Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1938-04-21 · 16 (21.4.1938) · page 14

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
16 (21.4.1938)
Date
1938-04-21
Page
– (sequence 14)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2277379-2278191-2278204--12774-2291643
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Seife U C-V.-Ze'rfung Nr. 16 * 21.April!938 Palästina und Syrien vergrössert die Einfultrliste natürlich um ein Beträchtliches, auf der anderen Seite beeinflusst sie auch die palästinensische Ausfuhr nach Syrien 'günstig, wenn dies auch nicht einen Teil der Vorteile für Syrien aufwiegt. Syrien kauft in Palästina Orangen und Wassermelonen, tischfertige Oele usw., Häute, Parfüm und in grösserem Umfange Waschseifen. Die Warenliste des Handelsverkehrs mit der Türkei ist erheblich kleiner. Die Türkei kauft eigentlich nur Schafbäute in rohem und getrocknetem Zustande in Palästina, ausserdem lebende Tiere, wie Kamele und Pferde. Demgegenüber kauft Palästina in der Türkei Schafe und Lämmer, aber auch Weizen, einzelnes Frischobst, Nüsse, Tabakblätter und einzelne Baumaterialien. Irak liefert nach Palästina grosse Mengen, lebendes Geflügel, Schafe, Lämmer, aber auch Weizen, Eier und von Südfrüchten Datteln, dagegen bezieht Irak Olivenöl, Lederhandtaschen und ähnliche Fertigwaren, womit die Liste der wichtigsten Artikel in Richtung Palästina—Irak fast erschöpft ist. Während Zypern einzelne verbrauchsfertige Nahrungsmittel und Getränke aus Palästina importiert, umiasst seine Exportliste in erster Linie Vieh, Esel, Pferde, Maulesel, eine Anzahl von Baumaterialien, in grösstem Umfange Kartoffeln und schliesslich auch Futtermittel. Iran kauft nur einige Sorten von Fertigwaren, liefert dagegen Rohpetroleum, Tabakblätter für die Zigarettenfabrikation, selbstverständlich Teppiche und Autobenzin. Kann man die passive Handelsbilanz mit allen diesen Ländern des Vorderen Orients allmählich beseitigen? Die Frage ist nicht mit einem uneingeschränkten „Ja" zu beantworten, wenn es auch ein erwünschtes Ziel bleiben muss, das viel leichter zu erreichen ist, als etwa bei Ländern, aus denen Kapital nach Palästina fliesst und dadurch die Warenbilanz zuungunsten Palästinas beeinflusst werden muss. Die Schwierigkeiten jedoch, den beiderseitigen Warenverkehr auf eine finanzielle Grade zu bringen, liegen in den Ländern des Vorderen Orients auf einer anderen Ebene. Auf Seiten des Konsums fehlt in ihnen der Massenverbrauch, der Konsumstandard ist ein weit tieferer als in dem halbeuropäisierten Palästina, die Löhne erlauben ein ausgebautes Lohndumping — ähnlich, wie es bei japanischen Waren der Fall ist — Argumente, die einen stark vergrösserten Einkauf von Industrieprodukten in Palästina nicht gerade zu fördern vermögen. Trotzdem wird mit einzelnen Ländern des Vorderen Orients allmählich eine verbesserte Handelsbilanz zu erreichen sein — und das gilt vor allem für zwei besonders aufstrebende Länder der vorderorientalischen Umwelt: für die Türkei und für Aegypten. Palästina-Literatur Sagen Junge Völker singen und sagen einander von Mund zu Mund ihre schönsten Geschichten (Chajim Bloch: Das Geliebte Land, Sagen aus Palästina. R. Löwit - Verlag, Wien und Jerusalem): Sagen leben vom Ahn auf den Enkel, wechseln im Lauf der Geschlechter Blick und Bedeutung, werden überständig, ja missverständiich in der Zeit und schütten sich wieder aus in den Schatz der dunklen Erinnerungen. Erst das schriftlich Aufgezeichnete dämmt den lebendigen Strom der