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Central-Verein-Zeitung · 1938-04-07 · 14 (7.4.1938) · page 2

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
14 (7.4.1938)
Date
1938-04-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 G-V.-Zeifang Nr.14»7.Äprin938 heissung die grosse Rechtfertigung . des Zionismus war und bleibt, so dass er nie nur eine politische Bewegung, nie nur eine nationale Bewegung war, sondern eine, echt jüdische, also eine religiöse,, so sehr ist auch dies die Verheissung, dass der eine Gott Israels sein Reich hat vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang. Das Sch'ma Jisrael, das Bekenntnis vom einen Gott, wird durch den Juden in der MEG Maschinenfabrik Erich Gimpe! AbU: Mim - HiHeizusigen BERLIN SW - Sam.-Nr. 66 23 75'6 Welt eine Geschichtsrealität, so wie ein Staat, so wie eine Kirche eine Geschichtsrealität ist. Das Sch'ma Jisrael wird eine Geschichtsrealität, indem dieses Bekenntnis vom einen Gott das Bekenntnis eines Volkes ist, das zerstreut ist über die Welt, das durch dieses Bekenntnis seine Zerstreuung überwindet und als Volk der Zerstreuung ein Volk sein kann. Das Wort „V e r w u r z e 11 - S e i n" muss uns mit Wehmut erfüllen, wrenn wir nur daran denken, inwiefern es auf uns als das Volk der Wanderung keine Anwendung haben kann, inwiefern hier am Judenleid ein Leid sichtbar wird, das in der messianischen Unerlöstheit der Welt seinen Grund hat, so dass das Judenleid sichtbar -:- seht alle her! — das Menschenleid repräsentiert. Aber das Wort „Verwurze.lt- Sein" kann uns, die wir von der Erde her gesehen als entwurzelt dastehen, mit H Alf mann & Getson t$ä!iKS& ^^Berlfn-Weisvsnsee, Lothringenstr. 2ä 56 31 54. Selbstbewusstsein erfüllen. Denn das, worin wir Wurzel schlagen müssen, damit wir über die .Zeiten und über die Räume bestehen, das ist ein Bekenntnis: Höre, Israel, der Ewige, unser Gott, der Ewige ist einzig. In diesem Bekenntnis sind wir, die Entwurzelten, verwurzelt. Durch dieses Bekenntnis sind wir, die über die Welt Zerstreuten, vereint. Die jüdische Aufgabe in dieser Zeit heisst Organisation der Diaspora. Dass dieses sich jetzt über die Welt zerstreuende Judentum eine Gemeinschaft sei, dass diese jetzt stattfindende Auflösung bisher bestehender Judenzentren zur Bildung neuer Judenzentren führt, das ist die Aufgabe. Die Organisation der Diaspora ist die Aufgabe-. Es ist die Aufgabe des Judentums in dieser Zeit Die jüdische Lehre ändert sich nicht. Was sich ändert, ist die Zeit, sind die - Bedingungen, unter denen die sich nicht ändernde jüdische Lehre verwirklicht, gelebt werden kann. So hat das moderne Judentum schon zweimal den Bedingungen der Zeit gemäss neue Wege zur Verwirklichung jüdischer Existenz gebahnt. Das moderne Judentum hat seine beiden grossen Bewegungen gehabt: den Libera-. lismus und den Zionismus., Erinnern wir uns an die Ausweglosigkeit des mittelalterlichen Judentums vor Mendelssohn, und wir werden die Grösse des religiös-liberalen Judentums begreifen. Erinnern wir uns an die Zeit vor Herzi, wie damals etwas kommen musste, um dem Westjudentum neue Wege zu zeigen, und wir werden die Grösse des Zionismus verstehen. Wer die Grösse des Zionismus wirklich umfassen will, darf nicht nur an Palästina denken, Briefmarken - Mtz Lewfn- BerSin W 35, lütxowstrasse 91 A. sondern muss zugeben, dass der Zionismus eine Auffassung sein wollte, die das gesamte Judentum betraf. Der Zionismus war auch eine religiöse Bewegung, die die Radikalismen des religiös-liberalen Judentums kontrollierte und korrigierte. Der Zionismus war eine Gegenreformation, die die Fehler der radikalen Reform gut machte. Aber das sind Rückblicke. Was ist die Aufgabe der Stunde? Steht hinter der Organisierung und der Organisation der Wanderung ein Glaube? Solange der Glaube nicht da ist, dass es für das Judentum in dieser Zeit keine wichtigere Aufgabe gibt, als die Organisation der Diaspora, wird die Betreuung der jüdischen Wanderung Sache eines jüdischen Beamtentyps sein, dessen büromässig geordnete sachliche Arbeit,, wenn sie gediegen ist, gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. Was aber gefordert werden muss, ist dies: Die Betreuung der Uebersee Wanderung muss als Aufgabe begriffen werden, die als so jüdisch, als so heilig angesehen wird, wie die in der Palästinawanderung geleistete Arbeit von Zionisten als jüdisch-heilige Arbeit erlebt wird. Es ist wie eine Verblendung, die sich auf unsere Generation legt, so dass sie von ihrer eigentlichen Aufgabe abirrt, ja sie gar nicht sieht. Alles sieht starr, wie gebannt, nach Palästina. Aber das Schicksal des Judentums hängt davon ab, wie viele Menschen wir nach Nord- und Südamerika,, nach Australien und Südafrika bringen können. Das Schicksal des Judentums hängt davon ab, dass diese neuen jüdischen Zentren Lagerstätten der Thora werden. Hier liegt die Aufgabe des Judentums in dieser Zeit. Verblendet sein heisst nicht, schlecht sehen, heisst nicht, sich.irren, sondern heisst, sich gegen die Erkenntnis der Stunde absperren. Die Erkenntnis der Stunde ist die: wir stehen in einer nachzionistischen Epoche. Ich spreche mit dem Psalmisten: „Wenn ich dein vergesse, Jerusalem, verdorre meine Rechte/4 Ich weiss, das ist nicht bloss ein Zitat, ich weiss, das ist ein Fluch. Aber um meiner Liebe zu Israel willen, dem nicht von allen, aber von vielen zionistischen Führern gesagt wird, dass nur der Weg nach Palästina jüdischer Weg ist, nicht aber der Weg Israels hinaus in die Welt — um diesermeiner Liebe willen sage ich: So will ich verflucht sein, wie der Psalmist es androht, der von der verdorrenden Rechten spricht, wenn ich mein Herz je der Liebe zu'Zion verschliesse. Aber neben Zion steht die Welt. Die jüdische Wanderung hinaus in die Welt als heiligen Weg zu sehen, das unsere Generation zu lehren, ist die Aufgabe des Judentums in dieser Zeit. Ein Judentum ohne Zionsliebe ist kein Judentum. Aber nur ein Judentum, das seinen Weg in die Welt unter dem Auftrag Gottes stehend begreift, ist in Wahrheit Judentum. Wenn man unsere Zeit als nachzionistische Epoche verstehen muss, so bedeutet das nicht, der Zionismus habe aufgehört, dem modernen Judentum eine wichtige Entfaltungsmöglichkeit zu bieten. Die Bedeutung des Zionismus ist eine bleibende. Genau so hat das. religiösliberale Judentum nicht aufgehört, in der modernen jüdischen Generation seinen Platz zu behalten, obwohl es seit dem Auftreten des Zionismus die Aufgabe des Judentums in der Zeit nicht mehr allein repräsentiert hat. Die Bedeutung des