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Central-Verein-Zeitung · 1938-05-05 · 18 (5.5.1938) · page 7

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
18 (5.5.1938)
Date
1938-05-05
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Hr. 18 * 5.MaM938 C.-V.-Zeitung Seite 7 gcbafflichen Erzeugnisse, den Einkünften der Landwirte und den Löhnen des städtischen [Arbeitnehmers um ungefähr 50 Prozent, liegen sber immer noch um rund 20 Prozent tiefer als vor der Krise (ü. S.-Department of Agriculture- The Agricultural Situation, Oktober 1937. IRA 2938, 282). Max Goldstsin. Beobachten und Zupacken Technische Winke für Auswanderer In der Regel sind die meisten Menschen, die heute auswandern, nicht auf Rosen gebettet und mit Glücksgütern nicht allzu reichlich gesegnet. Sie werden jeden Fingerzeig dankbar begrüssen, der zur Streckung ihrer geringen Geldvorräte dienen kann. Nun sind beispielsweise Kaufleute und Akademiker, die sich vielfach ganz umstellen müssen, zuweilen sehr unpraktisch und unbeholfen. Bei der geringsten Kleinigkeit holen sie iE« SCHsiSg R AI i totyns P^y lerwasiiono^^E'fo^fs1! I S?fü0?:ßi!f2 Spbz.: flnslaRdslranspörte *' s:cdtumzüge * Einlcjerung Persönl. Leitung.;einen Handwerker. Wie gut ist es, wenn man es versteht, selbst „Axt im Haus" zu spielen! Man braucht nur einmal die Scheu vor dem Gebrauch?€iner eigenen Hände zu überwinden — und?shon wird man merken, dass man gar nicht so unpraktischist Oft genügt schon ein kleiner Handgriff, um eine gestörte Technik, wieder in öang zu bringen. Ueberzeugt man sieh mit eigenen Augen, wie ein Gegenstand befestigt ist, ob mit Schrauben, Nägeln, Oesen oder Haken, so findei man manches, was man selbst machen kann. Will der Nagel in der Wand nicht halten, so nimmt man etwa ein mehrere Zentimeter dickes Stück mittelhartes Holz passender Form, so dass später der Nagel hineingeschlagen werden kann. Vorsichtig wird mit Hammer und Meissel .ein entsprechend grosses Stück aus der Wand herausgelöst Den nötigen Gips hat man sich von einem Maurer oder einer Baumaterialhandlung besorgt, rührt ihn mit etwas Wasser an und schmiert ihn rasch, ehe er hart wird, auf die Grenzflächen des Wandloches. Dann drückt man das Holzstück hinein, und in kurzer Zeit wird es festsitzen. Für viele Zwecke kann man übrigens die Nägel durch X-Haken ersetzen, die oft in der schlechtesten" Wand halten und einem manchen Verdruss ersparen. An -den Fenstern der Wohnung sind Deberhänge, Stores oder Gardinen aufzuhängen. Da kann man gleich das Eingipsen bei der Befestigung der Gardinenhaken verwerten; hier wird allerdings das Holzstück meist entbehrlich. Bevor man kauft und disponiert, muss genau Mass genommen werden: Fensterbreite, Fensterhöhe usw. Die praktischste" Art der Befestigung studiert man vorher an einem Beispiel. Aeitere Holzrahmen oder Leisten, die etwa zu lang sind, werden auf das nötige Mass zugeschnitten — eine kleine Säge wird ja im Haushalt vorhanden sein. Muss eine Eisenstange gekürzt werden, so genügt zum Beispiel eine Dreikantfeile, mit der man an der fraglichen Stelle ein wenig hin- und herraspelt, und schon lässt sich das überschiessende Stück leicht mit der Hand abbrechen. Wie man eine oder mehrere Stangen und Kordeln anzubringen hat, um das reibungslose Auf- und Zuziehen der Gardinen und Vorhänge zu bewerkstelligen, muss man vorher durch Äugenschein kennengelernt haben. Das „Geheimnis" "ist bei aufmerksamer Betrachtung rasch gefunden. So werden namhafte Beträge gespart, die sonst der Dekorateur verlangt hätte. Nun die elektrotechnischen Arbeiten. Manche sind sehr einfach auszuführen. Das wuchtigste Werkzeug ist hier ein kleiner, schmaler, ganz dünner Schraubenzieher, um die vielen Schraub eben anziehen und lösen zu können. Sogar das Aufhängen der Beleuchtungskörper