Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 22 (30.5.1935)
- Date
- 1935-05-30
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 22 >o pn? Pi H : ül UUü \ä J 1!M LU nr UL üUc!> 30. Mai 1935 Die Himboldt-Anssielkng im Märkischen Museum Die schöne Humboldt.Gedachtnis.Ausstellung fm Märkischen Museum ist zeitgemäß organisiert und nur mit kenntnisreichen jüdischen Augen vermag inan manches festzuhalten, was in ucherem Zusammenhänge von Interesse ist. Daher ist aus dem großen, bekannten jüdischen Freundes« . kreis beider Humboldts nur die zierliche Visiten« karte Varnhagcns und seiner Nichte Ludmilla Assing ausgestellt, nichts von der „kleinen Levy". wie Wilhelm und Caroline in ihren Briefen die Rahel so oft nennen. Auch die Stätte, an der Henriette Herz die jungen Söhne von „Schloß Langweil", wie man Tegel nannte, in hebräischer Sprache unterrichtete und mit ihnen das damals neumodische Menuett h la reine übte, der Ort mancher zarten Huldigung an Henriette, das erste edle Frauenideal der Jünglingsjahre. steht in der interessanten Ausstellung vor uns in dem Blatt mit Carolinens Grabmal in Tegel, das Meyerheim nach der Natur gezeichnet hat. Am 22. März 1816 schreibt Wilhelm v. Humboldt an Caroline aus Frankfurt: „Ich habe in Paris die Mutter von Felix Mendelssohu-Bartholdy besucht, wie ich die Jugendbekannten und die Juden nie verlasse." Mit allen Mendelssohns waren die Humboldts eng befreudet, und so kommt es, daß Wilhelm Hensel, Abraham Mendelssohns Schwiegersohn, manches Porträt aus diesem Kreise geschaffen. Im Märkischen Museum hängt Lili Klein geb. Parthey. die spätere Frau R. v. Lepsius. im Jahre 1829 konnte Hensel die sehr früh dahingcgangene Freundin von Philipp Veit oder Dorothea Schlegel-Mendelssohn zeichnen. In der Nähe hängt das Hegel-Porträt von Jacob Schlesinger, in der großen Halle steht das Modell zu dem Denkmal für Wilhelm v. Humboldt, da8 vor der Universität beheimatet ist. „Ahnen des Geistes" ist die Abteilung benannt. die Dokumente aus der Welt der Berliner Universitätslehrer nicht nur der Humboldt-Zeit, son« dern darüber hinaus bis in unsere Tage enthält. Da sieht man manches, was man vergessen hatte: Carl v. Savignh und seinen Kreis, die Märchen« sammler Grimm, die reizvolle Federzeichnung über Jacob Grimms Antrittsvorlesung, die großen Erforscher der griechischen Sprache und Altertumskunde. Friedrich August Wolf, Ulrich v. Wilamowih-Moellendorff und August Böckh. Den Schwiegervater Rudolf v. Gneists, August Boeckh, hat wiederum Wilhelm Hensel sehr lebhaft im Bild festgehalten. Die Zeit wird lebendig, in der das Berliner Geistesleben besonders rege war. Aus dem Jahre 1848 ein Druck, beschriftet „Zur Erinnerung an die verfassunggebende deutsche Reichsversammlung des Jahres 18-18", und in der Fülle der Persönlichkeiten, die hier dargestellt sind, erkennt man Eduard Simson. Ein eigener Raum ist dem Historiker Niebuhr gewidmet; aus dem Arabischen ist sein Werk übersetzt „Geschichte der Eroberung von Mesopotamien und Armenien"; auch seine „Geschichte Assurs und Babels" liegt aus. Naturgemäß beanspruchten die Preisausschreiben an der Berliner Hochschule besonderen Nuf. Gustav Magnus wendet sich am 26. Juli 1859 in einem schön geschriebenen Manuskript um Hilfe bittend an die Hochschule. Die Mediziner Berlins und darüber hinaus Deutschlands sind auch in menschlichen Dokumenten festgehalten worden, Virchow und Koch und all die anderen. Aus dem