Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 51 (20.12.1934)
- Date
- 1934-12-20
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2277379-2278044-2278095--09070-2290157- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Beirut 1× ep/1047833
- Safed 1× ep/1046078
OCR text
Laü V Durch die Erteilung der H ule-Konzession an eine jüdische Gesellschaft hat dieses Gebiet im Norden Palästinas vermehrte Aufmerksamkeit gefunden. Wir hcöen deshalb Professor Georg Ro senow , der in diesem Sommer Palästina .rJ~lste> 8eheten, uns über seine Eindrücke in diesem Teil des Landes zu berichten. Oie Aufnahmen stammen gleichfalls von Professor RosenoW. f 1 '-L'üii den drei Seebecken, die der Jordan oder seine ^.uellslüsse durchsließen, Hulesee, Kinerethsce und -rote-? Meer, ist der Hulesee nicht nur das lieintte, sondern auch das am wenigster! bekannte. Ser Hulesee und die umliegenden Sümpfe gelibr-er! bisher nicht zu den Seilen Palästinas, die der -urnnft zu besuchen pflegte, Fährt man im -lute dre schöne Straße, die von Tiberias über Awch-Pina nach Sased oder bis zur nördlichsten Siedlung des Landes. Btetulla, führt, entlang, so negt man zwar den Hulesee liegen, aber abseits von der Straße in dieses Gebiet cinzudringen, wagten sicherlich nur rvenige. biinem glücklichen Zufall verdanke ich es. daß ick an's meiner diesjährigen Reife dieses höchst ni-ere-iaiste und für die zukünftige Siedlung in Pamiiina sehr wichtige Stück des Landes genau leav.en lernte. In den ersten Augusttagen war ich in Liberias in den 'Autobus nach Rvsch-Piua gediegen. um möglichst noch am gleichen Tag' von dort nach Sased. dem hochgelegenen Luftkurort, oder nach Metulla weiterzufahren. In Rvsch-Pina erstwr ich aber, Safed sei so überfüllt, daß an ein Unterkommen dort nicht zu denken sei und nach Metulla zu kornmeu, bestand keine Möglichleit mehr. So benutzte ich die Zeit dazu, das thlalariasvr'chungslaboratorium. das die P.J.C.A. dort unterhält, aufzusuchen. Tr. Bier, der dieses der Universität Jerusalem angegliederte Laboratorium leitet, zeigte mir in Hier wird unter schwierigsten Verhältnissen wertvollste Arbeit für die Wissenschaft und für die praktische Bekämpfung der Malaria geleistet.. Unter Tr. Mers sachkundiger Führung fuhr ich dann im Auto an das User des Hulesees und in das versumpfte Gebiet hinein. Dieser Fahrt, abseits von der Straße, verdanke ich die stärksten Eindrücke. — Während der Hulesee im Winter und Frühjahr ziemlich breit ist, war er jetzt im Hochsommer wasscrärmcr und schmäler. Dafür schließen sich große Sumpsflächen an seine User an, die ein fast undurchdringliches Gewirr und Dickicht von Schilfrohr und mannshohen Paphrusstauden und Binsen bedeckt. Mitten in diesem Sumpfgebict steht eine als kleines Malarialaboratorium eingerichtete Hütte. Hier arbeitet Tr. Mer mit seinen Gehilfen ständig, ohne Rücksicht auf die schweren gesundheitlichen Gefahren, die ihm und seinen Helfern dort drohen. Denn dieses ganze Sumpfgebiet wird beherrscht von ungezählten Malariamücken, die die Krankheit auf jeden übertragen, der sich dort aushält. Nur wenige Beduinen wohnen hier in ärmlichsten Hütten, Kümmerlich fristen sie ihr Leben durch die Jagd aus die dort lebenden Büffel und Wildschweine, durch Fischen und etlvas Viehzucht. Alle sind malariakrank, viele mehrfach infiziert! Seit Tausenden von Jahren wird das Schilfrohr und die Papyrusstauden zur Anfertigung von Matten verwandt, die heute noch wie in jenen grauen Zeiten mit der Hand geflochten werden, wobei der Bastfaden mit der großen Zehe straff gespannt gehalten wird. Die Papyrusstaudcn werden geschnitten, zu großen keilförmigen Büiideln znsammengeschnürt ins Wasser geworfen, so.dienen sie als einfachstes Fahrzeug, auf denen, wie das Bild erkennen läßt, der Beduine sich stehend durch das Dickicht hindurch geschickt sortbewegt. Die Hütten sind denkbar primitiv: über ein paar Pfähle ist ein schwarzer Lappen oder eine statte als Dach gedeckt, die Wände bestehen aus