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Central-Verein-Zeitung · 1936-05-22 · 21 (22.5.1936) · page 7

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
21 (22.5.1936)
Date
1936-05-22
Page
– (sequence 7)
Language
German
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ftm. bis Jahrhundertwende durste der etwa 25jährige an cruslhastes Studium denken: sein Ziel galt damal-:-/ als er noch über ein ansehnliches Vermögen vertäten konnte. wie heute, da der Verlust irdischen Wohlstandes ahn innerlich freier gemacht fiat., dem produkliveu schassen. Aber an der Berliner H o ch s ch n l e iür Musik. >vv u. a. Herzogcuberg sciii Lehrer war, fand-sein Talent nicht die rechte Förderung, und Mar Bruch hat ihm sogar.da-,u.geraten, die Piusen Zu verlassen und- Kaufmann Zu werden. Mar Ettinger ließ sich dadurch, wie spater durch Rückschläge anderer Art. nicht entmutigend er vertauschte den Norden nut dem Süden und anachte nunmehr M ü n ch e n . wo er -mit vorübergehenden Unterbrechungen drei Jahrzehnte ansässig bhcb. zu seiner Wahlheimat. Tort besuchte er das Konservatorium, studierte bei Rheinberger und Ludwig Thuille und gedenkt vor allem dieses letzteren geistiprühenden. Lehrers der thcorernchen Jacher.in großer Dankbarkoit. Kurze .- Zwiichen'latlvnen führten ihn dann als T h e a t e r k a p c.l l m e i st e r nach Saarbrücken , und Lübeck. Sein schwacher Körper zeigte sich aber den Ansirenguiigen des- „Betriebs" nicht gewachsen. " ■ .l'iint kamen, bald in rascher Folge, Lieder, Sonaten für verschiedene Instrumente und Kammermusikiverke von ihm heraus. Sein kompositorisches Ziel iit. wie er es im Gespräch programmatisch andeutct, ..Einiächheit und melodische Linie auf moderner Grundlage". Von der atonalen Richte tuiig der Neueren meint er, daß sie gewiß in vielem Anregung, ja Beireiung aus mancher Erstarrung gebracht habe, aber als künstlerisches Hauptprinzip undenkbar sei. Als Komponist hatte sich Mar Ettinger inzwischen einen solchen 'Namen gemacht, daß sein 50. Geburtstag, der 07. Dezember 1924. zu einem wirklichen Fest der Münchener Tonkünstlcr wurde. Zehn Jahre später haben nur wenige der Getreuesten seiner gedacht. Alfred E i n st e i n„, der von Ettingers Musik eine hohe 'Meinung bat. umschreibt in Riemanns Musiklerikou seine Art folgendermaßen: „Als dramati'chcr Komponist, der mit Vorliebe bereits literarisch geprägte Stosie in Ätusik setzt. Pflegt er einen flüssigen Tcklamationsstil mit vollerer oder leichterer orchestraler Untermalung: ist aber auch als Lnriker und Kammermusikkomponist beachtenswert:" Von seinen Hauptwerken ist etwa die „Suite nach altenglischen Meistern für" großes Lrchcüer" op. 30 unter Furtwängler in Hamburg und in England mit Erfolg gespielt worden. Ans dem deutschen Tonkünstlersesk-1921war sein Chorwerk „Tie Weisheit des Orients" op. 21 in Nürnberg zur Uraufführung gelangt, und die Mcinersingerstädt Hatte sich auch die Premieren seiner ersten B ü h n e n s ch ö p s u n g. des, tragikomischen Einakters „Ter eifersüchtige Trinker" ider Boccaccio als Quelle hatte) und der freien Vertonung von Hebbels „Judith" op. 28 gesichert. In Leipzig