Nachlaß Professor v. Waldeyers die hübsche Münze nicht zu vergessen. die auf die Verdienste des jüdischen Gelehrten Professor G. Schwalbe anspielt. Dr. 0. B. Aus der Berliner Repräsentanten - Versammlung vom 13. Mai 1935 Fcstansloihmg von Lehrkräften. Zu einem Antrag, eine Anzahl von Lehrkräften fest anzustellen. wird vom Gemeindcvorstand erklärt, daß die Fcstanstelluug von zehn Lehrkräften grundsätzlich beschlossen ist. Ooffontlichkeit der RcpriLsonlantonsitzuiigcn Die Gemeinde habe Anspruch auf Oeffentlich« keit der Verhandlungen der von ihr gewählten Vertretung Rechtsanwalt Stern erinnerte daran, daß die Nichtöfscutlichkeit der Rcpräsentantensitznngcn einstimmig von der Repräsentantenversammlung beschlossen worden ist. Die Versammlung berate nicht für den Beifall der Ocsfcntlichkeit. sondern für die Gemeinde als ganzes, für das Wohl aller ihrer Mitglieder. Seitens der religiös-liberalen Fraktion, weift Dr. Fleischer darauf hin. daß die Oeffentlichkeit der Sitzungen dadurch hergestellt ist, daß ein von allen Fraktionen gebilligter Bericht über die Sitzungen im Geincindcblatt zürn Abdruck gelangt. Er hält die Frage der Ocsfeutlichkcit für unwesentlich tut Hinblick auf die großen fachlidjcit Aufgaben, die die Zeit auferlegt. Landgerichtsrat Rau (zionistische Fraktion) betont, daß die sachliche Arbeit Angelegenheit der Exekutive ist. Die Repräsentanten- Versammlung habe die Aufgabe, die Motive herauszuarbeiten, die der Arbeit der Gemeinde zugrunde gelegt werden sollen. .Die Oeffentlichkeit habe ein Recht daran, die Erörterungen Über diese Motive mrtanzuhörcn. Der Antrag des Bolksbundes wird mtt Mehrheit gegen 14 Stimmen abgelehnt. Massnahmen zur Verbilligung von Koschcrflci8ch. Der Gemeindevorstaud schlägt in einer Vorlage an die Repräsentantenversammlung ein Abkommen mit einer Fleifcherfirma vor, durch welches für die Privatverbraucher eine Verbilligung des KoscherfleifcheS um 80 Pfennig pro Pfund emtritt, davon 10 Pfennig zu Lasten der Firma, 20 Pfennig vergütet die Gemeinde. Dafür soll diese Firma alleiniger Lieferant für die Gemcindeanstalten sein. Nach einer längeren Diskussion, die einige Anregmigen gibt, wird die Vorlage des Gemeinde- Vorstandes einstimmig angenommen. 8ehulo de8 ßildungsvorcinft deutscher Juden. Die Repräsentantenversammlung Hatte bereits in einer früheren Sitzung Mittel für den Ilmban des Grundstücks Joachimsthalerstrasic 10 für Scknlzwccke bewilligt, den Teil der Vorlage betreffend Abschluß eines Vertrages mit dem BilduugLvcrcin deutscher Juden zivecks Uebcrlassnng von Schulräumcn aber vertagt. Zur Verbindung mit dieser Vorlage wird ein Antrag der Fraktion des Jüdischen VolksbimdcS behandelt, die VolkSschiile in der Jvachimsthalcrstraße nach den von der R e i ch 8 v e r t r e t u n g der deutschen Inden allsgegebenen N i ch t l i n i e n aufzllbailen. Zll diesem Gegenstand entwickelte sich eine ausgedehnte, teilweise sehr grundsätzliche Aussprache. Ein Redner deS Jüdischen BolkSbnndeS wandte sich gegen die Ideologie und die religiösen Formen der Reformgemeinde, die ihre Ansichten vorn Judentum Mich heute noch nicht geändert habe und wirft ihr vor. daß sie gegen alles Jüdische sei. Ein zionistischer Redner erklärt: Kein Mensch lverde eS verstehen, daß die Jüdische Gemeinde Berlin, die ein eigenes Schulwerk aufbaut, dazu beiträgt, dieses Werk durch eiue Richtungsschule zu durchlöchern. Alle indischen Schiilen werden nach den Richtliliien der