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Central-Verein-Zeitung · 1935-02-28 · 9 (28.2.1935) · page 12

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
9 (28.2.1935)
Date
1935-02-28
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Aus den Synagogenvereinen?icuc clmnsoflc, CvonicHliürfler cknfjc. Vvvoita«i. I. 'A'i'ii',: inito 2iihlml roter für bie .Zugoitd anou Ot’n Gottesdienst. Ucihnifl: Wobbincr '-^r. ©eitiflov ttnh ÜTbcvFrmti'r ('»pfloniiT. -- «^nasxogentocrein Moaliit tiitd Hnitsabezirk, Lessingstrasze 19. ottniiiabend. 2. V.'öf.',. 2ü Mir 9» 'Min.: Rabbiner 'T r. Berfowih: ..Ksoliernng und Konzentration." Tyn- 'tgoge Vcffintiftvnf]i’ l'.t. - Oynagogciidercin Fricdcnetempel, .valcnsee. '.>.>!arl,z>of'-I!bre(htStruße I1/I2. Sommi'end. 2. Riärz. >7 Mir t'. vJ,Uiu.: .«onjert bei;'ttihii'fi)nt ^iintU'vCnabi'n. Ycitumi: (Jrmiu ^ofvr. ©i'iift: Cbniontof .Mnfl ^a'tnnminl — Neuer LynnflDQfnbcrcin Ät)fcffccii3c. Suunaitcitd, 2. Mörz. 2» Mir :!>> i'in.: vKohbina' Tr. Manfred ^inan'cuffir ,.;>nhifdir BR-llanschanung -- heilte." OVfanjt: Aanlot •V'cnrb Tonviv'v. — Synagoge Fasanenstratze. Sonn- "deud. 2. Mär.,. 20 Mir y« 'Win.: Rabbiner Dr. Sänorv: .Ai’iewige 2Leg." -Orflr[ mit» besang. — ^brnifloflcnbcrfuitnunfl Pestaloz,zistraße. Ticneton, ... 'Ji.'dr;,. 20 M,r :',0 Min.: Vlu«iPtorfic^lbcnb. (viuIfdL'nbc^ iHcfcvnl: Uri I; (>i>hn: ..l^emrinbe- »i'.npcn." Silzungssaal. 'Vi'Un(ii,V'>iftvaf?L' 11/10. — wynegogcnvercin Kaiscrstraße. Tienstag. 0. Mörz. 20 Uhr 90 Min.: Prm'eisor. Tr. Eugen Wölbe: ..Mit bem Rucksack durch Palästina." Aula der Knabenschule. Kaiserstraße 2!'/.'!o. -- Liberaler Verein für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin. Mntwvch. März. 20 m,r 10 Min.: Rabbiner T-r. Hermann 'M. Länger: ..Jude sein — jüdisch leben!" Landgerichtsrat i. R. Tr. M. Leiser: Bericht ober die Ergebnisse der .Eauptversammlnng. Casv Leon, Halenscc, Knrfürstcndamm 150/106. Oneg Schabbat Vltit Lannabend. 2. März, wird in den Gcmcindcshnagagen Rite Synagoge. Neue Synagoge. Linden- )trüs;e, Lüstowstraße. Piliizregentenstraße. Fasancnst taste. Leveynwsiraste, Kottbusser User. Münchener Straße, Peslalvzzistroße, Rykestraßc. Kaiserstraße. Franzensbaderstraßc im Anschluß an den Bormittagsdienst ein Q nc g Sch ab bat stattfinden, der vonFwn Gemcinderabbinern geleitet wird. Der Schul- und Talmud-Torah-Borstand erwartet die Teilnahme aller im Bereiche der Synagogen wohnenden Schüler, bor allen auch derjenigen, die öffentliche Schulen besuchen und am Sonnabend schulfrei sind. Von Donnerstag zu Donnerstag •>. März. 20 Uhr 10 Min.: Künstlerhilfe der Jüdischen. Gemeinde. Konzert mit neuen Kompositionen bnn James Rothstein. B.'itwirkende: Paula Lindberg. Leo Gollanin. Milhelm t^vttmann, Walter Lenek. Bechstcinsaal. Linkstraße 12. 7. Marz. 20 Uhr 30 Min.: Künftlcrhilse der Jüdischen Gemeinde. Marion Koegel: Ehatisons und Lieder aller Läitdcr. Blnsifalisdte Bcarbcilung und Begleitung: Werner Scelig-Baß. Vortragssaal im Cafe Leon, Kurfürstcndamm 100. 7. März. 20 Uhr: Verein für jüdische beschichte und Literatur e. V. Professor Tr. Isnrar Elbvgen: ..Ad'ses Vlaimonides." 