Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 11 (17.3.1938)
- Date
- 1938-03-17
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 11 * I.Beiblatt 17.März 1938 «Seite3 Auslands-Nachriehten Chüe In ihrer Nummer 8 vom 24. Februar hatte die C.-V.-Zeitung ausführlich über die Einwanderungspolitik Ecuadors berichtet. Wie jetzt bekannt wird, hat die Deputierteilkammer Chiles seinerzeit den Antrag mehrerer Parteien, die chilenische Regierung möge an den Präsidenten von Ecuador die freundschaftliche Bitte richten, die geplante Ausweisung von Juden rückgängig su machen, mit grosser Mehrheit angenommen. Bei dieser Gelegenheit hatte der Gesandte Ecuadors in Chile, Vicente Santistevan E1 i - z a 1 d e. Pressevertretern gegenüber Erklärungen abgegeben, die sich mit den inzwischen erlassenen Bestimmungen, denen alle Ausländer in gleicher Weise unterliegen, decken. Estland Am 20. Jahrestag der Unabhängigkeit des Landes hat Staatspräsident Konstantin Paets dem Vorsitzenden des jüdischen Gemeindebundes, Hirsch Aisenstadt das Verdienstkreuz für Leistungen zum besten der Republik verliehen. Es wird betont, das diese Auszeichnung weniger der Person des Vorsitzenden als der jüdischen Minderheit gilt Polen Die Debatte über das Budget wurde im Sejm zum Abschluss gebracht. Als Vertreter der Juden sprach Rabbiner Professor Dr. Mosch e S c h o r r, der erklärte, dass sich die jüdischen Senatoren ihrer Stimme enthalten würden. Die jüdische Minderheit wünsche ein starkes Polen, für das sie jederzeit bereit sei, Opfer an Gut und Blut zu bringen. Sie wolle jedoch ihrem Protest über die gegen sie gerichteten Massnahmen Ausdruck geben. In den" letzten Tagen kam es wiederholt zu Ausschreitungen in der Hauptstadt und im Lande. In Warschau wurden von 85 jüdischen Läden die Schaufenster zertrümmert. Der vierzigjährige Henryk Blumstein wurde schwer, seine Frau leicht verletzt. Vier Täter wurden verhaftet. In W i 1 n a kam es auf dem Markt zu Ausschreitungen, in deren Verlauf Marktstände umgestürzt und zwei Händler erbeblich verletzt wurden. Auch in Krzepice wurden mehrere Personen verletzt. In anderen Städten mussten wegen Boykotts jüdische Läden geschlossen werden. Besonders schwierig ist die Lage in Czenstochau. In Warschau traf eine jüdische Abordnung aus dem dortigen Bezirk ein. um die jüdischen Hilfsinstitute über die trostlose wirtschaftliche Lage der jüdischen Bevölkerung zu informieren. In einer Generalversammlung der M e d i - zinstu. deuten in Warschau wurde der Arierparagraph beschlossen, wonach Personen jüdischer Abstammung (bis zur dritten Generation) nicht Mitglieder des Vereins werden können. Paraguay Die in Buenos Aires (Brasilien) erscheinende Zeitung „Mundo Israelita" stellt auf Grund einer Unterredung mit dem Vertreter der Hicem B. Mellibowsky fest, dass Gerüchte über Ausweisung von Juden aus Paraguay nicht zutreffen. Der Innenminister und der Chef der Polizei hätten versichert, dass von den erfolgten Ausweisungen nur wenige Juden betroffen worden seien, und zwar aus Gründen, die in der Person der Ausgewiesenen lägen. Rumänien Am 13. März fanden im ganzen Lande Festgortesdienste statt, in denen um Versöhnung der durch den Parteienkampf entzweiten