Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 18 (5.5.1938)
- Date
- 1938-05-05
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/2277379-2278191-2278206--12801-2291672- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Beilege der C-V.-Zeifüncf Nr. 18 2. Beiblatt Mitteilungen aus dem Hilfsverein der Judsn in Deutschland 'ertu* Berufsmögliehkeiten in Indien Aus einem Brief an den Hilfsverein Bombay, im März 1938. Ich selbst war in Deutschland Rechtsanwalt und bin seit etwas über zwei Jahren in Indien als Angestellter eines kontinentalen Unternehmens tälig. Von den hierher ausgewanderten Juden aus Deutschland kenne ich die Mehrzahl persönlich und kann mir ein ungefähres Bild ihrer Lage machen. In Bombay, wo sich der grösste Teil von ihnen niedergelassen hat, leben noch keine 75 nach 1933 zugewanderte Juden aus Deutschland. Von diesen ist der grösste Teil A e r z t e, für die hier besondere ALICE GLASER Ed gros - en detail — Berlin W 62, Kurfürstenstr. 99a (Zoo) TeL 24 51 24 Qualiiäts-StrUmpfe, Socken, Damenwäsche. Verhältnisse vorliegen. Eine weitere Gruppe (etwa 10 bis 15 Personen) sind junge jüdische Kaufleute, die sich noch von Europa aus Stellungen bei hier niedergelassenen jüdischen koni mentalen und Firmen aus Bagdad besorgen konnten, und zwar z. T. durch Vermittlung der hier länger ansässigen Glaubensgenossen. Es gibt nur verschwindend wenig Emigranten, die ohne Stellung hier angekommen sind und sich dann selbst etwas aufbauten. Ich bin auch nicht der Auffassung, dass es möglich sein wird, jüdischen Leuten von drüben in nennenswertem Umfang hier Stellungen in kaufmännischen Betrieben zu besorgen. Als Arbeitgeber kommen nur ganz kleine Kreise in Betracht. Die deutschen Firmen scheiden im allgemeinen aus, die englischen engagieren nur Engländer, und die indischen Firmen, wenn möglich, keine Weissen, es.sei denn, ausgesprochene Spezialisten und auch dies nur unter unangemessenen Bedingungen. Das Engagement eines Europäers bedeutet übrigens für jede Firma eine beträchtliche finanzielle Belastung» weil das Mindestgehalt, das sie einem Europäer bieten kann (etwa 250 bis 300 Rupien für einen jungen Mann), bereits ein Vielfaches dessen darstellt, was ein durchaus brauchbarer indischer Clerk bekommt Diese 250 bis 300 Rupien sind aber tatsächlich das Existenzminimum für einen einzelnen Menschen, und es ist also z. B. für verheiratete Leute gar nicht möglich, unter, einem Gehalt von 400 bis 500 Rupien zu leben, zumal es hier nur ganz verschwindend kleine Chancen für Frauen gibt, etwas dazu zu verdienen. Zur Orientierung sei hinzugefügt, dass 1V/Z Rupien einem englischen Pfund, entsprechen. Ein Punkt, der vielleicht noch Dicht hinreichend beachtet worden ist, ist die Frage, inwieweit Indien als Auswanderungsland für Kapitalisten, auch mittlere, in Betracht kommt. Insoweit halte ich die Aussichten für günstig. Es ist zweifellos ein Land mit einer grossen Zukunft, das sich offenbar in einem Prozess industriellen Aufbaus befindet. Bis jetzt gibt es nur ganz wenige Industrien, und es ist mir von verschiedenen, in den letzten Jahren aufgebauten mittleren und kleineren Betrieben bekannt, dass sie, wenn sie umsichtig geführt werden, durchaus erfolgreich arbeiten. Solche Betriebe können auch mit der unbedingten Unterstützung der hiesigen Behörden rechnen. Von Juden aus Deutschland sind derartige