Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 4 (23.1.1936)
- Date
- 1936-01-23
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 79% known words query
- IRI
…/2277379-2278137-2278141--10599-2290733- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
23. Januar 1936 Nr. 4 4. Beiblatt Ski, Bob and Schlittschah Wintersport — theoretisch Wir stehen vor den größten Ereignissen der diesjährigen wintersportlichen Saison. Am 6. Februar werden die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen, zwei Tage nach deren Beendigung, äm 18. Februar. die II.M a k k a b i - W i n t e r s p i e l e in Banska-Bystrika <Tschechoslowakei) feierlich eröffnet. Auch derjenige, der im allgemeinen sportliche Interessen ablehnt, wird sich in diesen Tagen unbewußt in den Bann des..Weißen Sports" gezogen fühlen, allein schon durch die' Berichte, mit denen die Zeitungen ihre Spalten füllen, durch Uebertragungen und Reportagen, die die Rundsunksender übermitteln. Interessant ist. daß auch die Makkabi-Veranstaltungen durch den Rundfunk der breitesten Oefsentlichkeit zugänglich gemacht werden: der Bratislaver - Sender hat sich zur Verfügung gestellt, den feierlichen Eröfsnungsakt und Reportagen von den Wettkämpfen zu Überträgen. Es dürfte deshalb vielen zum besseren Verständnis, gelegen kommen, wenn wir mit einigen Erläuterungen einen fIcineti Einblick in die Welt des Wintersports, in sein Programm und seine wichtigen Wettbewerbe gewahrem Die Winterspiele zerfallen in zwei/ an sich verschiedene Teile: in den Lki - und Bobsport einerseits und den E i S s p o r t andererseits. - . Das Olympische Programm und. mitunwesentlichen Abweichungen, auch das der Makkabi- Wrnterspiele. umfaßt die Kombination, die sich aus einem 18-Ailometer-Langlauf und einem Sprunglauf zusammensetzt, den Spezialsprunglauf, den 80-Kilometer-Tauerlaus (beim Makkabi auf 30 Äilometer beschränkt), den Abfahrt-, und Torlaus, letzterer mehr unter dem Namen Slalom bekannt, und-den 4-mal-10-Kilometer-Stasfellaus. Bei der Kombination wird zunächst der Lang lauf ausgetragen. Die Teilnehmer haben, wie bei allen Langläufen, außer im Staffelwett, bewerb. der einen Mayenstart vorsieht. die Rechenfolge des Ablaufes auszulosen und werden dann in Abständen von 30 Sekunden vom Start gelassen. Sieger ist derjenige Läufer, der die absolut schnellste Zeit erzielt. Er erhält 240 Punkte.. Die ihm nachkommenden Läufer erhalten, ihrem zeitlichen Abstand entsprechend, eine geringere Anzahl Punkte. Beim Sprunglauf, der am nächsten Tage - folgt, hat jeder Teilnehmer drei Sprünge zu absolvieren. die zusammen nach Weite und Haltung gewertet werden. Voll zählen nur die sicher getändenen Sprünge. »Fehler im Stil haben Punktabzüge. Stürze gänzlichen Punktverlust zur Folge. Auch hier erhält der Lieger die Höchstnote von . 