Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 13 (26.3.1936)
- Date
- 1936-03-26
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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" (5)efrif»m, tneWic bet Rost angefresfen hak, ode< solche, die zwar zrun Käschern geeignet wären, deren Ccmnuiq aber zu eng ist, dürfen nicht gekaschert lverden. Bei Gciätzen und Geräten, die Handgriffe haben, müüen die Stiele abnei'cl-iraubt und besonders gekaschert lverden. . Esibeiieck und lvirst. kleine Gegenstände legt man in o«n 'Ju’li und lanf das Netz untertauchen, oder man kündet sie einzeln an einen Bindfaden, unb taiidsi sie ja in da» kochende Blasser. . ü'inmn.rne chchiiüeln oder. Teller, die zuweilen mit aus Kohlen QPr legt-wurden, durü-n rncht-gekascl-ert werden. . HM fernes Geichirr muh erst von. innen und kwn außen -lifit- Sand und?lfchenlaugegereinigt/ - cherden. dann lverden stark geglühte Kieselsteine, oder eiserne, glühende Bolzen darüber gehalten und schirell mit'siedendein Wasser übergossen. Das Abhvbcln der Tische allein ist nicht au«. ' reichend. Alles, was niit kochendem Wasser gekaschert ist. iimtz gleich nachher mit kaltem Wasser begvisen iverdein - Was durch blühen gekaschert wird, muß so glühen, das; es Funken sprüht. Ein Mörser zum Beispiel wird so gekaschert: Man bindet um ihn einen Zwirnsfaden, .füllt ihn dann mit glühenden Kohlen, unds sobald der. Zwirnsfaden ab-, brennt, ist der Mörser hinlänglich geglüht und richtig gekaschert für Pessach. Bis zum Erew- Pessach um elf Uhr ist. Zeit zum Käschern. ' Bis znm Erew Pessach hat man auch Zett genug. sich den Speisezettel für die Feiertage zu überlegen und alles Avtweiidige dafür zu besorgen. Denn zu Pessach wird gilt und viel gegesseii. es ist ein Frendensest, und wenn man mit Genus; »nd Andacht ißt. kommt auch das einer Lvbprcisnng Gottes gleich. Was min die Pessachgerichte anbetrifst, so killminieren die meisten mir einen Punkt: um den Meizzeknödel. Das ist für viele der Ausgang, der Höhepmilt. sozusagen die kulinarische Essenz von Pessach. Immer sind die Mazzeknödcl die besten, die man srülier einmal zu Hause gegessen hat, niemals schmecken sie in der Fremde auch mit _ annähernd so gut, alle Erwachsenen werden andächtig ivie Kiuder, wenn sie.von den Mazzeknödeln ihrer Fugend schivärmen, und alle Kinder urteilen fachmännisch wie erfahrene Köchinneu über die Konsistenz der Klöße. Wenn aber die Haussrailen sich gegenseitig ihre Geheimrezeple doch mivu'vtranou, iveirn sie von dem Quantum der Eier und der Spur Ingwer spre- ' chen. dann rmiden sich ihre Hände, man sieht förmlich, wie sicl, das dreht und wie sich die Blasse, zwischen den Fingern rollt, und das Wasser laust einem in« Munde zlisaiiinien. Es lohnt sich, ihnen znziihvreir: wir haben mitgeschrieben. Gleith nebenaii ist es zri leseir. Eine leise Bitte an die Frauen Aach diele m srerindlichen Interiirezzo d«8 Wvlilgeschmacts kehren mir ans her Kiicl-e in den übrigen. 