Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1935-05-30 · 22 (30.5.1935) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
22 (30.5.1935)
Date
1935-05-30
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2277379-2278097-2278119--09531-2290650
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

XII. Bulgarien (Nachdruck verboten.)^ Die Zerstreuung der; Juden über die Erde Jin heutigen Königreich Bulgarien leben etwal 50<>0» Juden. Die Geschichte dieser bulgarischen - Hilden ist fast zivei Jahrtausende alt, denn schon nur Beginn der christlichen Zeitrechnung sind Zuden in den Höhen und Tälern des Balkans und an seinen .viüftcn seßhaft; sie leiteten ihre Herkunft vom Slammc Benjamin ab. Als der A hostel Paulus in dcu Jahren zwischen 50 und 58 in die südlichen und mittleren Teile des Balkans kam. hat er bereit? beachtliche jüdische Siedlungen angetrosfen. Als mehr als ein Jahrtausend spater, iit der zweiten Halste des 12. Jahrhunderts, der spaniolische Jude Biujamiu b. Jona aus Tndcla den südlichen Teil von Mazedonien durchforscht, berichtet er von dem Barl,andensein jüdischer Gemeinden. In Ehronilen aus dem Mittelalter, stolzem Eigentum mehrerer bulgarischer Städte, Uürd auch von jüdischen Vvlksteilen gesprochen, so u. a. auch tu Tirnovo. ehemals der Hauptstadt des mittelbulgarischen Reiches — heute einer bulgarischen Kreisstadt —: dort erzählen noch heute alte jüdische Friedhöfe von einer langen jüdischen Geschichte. Zu ihren Höhepunkten gehört es. daß Anfang des LI. Jahrhunderts eine Jüdin von dem damals herrschenden Zaren als seine Gattin auf den Thron gehoben umrde. Mehr als -'»» Jahre später, im Jahre 155», stellt ein zeitgenössischer Setiriststellcr in Sofia spanische und ungarische Juden fest, deren zahlenmäßige Größenordnung von einem anderen Autor Ausgang des 16. Jahrhunderts mit über NO» Familien angegeben wird. Eine starke Vergrößerung haben die jüdischen Siedlungen in bulgarischen Landen erst durch eine größere Einwandernngswelle erfahren, die in der zuieiten Hülste des io. und J7. Jahrhuuderts stattgefunden hat. Spanische Juden kamen auf der Suche nach einer neuen Heimat über Saloniki, über Italien und Serbien auch nach Bulgarien. So dringt allmählich das sesard i s ch c G l c m e n t bei der schon seit 1 y> Jahrhunderten eingesessenen Judenheit dieser Landstriche durch und gibt ihr durch das zahlenmäßige IlebergeU'icht seineil bestiiumendeu Charakter. Erst eine erneute Einwanderung nur die Wende des 18. zum 19. Jahrhunderts bringt eine größere Anzahl aschkenastschcr Inden aus Oesterreich. Rußland, aus Rmnänieu und Polen ins Land, eine Anzahl von Familien auch aus Baheru und aus Frankreich, aber trotzdem haben Sitten und Gebrauche der sesardischen Gemeinden die Oberhand behalten und geben dem bulgarischen Judentum auch heute noch Wesen und Gesicht. Diese ausgeprägten Eigenarten haben sich nicht ^nur im religiösen Ritus bewahrt, sondern