240 Punkten. Die Punktzahlen beider Teilwettbewerbe zusammengerechnet. ergeben den Lieger des Eesamtwettbewerbes und die Reihenfolge der übrigen Teilnehmer. > Für den Spezi a l i p r u n g l a u i kommt die gleiche Bewertung in Anwendung wie für den ' Lprunglauf sim Rahmen der Kombination». Auch die Abwicklung der Langläuie dürste keine Unklarheit mehr bereiten, wenn man weiß. daß. eben abgesehen von der Staffel, in Abständen von 30 Sekunden gestartet wird, und dann nicht die Reihenfolge des Einlaufs, sondern die erzielte schnellste Zeit maßgebend für die Bestimmung des Siegers ist. Schwieriger ist dagegen die Durchführung deS Abfahrts- und ^Lorlaufs zu verstehen. Äehnlich wie bei der sogenannten Kombination gibt es auch in diesem auf Schnelligkeit und Geschwindigkeit beruhenden Wettbewerb. wenigstens bei Meisterschaften und Llwnpia. nur je einen Sieger in der Frauen- und Männerklasse, der aus der Addierung der Ergebnisse beider Läuse errechnet wird. Der ÄbfahrtslaUt ist außer den mehr oder weniger schwierigen Lteigernngen in der Abfahrtsstrecke der leichtere Teil: denn die aus der Strecke eingebauten Tore sind nur richtunggebend und in beliebiger Reihenfolge zu durchlaufen. Beim Torlaus dagegen müssen die Teilnehmer die aufgestellten Flaggentore — etwa 20 bis 30. an der Zahl — in der geforderten Reihenfolge vorschriftsmäßig durchlaufen. Als vorschriftsmäßig gilt ein Tor bewältigt.^ wenn der Fahrer mit beiden Skiern auf der Schneefläche die Gerade zwischen den beiden Totpunkten durchlaufen hat. Gelingt ihm das nur bei einem Ski. erhält er einen Ltrafzuschlag von mehreren Sekunden. Gänzliche Auslassung eines Tores zieht Disgualiiikation nach sich. Verboten ist ferner in beiden Läufen die Zuhilfenahme der Stocke znm Abbremsen. Die Bob rennen bestehen aus Zweier- und Biercrbobrennen. Ein Bob ist ein nach besonderen Schnelligkcitsprinzipien. mit Steuer und Bremse versehener Holz- oder Stahkschlitten. der bei richtiger Kurventechnik und routinierter Ausnutzung des Gewichts der Besatzung auf ungeheure Geschwindigkeiten kommen kann. Tie Rennen werden in vier Läufen ausgetrogen, deren Zeiten zur Ermittlung des Gesamtsiegers zusammengezähkt werden. Sieger ist der Bob. der die kleinste Gesamtzeit erzielt hat. Die Reihenfolge der Abfahrt wird durchs Lös bestimmt. Der zweite und sinngemäß vierte Durchgang erfolgt dann in umgekehrter Reihenfolge. Auch S k e l e t o n r e n n o n sind sehr beliebt, wenn auch nicht im offiziellen Olympiaprogramm vorgesehen. Beim Skeleton handelt es sich mir einen Einerschlitten, der vom »Führer liegend, den Kopf nach vorn gerichtet, bedient wird. Zum Steuern des Schlittens dienen allein an beiden Füßen befestigte Eisenhaken. Ist man bei den bisher amgefülirten Wettbewerben aus die Wetter- und Schneeverhältnisse angewiesen, so braucht man in dieser Richtung bei den Eiswettbewerben keine Befürchtungen zu hegen: denn man ist mehr und mehr dazu übergegangen. künstliche Eisbahnen, auch Freilustbahnen, gleicher Güte in Betrieb zu stellen. Ter Eiskunstlauf, einer der schönsten und