2eil' der Bstüinuilg zurück. wo in Stuben nnd Kammern das Schrirbbern begoiiiien hat und die Biirslen und Beien ans Bnder gekommen sind. In den kleinen Ltadle», besonders im Osten, wo es ganze Iv-denvierlel. ,,j>idiscl,e Gassen", gibt, sieht man schon im Bvrnbergehen. daß Pessach bevorstelit. ..Tie Straße bietet ein seltsames Bild. Bor jedem Hnnle sielien -ins beiden Seiten der Straße vjieue -?cl,ranke, die von Frauen rind P-ädchen gcioasclien. gebürstet und getrocknet werden. Ans Siiihlen, Bänken Und ans den Stratzensteinen liegen Bibeln und Gebetbücher-, Talnindfolianten und soniiige Bücher, deren Blätter vom Winde >>!!! und her getrieben - ioerden. Kein Stäubchen, kein -Ubrmheu darr im Buche bleiben", kiirznin. esist die f(rtf.ftfdje Zeit fürs Schrubben und Plitzen. rind die Frnnen scheinen es (in früheren Zeilen! manchmal sogar ein wenig über- .trieben zn hal'eii. sonst fändesich nicht in einem alte!« Bnct> iolgeiides ..Wort an das 'Frauenzimmer": ..Es ist aber ein übertriebener, nachtheiliger und tadeiila'ter .-Brauch, daß manche Franc» schon. drei bis vier, sogar acht.Tage vor Pessach in den, aiisgeviiulen und gereinigten Zimniern stiiclit inrhv erlauben, darin zu speisen, und selbst l>ei ua^er und kalter Witterung ihren Hausiemen im tlhui'l.ri.ie «'der im Hofe zu essen geben ... Vai't't eure- Hanslenie also lieber im gewohuluheii Zimmer ihr Brot mit Ruhe verzehren. lege! >nu Mich oder einen Teppich unter den Tisch. und leget das Gemahl immer gleich nach der Mo.'hlzeil rein aus. io löiirmt das.Haus-. personal inüil zu Schaden,.eure Kinderck)ett wer- Was wird es Pessach zu essen geben? Pessach-Knödel Radierung von Alfons Lcvy, Parts Mazzeklöße für die Suppe: Fünf Mazzot lverden in Wasser geweicht und ansgedrückt, dann wird Gänseschmalz zerlassen, mit Zwiebeln geschwitzt. -und die Mazzot. lverden darin abgebrannt. Tazrr kommen zwei Eier, Thlililia». Btliskat, Salz, Zucker, geriebene Mandeln, und damit der Teig halt, etwas Mazze» inehl. Jetzt werden die Klötze geformt und zehn Minuten in der Suppe gekocht. Mazzeklöße Nummer zwei «vielleicht sind e? solche, ivie sie damals zu Hanse waren . . .): Bier Eidotter werden -mit einem halben Etzlössel Hühnervder Gänsesett verrührt, dazu eine Prise Salz nnd so viel Mazzelnehl, ivie nötig ist. uin Klötze zn formen.-Bevor man aber die Klötze rollt, gibt man den Schnee ans den vier Eiiveitzen dazu. Tie Klötze lverden in Hühnerbrühe gekocht. miiiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiimrit IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUIUIIIHIIIIIIIIII Mazzeschuiätnmchen E"n vder zur Suppe): Zwei geweichte, ausgedrückte Mazzot verrührt man mit einem Lössel sälanmig geschlageneiU-Gänsesett. Zucker,: gebrühten. - abgezogenen und gestoßenen Mandeln rinb fügt Mazzemehl hinzu,- damit die Masse hält. Tann wird sie mit dem Lössel in kochender Bouillon abgestochen und kocht zehn Ministen.