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Central-Verein-Zeitung · 1935-05-23 · 21 (23.5.1935) · page 12

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
21 (23.5.1935)
Date
1935-05-23
Page
– (sequence 12)
Language
German
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''T—* a*, Eeditslslire? imd Staatsmann <^12 seinem ICO. Geburtstag am 25. Mai / Von Justizrat Dr. Henry Silberstein Noch lebt so mancher von den Tausenden, die im Lause dreier Jahrzehnte (1S8Ö bis 1 SCO und 3880 Inö 1907) in der Universität Berlin gefesselt und begeistert zu seinen Düften gesessen haben. Und über die Züge manches bemoosten Hauptes huscht es wie ein Sonnenstrahl, wenn in trauter Zwiesprache von längst vergangenen Tagen ans Hübler die Räche kommt, den „Meister akademischen Unlerrichw", wie ihn sein hervorragender Schüler, der Völkerrechtler Mar Huber, zur Zeit Schiedsrichter der Schweiz in dem jüngsten Streitfall mit der Reichsregierung. genannt hat. Auch diese Blätter haben begründete Bcranl'asstmg, zu seinem Säknlart-.igc des aufrechten Mannes zu gedcukcu, der unabhängigen Geistes seine humanistiscche . Weltanschauung wie seine liberale, von Fraktionsintcrcfsen unbeirrte Gesinnung nicinals verleugnet hat. Haben doch neben den Juristen auch zahlreiche jüdische Theologen und Philosophen seine berühmten Kollegs über Kirchen, Staats-, Völker- und Eherecht und kirchliche Rcchtsguellen gehört. Noch höre ich ihn bei Berührung des von Philipp Iaffö, dem namhaften Schüler Rankes (1819 bis 1870), herausgegcbenen Riesenwerkes der Regesten der römischen Päpste rühmend ausrusen: „Es tvar ein jüdischer Mann, der dieses geivaltige Werk vollbracht hat!" Noch höre ich im Staatsrechtkollcg Hüblers warmherzige Würdigung des preußischen Emanzipationsediktes von 1812 und der hiermit verbundenen Verdienste Hardenbergs. Auch ist sein Wort in der Frage der religiösen Erziehung der Kinder ans gemischten Ehen weithin gehört worden. Aus dem Schatz seiner tiefen kirchenrechtlichen und geschichtlichen Studien lieferte er als Mitarbeiter des großen K a n z l e t§ und von Preußens großem Kultus m i n i st e r Falk das wissenschaftliche Rüstzeug zum Kampf gegen die römische Kurie. Ein hoher Genuß und Gewinn war cs, ihn. der mit den höchsten Würdenträgern Roms, so mit dem Nuntius Masclla (gissingen 1878) und dem Pronilntius, späteren Kardinalftaatsselretär Iakobini (in Gailein uud Wien - 1679/80)- die Verhandlungen geführt batte, ans der Fundgrube seiner Erinnerungen schöpfen zu hören/ Bismarck in seinen „Gedanken und Erinnerungen" und Chlodwig Hohenlohe in den „Denkwürdigkeiten" streifen diese Tätigkeit. Von Schulte, der hervor« ragende Kauonist uud mutige Führer der altkatlwlischen Bewegung, beririjjct ganz köstlich in seinen Lebcnseriunerungen: „Am Abend des 8. Januar (1878) war ich bei dem Vortragenden Rat Hübler: er referierte über die mit Naei>mitt,tg von 1 bis 5 Uhr im Zimmer des Fürsten Bismarck, der nicht ausge!