Gesänge. Hier aber, um diese Sagen der Juden aus Palästina, ragt in heiliger Vieldeutigkeit die Schrift aller Schriften. Nun wiegen und wogen wie auf unergründlichem Geistersee die Wellen der Sagen und rauschen gegen eine himmlische Wand. Ein Traum wird zum Leben, ein. Traum spendet Hoffnung, die dem Unwirklichen eine paradiesische Freiheit verspricht. Demütige Dulderherzen geben sich vertraulich hin, lieben und klagen voll einfältiger Kühnheit oder voll messianiseher Zuversicht. Ingrimmiger Hochmut wiederum wagt sich an Geisterbeschwörung und Zauberei, die Erlösung herbeizuzwingen, bis dass Elijahu, der Prophet und gute Gefährte des irrenden Volkes, die Himmelsstürmer warnend und lehrend zurückweist. — Aber auch eine servile und unerfreuliche Sentimentalität tröstet sich an der Gunstbezeigung eines allmächtigen Paschas. — Selten indes blüht die liedhafte Erde und findet auf solchem menschlichen Boden verwandten Anklang an die Sagen anderer Völker — wie etwa in jenem Märchen vom vorwitzigen Jüngling, der sich der Geisterfrau anverlobt. Denn dieses steinige Land schmachtet in diesem und jenem Sinne nach dem Regen und Segen des Himmels. Der liebevolle Sammler dieser Sagen erzählt sie in schlichter und herzlicher Sprache. Dankbar nimmt der Leser den Verzicht auf alles philologische Beiwerk hin, sei es, dass er hinter dem Schleier der Märchen der grossen Religions- und Geistesgeschichte begegnet. Eine Reihe überaus interessanter Briefe, die Rabbi Menachem Mendel von Witebsk aus dem Heiligen Lande in seine europäische Heimat sandte — um. 1780 —, ist dem Buche beigegeben. Architektur Aus der Ferne, wie einst die pbönizischen Steinmetzen, die den Tempel des Herrn und des märchenreichen Königs Palast und Schatzkammer bauten, kommen in unseren Tagen die Werkleute über das Mittelmeer, das heimkehrende Volk der Juden wieder zu behausen. Sie schleppen mit sich eine europäische Beute ins alt-neue Land. Doch wahrlich — nur wer der Berufene ist, reisst die Kunst aus der Natur, der Natur dieses Landes, und wird die Gnade der Kunst haben! In der ausgezeichneten französischen Rundschau (L'architeciure d'aujourd'hui, revue mensuelle. Paris 1937 No. IX.). die der baukünstlerischen Berichterstattung zwischen den Völkern gewidmet ist, legen Sam Barkai und Jules Poseaer einen Querschnitt durch die Entwicklung des Palästina von heute: architecture en Palestin e. Dieser Rechenschaftsbericht tritt vor eine Weltöffentlichkeit, die nicht geneigt ist, sich über Unzulängliches hinwegzutrösten, beansprucht seinen Platz neben der gleichen Leistung anderer Völker und wird damit zu einer Werbung lauterster Art. — Der französischen Schriftleitung sei es aufrichtig gedankt, solcher Möglichkeit Raum gegeben zu haben! — Wie aber könnte sich der jüdische Beitrag anders rechtfertigen, bestünden nicht sowohl die beiden Verfasser wie jene haukünstlerischen Werke, deren sie sich angenommen haben, in hohen Ehren! Hier liegt eine sorgfältige und grundsätzlich wichtige Arbeit vor, deren Bedeutung über die fachliche Teilnahme der jüdisch Interessierten hinausgeht. Dass übrigens im selben Monatsheft einige repräsentative Bauten anderer Völker auf der Pariser Weltausstellung erscheinen, erhöht erst recht 'den Reiz und das Relief des jüdischen Auftretens. Ein arabisches Dörfchen staffelt seine grauweissen niederen Häuserblöcke in nobler Schlichtheit über die Hügellehne; in ihren gekuppelten und meterstarken Mauern nistet der Fellache wie im Dunst einer Herde, die im Pferche zusammengetrieben