-.mit. - Stattgekocht. - kviinen die Schwämmchen auch abgebacken und eigens zur Suppe gereicht werden. - Als Machtisch kann man die Mazzeschwämmchen gebacken mit, .Zitronen, creme servieren. . Und jetzt Mazzeklöße .mit-Füllung: Zuerst mit Aps'clfülliing. Drei Mazzot werden in Wasser geweicht, dann ausgedruckt, mit drei Eiern, 70 Äramm Zucker, einigen gehackten bitteren Mandeln, der abgeriebencn.. Schale einer Zitrone, etwas Salz und Schmalz vermischt. Zu dem Teig kommt so viel geriebene Mazza oder Mazzemehl, wie nötig ist, run den Teig zusammenzuhatten. Daun werden Klöße geformt, die man breitdrückt,.in die man die Apselmischung hinc,ntiit und die man dann wieder schließt. Die Apfelfülliingbestehtaiis geschälten, ivürslig geschnittenen Aepseln, Zucker, Zimt,, geriebener Zitronenschale und gehackten süßen Mandeln. Tie Klöße werden in Fett vdv Butter gebacken und mit Zucker und Zimt bestreut. Mazzeklöße mit Birnen: Etwa ein bis anderthalb Pfund Backbirnen einweichen, am andern Tage mit reichlich viel Wasser, Zucker, Zitronenschalen tveichkochen. Unter, dessen weicht man vier Mazzot in Wasser, drückt sie aus und brennt sie mit etwas Gänsefett ans gelindem Feuer zu.Teig ab. Atan läßt den Teig nuskühlen, mischt zwei Eier, etwas Zucker, geriebene Zitroneiisckiale, Zimt, einige gestoßene bittere Mandeln, eine Prise Salz und so viel Mazzemehl wieder dazu, daß ein fester Kloßteig entsteht. Dann wird ein Löffel in die kochende-Biruensauce getaucht und mit ihm werden von dem Teig Klötze abgestochen. Die Klöße werden eine halbe Stunde gekocht und dann mit den Birnen zusammen angerichtet. Mazzeklöße „ (die unbedingt Mazzeknödel genannt werden müssen, weil ihre Heimat Prag ist): Bier Lössel Rinds- oder Abschöpsfett wird getrieben, dann kommen sechs geweichte Aiazzvt, sechs Eier, Salz, ein Etzlöffel Zucker und.-so viel geriebene Mäzze dazu, bis Knödel geformt werden können. Man kann sie mit Pflaumen oder Marmelade füllen' oder ungefüllt lassen, läßt sie in gesalzenein Wasser unter einmaligem Ailfrühren zugedeckt eine Viertelstunde kochen, schneidet sie in Scheiben und bestreut sie mit -Zucker, Zimt und Jett. ' heißt das folgende Gericht (es stammt vfsenbar auch aus Prag, und sein. Rezept läßt auf eine füllige Schmackhaftigkeit schließen, der man nichts mehr hinzuzufügen hat): Ein halbes Pfund Reibmazze wird einen Tag geweicht, dann mit einem Pfund feingehackteni Jett, «.'«> dkg , gestoßenen; Zucker, einer Zitrone L-aft imd Schale, 8 dkg' Sirup, sechs Eiern, drei viertel Seideln geriebener Mazze, zivei Messerspitzen Zimt, Pfeffer und Salz gut veirührt. Tann schmiert man.eine Kasservlle fest mit Fett aus. bestreue es mit Mazzesbröfel. gebe die HSIste der Masie herein, schichte darüber eine Lage Zwetschgen und gestoßene Rtandeln, gebe.die andere Teighälste darüber und lasse die Kugel zwei Stunden langsam backen. Piere: Ein halbes Pfniid klarer, an einer Zitrone abgerieberier-Zucker,Der Saft einer viertel Zitrviie wird eine Biertelstnnde lang gerührt, dann gibt man dka Kartoffelmehl dazu, rührt nochmals. eine-Viertelstunde, dann von sechs Eiweißen-.festen - Schnee dazu nnd verrührt das: Ganze leicht. Iir einer mit Fett ausgeschmierten .und mit Rlaz.ze bestreiken Ailslausfonn. lässt, mau. Die-Masse eine- Stniidc backen, stnczt dann die .-.'.