wurden 1926 Ettingers „Clavigo" und 1928 „Frühlings Erwachen" (nach Wedekind) aus der Taute gehoben. Noch im Januar 1936 hat Mar Ettinger selbst im Berliner Rundfunk, eine Ausführung seines älteren Einakters „Juana" (nach Georg Kaiser) dirigiert, bei dieser Gelegenheit sind Schallplatten ausgenommen'worden, die die Wiedergabe des Werkes in Amerika ermöglichten. . . Als stiller Arbeiter lebt Max Ettinger jetzt in der Südschweizl. Er wirkt weit jünger als seine Jahre und hat sich trotz allem den erstrebenswerten Gleichmut erhalten. Auch in seiner Arbeit ist kein Stillstand . eingetreten: dem zweistündigen ' Oratorium „Mvi'es", für das der Komponist die Tarstellung der Bibel selbst zugrunde legte, da er.der Meinung nt, daß willkürliche Bearbeitungenniemals die starken Wirkungen' des- Qriginals ~ c könnten, folgte ein Schauspiel „Absalvn". In seinem ganzen Schauen'scheint Mai gcr, der sich von Goethe und Boccaccio^v und Wedekind, von Hebbel, Lmar Ehasam. Beer- Hofmann «.S-chlaslied'für 'Mirjam'> anregen ließ und ihre Tichtungeu vertont hat, zu seinem Teil das Wort des Tichlers zu eriüllen: .-Gottes iit der Lrient, . Gottes iil der Qceidenl,' , - x. »ei». ' Bringt Musik ins Haus! Notwendigkeit und Wert der Hausmusik Von Dr. Anneliese Landau Das Zuhausemiisizieren wird heute zu einer immer dringenderen Notivendigkeit. Fail. iwliert vom ossentllcheu Konzertleben muneil gerade für uns Juden in Tetitichland neue, andere Wege zur Alusik durch e i ge n e s Nt n f iziere u gefunden werden. Tenn cs gilt./den .Erwachsenenalles kulture'lles Gut zu erhalte», und es gilt — und das m noch wichtiger —. den mindern ihnen jetzt verschlossene Werte zu vernutteln: denn Bach und Beethoven, Haydn und Mozart. Schubert und Schumann gehören ihrer Menschbildung. Ter inneren Formung des Menschen-kommtschon das gemeinsame Musizieren. an sich entgegen. selbst wenn die Werte der Kunstwerke noch nicht init vollem Verständnis empfangen werden können. Kammermusik treiben heißt: sich unterordnen können. Wer sich zu einem Trio oder Quartett .zusammensetzt, der -muß sein Ich zurücl-'- stellen können: er muß jeden' svliskischeii Ehrgeiz der Gesamtiorderung des guten' Zusainmenspiels untcrvrduen, er nniß sich eiusügen. Beim gemeinsamen Musizieren müssen sich auch die Stolzesten bescheiden lernen, die herrschiüchtigsten Kinder und die herrschsuchtigsten Erwachsenen. Warum sollten wir iius nicht die alten Eriahruugen zu-. nutze.machen, die schon die Griechen Musik als wichtiges allgemeines Erziehungsmittel erkennen ließen? Doch iver siir die-unverbesserlichen Pädagoge«» nur ein bedauerndes Lächeln hat. der mag wenigstens darüber Nachdenken, »vie stark musikgeschulte Zuhörer das Niveau unseres kleiiien beginnenden Konzertlebens heeiiisiusieu könne». Wer selbst musi,ziert, sieht die Leistungen des Konzertsaales verständiger iuid kritischer ani er weiß. Schivierigkeiten zu erkeniien und an ihnen Leistungen zu messen: er vermag ivirklich zii bewundern. Fehler zu sehen. Unfertiges zu beurteilen, er vermag vielleicht sogar zu sagen, wie Besseres zu geben »väre. Je mehr der Zuhörer an Lualität verlangen wird, je