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Central-Verein-Zeitung · 1935-05-30 · 22 (30.5.1935) · page 12

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
22 (30.5.1935)
Date
1935-05-30
Page
– (sequence 12)
Language
German
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ßdnvile?lutPrilot iir'rf-jnnrn.!Kiit dieser Feststellung n'l zugleich d:c Frogc nart» der Bildung uox'mcnfdjnffrnbcv Cvßnnc Uejaljetiö bcantipprlet. Lodann .sing Tr. (nK’itnn nur die ovpßc ein, wie die jüdische Kn'irlMTIiatT betrachtet werde.« minie. mehlie TeuUmlluugru »l»t gegenüber uu>ßlich und wirlsam seien, Die sozial-psstc!»olvgisch? Tariiellnug gcln von der llnlcrsuchnng der £cnG >vei'e des ein’;,einer. Hilden nnc- und versurt»t. einen 'Ji'nvma1. ZUV1 hhevauv.^ilviitnllifievcn. Die velipion-> iti^olnnifelic Darstellung untersucht die ,Vrnge. inwieweit die ■Kclniicm Giniuuu} und Neigung für Deitinunle Berufe!»ervorgevrncht hat. und wieweit anderseits dieie Berufe wieder rinc veränderte (yinüellunß zur ytrliflion hcrvvrgerusen da den. Diejenige Darstellung endlich. die von der Betrachiung des Inden als rinco VvIkS-TstpnS ansgestl. fuMIl die ,Drage naei] der Berechtigung der b'ristenz des Judentums. An dieser Frage scheG den sich die Geister. Der ..Nandjnde" antwortet, die tkistenz deS Judentums rechtfertige fid) durch sich Klint, weil sie de reit:- mehrere tausend Jahre währe. Der „Besitzbiirgecjude" gibt die fatalistische Antwort. alles Bestehende strebe danach. sich;>u erhalten, und das sei beim Judentum eben auch der IMl. Diejenige Antwort aber, die. wie Dr. Gppsiein aussührte. die wohl allein mögliche ist. faun mir lautendie Gristenz der Juden muh einen Sinn haben, der gedeutet iverden muh. so, das; er für das tägliche Leben von Bedeutung' wird. Wer von dieser Auffassung ausgeht, wird zu einer fdjöpfrrildjcn Mstarben am dstnämi seifen Aniban der jüdischen Gesellschaft gelangen, wäh. rend die andere mögliche Auffassung, die religiöse, lediglich zu einer statisch-defensiven Haltung führt. Aach tveiteren Ausführungen über den Begriff' des ..Neuen Mittelstandes", der zwar einen sozialen' Abstieg, aber einen inneren Neinignngsprvzeß 1k* deute, und nach einer interessanten Betrachtwag der Struktur der palästinensisch-jüdischen Gesellschait formulierte der Bortragende den Unterschied der heutigen jüdisctfen Gesellschaft gegenüber der Vergangenheit folgendermaßen: .Kastengeist. Bi!- dnngsdünlel. Delfichtentrennung sind einer allgeweinen (Kesellsclfastssähigkest gewichen. In ein'r v'-emeiuschast ausrectiler Bienschen sind nietft mehr Horknnst und Ginkvmmen. sondern Bewährung und einiaelie mensclfliehe Oualität maßgebend. Das verborgene, gesonderte Private Leben eristiert nicht mehr. Die Deudenz znm Anslveiche» ist dem vssenen BelenntniS zur eigenen Geschichte ge- U'iclfen. Die Nusicherlil'i! des wichsten Dagc'S gegenüber einer fernen flnfiinrt hat auch den rativnalen Planwillen weitgehend ansgehoben. An seine Stelle ist etwas anderes und in seiner Art Großes getreten: der ilHuf zu weiter Dicht — verbunden mit dem praktischen Dun der nächsten Dagesersorderuisse. Günther Uoscr. Die Schulungskurse der jüdischen Jugend Wohlfahrt Au Anfang dieses Iastres wurden vom Jugend' ptlegrdezernat der füdischeu Gemeinde