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Central-Verein-Zeitung · 1936-02-27 · 9 (27.2.1936) · page 13

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
9 (27.2.1936)
Date
1936-02-27
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Englands Presse diskutiert Palästina-Probleme Die in den' letzten Wochen vielfach im Zu* snminenliang mit der englischen Palästinapolitik erwähnte britische Zeitschrift: „Great Britain and the East“ hat wiederum in einem benierkenswerlen Artikel zu der sehr akuten ' Frage des Bodenkaufs Stellung genommen. Ihr •Jerusalemer.. Korrespondent bemerkt zu dein Plan, bei zukünftigen Bödenverkäufen an .luden ein Jur die Existenzsicherung der arabischen Verkäufer notwendiges Bodenminimuni als unverkäuflich in den’Bänden der Araber, zu belassen, folgendes: Es habe sich in der Vergangenheit oft gezeigt, dass die Verkäufer kleiner Grundstücke den Erlös für Zwecke verwendet haben, die mit der Landwirtschaft nur sehr entfernt in Verbindung standen. Die Neigung, das Geld in extravaganter Weise und . unbesorgt um den kommenden Tag auszugeben, dürfte früher zur Verarmung vieler Bauern geführt haben. Ein sorgfältiges Studium der Agrargeschichte des früheren ottomanischen Reiches würde zweifellos ergeben, dass "rosse Gebiete von den Feudalherren durch Missbrauch und Einziehung wegen Verschuldung erworben wurden, was nach dem neuen Plan nicht mehr möglich sein würde. Eine andere Absicht, die die Regierung mit ihrem Vorschlag der Festsetzung eines unverkäuflichen Bodenminimums verfolge, sei vermutlich die Förderung intensiver Boden-', bewirlseliaftune. Die Ernte von '20 Dunam bewässerten Bodens werde grösser sein als die von 200 Dunam bei Körnerbau oder anderen extensiven Formen der Landwirtschaft. Dass der lligli Cotnmissioher die Erschliessung unkultivierter. Gebiete wünsche, sei daraus zu ersehen, dass das Gebiet von Beer Schewa von den geplanten Bestimmungen ausgenommen sein soll. Dieses Gebiet sei durch Vernachlässigung e.ine öde Wildnis geworden; aber von Fachleuten werde behauptet, dass mit nicht allzu hohen Kosten Wasser gefunden und blühende Pflanzungen angelegt werden könnten. Man glaube, dass die Möglichkeit rentabler landwirtschaftlicher Investitionen in Siiilpahistina. besteht, und dass trotz des Widerstands der arabischen Politiker, die das Land in dein Zustand belassen sehen möchten, in dein es sich befindet, Südpalästina eine grosse Zukunft hat. Die arabische Bauernschaft ziehe Nutzen aus der Einführung moderner Lamlwirtschaftsmethode.il durch die jüdischen Siedler und werde, auch weiterhin daraus Nutzen ziehen. Zweifellos wolle der High Gommißioner mit seinen Plänen eine selbstbewusste, sich seihst erhaltende Landbevölkerung entwickeln. Es werde beträchtliche Zeit erfordern, bevor das Gesetz durchdacht, entworfen und in Kraft gesetzt sein Wird; in der Zwischenzeit werde es vielleicht möglich sein,'5'mehr vernunftgemässe Gesichtspunkte zu finden; In einem gewissen Widerspruch zu diesem Vorschlag des geplanten Bodengesetzes, der eine weitgehende Durchdringung jüdischen und arabischen Grundbesitzes herbei führen, und die beiden Bevölkerungsgruppen überall in engste nachbarschaftliche Nähe versetzen würde, steht der folgende Plan der Londoner konservativen Wochenschrift ,.S p e c t a t ot“.. In ihr legt der frühere stellvertretende Sekretär der Palästina-- regierung L i o if e I G. A r c h e r G u s t das Projekt dar, Palästina in zwei nahezu selbständige nationale „Kantone“, einen arabischen und einen jüdischen, aufzuteilen. Der Präsident des jüdischen Kantons soll in dem Masse .selbständig sein, wie-es jetzt, der Emir von. Trausjordänien ist. L i o n e 1 G. A r e he r G u s I beurteilt die Aussichten des geplanten Legislative l'ouncil ungünstig und meint, dass als einzige andere Lösung elien nur die Kaiüönseinteilung mit einer -linier der Kontrolle der Mandatarmacht stehenden Bundesregierung in Frage käme. Jerusalem,. •Bethlehem und das ilafen- und Oelieitungegebiet von Haifa sollen