Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 13 (26.3.1936)
- Date
- 1936-03-26
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Badikath Chamez Aufräumen des Gesäuerten vor Petsach, nach einem alten Stich '-T X***' 9SME h!r\5i: * | Sä; ' und Geräte, trägt' mau zusammen» packt es in Kisten und Kasten, schließt es in ein besonderes ZimAter oder Gewölbe, in einen Keller oder auf den Boden und verkamt, verschenkt oder vermietet den Raum wie gen Inhalt an einen Nichtjuden. Dem Käufer muß man den Schlüssel zu diesem Raum übergeben, so daß er nach Belieben mit ihm schalten und walten, ausgehen und entgehen kann. Denn erst so verschafft sich der Käufer das Eigen« tumsrecht und die Zueignung des gekauften Gutes. Durch den Kaufpreis allein kann er sich vermöge unseres Gesetzes noch kein Eigentu,nsrecht verschaffen. So wirp also Erew Pessach ein formsicher Kaufkontrakt abgeschlossen. Und abgeschlossen sind auch beinahe die Borarbeiten für Pessach. . Beinahe. Denn nachdem inan nicht zuletzt sich auch selbst von Kopf bis Fuß - „gckaschert" hat, bleibt der Hausfrau noch die Ausgabe übrig, den Tisch für den Sedcr 311 richten und mit allen seinen Symbolen und all seiner heiligen'und anheimelnden Leuchtkraft zu schmücken. , Der Sedertisch Der Anblick des für den Seder bereiteten Tisches ist der stärkste Eindruck für alle jüdischen Kinder. Seder heißt nur Ordnung, hier ist die Ordnung gemeint, wonach die große häusliche Zeremonie der ersten beiden Festetzabende sich vollzieht, und so nennt man diese die Sederabende. So hell wie nur möglich ist das Zimmer erleuchtet, und in den großen, glänzenden, spiegelnden Leuchtern brennen die festlichen Lichter. Der Tisch ist strahlend weiß gedeckt, blütenweißes Linnen, und weiße Schneeglöckchen in ihren zartgrünen Dlattkäpuzen gehören als erste Frühlingsblumen auf den Tisch. Weiß ist auch das Porzellan, und nur die alten getriebenen Silberbecher, Salzfässer und vor allem die Sederschüsiel spiegeln sich in dem gelben warmen Licht und schinnnern im sanften Regenbogenglanz. Aus jedem Platz liegt eine Hagada. auf jedem Platz steht ein Becher. Denn vier Becher Wein soll am Sederabend jeder ■ trinken, Mann und Frau, alt und jung, arm und reich, unter Aufsicht geernteten, gegorenen, verpackten und als solchen bezeichneten Pessachwein oder auch Rosinenweinden man allein bereiten kann und der den Kindern auch nicht schadet. Der Becher soll nicht zucklein sein und,jedes von den obligatorischen Malen wenigstens; halb geleert werden. Man trinkt ihn links angelehnt, besonders der Hausherr hält den Seder links angelehnt, wie ein freier Mann, denn dies war einst das Zeichen freier Männer im Morgenland, und am Pessach nnirden wir freie Menschen. Die Geheimnisse der Seder-Sehüissel '■lUir. dem Hausherrn, der in seinem weißen Kittel, in den er einst von fremden Händen gekleidet werden wird und in dem er noch zuvor, so Gott will, oft am Jom Kippur, dem großen Tag des Gerichts, vor Gott treten und beten wird, an der Spitze der Tafel fleht wie ein großes Geheimnis die Sederschüsiel. Es ist eine große Platte