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Central-Verein-Zeitung · 1935-05-03 · 18 (3.5.1935) · page 16

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
18 (3.5.1935)
Date
1935-05-03
Page
– (sequence 16)
Language
German
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SMLwn brr MWea Zur», und evstt-SIM issZ s«M Ein Markstein im jüdischen Sportlcben Berlins: der älteste, auf deutsch.jüdischem Boden swhcnde 'Sportverein der Rcichshäuptstädt.' der' JTSC 1905. feierte am 28. April sein L"jähriges Bestehen, schlicht, aber würdig. Wie es der-Zeit entspricht. Eine erfreulich gut besuchte Morgen-- Veranstaltung gab einem aus allen Kreisen der jüdischen Bevölkerung zusammengesetzten. Publi«. lum Gelegenheit, rückblickend den Werdegang des Klubs zu verfolgen, besonders aber den Stand gegenwartrger Leistung und Schulung kennen zu lernen. Der Vorsitzende des JTSC 05/ Martin S o * ' botker. begrüßte die Vertreter der Gemeinde- - körperschasten mit Direktor Heinrich Stahl an der Spitze, der befreundeten ‘ jüdischen Organisationen. unter denen sich der Syndikus des C.-V., Dr. Alfred Hirschberg, befand, des.jüdischen Sports un!» des Bundes Deutsch. Jüdischer Jugend und gab einen Aufriß vom Werden und Wesen des Vereins. Aus bescheidenen Anfängen in einer Zeit, in der die jüdische Oesfentlichkeit noch kein genügendes Verständnis für eine deutsch-jüdische Sport-- bemcgung besaß, über die schweren Krieg?- und Nachkriegsjahre hinweg hat. so führte Martin.. Sobotker aus, der JTSC sich zu seiner heutigen Stellung im jüdischen Sportleben emporentwickelt.- Während auf der Leinwand, flankiert von Fahnen- ' abordnungen, die Namen der im Weltkrieg ge- ' fallenen JTSCer sichtbar wurden, hatten sich die Anwesenden von ihren Plätzen erhoben. Heute verfügt, so berichtete Sobotker. der JTSC über 8üb Aktive in insgesamt 14 Turnabteilungen und Sportgruppen. Auf dem Sportplatz und der Ascheiwahn wird tüchtige, wertvolle Arbeit geleistet, die wir an dieser Stelle oft würdigen - konnten. Am Jubiläumstage des Vereins konnte ein bewährter Vorkämpfer deutsch - jüdischen Sports, Hugo Manasse, auf seine 30jährige Mitgliedschaft im JTSC zurückblicken; er erhielt als Einziger und Erster die Goldene Nadel seines Klubs. Die sportliche Arbeit und die geistige Er» tiichtigung sind und sollen auf Kameradschaft und Disziplin gestützt bleiben, und sie sollen auch in Zukunft getragen sein von dem Gedanken, daß indische Jugend auf. deutschem Boden um die Erhaltung einer Gemeinschaft ringt. ... Direktor Heinrich.Stahl sprach die Glückwünsche der Jüdischen Gemeind» Berlin aus und bob dabei hervor, sie sei verpflichtet'und' bereit,' alle Bestrebungen im deutschen Judentum, namentlich aber alle Arbeiten und Jnteresteu..der jüdischen Jugend zu fördern. Er nahm auch hier Veranlassung, auf die Notwendigkeit einträchtiger Zusammenarbeit im jüdischen Sport mit Nachdruck hinzuweisen.'. Rabbiner Dr. Manfred Swarsensky hielt eine im deutsch-jüdischen Gedanken fest wurzelnde, kurze, aber durch ihre Eindringlichkeit außerordentlich packende Festrede, der er die bekanntest.. Worte Ovids vom Sinn und von der Bedeutung des Zeitenwandels zugrunde legte. Das Jubiläum des JTSC. dessen Entwicklung ein Stück Geschichte deutschen Judentums in drei Dezennien widerspiegele, gehe alle an: die Dorkriegsgeneration der Gründer, denen die Lebensumstellung Schwierigkeiten bereite, die Jüngsten» die den Blick in die Zukunft richten, und die.sogenannte Zwischengenirration. Der JTSC wolle und müsse an feiner weltanschaulichen Grundauffassung. daß das deutsche Judentum aus zwei Quellen gespeist werde, um des Judentums willen sesthalton: Hier wie ln Palästina vollziehe sich das große Wunderjüdischer Erneuerung. Der jüdische Sport habe die 'verantwortungsvolle Aufgabe, zu