religiös-liberalen Judentums ist eine bleibende. Nur zwei aktuelle Aufgaben aus der Fülle seines heutigen Aufgabenkreises seien hervorgehoben: 1. dem religiösen Leben in Palästina Entfaltungsmöglichkeiten zu geben; 2. eine Neuordnung der jüdischen Lebenssitte, des Brauchtums und des Rituals, unter' Anerkennung -der ge-" gebenen Tatsachen zu schaffen. . Ebenso bleibt für den Zionismus eine Fülle von Aufgaben weiter bestehen. Auch wenn der englische oder der jüdische Ein^ wanderungskommissär keinen einzigen Juden neu ins Land kommen lassen kann, muss die zionistische Arbeit weitergehen. Denn Zionismus war nie und ist hie bloss Palästinakolonisation, sondern war und bleibt eine jüdische Bewegung. Nur die Arbeit an der hebräischen Sprache sei genannt, und dieses eine Beispiel genügt. Die zionistische Arbeit verliert nie ihre Aktualität. Aber wie sehr das religiös-liberale Judentum eine echt jüdische Bewegung ist und bleibt, wie sehr der Zionismus eine echt, jüdische Bewegung ist und bleibt, so fordert jetzt die Zeit eine neue jüdische Bewegung, die die Weltdiaspora des Judentums betreut. Genau so wie einst vor Herzl das religiös-liberale Judentum nicht mehr allein die Situation des modernen Juden meistern konnte und die zionistische Bewegung das moderne Judentum erneuerte, ja rettete, genau so muss heute auf den Zionismus eine neue jüdische Bewegung folgen. Diese neue jüdische Bewegung der nachzionistischen Epoche wird an jenen Propheten anknüpfen, der von der Mission Israels als eines Knechtes Gottes in der Welt spricht. Die Weltdiaspora des Judentums zu beireuen im Namen Gottes, Gesetz über die Rechtsverhältnisse der jüdischen Kultusvereinigungen vom 28. März 1938 Die Reicbsregiening hat das folgende Gesetz beschlossen und verkündet: § *• (1) Die jüdischen Kultusvereinigungen und ihre Verbände erlangen die Rechtsfähigkeit durch Eintragung in das Vereinsregister.. (2) Mit Ablauf des 31. März 1938 verlieren die jüdischen Kultusvereinigungen und ihre Verbände die Stellung von Körperschaften des öffentlichen Rechts, soweit sie diese bisher Insassen. Sie sind von diesem Zeitpunkt an rechtsfähige Vereine des bürgerlichen Rechts. Die Eintragung, in das Vereinsregister ist nachzuholen. §2. . Die Beamten der im § 1 Abs. 2 genannten Vereinigungen und Verbände verlieren mit Ablauf des 31. März 1938 ihre Beamteneigenschaft. Sie treten mit demselben Zeitpunkt zu den Vereinigungen und Verbänden in ein bürgerlichrechtliches Dienstverhältnis, auf das die bisherige Regelung ihrer Rechte und Pflichten entsprechende Anwendung findet. § 3. (1) Der Genehmigung durch die höhere Verr waltungsbehörde bedürfen: Beschlüsse der Organe der jüdischen Kultusvereinigungen und ihrer Verbände a) bei Bildung, Veränderung und Auflösung der Vereinigungen und Verbände, b) bei Veräusserungen oder wesentlichen Veränderungen von Gegenständen, die einen geschichtlichen, wissenschaftlichen oder Kunstwert haben, insbesondere von Archiven oder Teilen von solchen. (2) Die höhere Verwaltungsbehörde kann gegen die Berufung der Mitglieder der Organe der jüdischen Kultusvereimgungen und ihrer Verbände Einspruch erheben. §4. Der Reichsminister für die kirchlichen Angelegenheiten kann zur Durchführung und Ergänzung dieses Gesetzes im Einvernehmen mit dem