Blatten. Mit Dr. Mer konnte ich in einige Hütten hineingchcu. Reihenweise faßen die Moskitos in allen Spalten und Winkeln. Abends und 'Nachts schwärmen sie aus und übertragen mit ihren Stichen immer von neuem die Malaria. Dabei ist das Land hier außerordentlich fruchtbar und nach 'Ansicht der Sachverständigen sehr gut für landwirtschaftliche Bearbeitung geeignet, unter der Voraussetzung, daß es gelingt, durch z!veckmäßigc Drainage und sonstige Sanierung des ganzen Gebiets die Malaria möglichst auszurotten. Tie Schwierigkeiten, die aus diesem Gebiete zu überwinden sind, dürfen nicht unterschätzt werden; es wird noch viel Zeit und viele Opfer kosten, bis das große Werk gelungen ist. Aber in Palästina hat man bewiesen, daß mau solchen Aufgaben gewachsen ist. 0eor§ Roseuow. Schon von der türkischen Negierung war 1914 einein Syrer in Beirut die Konzession zur Ausbentung dieses Landstrichs gegeben worden. Die englische Atandatsregierung. die später diese Konzession bestätigte, hatte aber verlangt, daß die Sanierung innerhalb einer bcstinunten Zeit dnrchgcführt werden müßte. Nach dieser Nichtnng ist bisher sehr wenig geleistet worden. Nunmehr haben die bisherigen syrischen Inhaber der Konzession sie für 200 000 Pfund an eine jüdische Gesellschaft abgetreten, Rechnet man zn diesem Kapital die veranschlagte Snmme von •WOOUO Pfund hinzu, die voraussichtlich für die Sanierung anfznwcnden sein werden, so ergibt sich eine Gesamtinvestition von etwa 600 000 Pfund. Die Konzession erstreckt sich auf etwa 60 000 Tunarn, von denen nach erfolgter Sanierung 16 000 Tuuam wieder au die Araber zurückgcgeben werden müssen. Aus dem Nest des neu zu erschließenden Landes hofft man später 2000—6000 jüdische Familien anzusicdeln. Die verhältnismäßig sehr großen Opfer an Geld. Menscheiilraft und später an entwässertem Boden, unter denen die Zionisten an die Nutzbarmachung der Hule-Konzessivu Herangehen, veranlassen sie, in ihren ossiziellen Aeußernngen darauf hinzuweisen, -daß diesen Opfern auf ihrer Seite entsprechende Vorteile ans Seiten der Araber gegenüberstehen. Leider stoßen weder die Tatsachen selbst, noch die ans ihnen gezogenen Schlußfolgerungen bei den Arabern bisher auf Verständnis. Im arabischen Lager werden schwere Vorlvürfe sowohl gegen die bisherigen Konzessionsinhaber!vie gegen die Negierung erhoben. Als Trägerin der Opposition hat sich u. a. eine „Partei der nationalen Verteidigung" gebildet, die unter der Leitung eines der radikalsten Gegner der Zionisten, des früheren Bürgermeisters von Jerusalem. Rhageb Bey Naschaschibi, steht, der gegenwärtig den Mittelpunkt einer Skandalaffäre bildet. Die Lichtbildausstellung des Mannheimer Kulturbundes, über die nur berichteten. hat vom 2.">. November bis 2. Dezember auch in Mainz stattgesunden. der liebenswürdigsten Weife die Einrichtungen. s Wh MrrüM in Mö im MM - ■SBcrlfn Einige Kulturbundkvnzerte dieses Monats aalten dem Liedschast'en von vier heute lebenden jüdischen Musikern. 'Edvard Moritz. Gerhard Gold sch lag, Heinrich Schalit und Max st o iv a! i [ i. Wir dürfen mit großer Genugtuung seststeilen, daß auch das unbekannte Prvgramiu den Beethoven-Saal dicht zu füllen vermochte und der Abend der neuen jüdischen Musik im Zeichen eines starken künstlerischen Erfolges stand. Wir danken dem Interpreten. Wilhelm Gnttmaun, daß er die eigene Popularität im Interesse derer nutzt, die dem Publikum nicht hinreichend bekannt sind. Gintmauns gesangliche Leistung steigerte sich, nachdem er sich erst eingesungen hatte von Lied zn Lied. Einen ansgezc-lchncten Begleiter hatte er in Kurt Sand er trug. Am stärksten berührten mich die Stücke von schallt, dieser eigenwilligsten musikalischen Begabung unter den deutschen Inden; die Lieder sind, mit anderen Schalitschen Werken verglichen, noch leicht zugänglich, weisen aber doch den Weg zulünftiger Entwicklung. Durchaus fepelnd war auch die Licdgruppe von Kowalski, darunter vor allem die „Serenade". Tie svezünch lyrisch