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Central-Verein-Zeitung · 1938-04-14 · 15 (14.4.1938) · page 2

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
15 (14.4.1938)
Date
1938-04-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seife 2 C-Y.-Zeifurig Nr. 15 * 14. April 1938 Auslandsnachrichten England Der Council for German Jewry erlässt einen Aufruf zur Hilfsaktion für die Juden Oesterreichs, der u. a. von Lord Bears t e d, Lord Rea ding, Lord Samue 1 und Simon Marks unterzeichnet ist. Frankreich Georges Maucco, der unter dem inzwischen demissionierten Staatssekretär für Inneres Philipp Serre Kabinettschef war, erklärte, dass für die geplante Naturalisation und Ansiedlung. von illegalen jüdischen Einwanderern in erster Linie jene in Frage kämen, die während der Weltausstellung mit einem Touristenvisum nach Frankreich gekommen und nicht wieder zurückgereist seien. Holland In A p e 1 d o o r n, der Sommerresidenz der Königin Wilhelmina, wurde ein Sanatorium der jüdischen Irrenanstalt, die grösste dieser Art in der Welt, mit einem Fassungsraum für 900 Patienten eröffnet. Die Baukosten betrugen 100 000 Gulden und wurden von den Juden Hollands aufgebracht. An der Einweihungsfeier nahm der holländische Innenminister van Boyen teil. Er besuchte auch den anschliessenden Gottesdienst. In seiner Ansprache betonte er das gute Verhältnis, das zwischen der Regierung und ihren jüdischen Bürgern bestehe, und er gab der Grundstücke Hypotheken Verwaltungen günstigst durch JOSEF SIMON BERLIN W8, Unter den Linden -43/4« Immoblllengesch&ft seit 1904 ■ Hoffnung Ausdruck, dass dieses gute Einvernehmen auch in Zukunft nicht gestört werde. Jugoslawien Das Mitglied des jugoslawischen Regentschaftsrats Stankovic empfing den Präsidenten der sephardischen Gemeinde Belgrads, Bukic P i j a d e, um mit ihm jüdische Fragen des Landes zu besprechen. Polen . Das Fasten, dass der Rabbinerverband Polens und die Führer der jüdischen Organisationen als Protest gegen das in Aussicht genommene Schächtverbot angeordnet hatten, wurde am 31. März im ganzen Lande durchgeführt. Es wurden Versammlungen abgehalten, Protestresolutionen gefasst und in den Gotteshäusern gebetet Auch das Oberrabinat in Jerusalem hatte sich mit den Juden Polens solidarisch erklärt und am 31. März einen Bettag abgehalten. Die Armee nahm das Geschenk des jüdischen Fabrikanten N. D. Wiszlicki aus Szeradz, Informaiiensreisen nach allen Ländern der Welt SSf Schiff skarten Relse&ilro äüred fidler Palastine n. Orient Lloyd Frankfurt a. M., Steinweg 9. Telephon 24 961. drei Tanks und eine Kanone, in öffentlicher Feierlichkeit entgegen. Gegen das Heim des Vereins jüdischer Studenten in Warschau wurde eine Bombe geworfen, die jedoch nur Sachschaden anrichtete. In Lodz wurden zwei Juden durch Messerstiche erheblich verletzt, so dass sie ins Krankenhaus überführt werden mussten. In Dombrowa. kam es auf Grund von Ritualmordgerüchten zu judenfeindlichen Ausschreitungen. In mehreren kleineren Orten in der Provinz wurde durch örtliche Anordnung das Schächten verboten. Nach dem Verband der Gerichtsbeamten beschloss nun auch der Verband der öffentlichen Angestellten in seiner Jahresversammlung die Aufnahme des Arierparagraphens in seine Vereinsstatuten. Rumänien Dr. Theodor F i s c he r als Vertreter der