Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 14 (2.4.1936)
- Date
- 1936-04-02
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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xj Nr. 14 * 2. Beiblatt 2. April 1936 Religion im Umbruch der Zeit Religiöse Bücher und Bücher über Religion, angezeigt von Rabbiner Dr. Hugo Hahn, Essen ' - v'" innerer .-Unweit hat em geivalvges Ringen . mn den letzten craii icjc ulu’vfijinim'iieii relniioien . Starte ciiiflcü'tit.v? Als Hilden hnben wir feinen .' ■iVlntcjlsmi -Öen Einzelheiten 'Dicjecv .Hnn^pie?; Wellt cs dal'ei dvel> vor alleiir um die Grsassuucp dcs; Tiefeugelialtes des Ghristeutums und die H'erausarbeituug der Dviidergeftalt einer artgemäneii Religion. Lücuu liier einige Bücher augezeigt igerdeü, die diesen Problemen geividmet. sind, so lau» auf ihren Inhalt nur unter zwei Grsichtspunkten eingegangen werden. Ginmal ist es das allgemein Religiöse, das. iusvieru es in diesen Darlegungen zu Wort kommt, linier Interesse beanspruchen darf. Und znin andern werden wir uns dann angeiprocheii suhlen, wenn von der Religion des Judentums im besonderen die Rede ift: ' . linier Litierung eines breit angelegten, übersichtlich gestalteten historisch!'» Rcalerials behandelt Konrad Algermissen in einem auch bnchtechnisch ausgezeichneten Band das Thema: „Germanentum und Ehristentum" (Berlag >a'sef i e i e 1, Hannover l'.tz!.",,. '.'leben der reimen Auswahl einschlägiger 'Tnellenschriiten sind besonders die durch gute Bildbeigaben lebendig geiiiachleu .Uliiiitbetrachtlliigen dazu angetan, dem Veier einen Wint’licf in die verschiedenen Epochen und Phasen des Begegnuugsprvzcsscs. von Mein hier gehandelt wird, zu vermitteln. Der Bertaher tritt als .gathvlik kür die restlose Beibehaltung, des Alten Testaments im.christlichen .'Innen ein. Beachtenswert ist sein Hinweis. dai; die.aussehenerregenden Ausführungen Bl e i ü e r (? f f e •' (inrtV über die Aiinannng Mer Trinität in ihrem Berhältnis zum Monotheismus. um deren.tivillen er mit der Kirche in Konflikt geriet, ans den 'Einfluß der Attribnlenlehre des Bleiiters - der mittelalterlich-jüdischen Religivnspliilvsvpliic M v s e : M a i m v n i d e s znrüct intitliren fei. Dasselbe Problem behandelt in großzügiger .geschichtlicher Dci>in von protestantischer Leite Ctto TibeliuS i» drei ( im K r a u z-Benag. Berlin» erschienenen Broschüren: „Tie Germanisier-ilng des Ehrislentums". „Tie echte Germanisierung der Kirche", „Ter Kampf der (Kirche als geschichtliche Tat"„ Ansschliißreich für alle religiös Dnchenden unserer Tage sind die Kapitel, in denen die Widerstände ausgezeigt werden, die in der Rcuzcit von der Ansklärnng lind der materialistischen Weltbetrachtung her dem Lnenbarnngsglauben in den Weg gelegt wurden. Als Eigentümlichkeit der Darstellu»gsk>inst darf angemerkt werden, das; üch der Beriaiser zur Berdentlirhiing der großen Ueberietningstat Blartiu Luthers derselben Dtetlc ans dem Bsalm bedient, die auch ' sZranz Rvsenzwcig in seiner grundlegenden Arbeit: ..Zchlher und die Düirift" «Berlag Lambert Dchueider, Berlin 1eingehend behandelt hat. ^n einen noch breiteren religionssoziologischen Rahmen spannt Professor A r t h u r T i t i u s den Fragenkreis in feiner 'wissenschaftlichen Dtüdie: „Tie Anfänge 8er Religion bei Ariern und Israeliten" (Berlag Banden.haeck und Rnp r e eh t.' Güttingen ttR'.