Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 48 (29.11.1934)
- Date
- 1934-11-29
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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- Wrocław 3× ep/1002369
- Franz Rosenzweig 2× ep/1004530
- Martin Buber 2× ep/1009258
- Adolf Leschnitzer 1× ep/1026204
- David Koigen 1× ep/1023297
- Franz Kafka 1× ep/1025205
- Gråsten 1× ep/1044646
- Hans Kohn 1× ep/1000025
- Hermann Cohen 1× ep/1004894
- Hermann Hesse 1× ep/1025125
- Johann Jakob Schudt 1× ep/1024005
- Judah Halevi 1× ep/1002737
- Moritz Goldstein 1× ep/1025047
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r? p [i r? m p) ri r ljUüü Vzs LD L,n3 Dez. 1934 Kissiev/ 5694 1. Sonnsäsnd 24. Wochenabschnitt: Wajjeschew 1. B. M. 37—40 Haitara: Amos 2,6-3^ Neumondsweihe 2. Sonntag 4. Dienstag 7. Freitag 8. Sonnabend 9. Sonntag 15. Sonnabend 16. Sonntag 22. Sonnabend 25. 1. Tag Chanukka 27. Einschaltung der Bitte um Tau und Regen (Tal umotor) in das Abendgebet Tebefh 5694 1. Rausch Chaudcsch 2. Schabbath Chanukka Wochenabschnitt: Mikkez 1. B. M. 41-44,n Hastara: Sach. 2,14—4,7 3. 8. Tag Chanukka S. Wochenabschnitt: Wajjiggasch: 1. B. M. 44,i«—-47,27 Ilaftara : Ez. 37,15-28 10. Fasten 10. Tcbcth 16. Wochenabschnitt: Wajechi 1. B. M. 47,28—50,2(5 Ilaftara: 1 Ivön. 2,1—12 29. Sonnabend 23. Wochenabschnitt: Schemoth 2. B. M. I—6.1 Ilaftara: Jes. 27,v — 28,14 30,22-2-1 Neumondsweihe WWsk «K ZyMSKÄlSMS Lei MMM MsOsKsWW Der O bc r r n t der Israeliten in •U ci 11 01 n I) e ücvöftcitüidit in feinem Verordnung .Glatt nom 22. 'JiotH'iubcr 1024 nachstehende '.Uiuifbitiniflcn über jüdische Veranstaltungen, die wir um so lieber abdniclen, als der ihnen zugrunde liegende Standpunkt mit unserem eigenen völlig überein stimmt : „Der Ernst der Zeit gebietet Einfachheit und Zurüdhaltung, insbesondere bei allen Veranstaltnngen, die von jüdischen Vereinen und Organisationen ansgehen. Auch die Mitteilungen und Anzeigen solcher Veranstaltungen müssen der heutigen Lage A'echn'.mg tragen. Ein Einzelsall gibt uns Veranlassung, unsere Glaubensprüder z?i bitten, diesen Forderungen nach zu leben und Veranstaltungen zu meiden, die diese Gesichtspunkte nicht berücksichtigen. Wir ersuchen die Nabbinate und Shnagogenräte, für die Durchführung Sorge zu tragen. Gleichzeitig ersuchen wir die Spnagogenräte, mit allen in Betracht kommenden Vereinen und Organisationen ins Benehmen zu treten, damit die Beachtung unserer Aufforderung gewährleistet EÄ KöÄMrs SÄ« E. Z. W. Die wenigsten Berliner Juden mögen mit diesen drei Buchstaben, mit denen wir unseren Artikel überschricben haben, eine Vorstellung verbinden. E. H. W., das will sagen: Elternhilfswerk für die jüdische Jugend, und dahinter steht eine kleine, viel zu kleine, von sozialem Opsersinn angeseuerte Organisation und eine groste, mit Sorgfalt und Liebe zur Sache geleistete Arbeit. Erst in der vorigen Nuuuner haben wir Zahlen ans seinem Tätigkeitsbericht 'unseren Lesern zur Kenntnis gebracht, und diese Zahlen, grast für die. Menschen und die Mittel, die bereit sind, klein für die Nvt, die es zu beheben gilt“ sprechen für sich. In sorgsamer Abstimmung auf den Einzclsall und seine individuelle Bedeutung werden die jungen Menschen ^in den Fragen