auch sprachlich darin, daß vorwiegend die ältere Generation der bulgarischen Juden sich den seit Jahrhunderten überkonnucneu spanischen Dialekt bis zur Gegentvart erhalten hat. Exakte amtliche Ziffern über die guautitativc Größenordnung der bulgarischen Inden liegen etwa für das l e tz t e h a l l» c Jahrhundert vor. Diese Ziffern haben nicht nur wegen ihrer absoluten Aussagekraft Bedeutung, sondern mehr noch deshalb, weil sie beweisen, daß die Juden des Balkans in einem Lande, daS ihnen durch viele lange Jahrhunderte gleiche Lebensrechte mit ifjrcu Mitmenschen nicht vorenthielt, sich ihre gesunde, jugendgckröntc Bolkskraft erhalteir haben und daß sie zu den Gruppen der europäischen Judenheit gehören, die stolz auf einen beachtlichen Eigen zu wachs zu blicken vermögen. Eine Volkszählung im Jahre 1887, die das Königreich Lnlgaricn dnrchführte, weist eine Zahl von 24 500 Jndeil ans, um die Jahrhundertwende hat sich dieses relativ kleine Häuslein bereits ans 04 000 vermehrt, und ein weiteres Vierteljahrhundert später (1926) weist die Konfessivnsftatistik 46 500 Juden in dem Gesamtgcbietc des Königreiches Bulgarien ans. Das bedeutet, daß unter 1000 Einwohnern Bulgariens 8 bis 9 Inden leben. Die Ergebnisse einer eben — am 0l. Dczcinbcr 1904 — dnrchgeführlen neuen Volkszählung liegen noch nicht vor. doch wird man gegellwärtig (1905), mit der bereits oben genannten Zahl von etwa 50 000 Inden rechnen dürfen. lieber die Einblicke, die die amtliche bulgarische Statistik in den jüdischen Sektor des Landes erlaubt. wird in der folgenden Nummer der „E.-V.- Zeitung" berichtet. vr. E. II—r. Das europäische Flüchtlingsproblem, Das Problem der vielen Flüchtlinge, die auf internationale Unterstützung angewiesen ^sind, llnrrdc vor dem englischen Außenminister «-ir John Simon von einer Abordnung zur Sprache gebracht, die die Völkcrbundsliga, den Kinderrettnngssonds, den vom Londoner Bürgermeister, geschaffenen Armenierhilsssonds rmd den akademischen Hilfsrat repräsentierte. Ter Abordnung, in der auch die Erzbischöfe von Eantcrvnry und Westminster und die Gesellschaft der Freunde vertreten waren, gehörten neben der Gattin des Außenministers, Ladh Simon, Lord Hngh Eecil, Lord Noel Burton, u. a. auch der Oberrabbiner des britischen Reiches, Dr. I. H. Hertz, und die Gattin des Präsidenten des Board of Tepntics, Ncville Lasli. an. Die Vertreter der Hilfsorganisationen wiesen darauf hin, daß die Zahl der internationalen hilfebedürftigen Flüchtlinge über eine Million beträgt. Es stehe fest, daß über 200 000 von ihnen arbeitslos oder verarmt sind. Deshalb müsse der Vorschlag, im Jahre 1938 die Subvention des Völkerbundes für das Internationale Nansen-Amt cinznstellcn. ebenso Besorgnis erregen wie die Tatsache, daß das Oberkvmmissariat für die Auswanderer ans Deutschland weder vom Völkerbund noch von den einzelnen Regierungen Geldmittel erhält. Die Verbände schlagen vor, eine zentrale Körperschaft