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Central-Verein-Zeitung · 1935-02-28 · 9 (28.2.1935) · page 11

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
9 (28.2.1935)
Date
1935-02-28
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 9 2. Boibl. m rn büLöJlitl UÜ^L 'S IIPP? hui LJ ’ jj 28.Fehr. 1935 Heinrich StsMs Bsiidi i&sr §WL Palästm-Efe Gottesdienste Wenn der Vorsitzende der Berliner Jüdischen Gemeinde eine Geschäftsreise, die ihn vom Balkan über den Irak nach Aegypten führt, dazu benutzt. um auch Palästina zu besuchen, so ist es selbstverständlich, daß er in diesem Lande jene Orte aufsucht, an denen sich die aus Deutschland eingewanderten Juden angesiedelt haben, um ein Bild davon zu gewinnen, wie sie sich körperlich und seelisch fühlen, welches Leben sie führen, welche Zukunftsaussichtcn sie haben. Ebenso selbstverständlich ist cs, daß er, der eine Gemeinde mit vorbildlichen Wohlsahrtseinrichtungen leitet, sich in Palästina auch über die sozialen Einrichtungen, ihre. Notwendigkeit und ihre Möglichkeit orientieren will. Unter diesen Gesichtspunkten stand der Bericht Heinrich Stahls, den er am 24. Februar in der Synagoge Prinzregentenstraße vor einer großen Zuhörerschaft erstattete. Besonders reizvoll wurden seine Darlegungen durch Vergleiche» die er zwischen diesem Besuch und jenem, den er vor etwa 30 Jahren gemacht hatte, ziehen konnte. Neben kritischen Bemerkungen stand vor allem der Dank an die Pioniere, die im Laufe einer Generation auS einer Sandwüste ein besiedeltes Land gemacht haben, und die mit glühender Hingabe, unter Einsetzung von Leben und Gesundheit, auch weiter daran arbeiten, neue Landstrecken zu erschließen, neue Siedlungen zu schassen» neuen Menschen Existenzmöglichkcitcn zu geben. Durch die drei Zentren des Landes: Jerusalem, den geistigen Mittelpunkt, Tel-Aviv, die Stadt des Handels, Haifa, den Mittelpunkt der aufblühenden Industrie, führte der Nefcrcnt seine Hörer zunächst. Er pries die Jerusalemer Universität, die, aus allerkleinsten Anfängen entstanden, heute bereits 750 Lernende und 80 Lehrer umfaßt, erwähnte die landwirtschaftliche Versuchsstation und chemische Forschungsstätte in Nechovod, daS palästinensische „Dahlem", und gab seiner Ueberzcugung Ausdruck, daß beide Bildungsstätten — besonders in Anbetracht der immer stärker einsehenden ksumerus-elsusus-Beftrebungen für Studierende in allen Ländern — für die gesamte Judenheit und schließlich auch für die ganze Welt von Bedeutung sein werden. Er sprach aber auch von dem großen Elend in den alteingcwandcrten Kreisen der Jerusalemer Judenheit und vermißte hier die Fürsorge für daS bedürftige Alter, während er sich an verschiedenen Stellen von der tatkräftigen Hilfe für bedürftige Jugendliche überzeugen konnte. Tel- Aviv, die Stadt, in der sich all' die Schwierigkeiten eines Koloniallandes für die deutschen'Einwanderer in sichtbareren Formen geltend machen, die aber auf der anderen Seite durch den Konjunkturaufschwnng der letzten Jahre äußerlich am stärksten gewachsen ist, ließ ihn Worte der Kritik an dem System der Erziehung finden, das der Jugend. eine allzu starke Unabhängigkeit und damit gleichzeitig die Gefahr der Disziplinlosigkeit bietet. Die bedenklichen Nachteile dieser Erziehung machen sich zum Teil auch auf dem Lande geltend, wenngleich daS harte Leben de8 Landarbeiters den Gefahren Vorbeuge, die daS Stadtleben mit sich bringe. Da8 fieberhafte Anwachsen der Stadt