ästhetischsten sportlichen Wettbewerbe überhaupt, setzt sich aus Frauen-, Männer- und Paarlaufen zusammen, von denen die beiden Eipzelkonkurrenzen in Pflicht- und Kürlaufen unterteilt sind. Für das Pflichtlaufen, die ..Pflicht", sind sechs der schwersten Figuren der Internationalen Wettlaufordnung, von denen jede dreimal gelaufen werden muß. ausgewählt. Unabhängig davon wird das Kürlaufen, dessen der musikalischen Begleitung angepaßte Zusammenstellung dem Können und dem Gestaltungsvermögen der Lauier überlasten bleibt, nach Schwierigkeit und Reichhaltigkeit sowie nach der Ansfnhrungsivrm des vorgetragenen Programms gewertet. Die Schiedsrichter haben die gewerteten Punkte inr ieden einzelnen zusdmmcnzuzählen und nach der Reihen- .folge der Punkte die Reihenfolge der Plätze zu 'bestimmen. Wer bei' der Zusammenzählung der -Platzziffern aller" Richter die niedrigste Ziffer erreicht hat, ist Gesamtsieger des Laufs. Beim E i s s ch n e l l a u s e n gibt es Meister schäften über 500, 1500, 50,>0 und 10 mm Bieter. Der Massenstart, der bei den vorigen Winterspielen in ballo IMm-id . zur Anwendung kam. bat sich nicht bewährt, und ..renmiitig" ist man wieder zu allgemein übliche» Zweierlouien ans abgesteckten Bahnen zurückgekommen. DaS Eishockehsp i e l, wohl das 'chueune.. aller Kampf- und Ballspiele, ist in seinem Reget werk im Laute der Jahre vit geändert, worden. Dieser Sport hat in seiner jetzigen Form Kanada als Ursprungsland: er wird von Mannschaften, die aus fünf Feldspielern, einein Torsteher und drei Auswechselspielern. die beliebig oft. zumeist als zweite - Stnrmreihe. - zur Ablösung eingesetzt werden können, bestehen. Das Spiel zerfällt in drei Spielabschnitte von je '45 Minuten und wird wegen seiner enormen Schnelligkeit von ' zwei Schiedsrichtern geleitet. Der Bollständigkeit halber sei an dieser Stelle noch aus zivei. nicht wesentliche Eissportarte»- hingewiesen» ans das ans Seliottlaiid stammende Eisschießen {< urlimi)- bei dem mit einem ■ sogenannten ..Eisstock", einer schweren Holzscheibe von etwa,27 Zentimeter Durchmesser, an deren Mitte ein Hvlzstil angebracht ist. in, einer - bge steckten Bahn weit, und nach eiiier in 35 Meter Entfernung, aufs Eis geNraltcn Ringscheibe zielgeschossen wird, und auf das zum Teil recht be» . liebte E i'Ssegel n. einem ans einem zugefrorenen See durchzuführcndcn Segclschlittenwett« bewerb. Auf dem Gebiete des Wintersports, vor allen! aber im Eissport, tsaben sich auch jüdische Sportlerin aller Welt durchgesetzt. Reben den vielen, die ohne großen wettkampsmäßigen Ehrgeiz, dafür jedoch mit um so größerer Aegeifternng und beträchtlichem Können zu den Legionen der ..zünftigen" Wintersportler gehören, gibt cs auch solche, deren Namen init sportlichen Ehren ein für allemal verbunden sind. Wir erinnern, um nur.einige Namen zu nennen, im Eiskunstlaüfen an den erfolgreichen Vorkämpfer des deutschen ' Kunstlaufs. (n o r -- don, an die ungarische