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Central-Verein-Zeitung · 1935-03-21 · 12 (21.3.1935) · page 12

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
12 (21.3.1935)
Date
1935-03-21
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Schoß legen, sondern Gott in der Erfüllung seines Wortes sich hin. geben, ihm nicht widerstreben, tätig sein. Gottes Willen, aber nicht die Einflüsterungen der eigenen Selbstsucht, ansführen. Deutlich ist es so von Jesaja verstanden, wenn er der menschlichen Ohnkrast Gottes Lllllraft gegenüberstcllt. ' Schwierig wird das Problem erst bei seiner Anwendung auf das Geschehen ür der Völkcrwelt. Und hier handelt cs sich um die grundsätzliche Frage: wie stehen die Propheten, wie steht gerade Jesaja, dessen Blick am meisten auf die Stationen hingekehrt ist, zur praktischen Politik? — Als die verbündeten Könige von Aram und Israel sich zum Feldzug gegen Jerusalem anschickcn und der jugendliche verschüchterte König Ähas dem Ansturm dieser Koalition nur durch ein Bündnis mit Assyrien, d. h. praktisch durch Unterwerfung unter die Großmacht, begegnen zu können glaubt, da widerrät der Prophet seinem Souverän aufs energischste diesen Schritt. Tie schwelenden Stummeln halb verbrannter Scheite. mit denen er die selbst schon schwer erschütterten feindlichen Könige vergleicht, können nicht mehr ernstlich Schaden stiften. Ahas von Juda folgt nicht Jesajas Wort. Mer der Erfolg gibt dem Propheten Recht. Der Assyrcr zertritt die feindlichen Reiche, die nun leinen Puffer mehr zwischen Juda und dem unmittelbaren Machtbereich Assyriens bilden. Ahas' Tat hat freilich nur beschleunigt, was ohnedies im Zug der Geschichte lag. Vielleicht haben die Ratgeber, denen er Gehör schenkte, geglaubt, durch die freiwillige Unterwcrstmg den Schritt des Großkönigs zu hemmen. Trifft das aber zu, so wird cs unverständlich, wie in der Folgezeit noch unter AhaS Juda sich an allen möglichen Zettelungen kleiner, im südlichen Syrien übriggcbliebencr selbständiger Staaten gegen Assur beteiligt. Jedesmal warnt Jesaja, warirt vor allem vor Vertrauen auf die ferne und unzuverlässige ägyptische Hilfe. Seinen Worten fehlen nicht Hinweise auf die politische Unzweckmäßigkeit der von den Machthabern eingeschlagenen Richtung. Wesentlich ist freilich für ihn das andere Motiv, daß Gott sich des assyrischen Großhcrrn als seiner Geißel bedient. Unzweifelhaft ist demnach der Prophet nicht Politiker, sondern geradezu Antipolitiker, der von Gott besessene Herold zur Verkündigung einer von dem Höchsten gewirkten Weltgeschichte, die der Richtglätllnge nur als utopisch ansehcn kann. Das Merkwürdige ist nur. daß seine utopischen Weisungen richtige? gewesen sind als alle kluge Diplomatie. Tenn ihm, nicht den «taatsmännern, hat der Erfolg recht gegeben: der winzige Staat konnte, wenn überhaupt, nur durch grundsätzlichen Verzicht auf eine grotzmächtigc Politik sein Dasein fristen. Als schließlich Sanherib gegen Ende der Wirksamkeit des Jesaja den Sturm auf Jerusalem unternimmt, ist Jesaja davon überzeugt, von göttlicher Eingebung zu dieser Gewißheit geführt, daß die Stadt nicht fallen tvird, um des Tempels willen