Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 17 (1938)
- Issue
- 8 (24.2.1938)
- Date
- 1938-02-24
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 18 C-V.-Zeifung Nr. 8* 24. Februar 1938 fportbkftder Einzel- oder Mannschaftssport Jeder Sportler, gleich welcher Altersstufe, «teht einmal, -wenn er sich der wettkampfmässigen Auswertung einer Leibesiibung zuwenden will, vor der Frage, ob er sich dem Einzel- oder dem Mannschaftssport verschreiben soll. Und mit ' dem gleichen Problem hat sich auch der Trainer auseinanderzusetzen, der seinen Jungen und Mädel den besten kampfsportlichen Weg weisen soll. Diese Entscheidung ist in ihren unterschiedlichen Voraussetzungen und Wirkungen von @ IVIa!ermeisfer Oskar Simenauer w Berlin W 15, Pariser Str. SO, 9215 $7. Brstkl. Eef. wesentlicher Bedeutung für die Entwicklung des Sports überhaupt. In der Regel wird man — um unsere Ansicht von vornherein klarzustellen — aus den verschiedensten Gründen dem Mannschaftssport den Vorzug geben müssen, zumal er vom pädagogischen Standpunkt gerade für die Jugend besonders empfehlenswert erscheint- Denn es ist doch so: Wer im Rahmen seiner sportlichen Betätigung gelernt hat, sich in eine Gemeinschaft einzuordnen und sich der Mannschaftsdisziplin unterzuordnen, wer Kameradschaft und Selbstlosigkeit eines engeren sportlichen Freundeskreises verspürt, dem werden auch über den Sport hinaus ebarakteriiche Vorteile zugute kommen. Ein zweiter massgeblicher Grund ist im Ehrgeiz eines jeden Sporttreibenden begründet, der natürlicherweisenach einer gewissen Meisterschaft als Bestätigung seines im Training erarbeiteten Könnens drängt. Während dieses Ziel im Einzelsport kaum ohne eine ausgesprochene Spitzenleistung möglich sein wird, ist es im Rahmen einer Mannschaft unter Umständen schon mit einer Durchschnittsleistung erreichbar. Die Folge dieser Tatsache ist dann oft, dase viele, die im Einzelsport infolge fehlender Begabung oder anderer hindernder Gründe keine Erfolge sehen, den Mut verlieren und des Sports insgesamt überdrüssig werden. Manche von ihnen' hätten ihren Ehrgeiz und ihren Kampfeswillen zu besseren _ Erfolgen führen können, wenn sie rechtzeitig zum Mannschaftssport gekommen wären. Gewiss, auch der Einzelsport hat seine unbestrittenen Vorzüge. Beispielsweise hat der einzelne Sportler im Wettkampf, auf sich allein angewiesen, die ganze Verantwortung zu tragen. Er darf keinen Augenblick die Konzentration verlieren; denn es ist niemand da, der seine Fehler wettmachen kann. Im Mannschaftssport dagegen wirken sich Schwächeperioden des einzelnen nicht immer sofort und unbedingt entscheidend aus, da die Verantwortung auf mehrere verteilt ist Es gäbe zu diesem Thema noch vieles „Für und Wider" zu sagen. Begnügen wir uns mit den wesentlichsten Feststellungen. Als Zusammenfassung lässt sich unsere Antwort vielleicht folgendennassen formulieren: Zu bevorzugen ist für den Anfang einer sportlichen Laufbahn in jedem Fall der Mannschaftssport. Erst wenn man durch seine Schule der Disziplin und der ideellen sportlichen Auffassung gegangen ist, kann man sich nebenbei oder allein dem Einzelsport zuwenden. Dieses Rezept scheint uns am geeignetsten, das „Startum", jenen überbetonten sportlichen Egoismus, aus unseren Reihen zu verbannen und den wirklichen sportlichen Idealen der körperlichen Ertüchtigung gegenüber den persönlichen Erfolgen zum Siege zu verhelfen. M. F. Vot Stad juul Sief Sonntag, 27. Februar Berlin Turnen: Meisterriegera-Wetfferoen sämtlicher Abteilungen der JSG 33, .Turnhalle Joacbimstbater Strasse 11—13, 17 Uhr. Fussball: "Verbandsspiele, n. a. JSG