Wettmeisterin. Lili K r o n b c r g o r . und an die Vertreterinnen der weltberühmten Wiener Schule. Melitta B t u nner . und die zweimalige Olympiazweite Fritzi Burger, die sich vor kurzem vom aktiven Spurt: zurückgezogen und jetzt bemerkenswerterweise die Ausbildung der , 12jährigen japanischen Meisterin und Llynipiateilnehmerin Petsnko Inada geleitet hat. -Wir rufen uns den Namen des Doppelsiegers der vorigen Olympiade im Eisslynellausen iibcr 5000 und 10 000 Nieter, deit Amerikaner Irving Iaffc. nitd dielangjährigen Stützen der deutschen Nationalmannschaft im Eishocken. Walter S a eh s und Rudi B a l 4 . ins Gedächtnis zurück. Manfred Friedmann. 1tot Sied -und Sief Sonnabend, 25. Januar^ Rheinland-Wej.»faleu Winterhilfaturnrn: Tpvrtgrnvve Alu,Hier des Rjst Al ii n ft e r . RsiFFinnliolle. Sonntax, 26. danuar Handball: ltz'N'ondslpiete Konnelnh l -st. 2K 41. 13 1» Hin; Bar Kvelido II B2G 34 II- 1 t.:ü» Uli»; I ■ Inten I. 15.30 UM. :i:i I stngend .-.«,u .0eehho IV ll,i:> UUv. 2o»itliche 2p>ele: 2 Port - Hockey: 'Beibonbewiele 2cmn bo II :> 30 Hin: 1 cii>ii->e loh >> .. io.i.y■ Uhi-; .‘«(iv Vhnhho I.nm'o H.-.'BLG :r:i II, 12.10 Hin; 2.00'.innt «>r»,iewold 1 "m «n.lib.i I. 11.'.O Hin-. 'iimtlidH' 2 viel.-: Hi'O.-i 2vmtblol: 4.>:,,n.-nbm i/ liehen b,n >3nn o »^l'onm Ickäien Knche. Fußball: oll'vb>inb->ipcklc 'V2«e> .">3 j - F2K >. l t Ulu Vntte 2hnvU<lul! OlieheiidinnhonfeO; Ü-cknol, 11 - dogil'm II. I) llliv. 2l',>!l,'I.Ni oin 2i1ioiiMjiT, Rheinland-We>ll'aleir Boxen: 2öeil'cmioiisloI1o»a bis Loiit»'-sbmI'onb>-s 'Jtleft bn> 2pmll'»iidcs. Bmo ans 'Nbippertal. Imtnmiw. .VUrti'lh. .'1 hin UHitlru.. 'Ohmftn unh liiiii'lhi'ii im Rino. 'JO n p V r i toi M h r v i c l h, :lljst.Ooiu- '.lanunlrnD M» 1«! Hin. Futzball: p>'fo!st'i.-l :>!,st c beilionmn I A,st Jml liinnh I, i' >b o in h o m m »>iIst ploli: AO-Oti-i. . '5l,oilsi>ml stlB Onln II '>t,st Bonn II Am - lirr TN'Iomli'ii I st.I I» 02. Ali'ln II riinili-v A,,> :>i,st I ii um I I ^n-UiiU,ni hm'; •Inrlev A,st '»! »i>»oM'oiti I. 2n.>nl^>:- :tt,st Wn-bciilniick l >>43 .'.'limVn' I. A,st 1>>o>; Alst Kurze Sportnotizen Rudi Ball in der Olympiamannschaft Das Fachan,st Eissport des Dentichen Reichsbundes für Leibesübungen hat 14 Eisbocken - fpicler 'ür die otvmpiichcn Wettbewerbe gemeldet. Unter ihnen beijndct sich auch Rudi Ball, der »rnhere Mittelstürmer des Betliner Schlittichuh- E-!ubs. der in dieiem Jahre mit bestem Eriolpe in Mailand iür.dst dortigen ..Roten Teuiel" spielt. Ball war bereits. 1032 Mitglied der Llnwpia- Eishockeymannichatt in Lake Placidi Hecht siegt in Indien : ' Der südiich-tschechische Tennisspieler Heckst kam in K a l k u t t a bei den internationalen T e n n i smeister'chailcn von Indien zu einigen ausgezeichneten ErwUzen. Nachdem er im Herrendoppel mit feinem ständigen Partner, dem Deuttchböhmen Menzel, dis -öerrendoppelmeisterichait erobert hatte, gelang es ihm überraschenderweise, auch im Einzel zum.Sieg zu