kritiiciier er ivird. desiv besser werden iinserc Konzerte sein. Auch — in ihrer Programmgestaltung: denn iver gute Musik zu Hanse gewöhnt isi. wird noch Besseres -im Konzertsaal erwarten und jede beglieme. rein zur Schau gestellte technische Bravour ans die Tauer ablehnen. Ist aber Hausmusik nicht zu einem LnrnS geworden. der nur noch wenigen vergönnt ist? Wer Hausmusik im Landschulheim Caputh ■ Fot. Herbert Sonnenfeld, Berlin Jüdisch* Musikanten Ntch einer Radierung von Leonid Patlernai Fot. Herbert SonnenfelH, Berlin r besitzt noch in der neuen kleineren Wohnung einen Flügel? Wer kann seinem Kinde »och eine Geige, ein Cello kaufen, wenn Musik nicht gerade zlim Bentf gewählt werden soll? Aber fast jeder kann seinem Kinde eine Blocks löte in die Hand geben. Sie ist billig, und mit ihr können die Eltern leicht seststcllen, ob ihr Kind musikalisch ist, ob es Lust und Ausdauer zum Neben hat. ob die größere Ausgabe der Anschassung eines Streichinstrumentes oder einer Klavier», ob die Ausgabe eine« regelmäßigen Mnsikunterrichte» nicht umsonst sein wird. Ist das Kind »nusikbegabt, so wird es bald Blockflöte spielen können und sich von selbst mit denen, die Geige und Klavier besitzen, zur Hausmusik zusammentun. Der Klang alter Bilder wird dann wieder im modernen Hause lebendig werden, der Klang jener Bilder, die Musikanten mit allen Arten von Bla»-. Streich- und Schlaginstrumente» festgehalten haben. Jene Zeit, die noch keine Konzertsäle kannte, war in ihrer Ha««»- musik noch nicht so arm, daß sie nur dem Klavier »md den Streichinstrumenten das Wort gab. Jedes Instrument, war reizvoll genug zu ineigenen Musizieren. und je vielfältiger d,e Zusammenstellung der Instrumente war. desto verlockender, ihnen zuzuhüren. Mit Flöten -und Schlagzeug kan» man alle Kinder musiziere» lassen. Und die jungen Komponisten, die die Schwierigkeiten ihrer Zeit, sehen und die Notivendigkeit einer Erzielning durch.Musik und zur Musik fühlen', schreibeii'selbst für diese eiusächstei« Kiiiderinstriimeute Musik. „Lehrspiele" für die. die sich zu Hans oder im Kindergarten oder in der Schule zu Grnppei» znsannnentun wollen: Paul Tessai», Ernst Toch. Paul Hi»ideniith, Wolfgang Jacobp. ihre Mnsiken fordern uiir die Jnstrn» niente. die jedes Kind besitzen kann. Ilnd-wer ein Klavier z»l Hause hat. der »vird bei den „Frohen Ki»»dern" von Ernest B l o ch»ud de» .jKlcinstadtt-ildern" von Ernst Toch spielend moderne Musik verstehen lernen. Singen können alle Kinder, Lieder überhaupt nicht mehr zu singen und wohl oder übel mit den Texten auch die Nlelodien auszugebeu... . J. I'. Theater, Musik, Film Artur Hel lmer, früher in Frankfurt a. M.. hat das seit längerer Zeit gesäilosione Theater an der Wien übernommen, das er Ende August mit einem musikalischen Lüsispicl von Paul M ör ga n und Adolf Schütz „Arcl an der Himmelstür" eröisucn will. Tie Munk schreibt Ralph Benatzky, die Hauptrollc soll Mar Hausen spielen. 1l. a. sind Gasispicle von Kätthe Torsch und Elisabeth B e r g n e r vorgesehen. Dom 7 bis 21. Juni finden die Wiener, F e si s v i e l w o ch e n statt, in denen Bruno Walter einen Abend Wiener Musik dirigieren Bruno Walter ivird in der Pariser Lper Blozarts „Ton Giovanni" mit Ezio Pinza und der Giauniui dirigieren. „Ilusi.