verhüten, daß die Menschen in daS Extrem blasierten Jntcllck- - tualiömus - verfallen oder -etwa den Sportals Selbstzweck betrachten und sie statt dessen ttn gesundem Gemeinschaftsgeist zu erziehen, sie einzuordnen und neu zu formen, körperlich diszipliniert; und — was ausschlaggebend ist — geistig geschält. . . Die zahlreichen sportlichen, und turnerischen Darbietungen zeigten durchweg vorzügliches Niveau und fanden deshalb auch starken Beifall: leichtathletische und gymnastische Uebungen wechselten mit Geräteturnen in bunter Folge. Die ' Jüngeren und Aelteren, Jungen/und Mädel, zeigten ihr Können. Besonders exakt und sauber ausgeführt waren Uebungen am Barren, solide durch- . gearbeitet das Turnen einer Riege Alter Herren, die sich in ausgezeichneter Form befanden. Zum Schluß sah man wirkungsvolle Pyramidenbrlder . und hübsche Tänze. Die würdige Jubiläumsfeier war von musikalischen Darbietungen des Or- . chesters der Künstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde umrahmt. ... E. G.L. Handball ■ Der JSC Haaibor veranstaltete während der Osterseiertage in Berlin ein Fraucnturnier, un 'dem sich neben der 1. Mannschaft des Veran- - ftalters und des Var Kochba (Leipzig), kombinierte Mannschaften des Bar Kochba (Berlin) 'Und des Berliner Frauenmeistcrs JTSC 05, der noch in letzter Minute für die absagendcn VSG-Mannschasten eingefprungen war. beteiligten. An beiden Tagen hatte jede Mannschaft gegen jede Spiele von 2 mal 15 Minuten zu absolvieren'. ' Als beste Mannschaft und Sieger des Turniers setzten sich die JTSC-Frauen durch, die nach überlegenen Siegen in den Vorrunden, im Endspiel Bar Kochba I, die lioch mehr Ersatz als der JTSC .. eingestellt hatten, mit 7 :4 das Nachsehen gaben. Von Anfang an konnten die JTSCerinnen dank .ihres guten Jnnensturms, der in der Besetzung Henoch, Goldwasser, Mello sehr durchschlagskräftig -und schußstark war, überlegen spielen und nach . einer 2 :1-Halbzcitsührung einen glatten 7 :4- Sieg landen. Den dritten Platz eroberte sich die Mannschaft des Veranstalters, die zwar von Bar Kochba I und JTSC 05 haushohe Niederlagen .(0:10, 0:9) einstecken mußte, sich aber dann gegen Bar.Kochba II mit 2 :1 und mit demselben ' Resultat auch gegen die Leipziger Gäste, die -im Verlaufe des Turniers stark cnttäitfdjton und - zum Schlußspiel-nur" noch mit acht Damen an- ... treten konnten, gewannen. . F. RjF Breslau I—Union Wacker III~4i:'8 (2 :3). Schon kurz nach Beginn lag UW mit 2:0 in Front. Im werteren Verlauf der ersten Halbzeit sah man ein intercstantes und flottes Spiel. Die RjF-Lente. die das Treffen biö zur'Pause offen gestalteten, hielten dem dauernden Druck nicht stand und verloren hoch mit 8:4. Bei den ■ Breslauern vermißte man jegliches Verständnis im Sturm, während der gegnerische Sturm jehr gut arbeitete. Der beste Mann der WF-Mann- -schast war der Mittelläufer. - 8. 8r. Am 28. April trafen sich in Kresel b die Elf von München-Gladbach und die. von Dortmund zum Kampf um die westdeutsche Meisterschaft des RjF. Beide Mannschäften zeigten ein technisch hochstehendes, faires und überaus schnelles Spiel. Die einheitlichere Elf der Gladbacher konnte, nachdem sie mit 3:1- Vorsprung die Seiten gewechselt hatte, auf 4:1 erhöhen, mußte dann aber die Dortmunder auf 4 :4 herankommen lasten. Der Endspurt wurde von beiden Seiten famos geführt. Erst in der 59.. Minute gelang es Bruch (M.