Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 38 (16.9.1936)
- Date
- 1936-09-16
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Beilage zur C.-V.. Zeitung DIE JÜDISCHE GEMEINDE JÜDISCHEN AUGEMEINEN Sy;':;//ZS Nr. 38 16. Sept. 1936 , A. H. Ter' Verlag der „x\iT& i f ch c n 2( llge tu ei n e ii c i t n it l»it den 2ü'- zlelicrn seiner Blattes 'olgende 'üiineilnng zngelicn lassen: Mit dte'cr An MIN er dort die „jüdische Allgemeine Zkitxmg' an' NI l'enet"'!': >:e' wn:d non ..mm an als Be: Unze. ni der Pcntral-Bcrein» Leitung lAllgeineiiic Leitung des Iudkiitnms> nach Genetim'rgnng durch du*' 2ie:chspre''c-- kaminer uu'urlie.!. . 26:r .hittcit Tic. «i:.•> Ge.'en!e:'tn::,z »ir. dar bercns bez-nMe. 'Teov.-mv. rabonne::'.''-:». b:e -iri! inner 'tn'rl'xv? ».-.zAiende N 'V.-eli frenndt:ctlü, e,il.i'.'lie:!ueiime.ii. "»: woltc.!!. in der nnmnebr dir vncn.N'rctiini' ''!>rchr.ia>:e;ider Bereinigung fiir das rcliqiös-libcralc ^uDciUum rrd:o Wir danken nm'eren ve'crn utid /chrne'u'r.' .nvie'eue 'renudnlennnche >'«e'i,n 2Tiht oime 2!b',c!u i'l geradenn'eee -11 v i eli H n >.iii an a - A n :n'm e r iM»i deftimmt inenden. erümalig die Beilage ..Tie Jüdische Gemeinve. Nene Tvlge der Tndiiclien LUlgeuleinen zleilnng" ' zu enthallen. Es solltedamit. den Geiern der E.-2''.-T>eitnng ein - - wie mir Iin'nni. nnd ivornin lvir Uns . beillütien ivollen — erionniclürs Gerchenk geiilacht. zugleich aber auch ein 26nnsch verwirklicht iverden. den s T-chriilleitnn^ nnd Berlag der Et-2-.-Teitnng seil landein hegten: inneriinld itires blauer atuli den bislier nnr gel-egelittich nnd im TAatte verNrent behandelten Geineiudeiragen deil gebülirellden -Iraiim inidnien »i tonnen. Unsere 2-iior lverdeil nch erinnern, das; in dent programmatischen 2eitartilel der E.-2T-2iori'ißendeil vom V-i. '.Hiumit mir Grund der neuen «atzlüig gemeindliche mengen alr ztir E.-2H- Arbeit gehörig angesehen ivnrdelt. War für die TIrgailisativil ln a t e r i eile s 2t r - beitrgebiet werden soll, niliß für He Zeitung selbstverständliche p n b l i; i st i sch c .A n s g a b e sein. ' Tie iieneli Leser der C.-B.-Zeitnng. die ihrer „Jüdischen ^Allgemeinen Zeitung" gefolgt sind, werden tum itid)t erwarteii. ihr alter Blatt'itnr ä n st e r l i eh verändert hier wiedevgnsinden.. 2inch dam alr. alr lvir vor 14 Jahren, die E.-B.-Zeitung gründeten und in il)r die „Allgemeine Zeitungdes Indentniiir" anfgilig. habeil wir nnr den Namen der alten Blatter, nicht aber seine inhaltliche Gestal'tling alr Berpflichtnng für unsere redaktionelle Tätigkeit .allgesehen. Ebenso ist es - mit der Weiterführling der alten Namens der ..Jüdischeil 2lllgemeinen ZeitllNg" im .Uopf dieser C.-B.-Zeitnug- Beilage. Tenn sie soll keilt Z-remdkorper in unserer Zeitung sein, solldern so vrga.