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Central-Verein-Zeitung · 1938-03-24 · 12 (24.3.1938) · page 18

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
17 (1938)
Issue
12 (24.3.1938)
Date
1938-03-24
Page
– (sequence 18)
Language
German
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SeitelS C.-V.-Zeifung Nr. 12 * 24. Marz 1938 Palästinas Handels-, und Zahlungsbilanz Von unserem «-Palästina-Berichterstatter Tel-Aviv, 4. März. - In Summer S der C.-V.-Zeitung ist ein Aufsalz des Londoner „Econonii st" über di? Handels- und Zahlungsbilanz Palästinas besprochen worden. Die kritischen Bemerkungen, die an die Zahlen und Daten des „Economlst" geknüpft werden, sind aber nicht' zutreffend, weil die Voraussetzungen, auf denen sie aufgebaut sind, den tatsächlichen Gegebenheiten nicht entsprechen. So wird z. B. auf Grund der in der englischen Zeitschrift veröffentlichten Ziffern gesagt, dass selbst in dem Konjunkturjahr der Rekordeinwanderang, im Jahre 1935, der Einfuhrüberschuß und die sonstigen Belastungen der Handelsbilanz — Zinsen auf ausländische Investitionen, Unterstützungszahlungen von Palästinensern an ausländische Angehörige. Auslandsreisen von Palästinensern u. ä. — nur zu dreissig Prozent durch Exporte, Zinseinnahmen aus Auslands anlagen, Touristik und Geldsendungen von Ausländern an palästinensische Angehörige oder Spenden für gemeinnützige Fonds gedeckt werden. Diese Autzählung lässt den entscheidenden Posten für den Ausgleich der Zahlungsbilanz ausser acht, dia Kapitaleinfuhr. Der Kapitalimport aber bildet gerade für Palästina einen legitimen Ausgleich der Handelsbilanz, aus zwei Gründen. Erstens besteht der Import zu einem erheblichen Teil, mittelbar oder unmittelbar, aus I n v e s t i - tions - und Auibauimporten, also aus Produktionsmitteln, die nach einer gewissen Anlaufzeit produktiv werden und eine angemessene Amortisierung des investierten Kapitals versprechen. Zweitens besteht die Kapitaleinfuhr nach Palästina nur zu einem Fünftel aus Leihkapital oder aus sonstigen Kapitalien, die dem Ausland dividendenpiiichtig sind. Zum überwiegenden Teil bandelt es sich "um eingebürgertes Kapital, das von Einwanderern mitgebracht wird oder in das Eigentum palästinensischer Institutionen — wie etwa der zentralen Fonds — übergeht. Ferner bietet die Handels- und Zahlungsbilanz für 1935, die in dem Aufsatz als Beispiel herangezogen wird, in Wirklichkeit ein völlig anderes Bild. Die Gesamteinfuhr betrug in diesem Jahr 17,8 Millionen LP. wovon aber 0.53 Millionen auf mitgebrachtes Einwanderergut und 1,36 Millionen auf Importe der Regierung, der Militärverwaltung und der privilegierten Auslandsunternehmungen wie der Iraq Petroleum Co. entfielen; diese zusammen I. 9 Millionen Einfuhr gehen nicht auf Kosten der palästinensisch'en Zahlungsbilanz. Es bleibt also ein reiner Wirtschaftsimport von 15,9 Millionen LP, dem eine "Warenausfuhr von 4.2 Millionen LP gegenüberstand. Der Passivsaldo der Handelsbilanz betrug also in Wirklichkeit II, 7 Millionen LP. Demgegenüber stellte sich allein die jüdische Kapitaleinfuhr — ohne die aus ausländischen Geldern vorgenommenen Investitionen nichtjüdischer, vornehmlich englischer Unternehmungen — auf annähernd 12 Millionen LP. Die Touristenbilanz war in diesem Jahre ausgeglichen, ebenso die Unteretützungsbiianz. Weiter übersteigt die Auslandsverschuldung Palästinas kaum den Betrag palästinensischer Kapitalanlagen im Ausland. Die gesamten zins- oder dividendenpflichtigen ausländischen Kapitalanlagen in Palästina betragen etwa zwanzig Millionen LP. Sie setzen sich in erster Linie zusammen aus den Anleihen der Regierung