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Central-Verein-Zeitung · 1938-06-16 · 24 (16.6.1938) · page 16

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
24 (16.6.1938)
Date
1938-06-16
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite! 0 C.-V.-Zeifung Nr. 24 *. 16. Juni 1938 Nacli Evian hat Präsident Roosevelt zu einer Konferenz eingeladen. Das Internationale Arbeitsamt in Genf hat eine Kommission, für kolonisatorische Wanderung vorgeschlagen. Was bedeuten solche Pläne? . Lesen Sie Max A p.ts Schrift: Konstruktive Kuswaiitleruitgspolifik So urteilt die jüdische Presse: Wie ein Aufruf zur Tat wirken diese Gedanken Jüd. Gemeindeblatt, Dortmund Möge die Zeit der Kritik eine kurze, die Aufnahme der Arbeit eine baldige sein:... Jüd. Gemeindeblatt, Berlin In die .Wanderang versucht. diese Arbeit ein ordnendes System zu bringen ... Jüdisches Nachrichtenblatt, 9 @ Pf Saarbrii^en' Zu beriehen durch den Buchhandel oder von PHILO. Jüdischer Buchverlag Berlin, Pariser Str. 44, Tel. 9213 75 / Amsterdam hatten.. Für die Fünfjaliresperiode 1933 bis 1937 haben wir. also 65 in Abzug zu. bringen. Ausserdem hatten wir, um Doppelzähiung zu vermeiden (Aerzte, dieStaatsexarnen in mehreren Staaten gemacht .oder „endorsenieufc" in New-York erhalten und ausserdem Examen in einem anderen Staate gemacht haben) " 15'Prozent der Zahlen in Tabelle III, das heisst also 3S. in Abzug zu bringen. Wir kommen damit auf . die Zahl. 801'. als diejenige, die die Zahl der aus Deutschland seit. 1933 .ausgewanderten und.in USA zur Praxis zugelassenen• Aerzte jüdischer Abkunft darstellt: . von diesen dürften 5G0 im Staate New-York und «der Rest in den übrigen Staaten praktizieren. Nach eingehender Prüfung der Sachlage ist anzunehmen, dass diese Zahlen die obere mögliche Grenze darstellen; tatsächlich dürfte die Zahl derer, die in mehreren Staaten gezählt sind, erheblich• grösser sein und auch die Zahl der •amerikanischen Bürger, die: seit 1933 mit deutschen _ Universitätsdiplomen nach USA zurückgekehrt sind, über 100 liegen, da es nach deutschen Statistiken .1933. etwa; 130 amerikanische " Medizinstudenten an deutschen Universitäten " gab. Auf der anderen Seite sind unter den Inhabern . schweizerischer und vielleicht auch '.psferreichischer Diplome, die unsere Statistik hier nicht berücksichtigt, wohl einige ursprünglich jüdische Medizinstudierende aus Deutschland. zu •-iiaderu' Im allgemeinen darf man annehmen, dass die Zahl der jüdischen Aerzte aus Deutschland, die seit 1933 in USA zur Praxis zugelassen "Ityürdeni am 1. Januar-1938 unter 800 lag. Die Voraussage, dass sich die Zahlen für 1937 ungefähr auf der Höhe von 1936 halten würden, ' hat sich bestätigt (1936: 280: 1937: 314). Da ein reguläres endorsement (ohne Examen) in ]Sew-York nicht mehr stattfindet, dürfte die Ge- . samtzahl im Jahre 1938 absinken. Die sehr hohen Zahlen der Examensmisserfolge im Staate New- York im Vergleich zu anderen Staaten dürften sich in Kürze im Sinne einer besseren Verteilung der Einwanderer über die weiter westlich - liegenden Staaten auswirken. -■ Die diesjährigen statistischen Veröffentlichungen der AMA (Journal of the AMA vom 23. April 1938) geben auch eine Uebersicht derjenigen 17 Staaten, die nach dem Stande vom 1. Januar . 1938 volles amerikanisches Bürgerrecht als Vorbedingung zur Zulassung verlangen, Ausländern also praktisch keine Möglichkeiten vor Ablauf von fünf Jahren bieten. Es sind dies die Staaten: Arkansas, Delaware, Georgia, Indiana, Kansas, Kentucky. Michigan, Minnesota, Montana, Nebraska. North Carolina. Oklahoma. Sd^th Carolina, South Dakota, Tennessee, Washington . und Wyoming. In den restlichen 31 Staaten besteht zwar theoretisch die Möglichkeit der Erwerbung einer Lizenz, in manchen von ihnen sind aber-Bestimmungen über Wiederholung des V praktischen Jahres (Internship) usw. erlassen, die-eine Niederlassung praktisch bis zur Unmöglichkeit erschweren. Da sich' diese Bedingungen ständig andern, wäre ihre Veröffentlichung ohne grossen Wert Der Einwanderer wird sich an ' Ort und Stelle über die näheren Einzelheiten zu ■ orientieren haben. SüdafrikahischeWirtschaftsprobleme Die südafrikanische Wirtschaf tsentwicklüng wird seit der Entdeckung fündiger Stellen im „Rand" im Jahre 1886 vom Gold her bestimmt. Die südafrikanische Union gehört daher in ähnlichem Sinne zu den Ländern der „Monokultur" wiezahlreiche andere, vorallem tropische Staaten, deren Wohlergehen sich' zumeist in völliger Abhängigkeit von einer einzigen Preiskurve befindet. Nur die Erlöse .der Goldausfuhr haben es bewirkt,' dass aus' einem überwiegend von nomadisierenden Farbigen — vor allem Bantustämmen und Hottentotten — bewohnten Steppengebiet in wenigen Jahrzehnten moderne Riesenstädte aus dem Erdboden wachsen und einem grossen Teil ihrer weissen Bewohner ein relativ hohes Mass an Wohlstand sichern konnten. Die politischen Faktoren, die diese Entwicklung zunächst zu hemmen schienen, sind bekannt. Ebenso wie am Beginn des modernen Amerika steht auch am Beginn des neuen südafrikanischen Staatswesens ein Krieg. In beiden Fällen siegt die Partei, die den industriellen Fortschritt verkörpert, über die Partei der agrarischen Interessen und der mehr patriarchalischen Wirtschaftsgewohnheiten. In beiden Fällen knüpft sich an die gewaltsam herbeigeführte-Einigung ein Aufschwung,, der Südafrika als wichtigsten Goldlieferanteu zu einer weltwirtschaftlichen Schlüsselstellung führt; die kein anderes Land von annähernd gleicher Bevölkerungsziffer besitzt. In beiden Fällen schliesslich dauert, unter der Oberfläche verborgen, noch Jahrzehnte nach dem Konflikt die traditionelle .Gegnerschaft parlamentarisch und . parteimässig maskiert an. . ' Der wr i r t s c h a f 11 i c h e- A u f s t i e g,-: in dem sich das- Land ungeachtet einzelner,, von aussen -bedingter Hemmungen' befindet, datiert vom Oktober 1932. dem Zeitpunkt der Abkehr . vom Goldstandard. Infolge.-der Abwertung der Währung wurde der Goldwert erhöht. Der-Goldpreis stieg von S5 auf 140 Sehilling je Unze Feingold. Die Goldgewinnung wuchs im Zusammenhang mit der durch die Währungsabwertung '- herbeigeführten-künstlichen .Wertsteigerung des Goldes im Monatsdurchschnitt von 4,09 Millionen Pfund im Jahre 1932 auf 6.86 Millionen Pfund im Jahre .1937. Diese Belebung erfasste auch die übrigen Wirtschaftszweige.- Der Beschäftigungsgrad stieg von'-97,8 auf .147,5 Prozent des . Beschäftigungsgrades, von 1925.. - •' ...' Am ^deutlichsten" lässt, .sich;d.er südafrikanische - Wirtschaftsauschwung der-- letzten Jahrean den - "Daten' der B a u k o n j u n k t u .r . ablesen. Der Bauindex, gemessen am letzten Jahr der Hochkonjunktur, ist von 67,8 auf 212,4 Prozent gestiegen. Die Anzahl der eingereichten Baupläne -hatsich in Johannesburg, dem Zentrum der konjunkturbegünstigten Minenindustrie, in dem sich die Bautätigkeit vor allem konzentriert, in den letzten drei Jahren verdoppelt. Täglich .werden dort zur Zeit durchschnittlich. 15 Häuser fertiggestellt. Auch K a p s ta d t nimmt, wenn auch, in geringerem Masse, an der neuen Baukonjunktur-teil Die seil 1932: fast verdreifachten A u s f u h r z i f f e r n haben die Bedeutung Kapstadts als Hafenplatz stark erhöht. In den Hafenausbau, den man in Erwartung weiterhin steigender Umschlagziffern stark gefördert hat, sind" in den letzten Jahren mehr , als 10 Millionen Pfund investiert worden. Die staatliche Konjunkturpolitik ist, neben Massnahme zur Beseitigung der slums, durch ein - umfangreiches Strassenbauprogra m m, das den Bau von 5000 Meilen Chausseen vorsieht, gekennzeichnet. Staudämme entstehen am Vaalfluss und in Henley. Elektrizitätswerke und Anlagen zur Kohleverflüssigung sind im Bau. Das Eisenbahnnetz wird wesentlich ausgedehnt. Die vielseitige Wirtschaftsinitiative der Unionsregierung wird ihrem Umfang nach durch die alljährlich wachsenden Staatseinnahmen bestimmt und gesichert. — Im Sektor der Privatindustrie sind Zementfabriken, Metallbetriebe, Autofabriken usw. im Bau. Seit einem leichten Kurseinbruch der Goldminenaktien im vergangenen Sommer hat sich auf einzelnen Gebieten das Tempo des Aufschwungs etwas verlangsamt. Dennoch ist das gegenwärtige Konjunktürniveau immer noch außergewöhnlich hoch, und der Rückschlag auf dem Effektenmarkt wird nicht als Symptom einer beginnenden Depression, sondern als gesunde Korrektur eines zum Teil spekulativ überhöhten Kursstandes aufgefasst. . Der fünfjährigen Parlamentsperiode, die mit den kürzlich erfolgten Neuwahlen begonnen hat, sieht man vor -allem in England mit Zuversicht entgegen, da man von der bestätigten*Regierung erwartet, sie werde die, Kontinuität des Wirtschaftsaufbaues weiterhin .sichern und zugleich die Vereinheitlichung' der beiden südafrikanischen Staats Völker, ihrem Programm entsprechend, beschleunigen.. Ob dann, nach der Uebenvindung auch des letzten Krisenchocs, mit einer Oeffnung der Einwanderungsschranken zu rechnen sein wird, lässt sich allerdings heute .-noch nicht übersehen. Kurf Hirschberg. . * ■ .-Wie das Südafrikanische Medizinische Journal mitteilt, ist die Zahl, der A e r zte in-der Südafrikanischen Union zu gering. Nach dem letzten Register , kamen auf einen-eingetragenen :Arzt 2443 Menschen.-. Die Gesamtzahl der eingetragenen Aerzte betrug z.U.-Beginn. dieses Jabres 2896.. Die Zahl .der: M.e di z i n s t u - d e n t e n und der K r a n.k enschw es t e r n hat gegenüber dem vergangenen Jahre stark '.nachgelassen. ■ Hollands Fremdenrecht H. Amsterdam. 10. Juni. Noch immer steht die Frage der Aufenthalts- 'bewilligung für die Einwanderer aus Mitteleuropa" zur Debatte: Am 9. Juni kam es in der . Zweiten Kammer des holländischen Parlaments zu einer ausführlichen Interpellation. Die Interpellanten hatten die Regierung gefragt, was -sie veranlasst habe, das Gesetz vou 1849 und den Artikel 4 der Verfassung ausser Kraft zu setzen und Anweisungen mit rückwirkender Kraft zu erlassen, die gegen den Geist der Verfassung- •seien, und die vor allem durch ihre Formulierung eine Diskriminierung aller jener Menschen darstellten, welche in den letzten Monaten ihre Zuflucht im Lande gefunden haften. Aus. der Antwort des J u 61 i z m i n i s t e r s war zunächst zu . entnehmen, dass die Zähl der Fremden, die in den letzten fünf Jahren nach Holland gekommensind, auf. .32 000 geschätzt wird, von denen etwa' 25.000- 'Juden 'sein sollen. Der . Minister betonte, das. nationale Interesse müsse im Vordergrund aller Erwägungen der Re~ . gier.ung und der Behörden stehen. Nur unter .diesem Gesichtspunkt seien auch'jene Probleme zu betrachten, die die Interpellanten besonders bewegten.' Die Regierung lasse sich aber trotzdem nur von den höchsten ethischen Normen leiten. Wenn in dem oft zitierten. Rundschreiben an die Behörden von „unerwünschten Fremdlingen" die Rede gewesen sei, so könne er verstehen, dass man an dieser Formulierung Anstoss genommen habe. Es habe jedoch nicht in der Absicht der Regierung gelegen, irgend jemanden zu verletzen. Das holländische Fremdenrecht stünde in mancher Hinsicht hinter dem anderer europäischer Länder zurück, die rechtzeitig in der Lage gewesen wären, sich vor einer Ueberflutung mit Einwanderern zu schützen. Auch im Hinblick auf die Konferenz von Evian sei es notwendig gewesen, Präventivmassnahmen zu ergreifen. Die Niederlassungsgesuche nähmen ständig zu, noch .immer seien es täglich etwa 14. Die Regierung werde sich gezwungen sehen, eine Verordnung zu erlassen, wonach jeder Bürger des Landes, der einen Fremden aufnehme (also der Vermieter), zur Anmeldung verpflichtet sei. Man müsse diese Massnahmen so verstehen, dass man für die Zukunft, jede weitere Einwanderung im Interesse der eigenen Bevölkerung unterbinden wolle. Wenn auch die Debatte keine restlose Klarheit über die erlassenen Anordnungen gebracht hat,' so darf man doch nach den Aeusserungen der holländischen Presse annehmen, dass bis zur endgültigen Klärung die Frage der .Aufenthaltserlaubnis so wohlwollend wie möglich geprüft und damit die Beunruhigung der Betroffenen gemildert werden wird. Dass man die neuen Bestimmungen im wesentlichen erst für die Zukunft anwenden will, kann man vielleicht auch daraus schliessen, dass alle nach dem 1. März dieses Jahres ins Land gekomriienen Ausländer erneut zur Anmeldung aufgefordert' werden, und dass -für sie ein neuer .Ausweis in Form einer C.-V.-Vorträge über Wanderungsrecht Rechtsanwalt Dr. Ernst K ronrb ach, Essen, 'behandelt in den bewährten Fortbildungskursen für-jüdische Rechtsanwälte über das Recht der Auswanderung des Landesverbands Hessen-Nassau . und Hessen des Jüdischen Centrai-Vereins am 29. Juni im Jüdischen Gemeindehaus Frank- - furta. M. (Fahrgasse 146, 15Vs—17 und 183/4 bis 201A- Uhr) das „Reichsfluchtsteuerrecht". Dr. Krombach hat den gleichen Kursus schon im Landesverband Rheinland-Westfalen des C.-V. gehalten. Jüdische Rechtsanwälte des. Bezirk-?, die versehentlich keine . besondere Emladunq erhalten haben, können sich wegen ihrer Teilnahme mit der Geschäftsstelle des Jüdischen Centrai-Vereins Frankfurt a. M.. Stein weg' .9. Zimmer 75/77. in Verbindung setzen. . „vorläufigen Aufenthaltserlaubnis"; geschaffen werden soll. - Südamerika Es bestehtein Bedürfnis nach Informationen und Werken, die den südamerikanischen Kontinent als Einheit betrachten und zugleich der Behandlung der Einzelstaaten Raum.genug widmen, um auch dem Interessenten für ein bestimmtes Einwanderungsland genügend Material hieten. Ihm kommt ein neues Buch*) entgegen. Der Verfasser gibt zunächst, eine Uebersicht über die geographischen, klimatischen und bevölkerungspolitischen Verhältnisse des; gesamten Kontinents, um dann in vorzüglichen Ueber- .sichteu seine W i r t s c h a f t s v e r h ä 11 n i s s e und :die" der Einzelstaaten einander gegenüberzustellen. Er legt hierbei -besonderen Werl auf die handelspolitische Verflechtung' Südamerikas mit Nordamerika einerseits und den europäischen Einzelstaaten andererseits, und ha! sich zum Ziel gesetzt, gleichzeitig dem Exportkaufmann Material über die Wirtschaft der Einzelstaaten Südamerikas zu vermitteln. Dem Allgemeinen Teil schliesst sich.die geographische und wirtschaftliche Darstellung der Einzelstaaten Südamerikas, zusammengefasst in grossen Gruppen, an (1. ABC-Slaaten und Uruguay, 2. die Nordwestrepubliken, 3. Bolivien und ■Paraguay. 4. Guayana). Nach einer allgemeinen Uebersicht über Land und Leute jedes Staates schildert er die geographische und geopolitische Lage der wichtigsten Siedlungsgebiete.- wobei er (nach, dem Vorbild bekannter englischer Handbücher) in geschickter Weise Informationen über wirtschaftliche Daten mit Städte- ' und Landschaftsschilderungen eines Reisehandbuchverbindet. Der Hauptteil der Ländergepg-raphie . HERBERT UEBENTHAL | Spedition Umzugstransporte nach allen Erdteüsi»-.; Berlin WS, Kronensfr. 33 |;. . Fernruf 16 S7 41 ist jedoch der produktionswirtschafHieben Tätigkeit der Einzelstaaten und den Aussenhandels- und Währungsverhältnissen gewidmet. Er versteht es, in verständlicher Form vor Augen zi führen, wie sich teils auf . Grund der natür liehen, klimatischen und geologischen Verhält nisse in den Einzel Staaten Monokulturen entwickelten, die nach Einbruch der Krise einzeln? Republiken Südamerikas-hart an den Rand de; wirtschaftlichen Zusammenbruches führten. -E: weist ferner nach, in. welchem Umfange die süd amerikanischen Einzelstaäten seit den zwähzige Jahren, insbesondere aber nach Ueberwinduh; der Wirtschaftskrise, sich bemühten, ein< grössere Vielfältigkeit ihrer Wirtschaftsproduk tion zu erreichen. So werden, verursacht'- durcl den neuen Nationalismus der südamerikanische] Einzelstaaten, einerseits Industrien (natürlicl nur Verbrauchsgüterindustrien,.. wenn man yoi Chile, Argentinien und Brasilien, absieht) ge fördert, wobei die Mittel der Wirtschaftsförde rung. deren sich die staatliche Initiative bedient besondere Beachtung:finden:-- andererseits trit an Stelle der landwirtschaftlichen Monokultur et eine grössere Vielfalt der" landwirtschaftliche! Anbauproduklion. Man hofft dadurch ein< grössere Krisenfestigkeit zu erzielen. Dieses Buch ist nicht speziell für den Aus wanderer geschrieben, es bildet aber eine wer! volle Ergänzung 7u ähnlichen Publikationen. di< gerade den Interessen der Auswanderung? willigen gewidmet sind, wie das „Südamerika Heft" . des Korrespondenzblattes des Hilfsvereins, Wir verlangen von dem Auswanderungswilligen, dass er sich wenigstens in. grossen Zügen mit den allgemein-wirtschaftlichen und geographischen, aber auch mit den kulturellen Verhältnissen seiner neuen Heimat vor der Auswanderung vertraut macht und nicht nur allenfalls mit Informationen über das. „tägliche , Le.ben" nach Südamerika geht. H—z.. *) O. E.' Paul:"Südamerika, Rohstoffka'mmer und Absatzkontinent. Deutsche Verlags-Ueselischaf-tmbH. B.erlia 1937. Bfeiietifip Möbel f.lMsersee Kombliiatlon und Aufbaumöbel zweckentsprechend / praktisch ,' dauerhaft Bernhard Rosenbund Walter Rosenbond-Jllgen Tischlermeister Tischler Tel Aviv, Recliov Hayarkon 140 Bln. O 34, Kopernikusstr. 32 Fernruf: 53 01 02 C-V.-Zeitung das Natt der grossen Auflage Exislenzauta im luslaud mit dem Cinefoto-Systern Cioefoto-Ateliers beanspruchen klein es Kapital keine Fachkenntnisse ud<1 geben sofort Existenz und Rentabilität Referenzen von Cinefoto-Inhabern (Auswanderern) in aller Welt. Verlangen Sie ausführliches Angebot für das heue verbilligte -Auswanderer-Modell von Cinefoto, Born, Lungotevere Flamlnio 80. AUSWANDERER eine gate Existenz finden Sie durch .unsere Präzi sio n s m a.s c hin e zur Herstellung von Gürtel Taschen. Lampenschirmen, Handschuhen, mod. Neuheiten. Schneidet Streifen, Riemchen.Verzierungen,Auszack ob Leder. Papier, Stoff, Wachstuch. Keine Umschichtung. Spielend leichte Handhabung. Niedriger Anschallurgspreis. Verlangen Sie ausführL Beschreibung. ARN DT & HEDINA Beriin-Halensee. Paulsborner Strasse 84. Tel. 97 21 58 Auswanderer! 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