-ll. Titins' Bemühen geht vor altem darauf hinaiis. die Aehnlichkeit im Werden beider .Religioustnpen anfznweisen: . Droh mancher Analogien, die unter Anwendung der ethnologisch-soziologisehen Bleilwde an'gewiesen werde», muß der Bertasier doch zum Dchlm'r aus die weitgehende Berschsedenheit der beidenüleligivusaussassungeu Hinweisen, die in der Ans-, ichließlichkeit der biblischen Lehre von Gott und der daraus resultierenden Eeschieiltsaussassnng gegründet ist. Mute-li hinein in die Tlskiisnon innerer Tage fuhrt das.Lehliisjheft der 'bei früherer Welegenlien schon angezelgten Schriftenreihe von- Proieiwr. Andrea« Tuhm: „Ter Kampf um die deutsche Kirche" (Leopold K l o tz Berlag.. Wntlun. lüinl, starker als in fielt vvransgegange.neii Borlpsiingen laßt Duhm die Doknmente sprechen,, wahrend er üch selbst bei aller Betonnug feines eigene» Dta.id-' piliiktes als Deutscher^ Ghriü darauf beichranki.' die Rolle des den verbindenden Terl schreibenden Ghronisten zu nbernehinen. Lbgleich die Berichterstattung bis Mitte lü-'ll reicht, mutet das ganze hier ziisammengetragene Blalerial wirklich wie „Geschichte" an. Do schnell schreitet die Gittwick. lung ans diesem Gebiet fort. ,chi einer prinzipiellen Anseinaiidersepung kommt es in der Dchrttt von Bolkmar Herntrich: „Reuheidentum und Christenglaube" (Berlag (>. Berte l s m a n n ,• Gütersloh vierntriiii bringt die vorhandene Gegensätzlichkeit auf eine einfache Formel. Aach ihm gellt es in diesem Kamps darnm. ob wie im Heideiitnm. das oou ilim ohne Ressentiment geichildert wird, der Men'ch. oder.ob wie iii der £nenbarnngsreligio» l'n'tt die ..Blitte" der Welt des Denlcns. Sühlens und Zlebens ausmacht. Übie ein PlenscheiidaieVii. da-:- üch bedingungslos iinter den Ruf Gottes stellt, anssieht. das zeigt der Berfäner bei aller von »»s nur zu bejahenden Betonnng der Uniersciiiedlichken von jüdischer lind christlicher Glanbenshaltniigin einem glänzend geschriebenen Düilußkapiiel an der Gestalt des Dtam.mvaters Abraham. (f-s fei ferner auf zwei Publikaiionen lnngewiesen. die der Grörternng von Dpezialsrag-ni ' dienen. Ernst Hank behandelt in einer diinnen Dtreätichrist (Berlag Pfeiffer b'o.. Vaud >- berg. das heiß umkäinpsie Problem: „Welcher Rasse hat ^esu« angehört?" Die AnNvoc! fallt zugunsten der jüdischen ans. äber ossenl'!ir nur. weil der Berfäner bei dieser Gelegenheit die Mi»'erivrität der jüdischen und gleichzeitig auch du llnzeitgemäßheit der chriftlnl),'» r>,elig:v»^ nu;- decken will. Die Dtellnngnahme Martin £nther4 znm Judentum wird erneut in einem Buch von Walter Vniden: „Luthers Kampfschriften gegen da« Judentum" (Berlag K l i u k h a r d t und B i e r - m a n n . Berlin untersucht. Blau, weiß seit langem, daß Luther in der ,ündeutumsbeiirieilung verschiedene Dtadien, der Gntwicklnng dnrchgem»nh! bat. Das ergibt sich auch aus der 'ehr eingehenden Ginieitiing, die Linden zü dieser Reuansgabe eines bestimiiiten Absrlmittes des weitver zweigten Dthrisltiims de.s großen Reformators geschriel'en hat. Der kenntnisreiche Öeransgeber die'cs Dammelbandes schließt üch allerdings trotz dieser Ginschräiikung der bereits von Erich Bogelsang in seiner llutersiichniig: „Luther« Kampf gegen di« )uden" «Berlag .V (5. B. Bl o Ii r. Tübingen 1bü.'»l vcrsochtenen Thei'e an. daß Luliicr in allen kpochen feines kämpscrisci)eii Ta'eius emtsciiiedener ^ndengegner. gewesen fei. Do lindet wohl auch die Ausioahl der Aens;erunge,> Lntliers zur 7'>>bensrage. wie sie in diesem Bnäic gelronen i't. ihre legitime Begründung. Lieü mau Lutliers Klagen und Anklagen gegen die. Üuden. io kann "inan üch des Bezielinngsreichtums feiner ^Worte' zur antisemili'cnen Literatur unierer .Zeit silpoer entziehen. Trotzdem klingen feine Argumenle oft fremd und iii'gewvhnt. weil sie iaft alle ans dem Arienal der inittelalterlicti-scholastischen Thevlogiesprache