und die Bestrebungen der Htstraduth. die Arbeiter zu höheren Löhnen in die Stadt zu ziehen, halte manche Einwanderer, die mit der Absicht, aufS Land zu gehen, hinkamen, in der Stadt fest. Und mancher Einwanderer, der mit seinem ersten oder zweiten UnteruehmLN Pech gehabt habe und nun vor der Notwendigkeit steht, soziale Hilfe in Anspruch zu nehmen, muß erkennen, daß es in diesem Lande wohl ein aufkeimendes Sozialproblern, aber noch keine soziale Fürsorge gibt. Stahl erörterte die vielfältigen wirtschaftlichen und politischen Probleme, die sich aus dem schnellen Anwachsen der Städte, aus dem Stellenkampf zwischen Juden und Arabern, auch aus der räumlichen Expansion der Städte, die nicht immer ohne Gefährdung des landwirtschaftlichen Sicdlungsplatzcs erfolge und nicht zuletzt aus der Politischen Rivalität zwischen Juden und Arabern ergaben, und zeigte so die Gefahren, die bei einer möglichen Krise den Eingewanderten drohen. Aber er gab auf der anderen Seite ein sehr positives Bild von den industriellen Möglichkeiten des Landes, von der Zukunftsbedeutung des Haifaer Hafens für den Orienthandel, und er schilderte vor allem die Leistungen der Siedler auf dem Lande, wenngleich er diese Fragen auch unter dem Gesichtspunkte beleuchtete, was cs gerade für die deutschen Umschichtler, die nicht mehr in der allerjüngsten Jugend stehen und dort mit ungewohnter Arbeit ihr Land beackern, bedeuten . würde, wenigstens ein kleines Stück Erde für ihr Alter ihr eigen zu nennen. Stahl führte die Hörer durch viele Siedlungen, in denen deutsche, und durch manche Stätten, in denen auch Berliner Kinder wohnen, und wenn er auch für die Ueberzahl der deutschen Juden gegenüber den Schwierigkeiten gesundheitlicher, seelischer und wirtschaftlicher Art bei einer Ueberstedlung nach Palästina da8 Verbleiben in Deutschland als ZukunftSziel voraussetzte, so bejahte er doch Palästina als ein Land, in dem Juden, die hier nicht bleiben können, eine Heimat finden. Der ehrliche und warmherzige Bericht wurde von den Hörern sichtlich mit großem Dank aus- genommen. Dr. M. E. In den Gemeinde-Synagogen am 1. und 2. Marx 1935 Klier rttiuS: Klte Synagoge (A.S.), Heideteuiergafse 2—4; Synagoge Kaiserstraße 29/30 (Kais.); Synagoge Nylestraße 53 (Ähre): Synagoge Pestalozzistratze 14/15 (Pesta); Synagoge Kottbusser Ufer 48/4» (Kottb.). — »hatvaS Reim; Synagoge Münchener Straße 37 (Mü.); Synagoge ©tunetoalb (6tun.), FranzenSbader Straße 7. Neuer NituS: Neue Synagoge (N.S.), Oranienburger Straße 30; Synagoge Lrndcnstratze 48—50 (Li.); Synagoge Lüjlvwstratze 16 (Lü.); Synagoge Fasanenstraße 78/80 (Fas.); Synagoge Ledetzowstratze 7/8 (Lev.); Synagoge Frledenstempel (Fried.), Markgraf-Llbrecht-Stratze 11/12; ' " '! 69/70 (Prinzreg.): Ittlaet Straße 32—35 Synagoge Köpenick (Köp.). Freiheit 8; Synagoge Oranienburg, Havelstrabe 6. Freitag abend: Stunden vor Nacht Lichtzünden und Werkverbot) Synagogen mit altem NituS und Alters« versorgungsanstaltcn sowie Synagogen Lindenstraße und Friedenstempcl: 17 Uhr 45 Min. Jeden Freitag abend: Neue Synagoge, Synagogen Lützowstraße und Fasanenstraße: 18 Uhr; Syn« agogen Levehowstraße und Schmargendorf: 19 Uyr; Synagoge Prinzregentenstraße: 19 Uhr 1b Min.; Neue Synagoge. Synagogen Lützowstraße. Fasancn- «e und Friedenstcmpel: Jugendfeier im Anschluß en Hauptgottesdicnst. Predigten: Lev.: Dr. van der Zhl; Prinzreg.: Tr. Ealliner. Ansprachen: Lü.: Hamburger; Schmarg.: Dr. Sallcr. . Sonnabend vormittag: Synagogen mit altem Ritus und Altcrsversor« gungsanstalten sowie Friedenstempel: 9 Uhr: Früh« SottcSbienft: Synagogen Rykestraße und Kottbusser Lfet: 7 Uhr. Synagogen mit neuem Ritus: Hauptgvttesdienst: 10 Uhr. Frühgottekdienst: Synagogen Lindenstraße, Levetzowstraße und Prinzregentenstraßc: 7.30 Uhr. Vorn Gross-Berliner C.