Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 8 (21.2.1935)
- Date
- 1935-02-21
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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fliCV stehen, zutiefst im Judentum verwurzelt und buch so eng der deutschen Heimat verbunden' weir. Lie ivissen. das; er niemals seinem Judentum hätte lmtn'u werden können. Sie erinnern sich seiner Worte: „Jcli vin als Jude geboren und werde als Jude sterben." Sv nehmen die Berliner Juden Abschied von Max Lieberinann. Aus Berliner Vortragssälen Martin Buber: Wie kann man Menschen helfen? »viir die Indische Altcrshilfe e. V. svrach im Berliner Logenhans Martin Buber über das Theum: „Wie kann man Menschen helfend" Ander N'oUIe mit seinem Borlrng nicht Btitiel und -siege ausfindig machen, um pral'tisch-sürsorgeriiä,e Probleme zur Lösung zu bringen, d's sch,, ilnn daraus an, eine uinuittelbarere Sprache zu sprechen und in eine Welt eiuzuführen, in der sich Meulchen in brüderlicher, gcineindlicher Eristenz einander verbunden und zur Hilfe vervslichtet fühlen, in die nicht mystische, sondern klare und zugleich gcsühlsticse, in Geschichten lebende Welt des Chassidismus, in der es der Mensch nicht ertragen kann, die Rot des anderen zu sehen, ohne ihr zu steuern. Die Hilfe, die hier geschieht, kennt nicht die Begriffe von Wohltäter und Empfänger, sondern mit ihr hilft einer dem anderen zu leben, indem er nimmt und gibt. Es ist für die Ehassidim nicht genug, durch Geldbeträge beiznsvringcn, sondern das Grundgcbot ihres Heltens ist es, dem leidenden Bruder gegenüderzulreten, sieh um ihn zu sorgen, sein Leiden zu spüren. Hilfe darf nicht ans Mitleid. zur eigenen Beschwichtigung, geschehen, sondern sie beginnt erst da, um das Mitgefühl überwunden wird; sic soll nicht um des Dankes willen geschehen, und sie soll den Bedürftigen nicht wägen und werten nach seiner geistigen, seelischen und sozialen Bedeutung. Das Leid soll sich der Helfende vergegenwärtigen, und er soll-'geben, was wirklich nnd nach der Wesensart des Empfängers nottut. Aber auch das Nehmen ist Hilfe und ist Gebot. Der Bedürftige mns; fid; auf die rechte Art Helsen lassen. Erst helfen und sich Helsen lassen zusammen ergibt die lebendige Gegenseitigfeit von Mensch zu Mensch, und wo sich so Gemeinschaft stiftet, da ist die Scheehina, die Herrlichleit Gottes. Marlin Buber führte diese Grnndgedanlen des Helsens nicht in der Form einer theoretischen Erörterung ans. sondern er las viele chassidisehe Geschichten, ans denen die Wirklichkeit des Helsens deutlich und überzeugend sprach und die er mit wenigen Worten untereinander verband. — Ein Sprechchor des Ich Zuges im Bund Deutsch-Jüdischer Jugend leitete den Abend ein. K. J. R. Rabbiner Dr. Elk: Tradition als nationale Geschichte In der Donnerstag - Vortragsreihe des Jüdischen Lchrhauscs sprach am 1-l. Februar Rabbiner Dr. Elk (Stettin) in der Singakademie über „Tradition als nationale Geschichte: Zionismus". Jüdische Tradition definierte er als die Beziehung des Judentums zur Offenbarung. die die Brücke über die Epochen geschlagen und bis zu Begum der Neuzeit im wesentlichen einen einseitigen jüdischen Typus geschaffen habe. Tic Stärke der Tradition in diesem Sinne habe vor allem das Mittelalter erwiesen. Während dieses