SS I—Hagibor II, 15 Uhr, JSG 33 1. Jugend—Hagibor I.Jugend, 12K Uhr, beide Spiele: Sportplatz am Schäfersee. Handball: Verbandsspi-ele, u. a. JSG 33 I—Bar Kochba II, 12% Uhr, JBC-Berlin I—Eanuclub I. 1634 Uhr, sämtliche Spiele: Sportplatz; Grunewald. Hagibor I—JSG 33 II, 13% Uhr, Sportplatz am Scfcäfersee. Kegeln: Erste Ausscheidung der SKV Berlin znr Keichsmeisterscfcaft, Atexaadrinenstrasse 106/107. Südwestdeutschlaad ''Fassball: JTB Frankfurt ä,M. I—Schild Frankfurt a. M. I, Frankfurt a. M.. Sportplatz Bornheimer Hang, 15M Uhr; JSV Offenbach I—J.JB Hanau I, Ottenbach a. M.. Sportplatz am Netenbähnhof, 15 Uhr; Bar Kochba Offenbach I—Schild Worms I, Odenbach a. M.. Sportplatz am Xehenbaonhof. UVi Uhr; JTB Frankfurt a. M. Jugend B—Schild Frankfurta. M. Jugend B, Frankfurt a.M., Sportplatz Bornheimer Hang, H ühr; Schild Stuttgart I—Hakoah Stuttgart I, Stuttgart. Sportplatz Feuerba<:5&rtal, lift Uhr: TC 03 Karlsruhe I—Schild Heübronn I, Karlsruhe, TC-SportpIatz. Bandball: Schild Frankfurt a. M.—JTV 02 Köln, Frankfurt a. M., Sportplatz Buehrainweiher, 15 Uhr; Schild Frankfurt a. M. Frauen—JTV 02 Köln Frauen, Frankfurt a. M., Sportplatz Buohrs in weih er, 14 Uhr; Schild Frankfurt a. M. Jugend —Philanthropin Frankfurt a. M. Jugend, Frankfurt, a. M., Sportplatz Buchrainweiher. 11 Uhr; * Sewohn^evWöfflOfle^rftsIt. , "-^elwettet ~ UebeHdinftswerf > ^ZOj. «9*.-Jbei Stellengesuchen Philanthropm Frankfurt a. M. Frauen—Hakoah ■ Frankfurt a. M. Frauen, Frankfurt a. M., Sportplatz Bornheimer Hang. 11K Uhr: Bar Kochba. Frankfurt a. M. Frauen—Bar Kochba Offenbach a. M. Frauen, Frankfurt a. M., Sportplatz Sondershaasener Strasse, 16 Uhr; Schild Stuttgart I—Hakoah Stuttgart I, Stuttgart, Sportplatz . Feaerbacber Tal, 16 Uhr. Bayern Handball: Itus Nürnberg Frauen—-Itus München Frauen; Itus Nürnt.erg I—Itus München I, 13H Uhr, Fürth, Karolinenstrasse. Fassball: JSC Fürth I—Itus München I, 15K Uhr, Fürth, Karolinen-strasse 148. Rheinland-Westfalen Bosen: 3. Schild-Boxmeisterschaften. Zwischenrunde 10 Uhr, Endrunde 15% ühr, Dortmund, Saarbrückener Strasse 3. Am Start: JBC Berlin. Schild Frankfurt. JTV 02 Köln. TUSPA Schild Krefeld, JSV Wuppertal, JSG Dortmund. (Vorrunde: 2$. Februar. 20 Uhr!) Handball: Schild Bonn Frauen—Schild M. Gladbach Frauen, Bonn, Neuer Schild-Platz. Fussball: Punktespielß SG Schild Aaehen-fDüren— Sfhild Düsseldorf," Aachen, Sportplatz Rote Erde; Schild Neuwied—JTV 02 Köln. Köln, Fort Denkstein: Schild Bonn—Schild M. Gladbach, Bonn. Neuer Schild-Platz: TUSPA Schild Krefeld—Schild Bochum. Krefeld. Neuer Schild-Platz. Tischtennis: Punktespiel Schild Hagen—Schild Meschede, Hagen, Sehild-Heim: ScöiJd Herne— Schild Duisburg, Herne, Schild-Heim Bahnhofstrasse. Schlesien Fussbali: Freundschaftsspiele Sportgrupps Breslaus II—Schild Leipzig II, 10 Uhr; Sportgruppe Breslau I—Schild Leipzig I, 14% Uhr. Handball: Freundschaftsspiel Sportgruppe Breslau 1—Schild Leipzig I, 13K Uhr. Alk Spiele: Breslau, Sportplatz Krietern. Sport der Woche Rheinland-Westfalen Boxkampftag in Köln Der am 20. Februar vom JTV 02 Köln veranstaltete Boxabend bot eine'reichhaltige Kampffolge und war auch verhältnismässig gut besucht. Die in der Hauptsache durchgeführten Jugendkämpfe bewiesen, dass der Sportbund über einen vielversprechenden Nachwuchs verfügt In einem der drei H a u p t kämpfe versuchte sich der ehemalige Schildmeister "Wingens I (Köln) wieder im Ring. Technisch war er noch auf der Höhe, hatte aber zu wenig1 Luit, um dem frischen- Wuppertaler Leven den Punktsieg streitig zu machen. Grünberg (Köln) war dem Krefelder Samuel II nach Punkten klar überlegen, während