aus den Kantonen taerausgemmnnon und der .unmittelbaren Verwaltung, durch die Mandatarmacht unterstellt weiden. Der arabische Kanton soll aus dem gegenwärtigen Emirat Transjordanien, auf das die ,,zionistischen Bestimmungen" des Mandats keine Anwendung finden, und aus den Gebirgsgegenden-von Galiläa, Samaria und Judäa bestehen. Zu dem jüdischen Kanton, dem „Jüdischen Nalionalheiin", sollen die vier Ebenen Scharon, Kmek iV' ’ alon, Akko und liuleh) sowie gen Komplex nicht z"- im Süden, das 1 " Gaza ree-' ' — die bisherige direkte Verwaltung, durch die nationalistische Exzesse gefördert werden,, durch ein System der Inspektion und Ueberwachung ersetzt und der Landesbevölkerung die von ihr mit Recht angestrebte, verantwortliche Amtsführung gewährt werden. Heber die weitere Durchführung und die Auswirkungen dieses Planes schreibt Lionel Gust: Eine solche Entwicklung würde die zwangsweise Ueberfübruhg von Menschen oder. Besitz bedeuten. Nichts würde verhindern, dass Araber in dem jüdischen „Kanton“ leben und. Eigentum besitzen oder umgekehrt, aber Recht und Sprache waren für alle in dem jüdischen „Kanton“ jüdisch, in dein arabischen .arabisch. Der Plan wäre eigentlich eine Erweiterung dessen, was auf städtischem Gebiet bezüglich - der Scbwesterstädte Jaffa und Tel-Aviv entstanden ist. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass Palästina bereits durch natürliche Prozesse „kantonisiert“ ist. Diesem Plan zufolge würden den Juden fast alle diejenigen Distrikte als ihr Nationalheim zuerkannt werden, in denen nach dem Urteil ihrer eigenen Fachleute es allein möglich wäre, die für ihre Existenz notwendigen Formen intensiver Wirtschaft einzuführen, während es den Arabern in den rfiit Trans Jordanien vereinigten Gebirgsgegenden ein für ihre Existenz und für ihre Entwicklung, auf die sie nicht minder Anspruch haben, geeignetes Heimatland geboten Die Einwanderungsfrage, die so sehr Gegenstand des Streites zwischen der Mandatarinacht und den zionistischen Behörden ist, würde sich in weitem Masse von selbst lösen; denn die Verwaltung des jüdischen „Kantons“ wäre ermächtigt zur Zulassung und verantwortlich für die Erhaltung so vieler Einwanderer, als der Kanton absorbieren könnte. Wenn einmal die politischen Grundprobleme gelöst und aller Hass, Verdacht und Enttäuschung, die jetzt das Heilige Land beflecken, beseitigt sein werden, dann kann erwartet werden, dass eine jüdische Minderheit als Siedler in den reichen, unentwickelten Gebieten Transjordaniens willkommen geheissen werden würde, aus denen sie jetzt infolge politischer Leidenschaften und Befürchtungen ausgeschlossen ist. . Ein solcher Plan, schliesst der Verfasser, wäre eine gerechte und vernünftige Interpretation der Verpflichtungen Englands auf Grund des Mandats und stünde zu keiner dieser Verpflichtungen im Widerspruch. Durch ihn würde in Palästina ein jüdisches Nationalheim errichtet werden, das auf dein Wege zu einem” nationalen Gemeinwesen weit grössere Fortschritte machen würde, als es auf Grund der gegenwärtigen Vorschläge irgend möglich wäre; er würde die Rechte der Araber, für die die Mandatarmacht in gleicher Weise die Verantwortung trägt, wahren; er würde die in dem Mandat vorgesehenen Selbstverwaltungseinrichtungen einführen; und er würde die Interessen deg britischen Reiches in diesem lebenswichtigen Winkel der Welt Palästina-Fragen im Unterhaus Auf eine Anfrage des Abgeordneten Captain Slrickl.and erklärte der Minister für. die Kolonien J. H. Thomas in der Sitzung des Unterhauses vom 19. Februar, der Verwaltungsiiherschues der Palästina-Regierung habe am 3t. Januar 6 319 OM Pfund betragen. Ein grosser Teil dieses Ueberschusses sei gegenwärtig fiir verschiedene Zwecke festgelegt worden. Bezüglich der Frage des Abgeordneten nach den für den Bau der Strasse Jaffa—Haifa veranschlagten Kosten im Verhältnis zu dem Verwaltungsüberschues verwies der Minister auf. seine. Antwort vom 11. Dezember 1935 (die Kosten des Strassenbaues wurden damals mit 250 000 Pfund