Schulungskurse für diejenigen jungen Menschen gebildet, die sich später der Arbeit im jüdischen Jugend' und WolilsalfrlSwesen widmen »vollen. GS war das Bestreben des ^Leiters des Jugendpflegedezee>»ats. Martin S o b v t f e v *, ganz bewußt iunge Menscchen aus allen -Kreisen und Schiclften ,p»r Mitarbeit am Gemeindewesen heranziiziehen. Das Interesse an diesem Lelfrknrs war so groß, daß leider nicht alle Bewerber berüctsichtigt werden tonnten, doch ist geplant, die jetzt zurückgestellten -Kräfte in einem späteren ,Kursus zu ersaßen, Gtiun IW» ..Schüler" nehmen an dem Kßigen Lehrplan regelmäßig teil. Gs war Martin Dobotler und jeinen Mitarbeitern gelungen. Mit- Arbeiter ans allen jüdischen .Kreisen heranziiziehen. Dtndemen sitzen hier und neben ihnen junge P.'änner. deren perarbeiteteri Händen man anmerk!, daß sie handiverllich tätig sind, junge Mädchen aus dem Büro. Führer der deutsch-jüdischen Dingend. Iionisteu und ancl» solche, die vielleicht nach vor nicht allznianger Icit wenig oder gar nichts vor» der Griueindearbeit nnißten. Der -Kursus wurde mit einer tnrze» Giiifülfruug in das Löeieu der aNgenwinen und südiichen Sozialpolitik eingeleitel: es' iolgien Ans'ührnngen über die NecsttsßeNuug des Kindes. Ingendwohlfahrt, wirtschattlieife Fürsorge rnr Ingendliclse. Böoi->lsahrtsweie'a der Gemeinde u. a. w. Ergänzt wurden dieie Borträge durch Führungen, die mit den verschiedenen soziale!» iind wirtschaftlichen Einrichtungen der Gemeinde besannt macisten. Nachdem die -Kursreilnehiner durch diese Arbeiten wenigstens einen kleinen Ueberbtiek über das große Gebiet der Jugend- und Dozialarbeit gewonnen hatten, folgten 'interessante Borträge über Psychologie und die sich daraus ergebende Behandlung von -Kindern und Jugendlichen. Insbesondere der ausgezeichnete llcberbl'ick. den Professor Dr. Ludwig F. Meyer über das Alter der Pubertät gab. war für die Inhörer ganz besonders wertvoll. — Die praktische Arbeit, die folgt (ein Teil der Hörer ist bereits jetzt praktisch tätig) ergibt sicher oft andere Bilder als noch so gute theoretische Ausführungen: aber das Erlernte wird für den .Kursteilnehmer gerade deshalb so wertvoll sein, weit er seinen ..Dchtisf" von Männern und Kranen erhalten hat. die selber seit vielen Jahren in der praktißchen 'Arbeit stehen. Gerhard Lcvinstcin. „Die Fledermaus“ im Berliner Kulturbund Tev bekannte Wiener Dchvntsteller Daphir schrieb im Juli t-AA über Johann Strauß: Dtranß selbst ist durch und durch Walzer. Gr spielt keine Walzer. Gr strömt Walzer ans. Gr selbst ist ein Walzerballon und schlägt »vie Boseo ans den großen Bälle»; sich immer frische, neue Walzerbälle heraus. Dtranß hat wie Paganini etivas eigentün;Iich Barockes an sich: bei Paganini ist es dänwnii'ch. bei Dtranß heiter und gutmütig. koboldisch. Bei Dtraus; »valzt alles, der Bogen walzt allein auf den vier Daiten. die vier Daiten walzen mit. und müereinander. Tie Dinger walzen mit dem Steg, seine rechte Schulter mit dem linken Dnsr. kitte Blicke walzen mit de»n Drchei'ter und reißen es mit sich hin. Aicht einen Aebenbnhler. aber einen Mitbeiverber hat Strauß an Lanner. Lanner nberredte angenehm zum Walzer, er schmeichelt sich lieblich bei deu Düswn eiu. er verführt zum Tanzen. Strauß aber ist der kategorische In;perativ. er