entnommen sind. Linden gibt sieh zwar die größte Al übe. in seinem die ganze ^udenirage im abeiidläüdi'.chen Raum »mreißcnden einl.nten. den Aufsatz iiachzliweüen. daß üch -n dieser heut* nberlebte.ii Terminologie das Geüihc Liitliers iim den rassische» Beriall des pnd.ei>l>nns verberg'e. Die Z'lkten iiber- Lntlier .und' d,is <cnden!inn und awch nicht che'chlvisen. .Der Mäiin ui zu groß und. iviichlig. als das; er in einem Borwort oder in einer krilifäd'» Aüinerknng ergrnndel werden . zln einer Dlndie: „Teutschrs Bolkstuin nnd evangelischer Glaube" «van sealifche Berl a g s a ii ü a l t . -lainbiirg I'.m i, decll der , be- 'kaiinte Prvteslantisetß' Theologe Professor G »> a -;i ii e I i r s ch süionnngslos die. 'A>idersi>inde anf. die üch ans dem .Zeiterleben heraus gegen d,e Ileberiitihme der et;viftliein'n Religion ergebe». Anstoß wird vor allem a» der Panlinisclien Prägung des Ghriftentnnis genommen, derzufvlge (üol! ge rade die Delnoaelien nnd Berachtelen der Welt auserwählt, ui» feine Glire linier den Rlenieiien sichtbar zu maclien. Üüird damil »ich! aller.,Treiheitsdrang aller nationaler Glirbegriii ,n seiner Rechtmäßigkeil a»gezwei»ell und erniülk Wen» es ' mir an' G olles och re ankomml. ioo bleibt der Menirli wil feiner'Tal" v,,» tufninml die Belürchtling. daß' der. Dchaffensduril. der dnreli diese .'»eit gelü. durch die Religion des Leids und. der duldende» Liebe an 'einer Gulsaining geheinint wird. Der Berianer koininl zu dem Ergebnis, das, der Gott, der vom deul>elie» Bolk in. der Geich.>lile ' der .Zeit erfahren wird, fitl, begegnen muß mil dem Goll. der ans der Bibcl sein Zitzor, an den bhriüen richlel. Auch das^ Erlebnis-der Tlnude findet na.h feiner Bleiinnig die ..Recl,tsertign»g allein a»-.. dem Glaube»". Denlnhes Bbll.-.Uu» und evangeliiclier Glaube, du- »ich b,sl,er in dcr Geiihiihte des deniiihen Bolles als: tragende. Kräfte des Dtaatsambans erwiese» haben, dnriten amü i». aller ■;’,nfn»'t nieiil entzw.ügeribe» werden. ' .Ziel dic'cr unauilosliclien Tchickials- »einein'.lKiit iiuiue die Bertiefung des »rlgebnudene» Boltslebens und die Berlebendjgnng dedurch demokrati'clie und pazisistiscl^e pdeen angekrai>!elten Gliriüentnins sein. -.Roch viel schärfer arbeitet der 'Mitbegründer der dwteltisctien Theologie. Professor fv r i e d v i d, G v g arte n. den .Ziisammenprall von Bollstnin und protenantlsdier Kird>e i» feiner Dihriit- „Einheit von Evangelium und Bolkstuin" . heraus. (>> a n i c ri t i i tl, e B r v l n g s a n »t a 1 t. H a in b n r gf. Es liehe» »ich. narii ' feiner J.'i uffnfiiiiiti in tue,er .'.eit zwei Mäclüe in -laat und Kirche gegenüber, von denen jede den Men'chc'» total siir üch in Anspruch »climen will. Ta beide Toialitälsansprüche ^.uach oü'garieus Rleimuig zu Recht besiehe», so lau» die Delb'tändigkeit der Kirclie 'mir geivahrt werdcul. wenn sie" den 'Uioinrt>cu in anderem rinne in Anivrnch nimmt, als der Dtaat es meint. Das G>efetz des rt-mles beansprucht den Rl.enjclie» in feiner . irdifelien GriNenz. . Das Gesetz Gotles fpri.ht den Menidien in feiner ewige» Grifte»z an. ,'ciihiiltliih bleibt das Gesetz and, unter dem Blickpunkt der -Religio» befiel,en. .'sli. es wird von dort her erü als die nvtivendige Grundlage von Hecht nnd Lrdünng. als-nvlwendige Bo raus-- sctzung menicliliclier Griflenz bestätigt. Aber die Kraft des Gesetzes wird durch die. RückbeZielinug an' Gott' gewandelt. Dem Dtaat iü die irdische Griflenz des ü>,'e»- sciien überantwortet. Dem Bereich der üleliaioo ift ieine .llonfrviitierniig mit den ewigen Mäclitca Vorbehalten. Hier herricht die Kirche .miei.ngcid,ra»kt mit