-al Qouiße" teilt mit. daß Moriz R o s e nthal bei einem Festkonzert in Wien mit den Wiener Philharmonikern ,, unter Weingartner spielte und neben einem Tiptom die Ehrciimitgliedschasi des Lrche'ters erhielt, 'Eine große Ehre würde, der englischen Pianistin Mnra Heß zuteil: sie erhielt den selten vergebenen Titel „CBE" (Commander of the British Empire) durch König Eduard VIII. Tie Künstlerin weilt augenblicklich in II. S. A.. »vo sie u. a. m,it einem Klavierabend in Chicago (klassisches Programm) und ihrer Mitwirkung in einem S>n° iouiekonzert in B o si o n (mit dem 4. Beethoven- Konzert! be'onderen Beifall hatte. Ter Teüi'i Emanuel F e u e r m a n n gab einen eigeuen Abiuid in T e u v e r. (U. S. 3h)'. den er mit einer läüigcn Reilie von Zugaben beschließen mußie. Ter -Tirigeni V'ai Tobrowen wirkte in der uni deui L c' u d o II e r Sliifvuieorchcüer mit einem vorwiegend ruiuschcn Programm lT'-chailviv'lh. Nachmaniuviv». Jssai T o b r o iv e u mit» Brouislav Huberm n n li konzertieren am 2tt. Blai mit dem B u - d a p e ste r Philharmouikeru im Budaziest. Tas Programm enthätt' Beethoven. Straivinsky und Tschaikowski. < * In Cinciuati wirkte bei. einer „Meisiersinger"- Aussührung ii. a, Eugen L o e w e n t h a l. ein Pogner „von der rechten Würde und sonorer Baßstimme". Tie Metropolitan Opera absolvierte einige Gastspiele in dein vperulvscn Boston. Tabei »vurdeu „Tristan" und „Tannhäuser" unter Leitung von Bodauskp gegeben. In „Tann,- häuzer" wirkte auch Emanuel Lift mit. Tie uciigegründetc Lper von San Francisco kündigt u. a. aii:- als Solisten Emanuel L i st und Friedrich S ch o r r . eine französische Wiedergabe von Hälövys „Jüdin". 3lrtur Schnabel löste mit seinem Vortrag des ziveiteu Brahms-Konzertes -in Los 3l u g e l e 's niiiuiteulangeu Beifall aus. Er gab dort auch einen Sonateuabeud mit Huber m a u. in dem die letzten Sonaten von Beethoven und Brahms gespielt -wurden. - - - - ' . In der Neueinstudierung von Puccinis „Mädchen aus 5em gvtdeucü Westen" in der Wiener Staatsopcr singt Vera S ch w a r z die Hauptrolle. Regie führt Lothar Waller ste in. In -der Wiener Staatsoper sang Vera S ch w a r z als Gail in Verdis ..3Naskeuball"' die Partie der Aiuelia imtcr musikalischer Leitung von Proscüor Kart 3l t w i u. In der 'Neueiiiftudierung der K ö r n g o l d-- s ch e ix Lper .„Tie tote Stadt" an der Staatsoper in W i e ii saug Kammersängerin Vera Schwarz als- Gast die weibliche Hauptrolle der Niarietta. Nach längerer Zlbweienheit dirigierte Ltto K l e m p e r e r am .! \ 'Wai ni B n dape >i in der Spitze -des uvnzertorchc'lers Werke von Bach. Brahms. Tebuvy und Straivinskh. Ltto Klemperer führte in Los Angeles S ch v n b e,r g s freie Bearbeitung eines,Cellokonzcrtes von dem-alten kMeiitcr Mathias Monn ans. Tirigent ilnd Emanuel Feuer mann al» Solist hatten dämit einen großen Erfolg. Eines der wichtigsten Ereignisse der iniisikalisclzen Welt ist die aussehenerregende Entdeck,mg imd Herausgabe der Bruckuerschen Sinfonien in der vom Meister geplanten Urfassung. -Nun hat Ltto Klemperer in Los 3lngeles die VII. Sinfonie in ihrer ursprünglichen Gestatt ge- Zur Feier des Geburtstages de« tslliechischeu Staatspräsidenten.. Eduard Benesch, wird der Preßbnrger Sender am 2ll. Mai, 2114 Uhr, u. a. auch ein Konzert hebräischer Melodien bringt! (Gesänge von Kantor E. Singer. L. Horetzkr,. I- Weintraub-Wien. L. Trant'; Mäiinerchor nnter Leitung von Kantor Zos. Kijevskh). Tie ...