Reichsvertretung geführt: er vermisse die Richtlinien für die Reformgemeinde. Ihm und fernen Freunden gehe eS darum, daß die jüdische Schrrle einheitlich jüdisch geführt werde. Es könne nicht verantwortet werden. daß die jüdische Jugend in dem Geiste der Reformgemeinde erzogen wird. Der Redner beantragt Vertagung, er fordert Vorlage der Richtlinien und Prüfung des Personals. Vom Gemeindevorstaud lvird festgestellt, daß die Angelegenheit im Vorstand ohne Widerspruch der zionistischen Mitglieder verabschiedet worden sei. ES fei nicht Aufgabe der Gemeinde, sich Irt Einzelheiten des Schulbetriebes einer Richtungsschule einzumischen, insbesondere die Personalien zu kontrollieren. Auch die Aufstellung von Richtlinien könne nur richtungweisend, aber nicht für alle Einzelheiten verbindlich sein. Zur Vermeidung von Mißverständnissen habe der Bildungsverein deutscher Juden der Reichsvertretung gegenüber die Erklärung abgegeben, daß die Nichtlinien der Reichsvertretung für das jüdische Schulwesen auch für die Joseph-Lehrnann^Schule gelten sollen, wobei selbstverständlich diese im Sinne der Reformgemeinde abgewandelt werden können. Der Tatsache, daß Richtungsschulen bestehen, müsse durch' Subventionen Rechnung getragen werden. Dieser Grundsatz sei bei der Schule des Jüdischen Schulvereins angewendet .worden und müsse auch hier Anwendung finden. Die finanzielle Belastung sei gering. Ein liberaler Redner erinnert daran, daß es den Liberalen seinerzeit auch nicht leicht gefallen ist. eine zionistische Richtungsschule zu subventionieren. Sie hätten aber eingesehen, daß bei einem Einheitsschulwerk, jüdische Bildung, die sich auf einer bestimmten Richtung aufbäut, unterstützt werden müsse, wobei sie sich jede Einmischung in Interna der Schule versagten. Das gleiche Verhalten verlange er von den Zionisten für die Schule der Reformgemeinde. Er weist die Vorwürfe der Unjüdischkeit, die gegen die Reformgemeinde erhoben werden, energisch zurück. Die Reformgemeinde habe in 90 Jahren bewiesen, daß sie sich m die jüdische Gemeinschaft einzugliederu vermag. insbesondere sei ohne das amerikanische Resormjudentum, das auf den Schultern der Berliner Reformgemeinde stehe, der Palästina- Aufbau undenkbar (siehe z. B. Louis Marshall.) Nack zwei weiteren Acußeruugen aus Kreisen deS jüdischen Bolksbundes erklärt der Gemeinde- Vorsitzende: Die Reformgemeinde werde sich an die Richtlinien der Reichsvertretung halten. Man solle die Bewilligung nicht hinansschiebcn, sondern die Schule wirken zu lasten, die durch ihre Arbeit überzeugen könne, daß mit ihr für das Judentum ein neues wertvolles Bauwerk geschaffen sei. Die Aussprache, in der sich die einzelne Richtungen über Toleranz und Richtlinien Belehrungen erteilte, schloß damit, daß in namentlicher Abstimmung der Antrag bcS Jüdischen BolksbundcS mit 24 Stimmen gegen 15 Stimmen abgelehut, der Vertrag mit der Reformgemeinde mit den gleickM Stimmen gebilligt wurde. Im weiteren Verlauf der Sitzung erfolgten eiue Reihe von Bewilligungen. Dem Landesverband werden einstimmig über den laufenden Betrag hinaus 5000 RM für seinen SaarfoudS zugeteilt. Die Vorlage betreffend Festsetzung der Steuerguote 1905 wird auf Wunsch des Gemeinde- Vorstandes vertagt. Die Eröffnung des Rambam-Lehrhauses Am Lag be-omer (21. Mai) wurde im Logen- Haus in der Kleiststraße das Rambam-LehrhauS eröffnet. Die Feier vereinigte eine zahlreiche Hörerschar, in der alle Altersklassen, besonders