- il i s ch mit dem' ganzen Blatt. ZllsanlUlenwachsen, wie. er dem' Bemühell der Lchriftleitling entspricht, alle Teile Dieses Blattes ans eiilheitlichem Geiste Heralls gl> gestalteil. „Tie Iüdiselie Gemeinde" lvird iwr ül e i n e r Hinsicht die. gemeilldepolitische.Linie der „Jüdischeu ^Allgemeinen Zeitung" svrtsühren: soweit auch birher schon eine einheitliche - Anffasslnlg der hinter der früheren .,.Jüdischen 2lllgemei>len Zeitllng" lind der. hinter der . C.-P.-Zeitlmg stehenden Kreise bestanden hat. Er liegt in'der Natnr dos'Allfgehens in unievem Blatte, daß die spezifisch ans die. .'.Jüdische dlllgemeine Zeitung" abgestellten Beiträge, die .ja dar Lrgan der religiösen ntld Genleiildeliberalismus war. etwas in den Hintergrlind treten werden. - Tie größere Weite unserer Blattes in iitnerjüdisch - politischer und .jüdisch-religiöser .Hinsicht, die der -Zniai.nn-en'eNling - nil'erer ■ VeierfriMU'ö nnd dechaitung der d. i 2^. enk'prnchr. roll ’ii.r -die neue Beilage, mißlich 'gemacht lverdeil. '26t.r lunernehlnen den. 'Ber'lich'. - dar große nnd lviebtige' Gebiet' jüdiselier /Gemeinde- 'tragen imte.r, der Ber'pektive der V.oN.. oledartken Zl> ertoriclien nnd danrit T'-orbereitlingsarbeit inr. ilire Einbezieiniiig in die o.on.-,>^-oeit zn leisten. . Tie Zlldiiciie Gemeinde" wird keiner - be'tehenden " jndi''elt-pvliti.iclieil Geineinde. - grnvve dienen.' <ie ivird trendig die hei- 'itnngen oller i'gr ltahestehenden Kreiie initteilen nnd Gedanken llüinm geben, die anr innen entwickelt lverdeil. Aber' da ne' ge:net'ndepolitisch''gänzlich nnbelslstet ift. li.it ne die 22öglic!ikeit. init imbeiangener. nnr . von 2!erantwortnngsgesühl. und Taclilichkeit bestimmter- Zorm an allem, a u ch o n' i. N lm-n Z r e-n n d e n . Zlritik zu liben. Tteio' wird, der Gesamthaltlmg imierer 22oti'e-> gemäß, stets positiv gl sein iieli bemniien nnd iiiebtr abiverlend beurteilen, wenn ne nicht in der 2age ist. zugleich etwas Besseres vorzu'chlagen., Tie wird ihre.Blaß-... itabe iiaeN der liolien 2'e.meitnng'loalilen. die 'ilir die - 21elnung vor der 2wdenknng derindiiriien Geinemde .in'erle '!. T.iclilich. aber lveiln,notwendig aneli rncknein-lor., wird sie Alenirliei! und üeistnngen in den o'n'ineinden von. diwem Ttandpnnlte lier benrleil'e'n. und in der Tatiaelie. daß einnnu äreunde nnzu. länglscil ielieinen. nur die 2'-ervüielüung zn. uioeli strengerer 2-euller!ung nndeü. 2Üar als . v l i i vi o.i e A n s l-a i i u-n g onzuielien ist. rvi.r.d in der nvinüen 26e;U' erkennbar gemaclu lverde.n. T>is Gemeindeleben in .reiner ganzen Trille und 2'reue 'oll 'nü'Mar gemaclit .lverdeil:' Nn.ltnr und UuMn-- M tatrpolikik nnd 2li'lrgabeinvirt'eltäit•. 2ümulkerungS' und Tozialpolrtik. ' 2c'eelnr-lageu und Tragen steuerltrlier vt. T ie>e 2lii'zg.!r>ung bezeichnet nur ai'dentnngsive!'",' die Tragen und Probleme, die ivir lner beliandeln wollen., und das t'inetdotig'elre und 'Historische soll lliciit N'Nleiu- Tie . v'vr o ß g e m e i >l d e n - lind die lü e in e i u d e n e r b <i n d e werden bei xluvv Bedeuln-ng inr das 2eben der Tu.denbeil in Teulschtand im . B-ord^rgrunde ./ stellen nniüen. 2lbcr aucli die vor allem ans. l'nllurellein nnd sozialem Gebiete besonderen Tragen der 2'l i t t e l - nnd Vi l c i n « g e in eind c lverden ihre liebevolle Beliandlnug finden..