-V. Im Rahmen der Grotz-Berliner Frauenarbeit fand am 20. Februar ein Elternabend in der Waldschule von Toni Leßlcr, Grunewald, statt. Margarete Fried sprach zu dem Thema: .Jüdische Mütter unserer Zeit", Norbert W o l l - heim über den Bund Deutsch.Jüdischer Jugend. Dieser Mend brachte dem C.-V. neue Freunde und zeigte den Wert dieser Ausspracheabende. In der Frauenarbeitsgemeinschaft referierte Margarete Fried am 25. Februar im Logenhaus Kleiststrahe über .MoseS Maimonides". In der Ortsgruppe Neukölln sprach im überfüllten Saal Dr. Rudolf H. Heimansohn über das Thema: .Lebendiger Gemeinschaftssinn." Seine Ausführungen fanden stärksten Beifall. Anschließend gab Paul Jacob, der Leiter der Gruppe Süd des BdjJ. einen Bericht über die Arbeit der Gruppe. Einen harmonischen Ausklang des Abends bildeten Rezitationen von Frau Johanna Meyer, von ihr mit bewährter Kunst vorgetragcn. Der Abend stand unter tatkräftiger Leitung deS Ortsgruppenvorsitzcnden Rabbiner Dr. Kantorowsky und förderte in starkem Maße daS Interesse für die Bestrebungen der C.-V. 3. März. 16 Uhr 30 Min.: Nachmittagsstunde des C.-V., „Idee und Arbeit dcS deutschen •' Judentums": Dr. Werner Rosenstock, „Jüdische Dichtung - jüdisches Lied". Dr. Ilse Westmann: Gesang, Hilde Halberstam-Remy: Klavier. Hilde Marx: Rezitationen. Im Hause von Dr. G. Heimansohn, 2112, Frankfurter Allee 87. 4. März, 20 Uhr 30 Min.: C. - D. - Teeabend im Alten Westen. Margarete Fried: „Um unsere Kinder", Hilde Marx: „Allerlei Feierstunden". Klubhaus des Jüdischen Frauenbundes, Lützowstraße 49. 5. März, 20 Uhr 30 Min.: Vortragsabend. Adolf -Nubinstein: ..Arbeit für die Gemeinschaft". Im Haus von Dr. Metz, Halensee, Joachim-Fricd- . richstraße 46. 7. März, 20 Uhr 30 Min.: Vortragsabend der Ortsgruppen S, SW, SO und Tempelhof. Syndikus Dr. Hans Reichniann: „Deutsches Judentum in dieser Zeit". Gesang: Heinrich Korn; am Flügel: Dr. W. Aron. Restaurant „Zum Schultheiß am Kreuzberg", SW 61, Lrchterfelder Straße 11. Predlgbm; A.S.: 2>Q Freimann; Kais.: Dr. Freier; Ryke.r Rabb. Nobel: Pesta.: Dr. Lrwin: Mü.: Dr. A. Levy: Grün.: Dr. Emil Cohn; N. S.: Dr. Sänger: Li.: Dr. Warschauer: Fas.: Dr. Salomonski; Fried.: Dr. Scheuermann. JugeadgotteSdievst: Jeden Sonnabend 16 Uhr: Synagoge Münchener Straße: Dr. A. Levy. Syn. Kottbusser Ufer. Sabbat-Ausgang: 18 Uhr 27 Min. Gottesdienst an den Wochentages: Abends: Alte Synagoge: Beginn wie am vorher» gehenden Freitagabend: übrige Synagogen: 17 Uhr 30 Min. Plorgens: Synagogen mit altem Ritus: 7 Uhr; Synagogen Münchener Straße und Kottbusser Ufer: 7 Uhr; Synagoge - Pestalozzistraße: 7 Uhr 30 Min. Synagogen mit neuem Ritus: 7 Uhr 30 Min. In den Vereins-Synagogen Jüdische Rcformgemeinde. Freitag. 1. Märi^ 18 Uhr 30 Min.: Ehemaliges Logenhaus. Klciststraße 13. Predigt: Dr. Gottschalk. Sonntag, 3. März. 10 Uhr 30 Min.: Gotteshaus. Johannisstraße 16. Predigt: Dr. Koppel. — Liberale Synagoge Norden. Schönhauser Allee 162. Freitag, 19 Uhr 15 Min.: Predigt: Dr. Plaut. Sonnabend, 10 Uhr: Einsegnung: Tr. Plaut. — Liberale Synagoge Osten. Äaiscrstraßc 30. Freitag. 19 Uhr 30 Min.: Predigt: Zimct. Sonnabend. 