-GladÄach), den -Sieg für die Rheinländer zu sichern - (6:5). An-- - schließend gaben Krefelds Damen denen auS Dortmund mit 11:0 das Nachsehen. R. B. Bar Kochba Frankfurt I gegen Schild Frankfurt I. 3:3 (2:3). Einen äußert spannenden und abwechsiuiwsrerchcn Kamps lieferten sich vor einer großen Zuschauerzahl diese Mannschaften. Durch den unerwartet unentschiedenen Ausgang -dürste aller Voraussicht nach RjF Wiesbaden - Meister der Gruppe Nord der Südwcstdcutschen Arbeitsgemeinschaft werden. ‘ RjF Darmstadt I und Bar Kochba Mannheim 'lieferten sich einen-torreichen Kampf in Darmstadt. Im allgemeinen waren sich bewe Mannschaften ebenbürtig. Man sah beiderseits aus- ^zeichnete Stürmerleistungen und die energischeren Darmstädter konnten zum Schluß eincu viel- ’ bejubelten Sieg 10 :8 (4 :0) buchen. Fh. F. Fußball Einen interessanten Klubkampf mit 6 Mannschaften lieferten sich am 28. April die beiden - Berliner Maccabi-Vereine Hakoah und Hagibor, -der insofern eine Ueberraschuna brachte, als ' bei beiden 1. Mannschaften Hagibor den klar favorisierten Hakoahncrn das Nachsehen geben konnte. Bereits das Spiel der 2. Mannschaften - sah Hagibor sehr eifrig, so daß das Resultat am Schluß,2:1 für die Hagiboraner lautete. Noch .größer aber wurde das. allgemeine Erstaunen, als auch bei den 1. Mannschaften Hagibor zur Pause mit 2:0 in Führung lag. Die . Mannschaft des Berliner Meisters bot erne erschreckend schwache Leistung, auch wenn man das Fehlen der drei zur Makkabiah gestellten Spieler in Erwägung zieht. Hagibor spielte von Beginn an eifriger. ■ trug allerdings öfters eine unnötig harte Note ins Spiel. Dre übrigen Spiele des Klubkampfes endeten folgendermaßen: Hagibor V—-Hakoah V 1:1: Hagibor IV—Hakoah IV 0:0; Hagibor III- -Hakoah III 1:2; Hagibor Jugend 8—Hakoah Jugend A 1:7. Der Klubkampf endete somit 6:6 unentschieden. Ebenfalls unentschieden endete ein Klubkampf, . den die BSG 33 mit fünf Mannschaften gegen den SV Machnow austrug, dessen 1. Elf rn der I. Kreisklasse deS Gaues III spielt. Das interessanteste Spiel gab es bei der Begegnung der beiden 1. Mannschaften, in der BSG über- . legcner, als cs daS 1 :0-Resultat besagt, siegreich blieb. Zwar mußte in den Reihen der Schwarz- Roten Reifs wegen Verletzung ersetzt werden, doch befand sich Hilkowitz nach langer Zeit wieder einmal in Hochform. Neben ihm sind der Torhüter Redlich und der Mittelläufer Nosenberg bei BSG besonders zu erwähnen, während die Machnower gelegentlich ermüdet schienen. BSG hatte nach Halbzeit noch mehrere Chancen. daS Resultat zu - erhöhen, doch behinderte der verhältnismäßig kleine Platz das an Räum gewöhnte weite Flügelspiel der BSG. Die anderen Spiele des Klubkampfes brachten folgende Ergebniste: Machnow II ' -BSG 33 II 7:3; Machnow III-BSG 33 III 8:2; Machnow Jugend 6—BSG 33 Jugend B 0:1; Machnow Schüler-VSG 33 Schüler 1:1. Der Klubkampf endete somit 5 :5 unentschieden. Gegen einen Gauverein trat der JSK an. ohne allerdings im Rückspiel gegen SC Hedia* Strausberg zu einer Revanche zu gelangen. Hedia ,,-war schneller am Ball, sicherer und auch technisch den Blau-Gelbcn überlegen, so daß diese mit 0:3 geschlagen abtreten mußten. JSK hatte in seinen beiden Außen zwei zu schwache Spieler, so daß der gute Halblinke Zimct on dem Resultat nichts zu ändern vermochte. Dagegen vermochte JSK II rn einem flotten, sehr hübschen Spiel gegen Hedia II mrt 4:1 siegreich zu bleiben. H. A« C. R. i. F. Breslau I-Schild Beuchen 13:3 (2:0). Bei herrlichem Wetter standen sich in Breslau .die 1. Mannschaft R. j. F. Breslau und die 1. Mannschaft Schild Beuchen gegenüber. Die stark ersatzgeschwächten Breslauer mußten sich diesmal mit einem Unentschieden begnügen. Das Spiel nahm einen flotten Verlauf und wurde teilweise für ein Freundschaftstreffen viel zu hart durchgesührt. Vor diesem Spiel trafen die Jugendmannschaften dieser Vereine aufeinander. Die Breslauer siebten verdient mit 4 :1. Die Beuthener, waren ihrem Gegner körperlich über- 'i'npjJ 4 ,• \ \ i """ d. Zu haben in den gu en Fachgeschäften legen, während die Breslauer technisch besser waren. R. s. F. Breslau komb.—Neiße 3:1 (0:0). Bei ausgeglichenem Spiel, das sehr unter dem starken Wind litt, siegten die Breslauer verdient mit 3:1. Das Tressen war fair und zeigte nur mäßige Leistungen. H. Br. Die Sportgruppe Oberhausen im R. j. F. hatte am 28. April einen großen Tag. Uebcr 400 Zuschauer hatten sich erngefunden, um daS Rcprüsentativspiel „Ruhr-Westfalen gegen Niederrhein-Mittelrhein" und das Endspiel um die „Westdeutsche" und den „Süßkind-Pokal" Bonn . gegen Gelsenkirchen zu schen. Im Repräsentativ' spiel, von Marx (M.-Gladbach) korrekt geleitet, gab eS einen sicheren Sieg der schußsicherere» Westfalen. Es blieb bis zum Abpfiff beim Halbzeitstand von 3:1 für die Rotweißen. In der M e i st e r s ch a f t beherrschte Bonn die ersten drei Viertel souverän das Spiel. Halbzeit 8:0 für Bonn. In der 72. Minute konnten die Rheinischen sogar auf 5 :0 erhöhen. Doch dann setzten die Gelsenkirchener zu einem dramatischen Endspurt an. wie er auf jüdischen Sportplätzen noch nicht gezeigt wurde: in zehn Minuten holten sie vier Twre auf. Nur die Glanzleistung des Bonner Verteidigers Hirsch rettete seiner Mannschaft den Sieg. Das -spiel blieb stets in der Hand des ausgezeichneten Schiedsrichters Anhalt- Paderborn. Beide Spiele waren eine gute Werbung für den jüdischen Sport. R. B. Radsport „Schild* Frankfurt a. M. besitzt seit einiger Zeit eine größere Radsportabtcilung. Alk Sportwart füngiert der im paritätischen Sport auf diesem Gebiet bestbekannte und bewährte Walter Friedenstein. Die Abteilung trug am Sonntag vor Ostern bei strömendem Regen ein 20.Kilometer-Zcitfahrcn aus. Sieger waren Karl Liebmann 33.5 Min.. Ernst Schönfeld, Bertel -Baum, Heinz Altschul. Weinberg. Die vier letzteren waren;e mit einigen Minuten Abstand ain Ziel. Die Fahrzeit ist bei der schlechten Witte» rung als außerordentlich gut zu betrachten. Pb. F. Der Xurtu und Sportklub Hakoah Esten «. 8. hat sämtliche westdeutschen Makkabi. und RjF-Spvrtvereine zu einem Gerätewettkampf am IS. Mai in der Turnhalle des Jüdischen Jugend. heimS in Esten.' Morsehofstraße. aufgefordert. Die maßgebenden Vereine aus Köln. Düsteldorf. Wupper, tal und Bocholt haben ihre Meldungen bereits abgegeben. Die Eportqruppe Wiesbaden de« RjF. veranstaltet am 18. Juni rhr 2. Schwimm fest, offen für affe dem NeichSauSschuß jüdischer Sportverbände angeschlossenen Vereine. Sämtliche Wettkämpfe werden nach den AWB des DSD ausgctragen. Bahnlängc 19.2g Meter. Meldungen von Wettkämpfern und Kampfrichtern an Lotto Schott. Wiesbaden, Herderstraße 8. Meldeschluß 18. Mai. Nachmeldungen . werden auf keinen Fall berücksichtigt. Selbsthilfegruppe jüdischer Körperbehinderter in Deutschland. Ortsgruppe Berlin. Mitgliederversammlung: 7. Mai, 19 Uhr 30 Min.. Berlin N 21. Johannitzstraße 16. Richard Altmann: „Eindrücke in Palästina". Gäste willkommen. Rekchsverbarrd israelitischer Schwerhöriger v V. („Risch"). Berlin-Eharlottenbura. Sybelftraßc 23. Dar Sommerhcim Grunewald. HShmannstraße 8. ist ab 1. Mai täglich für Schwerhörige und Förderer unentgeltlich geöffnet. ^iyjra&U8EIl UND EINZELHANDEL C Altenbarg C 11 s. Imme?- lisforeisd Aassaberg. DIC i) SSraEsclGialsEsrg a. M. DC (Via biMi&Mfi «a tyyiiistsi Das Haas der guten Qualitäten Gebr. 3 lissiiiil lmihi Isrsilanl ClasB Spezialhaus f. Damenkleidung C — Das Kaufhaus für Stadt u. Land seit 1876 ISreslau ISS Ü. Das führende SpcsbShaus (.Herren» u.Knaben-Kleidung iü A t dmm, Htctst speicht well sie so fesch u. k!eld$am sind, finefei man bei niiiiiiiiiiiiiiiiiiniiniiiiiiiiiiiiijiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiniiiiiiiiiii-iiiiiii! <M*V«>ZeitiuBS v. At* erfolgreScSse Werber intiimiiiiiimiinmiiiiiitiuiiuiiuiiruiimuitimiimsuumumuiiiiiinimi CI IDö&ela D; Ksiffhau5 Ä. Lachmsnn L Co. NGrtWMZrÄ .CCÜjfilüi e DORTMUND o Das Haus der guten G O Qualitäten D ® DIC Düsseldorf D Mies fuc Staus u. 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