nicht fallen kann, llud in der Tat, Jerusalem und das kleine Juda halten sich noch über ein Jahrhundert und sehen sogar den Sturz der von Gott zerschlagenen Eottesgeißel. Als aber der Untergang der heiligen Stadt kam, wie der Augenzeuge des Falles, der Prophet Jercmia, ihn verkündet hatte, da war in allein Elend und aller Auflösung der Zeit unwiderstehlich wirkend ein anderes Wort Jesajas zur Erfüllung reis: ein Rest bekehrt siel,, ein Rest bleibt! — Jesaja ben Amoz hat den Samen für diesen Rest ausgcsät, der stark genug war, um im Exil zu einem erneuerten Israel aufzugehen. Handball Ain 10. März trafen sich auf dein Grunewaldsportplatz in einem Entscheidungsspiel um die - Berliner Handballmcislerschaft der Frauen die ersten Mannschaften des JTSE 03 und des Bar Kochba. Rach spannendem Spielverlauf endete das stets fair ausgetragene Treffen mit- 0:2 Toren knapv aber verdient für den JTSE, dessen Sturm die größere Durchschlagskraft und in X'tOi Heu och und Vera Goldwasscr zwei her' vorragende Einzelkönner besaß. Der Bar Kochba hatte seine besten X'cutc in der Hintermannschaft, der allein die knappe Riederlage zu verdanken ist. Vor diesem Spiel, das mit etwa 200 Zuschauern einen guten Besuch anfzuweisen hatte, standen sich die Mannschaften der Rudervereine BRG Triton. BRG Undine. BRE Lbcrsprec und IRE Jvria in einem Handballturnier gegenüber. In Spielen zu zweimal 2u Minuten siegten in der Vorrunde Triton gegen die nicht komplett antrctcnde Jvria 6 : I und mit demselben Ergebnis Undine gegen Tbcrsprcc. In der Endrunde bljeb dann Triton gegen Undine mit.3 :1 und int Kampf um den dritten Platz Jvria gegen Dbcrspree 4 : 0 siegreich. In den übrigen Berliner Spielen gab es noch einige interessante Begegnungen. So überraschte vor allem die knappe Ricderlage der verbesserten JTSE-Jugend, die sich JSK I nur knapp mit ,°): 5 nach einer 2 : l-Halbzeitführimg beugte, und der glatte I : 2.Erfolg der in guter Form spielenden JTSE oö III gegen BSG 1.Jugend. Die BSG 00 spielte anläßlich einer Landesverbandsleitcr-Tagnng mit einer Männer- und einer Frauenmannschaft in Leipzig. Während die Frauen trotz Feldüberlegenheit zu keinem Tore kamen und sich mit einem Unentschieden begnügen mußten, gelang den Männern nach einem 0 : l.Halbzeitstand ein verdienter glatter, 4:1- Sieg/ Bannasch (2), Caro und Reiner schossen die Tore. ’ F. Die Verbandsspielserie des Spielausschusses in Berlin, die sich langsam ihrem Ende znneigt, wurde am 17. März mit zwei interessanten Paarungen fortgesetzt. ' In reeiit guter Form, die leider 14 Tage zu spät kommt, zeigte sich die erste JTSC-Els, der uaeh glattem Spielverlauf ein üverrascheud hoher 12:1- Sieg über den Stettiner Bar Kochba gelang. Besonders der Sturm der RjM° Leute, dessen Leistungen gegen das Bar-Kochba-Spiel vor 14 Tagen nicht wiederznerkennen waren, befand R. j. F. und eine kombinierte Mannschafs des B. S. B. 02 gegenüber. 