^s«ocialion de> Coneerts de la Revue niusii-ale*-, Paris, brachte ein Pastorale für Lboe. Klarinette und Fagott von Tarius Milhaud und eine Luverture über jüdische Thenien von Prokosieis. Ein, späteres Konzert wirb zum Gedenken an den kürzlich . verstorbenen Paul T u k a s denen Klaoiersonate bringen. In den Konzerten der „Eeole Normale de Musique“ in Paris werden für den abwesenden Cortot unter anderem Lazare L6vy (mit einem Brahms-'Abend». 3lrthur R u b i n st ei n (Chopin- Konzert» und 3lliredo Caiella (Scar'latti und Beetlzoven, einspriugen. Für den Getger Tg'baut wirkt ii. a. Earl F l e s ch mit den Violinkonzerten von Beethoven und Brahnls und Sonaten und Partiten von Bach. * Er-nst Lert (bekannt vor allem durch ein vorzüqli.-hes Ntozart-Buch) »vurde als Leitcr der. Lpernabteilung und als Lehrer für dramatische» Unterricht an das Curtis-Jnstitut New-chork berufen. In der ..firoadAny Tubern ade Chirch“'. N e iv > J) o r f, luutöe Mendelssohn» „Elia-" au'gc'uhrt. ' An' die kaiserliche Miisikakademie in Tokio wurden kürzlich Professor Dr. 'Paul Weingarten (von der Wiener StaatSakademie) und der Geiger Willp Frep. der frühere Konzert-, meister de« Berliner Knlturbundorchesters. be- Simon G o l d b c r g. der srühere Konzertn»eister des Berliner Philharmonischen Orchesters, d zusammen mit der iinqarisctien Pianistin Lilli tauft eine Reihe von Konzerten in Tbk io. Beide Künstler wurden stürmisch gefeiert. Der Pianist Professor Leonid Kreutzer, der seit einiger Zeit in Tokio lebt, hat de» Auftrag erhalten. das Qs a ka e r Niindsniikorct-ester zu diri- Erika Stör nr- S a m s o » wurde an die englische Lper (Leitung: Fritz Bnsch) »ud zu mehreren Konzerten im- Londoner Rundfunk verpslichtet. * Die Sopranistin Erna .E-i«nergibt am #1. Nlai. 20 Uhr I9 Niiii.. ini Rundfunk Hi l» v e r s u m einen Lperettrnabend. Tr. Hans Hernmnn Rosenivald, früherer mttsikalischer Fachberater im deutsd)en Riliidfnnk, vollendete ein Wlerk „The Culture o( Ihe Human Voice“, das Probleme des Tprect-ens und Singen« mit besonderer Berücksichtigung der Rundfunk- und Tonsilmkunst behandelt und demnächst in England erscheint. Tie Breslauer Sängerin Ruth H e u n i g hat mehrere Engagements in Palästina, so am Radio Jerusalem, in T e l - 3l v i v »ud in Haifa, wy sie mit Bruno Eisner zusammen wirken Herbert -.and der g (Stockholui) dirigierte Wagner« „Parsisal". - * Di« W i euer Pl,ilharmoniker brachten unter Weingärtner ein sinsouisities Frühwerk vo» Egon Ä e l l e « ..Vorfrühling", die dortige Sektiön der „Internationalen Gesellid)a»l für neue Musik" die- Kainniersinsviiie von 3lr»old S ch ö n b c r g , in der Bearbeitung von Webern.

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