oder Schüssel mit mancherlei Zierrat. Meistens sind diese Geräte alte Erbstücke, und es gibt kunstvolle Schreine oder Atazzotsehränke: in jedem Fall wüssen die Mazzot bedeckt sein, wenn sie ans einer Schüssel liegen, dann mit einem Tuch. Auf der Schüssel liegen drei besondere Atazzot, dickere als die üblichen: jede ist von der andern durch ein Tuch geschieden oder in einem eigenen Deckcheniach, jede ist besonders'gekennzeichnet und hat einen eigenen Namen nach dem kultischen Rang unserer Borfahren: Die oberste Mazza Kohen, Priester, die mittlere Levi. Lernte, die untere Iisraeh allgemeiner Israelit. Auf dem Tuche oder der Decke darüber liegen in der Anordnung, wie sie gebraucht werden die andern Symbole, der.Feier: Petersilie (Eppich. Sellerie öder Kartoffel) als- Frucht der Erde, daneben links das kleine Gefäß mit Salzlvasier oder Eisig: das Maror, ein Bitterkraut. Lattich oder Meercttich als Zeichen der Bitterkeit der Knechtschaft in Aeghpten, der bitteren Striemen, die unseren Urvätern geschlagen wnrden. und der bitteren Not. dic jüdische Mütter und ihre Kinder erlitten, des bitteren Elends, aus dem wir am Pcsiach herausgeführt wurden: Eharosi'et. eine Mischling aus Apfel- oder 'Feigenstückchen. Nüven oder Mandeln, mit ein weilig Essig oder Wein zusammengeknetet, etwas Zimt, 'Kaneel oder Ingwer darüber gemahlen, von der .Farbe des Lehms, den unsere Ahnen, in Aegyptens Fron bearbeiten'mußten, zu Ziegeln, zu Häusern. zu Pyramiden, zu Denkmälern fremder Tyrannei und eigener Not: ein gesottenes Ei. zum Zeichen der immer runden, rollenden Wandelbarkeit, und Gebrechlichkeit menschlicher Geschicke, zur Warnung aUo vor Hoch- und llebermnt. zum Zeichen apch jübischer Fruchtbarkeit, gegen die Pharao vergeblich Grausamkeit befahl, und zum Zeichen der Trauerum das zerstörte Heiligtum in Jerusalem. endliä, der geröstete Knochen, woran noch etwas Fleisch sein muß, zum Zeichen des Pessachlamms, das MM Warn nwlif] Seder-Zwel Handtuch für das Pessachfest 7757 . Fut-j-Archiv Scnnenfeld, Berlin (G) ändere Ahnen noch schlachten und wegbereit verzehren sollten. als die Stunde des Auszugs ans Aeghpten. gekommen war. Und schtieküch ueyr nvni man Tisch der Becher iür den Propheten Elia, dessen Gegenwart man am Seder-Abend noch sehnlicher erwartet als sonst. Ter Sesiel des Hausherrn ist fast morgenländi'ch mit Kisi'en belegt. Bielerlei bat. die Hausiran zu bedenkenwenn, sieden Sedertisch deckt, jeder Handgriff beinahe hat. seine Bedeutung, mit jedem Gesiisi. das sie hinsiellk, erwacht eine Erinnerung und eine neue LvrsrendS ans den Abend. Und die grosse Einladung Der Abend ist die Krönung langer Wochen der Arbeit-nnd Plage, nnd Mulle. der Abend, der mit soviel Gütej soviel Sorg'alt. nnd Liebe vorbereitet ivnrde. ist ein Feil, mit unendlich vielen guten lebendigen Gefühlen erfüllt. Es ist Frühlinggeworden, und das Herz iäpvnigt in iromiiwr Freude und einpiindet zeden zitternden-Sonnenstrahl als Gruß Gottes, Uvd/inil der.rings sich entsaltenden Pracht wird die' Welt weit und onen. das Haus der Inden am Pesiach.in ive',1 .und osie»Ziir jeden Glist.. der da ,koinint: ■ inid .isiellesäg das Kböinle indirekte Kompliment für die. Fronen .isi, daun der HagadmSatz: ■ er hungrig, ist.