-«den. das«') Pleve,- bestreut.sie -mit Vanillezucker oder glasiere , sie mit Zstronenglainr. . . . c - Bubele: . . Vier Eigelb verrührt man mit zwei bis drei Eßlöffeln Mazzesmehl rind einer Prise Salz. Daim . den Schnee von vier Eiweißen dazu. In enier . Pfanne werden kleine Kuchen auf beiden Seiten in Fett goldgelb gebacken und beim Anrichten Zucker darauf gestreut. Eiermdzze: Man zieht eine Mazza drirch kaltes Wasser, legt sie in eine große flache Pfanne mit heißer Butter oder Gänsefett, übergietzt sie. mit zerquirlten Eiern — 10 bis 15 Stück —, von denen man einige mit Salz und Zucker verrührt hat. Den Uebergnß läßt man ein wenig fest werden, wendet dieMazza um, begießt sie ans der arideren Seite und führt so fort mit dem stlmweiiden,.Begießen' und Backen, bis alle Eier verwendet sind . riiid die Mazza ganz hoch nnd auf beiden Seiten schön braun gehacken ist. Mit Zucker und Zimt bestreut anrichten. Mazzeloksch: Sechs geweichte Mazzot werden gut aiisgedrückt, acht ganze Eier, vier Dotter, ein viertel. Pfund geschälte und grobgestotzene Mandeln, 24 dkg Zucker, der Saft und die Schale einer Zitrone, ein kleines Glas Wein, eine. Messerspitze Zimt und ^alz, ein geriebener Apfel, ein viertel -Seidel Gänsefett, ein Löffel ansgekochtes. gctri-eb'enes Rindsfett wird mit einem viertel Seidel Geriebenem eine Strinde lang gerührt, es kommt der Schnee von vier Eilveißen da,zn. und die Ntasse wird> in einer mit festem Fett ansgeschmierwn rrnd mit Bröseln bestreuten Kasserolle eine Stunde langsam und vorsichtig gebacken. Ueberzogene Mazze: . Einige Mazzot werden in süßen Wein getaucht, dann in größere Stücke zerteilt, in zwei bis drei Schichten übereinandergelegt, darüber eine Schicht - Marmelade, wieder zwei bis drei Schichten R-az- . zvt, das Ganze in Ei getaucht, mit P-azzvtbrösek bestreut und in heißem Fett goldgelb ansgebacken. Man serviert sie bestreut mit gestoßenen Mandeln, Zucker und Zimt. Und endlich Grimserl oder Charimsel: Eine viertel geweichte Reibmazze, die bereits einen Tag geweicht ist, ein Seidel Geriebenes, Salz, drei Eier, ein viertel Pfund klaren Zucker, ein Stückchen gehackte Zitronenschale, zivei Eßlöffel Sirup, 35dkg sein gehacktes Riercirsett, zwei Eßlöffel Gänsesett knetet mau zu einem Teig, macht runde Teile daraus und füllt sie mit gedünsteten Pflaumen rmd gestoßenen Mandeln inid läßtsie auf einer ansgeschniierten Pfanne eine Viertelstunde backeir, nachdem mansie an der Oberfläche besettet hat. llllllllllllllllllllllMIllllllllllllllllllllllllilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll den gesund bleibeii, und kein Eharnez wird sich im Winkel verstecken." Auf der Suche nach dem Chamez! Chamez, das ist alles Gesäuerte, Brotr-este und Körner, die-feucht geworden sind, nlle-Krüinel und Kruinen, die unter dem Teppich, hinter den Schränken, kurz überall liegen lönncii. nird die »inn finden nnd vernichten muß.