ganzen Zeitraums vermochte sie cs, der Geinciuschaft, die ihre natürlichen Lebensbcdingnngeit verloren hatte, die Vergangenheit so lebendig zu erhalten, das; sic ihr wie unmittelbar erlebte Gegenwart erschien. Als die Juden in eine neue Kulturwelt traten, sei die Tradition als lebendige Alraft verlorengegangen. Ter Liberalismus bedeute den Versuch, einen Teil ihrer Werte zu erhalten: er habe aber immer unter einer gewissen Kälte und Blutleere gelitten, weil ilnn das Gefühl für die Einheit der Zeit und der Geschlechterfolge gefehlt habe. Erst der Zionismus habe durch ein Zurückgehen auf die U r tradition, wie die hebräische Sprache und das Volkstum, die innere Alraft der Tradition wieder erweckt und die alte Erlösnngsfchnsucht des indischen Menschen dadurch mit neuem Leben erfüllt, daß er im Lande der Väter neue Lebens- und Gestaltnugsmöglichkeiten ge- schaffen habe. Es geht naturgemäß aus diesen kurzen Bettierkuugeu nur unzureichend hervor, daß bas Referat des Herrn Dr. Elk die Anforderungen, die an einen Lehrhausvorirag gestellt werden müssen, nicht erfüllte. Es setzte nicht nur nnvergleichbarc Größen wie die Entartnngserscheinnngen des jüdischen Liberalismus in Vergleich zu der ganzen Neinhcit imb Größe der zionistischen Idee, sondern cs bewegte sich auch im allgemeinen mehr in den Bahnen cineS zionistischen Propagandavortrages, als in den vorgcfchriebencn Linien leidenschaftsloser idccngeschichtlicher Auseinandersetznng. ___ Mr. Go. Rasche Hilfe Was leistet die Israelitische Union? Zwei Hände greifen mit festem Druck ineinander. Das ist das bildliche Erlennnngszeichen der „Israelitischen Union". Zu diesem Bildzeichen sind die Worte „Nasche Hilfe" hinzngescpt. Seit ihrer Gründung im Jahre 1913 hat dre „Israelitische Union" notleidenden Juden helfende Hände hingereicht. Seit ihrer Gründung war sic bemüht, vornehmlich da helfend cinzngreifcn, wo andere Organisationen keine rasche Hilfe gewähren können. Drei bescheidene Nämne in der Elsässer Straße in Berlin waren die erste Arbeitsstätte der „Union". Dort wurde, wie e-s im Gricndungsprotvkoll heißt, zu gewissen Zeiten täglich Sprechstunde seitens der Vorstandsmitglieder abgehalten. Heute bewohnt die Organisation ein stattliches eigenes Haus int Zentrum des Berliner indischen Lebens: Oranienburger Straße 40/41. Dem äußeren Wandel entspricht der bewui'.dcrnswcrtc Ausbau des Tätigkeitsfeldes. Tie „Israelitische Union" bcsißt eigene Polikliniken, in denen hervorragende Aerztc arbeiten. Sic hat eine Kraulens ü r sorge, die Kranken nicht nur ganz freie ärztliche Behandlung. sondern auch freie Medizin, Stärkungsmittel, Prothesen, Bandagen nsw. vermittelt, ferner eine eigene M i t t e l st a n d » t ü ch e, eine Ferienkolonie für Kinder in Bad Glmen, eine Beratung s st eile und anderes mehr. Gleich in den ersten Monaten ihres Bestehens im Jahre 1913 fand die „Israelitische Union" ein großes Arbeitsfeld. Sie gab Notleidenden Geld- Unterstützungen, sorgte für die Unterbringung von Kranken und gewährte kleinere Darlehen. Als im darauffolgenden Jahre der Weltkrieg ausbrach, sahen sich die leitenden Männer vor schwere und große Aufgaben gestellt. Jetzt war nicht nur materieller Beistand, sondern auch andere Arbeit zu leisten. 