Reichsminister des Innern Rechts- und Verwaltungsvorschriften erlassen. / §5. - . . (1) Das Gesetz tritt mit Wirkung vom 1. Januar 1938 in Kraft. (2) Mit diesem Zeitpunkt treten entgegenstehende Bestimmungen ausser Kraft (3) Die Inkraftsetzung dieses Gesetzes für das Land Oesterreich bleibt vorbehalten. Hauszinssteuer der jüdischen Kultus Vereinigungen Nach § 3 Abs. 4 der Preussischen Hauszinssieuerverordnung vom 30. März 193$ (Ges. S. S. 47) sind Grundstücke, die jüdischen Kultusvereinigungen oder ihren Verbänden gehören oder vonihnen benutzt werden, insoweit von der Hauszinssteuer nicht befreit, als sie von der Grundsteuernicht befreit sind. der ein Gott der Welt ist, der das jüdische Volk in die Welt hinausschickt und sagt: „Ihr seid meine -Zeugen" — das ist die Aufgabe des Judentums in dieser Zeit.. Diese Aufgabe geht über einen Liberalismus hinaus, der im 19. Jahrhundert den prophetischen Universalismus im Sinne einerWeltzivilisation, im Sinne einer Weltkultur verstanden hat. Allerdings nur über einen solchen Liberalismus geht diese Aufgabe hinaus. Diese Aufgabe übersteigt auch die Volkstumsarbeit des Zionismus. Die Einheit der Welt nicht bloss als zivilisatorische und kulturelle zu sehen, sondern sie als die von einem Gott der Welt her geschaute Einheit zu bekennen, die Bewahrung des jüdischen Volkes nicht bloss als eines nationalen Körpers, sondern als eines von Gott aussagenden Zeugen.— das . ist in. dieser Stunde die Aufgabe. Diese Aufgabe bedeutet konfessionelle Arbeit und Volkstumsarbeit zugleich. Auf unsere Wanderung nehmen wir unsere Geschichte mit. Unsere Geschichte der letzten 120 Jahre ist jüdische Geschichte. In aller Nachdrücklichkeit muss «n«njL<7 p'cm^Sn, allerorts. In- und Ausland, nur AUS&UnflQ durch Privat-Auskunftei Hng-o Levy, Haanover, Bödekerstrasse S5. I. dem modernen Judentum gesagt werden, dass es Judentum ist. Es entsteht die merkwürdige Situation, dass die Umwelt den modernen Juden ganz als Juden sieht, dass aber der moderne Jude ob seiner westlich gewordenen Lebensform sich . manchmal nicht ganz als" Juden anzuerkennen wagt, Dasselbe Judentum, in . dem unsere Väter, unsere Propheten und Märtyrer-lebten und litten, ist es, in dem wir leben und leiden. Die Geschichte des Westjudentums ist jüdische Geschichte. Wir müssen sie auf unsere Wanderung mitnehmen, sowohl nach Uebersee als auch nach Palästina.- " Für jüdische Wanderung ist die Lust am . Abenteuer, der Drang nach Neuem ganz und gar uncharakteristisch. Das war ja der grosse Fehler mancher Zionisten, dass sie glaubten, sich an dem Tischo beaw der anderen nicht .beteiligen zu müssen. Die Geschichte, die wir hier abbrechen, war jüdische Geschichte. Das Jüdische dieser Geschichte war das Gespräch zwischen Liberalismus und Zionismus, zwischen Liberalismus und Orthodoxie Es war ein Streigespräch und als solches ein Lehrhausgespräch. Dieses Gespräch soll weitergeführt werden in Nord- und Südamerika, in Australien, in Südafrika und in Palästina, überall, wo Juden wTohnen. In die Lehrhallen Babylons hallte hinein der Streit der Geister, . deren Probleme eigentlich die hellenistische Epoche betrafen. Indem sie im babylonischen Lehrhaus weiterdiskutiert wurden, wmrde die Auflösung des hellenistischen Gemeinwesens überwunden, und