>en konnte, stattgehabte Sitzung des Staatsministeriums: „Der Köter kratzte an der Tür, Bismarck ließ ihm öffnen und sagte zu Noon, er möge ertauben, daß der Hund zugegen sei, gegen seine Diskretion sei nichts einzuwenden." Hübler teilte mit. das; der Entwurf über die Zivilehe fallen gelassen sei aus den von Bismarck vorgetrageuen Gründen und als Konzession nach oben." Als Bisntarcl dein Zentrum zu Liebe in seiner Kirchenpolitik umsch'.venktc, schied Hübler aus dem Kultusministerium und betrat (1880) nüeder das Katheder, wo er recht eigentlich sein Lebensclemcnt fand. Der Universitätslehrer Hübler tvar ein vielleicht einzigartiger Dozent auf einem akademischen Lehrstuist. Sein Vortrag atmete jene seine Grazie, die mau gemeinhin den Franzosen uachrühmt. Wer diesen gcistsprühenden Plauderer, diesen Fcuerkops und Fnnkcnschläger jemals gehört hat, kann ihn nie vergessen. Seine scharsgeprägren, oft ironisch nüan. eierten Scherzworte, dir von Mund zu Mund gingen, sind Legion. Immer anregend in Form und Inhalt, gebrauchte er meisterlich das Mittel der Satire. Vollends seine Beispiele waren Plastisch und klar wie Bergkristall. Ter Schelm blitzte dem Jüngling im schlohweißen Silberhaar aus den Hellen blauen Augen, wenn er z. B. bei dem Grundrecht des Art. 27 der Prenß. Verfassungsurkunde. wonach jeder Preuße das Recht bat. durch Wort und Schrift, Druck und bildliche Tarstellung seine Meinung frei zu äußern, hinzufügte: „Aber tun Sic's ja nicht, meine Herren!" Immer durchwehte ein frischer Hauch warmer Begeisterung das Wort des Lehrers. So z. B.. wenn er — der Sohn des Bürgermeisters von Kvttbu? — das Palladium der Selbstverwaltung der Kommunen pries oder die große Schöpfung .seines Fretiudes Rudolf Gneist, die Verrvaltuugsgerichie als Rechtskontrollen gegenüber der Verwaltung. Dabei ließ er, ein Meister straffer Tispositivn und Konzentration, das Skelett des Vortrages stets erkennen. „Der Forscher mag habgierig, der Lehrer muß geizig sein", schrieb er einmal. Hinter der umfassenden Lehrtätigkeit trat an Umfang, wenn auch nicht an Wert, die schriftstellerische Betätigung zurück. Neidlos erkannte er stets den Vorrang von Paul Hinschius als gelehrtem Forscher an. Ter Politiker wird immer zu Hüblers Studien über die rechtliche Natur der Konkordate greifen müssen, zumal heute, wo nach dem amtlichen .Kommentar zum Reichskvnkordat die Zeit für eine Beseitigung der Län d er londordate und für eine Herübernahnie ihrer Bestimmungen in ein Reichskvnkordat noch nicht gekommen ist, ebenso wie die Historiker und Kirchenrcckstler zu Hüblers 'Arbeit über die Konstanzer Reformation und die Konkordate von 1118, wie auch der Zivilrechtler zu der Monographie über den Eigentümer des Kircheiigutes. Alle seine Schriften tragen die Eigenart seines wahrhaft lapidaren Stils. Unwillkürlich mußten sich die Blicke auf seine äußere Erscheinung lenken. Man hat in ihm vorwiegend den Tvpus eines alten Diplomaten ge-- funden. Doch das traf nicht den Kern seiner Er-* scheinung. Es war etwas von einem Renaissancemenschen in ihm. ein starker Einschlag von Gelehrtem und Künstler. Sein scharfgeschnittener Kops mit dem weißen Henri quatre und den blitzenden Augen erinnerte mich immer an die Dogenbildnisse des Quattrocento. Ein ästhetischer Genuß war es. an den Festtagen der Universität im Zuge der Professoren mit den ganz Großen, einem Gneist, Levin Goldschmidt und Dernburg, einem Helmholtz, Birchow