Juden Rumäniens hatte bei Regierungsstellen mehrfach Rücksprachen über die Frage des Nach- Aufn. bis 70 Jahre. Freie Arztwahl. Krankenversicherung Hans Schwarz isS^r^SS^USS weises der Staatsangehörigkeit. Der Innenminister M. Armand Calinescu hat eine Verfügung erlassen, dass bei der Ausgabe der notwendigen Dokumente dem Antragsteller keinerlei Schwierigkeiten zu machen seien, und dass keinerlei Nachweise über die Einkommenssteuer vor der Ausgabe der Dokumente verlangt werden dürften. Diese Anordung wird vor allem von den verarmten Juden begrüsst. Oberrabiner Niemirower hat sich mit einer Delegation nach Palästina begeben, um die Möglichkeit der Einwanderung von rumänischen Juden nach Palästina zu prüfen. Schweiz Das Justizdepartement hat eine Verfügung erlassen, dass Inhaber von Oesterreichischen Pässen, die vor der .Wiedereinführung des Visumzwanges am 1. April einreisten, zur Wiederausreise zu veranlassen sind, da die Schweiz für sie nur als Durchgangsland in Frage kommt. Das gleiche gilt auch für Ausländer anderer Nationalitäten, die bisher in Oesterreich ansässig waren. Besitz oder Erwerb von Grundstücken, Gründungen von oder Beteiligung an Unternehmen geben keinen Anspruch , auf Aufenthaltsbewilligung. Tschechoslowakei Nach der amtlichen Statistik ist das Analphabetentum unter der jüdischen Bevölkerung in der Zeit von 1920 bis 1930 von 15,9 Prozent auf 5.1 Prozent zurückgegangen. In B r ü n n wird demnächst das erste B i b e 1 - museum des Landes eröffnet werden. Die Gründung erfolgte durch den christlichen Palästinaverein. Ein Teil des Herbariums wurde von der Universität Jerusalem gestiftet, die noch weitere Geschenke zugesagt hat. Das Museum enthält ausserdem geologische Funde, Ossarien, Modelle, biblischer Bauten nach Rekonstruktionen und arabischer Häuser, eine Figurensammlung, welche das palästinensische Folklore illustriert, Glasarbeiten, Keilschrifttafeln usw. Uruguay Der neue Präsident General Alfredo B a 1 d o - mir erklärte in einem Interview, dass es im Lande keine judenfeindliche Bewegung gäbe. Was der Einwanderer m *1 / nasaerminv ümerilia / wissen sollte Sonderbericht für die C.-V.-Zeitirag von Dr. Bruno Sommerfeld Wir begannen diese Reine informierender Schilderungen in Nr. 13 der C.-V.-Zeitung vom 31. März mit einigen staatspolitischen, geschichtlichen und soziologischen Grundlagen. Entstehen und Wesen des „Amerika-Mythus" wurden analysiert. Die Redaktion. II. &ie falsche und richtige Perspektive Das unbeschreiblich wohltuende Gefühl der .Kraft und Ueberlegenheit, das einen überkommt, wenn man im Flugzeug über die Lande fährt und das menschliche Gewimmel im Spielzeugformat auf sich wirken lässt, hat man auch einem neuen Lande gegenüber, solange man es von aussen betrachtet. Aber genau so wie sich das Grössenverhältnis immer mehr zuungunsten des Fluggastes verändert, wenn sich das Flugzeug dem Boden nähert, bis schliesslich beim Landen nur noch ein Schwächegefühl übrigbleibt, das auch den letzten Rest von „Ueberlegenheit" ver- Waldemar Strauss Judische Fabrikationssiätte chirurgischer Instrumente Berlin SW 68, Ritterstrasse 52 . Aerztl. Einrichtungen, sper. Export Bexirks-Vertreter übereil gesucht treibt genau so ergeht es einem Neuankömmling, wenn er das-Land nicht mehrals Aussenstehender oder Tourist zu beurteilen hat, sondern-sich