Einzelbetriebe meines Wissens noch nicht aufgemacht worden. Ich kenne aber die Entwicklung einer grossen Anzahl mittlerer und kleinerer indischer Industriebetriebe, die als durchaus zufriedenstellend zu bezeichnen ist. Ich erwähne z. B. eine Glasblaserei, eine Stecknadelfabrik, eine Fabrik für pharmazeutische Artikel, eine Holzschraubenfabrik usw. Voraussetzung für den soliden Aufbau eines derartigen Unternehmens ist selbstverständlich eine eingehende Prüfung der Marktlage, einwandfreie Maschinenanlagen und wirkliche Fachkenntnisse bzw. das Auslandsexistenz gggg uod Gedussmittel. Rezepte und praktische Herstellung. Wolfram Um Dr. Hr. Bot » SS£V Knesebeckstrasse 18-19, v. T. Toleton: 3165 02. Engagement eines Fachmannes. Sind diese Voraussetzungen gegeben, so dürfte es sogar möglich sein, Betriebs kapital hier zu finden. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass entweder eine Bank oder ein hiesiger Finanzier einen wirklich gut aufgebauten und modern eingerichteten Betrieb mit soliden Gewinnaussichten zu finanzieren bereit ist. Es scheint mir, als ob es im allgemeinen Interesse läge, dass nicht nur in Indien, sondern auch in den anderen Auswanderungsländern das noch vorhandene jüdische Kapital möglichst produktiv angelegt wird, weil auf diese Weise nicht nur den Unternehmern menschenwürdige und unabhängige Existenzen, sondern vor .allem auch anderen Juden Arbeitsplätze in diesen Betrieben geschaffen werden. Nach Ansicht zahlreicher Leute hat in Indien eine Industrialisierung begonnen, die nicht mehr aufzuhalten sein wird und die um so grössere Zukunftscbancen bietet, als nicht nur das erwachende TCationalgemhi der Inder, derartige Industrien fördern wird, sondern vor allem auch, weil die indische Bevölkerung rapide wächst, und sich der allgemeine Lebensstandard mit der Zeit erhöht. Wir beobachten z. B. in Bombay in den letzten Jahren eine geradezu ungeheuerliche Bautätigkeit, die ihren Grund ausschliesslich darin hat, dass zahlreiche Inder ihre elenden Quartiere in der Innenstadt, sog. Bazar, aufgeben und in moderne Häuser ziehen. Es würde sich zweifellos lohnen, wenn die Frage, von welchen Industriezweigen man sich hier im besonderen Erfolge versprechen kann, einmal an Hand der indischen Importe von mit den Verhältnissen genau vertrauten Leuten nachgeprüft würde. Bei einer so kleinen weissen Bevölkerung dürfen natürlich nur wirklich einwandfreie Elemente in dieses Land kommen, in dem im Geschäftsleben unter Europäern die bekannten Grundsätze englischer Fairness strikt eingehalten werden. Darüber hinaus sollten nur diejenigen eine Uebersiedlung nach Indien . erwägen, die sieh den klimatischen Anforderungen voll gewachsen fühlen und tatsächlich bereit sind, Fuss in diesem Lande zu fassen und auch die 'Lagerung, - > Landes spräche, d. h. zumindest Englisch, perfekt erlernen. Ich möchte ausdrücklich hervorheben, dass Indien wie jedes Kolonialland Entbehrungen zahlreicher Art mit sich bringt, einen Punkt, den man keineswegs unterschätzen darf. Selbst in den wenigen indischen Grossstädten gibt es keine Theater, Konzerte, Vorträge, Kaffeehäuser usw. Der Zutritt zu der englischen Gesellschaft, besonders den englischen Klubs, ist nicht nur ausserordentlich schwer, sondern auch kostspieliger, als es für deu DuTchsehnittszuwanderer erschwinglich ist. Die Tatsache, dass der normale Lebens Standard