stark die Jugend, vertreten waren. Rabbiner Dr. Altmann sprach die Eröffnnngswortc. Das Rambam-LehrhauS, das von den Misrachi und dem Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums getragen werde, stelle einen Versuch des thoratreuen Judentums dar. in der gegenwärtigen Zeit eine Position zn beziehen, die ein Wirknugsseld gäbe. Es handele sich dartun» zu zeigen, daß die Orthodoxie für die Juden der Gegenwart noch eine geistige Möglichkeit sei. Rabbiner Dr. Harry Levy (Misrachi), der nach ihm sprach, bezeichncte das Lehrhaus als eine Hachscharab des Geistes. Nach Begrüßungsworten von Fritz Cohn (Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums) begann die Vortragsreihe des LehrhauseS mit einem Vortrag von Ober« rabbiner Dr. Joseph Carlebach-Altona über die Welt deS Midrasch. In den Mittelpunkt stellte er den Gedanken der Verbalinspiration der Schrift.und der Unverrückbarkeit des Wortes, an dem nichts überflüssig sei, und das der Ausdruck des Geistes sei, den es zu erkennen und zu erläutern gelte. Das Wort sei die Brücke zwischen Gott und Menschen. Der Midrasch sei Dienst am Wort. Es handele sich dabei nicht um Willkür, die eigene Gedanken in das Wort der Schrift hineintrüge, als ob sie darin enthalten feien, sondern um eine mit religiösem Takt vorgenommene T i e f e n s ch a u, die in die Geheimniste des überlieferten Wortes eindringe. Jedes Wort der Bibel weise über sich hinaus, losgelöst von der zeitlichen Situation. Die frei dahinströmende Rede wußte die Begeisterung deS Redners auf die Hörer zu Übertragen. Auch der Teil der Hörerschaft, ver die Voraussetzungen deS Vortragenden ntnt]i|i nt iiiiiiiiiiii m i iimiimii luiuiiiiii iiiiutiiiiiimi i n iiiiiiii iuiiiiiiiiiimttniiiitinitiin*i'n> Verband Berlin des Jüdischen Frauenbundes E. V. Montag, den 3. Juni 1935, 20 Uhr. im Logen« hauS, Kleiststraße 10 (Gartensaal): Dr. Margarete Edeiheim: Unpolitische Reise durch Palästina. Gesang: Lilli Röttgen. Begleitung: Gerhard Jarcckl. iiiiiiiiiimiiimmimiiiiiiiiiiiitiimiimiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiimiiiimiitiiiiimii'iiüimtm nicht bejahen konnte, konnte sich dem tiefen Eindruck nicht entziehen. Tie Feier war umrahmt von Gesängen des Chors der Alten Synagoge unter dem Dirigenten B. Spott und unter Mitwirkung deS Oberkantors Hoffmann. H. K. * Unbeschadet der würdigen Eröffnungsfeier und der sicherlich hochwertigen Vorträge und Arbeitsgemeinschaften, die das Rambam-LchrhanS seinen Schülern zu bieten verspricht, wäre es unaufrichtig. die Bedenken zu unterdrücken, die diese Gründung einer dritten jüdischen Lchrstätte in Berlin erwecken muß. Das Jüdische LehrhauS (Leitung: Dr. Bamberger. Dr. Eppstein), das als erstes sich die Forderung der Zeit zu eigen machte und zur Erfüllung der gesteigerten Notwendigkeit jüdischer Erwachsenenbildung schritt, fühlt sich einem jüdischen DildnngSbegrisf verpflichtet, der über den Gruppen uud Parteiungen steht. Indem cs das Lernen iuid Wisten aus den Mißverständnissen deS Tagcslarnpfcs hiuaushcbt. dient es nicht irgendeiner Partei, sondern dem Judentum. Sein Lehrkörper tmö seine Schülerschaft umfaßt Angehörige aller Richtungen. Die erste Dresche in die so gefchassene Einig« - keit des Berliner jüdischen Bilduugsweseus wurde durch die Gründung der zionistischen Bialik-Lehrstätte geschlagen. Der Wunsch aller nicht von Parteifanatismus geleiteten Menschen, daß wenigstens das Gebiet des Lchrens und LernenauS