dem Wirtsc-haftskampf des-Alltags, stellen-muss..Dann entdeckter, dass er — am Anfang zumindestens — in Wirklichkeit viel kleiner als all die anderen „Kleinen" ist, da er an allen Ecken und Enden Hindernisse zu überwinden hat, die der Einheimische nicht kennt: Sprache, Kultur des Landes, Beziehungen, um nur ein paar der wichtigsten Handicaps zu nennen. Wir vergegenwärtigen uns nicht immer, dass wir alle als Rentner von dem Kapital zehrten, das unsere Eltern und Voreltern für uns angelegt haben. Unsere Ausbildung und die Beziehungen zu Verwandten und Bekannten sind doeh nur zu einem bescheidenen Teil unser Werk. Jeder von uns wird in einem bestimmten Kreis hineingeboren, der ihm irgendeinen sozialen Status verleiht. Selbst wenn wir in unserer Heimat arm sind, sind wir noch reicher als im Ausland. Im fremden Land startet der Durchschnittseinwanderer — und nur von dem soll jetzt die Rede sein — ohne diesen gesellschaftlichen Komfort. Er hat zunächst gar keinen Stand in der neuen Gesellschaft und muss sich seinen Platz erst durch seine Arbeit erobern. Das hat neben vielen Nachteilen den ungeheuren Vorteil, dass man seine Kräfte bis zum Höchstmass anspannen, seine Persönlichkeit voll entwickeln muss, wenn man je vorwärtskommen will. Das seheinen Binsenwahrheiten zu sein und sind es auch, aber sie teilen leider mit vielen anderen Wahrheiten das Schicksal, nicht beachtet zu werden. Gewiss kann man den ersten Zusammenprall mit der Wirklichkeit durch Empfehlungsbriefe oder andere Referenzen abmildern, aber auf die Dauer hilft auch das nicht weiter. Die Amerikaner sind in dieser Beziehung erfrischend unsentimental. Verwandtschaftliche oder freundschaftliche Empfehlung verhilft einem gewöhnlich zu gesellschaftlichen Einladungen, viel seltener zu beruflicher Protektion. Ein privater Empfehlungsbrief öffnet einem mit ziemlicher Bestimmtheit irgendeine Tür, man wird privat als Gleicher unter Gleichen aufgenommen. Aber wenn man dann im Haus ist, muss man sich allein weiterhelfen: man geniesst das Gastrecht nur für beschränkte Zeit. Die Amerikaner schätzen den Mann mehr als die Tinte, und dass man ein Mann ist, muss man ihnen erst beweisen. Viele junge Einwanderer, die grosse Erwartungen auf ihren „Affidavitonkel" setzten, haben das an sich sehr deutlich erfahren. Wie viel reibungsloser würde unsere Eingliederung vor sich gehen, wie viele Enttäuschungen könnten wir uns und anderen ersparen, wenn wir die richtige Einstellung zu unserer neuen Umgebung fänden! Da die geistige Auswanderungsvorbereitung mindestens so wesentlich ist wie die praktische, möchte ich an den Reaktionen zweier verschiedener Einwanderergruppen die falsche Perspektive zu verdeutlichen suchen. Eine Einwandererschicht ist immer noch von dem Sekuritätsprinzip besessen, das für das Vorkriegseuropa so charakteristisch war und sich auch heute noch in bestimmten jüdischen Bürgerkreisen hartnäckig erhält. Diese Art von Einwanderern kommen aus einem warmen Nest, waren drüben „wer" und wollen hier diese Rolle ohne Unterbrechung weiterspielen, wenn möglich, durch die „unbegrenzten amerikanischen Möglichkeiten" ins Grossartige steigern. Solche Einwanderer finden alles nicht fein, kultiviert und solid genug, vergleichen alles mit dem europäischen Lebensstandard, und da das Fremdartige zuerst nie