02 siegte überlegen mit 12:5. Br. sich in ausgezeichneter Spicllaune. kombinierte herrlich und deckte Roth, den Stettiner Torsteher. mit wohlgezielten scharfen Schüssen zu, daß die Torepwte in dieser Höhe völlig verdient erscheint. Zur gleichen Zeit standen sich ans dem Platz am Schätersec Bar Kvcliba und BSG 33 gegenüber. Rach hartem Spielverlauf landeten die körperlich weit überlegeneren Bar Kochbaner einen hohen di: l - Sieg. Leider klappte es diesmal in der Verteidigung der BSG nicht so gut wie sonst, so daß der blau-weiße Stttrm. der mit E. Spandau für Falkenberg als Linksaußen spielte, oft genug freislehend zum Torschuß kommen konnte. Während für den Bar Kochba die Gebe. Spandau und Evmbalist die Tore errangen, schoß für den BSG Lannasch kurz vor Spiclschlnß das verdienie Ehrentor. Vorher tvar ein Erfolg von Earo vom Schiedsrichter nicht anerkannt worden. Die BSG-Fraueiunainischast spielte in rtnrm Revanchespiel gegen die Frauen von Spandau 04 und mußte sich infolge Versagens des Sturmes nach tvrlvser erster Spielhälfte mit 0:3 geschlagen bekennen. F. Bi akkabi ° A u s to ahl m anuschast — S ü d w e |l'5cut s chland 1 : 1 (0 :1) in Franksurt a. M. Die Mannschaften lieferten sich einen schnellen, abwechslungsreichen Kampf. Südwest ging durch Toreuskh (B.K.Franlfnrt a. MF nach dersünszehnten Minute in Führung. Ruf der anderen Seite bontbadicrien Ehmbnlist nnP Werner Spandau. beide Berlin, sowie die Leipziger Ezovek in der gefährlichsten. Weise das Südwest-Tor. In der zweiten Spielhälfte gelang Mallabi der Ausgleich. Das Spiel wurde zuletzt sehr hart. Schiedsrichter Frankel mußte öfters schlichtend eingreifen. Tie Mokkabi-Mannschaft war drückend überlegen und hätte einen glatten Sieg verdient. Im Gegensatz zu der südwcstdeutschcn Läuferreihe war die des Makkabi ziemlich schwach. Ph. F. R.j.F.I Brcslau-B.S.B.02 2:2 (0:0). Rach einem sehr flokicn. interessanten Kamps trennten sich beide Mannschaften unentschieden. Bis zltr Halbzeit gelang es bei mäßigen Stürmerleistungen keiner 'Mannschaft, ein Tor zu schießen. Rach der Pause drängte R. s. F. stark und konnte hintereinander zwei Tore erzielen. Im Anschluß au einen Strafstoß konnte 02 einen Treffer aufholen. Bald darauf gelang cs ihnen durch einen Strafwurf den Ansgletch herznslellcn. Vor diesem Spiel standen sich eine zweite Mannschaft des Fußball Das Enkscheidimgsspiel tun die Zweite jüdische Berliner Fußballnteistcrs ch a s t zwischen dent Vorsahrsmcister Bar Kochba—Hakoah la und dein Tabellenzweiten Hagibor In harte am 17. März eine stattliche Zuschauerzahl auf den Platz gelockt. Beide Mannschaften traten in erster Besetzung an und lieferten sich e.n unerhört schnelles Spiel, in dein auf seiten Hakoahs die bessere Technik und vor allem die besonnenere' Taktik und bei Hagibor der kämpferische Einsatz eines jeden Spielers die hervorstechendsten Merkmale waren. Leider bot der Hagibor.Stürmt wahrend des ganzen Spiels eine geringwertige Leistung, da es bei den Schwarz-Weißen nicht in,7 an der Schußkraft, sondern auch ait Verständnis der einzelnen Stürmer für die Aktionen des Rebenmalines fehlte. Dagegen waren die Läm'er Hagibors auf der Höhe. Auch die Verteidiger Hagibors waren gut, überschritten in der Rot aber gelegentlich die Grenzen des Erlaubten. Beide Torwächter sehr sicher, doch brauchte Schaul von seinem Können bei der Ungefährlichleit des Hagibor.Sturms nicht oft Gebrauch machen. Das Spiel sah Hakoah stets leicht überlegen. Gegen Mitte der ersten Halbzeit konnte Srliwaug. heute Hakoahs bester Stürmer, nach genauem Zuspiel von Schollack das erste Tor schießen. Hagibor ließ dann eine Riesenchance. den Wisgleich herzustellen. niiaii.