Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 24 (16.6.1938)
- Date
- 1938-06-16
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seife 2 C.-V.-Zeifgng Nr. 24 * 16. Juni 1938 jGros.sgemeinden im Vergleich zur Gesamtauswanderung zum Gegenstand haben, die zweite das Verhältnis der unterstützten zur freien Auswanderung genauer analysieren. Masse über Berlin als Zwischenstation vollzieht. Diese Wegzüge erscheinen aber dann zunächst nur als Binnenwanderungen und werden erst von Berlin aus als Auswanderung ausschlag vornehmen müssen und andererseits bei USA usw. ein entsprechendes Mehr anzunehmen haben. Es lässt sieb dann ungefähr die folgende Schätzung für die Verteilung der j ü d i - Herl Auswanderungsziel | Berlin Frankfurt a M. Breslau Köln ■ Hamburg Leipzig Großgemeind. zus. übrig.Deutschland Insgesamt 1 Personen °/o Personen % Personen % Personen" % Personen % Personen % Personen % Personen Personen °/o Westeuropa.................. 785 18:4 355 20,7 81 11.1 265 30,0 149 24.1 29 13,2 1664 19,7 1340 12.6 3 004 15,7 632 14,8 . 125 7,3 140 19.2 38 4,3 54 8.7 9 4,1 998 11,8 651 6,1 1649 8.7 Ost- und Südeuropa.......... 280 6.5 23 13 50 6,7 17 1,9 15 2.4 11 5,0 396 4,7 257 2,4 653 3,4 668 ■ 15,7 184 10,8 132 18,1 119 13,5 60 9,7 89 40,6 1252 14,S 1698 . 15,9 2 950 15.5 Südafrika.................... 93 2,2 37 2,2 21 2.9 35 4,0 19 3.1 2 0,0 207 2,5 240 447 2.4 Sonst. Asien und Afrika..... 38 0.9 9 0.5 10 1.4 6 0,7 10 1.6 — t — 73 0.9 ' 42 <U 115 0.6 ü. S. A...................... 6S9 16.2 702 44.5 08 9 3 314 35.7 162 26.1 37 16.9 2032 24.1 4 633 43.5 6 665 34,9 Argentinien.................. 360 8.4 71 4.1 49 6.7 23 2.6 48 7,7 10 4,6/ 561 6,7 796 7.5 1:357 7.1 3.9 Brasilien..................... 276 6.5 39 2,3 75 10,3 15 1.7 27 4,3 6 2 7 438 5,2 307 2,9 745 Sonst. Amerika.............. 354 5.3 87 5.1 98 13.4 33 8,8 66 10.7 25 11,5 663 7.9 584 1247 6.5 Australien u. sonst. Uebersee 89 2.1 20 1.2 7 0,9 16 1.8. 10 1,6 1 0.5 143 1.7 109 i!o 252 1.3 Auslandshachscharah........ 4264- 100,0 1712 100.0 731 100,U 881 100,0 620 100,0 219 100,0 S427 100,0 10657 100,0 19 084 100.0 30 — 6 — 7 — 10 — 4 — 8 — 65 _ 93 158 3524 ' unbekannt-' od. „auf Reisen" 1264 — 862 — 167 — 391 — 4S — 54 — 2786 — 738 — _ | 5558 -r 2580 905 - 12S2 672 - 281 - 11278 - ' 11 488 - 22766 - Obige Tabelle zeigt die absoluten und die Prozentzahlen der Auswanderung aus den sechs grössten jüdischen Gemeinden in Deutschland im Jahre- 1937, nach den wichtigsten Auswanderungszielen geordnet, und im Vergleich dazu die jüdische Auswanderung aus dem übrigen Deutschland. Zu den angeführten Zahlen ist vorweg zu bemerken, dass bei Hamburg infolge internationales Speditionsbüro Brokerboff & Lipsehüfz G. ra. b. H. Gegründet 1910 EerSln €2, Fromrneisfr. la Ruf 42 06 22 Gepäckdienst zu allen Dampfern Umzüge frei Haus nach allen Weltteilen technischer Schwierigkeiten vollständige Ergebnisse nur fÜF das 1. Halbjahr vorliegen, für das 2. Halbjahr nur die Zahlen der unterstützten Auswanderung, und dass die Meldeergebnisse aus Leipzig offensichtlich äusserst lückenhaft sind. Weiter bleibt bei den absoluten Zahlen zu berücksichtigen, dass in Frankfurt a. M. und Köln etwa ein Drittel der Meldungen auf ^unbekannt" oder „auf Reisen" abgemeldete Personen entfällt, und dass auch in Berlin diese Lieferung aller ösnfalwaren Dental - Grosshandfung Meu-Einrichtungen DSlÄfCUS 1». fiüswanderer-Beratung Berlin w, TausnKienstr.io Gruppe sehr stark ist. Trotzdem kann an- ' genommen werden, dass die Prozentzahlen ein ungefähr richtiges Bild von der Verteilung der Auswanderung geben, so dass aus ihrer Verschiedenheit immerhin wesentliche Aufschlüsse gewonnen werden können. Zunächst fällt bei der Europa-Auswanderung der starke Anteil der Grossgemeinden auf. Während bei ihnen rund 36 Prozent der Auswanderer Europa als Wanderungsziel angegeben haben, sind es im'übrigen Deutschland nur rund 21 Prozent. Innerhalb der Grossgemeinden ergeben sich wieder interessante Unterschiede hinsichtlich der Auswanderung nach Westeuropa und der Wanderung nach Mittel- und Osteuropa, von der ein grosser Teil auf die sog. Rückwanderung entfällt. Während Köln und Hamburg in der westeuropäischen Auswanderung dominieren, sind Berlin und Breslau für die Rückwanderungsgebiete führend. Breslau spielt gewiesen. Daraus erklärt sich auch die relativ geringe Gesamtzahl der Breslauer Auswanderungsmeldungen. Das umgekehrte Bild wie bei der Europa- Auswanderung ergibt sich bei der Auswanderung nach Amerika, insbesondere nach den Vereinigten Staaten. Während in den Grossgemeinden von 100 Auswanderern nur 24 nach U. S. A. gegangen sind, . betrug im übrigen Deutschland der Hundertsatz der U. S.A.-Auswanderer fast 44. Allerdings weichen die Ergebnisse bei den einzelnen Grossgemeinden wiederum ganz erheblich voneinander ab. Sie zeigen das typische Bild: im Westen sehr starker Anteil der Amerika-Auswanderer, im--Osten im vorigen Jahr nur rund 15 Prozent. Die Entwicklung des Jahres 1938 wird zweifellos dazu führen, dass auch in den östlichen Landesteilen der Anteil der Auswanderung nach U. S. A. wesentlich stärker werden wird. Auch die Auswanderung nach den verschiedenen südamerikanischen Staaten und nach A u s t r a - #ÄItmann & Gerson Er^bb^%^Ss^8 Berlln-Weissensee, Lothringenstr. 23 56 31 54. 1 i e n weist innerhalb der Grossgemeinden erhebliche Unterschiede auf, die gewisse Rückschlüsse zulassen. Ehe das Verhältnis der unterstützten zur freien Auswanderung betrachtet wird, soll versucht werden, auf Grund der Ergebnisse der Meldestelle eine Schätzung der Gesamtauswanderung im Jahre 1937 und ihrer Verteilung-vorzunehmen. Wenn man von den rund 19 000 Meldungen ausgeht, bei denen ein bestimmtes Wanderungsziel angegeben ist, und einen . angemessenen Teil der -..unbekannt" und ..auf Reisen" abgemeldeten Personen hinzuzählt, und wenn man ferner die noch vorhandenen Lücken des-Meldewesens (vgl. oben die Bemerkungen 4«-. wilhelm mm Fußbodenbelag Scaöneberg, Kauptstrasse IS MEG Maschinenfabrik Erich Gimpel Ab!. I: Miilzll ge—Ii: Heizniigaii BERLIN SW - Sam.