sein Namensvetter aus Wuppertal den Dortmunder Möller trotz erheblichen Mindergewichts in der zweiten Eunde k. o. schlug. Die Ergebnisse der Jugendkämpfe: Papiergewicht: Bunan III (Köln)—Lowenhard III (Dortmund) unentschieden, "Wingens III (Köln)—Lowenhard II (Dortmund) Punktsieger Lowenhard, Klank I — Klank II (beide Dortmund) Sieger Klank I, Waldhorn II (Dortmund) — Haasmann (Köln) Sieger durch Aufgabe Waldhorn, Fliegengewicht: Burian I (Köln) — Friedmann (Dortmund) Burian Steger durch Aufgabe, Ne&e (Köln> — Lowenhard I (Dortmund) Punktsieger Lowenhard, Federgewicht: Katz (Kölnl—Kiwy (Dortmund) unentschieden, Burian II (Köln)—Jacob (Dortmund) Punktsieger Jacob, Eckstein (Köln)—Capell (Dortmund) Eckstein Sieger durch Aufgabe, Bantamgewicht: Lorch (Köln)—Wingens II (Köln) unentschieden, Skribmik (Dortmund)—Beer (Köln) Punktsieger Skribnik. . . J. G. Westdeutsches Schild-Tischtennis Wichtigstes Ereignis der Kämpfe um die Westdeutsche „Schild"-Mannschaftsmeisterschaft ist die Einführung der Rückspielrunde. Der Kampf um den Titel ist also noch lange nicht entschieden. In der Gruppe Ost kam endlich die Entscheidung im ersten der laufenden Proteste: Hagen erhielt die Punkte aus dem Spiel gegen Herne zugesprochen. In der Gruppe West schlug Schild Krefeld Schild Düsseldorf mit 8:8, obwohl Düsseldorf sich stark verbessert zeigte. Die 2. Krefelder Mannschaft, ans der Meisterschaft zurückgezogen, schlug im Freundschaftsspiel die Zweite von Schild ^.-Gladbach 10:4. Ein weiteres Freundschaftsspiel trug Krefeld in Herne aus, wo es mit 12:8 geschlagen wurde. _ R. B. Süd lüestd eutschland Sportwerbeabend in Mainz Vor 300 Zuschauern warb Schild Mainz für die Winterhilfe. Besonders gefiel das Schauturnen, zu dem sich Turner aus Mannheim und Frankfurt zur Verfügung gestellt hatten. Lennel (Mannheim') war der unbestrittene. Höhepunkt des Abends. Drei Stunden abwechslungsreichen Sports . rollten vorüber, Gymnasti k und Handball der Damen, Medizinball, Körperschulen. Boxkämpfe, Laufschulen für Aktive und Jugendliche unter Leitung von Gerti Salomon und Hans Hauser wechselten sich ab und erhielten viel Beifall. L.B. VorMeisterschaftenundGrosskämpfen In Dortmund: Schild-Meisterschaften im Boxen "Nach zweimaliger Verlegung kommen am 26. und 27. Februar die diesjährigen Boxmeisterechaften des Sportbund „Schild" zur Austragung. Durch eine gegenüber den früheren Meisterschaften-um ein Viertel erhöhte Beteiligung ist es erforderlich geworden, neben den Vorrunden am Sonnabend abend und der Endrunde amSonntag nachmittag noch eine Zwischenrunde am Sonntag morgen einzuschalten. Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland hat für die beste Mannschaft einen Ehrenpreis zur Verfugung gestellt, die Redaktion der C<- V.-Zeitung ihrerseits für die nächstbeste Sportgruppe. Die Meisterschaften werden im Zeichen der nachdrängenden Jugend stehen. Berlin sollte diesmal erfolgreicher sein denn je. Der überlegene Sieg in den Bannerboxkämpfen verspricht eine kräftige Ueberraschung für den Westen. Vielleichtaber, gibt diesmal im. Kampf um den Preis der Reichsvertretung der Südwesten den Ausschlag; Die schlechteste Besetzung haben die drei schweren Klassen erfahren. Im Mittelgewicht kann Samuel I (Krefeld) nicht starten, so dass Levy (3er- Jin) und Klinger (Dortmund) nur einen Kampf haben. . Rein gefühlsmässig sind wir für einen Sieg des jungen Berliners, wenn auch der Dortmunder neben dem heimischen Ring eine Erfahrung von fast 300 Kämpfen hat. Im Halbschwerhat Max Buchbaum (JBC Berlin) wahrscheinlich nur einen Gegner, den Frankfurter Bär, von dem wir zu wenig wissen, um