befiehlt, er sagt: Walzt! und sie walzen. Die Walzer von beiden sind wie schöne Dt-''tt>enziminer. Die Lannerschen sind D^ttionzimmer. die gerne große Toilette »nachen. das heißt mit Sr>-liester gespielt werden wollen. Die Stranßischeu hingegen sind auch im Aegligöe reizend, an» dein Klavier. Iei> liebe Lanner, als ob er ineine Iran, und Strauß, als ob er meine Geliebte wäre. Die Grstaufführung der „D l e d e r m a n -M von Johann Strauß findet am Sonntag, den Juni, abends UI>r. in» Berliner Theater statt unter mni'ikalischer Leitung von Joseph A v s e n st o ck. in der Inszenierung von Kurt Singe r. Bühnenbilder von Heinz G ondell. In der Nolle der ..Nvsalinde" alternieren Irißi Ivkl und Aita Attasz, iu der Nolle der ..Adele" (üerti .K n t h a n und Nita A t l a s z , alS ..Orlofikh" Susanne Stein und Anna Li' p i»,. ..Gisensteiu" Itckilis Kuthau. „Dalle" Walter Slißti. „Drank" Siegfried UrlaS. ..Blind" Alfred G 1 a ß . „Alfred" Paul D r h e r . „Drofä)" Gerhard P e ch u e r . „Ida" Nuth 'A u . f e l m . Solotäiize: Nellh H i r t h . Null) A »i - s dm, Nolph N n h. Musizieren-Sache des gsnsen Menschen! Eine Stunde Musikpädagogik bei Karl Adler Gun' merswürdige SchulDasso. denkt inan. Dicht gedrängt sitzen sie da. Iugcndbewegte mit ljvchgetrernpelten Aermeln und bürgerlich Gekleidete nebeneinander. woh( disztpl;- niert. alle mit erhobenen Armen. Nach -)ttang nnd Ahhllimns einer einfachen Nielvdie belvegen sich f.o nnd mein' -Hände in der Luft, indem sic bestimmte blichen j;u gesnitgenen, zunächst nnverständlichen Silben formen. Bor dieser bunt gcivürfelteu Schar erwachsener Schulkinder, die hochragende Grschcinung des Lehrers, Dirigenten nnd geistigen Dührers. dem man die Berbnndcnheit mit dem .Preis, der sich um ihn gesammelt hat. anmerkt. Das ist der erste Giudrnck. der lieh dem zu spät kommenden, uneingeweihten Lesncher in einer Berliner Scljnlanla bietet. Der Bcnsilpädagoge -Park Adler. Leiter des Indischen Lehrhauses nnd der Indischen .Knnstgemeinschaft in Stuttgart, hält einen sogenannten Seminarkurs ab. Das I u - g c n d p f l e g e d e z c r n a t der Indischen Gemeinde in Berlin hat vor kurzem die Initiative zur Beranstaltrmg solcher Uebnngsstnnden ergriffen. Tic Bcrwirklichung deS Gedankens, der jüdischen Jugend die Freude am GemeinschaftSsingen zu schaffen und das Singenleruen dadurch zu erh,id)tcrn, daß mau Lehrern, fertigen und angehenden, aber auch Iugendführeru 'Aufaugsgrüude fachmännisch vermitteln läßt, ist in einer Zeit, in der daS Geineinschaftssingcn eine große lAolle spielt, besonders beachtlich nnd erfreulich. Nasch fand sich der-kreis zusammen. Etwa 80 Niel düngen gingen ein. Gr seht sich vorlviegend ans Nienscheu jüngeren Semesters zusammen, ans Führern der Bünde, der deutschjüdischen wie der natwnaljüdischen, aus Lehrerinnen nnd Lehrern aller möglichen Gattungen, musikalisch Interessierten oder gar irgendtvie vorgebildeten, Ivie auch aus Neulingen auf diesem Gebiet. Auch eine Neihc von Fürsorgerinnen und kindergärtucrinnen hat sich cingefnnden. An sieben oder acht Wochenenden, in jeweils größeren Abständen, sollen jeßt diese mnsikpädagogischeu kurse in Berlin stattfinden. Gin bestilnmtes Arbeitspensum ist für jeden Abend vorgesehen. Tic Ginfachheit des Vortrages, der kein