsvertretung kostenmässig beteiligt ist. ein Anlernkurs für Schmelzschweisser in Berlin sowie Neugründungen oder Erweiterungen von Lehrwerkstätten in Hamburg, Mannheim, -Frankfurt a. M., Köln und München. Schüler der „O R T" - Handwerkerschule in Berlin erhalten Zuschüsse. In den am 1. Januar 1937 in Kraft getretenen Richtlinien für die Berufsausbildung sind genaue Anweisungen über die Einweisung und Aufnahme zur Berufsausbildung sowie über die Gesundheitsfürsorge der Schüler der Ausbildungsstätten niedergelegt. Von einschneidender Bedeutung war die am gleichen Tage in Kraft getretene Neuregelung für die Berufsberatung und Lehrstellenvermittlung, nach der diese nur noch von den öffentlichen staatliehen Arbeitsämtern vorgenommen werden dürfen, so dass den jüdischen Bezirksstellen lediglich die Einweisungstätigkeit in die in eigener Regie geführten Ausbildungsbetriebe und die Beratung für unterstützungsbedürftige Beruisanwärter geblieben ist. Hinsichtlich der Dauer der Ausbildung weist der Bericht darauf hin, dass die vorgesehene Höchstdauer, die in der Landwirtschaft zwei Jahre, im Handwerk für Umschichiler ein Jahr, in der Erstausbildung drei Jahre beträgt, infolge der verschlechterten Auswanderungsmöglichkeiten voll ausgenutzt wurde. Der Bericht enthält statistische Angaben, die teilweise bereits (vgl. Nr. 9 der C.-V.-Zeitung vom 3. März) veröffentlicht wurden. Hiernach erhielten am 31. Dezember 1937 4720 Personen Zuschüsse für Berufs- Berliii. Tanentzienstraßc 16 Hamburg, Jungfemstieg 43 Köln a. Rh.. Hobestraße 115 Essen. Limbecker Straße 10 Essen. Adolf-B itler-Straßel 5 Boclwm, Kortumül raße 67 Frankfurt a.M.. Boßmarkt 15 Zentrale, Offenbach a. 24 Wuppertal - Elberfeld. Herzogst" , Erstausbildung, etwa 40 Prozent in der Umschichtung. Bei den Berufszielen ist ein Rückgang der landwirtschaftlichen und gärtnerischen Ausbildung und ein Ansteigen der metallhandwerklichen Ausbildung festzustellen. Die Verteilung bei Erscheinen des Arbeitsberichts ergibt die folgende Tabelle: Erstausbildurg KnabenjMädchen Berufsumsc'ii'htung Männer] Frauen Landwirtschaft nnd Gartenbau.......... 235 54 214 ,«4 Handwerk............ o"2ö 52 127 54 Hauswirtschaft....... — 200 — SO 39 8 21 s Zusammen---- 599 314 362 •226 In ausländischen Hachscharas teilen befanden sich während des Jahres 1937: 1361 Personen. Der Bericht enthält ferner ein umfassende? Verzeichnis der vorhandenen jüdischen Ausbildungsstätten in Deutschland. w TV. R—ck. Aus den Gemeinden Breslau Erich Schaff er, der Organist der Neuen Synagoge, folgte einem Ruf an die erst kürzlich erbaute und am 20. Mai durch einen Festgottesdienst geweihte Synagoge in Toronto (Kanada), die den Namen „The New Holy Bio-ssom Tempie" führt und den religiösen und kulturellen Mittelpunkt der 40 000 Seelen umfassenden Gemeinde bilden wird. Die jüdische Gemeinde verliert mit Schalter einen ebenso bescheidenen wie ungewöhnlich befähigten Organisten, der ihr in fast zwölf Jahren eine Fülle erhebender, künstlerisch wertvoller Stunden geschenkt hat. Hff. Elberfeld Die Zweigstelle Elberfeld des Jüdischen Frauenbundes feierte ihr 2.r>jähriges Bestehen in würdiger Weise. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein Vortrag von Hannah Karminski, Berlin, über die Aufgabe des Jüdischen Frauenbundes. Gleichzeitig wurde eine Ausstellung jüdischer Bücher. Ritualien und Bilder gezeigt. Linoleumschnitte, Radierungen und Zeichnungen, sämtlich Werke von Dr. Fritz Salonionski. erweckten starkes Interesse. Am folgenden Tage wurde ein Werbenachmittag für Kindergarten und Kinderhort veranstaltet H. J. Harburg Die Synagoge Harburg, die seit kurzem dem Jüdischen Synagogen-Verband Hamburg angeschlossen ist, begeht in diesen Tagen ihr 75jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand in Anwesenheit einer stattlichen Gästeschar aus Hamburg eine würdige Feierstunde statt. Im Namen des Vorstandes des Synagogen-Verbandes sprach Edgar Frank. Prediger G ordon (Harburg) fand Worte der Erinnerung voll tiefen Empfindens. Die Ansprache von Oberrabbiner Dr. Carlebach bildete den Mittelpunkt der Mm aitämBskfkSfet zahlen Sie in diesen Tagen, wenn Ihnen die Postquittung vorgelegt wird, die Abonnements- und Zustellgebühren für die C - V. - Zeitung in Höhe von 3*3 3~99 tyytotyett für die Monate Juli, August, September 1938. Nur wer pünktlich die Postquittung einlöst, erhält dieZeitung ohne Unterbrechung zugestellt. I I h ro Kinder wa n de rn aus? I Ihr Arbeitseinkommen sinkt? 1 ihr Kapitalertrag reicht nicht? Sie zehren von Ihrer SubitamT Hut eitte HettunU sitked )U AUet! FAMILIENSCHUTZ Abteilung für Altersversorgung * Berlin W8, Tauben Straße 35 - Ruf: 12 44 18 Wir unterbreiten ihnen die für Sie jeweils günstigsten Angebote Vermittlung und Beratung i

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