ein Urteil fällen zu können. Im Schwergewicht startet Rosenbaum (Berlin). Nur Dortmund hat sonst in dieser Klasse gemeldet, sich aber vorbehalten, welchen seiner beiden Schwergewichtler es starten lässt. — In den übrigen Klassen sind je sechs bis acht Teilnehmer gemeldet, so dasa ein Meister eigentlich nur im Leicht und Weiter vorausgesagt werden kann, wo in Langraann und Grüneberg Boxer der Extraklasse des jüdischen Sports starten. Die Felder in den untersten drei Klassen sind zu ausgeglichen. Das bessere Stehvermögen wird vielleicht für einen der Westdeutschen den Ausschlag geben. R.B. In Berlin: Fussball-Endspiel des Makkabi Zum zweitenmal stehen sich am 27. Februar im Endspiel um die Makkabi-Meisterschaft im Fussball die Mannschaften des Bar Kochba Hakoah Berlin, und des Bar Kochba Frank-?.u r t a. M. gegenüber. Man hat sich vernünftigerweise entschlossen, das seinerzeit abgebrochene Spiel erneut anzusetzen und so den .beiden Vereinen Gelegenheit gegeben, den schlechten Eindruck des ersten Treffens durch eine einwandfrei faire Leistung zu verwischen. «/ JuwelierLisiIwIgSteisisiseiz \. Nürnberger Str. 56 (neben Woolworth) Gespielt wird aul dem Grunewaldsportplate in Berlin um 15 Uhr. Vorher treffen sich die Damen- und Herrenhockevmannschaften des Bar Kochba Hakoah Berlin und des Bar Kochba Frankfurt a, M. F. In Westdeutschland: Der Landessportverband Westdeutschland im Sportbund „Schild'' stellt sich wieder - einmal in den Dienst der Jüdischen Winter» hilf e. Vom 6. bis 13. März wird eine Werbewoche durchgeführt, deren Erlös an die Winterhilfe abgeführt wird. Als Gegner der westdeutschen" "Sporteinheiten werden sich:; solch« aus Süd Westdeutschland stellen-- ' Es gibt folgende Begegnungen: F u s a b a 11 in Köln, Frauen h a n d b ä 11 . und ' Alteherrenfussball in Bonn, Männer h andh a il in Aachen, Boxen in Wappertal und Tischtennis in Düsseldorf; In Bielefeld wird ein Fussballkampf einer aus den Vereinen der Ostgruppe zusammengestellten Mannschaft gegen den westdeutschen Schild-Meister Bochum ausgetragen und in Herne spielt der dort beheimatete Tiscbtennisvcrbandsmeister gegen eine Kombination des Industriebezirks. Alle diese Kämpfe findesaam 6. März statt. Am 13. März treffen sich die Boxer der Bezirke Mittel rtiein und Industrie in Bochum. Alle Vereinsveranstaltungen an diesem Tage werden zugunsten der Jüdischen Winterhilfe durchgeführt, auch die Pflichtspiele. In Düsseldorf spielt an diesem Tage der Schild gegen Makkabi und in Köln werden Scfaülerspiele zwischen Hakoah Köln und JTV 02 Kola durchgeführt. G. W o k M "-zA ä-^^ i g e n Der Sportbund „Schild" teilt mit: Die bisher übliche Bezeichnung „Reichs .- Meisterschaften'* kommt mit sofortiger Wirkung in Wegfall. Unsere Sportbund - Meisterschaften werden in Zukunft offiziell „Schild-Meisterschaften" genannt — Die bisherige Bezeichnung „Reichs -^Obmann" wird entsprechend auf „Schild-Obmann" abgeändert . * Worten mit mehr e#S 15 Bo?frj|al?feivgel>eir " als zwet hörtet rtffergeb5hr^2f-Pfg v P-ertofr. Zusend $Ä-5r^nfro«*FlierlnV - i, 25 Pfg., "nxsät dem Re*dHK> Pfg f*—..........."""^ ich kaufe Gemälde *Mmmmm%$m älter u. neuerer Meister Oe^äSiSe-Verkayf l^^^^^^^ü^^S A. ßiumenreich Berlin VV 35 v.-Köster-Ufer 57 / Telef-: 21 30 33 Privatstunden, Stenografie.Maschinenschreiben. Büro- Mode. Dahlmann- Strasse 80, Telefon 36 38 SO Jüdische Ehevermiiflung Erfolgreiche Eheanbahnung In und Ausland Grosse Beziehunsen Frau Cohn. Bremen. We eeser.de 16 Tel ■}34KR 35er. jüd.. ansehnlich, sucht nettes Mädel zwecks Heirat kennenzulernen. 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