-.komme und rase! Die Hyazinthen Von Carry van Brüggen Berechtigte Uchersctzung aus dem Holländischen . ■ i-on Willy Blöcken ' - Wer hätte gedacht, daß die kleine Ruth, sich jemals in ihrem Leben aus.den ersten der Zwischentage des Pe sin ich-Festes freuen würdek Sie hatte diese Tage mit ihrem besonderen Charakter zwar imnter genossen; sie sind nicht heilig nnd geioeiht wie die hohen Iom-Danwim. sie sind and, ohne deren Uebcrflnß; aber sie lialten einen dafür auch nicht vom- Milleben iiiit anderen zurück, man darf spielen nnd mrbeitei.l und bewahrt doch immer ettvas Süßes in sicit. das. kein Fremder wissen kann', weit zu Hans die Tische blitzen von Weiß lind es doch besondere Tage sind. Aber nun verlangt sie nach diesem Zwischentag: denn dann werden jedes Fahr-die-dünnen..feinen Mazzot — Mutter wählt sorgsam diejeni.- gen ans. die mit unbeschädigtem Rand ans der Schachtel kommeii - -' in ein weißes Tuch gehüllt, mit Radeln zugesteckt. behiilsam in den weißen Weidenkorb gelegt nnd .Herrn Doktor Albert iiis Hans gebracht. In jedem Jahr ist dies ein Fest froher Genugtuung - denn was ist schöner, als daß man auch Menschen etwas schenken kann, die soviel reicher sind, wofür man auch nichts ztirückhaden .will,, und ivas sie selbst nicht bekommen tvürden. ohne sie . . . ja. es ist ein stolzes Gesuch, den' Wohlhabenderen etlvas bringen zu . können,-worüber sie sich freilen; aber diesmal -raubte ein anderes Gefühl, schwerer, voller, alles erfüllend, dem Stolz seinen alten Platz: Dankbarkeit. D. niemals bisher hat -Hutlv Io die Herrlichkeit der Dankbarkeit gefühlt, fast schmerz« -hast und jubelnd zugleich. Denn wie kannman sonst . . > aus der Straße - das gellt nicht - - spricht man doch-den.-Doktor nicht ohne weiteres au. Wohl ist siüttlt tiberglücklich. wenn er ihr entgegenkommt und sie freundlich. - weil» auch ein.-bißchen zerstreut. uach ZBaler fragt und seinem Befinden' nach der langsamen Genesung: ^aber dann ahnt er nichts davon, wie die. Dankbarkeit''ihr-'.ganzes Innere mit einer seligen Beklommenheit erfüllt. Rull reicht ihr die Mutter das Körbchen von der Hanstürstnse herab. ihr Her; klopst vor Ansregnng. und vorsiel>tig -trägt sie die - kostbare Last durch den leichten Frühjahrslvind. Lau nnd süß ist die Luit dnrchströmt von den ersten Lenzdüsten; aber die Baume, durch die sie hinansblickt nach dem milden Sonnenlicht, sind itoch kahl und leer, als wäre es Winter.' Jetzt schlägt es zwölf vom Turm. Tie Schläge schweben über das Wasser, zwischen den Bkasten der Sci,isse hindurch, von deren Toppen die ststinipel ".wehen? Der Kai nnd die Scljüje er-sccheinelt zwischen dem -Hntgescl>äst und dem Kmheu- 'laden tvie oim* fröhliche Ansichtspostkarte. In dem. Knichengeschäst ist das ganze Eck- . schansenster ansgeränmt für die' roten Nnd. tveißen Lstereier. imb in dem Pntzladen mit seinen iveißen Hüten und hollen Krawallen. liegt schon der ganze Sominer bereit. , llm, viertel nach zlvötf stel,t