der hiesigen Europäer, und zwar auch der Glaubensgenossen, die als Nichtemigranten mit normalen Verträgen von kontinentalen Firmen herausgeschickt worden sind, ausserordentlich hoch ist, lässt leicht Neid und Minderwertigkeitsgefühle aufkommen. Nur ganz wenige j$uswanderer werden aber über diejenigen Kapitalien verfügen, die es ihnen ermöglichen, in dem Stil der hier angestellten Durchschnittsengländer zu leben, d. h. einen grossen Haushalt mit Auto und Dienern zu führen und. spätestens jedes dritte Jahr einen sechsmonatigen Urlaub nach Europa anzutreten. Auf der anderen Seite sind die Verhältnisse innerhalb der kleinen weissen Kolonie relativ eng und erfordern daher von den Zuwanderern, zumal, wenn sie finanziell nicht sehr cut dastehen, ein beträchtliches Mass an Takt. " Ein nicht zu. unterschätzendes Positiv um ist aber, in ein Land zu kommen, das jedem ordentlich lebenden Bürger, sei er Ausländer oder nicht, eine so weitgehende persönliche Freiheit und so wohlwollende Behandlung zuteil werden lässt, wie dies in Indien sowohl von Seiten der Behörden wie auch von seilen der Bevölkerung der Fall ist. Schliesslich ist — im Vergleich mit mit südamerikanischen Staaten — auch der Tatsache Bedeutung beizumessen, dass die indisch« Währung hochvalutarisch ist, so dass sich der einzelne, wenn er erst einmal mehr verdient, als er für sein Leben braucht, mit der Zeit Beträgt zurücklegen kann, die ein gewisses Kapital darstellen. Kurzer Berieht ans Kuba Von unserem Dr. £. Schw.-Serichterstatter HAVANNA, im April. Die Geschichte der Juden in Kuba ist verhältnismässig alt. Das Innere der Insel wurde zum ersten Male von zwei Mitgliedern der Mannschaft des Columbus betreten und erforscht. Beide waren Juden. Sie gaben der Insel den Namen Kuba, der arabisch sein und „wundervoll"- bedeuten soll. Nach der Verlreibung der Juden aus der iberischen Halbinsel kamen einige Marannen nach Kuba. Aber die Inquisition verschonte sie auch hier nicht, und die kubanischen Marannen verloren sich mehr und mehr in der übrigen Bevölkerung. Die Marannen sollen übrigens die ersten Zuckerpflanzungen auf Kuba angelegt haben. Erst viel später, um die Wende des 19. und 20. Jahrhunderts — Kuba war inzwischen unter den Schutz der USA gekommen — erfolgte wieder eine jüdische Einwanderung die sich nach dem Weltkrieg wesentlich verstärkte. Jetzt handelte es sich aber vorwiegend um Juden aus den östlichen Ländern Europas. Auch levantinische Juden kamen im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ins Land. Von ihnen ZIGARREN WOL¥ Frankfurt/Main, Zeil 49 CSross« und IC S e i n ve r k e w f Versand ab Mlc. 20.- frei Haus haben es aber nur wenige zu ausreichender Existenz gebracht Um 1929 betfug die Zahl der Sephardim in Kuba etwa 2000, die der Aschkenasim über 7000. Und ausserdem gab es noch etwa 1000 amerikanische Juden. Im Jahre 1957 wurde die Gesamtzahl der Juden in Kuba auf etwa 10 000 bis 12 000 geschätzt. Der j/rösste Teil von ihnen lebt in Havanna, das auch für europäische Begriffe eine sehr schöne Stadt in wunderbarer Lage direkt am Meer ist; der Rest, ist über die ganze Insel verstreut. Die Struktur der kubanischen New -Yorker Tagebuch V» Prüfung der Geprüften Von Friedrich S- Brodnits New-York, im April 1938. Wenn Juden aus Deutschland hier zusammensitzen/und das tun sie ziemlich oft, dann tauchen mit Sicherheit im Laufe der Unterhaltung zwei Gesprächsthemen auf: „/Wie bekomme ich einen Job?