Rumänen gebetet wurde. Gleichzeitig wurde die Entbindung von allen ungesetzlichen Treueschwüren verkündet, darunter auch des Schwurs, den die Legionäre auf Codreanu geleistet hatten. Der Ministerpräsident Patriarch Miron Christea hat an den Oberrabbiner von Rumänien, Nfem i r o w e r, ein Schreiben gerichtet, in welchem der jüdische Kultus staatlich noch einmal ausdrücklich anerkannt wird, und das die Aufforderung enthielt, auch in den Synagogen Fesigottesdienste abzuhalten. Dem Wunsch des Ministerpräsidenten wurde entsprochen. Die Angelegenheiten der nationalen Minderheiten wurden dem früheren Ministerpräsidenten V a i d a V o i v o d übertragen. In den Ausführungsbestimmungen über das Gesetz zur Revision der Staatsangehörigkeit wird angegeben, dass alle die Bürger als Juden zu betrachten seien, welche vor dem 1. Dezember 1918 sich zum jüdischen Glauben bekannten. Das gelte auch dann, wenn sie nach dem Stichtag zur christlichen Kirche übergetreten seien. In der Verordnung wird weiter bestimmt, dass die jüdischen Staatsangehörigen, deren Staatsbürgerrechte einer Ueberprüfung unterzogen werden, bis zur Erledigung dieser Revision an der Berufsausübung nicht gehindert werden dürfen. Infolgedessen wurden Beschlüsse verschiedener Berufsverbände, die dieser Anordnung nicht entsprachen, für ungültig erklärt. Die jüdischen Anwälte im Bereich der Anwaltskammer Bukarest, welche zur Ablegung des Eides auf die neue^ Verfassung nicht zugelassen worden waren, wurden nachträglich aufgrund des Einsreifens des Justizministeriums vereidigt. Der neue Vizegespan des Pester Komitats, Ladislaus Endre, hat allen Kommunalbeamten Fragebogen zugehen lassen, um die Religion ihrer Eltern und Grosseltern festzustellen. Das jüdische Landesmuseum in Budapest veranstaltet aus Anlass des 70. Jahrestages, an welchem das Emanzipationsgesetz in Kraft trat, eine Ausstellung zur Geschichte der ungarischen Judenheit, welche den Zeitraum seit 1790 umfasst. Der Präsident der Kultusgemeinde, Hofrat Samuel Stern, hat gleichzeitig eine wissenschaftliche Arbeit über die Judenfrage in Ungarn und die Geschichte der ungarischen Juden veröffentlicht. Ein Wegweiser durch die Berufe Ueber die für die jüdische Jugend geeigneten Berufe, die AusbildiiiLgsmöglichkeiten und die praktischen Aussichten ist in den vergangenen fünf Jahren in den jüdischen Blättern" viel geschrieben worden. Aber es fehlte bisher an einer geordneten und erschöpfenden Uebersicht, in der vor allem die wesentlichen Grundfragen im Zusammenhang, etwa in Form eines kleinen Nachschlagebuchs, behandelt werden. Was nunmehr Reichsvertretung der Juden in Deutschland, Berliner Jüdische Gemeinde und Zentralverband jüdischer Handwerker Deutschlands in dem soeben erschienenen Wegweiser für jüdische Eltern und Kinder „Vor der Berufswahl" geschaffen haben, füllt jene Lücke aus. Jüdische Fachleute, Sozialarbeiter und Pädagogen, Praktiker und Theoretiker, haben sich hier zusammengefunden und ihre langjährigen gründlichen Erfahrungen in knapper, klarer und anschaulicher Form niedergelegt. So entstehen — und das war die Absicht der Herausgeber — Berufsbilder, mit denen der Laie, der Vater wie der Sohn, die Mutter wie die Tochter, etwas anfangen