und Du Dvis, einem ’ Mommsen. Enrtius und Treinchke auch seine hohe Gestalt im karmoisiuroten Talar der Juristensakultät in die alte Aula einziehen zu sehen. _ ■_ Noch vieles könnte ich sagen aus einem fast ein Viertels ahrhundert zwischen Lehrer uud Schüler sestgcknüpsten Bande, wie aus unserem vielseitigen Briefwechsel. Tie diesem Erinnerungsblatt gesteckte Grenze verbietet es. Als der Zweiundsieüzigsährige mit dem Winter 1907 das Katheder verließ, nahm er das Beste iuit, N'as der akademische Lehrer gewinnen kann, die Liebe und treue Verehrung der alademischen Jugend,- die mit der Anhänglichkeit vieler alter Hörer seinen Lebensabend tief beglückten. Am 19. April 1912 trat der große Semesterschluß für ihn ein. Seine Asche ist ans dem städtischen Friedhof in Friedrichssclde neben der Lebensgefährtin beigesetzt. Theodor MommscnS schönes Wort, das er dem Andenken von Ernst Eck, dem unvergeßlichen Lehrer des Zivilrechts (gest. 1901), als Grabinschrift gewidmet: „vocuit multos et quos doeuit amavit“ (Er lehrte Viele, und jeder liebte ihn) — den Manen Bernhard Hüblers kann man es mit Fug weihen. „Kampf um das Alte Testament — Goethe und Nietzsche als Kronzeugen“ Unter dieser Ueberschrift veröffentlicht _ die .illustrierte Svnntagszeitnng „Tie Bastion" (Düsseldorf Nr. 18 vom 5. Mai) folgende Ausführungen: „Die Bedeutung des Alten Testanrcnts für das Christentum ist nach allen weiten schon seit langer Zeit so vollständig geklärt, und zwar aus unumstößlicher wisseuschastlicher Grundlage, daß sie für niemanden, der nur einigermaßen mit der Geistesgeschichte vertraut ist, eigentlich eine Frage sein kann. Um so bedauerlicher ist das Modewerden Pseudowissenschaftlicher Angriffe, die vielfach ans das Niveau hcrabstcigen. aus dein sich vor wenigen Jahren das marxistische Freidenker« tum gefiel." Rach einer kurzen Darstellung der Lehren Ehamberlains, Lagardes und Delitzschs, nach deren Grundthese das Christentum zu innerst eine „iüdische" Religion sei. wird die Bibel „E i n Nt e n s ch h e i t s b u ch ersten Ranges" ge« Tann heißt es weiter: „Antworten wir zunächst aus die Behauptung, das Alte Testament sei nur jüdische Bibel. Die 'Antwort fällt leicht. Tenn größte Geister aller Zeiten haben in ihr. ganz abgesehen von ihrem religiösen Gehalte, ein Menschheitsbnch von allerhöchstem Werte gesehen. Wir führen nur die Zeugnisse zweier Deutscher an, deren Autorität auch die erwähnten Bekämpstr des Alten Testaments anerkennen dürften. Goethe schreibt in Dichtung uud Wahrheit (2, 791: Ich für meine Person halte die Bibel (Goethe versteht darunter das Alte und Reue Testament als Einheit. wie der Zusammenhang klar ergibt) lieb und wert: denn säst ihr allein war ich meine sittliche Bildung schuldig, und die Begebenheiten, die Lehret!, die Shmbole. die Gleichnisse, alles hatte sich lies in mir eingedrückt und war auf die eine oder andere Art wirksam gewesen, lind in den Noten zum Divan, Alttestamentliches sagt Goethe: Wie olle unsere Wanderungen, Memvrien durch die Heiligen Schriften veranlaßt werden, so kehren wir immer wieder zu denselben zurück als den erquickendsten, obgleich hier und da getrübten, in die Erde sich verbergenden, sodann