die Geschichte, die sonst nach der Zerstörung des herodianischen Tempels zu Ende gewesen wäre, konnte noch Jahrhunderte weiterleben, bis inzwischen die neuen Judensiedlungenin Europa erstark-, ten und neuer Geschichtsatem das jüdische Volk wieder ergriff. So nehmen wir das Gespräch zwischen Liberalismus und Zionismus, zwischen Liberalismus und Orthodoxie mit in die neuen Heimaten. Im Talmud und im nachtalmudischen Schrifttum . wird nicht Meinung oder Gegenmeinung allein kodifiziert, sondern das zwischen Meinung und Gegenmeinung sich schlingende Gespräch wird für die Kodifikation entscheidend. Das Streitgespräch zwischen Mendelssohn und Herzl, zwischen S. IL Hirsch und Abraham Geiger, zwischen Hermann Cohen und Martin Buber, zwischen Franz Rosenzweig und Benno Jacob ist das Lehrhausgespräch der kommenden Epoche. So geht uns die Ernte der Geschichte nicht verloren. Das Schöpferische des Zionismus ^rird allen sichtbar in dem neuen Sozialideal, das sich hier herausbildete. Es ist das Sozialideal des Chahiz, des Pioniers. Kann den Menschen, die den Weg der Ueberseewanderung gehen, ebenfalls ein Sozialideal gezeigt werden, das sie auf ihrem Weg verwirklichen können? Vor allem" muss der für Uebersee sich vorbereitenden Jugend gesagt werden, dass der Typus des von der Jugendbewegung geformten - Menschen wichtige Eigenschaften mitbringt, dass aber im Grunde die Sozialordnung, in die eingetreten werden muss, mit den Jugendbewegungsidealen nichts zu tun hat. Das Ideal der jüdischen Jugendbewegung führt geradlinig zum Chaiuz. Das Judentum, hat ein feststehendes. Sozialideal. Es ist der Zaddik, der Gerechte: Der Gerechte aber muss ein. Zaddik bedoro sein, „ein Gerechter in seiner Zeit". Die Bedingungen unserer Zeit geben die Möglichkeit, die Gestalt des Zaddik als. Bürger zu verwirklichen. Bürger heisst für uns 1 ä n g s t n i c h t m ehr Besitzbürger, Uhren HERBER? KAITZ Goldwaren Ankauf G. S. 11. 48548. W.30, Barbarossastr.14. Tel. 26 2132 sondern der durch sein e Arbeit, durch seine kaufmännische, h a n d w e r k 1 i c h e, b ä u e r 1 i c h e u n d geistige Arbeit zur Fa.miliengtündung fähige Hausvater. Der Baal-habajit, der jüdische Hausvater, der eine jüdische Frau ehelichende, jüdische Kinder ^heranziehende Jude ist der Träger einer jüdischen Zukunft. Das Jugendbewegungsideal ' Hess die Jugend lange jung sein. Wir aber müssen, fordern: werdet reif, werdet bald reif. Chefredakteur: Dr. Alfred Hirschberg (verreist); stellvertretender Chefredakteur und verantwortlich für den' gesamten Inhalt: Dr. Margarete Ede'hei iu. Verantwortlich für den Sport: Dr. Ernst G. Löwenthal; verantwortlich für die Aufnahme von Bildern: Dr. Margarete Edelheim; sämtlich in Berlin. Für Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Freiumschlag beizufügen. Leiter der Anzeigen-Abteilung und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Friedrich Nathan, Berlin. DA. 1. Vj. 37 715. PI. 6. Verlag: Jüdischer Central-Verein e. V., Berlin W 15, Emser Strasse 42. Druck der Buchu. Tiefdruck Gesellschaft mbH., Berlin SW 68. ÄH**ut-T-<< JUWELIER LIPOWETZKI * BERLIN W 8 .^JS?**»,» ^goM***" FR1EDRICHS7RASS£ 1933l ECKE LEIPIiSESS STRASSE. ANK. G. NR, H / 48 541 c^cic eie*^ **

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