ist. In der gleichen strengen und in sich gekehrten Haltung, als wäre es selber ein Stück Natur, lagert Rosh Pina, ein jüdisches Bauerndorf in Galiläa, am steinigen Bergweg. Rauhe und grob geschichtete Bruchsteinmauern, Olivengarten, eine Stachelhecke praller und mürber Kakteen, dunkle Zypressen! Sonne darüber von unfassbarer Weite und Weisse! — Hier wohnt eine schlichte Gemeinschaft, hier ist Ordnung im Zufälligen — lange, bevor wir gebildeten Bauleute aus Europa ins Land kamen! Als der politische Zionismus nach dem Kriege Palästina erschliesst. muss es das Bauwesen des fast noch unberührten Koloniallandes aui zwangsläufige Umwege ankommen lassen. Zwischen der Leere der Wirklichkeit und der Dichte' der Sehnsucht eines geschichtslos gewordenen Volkes wird die systematische Bildung und Wissenschaft Europas aufgeboten, und auch das Bauwerk kann sich erst im technischen Ausdruck organisieren. Wo sich die jüdische Gemeinschaft an sozialen Lebens- und Wirtschaftsformen schöpferisch bewährt, erfüllt sie das Bauwerk mit überzeugendem Inhalt. Wo aber fremde Voraussetzungen übernommen werden, wird aus schicksalsbedingter Fremdheit, das Wesentliche leicht verkannt, und das organische Zwiegespräch zwischen dem Menschen und seinen Baugedanken verstummt in einer körperlosen Blässe. Wohl wirbt man leidenschaftlich um eine jüdische Profankultur und eine legitime jüdische Baukunst, aber die Gefahr falscher Analogien verführt ins Formalistische. Ein Bauwerk zum eigenen Stil zu durchleuchten — auch auf der Ebene einer träumerischen und in sich gekehrten morgenländischen Phantasie! — gelingt nur dann, wenn sich ein jeder wieder seines Darin-seins in. dieser Atmosphäre bewusst wird. Wie recht und billig steht an der Spitze der hier angezeigten Veröffentlichung . Richard Kauf! nTa n n aus Frankfurt a. M. Dieser ausgezeichnete Architekt hat die glückliche Lebensaufgabe gefunden, das palästinensische Land selber im Grossen zu gestalten und mit einer leichtbeschwingten Klarheit alle Typen ländlicher Siedlung zu planen. Auch hier ist moderaste Technik zur Stelle, aber sie wird von einer undogmatischen Gelöstheit beherrscht, auch hier kann es zu historischen Parallelen kommen (z.B. zwischen einer Kwuzah und Klosteranlagen des mittelalterlichen Europa!), weil eben ihre soziologische Bedeutung an ihrer Stelle wesetisähnlich'ist Man hätte im übrigen gerne die Baugesinnung der jüdischen Siedlung und damit die Neuschaffung eines palästinensischen Landschaftsbildes noch mehr in den Vordergrund gerückt gesehen — selbst auf Kosten der städtischen Prosperity! Denn diesen Städten ist veenig damit gedieut, wenn man einige Strasseuzüge und Baublocks bevorzugter Entwicklung herausstellt. In einem schnellen Zufall angehäuft und von einer Bevölkerung bewohnt, die sich in zwei tausendjähriger Diaspora immer nur als Objekt und am Rande der Ereignisse kannte, sind, sie zur Verantwortung als politische Gemeinschaft und zu einem entsprechenden architektonischen Gesicht noch nicht vorgedrungen. Ihnen fehlt da=T was der Franzose „urbanisme*", ein Stadtgefühl mediterraner Art nennt, und was eine Krönung des Landes durch die repräsentierende Stadt bedeutet. Was nützte es, einzelne Architekten- Namen zu nennen, die sich um gute Lösungen ungenügender Voraussetzungen bemühen! Um Jerusalem ist es anders und besser bestellt als um Tel-Aviv und das von der Natur zur Stadt vorausbestimmte Haifa (der vorzügliche Alexander Klein, früher in Berlin, ist bei den weiteren Planungen von