gestimmte Natur unter den diesmal gehörten Mimikern ist Goldschlag: seiner dem romantncljen Liederirübling zugewandtcn Tonsprache kann die Zukunft nicht gehören, aber die Gegenwart, das Publikum von heute, wird seine wohlklingenden und stets ehrlich empfundenen Lieder immer dan - bar aufnehinen. Auch dre Lieder von Mo l darunter die Vertonung cuier Leplng'chen Fabel) * hatten verdienten Erfolg. Es war ein glücklicher Gedanke des Kuliurbnudes in einem Konzert, „stunnien der Volker betitelt, ein musikalisches Konterevier vench-eden^r Avllscharaktere zu geben, .lltlstmnen Anna L i p i n, Ottilie Bi c fr ger^Lattcr man - Paula L ind be r g , Susann.' -tein - Whrcn uns ui fremden Ländern und Btcnicheu. Ta erzählt Ottckie Mekgcr-Lattermanii voir der geheimen Schwermut, die 'ans den Negro-Lpirituel^ k . Tic singt mit stellenweise schon bruchiger «stmme ober mit einem wirkungsstarkcu .Ertrag, der ,i überzeugen vermag; duner Teil ist led-miall» der eigenartigste des ganzen PrograminS. Anna Lipin findet, wie stets, den rechten Ton für den russischen bol euntv eines Nimsky und Tschaikowskh. die sie in der Ursprache singt. Susanne Stein ließ mit. ihrer überaus weichen, weittragenden Stimme ita-' lienifche Lieder hören, in denen ein Strick fonnenüberglänzter Heiterkeit eingesangen schien, freilich geinischt mit dein Schimmer einer nachdenklichen Zurückhaltung. Paula Lindberg sang die oft und immer wieder gern von ihr gehörten ostjüdischeu Lieder (größtenteils von Roskin bearbeitet), denen sie einige neue palästinensische Stücke folgen ließ. Kurt Sanderling verurochte auch bei diesem Niesenprogramm (eine Kürzung wäre unbedingt geboten!) den Stimmen der Sängerinnen und ihren Stimmungen in jedem Augenblick zu folgen. L. A. In Eilly Zuckmann - Bizvny lernte man bei einem Hanskonzert von Ncchtsanwalt Meyer eine 'Art Double der Irene de Noiret kennen, soiveit ein Vortrag von Volksliedern in sechs Sprachen allein diesen Vergleich znläßt. Die Sängerin verfügt über schöne, wenn auch begrenzte Stiminittel. die sie sehr geschmackvoll und anmutig, mit einem leichten Anslug ans Seutiinentalc, zu verivenden weiß. Eill von Brahms gesetztes Volkslied ließ erleuuen, daß die Soprairistin mrch höheren Ausgaben, als sie dieser nett zusammengestellke Abend forderte, nämlich der deutscheil Kunstlied-Lyrik, gerecht werden kann. Dr. Fritz Eiscnbergtz Lieder zur Laute sind am erfreulichsten in der frischen Wiedergabe alter deutscher Volkslieder. Der Begleiter der Voran, staltüng, die übrigens unter dein Protektorat der Künstlerhilfe stand, war. sorgsam und sauber ajsistiercud, Dr. Werner Liebeuthal. Kai. In einem Hauskvuzert bei Weil wurde den Hörern ein erlesener Genuß zuteil: Josef R o s e n - stock und Willy Frey spielten Bach. Frey geht an Bach von der dramatischen Seite heran, er spielt ihn musikantisch belebt, fast impulsiv, ohne aber seine Musik zu einem bloßen virtuosen Bewegiiugsablauf zu mißbrauchen. Die Wiedergäbe des zweiten Satzes der Solofonate muß in der Klarlegung der polyphonen Liniensührung, in der Meisterung der Grifftechnik als eine sehr achtenswerte Leistung bezeichnet werden. Mit der gleichen technischen Zuverlässigkeit bezwaug Frey auch die Schwierigkeiten der Ehacvnne, nur denke ich mir hier Tempo und Ausdruck uamentlich am Anfang noch ruhiger. Josef Rosenstvck spielte den Altmeister mit großem Stilgefühl, plastisch die Theinen hervorhebend, durchsichtig schon durch das kluge 'Maßhalten im Pedalgebrauch. klar durch das ^on-llegato-Spiel des Figurenwerks. Den Kassen der Jüdischen Altershilse galt ein Hanskonzert bei Sabersky. Wieder einmal durfte nmn sich des Gesanges von Hermann S ch e y frenen, seiner vertieften Darstellung Schubertscher Lieder, deren 'Melodien sein inächtig ansladeuder Bariton so wundervoll nachzcichuet. Sein Begleiter wnr Tr. V. E. W v l s f. Es iit ein großer Genuß dieser selbstverständlichen Sicherheit im Nachgeben und Eingehen aus den Sänger 311311* hören, dieser Zwanglosigkeit