ist verhältnismässig leicht, wenn man sich zutraut auf einer Leiter zu stehen. Ausgenommen sind nur die Fälle der sogenannten Serienschaltung, bei der verschiedene Lampengruppen einer Krone nacheinander aufleuchten sollen. Die muss man dem Fachmann überlassen. Normalerweise kann man es aber auch selbst wagen. Man hängt die Lampe mit ihrer Oese an dem gut fest sitzenden Deckenhaken auf. Neben diesem hängen von der Decke stets die beiden Drahtenden der Stromzuführung herunter. Sie müssen ein, zwei Finger breit blank sein, das heisst von Isolation sauber befreit. Notfalls muss man durch Schaben mit einem Taschenmesser nachhelfen. Diese Enden sollen mit guter metallischer Berührung durch eine Lüsterklemme fest verbunden werden. Das ist ein weisses Würfelchen aus Porzellan, in das die kupfernen Befestiguugmittel für die Leitungsverbindung, getrennt nach Zu- und Rückleitung, eingebettet sind. Ihre oberen beiden Schräubchen hat man vorher so weit gelöst, dass sich die Drähte weit genug einschieben lassen. Dann dreht man die Schräubchen wieder fest zu, so dass man die Drähte nicht mehr herausziehen kann, und löst die beiden Schräubchen an der unteren Seite der Lüsterklemme, um dort die oben am Beleuchtungskörper herausschauenden Drähtchen ebenfalls festzumachen. Am besten kauft man Lüsterklemmen mit „unverlierbaren" Schräubchen. Geht nämlich ein einziges Schräubchen verloren, so ist die Klemme wertlos. Solche Arbeiten führt man am besten bei Tageslicht aus und nimmt vorher zur Vorsicht die Sicherungen heraus, damit die von der Decke kommenden Leitungen keinen Strom führen und kein Zufallskurzschluss entsteht. Bei Stehlampen, die mittels Steckerschnur angeschlossen werden, achte man darauf, dass stets sowohl die isolierende Umhüllung der beiden Einzeldrähte wie auch die äussere Beflechtung unverletzt sind. Sonst kann die Sicherung durchschmelzen, die die Leitung vor Stromüberlastung schützen soll Oft kann man hier mit Isolierband oder Seideniaden nachhelfen. Dazu sind Frauenhände besonders geschickt. Berühren sich zwei Drähte einer solchen Schnur mit blanken Stellen, so werden beim Anschalten der Lampe das eine oder auch beide Drähtchen in den meist vorhandenen braunen Papplamellen der benutzten Wandsteckdose unweigerlich durchschmelzen. Aber auch die Ersetzung einer solchen Lamelle ist keine schwierige Arbeit Wieder nimmt man sorgfältigerweise vorher die Wohnungshauptsicherungen heraus, löst mit dem Schraubenzieher die Metallschraube an der Steckdose, hebt ihre Schutzkappe ab, nimmt die Lamelle mit einer Pincette heraus und ersetzt die durchgebrannte durch eine neu gekaufte (meist 4 Ampere). Diese Lamellensicherungsstärke ist deshalb der grösseren von 6 Ampere vorzuziehen, weil die Hauptsieherungen in der Regel auf 6 Ampere eingerichtet sind und. wenn es das Unglück will, dann gleichzeitig mit abschmelzen wurden. Das hätte eine Ausschal- Examinator, wie man erst annehmen wollte, sondern eine Amtsperson, deren aufreibende Tätigkeit darin besteht, dass sie alle Viertelstunde etwa den nächsten Kandidaten aufruft und den gerade aus dem Prüfungszimmer Herauskommenden rasch nach Haus schickt, ehe er über den Verlauf seiner Prüfung den Wartenden berichten kann. Schliesslich sind wir soweit- In einem anstossenden Raum, einer Art Klassenzimmer, sitzen zwei ältere Lehrerinnen (hoffentlich bekommen sie dieses Adjektiv nie zu lesen!). Die eine mit rosigem Teint und weissem Haar sieht freundlich aus, die andere trägt ein randloses Pincenez, kneift beim Sprechen die Augen zusammen und macht überhaupt nicht den Eindruck, als ob sie von Menschen im allgemeinen und von Prüflingen im besonderen sehr günstig dächte. In der Ecke sitzt der Abteilungschef aus Albany, der für diese Prüfungen zuständig ist, ein langer Herr mit klugem