können, und so wird eine gewisse Grundlage geschaffen, von der aus weitere Ueberlegungen angestellt und weitere Schritte getan werden können. Worin bestehen die Aufgaben des Drehers? Welche Voraussetzungen muss der Ofensetzer besitzen? Welche Ausbildungsmöglichkeiten hat der Photograph? Und wie .sind die Chancen für den Kürschner? Etwa in dieser Weise werden mehr als 50 handwerkliche Berufe systematisch „durchleuchtet", und es wird das, was man erste Anleitung zu nennen pflegt, erreicht. Die anderen Berufsgebiete werden nicht vernachlässigt: die landwirtschaftlichen, kaufmännischen, technischen und die speziellen Frauenberufe werden in ähnlicher, wenn auch mehr summarischer Art durchaus fachkundig behandelt. Die Bearbeiter dieser Berufsbilder sind Hans Deutschkorn, Dipl.- Landwirt Martin Gerson (Winkel). Lotte Landau, Erich S a 1 i n g e r und Professor Dr. Otto T o e p 1 i t z (Bonn). Dr. Georg Lubinski schickt den Berufsbildern grundsätzliche Bemerkungen zur Berufswahl voraus. Im Anhang wird der Weg zur Ausbildungsstelle beschrieben (Deutschkron, Salinger) und Grundsätzliches zur handwerklichen Ausbildung in Lehrwerkstätten gesagt (Dipl.-Ing. Werner Rosenthal, München). Aus der Praxis des landwirtschaftlichen Ausbildungsbetriebes spricht Dipl.-Landwirt Das Preisrichterkollegium, bestehend aus den Herren Julius Bab, Fritz Bamberger, Hugo Lachmanski. und von der Chefredaktion, Alfred Hirschberg und Margarete Edelheim, hat, unterstützt von den drei Mitarbeitern der Redaktion der C.-V.-Zeitung, Eva Reiclimanii-Jungmann, Ernst G. Löw'enthal und Hans Oppenheiiaer, die Prüfung der 132 zum Erzählerpreis eingereichten Arbeiten beendet. Alle Arbeiten wurden zunächst an die acht Mitglieder dieser erweiterten Prüfungskommission verteilt; jeder Prüfer gab sein. Votum ab, und in einer gemeinsamen Besprechung wurde dann an Hand der Voten und nach persönlichem Vortrag des einzelnen Prüfers zu den gelesenen Manuskripten ausgewählt, welche Arbeiten aus dein Wettbewerb herauszunehmen und welche weiter zu prüfen seien. Etwa 60 Arbeiten fielen gleich nach der ersten Prüfung aus, da sie weder nach Stoff noch nach Gestaltung künstlerischen Anforderungen genügen kennten. Die restlichen Manuskripte wurden wieder verteilt, und in einer neuen Besprechung wurden die geprüften Arbeiten, nun schon nach schärferen Gesichtspunkten, gesiebt. Diese mühevolle Arbeit wurde so lange fortgesetzt, bis nur noch 20 Einsendungen im Umlauf waren, die von jedem Mitglied der engeren Kommission gelesen und votiert werden mussten. Selbstverständlich wairden die Masstäbe des einzelnen Prüfers immer strenger, je mehr Arbeiten er gelesen hatte; der Abstand zwischen den ganz schlechten Versuchen und den relativen Spitzenleistungen wurde immer fühlbarer. Die letzte Prüfung war die schwierigste. Aber es stellte sich auch dabei heraus, und zwar zum Bedauern der Prüfungskommission, dass sich eine Leistung, die einen ersten Preis gerechtfertigt hätte, unter den 132 Einsendungen nicht befand. Das Ergebnis: aus einer Fülle zum Teil sehr dilettantischer Manuskripte ragen als überdurchschnittlich elf heraus. Sie hat das Kollegium nun so ausgezeichnet, dass auch innerhalb der Preise eine Abstufung zu