angegeben). Eine Zwischenfrage des Abgeordneten Tom Williams, ob die Strasse gegenwärtig im Bau sei, wurde vom Minister T h o m a s bejaht. Der Abgeordnete Lyons fragte den Kolonialminister, welche Fortschritte bei dem Bau von Flughäfen für den zivilen Luftverkehr in Palästina gemacht wurden und ob man beabsichtige, den Bau des'Flughafens in Gaza ' setzen, ln einer schriftlichen Be»"' ser Anfrage/erklärte Mini«5- '' Palästinaaufbäues Vertraute findet eine Fülle von neuen Einzelheiten, die ihm die Durchsicht des Heltes zum Gewinn machen. Der zweite Teil Palästina, Land und Leben“, der von einem so ausgezeichneten Kenner des Landes wie Dr. Hugo Herrmann bearbeitet wurde, ist für -jeden eine, anziehende Lektüre, mag er sich für Palästina als Einwänderungsland, . als Reiseziel oder als ein Land interessiere^ ' mit dessen Aufbau er sich aufs stärkste verbunden fühlt. Ein; kleiner Schönheitsfehler darffestgestellt werden. Die Kapitel Keren Hajessod und Palästina-Amt sollten aus dem Abschnitt „Die zionistische Bewegung“ herausgenommen werden und einem eigenen Kapitel „Jewish Agency“ unterstellt werden. Die Alijah-Broschüre bedarf in den Kreisen der Einwanderungs-Interessierten keiner Empfehlung mehr. Sie sollte aber auch in Arbeitsgemeinschaften von Jügendbüiiden und Bildungsinstitutionen Verwendung fin'defr, für die sie eine aus* gezeichnete Grundlage abgibt. Wem an einer eingehenderen Orientierung über Palästina gelegen ist, hat die Hefte, der Palästinakunde von Hugo H e r r ni a n n schon seit ihrem Erscheinen in seiner Bibliothek. Nach den ersten drei Heften, die Geographie,: Bürgerkunde und das jüdische Aufbauwerk behandeln, hat das Werk nunmehr durch zwei weitere Hefte seinen Abschluss gefunden, von denen das eine . der Geschichte des Landes gewidmet ist, das andere eine Uebersicbt über Palästina-Literatur und ein Register des ganzen Werkes bringt. .Beide Hefte sind mit der gleichen Sorgfalt zusammengestellt, die schon die ersten Hefte kennzeichnet. „ Wehn die Alijah-Broschüre der ersten Orientierung bestens dient, so liegt in den Heften der ' Palästina-Kunde eine Materialsammlung vor, deren Auswertung allen Bildungsinstituten reiche Ergebnisse bringen-wird. «• Insbesondere, die jüdischen Jugcndbündeer- . halten liier, ein Werk, dessen geringe Anschaffungskosten ihnen den Kauf möglich macht und dessen Reichhaltigkeit allen Anforderungen genügen wird, die man an ein Unterrichtswerk stellt. Dr. Friedrich Brodnitx. E^ie Niederlande ^«^^6 ^0^1 Die Zerstreuung der Juden über die Erde. (XXVII.) etwa 115 000 Juden haben im Königreich der ‘ Niederlande ihre Heimat gefunden, innerhalb einer Bevölkerung von rund 8 Millionen^Men schon (ohne die Kolonien), deren größerer Teil pro- . testantisch ist — neben etwa einem Drittel, das dem katholischen Glaubensbekenntnis angehört. Auf 1000 Einwohner des Königreiches entfallen demnach etwa 14 Juden, das sind prozentual etwa doppelt soviel wie in Deutschland oder in-England. wo unter 1009 Einwohnern gegenwärtig (1936) nur etwa 7 jüdische Menschen neben 993 nichtjüdischen leben. Die amtliche holländische Statistik gibt konfessionelle Angaben etwa bis zum Jahre 1870 zurück. Damals betrug die jüdische Einwohnerzahl rund 68 000, eine Generation später, bei der Jahrhundertwende, hatte sie die Hunderttausendgrenze überschritten, unmittelbar nach Kriegsende betrug sie 114 000. Nach dem neuesten Stande (Volkszählung 1930) hat sich die Ziffer auf etwa 112 000 verringert, doch dürfte sie sich in den letzten drei Jahren durch Zuwanderung deutscher Juden infolge der Ereignisse des Jahres 1933 wieder etwas erhöht haben, über 115 000 wird sie jedoch nicht liegen.. Die holländischen Inden, in religiöser Hinsicht überwiegend vrth 0 dv r, leben über das ganze Land verstreut, die Statistik zeigt sie in allen elf Provinzen des' K ö n i g - reiches. Die größten Anhällsungen ergeben sich in den Landesteilen, in denen die international bedeutsamen Hafenstädte liegen, also in den Pro» o i n z e n N o r d h o l l