Gesicht und wohlwollendem Blick. Die Prüfung wickelt sich im wesentlichen in Form einer Unterhaltung ab, Fragen werden gestellt und gesprächsweise beantwortet. ~Zum Schluss'gibt es noch eine Leseprobe zur Prüfung der Aussprache. Alles spielt sich in den höflichen Formen ab. die hierzulande üblich sind und die einem so vieles erleichtern. Dann geht man nach Haus, und nun beginnt der unerfreulichste Teil aller amerikanischen Examina, das Warten. Das Punktsystem bringt es mit sich, das immer einige Zeit vergeht, bis man das Prüiungserpebnis erfährt. Hier geht es noch relativ rasch: nach etwa zwei Wochen findet man in semer Post den erwarteten Brief, der einem mitteilt, ob man bestanden hat oder durchgefallen ist. Im letzteren Falle tröstet man sich mit der reichlichen Zahl der Leidensgenossen und hofft auf das nächste Mal. Auch bei günstigem Ausgange hat man nicht viel Zeit, sich*auf seinem Erfolg auszuruhen. Das nächste Examen wirft seinen drohenden Schatten und mahnt zur Vorbereitung. Und nach diesem nächsten Examen fängt der Ernst des Lebens erst recht an. Man ist dann eben nur aus der Gruppe derjenigen, die sich über die Frage: Wie bestehe ich mein Examen? unterhielten, zu der grösseren Gruppe derjenigen avanciert, die sich die drohende Frage vorlegen: Wie verdiene ich meinen Lebensunterhalt? Aber es liegt etwas in der Luft dieses Landes, das einem immer wieder einen Antrieb gibt. Als das vergangene Jahr zu Ende ging, das in seinem letzten Quartal einen ernsten wirtschaftlichen Rückschlag mit Verlusten, geschäftlicher Depression und einem gehörigen Börsenkrach einleitete, war am 1. Januar im Handelsteil der „Times" mitten unter lauter ernsthaften und oft sehr betrübenden Nachrichten diese Notiz zu lesen: „Zu den Klängen der Army and Navy Band von Englewood, New Jersey, sagte die New-Yorker "Wertpapierbörse dem scheidenden 1937 Lebewohl. Börsenmitglieder tanzten im Saale und stellten allen möglichen Unfug an. Die Herren von der Gruppe Stahlaktien vergnügten sich damit, Händler und Spezialisten in schwierigen Stellungen auf das Geländer zu setzen. Das Abspielen von s^he Star-Spangied Banner', ,Auid Lang Syne' und .0 Susanna' sowie der. College Gesänge wurde mit Beifall empfangen." — Man kann gewinnen oder verlieren, aber man soll beides mit Gleichmut hinnehmen und seinen Mitmenschen nicht auf die Nerven gehen. Das ist eine Maxime, die hier nicht nur selbstverständlich ist, sondern deren Befolgung auch von uns erwartet wird. Versuchen wir es, sie uns zu eigen zu machen, wenn es auch manchmal schwerfällt. tung des gesamten Stromkreises zur Folge, und mit einem Schlage würde alles in Nacht und Dunkel versetzt, wenn die Lampe mit der schadhaften Zuleitung eingesteckt würde. Sind die Lamellen ersetzt und die Wohnungssicherungen wieder eingeschraubt, und vor allem auch die schadhafte Steckerschnur wieder tadellos in Ordnung, dann dürfte bei Benutzung der Stehlampe eine neue Störung nicht mehr eintreten. E. A. Zum AttsseliEteideni Masse und Gewichte im Ausland In den Nummern 4 und 10 der C.-V.-Zeitung vom 27. Januar und 10. Mars sind unter der Ueberschrift ,.N e u e Länder — Neue Masse" die Mass- und Gewichissysteme in wichtigen Einwanderungsländem dargestellt worden. Um unseren Lesern die Möglichkeit zu geben, diese für den täglichen Gebrauch so wesentlichen Angaben in einer systematischen Uebersicht aufzubewahren und als Tabelle, die ausgeschnitten werden kann, jederzeit zur Hand zu haben, sind die wichtigsten Bezeichnungen im folgenden noch einmal in übersichtlicher Form zusammengestellt. (Abkürzungen: m= Meter; cm — Zentimeter; kg ~ Kilogramm; g Gramm; l Liter; ha — Hektar; a Ar; qm Quadratmeter; qcm — Quadratzentimeter) Bezeichnung Unterteilung Umgerechnet ins metrische System Großbritannien und Dominien sowie meistens auch USA . Süd- und Mittelamerüa, fast alle Länder (offiziell das metrische System eingeführt) Brasilien Grossbritannien und Dominien Süd- und Mittelajnerika, fast alle Länder (offiziell das metrische System eingeführt) Brasilien Großbritannien und Dominien sowie USA....... Längenmasse 1 Mile 1760 Yards 1609,34 m 1 Yard 3 Feet 91,4 cm 1 Foot 12 Inche-s 30,45 cm 1 Inch 12 Line« — 2,54 cm 1 Line 0,27 cm 1 Fathom 2 Yards 1,83 m 1 Rod (USA) 5 Yar-d.