wissenschaftliches Nefcrat etlva mit gesangstheoretifchen Darlegungen fein tvill nnd sein soll, fällt nnmittclbar auf. GS kommt darauf an. durch sinnfällige Darstellung und Deutung nmsilalischer Vorgänge nnd Grscheinungen den Gesangnnd Ncusikunterricht, mehr noch: das unbeschwerte frohe GemeinschaftSsingen und das ehvrische Musizieren gestalten zu ljelfen. Tie eigentlichen Äorausst'ßnngen des Singens iverden erklärt und. wie z. B. die Bedeutung und die Funktionen des Atmens an praktischen Beispielen erläutert. Gestreift werden auch die Znsammenhänge von Donbildnng und Sprachpflege. Die abendliche Seminarstnnde nürd lebendig, abwechslungsreich, frisch gestaltet. Die theoretischen Ausführungen wechseln stets mit gemeinschaftlichem Singen. Bald steigt ein Kanon, bald ein Volkslied, bei dem die metrischen Grundschläge. Orientierungsschläge. Ansangsgründe der Dirigiertcchnit, gezeigt und geübt werden. Ium Lehren nnd Leiten chonscheu Smgens gehören Konzentration. Sicherheit und Elastizität, drei Grfordernisje. denen Laien so leicht nicht genügen. . . Vom Gesang zn^ Beivegnng! Schnett ist die ^.nrnhaile der Schute in einen Saal^ für rhythmische Uebungcn venvandelt. Ginheitliches schreiten und nnvertuittcltes Schrittanhalten nach dem Befehl des Gougsehlages verlangen nrcl,r Anspannung, als mari sich denkt. Bian beobachtet mauck)eu „Fehltritt". Wie schwer cs doch ist. selbst primitive ,Formen der Bhhthmik ohne weiteres inncznhalten! Karl Adler tut gut daran, die Bewegungsübnngen. die eine wichtige Borausseßnng für das Bdtsizicreu au sich sind, bei der verblüssenden Nngeleukigkeit der meisten intensiv zu Pflegen. Gr hat schon recht, wenn er sagt; Musizieren ist nicht Sache des Gehirns, sondern des ganzen Mensclien! Gs gibt gewaltigen, aber nicht übel klingenden Lärm. Grtvaehscne Bleu scheu, die ihre Kenntnisse Kindern später beibringeu sollen, lernen, was es heißt, sich diszipliniert nnd konzentriert in ein Ganzes cinzufügen. Gin Orchester.;mr mit hölzernen nnd mctatlenen Schlaginstrumenten ausgcstattet. ist inr Nu znsannnengestellt. Jede Instrnmentengrnppc darf ein beliebiges Motiv Vorschlägen, und es dauert nicht lange, bis unter Adlers „fein schattierender Stabführung" ein Zusammenklingen erreicht wird. Aus drei Stunden werden säst vier. Keiner muckst fid). Die straffe nnd doch liebenswürdige Persöulichteit Karl Adlers flößt die Disziplin ein. ohne die ein so anspruchsvoller nnd mannigfaltiger Lehrgang. von dem Nur nur einen Deik miterlebciM konnten, nicht dnrchgcfnhrt werden kann, ganz abgesehen von den Singestnilden mit Schulkindern. Keine belehrende Ansprache, vielmehr schlichtes gemeinsames Singen von Abendliedcrn in deutscher und hebräischer Sprache lassen arbeitsreiche nnd anregnugsvolle Stunden austlingen. E. G. L. Der Verein zur Erhaltung des überlieferten Iudcntmn« hält seine diesjährige dwneralverinmmiung am Montag, dem N. Juni. 8 ilbr Blin.. im GemeindeifanS tllosenstraße ü,-l, nh. Aach Grledignng der Tagesordnung, die den Tätige leitsbericht des BorftandeS und allgerneine l'tusspräche umfaßt, »vird daS Alitglied dcS Gemeiude- Vvrstandes Adolf Sch oster ein Nefernt üöer Gemeindefragen halten. In diesem Nefcrat sind Gaste willkommen. Bei kleinen Kindern in Aiederschönhausen. Iu dem Bericht üöer das jüdiiche Sängtings- und Kinderheim deS „Dnrsarge'Bereins für hilslose jüdische Kinder" in der vorigen Nummer der „G-B"Ieitnng" fügen wir noch ergänzend hinzu, daß die Gründung dieses Vereins auf die "Anregung dcS damaligen Leiters der Berliner Nettungsgesellschaft. Tr. William Levst, der bereits früher den „Verein für Kinderafstle" ins Lebet; gerufen hatte, geschah. Tr. William Levy steht auch heute noch an der Spitze des Vereins. 