und des Keren Hajessod sowie dem Hypotheken-, Aktien und Pfandbriefbesitz ausländischer Finanzkreise. Demgegenüber sind nie palästinensischen Kapitalanlagen im Ausland grösser, als gemeinhin angenommen wird. Sehen wir von dem ausländischen Effektenbesitz privater Palästinenser ab, so ergeben sich für Ende 1935 allein an feststellbaren grösseren Posten die folgenden Beträfe: üeberschussreserve der Regierung, in England angelegt 5 Mill. LP. Nctenöeckungsreserve des Currency Board, in England angelegt 6 Mill. LP; Liquiditätsreserve einiger grösserer Banken, angelegt in mündelsicheren britischen Werten (Anglo Palestine Bank allein *J,S Millionen, ausser den erheblichen Barmitteln) 4—5 Mill., das sind zusammen 14—15 Mill. In dieser Summe, die einen Mindestbetrag darstellt, sind die Barguthaben palästinensischer Banken bei ausländischen Geschäftsfreunden oder ausländischen Bankfilialen bei ihren Zentralen in London. Rom oder Brüssel sowie die Ausiandsanlagen von Industriegeselischaften und anderen Stellen nicht enthalten. Gewiss dürften die genannten Summen, eben weil sie möglichst flüssig angelegt wurden, in der Regel niedriger verzinslich sein, als die palästinensischen Ausländsanleihen. Auf der anderen Seite sind aber die Gelder, die das Ausland in Palästina investiert hat, langfristige, zum Teil unbegrenzte Daueranlagen, während die Auslandsguthaben Palästinas nur kurzfristig deponierte Liquiditätsreserven darstellen, die im Bedarfsfalle jederzeit zurückgerufen werden können. Es besteht also ein erheblicher Spielraum zu Gunsten der palästinensischen Zahlungsbilanz. Schliesslich hat jedes im Aufbau befindliche Kolonisationsland während der Anlaufzeit eine passive Handelsbilanz. Man wird das aber unter den gleichen Gesichtspunkten zu beurteilen haben, wie etwa die Anfangsinvestitionen bei einem neu gegründeten Geschäft, das ja während der Einrichtungswoehen auch viel Geld für Möbel, Schreibmaschinen und Installationen ausgibt, ohne zunächst Einnahmen zu erzielen. Es soll gar nicht geleugnet werden, dass es in Palästina ein Einfuhrproblem gibt. Das Land ist zoüpolitisch so gut wie wehrlos und deshalb hat es die heimische Produktion auch auf dem Inlandsmarkt schwer, sich gegen den ausländischen Wettbewerb durchzusetzen. In dem in mancher Beziehung anormalen Jahre 1937 ist in der Tal, zum ersten Male seit einer Reihe von Jahren, auch in der Zahlungsbilanz — trotz des verringerten Einfuhrüberschusses auf der Warenseite — ein Fehlbetrag von etwa zwei Millionen entstanden, der aus den Reserven gedeckt wurde. Die deutlich erkennbaren Entwicklungstendenzen des palästinensischen Aussenhandels lassen aber keinen Zweifel darüber, dass, trotz dieser etwas verspäteten Anpassung der Wareneinfuhr an die Kapitaleinfuhr, das innere Gleichgewicht immer besser und nicht schlechter wird. Es lässt sich zahlenmässig nachweisen, dass die eingeführten Produktionsmittel wirklich produktiv werden und auf die Dauer zu einer Einfuhrersparnis führen: Der Einfuhrbedarf pro Kopf der Bevölkerung sinkt von Jahr zu Jahr, und sogar der Einfuhr- und Investitionsbedarf pro Kopf des neuen Einwanderers zeigt eine abnehmende Tendenz, da mittlerweile schon ein recht grosser, zum Teil sogar auf Zuwachs berechneter Produktionsapparat vorhanden und in Gang gekommen ist Auf der anderen Seite zeigt die Exportfähigkeit eine schnelle und starke Zunahme, die sich keineswegs nur auf die Zitruswirtschaft beschränkt. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass der Reexport, der ja eigentlich vom Einfuhrüberschuss abgesetzt werden muss, im letzten Jahre mit rund 750 000 LP genau doppelt so gross war, wie 1935, und dass endlich der „unsichtbare Export" in Form des Transithandels eine wachsende Bedeutung erlangt. Der gesamte Transithandel, der zu zwei Dritteln auf das Irak - Petroleum entfällt, erreichte im letzten Jähre einen Umfang von 2,4 Millionen LP. was einen Rekordstand darstellt. Wenn natürlich auch nur ein Bruchteil dieser Summe als „Manipulationsgebühr" für Lagerung, Beförderung, Verwaltung usw. im Lande bleibt, so darf doch der Ertrag dieser ausländischen Einnahmequelle, der sich aus der natürlichen Lage des Landes ergibt, auf mehrere hunderttausend Pfund veranschlagt werden. Arthur Ruppin über die Entwicklung Palästinas Anlässlich der Anwesenheit von Dr. Arthur Ruppin in Berlin fand in der Synagoge Prinzregentenstrasse ein Gemeindeabend statt. Direktor Heinrich Stahl schilderte die Verdienste, die Ruppin sich um die landwirtschaftliche Kolonisation Palästinas, nicht zuletzt als Leiter' der Zentralstelle für die Ansiedlung von Juden aus Deutschland, erworben hat. Rabbiner Dr. Leo Baeck gab einen Abriss der Persönlichkeit Ruppins, dessen Werk etwas Prophetisches enthalte und zwei Forderungen aufstelle: den Willen zu echtem Optimismus und die Förderung der Erziehung. Dann ergriff Dr. Ruppin selbst das Wort, dankte für die herzliche Begrüssung und schilderte die Entwicklung des Landes, wie er sie in seiner mehr als dreissigjährigen Tätigkeit selbst miterlebt hat. Das Land hat heute eine jüdische Bevölkerung von 420 000 Menschen mit einer gesunden Berufsstruktur und einem beträchtlichen Geburtenüberschuss. Besonders eingehend behandelte Ruppin die Entwicklung der Landwirtschaft: an die Stelle des Typs des Plantagenbesitzers, der mit fremden (meist arabischen) Arbeitskräften nur bestimmte Produkte kultivierte, ist der bäuerliche Siedler getreten, der alle nur irgend denkbaren Produkte auf eigenem Boden und in eigener Arbeit erzeugt. Besondere Bedeutung kommt der meist in Form der Gemischtwirtschaft aufgebauten Mittelstandssiedlung zu, die von den aus Deutschland eingewanderten . Siedlern bevorzugt wird. Verkaufskooperativen sorgen für einen glatten und vorteilhaften Absatz , der Produkte. Ständige Verbesserung der Produk-, tionsmittel und des Zuchtmaterials sowie der Bewässerung ermöglichen eine immer intensivere Ausnutzung des vorhandenen Bodens. Unterstützt wird die kolonisatorische Arbeit von einer grossen Anzahl vortrefflich geleiteter Schulen, in denen palästinensische wie auch mit der Jugendalija herübergekommene Kinder in einer glücklichen Verbindung von Schule und Leben für eine landwirtschaftliche Tätigkeit vorbereitet werden. Ruppin zollte bei dieser Gelegenheit den von ihm besichtigten hiesigen jüdischen landwirtschaftlichen Ausbildungsstellen hohes Lob. — Neben der Landwirtschaft und in Verbindung mit ihr entsteht eine grosszügige Industrie. Die geistige Grundlage und" das einigende Band für alle bildet die hebräische Sprache. Diese drei Faktoren — Landwirtschaft. Industrie, Sprache — bilden den Boden, auf dem ein neues jüdisches Leben und eine neue jüdische Kultur erwachsen. Ruppin erwähnte in diesem Zusammenhang die Universität in Jerusalem und die wissenschaftlichen Institute, das Kunstleben, das Musikleben, den Bau des Hafens von Tel-Aviv, die Schaffung von Heilbädern am Toten Meer. Die gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten können den Aufbau des Landes zwar verlangsamen, aber nicht gefährden. Mit dem Hinweis auf die Aktion zur "Stärkung der nationalen Fonds und mit der Aufforderung, diese Aktion zu unterstützen, scbloss Ruppin seine Ausführungen. Den Abschluss des Abends bildete ein ausführliches Referat von Dr. Michael