-gemitzt. denn Wind schoß einen Elfmeterball lläglich am Tor vorbei. Rach der Panse bekam Hakoah immer mehr Tberwasser, ohne aber besonders aggressiv zu spielen. Einen von dem sehr aufmerksamen Schiedsrichter Bieber wegen eines von Seideit an Schwang verübten Fouls derhängten Elfmeter für Hakoah verwandelte Schwang zum zweiten Tor. Hagibor stellte um. nahm Fleckmann vom Sturm in die Verteidigung, wo er außerordentlich wirkungsvoll spielte, während der in den Sturm genommene Seiden dett Angriffen Hagibors auch nicht mehr Zusammenhang und Gefährlichkeit zu geben vermochte. Ueberrascheud kam dagegen Hakoahs Sturm vor das Hagibor-Tor. und der verletzte Außen, Ringek.vermochte mit einem schönen Schuß einen an ihn von Sattler wcirergeleiteten Ball zum dritten, endgültigen Sieg und M eiste t » s ch.a s t bedeutenden Tor s ü r Hakoah I 3 zu verwandeln. Hakoah ln tvurde als die einheitlichste und eindeutig beste jüdische Fußballmannschaft Berlins zum zweiten Riale Meister und bewies chre lieber, legenheit am besten dadurch, daß sie in allen zehn Verbandsspielen nur einen einzigen Punkt durch ihr scinerzeitiges 2:2 Unentschteden gegen ihren heutigen Gegner abgegeben hat. H. A. C. Osfenbaeh I — Hanau I 3 : 0 (2 : 0). Bei Düenbach macht sich die Fvrmverbesscrnng immer mehr bemerkbar. Rach dent Sieg über Bar Kochba (,Frankfurt a. M.) und einem darauffolgenden Unentschieden gegen Schild (Frankfurt <3. M.) schlug Lt'feubaeh am 17. März die Hanauer überzeugertd. Tic gesamte Mannschaft war wie aus einem Guß. Bei Hanau versagte der Sturm vollkommen; auch die' Hintermannschaft spielte sehr mäßig. Die 2. Mannschaften spielten 13:" o',: 01. Das Resultat drückt schon die starke lieberlegenheit der Lffcnbacher aus, die eine ganze Klasse besser waren. Boxen Ruf seinem ersten Bor-Abend hatte der V7H Ha n n over Schild Bielefeld zu (vast und konnte seinen Gegitcr knapp bezwingen. Int ersten Kampf borten Hecht tBielefeldi und Witteberg tHannover)' unentschieden. Stein lliHanuover) fertigte Cohn (Bielefeld) überlegen nach Punkten ab. und ancli Grüncwald (Hannover» blieb über Weinberg (Bielefelds Punktsieger. Rnr in der letzten Begegnung blieb ein Bielefelder siegreich. Eckel bezwang Stein I knapp nach Punkten. K. J. Hockey In einem intcrcnantcn Hockey-Perbandsspicl in Berlin mußte firtj die erste I T SO -2.3 a n nsrtia ft von Bar .Kochba I mit k> : •'> ges<1»lagen geben. Trol; dieses liehen nnd klaren Resultats des nie! gleichmäßiger Mellten und versländlger fnnunntcveiibeii Bar Kochba. zeigte der JTSE deutliche Verbesserungen, die bei gcwisscnliasteni Training für dir konimende Saison tuet crhvssen lassen. F. Ter Jüdische Vox-Elub „Berlin" veranstaltet am 2t. Rlärz. 