1260 Schriftstücke gingen während des ersten Kriegsjahres ein und mußten ausführlich erledigt werden. Allein in den ersten sechs Kriegsmonaten kamen 813 Petenten in die Sprechstunden. Dabei war der erste Borsitzende, Rechtsanwalt Tr. Julius Falken b erg. gleich bei Kriegsausbruch ins Feld gezogen; auch andere Mitarbeiter wurden zu den Waffen einbcrusen, und der Tod ans dein Schlachtselde riß Lücken in diesen Kreis der Menschenfreunde. Unnötig fast zu sagen, daß die jüngste Zeit der „Israelitischen Union" wiederum vermehrte, schwer zu lösende Ausgaben gestellt hat. Im Jahre 1931 wurden schon bis Crnbc cor>i Patienten in den Polikliniken untergebracht. Entsprechend groß ist die Zahl der Antragsteller bei der Kleiderlammer und der Mittelstandsküchc, sowie der Ratsuchenden in der Beratungsstelle. Ernst Mosevi n S. der Direktor der „Union", muß ein wachsendes Werk überschauen. soweit cs möglich ist, Grenzen der jüdischen Not und des seelischen Leids zu erkennen. Mit 18 Mitgliedern sing die „Union" 1913 an zu arbeiten. Zehn Jahre später zählte man bereits 3118 und abermals zehn Jahre später 7364 Mitglieder! Das Jahr 1934 brachte zu in erstenmal einen kleinen Rückgang der Mitgliederzahl. Ta aber im gleichen Jahre ein gewaltiger Zugang au Petenten eintrat, besieht heute eine ungünstige Relation zwischen den verfügbaren Mitteln lind der zu leistenden Hilfe. Wenn die „Israelitische Union" weiterhin ihre Hädne freigebig zu rascher Hilfe auSstrecken soll, miifjnt alle deutschen Juden, die cs noch vermögen, den Appell der Union erhören. _ Dr. K. »T. Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, X 24. Artillericslraße 14. Montag. 25. Februar, 20 Uhr, im Hanse der Lehranstalt, Vortrag von Rabbiner Dr. Max Wiener: „Das Ringen um das System". Gottesdienste In den Gemeinde-Synagogen am 22. und 23. Februar 1935 Alter Ritus: Alte Synagoge (A.S.). Heidercutcrgassc 2—*, Synagoge Kaiscrstraße 29/30 (Kais.); Synagoge Ryktstraßc 53 (Ryke); Synagoge PestaloMtraße 14-15 (Pcsta); Synagoge Kottbusser User 48/49 (Kottb.). — Aya was Reim; Synagoge Münchener Straße 37 (Mü.); Synagoge Grunewald (Grün.). Franzcnsbader Straße 7. Neuer Ritus: Neue Synagoge (N.T.), Oranienburger Straße 30; ShnagogeLindcnstrayc 48—r,o (Li.): Synagoge Lützow» straße 10 (Lii.); Synagoge Fasancnstraße 79 80 (Fas.); Synagoge Levctzowstraße 7-8 (Lev.); Synagoge Fried«-ttotc„,pel (Fried.). Markgres-Albrrclit-Tlraße 11/12; Synagoge Prinzrcgentcnstraße 69 70 (Prinzreg.); Synagoge Schmargendorf, Berkaer Straße 32—35 (Altersheim) jSchmarg.). V- Synagoge Köpenick (Käp.), Freiheit 8; Synagoge Oranienburg, Habelstraße 0. Freitag abend: (% Stunden vor Nacht Lichtzünden und Werkverbot) Synagogen mit altem Ritus und Alters- Vcrsvrguugsanstaltcn sowie Lindcnsiraße und Fric» denstempel: 22. Februar. 17 Uhr 30 Min. Jeden Freitag abend: Neue Synagoge, Synagogen Lühowstraße und Fasanenstraße: 18 Uhr; Synagogen Levehowstraße und Schmargendorf: 19 Uhr; Synagoge Prinzregcntenstraße: 19 Uhr 15 JJiin.; Synagogen Lühvwstraße, Fasanenstraße und Friedenstcmpel: Jugendseicr im Anschluß an den Hauptgvtlesdielist. Predigten: Ln.: Dr. Wiener: Fas.: Tr. Swarscnsky: Fried.: II. Abcndgvttcsdienst: 19 Uhr 15 Min.: Dr. Nuß- Ansprachen: Li.: Dr. Salvmonski; Lev.: Tr. Lewkowitz; Prinzreg.: Gras; Dt. S.: Dr. Blumenthal. Sonnabend vormittag: Synagogen mit altem Ritus und Altersversorgungsanftaltcn sowie Fricdenstempcl: 9 Uhr; FrühgvtteSdienst: Synagogen Nylesrraße und Kottbusser. Ufer: 7 Uhr. Synagogen mit neuem Ritus: Hauptgottesdienst: 10 Uhr. Frühgvttcsdienst: Synagogen Lindenstraße, Lcvctzowstraße und Prinzrcgcntcnstrahc: 7.30 Uhr. Jugendgotteüdiensi: Jeden Sonnabend 16 Uhr: Synagoge Münchener Straße: Dr. A. Levy. Sabbat-Ausgang: 18 Uhr 14 Min. Gottesdienst an d^n. Wochentagen: AbendS: Alte SynagsMMeginn wie am vorhergehenden Freitagabend:,Synagogen: 17 Uhr 30 Alin. Alvrgens: ^yn^w;Ü'n mit altem Ritus: 7 Uhr; Synagogen Münchener Straße und Kottbusser Ufer: 7 Uhr 15 Min.; Synagoge Pcstalozzistraße: 7 Uhr 30 Aiin. Synagogen mi neuem Ritus: 7 Uhr 30 Alin. In den Vereins-Synagogen Jüdische Rcsormgemcinde. Freitag, 22. Februar. 18 Uhr 30 Atin.: Eehemaligcs Logenhans, JoachimZthaler Straße 13. Predigt: Tr. Koppel. Sonntag, 21. Februar, >0 Uhr 30 'JJiin.: Gotteshaus. Johainii-."- slraße 16. Predigt: Dr. Rvscnthal. — Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162. Freilag, 22. Februar, 19 Uhr 15 'JJiin.: Predigt: Brasch. Sonnabend. 23. Februar. 10 Uhr: Lit.: Brasch. — Liberale Synagoge Osten, Kaiserstraße 30. Freitag, 22. Februar, 19 U!>r 20 Aiin.: Predigt: Dr. Sänger. Smniabcnd, 23. »Februar, 10 Uhr: Einsegnung: Dr. länger. — Liberale Synagoge Nordost, Prenzlauer Promenade 176. Freitag, 22. Februar, 19 Uhr 30 JJiin.: Predigt: Dr. Heymann. — Liberale Synagoge Westcnd, Kaiserdamm 76. Freitag. 22. Februar, 19 Uhr: Predigt: Dr. v. d. Zyü — Liberale Synagoge Wedding-Reinrckendorf, Persische Straße 13 (Altersheim). Freitag, 22. Februar, 19 Uhr 30 Min.: Predigt: Adler. — Synagogcnvcrein Osten e. B., Rigaer Straße 3. Freitag Abend in den Synagogen nach, altem Ritus. Sabbat, 9 Uhr: Predigt. 10 Uhr: Gastprcdigt: lliabbiner Tr. Landau. Wochentags täglich 7 Uhr und 20 Uhr. Dienstagabend Vortrag von Rabbiner. Dr. Rosenwasser. — Jüdische Rcligionsgcmeinde Charlottenburg, Schulstraße 7. Freitag, 22 Februar, 17 Uhr 30 Min., Sonnabend, 23. Februar, 9 Uhr 30 JJiin.: Predigt: Nabb.-Kand. Dr. Oftfeld. — Cynagogendercin Wcißensee e. B. Jeden Freitag, 18 Uhr. Sabbat. 10 Uhr: Gottesdienst in der Wartehalle des FriedhoseS, Lothringcnslraße. Sonnabend, 23. Februar: Schrifterklärung: Nabbinrr Tr. van der Jyl. Im Anschluß an den Sal'batgottesdicnst: Oneg Schabbat für die Jugend rn den l^emeinderäumen. Berliner JUlec 231. — Jüdischkr Rcligionovcrein Fricdenau-Stcglitz u. Umgcacnd. Slierstraße 21. Freitag. 17 Uhr 30 JJiin.: Jugend- * andacht. Sabbat 9 Uhr. Mincha, 17 Uhr 15 JJiin.: Aiibrasch Bortrag: Rabbiner Dr. Winter. Sabbat» Ausgang 18 Uhr 14 Min. Sonntag 8 Uhr 30 Aiittwoch 20 Uhr: Gemcindeabend mit musikalifchdellamatvrischen Borträgen. Donnerstag. 20 Talmud-Schiur: Tr. Harry Lewy. Tr. Lob. — Syn. agogc Passaucr Straße 2. Freitag. 17 Uhr 25 3Jiin.; St cid) dem Gottesdienst Erklärung der Sidra. „Oneg Schabbath lür die Jugend" Sonnabend. 9 Uhr. Mincha. 17 Uhr 15 Min.: Lchrvortrag „Sinn und Geschichte der Gebete." JRaariw, 18 Uhr 14 Aii,,. Wocycntag, 7 Uhr 15 JJiin. und 17 Uhr 30 Min. Aus den Synagogenvereinen Hierein Synagoge Lindenstraße. Donnerstag, 21. Februar. 20 Uhr: Professor Dr. Engen Wolbc: „Mit dem Rucksack durch das heilige Land". 