Traub über die Sitzung des Aktions-Komitees in London und die jüdisch-politische Situation. Gü.Lo. Porträt des neuen High Commissioners Ein früherer Mitarbeiter gibt im letzten Heft von „Great Britain and the East" eine interessante Charkterstudie des neuen High Commissioners. Im Jahre 1904 beendet MacMichael die Universität Cambridge. Im nächsten Jahr veriässt der junge Doktor England und begibt sich im Auftrage des Kolonialministeriums in ein fernes und damals noch wenig bekanntes Land, den Sudan. Es geschah damals nicht selten, dass man sorgfältig ausgewählten^ sehr jungen Männern, die sich ihre Sporen verdienen sollten,"die Sorge für riesige Landstrecken anvertraute. Als der Neffe Lord Curzons im Sudan eintraf, betrag das Budget des Landes mehrere tausend Pfund. Als er es nach 32 Jahren verliess, hatte es ein Millionenbudget. Die ungestörte Entwicklung, die das vorher recht wilde Land nach der Schlacht von Omdurman nahm, gilt als sein Werk. Sein Einfluss auf die Dinge war nach Meinung seines Mitarbeiters bei aller persönlichen Zurückhaltung stets spürbar. Seine sudanesische Lauf bahn würde jedoch keinen Stoff für einen Roman liefern. Lediglich während des Weltkrieges kam es einmal zu einer Aufstandsbewegung eines tributpflichtigen Sultans, die "nicht zuletzt dank seinem diplomatischen Geschick mit der Eingliederung des Sultanats in die Sudanverwaltung endete. "MacMichael wurde hierauf zunächst Assistent Civil Secretary, sodann als Civil Secretarv Leiter der inneren Verwaltung des Landes und in dieser Eigenschaft erster Berater des Generalgouverneurs. Der neue High Commissioner, der nach einer langen Verwaltungslaufbahn an einen Brennpunkt der britischen' Orientpolitik berufen wurde", gilt als ein nüchterner, allen Uebertreibuugen und Sensationen abgeneigter Kolonialpoliuker. Die 32 Jahre Tropendienst haben seine Gesundheit nicht beeinträchtigt. Seine Gewohnheiten und Neigungen sind _die eines typischen Engländers, vor allem die Vorliebe für sportliche Betätigung, wie Golf- und Tennisspiel und Fechten. Ein grosser Teil seiner freien Zeit ist tiefgründiger und vielseitiger Lektüre gewidmet. MacMichael bat eine Reihe wissenschaftlicher Abhandlungen verfassL In der Kunst der Menschenbehandlung ist er jedoch nur Praktiker: auf diesem Gebiet erscheint es ihm nach Meinung seines Mitarbeiters entscheidend, alle Situationen mit dem Rüstzeug des Gentleman, wie Höflichkeit, guter Laune "und gesundem Menschenverstand, zu meistern. Möge er nie genötigt sein, in seinem neuen Betätigungsfeld schärfere Waffen zu verwenden. Sir Alison Russell In der zweiten Palästinakommission, die bald ihre Arbeit beginnen wird, wird Sir Alison Russell voraussichtlich eine erhebliche Rolle spielen. Der jetzt Dreiundsechzigjährige ist seit 1906 in den verschiedensten kolonialen Stellungen tätig gewesen. 1906 bis 1912 Attorney General von Uganda, 1910/11 beauftragt mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Chefsekretars von Uganda. 1912 bis 1924 Attorney General von Cvpern, 1924 bis - 1929 Chief Justice von Tanganyika, 1934 juristischer Beirat der Regierung von Malta, 1935 Vorsitzender einer Kommission zur Untersuchung von Unruhen in Rhodesien — also eine dreissigjährige Laufbahn im Kolonialdienst. Daneben hat Sir Alison durch seine literarische Tätigkeit als Kolonialjurist erheblichen Einfluss gewonnen. Sein Buch .,L e gislative.and o t h e r Forms" ist seit 1924 in drei Auflagen erschienen und in Dutzenden von Kolonien^ als halbamtliches Formularbuch, nach dem Gesetze und Verordnungen ausgearbeitet werden, -eingeführt. Auch in der Gesetzgebung Palästinaslässt sich in sehr vielen