1 l Uhr 30 Win.. im Kino Piecadill»». Berliii-Eharlotienburg. Bisntarckstrahe 9.3, einen sportlichen Vormittag, bet dem Freiübungen. Training an Geräten. Jugend- und Schaukämvtc nitd Ringkämpse gezeigt werden. Tic Jiu-Jiisu-Gruvpe der BSG 33 und die Turitgruppe des JTSE 1903 wirken mit. Ter Teutschc Makkabi-Krcis entsendet zur Makkabiah eine T e n n i s - Atannschast. bestehend aus sechs Herren und vier Damen. Diese Mannschaft trainiert seit einiger;Joit in Berlin unter Leitung von Roman Ra juch. Außer den Berliner Sviclern Lieber, Dr. Plaut. Lichtcirstein und Moser nditiu'it an dem Training Buchvoalter (Breskanl. Goldstern OMunchen'» soivie Frau Friedlcben und Frau üemp kFranksurt a. M.) und »Fräulein Groß und Fräulein Gutmann München) teil. Das Training wird am 24. März. 14 bis 17 Uhr. mit öffentlichen Wettkämpfen in der Tennis-Halle Berlin-Neu- Westend. Preußcnallee, Ecke Bayernallee, abgeschlosseiu Liederu. Mrieuafeensl«. Julius Peissadhowitscfr Am Klüjrel: Gertrud ,Nnrcu*i. Jtlfiwoch. den 27. ^Slirr. IS>:53, n1>ends S Uhr* in: Saal, Lozcnhiui^ Klni^t.str. 10. T'.inlrittsks-rton zu 2.— n. t.— RM zu erhaltcu: PUilo- Rur.lih.. Parisersir. 44, Buelih. Wolff, Prager Platz 4, K. d. \V„ Hau.swart Locenhaiis, Kleiststr., Abendkasse und J 2 Oliva 434.'.. KicistitrsMie > o ETZI7Z3 LügliiiiiiaCtüi), Montag:, den 25. März 1035 i fc^taMa «L ROS’L MODELLE I Abend™TTN zl Bvdoptiter Strass* 9a?>»,»>»«,.— ..»i Alfons Fink sagt an K ü n * 11 r vo r t r ä g e Eintritt 1.- und 1..10 RM. Vorverkauf: Logenhaus. «ff*»» Itm olles Bei O [jj* fj -7 ff/~) ff ftet Kurfürstendamm 36^ ZöQSi^Siig 0EM2 UtSSl ist das ärztlich empfohlene ß i nci o n-«£o rs e2t „ E v i V s “ D. R. G. M. 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Berli n W 30,Hohenstauf enstrasse 38 Tel: B 5, Barbarossa 7711 ^elb@inismi££@S aSSer &rl russ. Spezialitäten, Spirituosen,Tee. ncs TO Medikamente aller Art, Zahnpasten usw. werdnu -.- vje seit .Tahren — unter Aufsicht der Iarael. ßciigions-Cicbcllhchaft bergest-ellt. -Versand nach auswärts.- Engel-Apotheke, FRANKFURT a. M., Gr. Frledbergor Str. 44-46, Tel. 22387. Berücksichtigen Sie unsere Inserenten. r iE ,..-,--••.-.-3 Restwarenlager (lierren-Konfektion- Artikcl, Schub- und etwas Pelzwaren) verkaafi bllllfr gegen Kasse Max Kolath. Schlawe/Pom. HafrM Mosclie l)en Maimon (Maimonidee) Zur 800. Wiederkehr seines Geburtstages Sein Leben ' I>a» Lieben de» Kabbi aioscbe ben ^3aimon. Aus seinen Briefen und anderen Quellen ausgewählt und eingeleitet von Professor Ismar El bogen. (Jüdische Lesehefte Nr. 5) Broschiert IT 0.50 Das Werk Kabbi ^lösche ben Itlaimon. Ein systematischer Querschnitt durch sein Werk. Ausgcwiihlt, übertragen und eingoleitct von X. N. Glalzer. (Bücherei des Schocken Verlags Nr. 27*) In Pappe gebunden M 2.50 Der More Ncwuchim Des Rabbi 2koseh eben Maimon Mor© Xewucbim (Führer der Verirrten) im Grundriß. Auswahl und Übertragung von Alexander Altmann. (Bücherei des Schocken Verlags Nr. 26) In Pappe gebunden M 1.25 Das S y stem Fritz Bambkec.es I>a» SyKtem de» TOahnonides. Eine Analyse des More Xewuchim vom Gottesbegriff aus. Kartoniert M 6.-. Halbleinen M 7.20 Die Problematik LV-O ST»ATT? 8 Philosophie und Gefteiz. Beitrage zum Verständnis Maimuuis und seiner Vorgänger. Kartoniert SI 6.—, Halbleinen M 7.20 SCHOCKEN VERLAG - BERLIN SW 19

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