erkennen ist. Die Jury hat beschlossen, an Stelle des ausfallenden 1. Preises zwei 2. Preise zu verteilen. Sie hat ferner zwischen den 3. Preis und die vorgesehenen sechs Buehpreise drei 4. Preise eingeschoben, da unter den übrigen preiswürdigen Arbeiten zweifellos sich drei nach Form, Inhalt und dielite- ■ rischem Gehalt noch besonders hervorhoben. Die fünf letzten Preisträger erhalten die vorgesehenen Buchpreise, die um einen vermindert worden sind. Die Gesamtsumme der Preise erhöht sich demnach von 800 RM auf 675 RM. Die Preisträger sind: Zwei 2. Preise von je RM. 150.— Moritz Kaswan, Berlin, für die Arbeit ..De Wolf". Dr. Alfred Mayer, Arbeit „Torres"'. Wiesbaden, für die 3. Preis RM.100.— Dr. Ludwig Landau. Berlin-Chaiiotienburg, für die Arbeit „Güte". Drei 4. Preise von je RM. SO.— Dr. Arno Herzberg, Berlin W15, für die Arbeit „Geschenkte Stunden". Kurt Lewin, Berlin-Wilmersdorf, für die Arbeit „Abschied". Margarete Liebmann, Berlin-Wilmersdorf, für die Arbeit „Die Stimme im Nebel". Fünf Bücherpreise im Werte von je RM 25.— Alired Auerbach, Frankfurt a. M.. für die Arbeit „Dein Garten, mein Kind". Paul Frank, Frankfurt a. M., für die Arbeit „Legende". Walter Kornick, Berlin-Tempelhof, für die Arbeit „Wie unser Klavier in die Familie kam". Hertha Rosenfeld, Berlin SW 29, für die Arbeit „Die Krise". Max Spanier, Köln-Klettenberg, für die Arbeit „Die Stimme Jaeis". Friedrich Perlstein (Landwerk Halbe). Kurze Ausführungen über die Jugendalija und die Auslandsunterbringung von Kindern und Jugendlichen in USA und Australien stammen von Dr. Georg Flato w und Dr. Frieda H eil - berg. Ein Verzeichnis der Ausbildungsstätten, das zum Teil in der vorigen Nummer der C.-V.- #g*£aS@r£8'&e3feit / Eduard Glaser Berlin IXO 55, Greifs^alöer Strasse 88. 53 50 59. Zeitung abgedruckt war, ist lose beigefügt. Die Schrift ist im Verlag der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (Berlin-Charlottenburg 2, Kantstr. 158) erschienen. E. G. L. ,,Fiir die Berufsausbildung. Ausbildungsstellen und Lehrwerkstätten." Iii der in der vorigen Nummer veröffentlichten tabellarischen Uebersieht ist folgendes richtigzustellen: Die Vorlehre (Holz- und Metallbearbeitung) befindet sich in Berlin C 2, Neue Friedrichstr 37. Die Gesellschaft „ORT" unterhält keine Feinmechanikkurse, sondern lediglich Spezialmechanikkurse (Reparaturen von Fahrrädern. Schreib- und Nähmaschinen) und hält keine Uraschichtungskurse für Mechanik und KlemDiierei ab. sondern nur einen Umschichtun«rsknrs "in Elektrotechnik. Die Gärtnereilehre in Leipzig ist Festaiubildungsstelle, nicht Vorlehre. Zulassung jüdischer Schüler zur Reifeprüfung An den nach dem Lehrplan höherer Schulen unierrichtenden jüdischen Privatsebu- 1 e n , die nicht mit eigenem Prüfungsrecht ausgestattet sind, ist, wie in dem Amtsblatt des Reichserziehungsministers ,,Deutsche Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung" (Nr. 5, Berlin vom 5. März) mitgeteilt wird, die Reifeprüfung künftig durch einen besonderen Prüfungsausschuss unter dem Vorsitz eines staatlichen Beauftragten abzuhalten. Dieser Ausschuss ist von dem Oberpräsidenten bzw. Stadtpräsidenten von Fall zu "Fall zu bilden. In ihn können Lehrer der jüdischen Schule, soweit sie Fachlehrer der Prüfungsfächer sind, _ eingegliedert werden; doch ist Sorge dafür zu tragen, dass der jüdische Lehrer nicht der alleinige Vertreter seines Faches in dem Ausschusses!'