'Musikalische Tarbletungcn. Logenhaus, Klciststraße 10. Die nächste Premiere des Kulturbundes dcnt> fliicr Juden ist ..Sechs Personen suchen einen Autor" l..Ein Stück, das gemacht loerden soll") von Luigi P-iraudetlv. dem diesjährigen Nobelpreisträger für Literatur. Regie führt Friß e ß n e r. Die Erstausführung findet am 0. März statt. In den Hmiptrvlleu sind beschäftigt die Damen Kann. Klein-Weismann, Rvsvwsky und die Herren Brandt. Grünbaum, Hcrtncr, Lcnart, Lion und Wistcn. Dcla Lipinskaja wiederholt ihren Vortragsabend im Rahmen bon Sondervcranstaltungcn deS Kulturbundes deutscher Juden am 17. und 18. März, abends, jm Berliner Theater. Das Berliner Lehrhaus An Stelle von Margarete Susmaun. die crlrantt ist, hat den Tonncrstag-Bortrag über „Jüdische Lebensform" Oduard S trau st (/Frankfurt a. Pi.l übernommen. 15s waren daher folgende llutstelluugen der letzten Vorträge uotweudig: ^ril; B a m b c r g e r: „Ewiges Judentum". 11. März; Eduard Strauß: „Jüdische Lebensform". 21. März: Paul E v p st e i n : „TaS deutsche Judentum und seine Ausgaben", 23. Mär; um 20 Uhr 10 Min. im Saal dcü BrüderbereinshauscS, Kursürstcnstraße lOo/IOO. . . Ltelkt den Künstlern Tie .Künstlerhilfe, b'harlottenburg 2. Kantstraßc 108. Telephon: J 1 Bismarck 1060, schreibt: Tie Rot der Zeit hat uns dazu gezivungcn. unser gesellschaftliches Leben mehr nach innen zu verlegen. Ausgelassene Lustigleit ist heute nicht mehr am Plahe, und unsere ,TröhIichleit soll sich im lleineu iuterueu Kreise abspielen. Tie heutige Zeit hat besonders diejengen betroffen. die uns früher Freude und »Fröhlichkeit vermittelten. Sic hat jene vielen jüdischen Schauspieler, Sänger imd Artisten brotlos gemacht. 2benn wir ihnen früher durch den Besuch vieler Beraustattungcn ^ristenzmögtiäzkeiten gaben, so sind wir heute verpflichtet, dieser Menschen bei jeder kleinen Feier in unserem »pimilienkreisc zu gedenken. ' (5s muß Pflicht jedes jüdischen ^Menschen sein, bei größeren Fomilienveranstaltungen jüdische Künstler herauzuziehen und ihnen Beschäftigung zu geben. Anfragen an die Künstler- Hilfe der Jüdischen Gemeinde erbeten. ¥ Tie Ki'instlcrhilfe der Jüdischen Gemeinde bittet für einen bedürftigen Künstler um llcberlossung eines Klaviers. Btitteiltingeu an: Künsttcrhilfe der Jüdischen Gemeinde. Gharlottendurg 2. Kantstr. 108 (.Telephon: J 1 Bismarck lOOOj. *?srühjahraußstrllling Berliner jüdischer Künstler, veranstaltet von der Küitstleryitfe der Jüdischen Gemeinde. Berlin, im Jüdischen Musetini. 'Berlin. N 21, Oranienburger Straße 91. vom 7. 2lpril bis 2. Zuni 1930. Bnaclassen sind alle Berliner jüdischen Künstler. Tic Anmeldung hat bis zum 17. Mär; iittZüdischeu Plusenm zu erfolgen. Tie 2l»SstellungSvapiere sind ab 1. Biürz im Züdischen .ütuscum erhältlich. _ Klub-Tee im jüdischen Frauenbund Zu einem anregenden 'Abend gestaltete sich der erste „Klub-Tec" im Heim des Berliner jüdischen Frauenbundes. An geschmackvoll gedeckten Tischen hatte sich eine große Zahl Frauen versammelt, teils Angehörige des Frauenbundes, teils Gäste, die zum erstenmal in diesen Raumen weilten. 2 sic lzaiiptsächlich richteten sich nach der Begrüß-, An lzauptsächlich richteten sich nach der Begrutz'ing durch Frau R o s e u t h a l - K u^e z N n s t i die iverbenden Worte von Bertha ,rolk^nöcng. die allmähliche Entwicklung der einzelnen Arbeitsaelnctc des Bundes wurde ausgezeigt, die Handpflege. die Arbeit der Berufstätigen, des (Erholungsheimes in Lehniß u. a. m. Begeisterten Bciiall fand eine Plaiwerei von Gm'ti Hecht, die ganz leicht und wie ans detn Stegreif von ihren vielen Reifen erzählte. Es sollte eine heitere Plauderei in», -imd sie war es ainlz'— aber in dieser Heiterkeit des ..Hiii-Erzäl)leus" echt fraulicher Bcobachtnii' gen lag sehr viel Ernst und Lstrhrheit und P.'ahmmg. die leicht zugänglich lvurdc. zumal als sie aus Dalmatien, Amerika und der übrigen Welt zurückgekehrt und inuiier engere Kreise um den Wohiinß Berlin zog und schließlicki