-. lind norli einer-, ivolü das 26icliligste fittf die Gestaltung einer lebensvollen 2ünlage sind die-2 es er. 26ir bitten um 2-eestandnir. wenn, die nalinliriieu Unvollfoinme.ulieitell, ledl'r 2'enernng dem auiinerkiaiiwreil 2'eser nocli aniiallen sollten. Und wir-'bitten vov allem zn 2'eginu um lebliailen VUeiuungs« ' aurtanich über die 2ü-ilage und ilne Tinngel'ung.. ' 2l'Tr lverdeil danlbar jeden Tüir» 'iclilag aninelinlen. der liniere Abiieht fördert: dureli iiinil'liangige ivarmherzige T.aeliliclikeit dem Ganzen in einem seinerivicliligsten Zn« sammeiiliange zn diene». ■ \\n dieser Gesinnung beginnt unsere 2'ei» läge ..Tie Tiidiselie Gemeinde. A'eue Tolgl? der Ziidisclien z'lllgemeinen Zeitung" ihr Ersclieinen. ' Forderung der Jugend an die Grossgemeinde .; . . i. Tie echte Idee der jlidii'ckien Gemeinde liegt honte noch verschüttet, keine laute Prvklämativii , liebt sie ans 2icht. Tie bat ihre Wolle darum nidlt aiirgeil'ielt. (5^ jst ein - pnichvlv'gischrs Be-' leeiritück erüen Banger für ihre jüdische Beden-, tnng. daß nach, dem elementaren Ereignis des Iabres l'.'.-ig die Hviinnng und die -öilssl'ednritigkei.l der breiten jüdischen Blaiien .zumeist den 2öeg in die lvemeindeituben suchten. Tie kr-hilloh ivnc immer .zuerst Üebensgcmeinschait, nnd der Gedanke der gegenseitigen sozialen Hilieteistnng iü eine ibrer legitimen Grundlagen. Hierin allein liegt nicht da? 'Iteiondere der Titnalivn. r'lber es '- bat der jüdischen Gemeinde unserer Tage da? Gepräge gegeben, daß sie damals nnd sei'tber immer stärker als eine 's o z i a l - f ü r s v r g e r i s ä, e I n st i t ll t i v n betrachtet ivnrde. Heute gibt es ivieder. seit Iabrzehnten eritmalig, eine 2>erbindnng zwischen dem Juden und der jüdischen Gemeinde, aber imr die Abt. nicht auch ein echtes 2ebens- und Gemeinschattsgesübl bat sie geschaükn. Ter jüdische Aleiüch fordert, und. die Gemeinde geiväbrt. beide steben einander wie Parteien gegenüber, iväbrend eines obnedas andere doch nicht wohl sein kann. 2Lirtschaftsbilse und 2üc'bi'abrtspilege bilden den nnbeitreitbar .großen - Beitrag.- den die jüdische Gemeinde zur. Bewältigung-der iüdiichen Gegenwartsnvt leistet, aber eine geistige Erziebnng und llmprägnng des südischen Alenschen nnd der Gemeinschart gebt von it,r nicht ans. A'och überdecken . tiefe Schichten buterrüchen Tcbnttes die kobilliäi. die -seit den Anfängen der Tiarpora das T-nndament des südiichen 2ebens war. noch lasten die Tchatten ibrer 2'ergangenbeit über dem Bild der jüdiselien. Gemeinde. Tseie Tchatten anfziihellen, ist eine Aufgabe der Jugend, die an der jüdischen Znkinüt mit-' baut. Treilich. nicht immer wird hier die 2lnfgabe auch erkannt. To stark die kritisclie Einsicht der »Ingen Generation in die-Unzulänglichkeit der jüdischen 2ebens- und Geretlschaitsordniing ist. so ivenig erkennt sie oft. daß die Geicheinde den geschichtlich-legitiinen Aanm zlir Losung dieser