-Nr. 66 23 75/6 dabei allerdings wohl insofern eine besondere Rolle, als sich die Auswanderung aus dieser Gemeinde nach Westeuropa und nach Uebersee infolge der geographischen Lage in starkem bei Hamburg und Leipzig) berücksichtigt, so kann die jüdische Geiamtauswanderung aus Deutschland im Jahre 1937 mit rund 23 500 Personen angenommen werden. Für die Verteilung dieser Gesamtauswanderung auf die einzelnen Wanderungsziele kann man zunächst von den- Hundertsätzen ausgehen, die sich aus den von der Meldestelle erfassten Meldungen ergeben haben. Dabei wird aber insofern eine Korrektur vorgenommen werden müssen, als ein Teil der Europa-Auswanderung erfahrungsgemäss nur eine kurze Z wisch ensiation zur Uebersee-Auswanderung darstellt. Das gilt besonders für die freie, nicht subventionierte Auswanderung nach den USA und nach einigen südamerikanischen Ländern. Man wird also von der Auswanderung nach Westeuropa einen gewissen Ab- £ur ofa.- Aittwft^er«»vj ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ 1 ■ a ■ ■ ■ WtZMZM Eure p.a." SLL£. cu>sww «u- Fkl&sW HJKJfcl Ar-!Wasl- $0*sk Se*- ti- 4**« nifeh Ufcw *<fca o $*d**a 4CQ A^^rs^dtXtA, t P^Ut^J^Us, &^*r*~daAJVim sehen Auswanderung aus Deutschland •im Jahre 1937 vertreten: Europa (ohne Rückwanderung)..... 5000 Europa-Rückwanderung ....... 1000 Palästina......\ . . . . . . . ötiSO Südafrika.............500 Sonstiges Afrika und Asien......130 USA .............. SS00 Argentinien............ 1640 Brasilien . . .......... 850 Sonstiges Amerika........ 16O0 Australien............ 300 Zusammen 23500 In der folgenden Tabelle wird die unterstützte Auswanderung der von der Meldestelle erfassten Auswanderung und der soeben geschätzten Gesamtauswanderung gegenübergest eilt. ~ £ £ o " « »is I 2 . 'S c 2 1 § fei gi| Auswanrierungsziel Unterste Auswanc Von der\ stell c j| 111 III Per¬ 0,' Per¬ 0, g> « oS sonen /o sonen ,'0 <§ <§ <§2 « 1 •2 3 4 5 6 7 Europa-Auswande- 488 7,2 ) 5 000 10 Europa-Rückwande¬ ) 5306 27,8 rung............ 630 9.4 1 I 000 63 Palästina......... 1-300 19.3 2950 15,5 3 680 Südafrika..._______ 154 .2,3 447 2,4 500 31 Sonst. Asien und 49 0.7 115 0.6 130 38 U.S. A............ 2099 31.1 6665 34;9 8 800 24 Argentinien ....... 975 14,4 1357 7.1. . 1640 59- 313 4,6 74-5 3,9 850 37 Sonst. Amerika ... 624 9,3 1247 6,5 1600 39 Australien u. sonst. Uebersee........ 117 1" 252 .1,3 .300 •39, - 6749 100,0 19084 100,0 23500 29 i) Palästina vom Palästinaamf; Evropa-Rückworideri/ng von. der Haupt stelle für jüdische Wanderfür sorge bei der Eeiclisreriretung; alle übrigen Lävder rom Hilfsverein. - ■") Soiceit ein bestimmtes Wanderungsziel angegeben war. Danach entfallen nur 29 Prozent der Gesamiauswanderung auf die subventionierte A us w ander un g. Es bedarf keines deutlicheren Beweises dafür, wie wichtig es ist, gerade auch die freie Auswanderung statistisch zu erfassen. Der Anteil der subventionierten an der Gesamtauswanderung schwankt bei den einzelnen Auswanderungsländern wiederum sehr erheblich. Während er bei der Europaauswanderung nur 10 Prozent beträgt, belauft er sich bei der Rückwanderung und bei der Auswanderung nach Argentinien auf etwa 60 Prozent, bei den Vereinigten Staaten dagegen wieder nur auf 24 Prozent. Für die übrigen Auswanderungsländer liegt er zwischen 35 und 40 Prozent. Die ' Schlussfolgerungen liegen auf der Hand: die Auswanderung nach Westeuropa und USA beruht'im wesenilicnen auf Privatinitiative und vorhandenen familiären Beziehungen; sie bietet trotz der anormalen sozialen Struktur der Juden in Deutschland Einordnungsmöglkhkeiten, namentlich . insofern ein gewisses Kapital vorhanden ist. Dagegen handelt es sich z. B. bei der Auswanderung nach Argentinien im wesentlichen um ein Ergebnis organisatorischer Bemühungen, wie z. B. um die Ansiedlung der Ica-Familien. Entsprechende Schlüsse lassen sich auch in den anderen Fällen ziehen. Zur Verdeutlichung der Grössenverhäitnisse und der Verteilung der unterstützten und der freien Auswanderung möge die nebenstehende graphische Darstellung dienen. Zugrundegelegt sind die Spalten 2 und 6 der Tabelle II. ' Die Jahresergebnisse für 1937 werden eine wichtige Grundlage für spätere Vergleiche . abseben. Die Jüdische Auswanderung aus Danzig Von unserem E. ^-Berichterstatter Danzig, .14. Juni, Bis zum Oktober 1937 zeigte die jüdische Bevölkerungszahl in Danzig eine ansteigende Tendenz. Sie nahm einerseits durch das Ueberwiegen der Geburten über die Todesfälle zu, andererseits durch einen Ueberschuss aus der Wanderungsbewegung. Die Zahl der Abwandernden, die nach Palästina, nach anderen europäischen Ländern und nach Uebersee gingen, lag im Bereich, eines normalen Abflusses und wurde durch Zuzug aus Polen und Deutschland mehr als ausgeglichen. Im ein- . zetnen ist die jüdische Bevölkerungsbewegung "in Danzig im Jahre .1936 in der ,,C.-V.-Zeitung" (vgl. Nr. 25 vom 24. Iuni 1937) ausführlich dargestellt worden. " -• Seit Oktober 1937ist diese Entwicklung-umgeschlagen. Eine steigende Zahl von Kaufleuten - und Akademikernentschtoss sich,' ihr Geschäft- - bzwi. ihre Praxis in Danzig aufzugeben und den - v Versuch der' Auswanderung zu machen. Gleichzeitig mit diesem Einsetzen einer starken Aus- Wanderung hörte der Zustrom weiterer jüdischer . Menschen aus den Nachbarländern last vollständig auf, so dass Danzigs jüdische Gemeinde' seit Ende 1937 ihren Bestand fortschreitend verkleinert. .- ■ ■ ' . Zahlreiche Existenzen des kleinen, jüdischen Mittelstandes zogen.nach Polen, besonders .aus Polen stammende Markthändler, Handwerker und andere Kleingewerbetreibende. Sie ver- , suchen, sich in den polnischen Städten, in deneu sie von früher her noch, verwandtschaftliche Beziehungen -besitzen, wiedereinzuordnen. da sie dort wenigstens nach Landessprache und Staats-; angehörigkeit zuständig sind: Gegenüber diesen Fällen, von. Rückwanderung, deren Zahl auf .150.. Familien -mit an- . nähernder .Sicherheit, angegeben werden., kann. . sinddie' echten A us wa n d e r u n g sf ä-11 e, an Zähl-zwar geringer, aber .in ihrem Ergebnis produktiver. Unter ihnen befinden sich' mehr- und mehr Angehörige der Angestelftensehicht und ein stattliches Kontingent Jugendlicher, die im Wege der Jugend-Alijah nach Palästina, gehen. Die Betreuung und Förderung der Ueberseeauswandertmg und zum Teil auch der Palästinawanderung liegt in den Händen des mit der HICEM kooperierenden HilfsVereins für jüdische E.m igranten;, der etwa dem Hilfsverein.der Juden in.Deutschland . entspricht. Selbstverständlich, leistet die Ge-. meinde zu Auswanderung und Rückwanderung erhebliche Zuschüsse. Die sprachliche und berufliche Auswanderung v o rb e r e i tu n g wird mit Unterstützung-der Gemeinde vor allem von der Vereinigung j fr d i's c h e r A'r b e i.'t n e h m'e r durchgeführt Diese hat' ihren Handelsschulkursen, die schon in ihr drittes Jahr . gehe'nrj.e£zt eine "Reihe von Sprachkursen .