die Btöglichteil zeigte. Enldcckungssahrteii in Berlin zu «nach/n oder aus den eigenen vier Wänden dem Leid des Alltags nnd sich selbst vielleicht mit Goethes „Italienischer Reise" zu entfliehen. Zum Schluß erfreute noch 'Aniiemarie Haa i'c mit ilzren bekaniiteii heiteren Ehansons. h. Ist. Zur bhintzauvstrllung bei N. Israel. Hhinystoüe sind sehr schön und reizvoll, mannigfaltig unv saröe.isroh. Es gibt Hunbertc von Mustern, ganz alle, sehr fein und graziös, in jeder Bluitt» itranke eit, kleines Meisterwerk bester stilisierter Pslaitzetttnal.-rei vorslellend. neiic. in einsachen glatten Streifen und klaren, zartabgcstiniintcn ,Zarbett. iAzinli ist ein Svmmerstoss. Er ist heiler nnd frisch, durch die ■ glatte gewachste Oberfläche kühl und klar. A.tn kaitn ihn mil etne.in setiätlett Tuch abwischen. das ist seine vraktischc und hygienische Eigenschaft. Sn wtirdc er auch in England erfunden, weil man hier die bunten Kretonitc so liebt und sie gegett den feuchten 'Kcbel durch die glatte lleberschicht schützet, wollte. Fensterjalonsien. Plöbelbezüge und Wandbespannung aus Chintz vollsührcn Wunder in einem Raunt. Blot, n,uß cs unbedingt versuchen, den Frohsinn dieses Stoffes in sein Wohn;iiiilner zu bringen. Lstsondcrs setzt in, Frühling — der Chintz ist sozusagen bas Frühlingskteid der Zimmer. EDITH BACH ehern. »Nachtigall vom Rundfunk« Die Attraktion für Ihren nächsten Unterhaltungiabend Berlin N 4, Chausseestrasse 6 Fernruf A 6, 7287 ltadewami(‘n — Abnnschtlscue Beriuenic Toilztihluns» f Liste H jrratis r WfSD£H£(!StR.95lf7 EärJniang MMiPKrturBsoptlgr •sft teÄlr AMMM •Mi> ÄS'lOMMüirtriZM VON EUROPA NACH SUD AFRIKA' 147* TAGE AUSKÜNFTE. BUCHUNGEN OURCH ITALIA-FLOTTE RIUBITE 8EBL1H KW7. U. 0. LINDEM 47 * TELEFON: A1 1355 FRANKFURT a.M- HAMBURG MÜNCH Eff STUTTGART K«i»*r»tr*0» 20 * NturrJunotcrmtisol? t Odtenillltt f SchHltrotstt * Telefon: Nr. 23754 Telefon Nr.34-5,00 Telefon: Nr. 270&S Telefon: 2S33S sowie sämtliche Reisebüros Scrcin für ziidische Gesckiichtc und Literatur E.V. Einladung zu dem am Donnerstag, den 7. März inris. 20 Uhr. im Logcnhaus, jlleiststr. in. srattfindcndcn Bortrag von Professor Dr. Ismar Elbogen „Moserr Maimonides" (Zur 8M. Wiederkehr seines Geburtstages) Mit musikaltscheu D-rbictungci, von Max Rosentlia! (Violine) und Gustav Gabel (Nlavier) -Auskunft für Rtchtmitgbeder beim Schatzmeist. Alartin Lcwy. 6 2, Spandaucr vtr. 4t, Nord. 891.) i irU tiP ii I Experimental-Vortras 12. März 1935, 8 Uhr 15 Min. |j p Werden, Alfern, Erkranken [ b des Herzens l H Fcstsäle Emscr Strasse 12-13, Wilmersdorf f Verlangen Sie unsere neue Anzeigenpreisliste No 3 Wir haben unsere Neuheiten Messehaus Grönländer Petorsstr. 24,111. Stock, Stand 223 7.nr Besicht,rour ausgestellt. Pat. ISauc^vcrzcl^rQr, PorzcEIanlannpen, <5ascfcSrr-£äeui?eS3en. Porzellanfabrik Sdistihcrg Inhaber Sallie RotanThal. Alteingeführto Rcrllner Akzldcn*- druckorcl mit festem Kundenstamm, unverschuldet, nachweislich rentabel, •wegen Erbschaft Steilung zu verkaufen, Erfordert. Kapital ca. M. 90000.—. Angebote unter K. 1771 C.V.-Zeitangr, Berlin W. 15. Berlin,. sickere Existenz langj. bestehend, xrut gehendes Sela uhgeschäft umstflndchalb. z. verkaufen. Off. u. 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Berlin W15, Pariser Strasse 44 MI Uliei L PJIE Internationale Spedition Gegründet 1876 BERLIN NW40/ Liinoburger Streß« 22 / Yolofont C5 Hansa6641 Transporte jeder Art «<«* un«as» nach allen Richtungen AuikOnft« unverbindlich und kottanlas V.'

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