unter der Leitung des Völkerbundes oder als Teil seiner Organisation ins Leben zu rufen, die die Fürsorge für alle Flüchtlinge zu tragen hätte, für dkc der Völkerbund die Verantwortung übernommen hat Sir John Simon erklärte, er habe zur Kenntnis genommen, daß der Hauptvorschlag dahin geht, in Gens eine zentrale Organisation des Völkerbundes oder eine unter seiner Leitung, stehende Organisation zu schaffen, der sämtliche noch übriggeblicbenen Arbeiten der bestehenden Hilfsorganisationen übertragen werden sollen. Die neue Organisation solle einen Umfang haben, der es ihr ermöglicht, sich auch in Zukunft mit gleichartigen Problemen zu befassen. Was die finanzielle Seite anbetrifft, so habe er das Anliegen so verstanden, daß die Abordnung nicht verlangt, die Regierungen mögen die Kosten der Erhaltung und Scßhaftmachnng der Flüchtlinge tragen, wohl aber zu den Verwaltungskvstcn der vorgeschlagcnen Organisation beisteuern. Maßgebend für die gegenwärtige Lage seien Beschlüsse der Völkerbunds- Versammlung, die die schrittweise Lignidiernng des Ransen-Amtes von 1908 an vorsehen, woraus zu entnehmen ist. daß die Völkerbunds- Versammlung das Flüchtlingsproblem nicht als ständige Angelegenheit des Völkerbundes betrachtet. Tic Freunde des Völkerbundes müßten mit der Tatsache rechnen, daß der Völkerbund, wenn er die Behandltmg dieses Problems als ständige Aufgabe übernehmen wollte, einen grundsätzlichen Beschluß fassen nüißte. Die englische Negierung werde sicherlich nichts tun, um die Behandlung der Frage zu verhindern. * Ter zurzeit in Gens weilende Sekretär des Oberlommissars für Auswanderersürsorge, James G. MaeDvnald. Wnrsbajiii. hat in einem Gespräch mit dein Genfer JTA-Bertreter auf das entschiedenste die in einer englisch-jüdischen Zeitnng erschienene Meldung dementiert, der zufolge Oberkommissar MacDonald beabsichtigen soll, wegen mangelnder Unterstützung feiner Tätigkeit durch den Völkerbund demnächst znrnckzntreten. Oberkonnnissar MacDonald befindet sich äugenblicklich noch in Südamerika, wo er mit den Regicrnngcn Brasiliens und anderer Länder über die Möglichkeit der Ansiedlung von Auswanderern ans Deutschland in Südamerika verhandelt. * Die große Aktion der englischen Iüdenheit für die Inden Polens umrde mit einer Kundgebung im Londoner Jüdischen Gemeindehaus eröffnet, bei der der Vorsitzende des Board of Depntics, Ncville Lasli, betonte, daß die Aktionen für die deutschen und die polnischen Juden miteinander in keiner Weise konkurrieren sollen. Sowohl die Lage der deutschen, wie die der polnischen Inden habe ihre eigene Besonderheit und erfordere es, daß jüdische Hilssbereitschast bis znm Acußersten bewiesen werde. Oberrabbiner Gast c r entwarf ein erschütterndes Bild von der unter den Inden Polens herrschenden Verelendung. Es gelte 0 Millionen Menschen zu retten, »licht Wohltätigkeit solle geübt, sondern ausbauende Hilfe geleistet tvcrden. Nahnm Sololvw hob