siintlz vor dem Hans des Arztes, und als sie gelä>>tet ' hal. vssnet das stNädchen und sagt il,r. daß der Doktor noch nicht nach. Hans'gekommen sei. sie werde sie aber der gnädigen Frau meldeil. Dann evidiotnt das Hausmädchen wieder oben ain Treppengeländer, ststenn das kleine Fräulein die Ssterbrote unbedingt selbst abgeben tvill. -muß sie lvarten: denn im Rtoncent ist Frau Albert nicht abkömmlnh: aber im Gar'tinl scheint'die.Sonne.und hinten steht eine Bank. ysitth geht über den äußeren Gang zu der kleinen Treppe, die hiininler in den sonilenbeschienenen Garten führt. Er ist last quadratisch und nick,t sehr groß, an den Seiten stehn- Blninenstränche mit Blättern^ noch gailz dünn und fein;und in der Bütte des kreisrnnden. tveißblinkenden Kiesiveaes tl>ront auf einer kleinen Rasenerliebnn.g eine Blenge Hyazinthen in der vollen Sonne, weiße, violette, gelbe, rote, aber jede iür sich, kerzengerade nnd unbeweglich. Betäubend "steigt ihr Xnft ans. als Ruth sich dem ^Rasenplatz nähert nnb ihren --stopf über die Blumen neigt. 'Sie fühlt, wie sich ihre Augen schließen, und ihr Denken verflüchtigt sich, sie sinkt in ein süßes Tahindämmern . . . dann öünet ne die Angen wieder nnd geht in den älißersten Winkel des Gartens, wie um sich .311 erholen; aber immer Zuspruch Hilde Marx Dass der Frühling jedes Jahr von neuem konünt, um Seligkeiten auszustreucn — dass der Tage goldgewirkte Feier immer, wieder in die seidnen Schleier blauer Nächte sinktdass I.ied und Iräncn immer wieder Gott und“ Welt-vcrsöhncn -— dass der Schöpfung rätselhafte Kreise. , uns zutiefst vollenden; schön und leise — dieses wisse, wenn das Dunkel schwer dich bedrängt und alles ringsumher. ■ wieder zieht es sie;u den Hvazinthen zurück. 'Böieder steht sie an der Rasenfläche,und von neuem strömt es ihr süß von allen Seilen zu. lies atntet sie die heransehendeii Düste ein. -und wie trunken sticht sie mit ihren Händen nach einem Halt, als Plötzlich.Geräusche an ihr Lhr driktgeit. die Berandalür össnet sich, nnd die Frau des Arztes, winkt sie hinauf. Ihr».B>anlt ist nach. Hans gekommen,; mit» das Mädchen hat Ruths Korb set>on hineingetragen: er stellt ttitf dem Tisch, Ruth nimmt ihn hernltter. nnd die- .Hände.der Fratt greisen danach: aber nein, die Gabe ist für den Doktor selbst bestimmt, ein Lächeln huscht über Frau Alberts Gesicht. und Ruth'wird über gnd über .rot vor: Beclegenheit. Aber schon hat sie vergessen und sieht zu. was. der Doktor tut. tvie er mit seinen großen, weißen Händen die Mazzot ans dent Korb niiittnl. vorsichtig Stiick für Stuck abhebt und dabei nach seiner Gewolnüteit mit chtl blaut er Stimme vor sich hinspricht. ,. Da kommt leise die große Tochter herein. die dasselbe blonde, tveictte Gesicht.wie die R> 1 itter ltat. nur nicltt so voll, und trägt ans einem Tablett vier Tassen dainpseiider Scktokolade. Es sind blnmengemnsterte Tassen, und ans der Scl>vkolade scisivankt der'tvollige Scliatim. 0. es sie!