in den Uebergangcn und Modifikationen der Tempi. Aber auch als führender Kops eines Klaviertrivs bewährt Wolfs seine iiistinktsichere und dabei geistersüllte Musikalität. In Trios von Mozart und Beethoven ivirkte neben ihm die Geigerin Charlotte Rose n. die mit nicht immer schlackensreiem Ton spielte, nnd der Cellist Gottfried Z e e l a n d e r, beide satte! s e st e Ensemble spiel e r. „Musik um Siegfried Ochs" war das Motto eines Hanskonzerts bei Meyer, und gemeint war damit: Musik, die der große Dirigent als Leiter des Philharmonischen Chors dem Berliner Publikum vermittelt hat. Sv gab es denn vor allem Stücke ans Bachs und Handels Meisterwerken. Wieder muß die ebenmäßige Klangschönheit der Altstimme Paula Lindbergs gerühmt werden, das Pofcnlvse, die Verinnerlichung der Darstellung. Der Sopran von Hede Türk gewinnt nicht so selir durch die Lenchtkrast des Materials selber, als durch das Stilvolle. Erlebnisreiche des Vortrags, dein die Stimmittel dienstbar gemacht werden. Die beiden Säugerinneli brachten dann mit Hilda Lind drei der von Ochs gesetzten, un-- begleiteteu Volkslieder zu Gehör, und es war bemerkenswert, lute durch die Windungen einer üppigen Chromatik hindurch Neiuhcit und Tonhöhe gewahrt blieben. Die übrigen Nummern begleitete Dr. Werner L i e b e n t h a l korrekt und nicht ohne Geschick. Luthvig AUmann. Irr einem Kvnzertabend iiit Bechstein-Saal wurden Leistungen von äußerst unterschiedlichem Niveau geboten, die zum Teil noch nicht vor die Oefsentlichkeit gehören. Dem Material und Vortrag von Else S c.l i g ma n n. fehlt noch in jeder Hinsicht Durchbildung und Vertiefung. Hildegard Gas pari) rezitierte Gedichte und Balladen? ihr •CvQrtit hat ein angenehmes Timbre. Leider hatte sich die Vvrtrageride teilweise an Aufgaben gervagt, denen ihr Gestaltniigsverlnögen heute noch keinesivegs geivachsen ist. Elisabeth Dellevie hat eine seine, hauchzarte Sopranstimme, die am ehesten in intimen Näilinen zur Geltung kommen wird. Paul Lichtenstern schätzen rvir als feinsinnigen Begleiter: diesmal trat er auch solisiisch hervor, mit einer technisch gut gemeisterten und musikalisch sehr eindrucksvollen Wiedergabe einer Schubert-Sonate. Ans der Gewinnseite des Abends ist auch das Eellospiel von Fritz W a l - l e n b e r g zn buchen, der besonders in einer Suite über jüdische Theinen durch sichere technische Beherrschurig und einen nnancereichen Ton gefiel. — nu. Ein Kvnzertabend, der zwar keinen reichen Besuch zn verzeichnen hatte, ließ die Erschienenen durch das geschmackvoll - harmonische Progranun von Musik und Rezitation und durch den ernsten Eifer der noch jungen Interpreten, voll ans ihre Kosten kommen. Für Beethovens Frühlingssonate fehlt Alexander Jntratvr (Bioline) nnd dein Pianisten Wolsgang N 0 s 6 die ansgezeichnete Technik, vhne die die unbeschiverte Anmut im Zusammeiispiel nicht erreicht werden kann, aber beide verfügen in der Kantilene bzw. im Kan* tabile über einen iv eichen, klangvollen Ton, der dem Geiger z. B. für Nachmaninoivs Lyrik sehr znstatten kommt. Ter Pianist scheint für Chopin prädestiniert zu sein; auch für ihn ist weitere techuische Schulung Pflicht. Ilse I u t r a t 0 r trifft in der Rezitation am besten den liebevollen Spott 'Altenbergs und die lyrischen Wunderlichkeiten voir Ringelnatz: auch Blvrgenstern und Werfel wurden mit eindringlicher Kraft gesprochen nnd belebt. Kui. Hamburg Die Hcnry-Joncs-Lvge gab als Chanutka-Veranstaltuiig einen sehr gut besuchten interessanten Konzertabend. Der iiistrrimentale Teil wurde von den beivahrten Hamburger Künstlern Tr. Jakob Sa ko m lBivloiicello)/ Hertha Kahn lVivlinc), Bernhard A b r a m 0 iv i t s ch (Klavier) bestritten, während den votalen Teil die Berliner Künstler Paula L i n d b e r g (Alt) und Wilhelm G u t t - mann (Bariton) überuahinen. So erlebten die Zu- Hörer ivertvolle Stunden der Erinnerung und Erhebiiug. nüe Dr. Alfred llnna in einer.würdigen Ansprache sie in Aussicht gestellt hatte. Abramvwitscl,