« 4,57 m zwischen 84 und 86,6 cm. 1 Vara in den einzelnen Ländern verschieden. 1 Legua zwischen 4,2 und 5,6 km 1 Vara 1,10 m 1 Legua 6 km 1 Brasa 2 Varas 1,732 m 1 Vara 3 Pie — 86.6 cm 1 Piß -2S,9 cm (auch in Chile, Paraguay, Peru) Gewichtsmasse! 1 loag Ton 20 Eundredweights 1016 kg (cwt) 1 Hundredweight 4 Quarters 50,3 kg 1 Quarter 28 Pounds 12,7 kg 1 Pound (M 16 Oances 453,6 g 1 Onnze (oz) 2S,35 g 20 Hundredweights 907,19 kg i Hundredweight 4 Quarters 45,34 kg 1 Quarter 25 Ponnds 11,34 kg 1 Pound 16 Ounoes 453,6 g 1 Öunce 2S,35 g 1 Genta! 100 Pounds 45,36 kg 1 Quinta! 4 Arroba 46 kg 1 Arroba 25 Libra 11,5 kg 1 Libra meist 460 g 1 Cteza 29 g 1 Quintal 4 Arroba 58,57 kg 1 Arroba 14.64 kg 1 Libra 345 g 1 Onza 38,7 g Hohlmasse 1 Barrel 4 Firkins 163,5 1 1 Firkin 9 Gallons 40,86 I 1 Gallon 4 Quarts 4,54 1 (USA 3,78 D 1 Quart 2 Pints 1,135 1 (USA 0,97 1) 1 Pint 4 Gill 0,567 1 (USA 0,49 1) 1 Gill 0,142 I (USA 0,12 1) Fläck enmass e Großbritannien und Dominien 1 Mile of Land sowie meist USA .... 1 Square Mile 640 Acre? 268,9 ha 1 Hide of Land ■= 100 Acres 40,467 ha, 1 Yard of Land 30 Aeres 12,14 ha, 1 Eood % Acre 10,117 a 1 Aere 484*3 Square Yards . 40,46 a 1 Square Yard 0,836 qm 1 Square Foot 929,01 qcm 1 Square Incfct — 6,45 qcm Palästina (sonst metrisches Sy- 1 Dunam ca-. 1000 qrn Ausser in den angelsächsischen Ländern, d. fein Grossbritannien und seinen Dominien sowie in USA, ist in allen Gebieten, die für die jüdische Auswanderung in erster Linie in Frage kommen, das metrische Mass- und Gewichtssystem offiziell eingeführt, auch in Südamerika. Die Tabelle beschränkt sich deshalb im wesentlichen auf die abweichenden angelsächsischen Bezeichnungen (in Kanada wird übrigens vielfach auch das metrische System angewandt), für Süd- und Mittelamerika wurden nur einige Benennungen aufgenommen, die vielleicht an einzelnen Orten noch hin und wieder auftauchen. Völlig unterblieben ist das allerdings bei den Hohl- und Flächenmassen, weil in Süd- und Mittelamerika bierfür, vor Einführung des metrischen Systems, eine derartige Fülle verschiedenartiger Bezeichnungen bestanden hat, dass auch nur der Versuch einer Aufzählung die Tabelle nicht nur unübersichtlich gemacht, sondern auch weit über den zur Verfügung stehenden Platz hinaus erweitert hätte. H. W—!. AUSWANögüf I Nach Palästina, Herd- oder Südamerika? 1 Wer liefert ö!erliirSpsz.-Mäö8ieinr!chf«ngen? RUCH! Die bekannte große &4$£»eiStaR<Silung SoftsshalR & Klein, Esse® (Rühr) Fernruf 27654 Sie brauchen nicht nach Zeichnungen zu kaufen Stets viele Einrichtungen für die einzelnen Länder — auch Binz«!- and Doppelbettcouches — vorrätfg. Erste Eef. L&fferbesnch stets lohnend 2$ und interessant j Schiffskarten - ^4urcru .Reisebüro Bamberger H ÄMBWR G 3*6, f*dststraße 3 FeMw^cher: 34 44 33- Dte C.-V.-Zeilung ist das Blatt der jüdischen Familie umaumäbel praktisch / dauerhaft nMlM zweckentsprechend Bernhard Rossn&Qnd Walter RosenbuniMllgen Tischlermeister Tischler Tel Äviv, ßechov Hayarkoc 140 Bln. 0. 34, Koperaikusstr. 32 Fernruf: 58 01 02 Practica (Irw .^jandelsreejister eingetragen) Inkasso, Handelsauskunfte, Transfer, Auswanderungen, Vermögensverwaltungen und alle Beratungen auf wirtschaftlichem, juristischem und finanzieülem Gebiet Tel. 2'95 93 Merwedeplein 25 Amsterdam 2.

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