Probleme darüettt. Zudem: die Gemeinde scheint an den Lrt gebunden, während das Tchickfäl der Jugend nenerdmgs Wanderung heißt. Dennoch ist die an jiidi'chen 22erten ansgcrichtete und auf starken ziviii-liennienichlicheil ' Lündmigen aiit- .' gebaute Vebens'orm. die di.c »idüche junge-Gene-, ration er-'elmt. »icl>ts anderes,als eine sozivlogiieli lind gesüblsmäßig ernclierte kehilloh — wo nnmer man üe aiobant. Tarmn iü die jüdische Geineinde. die ibrer Konzeption nach geivib'ermaßen transportabel ist, iür die junge Generation. anclr wenn ne. rnandern imiit. gerade-,n ein erzieireriretil --- Ai-c'i»a.-!'n-.- , mO dn-eniii IÜ ein Hineimoacinen. in dr>- 2c-e!l der Vlnen k * * 11111 f > ti »irr ne b'on ragetni-.i:Hier 2ü-deninng. nur eene Tilgend. d:e .in. der l^emeinde zn leben vermag, nnrd judinb leben kn,,neu. ' z'lber zioi'Üien d,-r Gemeinde nird der Tilgend stelü beute v'-ct Trennendes. ,Tre der jlid'.iä^-n..Ge- , llllllllllllll'.IIIIIIIIIIllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllU» Der Vor5itren<ie 6er Berliner Gemeinde zum Jahreswechsel ... Ter Gcineindevorltaiid sah sich vor aiißerczc-ivöliiiliclie 2l>is,zal'c-u gestellt! er mar bestrebt. ii»ic>i -gerecht, zu loerdeii. 26i'r können tvotl der veränderten Tituatiou leststellcil.- dass, dar geistige 2ebeN aueh im abgeläuieiien Tähre in '-Berlin llictjt gerillü hat: lvir havri, -üiuisk lind,-2Üineii>ihast im eigenen -kreise betreiben dürfen. Ter. Gemeiiideborstand ljat sich bemülit. nach 'JJuifv gäbe der - der Geineinde gegebenen 2Aöglich- . keilen jüdische 2»ldung zn erliöl>en. vl»ie dc>bci 2tnsgaben der Kültrnild der 26vlilsali-rt zu besetiräilken. Tie il»u gestellte 2tnsgabe der Törder.ung planmäßiger 2'Tandernng lind' Alirrnstling für ein Leben in der' Tel ne hak der Geiileuldeborstaiid als eine' der lvictitigsteil cvfoinu'u müssen. Ans dieser Ein''iclit her.glls tvlirden — zliin Te.il in lüelileiilichast mit den hierslir vorhandenen oder ilenerrichteteil Trganisatiouen - Ein-, rictitluigeil geschassen, - die denen, die -eine .neue Heimat suchen müssen, eiizo geistige oder körperliche iiild liaeh Bköglichkeit-a-mh lvirtschaitliche 2lnrrnstl.lilg bereiteil sollen. .Palästinas dar--Ziel vieler, lpat amh im Herzen »nid im Willen der Gemeindevor-. staiider einen heiligen PlahV lüerade in der Trage der 2lnrlvandernng hat der . lüo- ' ineindevvrstand die 2vich!igleit liild die 2ü'-' delitling der Heiligen 2andes nicht verkannt.- Und lvenll.für Israel-Eingliederung und 26lirzetsasic'il,' dort erschwert wird. To soll llltr dar. Gegenstnnd .gänz besonderer Lorge liild Hingabe fein und bleiben. - .Nicht ' liliitdcr aber begrüßt der Gemeiildeoorstand »'den XUexfiiif» auch in anbe- Ten 2anderu den jüdischeil Wanderern 2lrbesi. lind dauernde Niederlassung zn schassen, hr erkennt mit Tgnlbarkeit die darani gericl» teten 2ü'mühnngen der verschiedeilx» Trgani'atioilcil an (/-Iws der Sondernummer der ha.) i.i mto n'.ii'i'.-f i i!iui iirrifli i'i ube V.»111 lifo it. baü auch in ei ne i rnnbo.