*' oder „Wie bestehe ich meine Examina?" Die erste Frage nach der Sicherung des Lebensunterhalts ist die ernstere, dringlichere und umfassendere; denn auch die positive Beantwortung der zweiten Frage mündet unweigerlich in die dann auftauchende Frage nach der Existenz. Und bei dem wachsenden Andrang einwandernder Akademiker ist dies Problem auch für ihre Berufe nicht leichter zu lösen ais in den anderer! Fällen. Aber wir wollen einmal diese Frage beiseite lassen und nur ein paar Bemerkungen zur Frage Nummer zwei machen, der nach dem E x a m e n. Diese Beschränkung geschieht aus gutem Grunde. Die Fülle der Rindrücke, Probleme und Tatsachen in einem, neuen Lande ist so gross — und sie wird auch nach einem halben Jahr, nicht übersichtlicher —, dass es nur ein Mittel gibt, um sich als Schreibender vor groben Irrtümern i zu schützen: über nichts zu schreiben, was man nicht aus eigener, genauer Erfahrung kennen .gelernt hat. Die schöne Unbefangenheit,, mit der nur zu oft schon nach kurzem Aufenthalt Gesamtberichte mit Urteilen und Prognosen für ganze Kreise von Menschen geschrieben werden,.ist ebenso staunenswert wie gefährlich. , Das Motto des Flavius Josephus: Ich habe es gesehen, als Grundsatz jeder Berichterstattung gilt erst recht für den „Auswanderungsberichterstatter". Und als Hauptproblem .dieser Briefe ist mir immer die Frage erschienen: Worüber darf ich noch nicht und worüber kann ich schon schreiben? Auf der anderen Seite ist die Examensfrage für einen erheblichen Kreis der Einwandernden akut, so dass es'gerechtfertigt erscheint, einmal darüber zu berichten. Um mit einer allgemeine« Feststellung zu beginnen: Examina zu machen, ist nie ein Vergnügen, und leicht ist es auch nicht, aber es ist nicht so bös, wie es einem vorher erschienen ist. Das schwerste ist, wie so oft, der Entschluss. Man fühlte sich geprüft genug. Geprüft in der lang zurückliegenden Stufenleiter einer akademischen Laufbahn und geprüft schliesslich auch sonst. Ist man aber dann, so weit.- sitzt man eines Tages am Schreibtisch eines möblierten Zimmers und hat man die ersten Schwierigkeiten des liineinfindens in längst vergessene Techniken des Lernens und Eintriebterns überwunden, dann ist es weniger schlimm» als man es sich vorgestellt hatte. Es ist nicht einfach, und die herannahenden Termine hängen manchmal als Albdruck über einem, aber das Arbeiten selbst macht durchaus Spass. Das -ist mir fast ausnahmslos bestätigt worden. Wenn dann allerdings der „Tag des Gerichts" naht, dann wreicht diese Stimmung mehr und mehr der beklemmenden Frage: werde ich es schaffen? Sie ist drückenler, als sie es je früher war, weil jedes Versagen Opfer an wertvoller Zeit und vor allem an Geld bedeutet. Wer im Staate New-York als Ausländer nichtenglischer Zunge zum Staatsexamen zugelassen werden will, muss vorher ein Sprachexamen oder, wie der offizielle Titel lautet, die „Examiuation in English for Foreigners" bestehen. Daneben wird dieses Examen von vielen gemacht, die einen Nachweis ihrer Sprachkenntnisse für eine Stellung brauchen oder für sich selbst wünschen. Wie jedes Examen, verlangt auch dieses ausreichende Vorbereitung, und der erhebliche Prozentsatz der Versager [st mit darauf zurückzuführen, dass viele in begreiflicher ..Oekonomie au Zeit, und Geld den Versuch zu früh