anheimelnd wirkt, fällt der Vergleich gewöhnlich zuungunsten des Neuen aus. Da die Gesichter dieser Menschen und die darin ausgesprochene Kritik eine schlechte Visitenkarte hierzulande .sind, dürfen sie sich nicht wundern, wenn ihnen die Türen gesellschaftlich und beruflich vorzeitig zugeschlagen werden. Sie erleben eine einzige Kette von Enttäuschungen und führen ihren „Konservenstil" notgedrungen im eigenen Zirkel weiter. Sie leben in Amerika „europawärts", was nicht sinnvoller ist, als wenn man eine nach oben führende Rolltreppe hinuntergeht. - Ebenso falsch ist das andere Extrem, die krampfhafte Amerikanisierung. Man Asphaltierungen ÄS'««? Pflasterungen, Bttrgerstelgre, — Telephon: 924756 hat gehört, dass in Amerika „alles anders" ist, und kopiert und imitiert nun kritiklos, womit man leicht komisch wirkt. Aengstlich wird alles vermieden, was „den Amerikaner schockieren" könnte, auf - alle Fragen versichert man mit dem berühmten „American smile", wie ausgezeichnet einem alles gefalle, dass man sich nichts Schöneres vorstellen könne, und was es dergleichen mehr an Nettigkeiten gibt. Verschiedene Einwanderer, denen ich in den ersten Tagen nach meiner Ankunft in New-York ehrlich gestand, wie mich diese Welt aus Stein und Asphalt geradezu bedrückte (ein Eindruck, der sich später bedeutend abschwächte), fuhren mich an, wie ich nur so etwas sagen könnte, und dass ich mich ja nicht unterstehen sollte, so etwas je zu Amerikanern zu äussern. Nun, ich habe in den zahllosen Gesprächen, die ich mit Amerikanern der verschiedensten Schichten inzwischen geführt habe, herausgefunden, dass diese Art würdeloser Mimikri glücklicherweise hier nicht geschätzt wird, dass die Amerikaner vielmehr vollstes Verständnis dafür haben, wenn wir uns an dieses und jenes noch nicht gewöhnen können und ihnen das offen bekennen. Gewiss, Amerika ist wie jede junge und starke Nation stolz auf seine Errungenschaften und Einrichtungen, aber die Amerikaner lieben die freimütige, verständnisvolle Kritik über alles und halten damit auch sich selbst gegenüber im öffentlichen Leben nicht zurück. Die Frage der richtigen Haltung und Einstellung. ist eine Fünf Jahre Hilfe und Aufbau Frau Ottilie S c ti oenewald, Bochum, Vorsitzende des Jüdischen Frauenbundes E. V^ schreibt: „Wer je Gelegenheit hatte, die Gesamtorganisation des Zentralausschusses für Hilfe -: und Aufbau kennenzulernen, weiss, dass hier das Herz unseres jüdisch-sozialen Gemeinschaftslebens schlägt. Viele der Einzelaufgal>en, deren Planung * und Unterstützung dem Zentralausschuss obliegen — seien es nun Wanderung und Um- - Schichtung, Erziehung und Fürsorge,. Wohlfahrtspflege und Wirtschaftshilfe — gehören auch zum Arbeitsgebiet des Jüdischen Frauenbundes. Kann es da Wunder nehmen, dass die jüdischen Frauen sich aufs engste seinem Wirken verbunden fühlen? Wer die Not der Zeit mit dem Herzen erfasst, wird keine Mühe und auch keine Opfer scheuen, ihr entgegenzuwirken. Der Zentralausschuss für Hilfe und Aufbau ist die Verkörperung unseres Lebenswillens, sein Werberuf ,Helft weiter' ist unsere Losung!" Taktfrage, die weder durch verständnislose Isolierung, noch durch vorbehaltlose Anpassung beantwortet werden kann. Die von allen Einwanderern anzustrebende Amerikanisierung im guten Sinne erfordert ein liebevolles Sichversenken in alle Lebensäusserungen des Volkes, in die Sprache, Geschichte und Kultur, niemals aber das Aufgeben der eigenen Persönlichkeit. Nicht weniger störend wirkt sich die falsche Perspektive für die Beurteilung unserer beruflichen Möglichkeiten aus. Aus vielen Auswandererschicksalen — besonders der jüngeren Generation — und aus «Altmann & Gerson irÄe.r; ^'•'Berlin-Weissensee, Lotnringenstr. 