kommen.. In Anwesenheit des B^eköuig? schlug er in der Schlußrunde seinen> Partner Nienzel. der tschechischer Meister und Weltrangln'tenspteler ist. in fünf schweren Sätzen. Landesrekorde der Hakoah-Wien In der neuzuiammengestellten Rekordliste des österreichischen Leichtathletikverbandes ist die Hakoah-Wien zweimal vertreten: seine- Vertreter halten die Landesrekorde in der 3 mal 200-Meter- und in der Olympischen Staffel. Jüdische Sportler in Oesterreich und Mcarathonnadel Wir berichteten von Judith Deutsch.' der ausgezeichneten Schwimmerin der Hakoah- .Wien, der in dieiem Jahr die Marathonnodel, die höchste sportliche Auszeichnung in Oesterreichs verliehen werden soll. In diesem Zusammenhang erscheint es interessaist. daß die Nadel, die erst dreißigmal vergehen wurde, bisher an sieben, hervorratende jüdische Sportler verliehen worden ist. Es waren dies: 1926. Grete Adler, gleich hervorragend als Schwimmerin. Alpinistin. Springerin und Skiläuferin, und Viktor »Fisch e r. Weltmeister im Ringen: 1928: Hans Haas. Olympiasieger im Stemmen: 1929: Robert Kronfeld. bedeutender Vorkämpfer im Segelflugsport, dem kürzlich als Erstem, die motorlose Uebcrqnerung des Aermelkanals gelang: 1932 Ellen P reiß. Llympiasiegerin im »Fechten, und Fritzi Burger. Llnmpiazwcite im Eiskunstläufen; 1933: Robert Fein. Weltrekordinhaber im Stemmen. Jüdische Tennisspielerin auf der amerikanischen Rangliste Tie amerikanische Tennisspielerin Mrs. Larah Palst, rot» »Fabpan nimmt in dieiem stahr auf der kürzlich veröisentlichteiv amerisani''ihen. Dennisrangliste für Frauen hinter stielen .Fieobs nnd Mrs. E. B. Arnold einen ehrenvollen dritten Platz, ein. Handball: 'OiYiitrvntiiift---ii'tele. . :Hi.V Bmiii: i'inlier 2viel dsv hrihevintnini stionnn»,in,i schcistni. ‘.'I o fl) r n : :>4st stloiu ,12'J* K,»n 'stst ■X ii ffetCvnvf: hei he v 4I'Jl <>.' .fl hin ."V innen - ■>( j, v •T-inrn i'vvam’it. .fl e i n ii I 1) r tut . stört II: Aist .flvciolh-44,4 M. lülodbacl,: hevher Aj,st flieiela straiien-Njst :>.>».-<k»lohboch »stronen. flreield, R,»4 l'Io'l. , - . .Kiid«e?.tdeiitfiej>I»nd Fußball: 2chi>h stianksurt o. .01. I--Mainz I. F r o ii k t » v t >i. M . t t.M U hr. 'JVichia,iiweil,ei mnlK’v i. '.>>ioiiiiifl)oftfn; Boi Kectzbo »strontiint a. M. 4 -st2B CÜenhodi o. Ui. I. st r o n k t n r l a. M.. N.30 Uhr. Play an Mi Leiideisl,ausene>: Strohe, vertier 2. Aionuschosteii:. FTB »stioiiktiirl a. M. - - Rj,st Daimttaht. . ,i v n n f i'ii r t n. M . 11.30 Ul)v. Kleine Lttpoikwiese. st 2 B Voosen, selbold Sdsilb stroicksuit Io. 0 o n a o . I t.30 4Ihi . FTO 03 Karlsruhe I Hakval, florlsrnhe. lo tst Uhi. K orts r ii >i e . stlE-'play: Aist Ttuttoart I :>!,st Heilhronn I. 2 t n t t g o r > . 13 Uhi. :>!>st plal!. Handball: 2,hild stroicktort a. AI.--Rjst Mainz Fronen 4. stionklurt a> 13 30 Uhr. Buck, loiniiH’ilK'v; 2einIh -stronttorl o.-.'Ui. II st 2st Hsten hoä, o/M. I ,'vvonffnrl o 'JU,. 