'FjJ, marck-Säle. Jieuc Grünstraße 28. — ^ynagsgenvcrein Kaiscrstraße. Am Freitag, 26. Februar. 20 Uhr 30 JJiin.: Rabbiner Tr. Friß Plot'e (LandSberg a. d. Warthcü „Ewige? Judentum". Jiula der Knabenschule Kaiserstraße 29.30. — Synagoge Faianenstratze. 23 Februar. 20 Uhr 30 JJiin.: Rabbiner Tr. Sänger: „Jenseits der Biauern." Gesang. Orgel. Von Donnerstag zu Donnerstag 23. Februar, 20 Uhr: „Ter Frühling in der 'JJiunf- Milwirkende: Mar Rosenthal (Violine>. bilde Leibholz-Kussel (Gesang-. Gustav Sabel n'fc vier». Drausaal der Synagoge Leveyowßaihc < E i n g a n g I a g v w st r a ß c >. 25. Februar, 20 Uhr 15 Min.: Künstlerhilie dn Jildiselien <6eiucinde. b-horliederabend der Lüeinvau urschen :i nui'al!.i-(>bors. Leitung JUcrnnber LVeinbaunr. JJiitwirkinig: (■oobfricfc Seclandcr. Bach-Saal, Lützolostraße 76. Das Lerliner kehrhaus Donnervtags-VortragvreiHe „Tradition und Leben": 28. ,Februar: Ludwig F c u ch t w a ir g e r: ..Palästina und Diaspora". Brüdervereinshaus. Kursürsteirslrahc. Morgenfeier. Tie nächste JJiorgenieier findet Sonntag, 17. Piärz, im Logenhans Kleiststraße 1b statt. Einführungsborlekungcn. Friß Bamberger. Paul Eppstein. Wiederbeginn: Montag. 25. Zcbrriar. Logenhans. Kleiststraße 10. 20 Uhr. Arbeitsgemeinschaften. Eora Berliner: ..Ain'- ban der deutschen Löirtschasl". Fortseyung unter Leitung von Ernst L e I) m a n n - B a ch. Beginn: Dienstag, 26. Februar, in V. — rr.. Adler- R u b c I: „Jüdische Arbeit in Palästina". Beginn: Dienstag. 26. Februar, in II. — Helen R 0 sena u: „Kult rnrd Bau der Synagoge". Mittwoch, 27. Zebruar, in 111 Jlcu ausgenommen. E. L. Cohn: „Kultiirlrei? um JJiaimonidcs". Beginn: Dienstag. 26. Februar, in II!. — Hanns I vhn : ..Der Sederabend und seine Gestaltung". Beginn: JRittwvch. 6. Mär.,, in lll.!1-Loge. Klciststraße 10. Ill-Synagogc, Fasanenstraßc. V-Frmienktnb. Lühowstraße 49. Tie Arbertsgemcinschäften beginnen um 20 Uhr 30 Mm. Voranmeldung im Sekretariat: Lühowstraße ll>. Telephon: Lützow (U 2) 5507 dringend erforderlich. Kurze Mitteilungen Der Dildungsbercin deutscher Juden t. B. zä Berlin, crössnet z>l Schulbeginn im Eiuvernchmen mit der Schulverwaltring der Jüdischen Gemeinde eine private Volksschule in dem ehemaligen Logengebärldc, Joachimslhalcr Straße 13. Tie Eeßßäfttstelle des Bildungsvercins deutscher Judeir befindet sich in Berlin X 24, Johannisstr. 16 (Jlorden 5150). Ein Mutterschulkursus in der Jüdischen Kinder» Hilfe, Berlin K 24, Auguststraße 14/15, beginnt am Dienstag, derr 26. Februar. 20 Uhr. Theorelischer uird praklischcr Unterricht in Säuglings- und Kleinlindcrpflcge, Besprechung von Erzieyungsfragen, der von Kinderarzt und Schwester erteilt wird. Tauer des Kursus sechs Doppelstunden einmal wöchentlich. Anmeldungen im Büro der Jüdischen Kirrbcrhilfe, Auguststraße 14/15, 10 bis 12 Uhr. Ein Chopin-Abend. Am Sonntag, dein.1. März, abends 8 Uhr, spricht Dr. Anneliese Landau im großen Saal des Brüdervereins, Berlin, Kurfürstcnstraße 116, über Chopin. Solisten des Abends sind Paula Lindberg und Wolfgang Rose. Dieser öffentliche Abend steht außerhalb der Kulturveranstaltungen. Karten im Kadewe, Kedem-Buchhandlung, Dahlmannstraße 8, und an der Abendkasse. i i. 17!>•: . A \ i 1! p , rinr?Q «i Lj t,j c.) Plallfußninlnnon n. 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