die Bedeutung des polnischen Judentums für das geistige Leben der gcsantten Judenheit hervor. Es dürfe nicht zugelassen werden, daß Gemeindcn von so hoher historischer Bedeutung wie' etwa Krakau und Wilna untergehen. Er selbst werde sich stets mit der polnischen Judenheit identifizieren und auf seine Zugehörigkeit zu ihr stolz sein. In einer Resolution, die einstimmig angenommen rvnrde, verpflichteten sich die Teilnchmer an der Kundgebung, die Aktion mit aller Kraft zu fördern und ihren Erfolg zu sichern. 7? Ti) £ fl o mnem -im v-o-MMW Vorm. Frsu Clclcno i^cjfer HagensSrasso 39-47 / Telefon: II 9 Schmargendorf 7751 Verpflegungwie anerkannt. ErmäDigte Preise. Streng klinisch Iimllrli« Versorgung der Kr.mltcn. .'vtoOorHste elektro-hydrothcrapcutischc Heilmethoden. Neue Apparaturen. Rantp«'n-l'nTersiiehungon,Dlntlierm{c,Kurs:welIon.C>rnnd> iimsalzbcstimmungen. Kür Rekonvaleszenten Penslonnabmachnngen. Die Patienten sind ln der Wnlil Ihre» Arzte« völlig frei. Zur ui werbon Sio neue G5*i« durch Anzeigen in der C.-V.-Zeüung i ..DIEL HE Berlin, ümBsiinlioi Zoo K,Ä ^Tel.: Bism. 8100-15, Zimmer v.M. 5,-ai^ HiB!Kae!pf©Ft Heisl Haas Eiciiberg vornehme Hotel-Pension, aller Komfort, in schönster Wald-und Seengegend der Mark; idealer Erholungs- und Wochenondaufenthatt — Garagen — Fernruf: FürstonDerg i. Meckl. Nr.202. Da* ganze Jahr goöffnot. Inhaber: Fritz Michaelis. Kurhaysltasdsftöiie h.Rln.. i.Hocbw.u.a. Sce.Wasserpav..Park, Liegen-.,Rosengart.,Komf.-Zim tl.W.Herrl. Aiifonib. l>atier|>ens.,a.T)i;it. ml l.al, WO. tgl. ah 4.00. Nu3hjhoistr.47.Strall8nb.28. C 0 7307. Prosp. |WW' iIC»)jUjis ^j_iKijönyfjj. Ast.'. PGkSSlOEl S2ciei2E^ai Berl.-Charlottenbg., Bismarckstrnsse 102 (U-Bahnhof). Tel.: 0 1 Stcinpl. 1273. Komfortz. w. Bad 2.50 Sik. Doppelz. 6 - Alk. an. Dauerpcns. 110-lüö.- 51k. Ehepaare 220.- Jlk. an. -PENSSON JLSE- KurfUrstendammTO (Ecke V/ilmorsdorfer Str.) Jedes Zimmer mit llieU. Wasser . Beste Vollpens. bei niiil). Preisen Zimm. KM.3.50. J6 Bleibtr.3612 u.3532 Sanslsrmm Lfslsicrfelde Frnu .Julie Coldstoln förinncro u. nervöse Kranke. Erholungsbedürftige. Psychou. Elektrotherapie,, Di.it, Liege-, Mast-, Entziehungskuren. Gr. Park. Mäßige Preise. Dr. Kurt Mondol Dr. Martin Kuttner Jungfernstieg 14. Lichterfcldo G 3 2020 SaiiatoFiiisii Df. Schoenewald aeim Herz-, Nervenkrankheiten, Diahctcs- Entfcüungs-, Mast- und alle sonstigen Diätkuren. Br. S. Schosnswaid. Br. G. Schoeneivaid. On* JüdlMcho KurliospltAl im Soenml Sol bade Koll>org—Ostsee (Erholungsheim für Kinder und Erwachsene) nimmt noch im Juni und August Erholungsbedürftige auf. Pensionspreis für 4 Woeben einschliesslich Solbädern und ärztlicher Behandlung. Mk. 77.— für Kinder bis 13 Jahre Mk. 88.— für Kinder über 13 Jahrs u. für Erwachsene Gesuche sind zu richten a. die Verwaltung des Jüdisches SCurhospital, Wölbers. ■ PFSr^STE^ - 'loLSchierkeoiarz) largilsr Sonnige Waldlago / Flicss. Wasser / Gute Küche 50 Garagen Dir. R. Mttbe Saisatetea Br. laslEsi ECönigstein im Taunus Innere Krankheiten. Nerrenkrnnbhelten. ,r - DRESDEN PHYSIKALISCH DIÄTETISCHE HEILANSTALT yv. MQdcrnile Kureinrichtungen. 