23. 56 31 54. eigener Anschauung isj: mir so recht deutlich geworden, dass wir alle nicht von den „raschen Erfolg"s"-Phantasien frei sind, die durch den Amerika-Mythus in Europa und Amerika so lange und ausgiebig genährt wurden. Wenn auch die Abgeklärteren unter uns nicht an den sagenhaften Dollarmillionär glauben, der. einen gleich vom Schiff weg engagiert, so spukt doch irgendwo in unserem Gehirn eine falsche Vorstellung von amerikanischer „Karriere". Das macht unser Auftreten im fremden Laiide zuerst so unsicher und uns und unsere An-, gehörigen ungeduldig und nervös,, wenn nicht gleich alles so klappt, wie, wir es drüben geträumt haben. Hinzukommt, dass. wir immer wieder von phantastischen Karrieren hören, die man in Europa selbst in jahrzehntelanger Arbeit nie vollbracht hätte. Was ist. daran richtig und was falsch? Richtig ist, dass Amerika immer noch ein Land mit grossen Möglichkeiten ist. dass. trotz der Arbeitslosigkeit in dem Riesenreich nicht die erdrückende Enge wie in dem übervölkerten Europa herrscht, kurz, dass Amerika wie kein zweites Land der Welt den. Naturreichtum und die technische Kapazität hat, um noch weit mehr als seine 130 Millionen. Einwohner glücklich zu machen, wenn es einen geraden Web; zur Lösung seiner Wirtschaftsprobleme findet. Falsch ist die ganze Einstellung zum amerikanischen Wirtschaftsleben. (Wird fortgesetzt.) Keine Kleinrentner- Reichszuschüsse für Juden Nach einem Runderlass des Reichs- und Preussischen Arbeitsministers vom 25. März 1938 (— IIb 3S00/3S; Ministerialblatt des Reichs- und Preussischen Ministeriums des Innern vom 6. April 1938, Sp. 571) erhalten Kleinrentner; die nach § 5 der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935 (RGBl. I, S. 1333) Juden sind oder als solche gelten, keinen Reichszuschuss. Dagegen wird .der Reichszuschuss auch Mischlingen (§ 2 der genannten Verordnung) gewährt. Richtigstellung. Die in der vorigen Nummer veröffentlichte Radierung von Direktor Heinrich Stahl stammt nicht, wie auf Grund eines telephonischen Uebermittlungsfehlers irrtümlich angegeben, von Professor Erich Wolfsfeld. Chefredakteur: Dr. Alfred Hirschberg; stellvertretender Chefredakteur: Dr. Margarete Edel heim. Verantwortlich für den Sport: Dr. E r n s t G. L öwe n - t h a 1; verantwortlich für 'ie Aufnahme von Bildern: Dr. Margarete Edelheim; sämtlich in Berlin. Für Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Freiumschlag beizufügen. Leiter der Anzeigen-Abteilung und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen- Friedrich -Nathan, Berlin. DA. I. Vj 37 715. PI. 6. Verlag: Jüdischer Centfal-Verein e V.. Berlin W 15, Emser Strasse 42. Druck der Buchu Tiefdruck Gesellschaft mbH., Berlin SW 68. Gold- und Silberwaren .G. B. III4855S £^S£Ji/*lf$v Yjtyß/t Umarbeitung von Schmuck VERKAUF BERLIN W 8, Unter den Linden 65, Hotel Bristol Gegründet 1869 .

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