aber rein und frisch wieder hervorspringenden "uellwasiern. Auch Nietzsche sprüht m Jeweils von Gut und Böse (Nr. 521 bewundernd von dem Alten Testament: Im südlichen Alten Denament. dem Buche von der göttlichen Gerechtigkeit, gibt e-'- Menschen, Dinge und Reden nt einem so großen Stile daß da-r griechische und indische cchristtnm ihm nichts zur'Seite zu stellen hat. , Man steht mit Scl,recken und Ehrfurcht vor diesen ungeheuren Ueberbkcibseln dessen, was der Mensch tinitivals war, und wird dabei über das alte Asien und sein vorgeschobenes Halbinsclchen Europa, das durchaus gegen Asien den Fortschritt der Menschheit bedeuten mochte.-seine traurigen Gedanken haben... Der Geschmack am Alten Tesla' ment ist ein Prüfstein in Hinsicht aus groß und klein." __ Hygiene und Infektionsgefahr in Palästina Die Einwanderungen in deii letzten Jahren in Palästina hat unter anderen Problemen nuef) die Schäden ans dem Gebiet der Gesundheitspflege deutlich zu Tage treten lassen. Es hat sich gezeigt, daß die Einwanderer ans Deutschland, die in materieller und ideeller Hinsicht sehr gut vorbereitet waren, oft absolut falsche Borstellungen in gesundheitlicher Hinsicht hatten. Hier will eine neu ins Leben -gerufene „A e r z t e g e s c lisch a f t für P a"l ä st i n a " Wandel sckMfcn. 'Ans ihrer ersten 'Veranstaltung wies Pros. Dr. L. F. Meyer aus die 'Aufgaben der Vereinigung hin. die darin bestehen, sowohl nach Palästina answandernde als auch hier lebende Aerzte über die dortigen hygienischen und gesundheitlichen Vcr> hältnisse zu unterrichten Tenn gerade dem .hiesigen Arzt - fällt die 'Ausgabe zu. die von ihm bisher betreuten Austvanderer ausznklären uud zu unterweisen. Das kann er nur, wenn er selbst über die palästinischen Verhältnisse unterrichtet ist. . Das Hauptrcierat des AVends hielt Professor Tr. Scligman über „Die 'Ausbreitung der Infektionen in Palästina". Sein statistisches Material war zwar, wie er selbst ausführte, lückenhaft, aber man gewann doch einen lleberblick über die Häufigkeit der Krankheiten, über ihren Verlaus und ihre Verbreitung, sowie über die Sterblichfeit an Infektionskrankheiten. Von besonderer Wichtigkeit erscheint die Tatsache, daß in den letzten Jahren die Malaria erheblich zugenommen hat. Professor Seligmann stellte eine Reihe von Forderungen ans. die vom gesnndheilspolitischen Gesichtspunkt äußerst interessant und wertvoll er> scheinen. So forderte er vor allen Dingen eine einheitliche Führung' des Gesundheitstvesens für das ganze Land. Seine Vorschläge werden praktisch wohl nur im Lande selbst erörtert werden können und für ihre Durchführung wird hier kaum etwas Wesentliches getan werden können. R. H. St. Ans der Generalversammlung des Lpndoner Jüdischen Krankenhauses betonte der Präsident Viscount E r l e i g h , es erfülle ihn mit besonderer Genugttiung. daß es gelungen sei, dem Krankenhaus das Wissen jüdiscber Aerzte ans Deutschland nutzbar zu machen, ohne dadurch die englischen Aerzte zu schädigen. Damit habe man r-iüc selbstverständliche Pflicht erfüllt. Den Ausbau des Krankenhauses, das Patienten ohne Unterschied des Glaubens oder der Abstammung offenslebe, habe man bisher verschoben, um durch die hierzu notwendige Sammlung nicht die Aktion zugunsten der deutschen Inden zu schädigen. Jetzt werde man aber diese Aktion, die zttr Schaffung einer radiologischen, einer phtzsikalisch-therapeuttschen und einer Kinderabteilung führen solle, in Angriff nehmen. Statt Korten Edith Rosenthal Werner Ohnstein Verlobte Berlin W30 Bin.