10 Uhr: Lit.: Zimet. — Liberale Synagoge Nordost. Prenzlauer‘ Promenade 176. Freitag. 19 Uhr 30 Min.: Predigt: Goetz. — Liberale Synagoge Westend, Kaiscrdamm 78. Freitag. 19 Uhr: Predigt: Brasch. — Liberale Synagoge Wedding-Reinickendorf, Persische Straße 13, Altersheim. Freitag. 19 Uhr 30 Min.: Predigt: Zucker. — Synagoge Gesundbruunen, Prinzcnallce 87. Freitag. 17 Uhr 45 Min. Sonnabend. 9 Uhr: Ncumondwcihe des Monats Adar 1L Predigt: Rabbiner Tr. Alexander. Rausch Chaudesch: Dienstag und Mittwoch." Sonnabend. Mincha. 17 Uhr 45 Min. Sabbatausgang: 18 Uhr 27 Min. Werktags: 7 Uhr und 17 Uhr 30 Min. Sonntags: 7 Uhr 30 Min. — Jüdischer Zleligionovcrein Friedenau-Steglitz und Umgegend, ^ticrslraße 21. Freitag. 17 Uhr 45 Min.: Josnas-Feicr. Leitung: Stud. Winter. Sabbat. 9 Uhr: Ncuinondweihe und Predigt. Rabbiner Tr. Winter. Mincha. 17 Uhr 30 Min.: Midrasch-Dortrag: Rabbiner Tr. Winter. Sabbatausgang: 18 Uhr 27 Min. Sonntag. 8 Uhr 30 Min.. Mittwoch. 20 Uhr: Gciucindcabend mit musikalisch-deklamatorischen Tarbictungcn. Tonners» tag. 20 Uhr: Talmud: Dr. Harry Lewy. Tr. Lob. Bibliothek und Lesehalle: Sonntag, 10 bis 12 Uhr: Mittwoch. 13 bis 20 Uhr. — Synagogcnderein Weißensee E. D. Jeden Freitag. 18 Uhr, und Sonnabends. 10 Uhr: Gottesdienst in der Wartehalle des Friedhofes. Sonnabend': Predigt: Rabbiner Tr. van der Zyl. Ncumondwcihe. Nach dem Gottesdienst: Lneg Schabbat für die Jugend. — Israelitische Bereinigung Lichtenberg. Synagoge: Frankfurter Allee 85. Täglicher und Sabbargottcsdienst. Freitag abend: Ausgestaltung des Gottesdienstes durch die Jugend. Sonnabend vormittag: Ncumvndweihe mit Predigt von Rabbiner Tr. Arthur Rvsenthal.— Synagoge Passauer Straße 2. Freitag. 17 Uhr 40 Min., nach dem Gottesdienst: Tncg Schabbath für. die Jugend. Sonnabend, 9 Uhr: Neumond- Weihe: Prcdrgt: Rabbiner Tr. Altmann. Mincha. 17 Uhr 30 Min.: Lehrvortrag. Maapiw, 18 Uhr 27 Min.. Wochentag: 7 Uhr nnd 17 Uhr 45 Min. — Jüdische Gemeinschaft Hohenschönhausen. Berliner Straße 9l. Freitag. 19 Uhr 30 Min.: Gottesdienst (Ritus: Synagoge Rykestraße). Sonnabend. 16 Uhr 15 Min.: Ingcndgvttesdienst mit Ansprache. Anschließend: AbendgvttcSdienst. — Jüdische Religionügemeinde Charlottcnburg. Schulstraße 7. Freitag. 17 Uhr 45 Min.: Predigt: Rabbiner Dr. Pfingst. Sonnabend, 9 Uhr 30 Min.: Ncumondsweihc und Schrifterklärung: Tr. Pfingst. — Shnagogenverein Osten, Rigaer Straße 3. Freitag abend und Sonnabend in den Gemcindc--Lynogvgen nach altem Ritus. 10 Uhr: Neumondsweihe: Rabbiner Dr. Rofcnwasfer. Wochentag: 7 Uhr und 20 Uhr. — Synagogenverein Ahawas Scholaum und Mögen Dowid, Kleine Auguststraße 10. Täglich 7 Uhr und B'Sman Gottesdienst in der ncurenovicrtcn eigenen Synagoge. Nachdem täglich: Lchrvortrag Von Rabbiner Elieser Friedmann: Freitag. 17 Uhr 45 Min.; Sonnabends. 9 Uhr. I—!Da\!n) (BCPU 11 00 J\\K5UDWLIiJ3Q$ Anfzüge i Ernst Fischer Fahrstuhlfabrik W 50, Knlmbncbor Strasse 8 4 Bsv. 7851/52, Nachtruf: Ö 3 Llohtsrf.7758 Rcpaiaturcn jeder Art, Pflege, Fahr* stuhlsoilrt _ ®S5T Llefartntu. Mitgl.d.JOd.Gsm.'^SS ßM®©Fei£Q£3 ß8ä$©2&sS3eft©r Vulksnlsier-Anstalt. Statl renommierte Fabrikate sowie grosso Auswahl ln go> brauchten nnd neugumm. Reifen. GJcltsichervcrfabron schnellsten» und billigst. K. Herztingcry Berlin N 2«. Elafisscr ßfras«« 8. D 9 Wcldcndama» 8538. ßu5a»nepora5ur die 8ystomo, reltgom. Preis*. Itltiot)*, irunawaldstr. M. Gl 7675. 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