dem Streit des Tages gerettet werden möge, war damit fchlgeschlagen. Nun hat auch die Orthodoxie im Bunde mit dem Misrachi eS unternommen, ein eigenes — drittes — Lehrhaus zu eröffnen. Wiederum werden, abgesehen von der weiteren weltanschaulichen Zersplitterung, wertvolle Kräfte von Lehrern und Schülern der gemeinschaftlichen Bildungsarbeit entzogen. Wir begrüßen gewiß jeden neuen Beginn, der durch Forschung und Vertiefung zu jüdischem Wissen führt. Aber wir wenden uns gegen Parteigeist und Kräftevergcndung gerade auf diesem Gebiete, das wie lein anderes dazu bestimmt ist. durch Zusammenführung aller Gesinnnngsrichtnngen im gemeinsamen Werke zur Schaffung einer jüdischen Gemeiuschastsatmosphärc bcizutrageu. Oie jüdische Gesellschaft Ein Vortrag in, Berliner Lehrhau« Im Nahmen der Donnerstag-Dorträge deS Jüdischen LehrhauseS. Berlin, widmete Dr. Paul Eppstein dem Problem der jüdischen Gesellschaft eine sehr eingehende Untersuchung. Eppstein formulierte zunächst den Begriff „Gesellschaft" in seiner allgemeinen Bedeutung und ging dann auf die jüdische Gesellschaft im besonderen ein, die erst eine geprägte Form bekam, alS die Juden. ans ihrer bisherigen Lebenssphäre auSgegliedert wurden. Für alle Aufgaben — wie etwa Schule, Kulturarbeit, Sozialarbeit — wurden besondere Institutionen geschaffen, desgleichen die Reicks- Vertretung als Spitze aller jüdischen Organisa. tionen. Durch freiwillige Unterordnung hat sich eine Führung ermöglichen lassen. Die Freiwilligkeit des Zusammenschlusses hat eine demokratisch | JDrogerlen | arnlir«! Möbel M&miiierjäger Tapezierer Dekorateure Bekleidung für Wolle, Baumw.,5oIdeu.lCun»H«ld« Bleicherei Mereerisation Spulerei «er Chaskel UCüilU”Uiu!JuilB 0 9 Tiergarten 0554 Srjn n orn Birfmamstr.42. Com.2044 a riiKULllAil« F»harbeit. Alt vird m. n.i Eaicanlen-All«« 56 Grosse Auswahl. massige Prelsa ftSosielBfoiäSa Ruth Magnus, Halcnsee, J oacblm-Frlodrlch-Str. 49 pt. (I Minute vom Kurtürstcndamm) Uochmetater J 7, 1990 iiHiiiiiiiitiitiiHiiiiüniiiiiiiiiitiiiiiiiüinüiiiiiiiii j[ Prnckereieii Fr.E.Rülf, BerliraW.50 B6, Cornelius 3051 Praiawar« bei bester Arbeit Seit 1888 SelbatheratSllaC Kein Zwischenhandel Rtsnjnmi Levetzowstr. 11a t Filiale: iacowstr.B Foto - Laboratorium / Versand frei Hans Fahrpäd©? FahppScSor In grSOSsr üaswafil Beparaturen^werden^Bofort augjefahrt. BERLIN NO 43, Neue KSnlgstrassa 19 o t Färbereien Färberei. Cbem. MIalpl, •si-K--aa- FärSarei S. FoJdmann Barlln-Oborichünawolde Tal.» Sammel-Nr. F 3 Oheripra« 0104. Sf0l3 Stadta. Land-HyQien« 6mbH. (iuliua Krakauer) Kosfonlcso Facträeratang Berlin SehOnebcrff - C., Grunawaldstr. 28 — B. 6. Cornelius 1756. Fezasterreinigung: i»HANSSCHl"JA8Z 1 Motzstrasse 28 B 5 Bord. 8823 Glasu.Messfns-Relnisuna Jaloneien Jalousia-Steln 'ÄSi" Nenanfertlffantf nud Reparaturen TlgLTour.nachalLBUdttaU. «.Vororten. Möbel CA V« 2.-16. April Potsdamer Strem« V v -- _ _ Jubiläums-^« kauf. Harabe«aetzt« P r «I s «. Gediegene Möbel «ut und preiswert seit fast 40 Jahren anerkannt M. HIRSCHOWITZ •mr SkalitzAf Straus 25. Büro*, Gescfcäiuciniiwlit'jn^n, fcadsn*rt«it Koschlnskl.NSt.Bornauor$tr.tC3. D47128 Schilder Schilder, Stempel Schablonen A. SCHDFTAN BERUN-Wl IMERSDORF Uhlandstrass» 118 K 6, lauer Fiats 3332 Tischlereien Ladenumbautan, Gesch&ftscinrlcht.. Reparatur. Hollfelder, gepr.Tischlerastr.. W.85.6tegliUeratr.4A Töpfer |M. Kramarski Töpfermeister. 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