2. Juni. 20 Uhr 15 Min.: Künstlerlfilf'e. Konzert. Gstemja Winovec und feine .‘t(l jüdischen Sänge»: iMiii-'t Vckt»vlrtuna von Lberkontor Karl ^teumann. Ansprache: Rabbiner Tr. Alanjrcd Sivarsensty. Synagoge. Rykcstraße Kurt Ephraim Dipl. ing. Verlobte Hamburg 20 »foaa.K!mo-?!o,»b«tr Goernestr. 10 Am 3 r * S»a» Karton^ ELSA PLAUT .MARTIN KATZ VERLOBTE Düsseldorf Mülhelm-Ruhr Schill«rs»r. 50 Bachstr. 40 Mai 1935. _ ^StaN Karten Ellen Weisbart Lehrer Alfred Speyer Verlobte Frankfurt a. Main ^Letrbachttrosse 82 Boustrossa 5 \j Hansi üüisnn Alwin ScEiwab Jlse Llwenlielni Gsriianl Sclnvaii r V Ö r1 ob Ie d GRETE FRANKEN RUDOLF GOLDE Dipl.-Ing. Berlin-Grunawald Humbaldlstr. 6 b Mai 1935 Albert Tchiprouf ] Erika Tchiprout s geb. Sdiragenheim VERMÄHLTE G«nf 37 Hannover, ru« Pr6vojt-Mar»tn Bödekerstr. 75 Trauung: 2. Juni 1935 in Gonf j WERNER FR1EDLAENDER ROSEL FR1EDLAENDER geb. Bernstein VERMÄH LTE Chemnitr don 4. Juni 1935 Sfollberger Sir. 39 J V K K L O B T E Schwab. Hall, Sfoinern. Stre 7 Dransfeld bei Göttingen Eachwege, Stad iiö Eschwege, Stad 20 7m Hause: Schwab. Hall 2*2. 6. Statt Karten Dr. jur. Dorothee Hayum Dr. med. Heinz Oppenheim Verlobte Tübingen Tübingen Uhlondstram 15 Wilh. Murrstrasse l Juni 1935 ,Dr. Walter Rosenberg Trude Rosenberg geb. Stern Juwelen, Gold- und Silberwaren Die schönsten Getchenkartikel in r e i ch st e r A u s wo h I finden Sie bei MARGRAF L Co. f: S: Unter den Linden 6 (Laden im Hotel Bristol) . _ x . rt Tauentzrenstr. 18a Auch Ankauf! Ecke Nürnberger Strasse Engrosabteilung Kan o n i e r s tr assc 9 j BEVORZUGT i üelnliräsds und Likörs i der Firma Vermählt*. Münster i. W., Chomnili, Heinrich ßedatr. 64 2. Juni 1935 Rheydt, Viorhausstr. 9 v. Die glückliche Geburt eines Knaben zeigen hocherfreut an * Rsciitssmvall SalD Windinäller u. Frau Lotte geb. 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Berlln-Charlottenburg 4, Giesebrechtstrasse 16, IL Dr. jur. Jacobsohn ncchtHnnwait» flaues Steuerrecht Devisenrecht Rechts-, Steuer-. Devisen- und AiiRwnuderungsangelegenhciten beraten Landgerichttrat i.R pr;P0u,Lopwensfein, Dr. Paul Heinomann JoachimathaUratr.B.L TeL:Ji Bismarck 3302. TeLAnmelierw. Von der Reise zurück Prof. Dr. r~l Pr. Bad* med. ¥©!x ROSfäE!? eT) Dr. S. Adler BAD REICHENHALL Dr. W. Lewy Bad Reichenhall Di*, med. Ehrenreich Bad tvissingen praktiziert jctxt Theresienstr. 3 Ir. med. Grünliaum praktiziert wieder in BAD NAUHEIM r Bad Nauheim Dr. med. S. Weinberg Kurpension Lövinsohn IBB-iLSIES Or. Lövinsohn, Badearzt Achtung! Achtung! - Auswanderer erhält korrrcktrfusbildg.i.HcrrenwBicn« n. Mab. OiT. U. 2042 C.-V.-Zeltuno. Bln.W.tS. Konditorei und Feinböckorei Bernhard Jahn Cr«mwaId»fraBm 46 (Bayerischer Platz). B0 5M4. Kuchen. Torten, 8irtt»r-B. Wi«er-Birch«i. Lief. fraiHaw

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