-Wilmersdorf Geisbergstr.2 Nikolsburgor PI. 4 Empfang« Sonntag, don 26.MaiI935 V V Hella Nathan Walter Josephsohn Verlobte Eterlin-Halonsoo GuttStadt i/Opr Kurfürstondamm 146 /statt Karten HeinrichOppenheimer Jenny Oppenheimer gob. Hochland Vermählte Darmstadt. Landwehrstrasse 2 Berlin-Insterburg Dr. Ernst Valentin Gustel Valentin gob. Mannheim Vermählte Bütow I. Pom. Berlin-Pankow 21. Mai 1935 Die VcmlhlnnR meiner Tochter Kita mit Herrn Ralpb Bo6s, Paris gebe ich hiermit bekannt. 148, Boulevard Borthier. klsdslli Mare Chemnitz, KecfcRtr. 50. r Di* glückliche Geburt ihres Sohnes zeigen hocherfreut an Kur* Lori© und Frau Edith gob. Munter Bari'enstoln Ostpr. x. Zt. Klinik Dr. Oppenheimer, Königsberg 1. Pr., Steindamm 146 Fürth I. S. Pickertstr. 4. Statt Karten Berti Baer Max Simon Verlobte "^1 Guten Erfolq Frankfurt «. M. Bornwiesenweg 12. Statt Karten Wir haben uns verlobt Hilde Kahn, Referendarin Dr. jur. Paul Feist Mai 1935. Zwei brücken Katserstrasse 43. Solingen Kölnerstr. 65.^ Susi und Erich Horwitz zeigen die Geburt ihres Töchterchens an Bremen, Donnerstag, den 16. Mai 1935 Kahlhökersfreße 43 bringen Ihnen Ankündigungen C.-Y.-Zeltuno AUSKÜNFTE DURCH ll?Ä LiÄ FLOTTE RSUNiTE BERLIN NW 7 U.d. Linden 47 Telefon: AM355 FRAKKFURt e.M. HAMBURG KeiseretrsBo20 NauerJungfemstl? RS 0 W C H E K STUTTGART Oriaoftnplaiz 1 SohHlerplet« 4; »o*rta «amtlich« ReleebQroa Für Verlobt« — des erprobte Grünfeld-Leinen-Wicche-Hatnl Landeahüter Leinensind Gebildweberei 7& Berlin Leipziger Sex. ra-rr Kurfurstendamra 2*7 Köln, Hohe Straße 77-79 Fabrik: Landeshut Ire Frühlahrsgardsraks In 2 Tagen! Wäscherei 3 2 (LÖSzow) 146S Fabrik: Berlin W. Lü’zowstrasss 1QS - 1 r tri NACH Regelmäßiger vierzehntägiger Schnelldienjf , ANTWERPEN-SOUTHAMPTON NEW YORK mit den Dreijchraubendampfern PENNIAND und WESTERNLAND 16200 8rulto>Ktgltt«rlont Mir diesen beiden großen und eleganten ESN KLASSEN DAMPFERN »toben jetzt der Touristenwelt zwei Schifte für ihre Reise nach New York zur Verfügung, die alle die vorbildlichen und großzügigen Einrichtungon besitzen, wie man sie sonst nur auf Luxusdampforn findet. Nächste Abfahrten ab ANTWERPEN: D. Pennland. . 7. Juni, 17 Uhr D. Westernland ... . 21. Juni, 16.30 Uhr D. Pennland. . 5. Juli, 15 Uhr D. Westernland ... .19. Juli, 15 Uhr Fohrprciso bis tum 11. August 1935 Einzelreise . 5 122.50 . r 214.— tnDeutschlond ansässige Passagiere xohlers die Schiffipreise zum leweiligen Tageskurs in Reichsmork Auskünfte und Prospekte durch alle Reisebüros und durch die Generaiogentur der Linie J Daniel MHberg, Hamburg 1 p und Volksbank Iwrlo BSn.vCharlottonburg, Fasanenstr. 18. Die C.*V..Ze!*ung Ist das geeignete Blatt für FAMILIEN-ANZEIGEN. Die C-V Zeituna hat die größte Auflage, von allen, jüdischen Zeitungen, die in Deutschland erscheine!? '

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