6 Fachärzte Mäßige Preise. Golfplatz. Prospekte Bad Harzburo, Villa Hercynia Lage. Garten m. Liege.wiese. Zeit; T‘ ' Zimmer mit n. ohne Pens, auch m. Küche. Anerkannt gute Verpfleg. Uovorzugte m. Preise. Nicht rituell. E. tioldsclimtdt. Bad Harziiorg/Villa Frohsinn Jeglicher Komfort, erstkl. Verpflegung. Jede Diät. Fr- .N n u. - Rat Cohn, Rud. Huch3tr. Toi. 913. iBr.J.Sasibarisr’sKsSsaQsfi 3 für Horvöco und ErholungsbodUrltigo. l > Zeilgemüßo Preise. Pauschalkuren, f j 5 r?r; pr* /*>n«n bei Berlin i j I «5m Telefon 43 }; i Sommor und Wintor. j ■'■V Bad Benndorf "l Pension Adler F.crnspr.43 J Erstkl. gef. Haus / In ailcrschönster Lage am Park. wald, mum L.—-2m..——■-—“'-21 bad. Eühr.Fa- HRf * ü HB a niiiicnhotcl. P.M O S f''/f'-.iv Südlagc. Ei. K»f V j fi f-H & Wasser. Park. aialsüblwbyt IDEALER OSTSEI - AUFENTHALT ERHOLUNGSHEIM HAUSATANNSTIFTUNG Arendsee i. M. Eröffnung 2. Juni 1935 Erstklass. rit. Verpflegung Anfragen an die Akademische Gesellschaft Hausmanmtiftung Arendsee i. M FiiiiSscK-Scchsä Pensioa Tanncnbum DUnonstroßo 46 » Telefon 123 Direkt am Strand und Wald. Volle Yorpllegnng inkl. Zimmer von RM 4,50 an EiO?iäaas Tesspltzsee, n Eine Stunde von Berlin entfernt, jr* l Oaacrpcnslon — WocLoncnd. 0 Herrlicho Lage dir. am See./Eigener £' ■ Badestrand / Boote / Licgctcrrasseu l i Grosser Park / Zimmer fliessend L - kalt u. varrn. Wasser . Anerkannt r erstklassige Küche / Pension von f;i M. 5.— an. Voranmcldnng erforf;: ^■Aderlich. / Fernruf Teupitz Kr. 51.I IcrüStSQ? Pflegstiii i 3 Tage 26.- 5!k., 2 Tage 23.- Mit. olnschl. Uln« und Rückfahrt, Unterkunft und guter Verpflegung. Ahlbeck-Scebad ✓ S2rand-Cssir»o Prinzenstr. 10 m c=^nI Villa Xarta, Jioltkcstr. 13 U.1 nimmt Pens.-Gästc. zu massigen | i i Preisen auf. — Schöne, hello ‘.j Zimmer, gute Lage, Nähe Strand DDr. Frccnkci-Oiiven SsWieüllA BeroSfeasa, Berlln-Lankivltz, Viktoriastr. 80. TeL: G 3 Lichterfeldo OSOOi Behandlung aller Arten von Nervenuid Gemütskrankhsifen. Neuzeitliche Tkerapse. Getrennte Häuser. MfLesigo Preise. P&usohalkuron. 3 Acrzic. llu KsirBaas Gssillss&aä Aädor tm Hause, flicss. Wasser. Heizung. Zunolasscna Kuranstalt für Mitgl. der Roichsvcrsichorungscnstnlt f. Angestellte. Auskunft u. Prospekt durch Cccilicn« bad Bad Polzln.; Hots! Pension WsMosri Ravsnsbriick b. Fürstenbsrg (Mecfclb.) Vorn. Eamilicnp., dir. an ausged. N’adclwaldungcn. Gr. Gart, Liogewiese,Gar., anexk. gut,Küche, TeL2671r ürslbg, M.Stern FfstA Ssiseebad Traveinünäe 1J. J Restaurant SCIeve - Bachrach Rackbord 9. Garage. Zimmer mit fl. warm. u. kalt. Wasser ■£ J t» i±Lr-»ki kl1 cme jus'; „i .. H©?SL Damcnbadstr. 3, im Zentrum des Bades, am Strande. Zimmer mit messendem Wasser. — Pensionspreise zeitgemäss. Vcrpflcgun g nach eigener Wahl. SS rra ff PJ*B»E3jE35*!f ^vrparkstr. 