>t lecker ans, nnd es duslet so >,errlich. .tvie wunderbar tvird es scltmecken! stünt tvird thr das Tablett. Präsentiert, es stehen '-noch .zwei Tassen darauf, und ihre Hand HmU danach Zeisen, und ihre Lippen springen ans - Hier iitre Hand fällt lternnler vor Schreck, fährt gerade »och rechtzeitig zurück; denn sie darf dies ja nicht, trinken, es ist ja. verboten, solange das Pessactt-Fest dauert! „Liebst btt keine Schokoladek" ^Lie ans der^ Entsernuiig klingt die Stimme, tsintlt ist allein, tveit fort von iltren scenndliciieu Wirten. Sie tvagt ihr brennendrotes Gesicht nicltt zu .ihnen aiifznltcben. „Schokolade ist doch nicht -Wie'hart cklingt das stöort „unrein", hart das istzort. fühl bif Stimme, eben noch so warm. I» ihrer Kehle breimen nngetveinte Tränen. Sie sucht Pas Beben ihrer Lippen zn beztoingen: denn sie innß es sagen: ,.Ricl>t nitrein aber nicltt österlicii." „Ricltt österliclst" Ri'ii, ist ein -slüthtiges Laclieu in der . Stimme, nicltt itnitonn.Mid), bod) stockend, so das; das Wort plötzlid, fremd und leer dnrcti das Zimmer schallt. Sie fühlt es:, „österlid," ist kein sthott von liier., es ist ein Böort von zn Hans . . . Lder dodi nicht: der Doktor hat es verstanden, er'liebt die oberste Mazza l,od, »nd sag«, wie fZater zu Hans, aber natnrlidt nidtt aus Hebrüisd>: „Dies, ist das iingesänerte. östeclidje "Brot, nicltt tvaltrü' Er legt, ihr läcltelnd die Hand ans die Sdtulter. und so gelten sie alle, in die Beraiida. deren .'Tür l>alb vs-se» stellt, dort neltmen sie Plätz ans den silvltrsesseln, nnd die Schokolade ist tveit fort, „ilnd sie hackten - iltren 'th'vtleig ans .heißen Steinen", zitiert der Toktor. Sie nickt nnd lailtt; denn das ist 'ihr alles vertrant, ,,-llnd sie zogen durch das siiote Bieer. und 'sie empfingen das Gesetz ans dem Sinai." ''stersivürdig, das; der 'Doktor das iiiles weiß, es kann dod) nicht h'in, daß er jemais ans einer jüdisdten-'Schule gewesen ist( „Ter Sinai ist ein schöner und eindrucksvoller Berg", fügt er ltinzn. „Lebt denn der Berg Sinai nochk"' fragt. R'nllt plötzlid,. und die l'eiden Frauen brecltcn in Laciien ans. llinllt errötet tind - denkt: Moses ist 'doch an.ch id>oi, viele tansend Ialt're' tot. Ilnd iie snigt nod, einmal: „Bestellt denn der Berg Sinai. noclik Und das Rote Meerk Und Aegypten., mit dem Ril (" . „S -ja.' geiviß." Der, Doktor ist selbst, dnrcti das Note Bieer geiaIt.reii. Tlts ist aber nidtt rot. Und vvn. einem großen Schiss ans-'hat- Er nud,. bnt Bing Sinai gesehen. K, mie er erzaltll! Ter Himmel >var blau, die Sonne war golden, der Sand tvar gelb, das. Wasier blan ... und ditnit kamen-sie in-einen .Kanal, nnd das Sdtiif fuhr zwtfd)i’n ilaclten'-Sa't.tdisterti. ^' ..-Und es gab — j,t. das werdet iäjr-nidtt raten - es kam ein Bcann an Bord, in e-inenr Hafen, der Port - Sitid l>ieß. tnid tvißt ihr. tnas er in seiner Hand trtigk" Büitter und Tocl>ter beginiien zu raten. Lllaren. es Straußenfedern k tzllaren es Edelsteine s £ der seidene Tücherk „Rein, es waren Hhazinttten!" Da-s haben sie nie getvnsst, das l>at er ihnen nie erzählt. Er hat und) nie mehr daran gedacht: aber mtit sie hier blühen, und er sie vioit)t nnd gerade voni Sinni und dem siioten Meer spricht. . . . Er ist ansgestandeil nnd a'eißt