Einzellieiten" das Vorbild des Russellschen Buches wiederfinden. An und für sich brauchte das nicht mehr zu bedeuten als eine interessante Notiz. Tatsächlich steht wichtigeres dahinter. Palästina stellt in jeder Beziehung eine Sonderaufgabe dar. Was dort zu leisten war. wich ab von" dem, was in der Regel in Mandaten und Kolonien zu leisten ist. Trotzdem ist seit 20 Jahren in Palästina nach der anderwärts wohlbewährten Schablone der Kronkolonie gearbeitet worden. Wenn jetzt in Sir Alison Russell einer der besten Männer dieser Verwaltungsrouiine der neuen Kommission beigegeben wird, so kann man sicher sein, dass er wie die Vorzüge so auch die Grenzen dieser Verwaltungsmethode kennen wird. Dabei, ist nicht unwesentlich, dass Sir Alison die Erfahrungen einer zwölfjährigen Tätigkeit in Gypern mitbringt, dessen Verhältnisse durch die chronische, in "mehr als fünfzig Jahren nicht ausgeglichene, Spannung zwischen Griechen und Türken eine gewisse Vorschule für die palästinensischen Aufgaben darbieten. 500 Palästinawanderer aus Warschau haben sich in einem Sonderzug nach Palästina begeben. Im Laufe des Monats März sollen zwei weitere Transporte mit je 300 Personen Polen verlassen. Toscanini befindet sich auf dem Wege nach Palästina. %0sise6lfi Erschein wöchentlich ohne Gewähr. Postscbluss für Luftpostsendungen bei folgenden Postämtern: Berlin SW 11; Frankfurt/Main Bahnpostamt 19 oder Flughafen; Mflucben Postamt 2 (Flughafen); Köln Flughafen.- Einwurf bei'anderen Postämtern oder in anderen Orten bis zu 1 Tag früher. Abkürzungen: B. A. Buenos Aires.; Cherb. Cnerbourg; Liss. '= Lissabon. Ziffern in Klammern Postschlusszeiten. AI» Seeweg nach Nordamerika An Berlin Hamborg Bremen Cherb. N.-Ycrk 24. 3. 24.3 (19) ..Bremen" 25.3. 26.3. 31.3. 28.3. 28. 3. (19) „Queen Mary" 30. 3. 5.4. 30.3. 31.3. „Hansa." 31.3. 1.4. 8.4. Luftweg: Bis auf weiteres keine Verbindung : Seeweg nach Südamerika Berlin Frankf. Münch. Neapel Cherb. Liss. Rio B. A. 24 3.(20) 25.3.(9) 26.3. 7. 4.11.4. 26 . 3. (23) 27.3. (14 ) 30. 3. 11. 4. 15. 4. 31. 3. (21) 1. 4 (S) 2. 4. 5. 4. 18 4. 22. 4 Luftweg: Zuseht 1.50 RM für je 5 g (7,25 Brasil) Beriin Frankfurt Köln Rio B. A. 26. 3. (») 26. 3 (11) 26. 3. (14) Fr. Luftp. 29.3 30. 3. 30.3.(20 30.3.(24) Dt. Luftp. 2.4. 3.4. Seeweg nach Südafrika 3erlin Köln Scuthampten Kapstadt 30. 3. (14) 30. 3. (21) 1. 4. „Windsor C.") 15. 4. Luftweg: Zuschlag 35 Pf. für je 5 g Berlin München Brindisi 26. 3. (7) 28. 3. (10) 27. 3. (13) \ Laufzeit 30. 3. (7) 30 3 (10) 31. 3. (13) ( S—9 Tag« See- und Landweg nach Palästina Berlin München Haifa 25. 3. (16) 26. 3. (9) via Belgrad—Istanbul 30. 3. 27.3. (14) 28.3 (9) via Belgrad-Istanbul 1.4. 20.3.(16) 30.3(9) Schiff 31. 3. ab Brindisi 4.4. 30. 3. (16) 31. 3. (8) via Belgrad—Istanbul 5. 4. Luftweg: Zuschlag 10 Pf. für je 5 g: minä. 15 Pf. Berlin .München Neapel Brindisi 25.3.(7) 25.3. (10) 26. 3. (13). 27. 3 Tiberias 26. 3. (7) 23. 3. (10) 27. 3. (7) 28. 3. Lydda 27. 3 (7) 27. 3. (10) 28. 3. (III 29. 3 Haifa 29. 3. (7) 28. 3. (10) 30. 3. (7) 31. 3. Lydda 30. 3 (7) 30 3. (10) 31. 3. (131 1. 4. Tiberias 31. 3. (7) 31. 3. (10 1. 4. (7) 2. 4. Lydda Unterricht Londoner unternebtet Eng lisch. Uebersteeng lisch. Amerikanisch Schnellstbeherr schung garantiert Stunde 40 Pfe Berlin NO 43 Post schlips?fach acht Privatstunden. Stenografie Maschi nenschreiben Büro- Mode Dahlmannstrasse 30 Telefon 96 36 SO Gesangunterricht Gesangsmeister Leo Zieselroth (Ziegler). Charlottenburg. Kant- Strasse 102. 31 61 35. Prlvat- Pulzfaehschuie Beer. Kurfürsten Strasse!23 Berufs Haus-Abendkursa Schreibmasch.' 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