-Das Haus mutz von Ehamez 'rein sein, das ist die Lvsiing für Pessaci;. Am Abend vom dreizehnten znm vierzehnten Aissan. am Abend alio vor Erew Pessach sucht man das Ehamez init eiiii'in wächsernen. Virijt. Nnd das Liclst darf keine Talgvder Unschlittkerze sein, noch ein Hawdalalicht, ja, geflochten und zweidochtig darfdie Kerze auch nicht sein. ' ' Plan mutz das Chamez am Abend suchen. Vorher (am Abend) darf man'nichts anderes leglnnen. Weder essen, noch ins Bad gehen, noä; eine Arbeit beginnen, ja, nicht eininal lernen darf man vor Rächt, ehe man das Ehamez gesucht hat. Und., wenn man gelernt hat, soll man anfhören. das Abendgebet verrichten und dann sogleich das Ehamez snclieii. An allen Stellen mutz man suchen, überall dort, wo möglickkirweife beim Esten ein Krümel hätte.heruntersallen können. Selbst in den Holzkammern »nd Kellern, wo Wein und Met gehalten wird, muß nachgeforscht werdeu,- denn es könnte ja sein, daß ein Mädchen oder ein Diener mit einem Stückchen Brot in der Hand herunter» gegangen iväre. Und in den Geflügelstätlen, wo etiva ein i>-apf mit geweichtem Hafer vder mit Gerste stehen geblieben ist, muß nachgcsehen >verden. denn es könnte sein,- daß beim Füttern ein Korn, das in Wasser geweicht und somit Ehamez - ist, zu Boden gefallen ist. «üluch im Bethaus und im Beth hamidrasch muß der Schammes nach Ehamez. suchen. ' Biele sind dafür, in gewisse Winkel, wo man Ehamez suchen wird,, zuvor ein Stückchen Brot zu legen, damit, falls man sonst kein Chamez findet, der Segensspruch nicht vergeblich ist. Das ist-aber'nicht notivcndig, heißt es in einem alten Branchbuch: obwohl gegen den Brauch, den der Heilige Hari gegründet hat, nicht gesprockjen werden soll, genügt es doch, nur ernstlich nach allem Chamez zu suchen und es zusammen zu scharren. Bevor man mit dem Suchen beginnt, behält man an einer bestimmten Stelle alles Chamez, das. man noch am nächsten Tag essen wird. Man darf jemand anders mit dem. Chamezsuchen beauftragen, es ist aber mehr Mizwa. wenn es der Hausherr selbst tut. tstachher spricht er den Segensspruch, der deutsch lautet: „Aller Sauerteig und alles Eesänerte. das sich in meinem Bereiche befindet, das ich jedoch nicht gesehen und darum nicht sortgeschafst habe, soll, niemand gehörig, vernichtet und dem Staube der Erde gleich gehalten sein." T-cn gleichen Spruch sagt man am anderen Morgen, etiva um 10 Uhr vormittags, weuu man alles Gesäuerte, Das man beim Suchen gefiliiden hat, in einem besonders dazu angelegten Feuer verbrennt. Die letzte Chamez-Mahlzeit Erew Pessach darf man Chamez nur im ersten Drittel des Tages essen. Menir es etwa gegen fünf Uhr Tag wird und nach sieben Uhr Nacht, darf man nur bis halb zehn Uhr vormittag Chamez esfe-n. Auch ivähreud-der Chamezverbreiiiiuiig darf man Chamez. das mau nicht verbrennt, eineiir Rich-tjilden verkaufen, den Hühnern zu fressen geben, dabei aber muß man aufpassen, daß kein Körnchen daneben fällt.. Dnnach tut inan all seine A-azzot für Pessach in einen Korb, und die Hansfrau nimmt Challa davon und spricht ihren Segen beim Challa-Rehmen. von de» nngesünerten Broterr wie sonst beim Barchestcig. Alles Chamez aber, das man über Pesiach^ja nicht im Hause behalten darf, aber auch nicht gut ' verbrennen kann, Lebensmittel, Geschirre, Geiätze MERK Wohnungs-Reiiiigiiiigs- Institut E. Calm W 50, Nürnberger Sir. 5, parterre Fernipredieri B 4 Bavaria 0255 a ZwacHmssig und ideal Ist das ärztlich empfohlene Blnden-Kopsett „Irin11 0. B. 0. M. 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