1030 Ul,r. Auch. iounnether; Bo, flochha stroicksort o 'M straoen > - st 2B Cfienhnei) o M. strouen er t o n f f w r I: o M 13 30 llhv, 'Uloh, on hrr Lniiheishonieoeiv 2trotze. Bar Kachba. C ifenbad) a. M. I - st,,>4^ It Olim, 1. [MdI In, fi) o. 1U. 14.15 Uhr. Bor Keihho 2 i-e,,!'o,i, o streuen stist'st honen stroinh. Cfienbnch >5 30 IN,i stBR I'Iah: . Hakvah - 'Mein; I - 2>t,sth stroiiksiiit e :>>!. I. 'Mein;. 1130 Uhr: Hakeoi) st'llein; stranen.- 2,hi>h stieiikinrl a. stion.-o I! »lein;. 13.30 Uln: R,st Zlnttoait strouen :»,st pmlhioim strouen. 2 I » t t g o i I . 1145 411,,. >l,st I»otz. >4iruheri!: Fußball: st,ln:- >iiii iihein 1 iihnlei .Ilm- '»limrl,ni I 2.rt11,!ei. 13 30 Illn : st,Ins >!ni nheio I Herren - stl„- J.iiiiu<hni I Herren 1130 llliv, 2l'ni iplnl; Bremen Fußball: 2,I),I0 Bremen II BIH Henintnei II. 'Play bei Bremen >>r‘i,nhetiner 'Celinhnf. 13 Uhr. (inifl)li('hrnh Jiieheriartifen A ■ Nieherkoihien II . Jiitncir.- Bnhnmiirtieulnrnen des Rzst Breslaii iin Männer, straiieii-. stngciih. tzinber in ollen Arten holle,lipr'> I iinh iiirnen '.Ulfa;or. '.'Jcuc Iofr))cn- Nrotze 31 - 33, 11 111)1 Sport der Woche Berlin Bar Kochba—-Hakoah im Fusaballgeschlagen Eine überraschende Niederlage lei'tere sick, ene- I. Fußballmannschaft des Bar Kochba-strakoah im Berbandsipiel am lll. stanuar gegen Hagibor. Mit 1:2. mußten die bisher ungeichlagenen B>ani Weißen ansgerechnet der Hagibor-Ei'. die nach der Aufhebung der Suspendierung seip etioa zwei Monaten wieder ihr erstes Sviel lieferte, die Punkte überlassen. Es ivar ein in feinem Spielgeschehen schöner und interessanter Kamp', den der spätere Sieger infolge seines überaus eifrigen und stets mit vollem Einsatz durch- Der Deutsche Mokkabikreis bringt leine biesiohstuinno, o,n K e i l l, e r g;nn> Anstrog Die ,-e. gebniüe gelten glenh;, ,l,g .ol? hiiboiisiäieibnng;nr BeiiieNing des beulschen Kreiies bei bei, Mottobi. Uöinteispielen Beteiligt iinb neben den henlschen 'Biafkahispcirtlern ourli Berlreter des Biokkohi. llllilllilllMIIIIIIIIIIIIIIIUIIHIIIIIlllllllllllllllllllllhillltlllllllllllMlllllim qpfuhrtpn 2piels nicht unverdient gegen, einen zu siegesückieren Gegner, gewann. <-i» Treiier. von perlewitz Iinb ein unglückliches 2elliütor nein -chwank schnien den 2 : o-Halhzcit^ Ztond für HogiboiM heu Hofooli durch ein Tvr von ckiide zwar bertür;en. iedo,h niiijl nicht anszii- . iilcirtieii in-niiPflile.. Tnich dielel^rgehnis. ist die 'MeiNerschoileloge wieder völlig oiien geworde-n. Alte Man»scho'te» liegen dicht heieinonher . und kiinnen ons eigenen Kräiken noch die Spitze erreichen. . Weiter e ck rgebn11 se in, st n tz b a ll: Hokboh 4 II--Hogitwr II 2:1:. Hakvah Alte Herren - Hotvali stunivren 3 : 3: Hakvah V—BLtK 33 V 5:0: B2G 33 II-«SG 33 Ilf .3:1; Hakvah. 1, stugend—Hagibvr ' 2. Fugend 10 : 3; B2G 33 Verkauf fl UtBerlin .da s groß e Fa oh gt Spandauer Straße<2 für Teppiche,Mobeistoffe IN ALLEN ABTEI LU H 6 EM OES HAUSES V 0 M 21J A N UA* - l F E Bi U Alt