. In dem Zeugnis ist zum Ausdruck zu bringen, dass der Schüler (die Schülerin) eine jüdische Privatschule besucht hat. C.-V.-Veranstaltungen In Königsberg i. Pr. sprach Günter Friedländer (Berlin) über ..Berufsvorbereitung im Zeichen der Auswanderuas". Die zahlreiche Versammlung, die vom dem Vorsitzenden Geheimrat Professor Dr. Neueröffnet! j&discfce dasSsSätSö Renoviert! Gate issid leste»! „Zuia Wiener* ■■ KoRsraanösssSeftsSFESse Nähe Moritzplatz Inh. Seiig Moritz Angenehm. Aufenthalt! Geöffn. v. 8 Uhr früh. Te'.~67 27 64 Hugo F a 1 k e n h e i m eröffnet wurde, folgte den fesselnden Ausführungen aufmerksam und mit lebhaftem Dank. Kürzlich sprach Dr. Hans Z e r n i k (Gleiwitz) im Rahmen der C.-V.-Kulturarbeit in Oberschlesien im Gemeindesitzungssaal in Gleiwitz über ..Der Einiluss der Wüste auf die Gestaltung des Honotheismus". Das interessante Thema löste eine längere Aussprache mit besonders bemerkenswerten Ausführungen von Rabbiner Dr. Ochs aus. Diese soll unter Leitung des Referenten am 29. M ä r z an Hand der Bibel weiter fortgesetzt werden. J. Statistisches Jahrbuch für tias Deutsche Reich, 1887. Herausgegeben vom Statistischen Reichsamt, Berlin, 1987. Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik, Paul Schmidt, Berlin. Wieder' liegt ein neuer Jahrgang, dtfr 56., vor, der nun schon au? über 1000 Seiten Umfang angewachsen ist. Dieses Standardwerk ist auch den Lesern der C.-V.-Zeitung zu bekannt, um in seinen Einzelheiten einer erneuten Besprechung zu bedürfen. Auf einen wichtigen neuen Zusatz sei hingewiesen: ..Deutsche Wirtschaftszahlen", in dem die Entwicklung von 1928 bis 1936 in den wichtigsten Zweigen der Wirtschafts- und Sozialpolitik zahlenmäßig zusammengestellt ist. Bekanntlich enthält das Statistische Jahrbuch seit einer Reihe von Jahren einen ausgedehnten Abschnitt „Internationale Uebersichten". der in dem neuesten Jahrgang wiederum erweitert worden ist. Mit Rücksicht darauf, dass das Blickfeld eines grossen Teiles der Juden auf Auswanderung gerichtet ist interessieren die Einblicke, die dieser über 300 Seiten starke Teil gewährt, vom jüdischen Gesichtspunkt aus in besonderer Weise. Mit Recht wird vom Statistischen Reichsamt darauf hingewiesen, dass der Internationale Teil einer Ergänzung des „Statistischen Handbuches der Weltwirtschaft" darstellt. Man kann in diesem Zusammenhang nicht oft genug wiederholen, dass ieder, der an Auswanderung denkt, sich erst einen gründlichen Einblick in die Grössenordnungen der Bevölkerung und des wirtschaftlichen Lebens des Erdteils beschaffen soll, der sein Ziel ist. Und dem d:ent auch das Statistische Jahrbuch des Deutschen Reiches in seinem neuesten Jahrgang. Dr. E. R—z. sichert Ihnen, auch ermöglicht Kindern, gestattet Elfern, neben ihrer eigenen Siehersfeiiung die Auswanderung ihrer Kinder zu erleichtern Vermittlung und Beratung. FAMIÜENSCHUTZ E.V., Berlin W8, Taubensir, 35, Telefon 124418 bei kleinerem Vermögen, einen sorgenfreien Lebensabend vor ihrer Auswanderung ihre Eltern zu versorgen