Haifa am Werke!). Auf der Höhe von Rechavia durfte der Architekt Eugen Ratner als ein Wahrzeichen für ein jüdisches Volk ein jüdisches Forum beginnen — auch wenn das alte mauerumringfe Bergnest als eine kirebenstaatliche Enklave dem Wandel der Dinge trotzt. Die Arbeit Barkais und Poseners ist mitberufen, die Baukunst des jüdischen Landes in der Weltöffentlichkeit einzuführen. In einer abwechslungsreichen Reihe werden Pläne und Photos gezeigt, und die •Besonderheiten der Grundrisse und die immer wieder neuen technischen Varianten erläutert. Weich eine Fülle von fleissiger Liebe im spröden Boden Palästinas! — Am Schlüsse der Veröffentlichung eine herrliche Aufnahme Jerusalems: im karstigen Auf und Ab vulkanischer Hügel grenzt an die unübersehbar gewürfelten Menschenzellen der heilige Freiraum des Tempelplatzes auf dem Berge Moria. So sättigt sich das Volk der Namenlosen am einzigen heiligen Namen! * Wie eine Mahnung zur Rückkehr aui den Boden bescheidener "Wirklichkeit mutet das schmale Heft an, das einem zu gleicher Zeit aus Palästina vorgelegt wird: Hamaon, Zel Korati Ltd., Tel-Aviv. Es ist die Erstlingsnummer einer Zeitschrift für die Bausparbewegung. Die wesentlichen Züge dieser aus den USA stammenden Finanzierungsart für Eigenheime dürften bekannt sein. Fritz Benjamin, Zertifikate für MBsikstudeuten. In Zusammenarbeit mit der Reichsvertretung der Juden in Deutschland und dem P a I ä s t i n a - A m t ist di-s Künstlerfailfe der Jüdischen Gemeinde m Berlin in der Lage, Ausbildungen in dem Konservatorium Jerusalem und den Besuch des ihm angeschlossenen Musiklehrerseminars (Leitung: Profes-sor Emil Häuser) zu ermöglichen. Anträge mit Lebenslauf und genauen Angaben an die Künstlerhilfe. Dies Zeichen "^OXjp5^ im Insercf bedeutet Mitgliedschaft beimZentralverband jüdischer Handwerker Deutschlands E. V. Bandagen #Gummlwar8R — Bandagen Arükel zur Krankenpflege WM* riolzer, NW 2'. iVi snaskar Str.3 35 16 31 Bauklempnereien B&nklempnerei. Sanit. Anlagen Sugo fioehaans Chbg. Sybelstr. SO 66 23 12 Baumaterialien Brennand Bacmafc.-Kiinölims Wl. Plefaiiaise Big. t m. t.!. Charlotisnbarc 2, Knesebeckstrasse 8 Tel 318iOl Baustoffe samt!. Art Fliesensasführungen Bauwesen Baiiaosfironpen und Bauprojekte M\% jeglicher Art W ADOLPH KLEiN, © 17, Hohenlohes?!». 17. 7e!. 58 84 17 \ Morifz Wegier I Saasesciiäftundarcfcfekturbüro | speziell Fassaden-Ranovationen €>«k end Wohnungstei Jungen \jm Berlin C 2, Mor.bijoup'atz i W Tel.: 42 83 05/05. Bürobedarf SIECiSERY RERLIÄ W 50 Passauer Strasse 2. 24 «2 79 Drucksachen Kontoraedarf W Geschäftsbücher Zeichenartikel BerÜn W 50 AugsburgerStr.43 Tel lk Qh 4? Dies '*^$Ä}!lßPr Zeichen im Inserat bedeutet Mitgliedschaft beim Reichsverband des jüdischen Mittelstandes Daunendecken feiler M. Groeniiauoi-Wolff W 50. Marburger Sir. 2 — 181. 24 89 02 Anfertigung. Umarbeitung a. Oberbetten. Spezialist f. Auswanderer. IaBeferenzes. Druckereien Sämll. Drucksachen in eig. Herstell, auf mod. Masch. Druc&werkst&ste Erl ii. eb Ib. HL. SW68. Bitterer 71. Bitte rufen Sie an: 172555. Unverbind LWerbeberatang Fensterreinigung Ihr Fensterputzer für Geschäft und Privat: Gegr. 1927. ErDSt SaChS Prenzlaaer ftlle« 45 53 6023 Hüte JüdellMte 3iuth Wannas Haiensee, Joach!m-Friedrich-Strafle49 Telsfon: 9712 50 Umarbeitungen gut o. preiswert. Klempner Klempnor* und OaehdeeSser-Arb«!ten 60wieGas-.Wass.