7. Bestempfohlene ifA . Psnrlon.)jahe8frst,dU.Kurhaue, i'iicss. Wasser und Rad. Auto-Auffahrt. Tel. 2857. c Mässiger Pensionspreis. Hausprosp. bereitwilligst I* vSiäuSClii Haas Barperifia neben Kurbaus. Neuzeitlich eingerichtet. j Flies*. Wasser, warm u. kalt. Kusikzimmer. Garagen. ** Kein Pensionszwang, Tel. 2897, JF« Z»s*co.w* R«r. Synasogea-Qeta,.Swinomünde. Eiotel Oltsra ^oKsIlSII i« Rsgb. Zimmer mit Frühstück nn Sommergäste. Landhaus Heiiborn Kurpension „Villa Johanna'" Dr. E. Salinger, Badearzt Nachf. von S.-R. Dr. Lachmann Oberschrei&erhau I. Rsgb. Haus I. Ranges mit allem Komfort, fl. Nasser usw. Jede Diät. Nicht rituell, Vor.saisonpreise Mk. iS.— und 7.— Oc2C3 1 cJJtäiizzz 214 * Nichfrit. Pention von 5.- Mk. an. Mod. Komfort I Projpokt u. Au»W. durch d. B«*. GEsCHW. KAUFMANN / Fernruf 310 WIESBADEN E^55Sskl©S0S Thermalbäder — Massige Preis« Besuchen O Sis «d Viiii A dla Pcräo das E2he3ns! Prlvalpens.H.Kahn,Steinstr.21 ,Te!.209. IMin.v. Rhein.El. Wass.,reichl.'\'cr p}|.,girn. Frühst. Pention8pr.4.- M.KeäneNcbenk. Einz. jüd. Pension, nicht rituell. Dauergävte gr.PrciFcrniässigung VcrL Sio üausprospekte. FranHBrta.il. SSÄfSSSS Europäischer Hof K„r.»i gut bürgerl. Haus, Uiessd. Wasser. Zimmer >1. 2,50 u. iL 3.—. Besitzer Saly Bium. bsd Tölz Parkhofel Das renommierte Haus für y das Jüdische Publikum nad Kcichcnhall /Bayern, sehr angen. Aufenthalt. „Villa Romnna“, mod. Komf.> erste Lage. Massige Preise, beste Refer, Jüd. Bes. Frau J. Dresdner, Arztwitwe- WaSdsanatorinn) Dr. Schyjeinburg In ZuekmanSef Tschechoslowakei (Sudetengebirge). Physik, diätetische Ileilanst. f. innere. Stoffwechselu. Nervenkrankheiten. 200Zimmer samt crstki.N'cbcnräumcn Mäßige Preise. Pauschaleren. Bozerser SomKiGP 2-3 Zimmer, herrliche Laue, für, einige Woche- oder Mona'e, möbl.. mit Pension, Bad. o-i 1. n <r Küchenbenutz., pr<‘i*-wcrt zu vermieten. Offert, unt. F. 2020 an C..V.. r.t-Us., Berlin W15 Rottach-Egern a. Tegernsee. Die PnrkvlIIa, ITaus allerersten Ranges, jed. mod. Komfort. Staatstel. und schalldichte Doppeltüren in allen Schiafzimm. HerrL Gesellsch.Raume Sonnenwiesen, schattiger aller Park. Garagen. Erstkl. Wiener Küche, jede Diät. Bes. geeignet f. Wiesscer Kurgäste. Für Mal und Juni Monatsarrangcmcnts Mk. 200,— inkl, a, Abgaben. Tel. Tegernsee 4630. * I r\ r-j] r»pr» .0. « § ii-—- *• l—<•«' u. sj W V3 iä Ii iS »i w~«i U3 »»J | 5CÜRPEMSIOP2 MAX IM1LBANSBAD | Haus I.Rang.,[edwodorKomfort, la Küche, n. rit.. iedeDiäf. Z k'enrob M. 6.50 Toi. 3200 Jos. rrobifsch, (jüd. Bes.) MS’ Ul SHJSI (Seis am Schiern) 1004 m hoch in geschützter Lage, bietet köstliche Erholung für Geist u Nerven. Herr!. Landschaft. Schöne Spaziergänge. Grosse u. kleine Ausflüge. Gute moderne Hotels mit vorzügL Verpflegung verbürgen ihnen einen idealen Aufenthalt. . Sie rüblen «Ich wob! bet on«. Heto» Salego HoScI Selsttrhoff

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.