(englisch, französisch,- spanisch) folgen lassen, ferner Kurse in Radiotechnik, Bonbonkochen, Kra- - watt*üjjna,CjEBi!?:-i'd Plakatzeichnen."; FJs~" -shj4^ nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch ehemals selbständige Kaufleute, die sich hier mit Rüstzeug für den Sprung-ins Ungewisse 2U versehen-' suchen. Ausserdem ist der Vereinigung jüdischer-,: Arbeitnehmer von zuständiger Stelle. das Recht \ der Stellenvermittlung -nach dem 'Ausland eingeräumt worden. Handelt es sich bei den ge- ' nannten Kursen um kurzfristige Umschichtungs- ' lehrgänge für Erwachsene, so sind die beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten für jugendliche sehr beschränkt Nach Abschluss der Schule, .sei es der Jüdischen Volksschule oder der Höheren jüdischen Privatschule, steht in Danzig selbst bisher eigentlich nur die erwähnte Handelsschule zur Verfügung. Eine Briefmarken-Fritz Lewin BerSin W 35, lÜfrowstirossa 91 A. handwerkliche Ausbildung kann allerdings auf den Schulen in den Nachbarländern in Einzelfällen durchgeführt werden, und zwar mit Hilfe - der von der Gemeinde und der „ORT"'-Umon hierfür - aufgewendeten Zuschüsse. " - Die A u s w ä n d e r u ii g s z i e 1 e \, entsprechen im wesentlichen denen der jüdischen . Auswanderer aus Deutschland. Gewisse Verschiedenheiten ergeben sich bei der Einwanderung hinsichtlich der im Falle Danzig andersgearteten Staatsangehörigkeit Arierparagraph im Trabrennsport Der Reichs- und preu.ssische Minister für Ernährung und Landwirtschaft hat folgenden ,Zu^ satz zur Trabrennordnung erlassen: „Personen, die nicht als Reichsbürger im Sinne der . Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom .14. N.o- . vember 1935 gelten, sind . vom gesamten Rennbetrieb ausgeschlossen. Diese Bestimmung gilt nicht für Angehörige fremder .Staaten.*' . Die gleiche Bestimmung" findet sinngemäss für den Empfang von Züchterprämien Anwendung. Dn neuen Bestimmungen sind am 10. Juni' in Kraft getreten. . Geschäftliches (ausser Verantwortung der Redakrion). Unsere Berliner Leser. finden in der heutigen Aussähe einen Prospekt der Firma N. Israel, Berlin C 2. Spandauei-Königstrasse, auf den wir hinweisen. ~ . ■ Chefredakteur: Dr. A i f i e.d H-i-.r s c h b e : g. Stellvertretender Chefredakteur: Dr. Ernst G. Löwenthal. Verantwortlich für die Aufnahme von Bildern'und'" für Sport: Dr. ErnstG L ö wen-1 h a.1--. für^ Feuilleton: Hans Opp.e.nheimer... Sämtlich . in. ..Barlin. .Für- Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Freiumscblas . beizufügen Leiter der Anzeigen-Abterlüng: F ri e'd r i c H Nathan, Berlin, verantwortlich-für den Inhalt der An-- zeigenri. V Käte. Marcus. Berlin. DA.. 1. Vi. 37 715, PI. 6. Verlag. Jüdischer Centfal-Verein e. V.. Berlin-W 15,- Emser Strasse 42. Druck der Buch- und Tiefdruck Gesellschaft mbH., Berlin SW 58. .....- . n ö c h b 1 s Oberhemden, önterzeage, Handschuhe,Hille, WoIIwaren u.viele Restposten wesentüm Preise herabgesetzt ^®^B'B B©Ck©f A^hur Fehrverbindungen: Strassen bahn: 4, 6, 12, 13, 15, 19, 23, 45. Autobus; 11, 21._ _Ein Weg, dar »ich bestimmt für Sie »ohm WiMSIiaCker StfaSSC 66 Eckhaus Turmstr.: