Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 19 (12.5.1938)
- Date
- 1938-05-12
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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- Haifa 1× ep/1047930
- Hebron 1× ep/1047559
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Seite 14 C-V.-Zeitung Nr. 19 * 12.Mc.n938 eck Djeain —Nablus —Tulkerem. Gerüchten zufolge sollte sogar der berüchtigte Rebelienführer, Fauzi el Kaukadyi, der vor vielen Monaten über die Grenze geflohen war, wieder zurückgekehrt sein und die Banden in dieser Gegend führen. Die Operationen, bei denen etwa 3000 Mann Militär eingesetzt wurden, führten zu einer Zerstreuung der Terroristen und sollen ihnen beträchtliche Verluste zugefügt haben. In einem anderen mehrstündigen Gefecht in der Nähe von Hebron fand der bekannte arabische Terrorist Issa Battat, der Führer der im Süden stationierien Banden und mutmassliche Mörder des englischen Archäologen J. L. Starkey, seinen Tod. Auch diese Bande wurde zerstreut, ohne dass die britischen Truppen Verluste erlitten. In Haifa wurden zwei Araber von Arabern erschossen. Der Kaufmann Hassan Aljah, der verdächtigt war, an Juden Land verkauft zu haben, und Ahmed Taher, ein Angestellter der Irak-Petroleumgesellschait, der als das dritte Mitglied seiner Familie seit dem Ausbruch der Unruhen von arabischer Hand getötet wurde. Seine Ermordung steht offenbar im Zusammenhang mit einem kurz vorher verkündeten Todesurteil gegen den Mörder seines Verwandten, des Scheichs Taiii Taher. In dem Dorfe Isan wurden der Muktar sowie ein arabischer Hilfspolizist von arabischen Terroristen entführt In S a f f a bei Ramala wurde der Sohn des Muktar getötet und der Muktar selbst ebenfalls entführt. In der Nähe von Beisan griff eine 50 Mann starke Bande einen Beduinenstamm an und tötete den Sohn des Scheichs. Von Gewaltakten gegen Juden sind aus der vergangenen Woche die folgenden zwei zu nennen: ein Ladeninhaber in der Herzl-Strasse in Tel-Aviv wurde von einem Araber mit einem Brecheisen schwer verletzt Die Tat seilte offenbar einen Raubüberfali einleiten. Passanten verfolgten den Räuber und übergaben ihn der Polizei. In der Nähe von Karkur wurde der jüdische Siedler Chaim Sofer, als er mit einem Pierdewagen von der Arbeil zurückkam, von zwei Arabern überfallen und durch. Schläge und Messerstiche schwer verletzt. Die Terroristen stahlen das Pferd und entkamen. Sofer ist im Jahre 1920 aus Galizieu nach Palästina gekommen und war einer der Gründer von Karkur. Der Stacheldraht Der Stacheldrahtzaun an der Nordgrenze Palästinas wird eine Absperrung werden, wie sie an keiner anderen Grenze der Welt, selbst nicht an den gefährdetsten Stellen,, existiert. Er wird sechs Fuss hoch und sechs Fuss tief sein und von der neuen jüdischen Kolonie C h a n u ta bis zu einem Punkt an der Grenze in der Nähe von Hajelet Haschachar und von Schaar Hagolan bis zum Jordan reichen. Weitere zweieinhalb Meilen des Drahtzaunes werden an der Ostgrenze vom britischen Armeeflugplatz S a m a k am Weg nach Damaskus entlang um das Rutenbergwerk herum führen. Zu seiner. Herstellung werden im ganzen 10 000 Meilen Draht verbraucht werden. An mehreren Punkten wird er elektrisch geladen sein. Wie wirksam diese Barriere das Eindringen von Terroristen verhindern wird, wurde durch einen Versuch erwiesen. Ein britischer Soldat, der mit geeigneten Geräten ausgerüstet war, brauchte zwei Stunden, um die Drähte zu durchschneiden und die Barrikade zu überwinden, obgleich sie nicht elektrisch geladen war. Die Errichtung des Zaunes ruht ausschliesslich in jüdischen Händen, auf Grund eines Vertrages der Regierung an die Solel-Bone-Gesellschaft. An der 50 Meilen langen Nordstrecke arbeiten 600 Mann aus den in der Nähe gelegenen Kolonien. Sie werden von 200 jüdischen Hilfspolizisten bewacht. Die kürzere Strecke im Osten wird 110 Menschen Arbeit geben, zu deren Schutz 25 Hilfspolizisten zugezogen sind. Das Werk wird in mehreren Monaten vollendet sein und zirka 80 000 Pfund kosten. Es wird berichtet, dass dem Beschluss der Errichtung der Barrikade eine lange Erörterung innerhalb der Palästinaregierung voranging und dass^der endgültige Aristo ss schliesslich aus London kam. Auch die französischen Behörden in Syrien und im Libanon sollen sich dem Plan ernsthaft widersetzt haben. Schulen verteilen sich auf die verschiedenen Schularten wie folgt: Kindergärten......... 6 839 Grundschulen......... 34 673 Höhere Schulen........ 4 409 Lehrerseminare........ 660 Andere Schalen (darunter technische un-d IandwirtschafÜ. Lehrinstitute)_1S6_ 46767 Das jüdische Schulbudget ist von 335 700 Pfd. Sterl. im Jahre 1936 auf 385 306 Pfd. Sterl. im Jahre 1937 gestiegen, wobei 83 Prozent der Ausgaben von den Juden selbst getragen wurden. Die Regierungssubvention ist gegenüber dem Vorjahre (39 400 Pfd. Sterl.) auf 42 SSO Pfd. Sterl. erhöht worden. Der Rest der Ausgaben wird von der Jewish Agency und der Palestine Jewish Colonisation Association (PICA) getragen. An der Hebräischen Universität ist die Zahl der Studenten von 600 im Jahre 1936 auf 779 im Jabre 1937 gestiegen. Ebenso ist die Zahl der an der Universität tätigen Professoren und Gelehrten von 110 auf 126 gestiegen. Das Budget der Universität für das Geschäftsjahr 1936/37 beläuft sich auf 107 000 Pfd. Sterl. Die Jüdische Tagungen Der Äsef&th Haniwcharim In Jerusalem fand eine Tagung des Asefath Haniwcharim (jüdische Nationalversammlung) statt. Die Tagung befasste sich hauptsächlich mit Finanz- und Steuerfragen. Ben Zwi, Vorsitzender des Waad Leumi, eröffnete die Sitzung und gedachte der 166 Juden, die seit Ausbruch der Unruhen dem arabischen Terror zum Opfer fielen. Er gab dann einen Bericht über die Tätigkeit des Asefath Haniwcharim seit der letzten Sitzung. Bezüglich der Sicherheitsfrage wies er auf die heroische Haltung des Jischuw hin, der die Forderung der Jewish Agency nach Stärkung der Verteidigungsmacht unterstützt habe. Er betonte die Notwendigkeit der Bildung von jüdischen Abteilungen mit militärischem Charakter, die dazu dienen sollen, den arabischen Terror zu bekämpfen. Rabbiner Ostrowsky und Eliahu B e r - ligne erstatteten Bericht. Ostrowsky stellte fest, dass in den städtischen und ländlichen Gebieten des Landes insgesamt 200 Kehilloth beständen. Nach einstimmiger Annahme des Budgets, in dem von einer Gesamtsumme von 160 000 Pfund allein 135 000 Pfund für Erziehung, die übrigen für Gesundheitsfürsorge, Sozialarbeit Verwaltungskosten sowie für das Rabbinat ausgesetzt werden, sehloss die Sitzung. Die Revisionisten, die an der letzten Sitzung der Asefath Haniwcharim nicht teilgenommen hatten, waren diesmal anwesend. Vierte Konferenz der Arbeiterschaft Zu einer weiteren grossen Tagung, ihrer vierten Konferenz, trat die jüdische Arbeiterschaft in Rechowot zusammen. 420 Delegierte von 120 Plätzen im Lande nahmen an der Versammlung teil. Salman Rubascbow eröffnete .gleichfalls mit einer Gedenkansprache für die Opfer der Unruhen die Versammlung und sprach dann über die Situation in der Diaspora und in Palästina. Als W e i z m a n n den Versammlungsraum betrat, wurde er mit grosser Begeisterung begrüsst. In einer kurzen Ansprache sprach er der Arbeiterbewegung Palästinas seine Anerkennung für ihre Bewährung in den letzten schweren Jahren aus. Er gab der Hoffnung Ausdruck dass die gegenwärtige schreckliche Periode in der Geschichte der Judenheit nur eine Uebei gangszeit sei, und dass ihr eine neue grosse schöpferische Epoche folgen werde. David b e n Gurion, der Präsident der Exekutive der Jewish Agency, forderte in seiner Ansprache militärische und seemännische Ertüchtigung der jüdischen Jugend. Er warnte vor _ der Illusion, unter dem "arabischen Volke Verbündete für den Zionismus zu finden, obgleich man, wie er hinzufügte, für die Zukunft an dieser Hoffnung nicht zu verzweifeln brauche. Er ermahnte sodann zur Einigkeit und zur Befestigung der zionistischen Bewegung und der jüdischen Kraft. Die neue Scheduüe Die im März veröffentlichte Schedule ist nunmehr von dem High Commissioner Sir Harold MacMichael gemäss der ihm zustehenden Vollmacht bestätigt worden. Die 1000 Arbeiterzertifikate sollen wie folgt verteilt werden: 400 für landwirtschaftliche Arbeiter (Chaluzim); 230 für Einwanderer, die für spezifische Arbeiten namhaft gemacht werden sollen. ISO für die Registrierung von Arbeitern, die in den vergangenen zwei Jahren nach Palästina kamen und zeitlich begrenzte Visa besitzen. 170 werden von der Regierung in Reserve gehalten; von ihnen sollen 100 sofort für die Registrierung sog. „illegaler" Personen ausgegeben werden, denen es dadurch ermöglicht wird, ihre Familien nachkommen zu lassen. Biidnugswesen in Zahlen Das Bulletin des Völkerbundsbureaus der Jewish Agency for Palestine, „Informations de Palestine", vom 5. Mai veröffentlicht eine interessante Statistik über die Entwicklung des kulturellen Lebens in Palästina im Jahre 1937. Die Zahl der Schüler in den jüdischen Schulen ist von 61173 im Jahre 1936 auf 68182 im Jahre 1937 gestiegen. 68,6 Prozent der jüdischen Schüler besuchen die unter der Aufsicht des Waad Leumi stehenden Schulen, während 29,3 Prozent jüdische Privatschulen besuchen. Die Schüler der Waad Leumi- Palästinaregierung hat 500 Pfd. Sterl. für von ihr in Auftrag gegebene Spezialarbeiter! beigesteuert, während die französische und die italienische Regierung Subventionen zur Aufrechterhaltung "der französischen und italienischen Sprachkurse gezahlt haben. Die Hebräische Landes- und Universitäts b i b 1 i o t h e k hat ihren Bücherbestand im Jahre 1937 um 12 000 Bände auf 323 000 Bände erhöht 30 000 Personen 'haben die Lesesäle benutzt und mehr als 50 000 Bücher, sind ausgeliehen worden. Auf dem Technieum hebraicum haben 1937 453 Studenten studiert; davon haben 1S3 Ingenieurwesen, 207 Bauwesen, 37 Architektur, 26 Technik studiert Die dem Technieum angeschlossene Höhere Handelsschule wurde von 220 Studenten besucht. Während des Schuljahres wurde 30 jungen Leuten aus Deutschland der Eintritt in diese Schule ermöglicht Ebenso sind Abendkurse für Einwanderer aus Deutschland eingerichtet worden. Im Laufe des vergangenen Schuljahres sind neue Abteilungen für Schweissarbeiten und Autoreparatur sowie Monteurkurse für jüdische Kolonisten eingerichtet worden. Ein Lehrer des Instituts hat im Laufe des Jahres 50 Kolonien besucht und dort Sonderkurse abgehalten. \Y. Telephon und Radio / Fortschreitende Europäisierung Palästinas Von unserem Dr. E. R—z- Berichterstatter Zwei der sichtbarsten Merkmale europäischer Lebensbeeinflussung Palästinas sind Radio und ^Telephon. Beide gewinnen Tag um Tag an Boden, beide befruchten "den Ablauf des geistigen und sozialen Lebens des ganzen Landes in fühlbarster Weise. Es sei bemerkt, dass diese Beeinflussung eich keineswegs auf die jüdische Bevölkerung beschränkt, sondern allmählich und freudig auch von der gebildeteren arabischen Schicht aufgenommerTwird. Ein paar Zahlen sollen diese wichtige Phase in der kulturellen Entwicklung des Landes seit seiner Gestaltung als jüdische Heimstätte illustrieren. Das Telephon netz Palästinas ist systematisch erst in der Nachkriegszeit ins Leben gerufen worden. Die amtliche Statistik gibt für 1921 eine Zahl von etwa 1350 Telephonanschlüssen, die natürlich damals zumeist in den Händen von öffentlichen Stellen waren. Bis 1930 ist ihre Zahl auf nicht mehr als rund 4300 gewachsen. Wenige Jahre später steigt die Kurve rapider. Ende 1935 bestehen bereits 10 400 Anschlüsse, Ende 1936 sind 12 500 im Betrieb, Anfang 193S bereits 14 SSO. Das ist ein gewaltiger Fortschritt, besonders wenn man berücksichtigt, dass gerade die Neuanlage von Telephonanlagen so weitgehend von der Wirtschaftslage abhängt, die nun schon seit, fast zweieinhalb Jahren den verschiedenartigsten und tiefgehendsten Störungen ausgesetzt ist Die Hebung des hygienischen Standards des Landes hat der Ausdehnung des Telephonnetzes durch Anschluss fast aller Aerzte, von Apotheken, Drogerien, Krankenanstalten usw. einen fühlbaren Auftrieb gegeben. Innerpolitische Massnahmen, wie die Vermehrung der Polizeiposten, die Verstärkung der Sicherheit in den aussengelegenen Siedlungen und auf den Strassen u. a. haben zur quantitativen Verbreiterung der Benutzung des Telephons ebenfalls beigetragen. Die meisten Telephone sind im Bezirk von T e 1-A v i v und Jaffa, dann folgt der Distrikt Jerusalem, an dritter Stelle Haifa. Die Verteilung der Telephone Anfang 1938 ist folgende: Distrikt TelephonaiLSchlüsse Tel-Ariv und Jaffa , . rund 4 500 Jerusalem.....« „ 4100 Haifa....... „ 8 850 Die übrigen Bezirke . . „ 2400 zusammen rund 14 8130 Trotz dieser doch beachtlichen Zahlen ist natürlich von einer befriedigend zu nennenden Durchsetzung des Landes mit Teiephonanschlüssen noch keine Rede: das Telephon für rein private Zwecke ist auch jetzt noch ein Luxus, der nur für sehr, sehr wenige Menschen wirtschaftlich möglich ist. Bei weitem ist noch nicht der Zustand erreicht, dass in jedem Hause ein Anschluss zu finden ist; aber im Durchschnitt sind doch wenigstens in jedem dritten oder vierten Hause in den Städten und selbstverständlich meist mehrere Apparate in jeder grösseren Siedlung vorhanden. Der palästinensische Generalpostmeister ist mit dieser fortschreitenden Aufwärtsentwicklung des Teiephonverkebrs auch nicht unzufrieden: im letzten Jahre brachten die Telephoneinnahmen in seinem Budget bereits mehr als 40 Prozent oder, in absoluten Zahlen gesprochen: innerhalb des Postetats von rund 500 000 LP im Jahre 1937 waren über 200 000 LP Einkünfte aus dem Telephonverkehr. Ebenso charakteristisch für den Einfluss der europäischen Einwanderung ist das Tempo, mit dem sich das Radio in der palästinensischen Bevölkerung verbreitet Wie in jedem grossen Lande der Erde, so ist diese Entwicklung auch hier exakt an der Zahl der durch die Post ausgestellten Genehmigungen zu messen. Lizenzen werden in Palästina wie auch in England nicht monatlich, sondern nur jährlich, d. h. für den Zeitraum eines Jahres ausgegeben. Wieder beweisen ein paar Zahlen, wie steil die Kurve der Verbreitung aKSteigt: 1931 waren 500 Lizenzen in Kraft, 1933:'2500. 