-u sanit Anlag Telefon 59 5426. Beratung n Kostenanschlag unverbind! WILHELM SLEXSNDER Klempnermeister X 65. Wag-nltzstrasse 7 Telefon: 4663 90 and 308390. Cauklempnerei, sanitäre Einrichtungen Anzeigenschiuss Dienstag ^axRestorJßrüoüSfö"^ f Fachgeschäft für feine Lederwar n. Eeisebed. / Vom Inh. gegr. 1S97. Malerarbeiten Dos. Antwort?«. Stabenmalerei Ausführung sämtlicher Malerarbeiten wie Fassaden, Treppenaufgänge etc. Beste Ausführung bei billigsten Preisen. Berlin NO 55. Barnimstrasse S2. S. Rogasinski Berlin N 4,Br«nnenstr. 154,45 23 4G Wohnung..TrepDer.flure. Fassaden. Möbel Möbel-Kamerling ST- Kastanien Allee 3© Ueber 30 jähr. Bestehen Massige Preise die Sie suchen, in refchei Auswahl preiswert auch nach Zeichnung and für Debereee MORITZ HKRSCHOWITZ SO. Skaiitzer Straße 25. amKottbusserToi Mobil * Papierwaren Tarjpiche Sardinen In großer Auswahl — sehr preiswert RosenthaJer Platz IIÜR FI „HOLLÄNDER Bfl U U 8. L SW2L stromstraBeSB Groöeöuswahl, billige Preise - 352512 Höbe! - Lindemann NO. 43. Gollnowstr 28. 53 52 40 sekorationen — 2ahlungseriQicht8rnng I Nähmaschinen ""1 . auch gebrauchte. Reparat. Schmelz, f Mechaniker.GiacksburgerStr.1/446460 Nähmaschinen Erstklassiges Fabrikat, Garantie. Inzahlungnahme alter Nähmasch. Zuvorkomm. Bedi enung ünverb besucht u. berät Sie. auch Sonnt. N'ähmaschinenvertreter Beerwald, M.iJ.G.. AlexanderstraSe 28. TeL 51115 2 Paüier SSSG8EBY LEWIN Radio 9bidia%d?$edec **** Radio-Geräte and Kühlschranks Korfürstendamm ISO. 97370O. Schilder StMäm- $&m$ä In eilen Ausführungen A. SchDftan, Bln.-WHmeredorf Unlands*. IIa Telefon. 86 53 32 Unverbindlicher Beiych auf telefonischen Anruf Schlosser schlossere!- Ausführung von schmiedeeisernen Lampen und Kronen. SO. 36, Sxalitzerstr. 9. Fernruf: 613636. Schneiderartikel Berglhai & Wurmanra Berlin W 50. Passauer Strasse S8 245024 Sämtliche Artikel für die Herren- und Damenschneiderei Schreibmasch.-Arbeiten Scfirelbinaschlnen»arbeiten Stenogramme — Uebersetzungen schnei!, gut und preiswert: Dr. Gertrud Alfenberg, Charlotfenburg 4 Telephon: 31 60 20 Leibnizstr. 69 Stenou. Masciiinesidilfaf Abschriften, Typendruck-Ver- Tleifältisrnn&r in und ausser dem Hause- 20Jähr. Praxis ♦ Erna Frledlander. Berlin W. 15, PariserStrasse 59 Tel.: 92 53 60. Schreibwaren SIEGSE8T LEWIN BERLIN W 50 Fassauer Strasse 2. 24 6279. Schuhmacher Seit 35 Jahren Schuhbesohlung SERMANS BLUK M. d. j G Reparaturen aller Art Berlin NO 18, Lichtenberger Straße 9 a d. Landsberger Straße Preiswert / Reell / Prompte Lieferung Stempel LeoooldNeisser C 2. Nene Schönhauser Str. 10 Ruf: 4120 46 Stoffe Richard Löwi Stoffe- Seiden Reinickendorfer Str. S3 46 09 Tapezierer, Dekorateure S.PR9GER Aite Faetiarbeit. Alt wird, nee Barbarossastr. 42. 262044 Töpfer Paul Zimmermann, föpier Berlin-Neukölln. A-azengruberstr. 21. TeL: 6272 S( Uhrmacher, Juweliere fpsßjie ühren, die sleSin. ~ II ümut Guttftiasn 011 zum Gsftn! bachwerkstätte für Ohren und vB$'t$& Goldwaren 31ax (inttmann II Uhrmacher und Juwelier "1 W 15. Kenstanzer Str. 2, 92 17 58. Z am Olivaer Platz rrrz! . Juwelier. i Oählmartrsstr.l. Bhf Charlottenbg. f Gel8geitheitsk., Reo.-Werkst., Gold - Sil bei Uhren. Juvrelan Miizüed iüd. Handwerk. Wäschereien Heissmaeiyel GebitariEi Wäscherei Piätierel Spannerei Spez. Pfundwäscne, Kernfswasche Abholung. Lieferung; frei IS S CS 44 Haus *pren?elstr. 16 *&© 3'& I e Baas-, Leiliond Oewitfifswaselie Heißmangel, HaR&uchmleift 25 85 48 Bamberger Str. 7 Lieferung and Abholung frei Haas Alfred Schmidt, M. d. J. 6. Zigarren \ SrKSöefrBFRtf"l Kürt HBfZQg N. 58. Eberswalder Strasse 35 Zigarren Zigaretten Tabake^

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.