wagen. Für den durchschnittlichen. Einwanderer wird eine intensive Arbeit von drei Monaten in Unterricht und täglichem Lerne]! erforderlich, sein. Die Prüfungen werden etwa alle drei Monate vom State Education Department abgehalten. In den Sprachschule u , von denen wir schon einmal erzählt haben, wird in den letzten Wochen heftig gearbeitet. Gewolmheitsmässige Schwänzer erscheinen plötzlich, zu allen Stunden, die Aufsatz- Übungen werden in voller Besetzung geschrieben. Abschriften der Aufgaben aus früheren Prüfungen zirkulieren und werden mit Beklommenheit und Sorge erörtert. Die Vierzigjährigen sagen zu den Fünfunddreissigern: Ja, wenn ich noch ein so junges Gehirn wie Sie hätte, und diese geben ihrerseits das Argument an die Dreissigjährigen weiter. Die Umgebung der Kandidaten hat nichts zu lachen. Sie muss sieh täglich über die Schwere der Prüfung Schreckensgeschichten anhören, mit denen sich, bewusst oder imbewusst, der Prüfling den anständigen Rückzug für den eventuellen Durchfall sichern möchte. Aber auch objektiv gesehen, ist es schwierig genug. Es ist eben ein grosser Unterschied zwischen Sprach wissen und der hundertprozentigen Sicherheit, wie sie für das Examen nötig wäre. Das Lexikon wird immer häufiger konsultiert, weil plötzliche Zweifel an den einfachsten Dingen auftauchen. Geplagte Familienväter erwachen nachts plötzlich und brüten über den Problemen unregelmässiger Verben. In einem amüsanten Lubitseh-Film, der dieser Tage lief, hat man dem an Schlaflosigkeit leidenden Garry Cooper geraten, als Schlafmittel Czecho-Slovakia von hinten zu buchstabieren, und" nun kann er erst recht nicht schlafen, weil er das nicht fertig bekommt. Wir haben das einfacher. Der gleiche Effekt ist bei uns schon erreicht, wenn, wir immer wieder im Dickicht englischer Orthographie alle möglichen Worte von. vorn zu buchstabieren versuchen. Alle Stilprobleme machen uns grosse Sorge, denn eine der beliebten Motivierungen für den Durchfall ist die, dass man idiomatisch ein noch zu „deutsches" Englisch schriebe. Daneben geht die A n m e 1 d u n g z u m Examen ihren Gang. Auf die erste Meldung hin erhält mau ein Formular, das man ausfüllen muss. Es besteht aus einem Fragebogen und dem Anfrag auf Zulassung. Am Schluss des Fragebogens muss mau versichern, ihn ohne" Hilfe ausgefüllt zu haben. Sodann wird vor dem Notar geschworen, die übliche Begleiterscheinung aller amerikanischen Behördenverhandlungen. Das hört sich umständlicher und feierlicher an, als es ist. Ein Notary Public ist an jeder Ecke zu finden, im Drugstore, im Zigarrenladen, überall, wo das rote Siegel am Schaufenster klebt. Der Herr dort nimmt das nicht sehr gewichtig. Zwischen zwei Tabletten- oder Candyverkäufen, die Zigarre zwischen den Backenzähnen, wirft er einen flüchtigen Blick auf das Papier, fragt, ob man der Mann sei, der die Angaben gemacht hat, lässt unterschreiben, drückt mit einer Zange, die er aus der Gesässtasche holt, sein "Siegel auf das Dokument, unterschreibt selbst, kassiert 25 Cent — und die Zeremonie ist vorüber. Das Ganze geht, mit unterschriebener Photographie und einem Dollar Prüfungsgebühr an die Behörde zurück. Nach ein paar Tagen erhält man die Vorladung zum Examen zusammen mit einer Zulassungskarte, auf der die Photographie befestigt ist (um zu verhüten, dass etwa. ein ..alter Amerikaner" das Examen in Stellvertretung macht).