a n d u h d S ü d H o l * laut». Sehr dünn gesät ist die Zahl der Juden in den drei Provinzen Limburg. Zeeland und Friesland. Sd)vn hieraus ist erkennbar, daß auch in Holland die jüdiscl)en Bürger zumeist in den größeren Städten wohnen. Ucber 90 000 Juden<r finden in den sechs Großstädten des Landes ihre Existenz. In A m st e r d a m. der wichtigsten und volkreichsten Stadt des Landes, leben allein 70 000 Juden (das sind etwa 10 Prozent der Dreiviertel, nuttivncnstadi). In Rotterdam sind etwa 12 000 Juden ansässig und ui der niederländischen Haupt- und Residenzstadt Den Haag etwa 10 000, d. h. etwa 2 Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung. Don Städten, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind, seien noch Groninneii mit 3500 Inden genannt, die Universitätsstadt Utrecht mit etwa 1100'Juden, das blnmenberühmte Haarlem mit 850 jüdischen Menschen, die Industriestadt. Arnhem mit - knapp 1400; die Porzellanstadt Delft hat eine ganz kleine jüdische Gemeinde von noch weniger als 50 Juden und der Ausreisehafen nach England. B l i s s i n g e n , hat ebenfalls nur eine jüdische Gemeinschaft von wenig mehr als 50 Menschen. Die b e r u f l i ch <? St r n k t u r. von der amtlichen Statistik durchleuchtet, ergibt zunächst die hervvrhebenswcrie. Tatsache. daß in samtl i ch e n W i r 1 s ch a f t s g r u p p e n des L a n - bef mit ihren a n d er e n Bl i t b ü r g e r n auch'Juden tätig sind. Daß die Wirtschastsiinin"» n - ” x -f aus historischen Tat. (, ""ksten besetzt ist. .- Erwähnens- -aebnissen ihre Abstammung gradlinig aus Familien zurück* . zuführen, die vor mehr als 400 Jahren aus Spanien und Portugal vertrieben worden sind. Von den rund 112 000 Juden, die 1930 gezählt worden sind, haben sich 107 000 als niederländische Juden und Wenig über 5000 als portugiesische bezeichnet. 'Verfolgt man diese beiden Gruppen für die letzten Jahrzehnte, so ergibt sich zunächst, daß die Sefardim, die zu ei wer portugiesisch* israelitischen Genossenschaft zus a mmengefaßt sind, noch bis ins letzte Jahrzehnt des vorigen Jahrhunderts hinein eine aufsteigende Fruchtbarkeitskurve gehabt haben und ihre Zahl über die Erhaltung ihres Eigenbestandes hinaus sogar noch gestiegen ist. Seit 191,0 zeigt sich eine stetige Verminderung der Ziffer der portugiesi. scheu Juden, während der, um ein vielfaches größere, aschkenasische Sektor Hollands sich mehr durch Zuwanderung als etwa durch Gebnrtenüber* schuß so weit erhalten hat bzw. gewachsen ist, daß heute die. Proportion z w i s ch em A s ch k e * liafinru n d Sefardim innerhalb der holländischen jüdischen Bevölkerung sich etwa wie 2 0 zu 1 verhält. Eine demographische Besonderheit der portugiesischen Stämmlinge ist der besonders hohe ^touen üb e r s ch u ß: auf 100 Männer dieses kleinen sesardischen Splitters entfallen nämlich 113 Frauen, während bei den. aschkenasischen Juden nur 100 Männern 108 Frauen und bei der Gesamtbevolkernng der Niederlande sogar nur 100 Männer 101 Frauen gegenüberstehen. Inwieweit der Frauenüberschuß bei den Juden portugiesischer Herkunft daher rührt, daß ein Teil der Männer Frauen aus anderen Volkskreisen heiratet, also entweder sogenannte .niederländische Jüdinnen oder andere Holländerinnen, oder ob der abnorme Frauenüberschuß sich bereits daran zeigte, daß so, viel mehr Mädchen als Knaben geboren würden, vermag aus den vorhandenen Unterlagen nicht be, urteilt zu werden. So deutlich wie wenige statistische Ergebnisse zeigt die besondere Auszählung der-portugiesischen Juden In Holland die außerordentliche Zähigkeit, mit der sich die kleine Schicht der Sefardim auch inmitten der großen aschkenasischen Mehrheit er- >ten hat. Diese Menschengrnppe hält an den Traditionen fest, die seit Jahrhunderten von -»ähren auf sie überkommen sind, und mail dies feststellen, wo kein grvße- ->'menhang portugiesischer In» “"n ist, aus dem man sich "Mien Eigenbewußtseins '"is hierfür dienen " die für den ^">ne Kra't

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