1935: 12100, 1936: 20 400 und 1937: 28 500. Die amtliche Radiostatistik erlaubt einen Einblick in ein sehr interessantes Gebietinwieweit der eingeborene Araber von den Kulturgütern Gebrauch macht, die ihm jüdische Immigration ins Land gebracht bat. Die amtliehe Erfassung der Radiolizenzen knüpft nämlich an die Sprache an, in der die Anträge gestellt sind. Danachergibt sich für 1933 und 1937 das folgende Bild: Spraclie Beantragte Lizenzen 1936 1937 Flebraiseli . . . 5 150 5 300 Englisch .... 2 250 im Arabisch .... 800 1250 Diese wenigen Zahlen sind aufschlussreich. Sie zeigen zunächst, dass die jüdischen Einwanderer aus Europa auch hier im Lande in weitem Umfange Besitzer von Radioapparaten sind und durch das Radio ihre geistige Verbundenheit mit den übrigen Teilen der Welt pflegen. Weiter zeigen die Zahlen innerhalb des jüdisehen Sektors, dass aus Gründen jüdischer Disziplin die Anträge in englischer Sprache zurückgegangen sind. d. h. dass sie in hebräischer Sprache gestellt wurden: denn nur so erklärt es sich, dass die Zahl der englischen Anträge so stark zurückgegangen ist. Den wichtigsten Aufscbluss gibt die Tatsache, wie stark die Zahl der in arabischer Sprache gestellten Anträge gestiegen ist: Spiegel des Faktums, wieviele grosse europäische Sender Nachrichten, Musik und Vorträge in arabischer Sprache geben und wie stark der Widerhai! durch die steigende Anzahl von Radioempfängern unter den Arabern Palästinas ist. Im übrigen darf die kleinere Zahl der Radioempfängsgeräte im Besitz von Arabern nicht zu der Annahme verleiten, dass auch nur ein entsprechend kleiner Prozentsatz der arabischen Bevölkerung an den Radiosendungen Anteil hat. Es unterliegt nämlich kaum einem Zweifel, dass der Radioapparat in arabischem Besitz weitmehr dem Gemeinschaffsempfang dient als der im jüdischen Besitz, wo dies nur für die jüdischen Siedlungen gilt, während die Mehrzahl der jüdischen Radiobesitzer in den Städten wohnt, wo der Radioapparat der Familie und in einem gewissen Umfange Mietern und Anwohnern zunutze kommen kann. Dass die sprachliche und kulturelle Programmverteiiung im palestinensischen Sender Jerusalem keine Folgerungen aus der amtlichen Statistik zieht, sei in diesem Zusammenhange mit Bedauern vermerkt. Die Folge ist, dass jüdische und englische Radioempfänger in Palästina in gewissem Umfange auf Auslandsempfang angewiesen sind. Wir weisen wiederholt darauf hin, dass unverlangt eingesandte Manuskripte nur zurück' gesandt werden, wenn Porto oder Freiumschlag beigefügt war. Irgendwelche Rechtsanspruch können aus der Zurüc\hehallung von Arbeiten, denen das Rückporto nicht beigefügt war, nicht hergeleitet werden. mmmmmmzmm^^ KOSMSTSKintensiv-Kurse SKÄX gesemte Gesichtspflege, Maniküre, Pediküre, Herstellung von Präparaten. B e r s i n W 30, Bamberger Straße 37 Aerztl. qepr. Kosmetikerin &uf unter 26 14 33 Schule Pessi/Wien) }h,ma j; . PrlvatsstsuS© fär f*S©de« sarad üekiaeaekusfst Georg Ha&ssdsrf Sehautensterdekuratioa / Piakaisehrift 'Blickfang ^Qds m$ Reklame / Zeichne- / fäaien ' Entwurf faktische Ausb >Sduna nur IG r Iud8n Chariotfenö2..B!etb'reustr.7 Ruf-319712 Ausbildung in Schönheitspflege Gesichtsbehandlung, Aufmachung Selbsfbshardlung Herstellung von Präparaten. Ärztliche Ab-chluSprü.'ung © F&sßg&flec}© ® Haeidssfiege e Emma Bernsfein - Scfconleld ^iS^^i Chario tenburg 4, MommsenstraQe 39, Fernsprecher: 96 0 37 Zehntausende lesen diese Anzeige! Machen auch Sie sich die grosse Werbekraft der G-V.-Zeitung zunutze. 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