ihrem Dvtalilätsaniprnch. Redsl-. öskr. -AltersveersOrgung. . Wir^ weisen darauf .hin, dass Sie sich in allen Fragen der . eigenen*oder der Versorgung Ihrer Familienangehörigen zwecks " kostenloser, und für Si.e unverbindlicher Beratung , an uns wenden können, Wir machen Ihnen, wenn Si? uns genaue Altersangaben und Ihre Wünsche mitteilen, sorgfältig ausgearbeitete Vorschläge Für Leibrenten ver Sicherungen. Nehmen Sie uns er e Beratung durch erste Fachleute in Anspruch. FAMILIENSCHUTZ E. V. Beratungsstelle für Altersversorgung Berlin W 8, Taubenstrasse 35 . Fernruf A 2, Flora 4417/4418 verstände»«'-- Gliriüenlnin kann sich in ir'rnrm Herrsch.,»Isaniprnch ielir luniit mit dcn .üorde - rimgeil des. totalen Dtnates vereinigen. Ter Ru, der Kirche ,» nacl, Gogarlens '.'l ii f.idit weil erb >u iwlwendig. in» da-- Gesetzedes T Males rem und lauler zu erl,allen. billige mleresbmte 'Nlemn»g--außcrnngen von käll,ol>->d,er. 'Teile., "die dageil'e rbema belreife», liegen indem von -ssranz ^oscs Wothe lieransgegebeueii Taiinnelbiidi „Tie Kirche in» dcutschen Ausbruch" iBerlag .Hol,, veider. Bergiicli Giadbaili. lb-U, vor. Ten wlilarbe,lern, die -iiber St,einen .liue. „Rei.l,. T la.il, K,rclie . über' .Kallwliiihe Kcaile dentsd,er 'kloll-'-bildimg". Kil'cr ...Ter ,1>-. il,i>illul,e 'hürk l.ichkeil" und . .ilinlidie Übel',eie bbreiben. 4>e mnben sich red,ult. .Me- ANnebe tu neile zu l.m'eii. uni zur Wirkliihkeil einer edil'en ,VrageNcl(,mg kUne 6ete§entieit8ärlreid von «jauerndem Wert Festschrift für Otto Procksch. A. Deichertsche und I. C. Hinrichssche Buchhandlung, Leipzig 1934. Vliil.'ililiefi r>e-> t'.u. (üebiivl-Iages del'i-kaimieu Allletl.iim'nlle.rs Proiefsor Lllo Proilscl, "haben- »ui, melireie ange'elieiie ,s,i.l,kc'liegeii ziiiainnieii- - gemn.ien. um dein .mbibn eme 'ioerlvo.lle liler.,. ri'ihe Gml'e zu iil>erreul>eii. '-Tie. wird niil. einer a»-'mancherlei . Ileberraiihiingeii reichen' . I,iüorfichen Tludie oi'ii 'tzrofenor AU>re,I,l Alt. (Leip- ' zig, »l'er „Tie Rolle '-awarial'eü der Gnlüeliimg de- .ciideiiiiiin-" i-,iigele,>cl. Tie darin oerlreleiie rlie'ie. daß die 'tzrooinz .Ziidn umli der 'Hiiiwegi>il>r,mg der 'Bewalmer inbabblouiiihe Gril zi'mailp'i .m Damaria .mgegliederl nüd vo» dort iiiis" nn!>>eric'all,g 11>u.vr><‘, 11>innt m, Hml’luf nui die ralwihi'. d.,ß im ba-gi-n(al: zu ic'intigen aiilike'n Geiulogciiheiieii ,'maa tmie üml'orlali,',, inMiuVr-Mnnenle Ju'f.mi und Daiuari.i suh ioei,geilend da-- Ri-,l„ .mwa'Ne. .m ,i-i'di'.lpM, Au-. '.getegiMilieiten mil-zicredeu. emeu!iol,eu.G.md ihui 'Jl:u 1,v'tImi:11 u[,t11!. Ta - iil'.-i iulülid, pargeli'a - gcae 'ülale-rial wird be, fünf,ulen Tarßellimgeii dieser an ,nl, unlit rlnullt zu nilmirmiOen poche . Md,»her (üe'iijichle iml. -w uulmhligl meifini T ulier-lul, ui e- »iu:''einen iml,>mdmhen .H>, - f>l,er iiiilil ganz lr.nl,!. nnlin :'! n ■ u!,uiIun.p il,n,(nloguchcr Beguif,- der bigei.noell ae> -Mitnu Teslan /ist die Monatsschrift der Juden in Deutschland ist richtungweisend für die wesentlichen Fragen und Strömungen innerhalb des Judentums - muss von jedem gelesen werden, der Anteil an der Neugestaltung des jüdischen Lebens nimmt Ein Jahresabonnement (12 Hefte) kostet 12 Mark, bei Voreinsendung nur 10 Mark 80 M ITA RBEITER: Leo Baeck / Julius Bab /Hans Bach /Berta Badt- Strauss / Fritz Bamberger / David Baumgardt Hugo Bergmann - Jerusalem V F. Bernstein- Rotterdam /Emanuel bin Gorion /Martin Buber Werner Cahnmann / Max Dienemann / Ismar Elbogen / PaulEppstein / Ludwig Feuchtwanger Fritz Friedlaender / Ephraim Frisch / M. 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