-r inbrrbn»- 'tb'N'niilbc'il bce Gomeuibo. T cgan'llin'l inbs'rn-n'-n Veben-:-roille»S. IInb bn'. ,zn>ü'Iib ocl-nbiedeno 2'.'-ege »ebme» und r.lü;riilul) >in--t'lnanbm-ioac>ncn. licgl »icl>t anßer^ bait> ic'ber '»erecbiimig. Tom muß gesteuert werben« II. 26u rnra-.lieübi-hee tu'ii dev Geineinbe »tilecht« Inn. 6>e iUr'e. IN bee snb bieie zenleale T>tltütt« tion bes Tuben'lüins in Tenirctilanb bei,»bet. er« fall vt »tu'v in ber Gc-oßgemeinbe ilne 2'erslgrklmg n,n-b beionbece --2tlzeniiiie-c»ng. . v>er»isie verival« lnngslecljniiilie Pcoblenn'. hie «»'er boit, viel mell« nnb als c>>n-n>a!lnngsleclniirüre Pcobleine allein, '.»in-b sogar nur 'in brr inbibiien cneiiirinbe der G'roßitabl gegeben., En, jotäies 2 oiiberproblem de« Grosissemeuibe in bie tlnnberrcliant'arkeit ' ilirer läligleilen. 2üen» in einer »leinober Atitlel« gemeinbe oon nielimeit bnnberl ober lanünib Tee« len,ein 'bülnn rl'irlü. ''o nn-is, man. ivas er binter« laßt: ine.nn Mnber gelnnen u>ecben. so tas.t lief) hIumMiden-. inner iveiiiien Veii-chr?, nnb materiellen 2b'rlnil! m iien ne - anrn'.nbsen nnirsen: -bie 2 rai'unig eine-.- -snngen- Prare-:- iil geicnrrerinaßen ein piilr!>ir'cliali''>!>er 2>ll. tuv bei. Tue Gemeinbebeborben an.!, - perionlnlie Vtntei!nuJime Iiaben. Tie eineinbe" i'l unter 'e!,i»• u Velo-n -iimslanben. nicht nur bie oerwalliin.v-uiarnge .Vm’iiMM. zn ber man boller 2>ertv,inen.-seine 2lntie.ge»- Iiiüträgt ..— -sie ist bielmelir ber TamMe! . n,n'> tlentralpnnkt iüner ' großen Vluyi!)! inui c^eiiiei.nüii-i'l-'-I^'zieliniigen. an' bene» sich jeber einzelne perion.Inh beleiligt' hl!)It. . Tlese ioziiragen ool-f---t-ü',nl.,c>ie 3lellnii» ber Ge- - m,'!i>be>'eric>ajjnng i'l . n, ber - r-örl-rggeineiiibe -'chlc'lhtweg iiiibenlbar. T>> einr -lüemeinbe. bie. wie e-Iiva bi,' 22'rlcner.- l»» ""u '"ie'.Miieii iimlai». oeriinkl bas ei„z,-:ne -rücni,-ib--,,,iigiieb' in ber 2liion>nnila!.'.-e ie!lein'i'M;!]| »her bei, perronaten iimv-jnmii z,eilen ‘»e'i-i nb r'l!>,-» I'.'iu.iVu'i iiiiinog- Inli, nnb hebe gemeiiibeplgil'.i.iie W--vau--'iluvu rußt ans eim’i" 2'.'uln 'iltr!iii i.life:! -ru V-ung. Tatiijn'ft 'uv die 2ß'rwallii»g-leilnril ungleich icliwierige-re. '.'lnsgaben. beren vo-'nng in, b in zei'aü iingewolm- .li-lhe -.Taihlemiliiis ' nnb b r'a-trrnn^nuberl. Tie 2'ereTmn,ig be - . Ver-,1 Iren l teneranikommen - einut kann niiljt ai>' b-e -lierünialkenntniS bes Tina» zbczerüenle.i' iienuNI n>e-i bea. ionbern üerulit .011' ben v.rgel>!i;lie:i bes 'Jun j all res nnb Irak bei, 'Berlain ber 2v!.r>n!,a'i.-tnc'ne. BTauberinig nnb 'Beoi>Ikeriin,z:-s'iTi'eip.lng ' ui r!)iu . einznilelleii. T as luenu_-t.n>jii; wy i» -.' ::u; wch! mehr eine Perü'n'.' ber'c-n V>-i>en ns it n iwin . ans' bei, 2ln'>l>aini!'g bimriene-ii,' k i11. wabern eine rechnerch-he Hn,'-on -A-r .-.H-.l"- 2e»e bes Gerne! nbeeliNs. lliir. r-, n ber anbe uw Veite tu* r zeigt 'ich die gleiclie g-coiinaiek.-breii bas Leben der fordern 8ie neuen Gesamtprospekt des Schocken Verlags Berlin S\T19 an