ihrer Berufswahl beraten, .werden S-chul- und Fahrgcldbeihilsen gewährt, Lehrstellen und Lchrbücherzuschüsse bereit gestellt. Aber häufig genug kann weder geraten noch geholfen werden. Der Werbung und der Rechenschaft über die geleistete Arbeit galt ein Aachmittag, den das Elternhilsswerk unter aktiver Beteiligung von jungen Menschen seines Kreises und des jugendfrischen „Elub der Kinder" vor zahlreichen Gästen in der „Tribüne" veranstaltete. Ein anspruchsloses Werbestück „Jüdische Jugend 1934" zeigte die Furcht und die Natlvsigkeit, die sich in den vergangenen 18 Monaten so machen Kinderherzens bemächtigt hat. und ihre Behebung durch die Wirksamkeit des Elternhilsswerls. Die gute Absicht der jugendlichen Darsteller war zu loben, ebenso das pädagogische Geschick von Heinz Bereu dt, des Leiters des „Elub der Kinder", der als „Regisseur" seinen Jugendlichen alle Befangenheit ans der Bühne zu nehmen verstand und sie zu natürlichem ungezwungenen Spiel anhielt, später auch verständnisvoll rezitierte. Dr. Frist Schloarz, der Vorsitzende des Elternhilsswerls. richtete an die Erschienenen den eindringlichen Appell, der Arbeit seiner Organisation stärkere Beachtung zu schenken. Besonderen Lobes würdig waren die im zweiten Teil mit erlesenem Geschmack und besonders kultivierter Tongebung vorgetrageuen Lieder von Schubert und Brahms, die Agnes L e n b a ch zu Gehör brachte. Margarete All 0 s e 8 begleitete und zeigte sich mit Ehopinscher Musik auch als Solistin. K. J. R. Sie 15U0SBÖ füe &a$ Sltoe Zugunsten der Jüdischen AlterShilse fand Sonnabend, 24. November, nachmittags, im Grasten Saal des Berliner Logenhauses eine Sabbat- Weihestunde statt, bei der Rabbiner Dr. M. S w a r s e n s k h über „Heroische Zeiten im Indeutum" sprach. Er verstand unter Heroismus nicht kriegerisches Heldentum, sondern das Heldentum des Alltags dem Leben gegenüber. In einstündigcr Rede gab er einen Ueberblick über in diesem Sinne heroische Stadien der jüdischen Geschichte von Moses bis zur neuesten Gegenwart. Er würzte seinen Vortrag durch Liehtbilder, die manches Geschehen und manche Personen plastisch darstellten. Der Vortrag fand berechtigten Beifall, wenn er auch für die Jugend, vor allem für die vielen sehr jungen Kinder, die da waren, nicht ganz leicht verständlich gewesen sein mag. Vor dem Vortrag sprach ein Sprechchor, gebildet aus einer Gruppe vom Bund Deutsch-Jüdischer Jugend, Verse von Jehuda Halevi und nach dem Vortrag aus den „Sprüchen der Väter". Das Kindergärtnerinnenseininai:, Berlin W15, Mcinckcstratze 22 (Tel.: J 1. Bismarck 5483), braucht dringend ein Klavier und bittet, ihm ein gut erhaltenes Instrument zu überlassen. Minna Schwarz' 75. Geburtstag wurde von Freunden und Vertretern der vielen jüdischen Organisationen, in denen die Jubilarin in vielen Jahren führend oder mitsührend gearbeitet hat. am Sonntag nachmittag in einer KafseesLunde im Berliner Logenhans festlich begangen. Nach zahlreichen Ansprachen, für den Eentral-Verein sprachen Dr. Fritz G 0 l d s ch m'i d t und Dr. Bruno G l as e r f e l d, überreichte Nabbiner Dr. Salotst 0 n s k i im Namen des Vorstandes der Berliner Gemeinde Frau Minna Schwarz eine Ehrenplakette mit Worten der Anerkennung und des Dankes. A-y* ct*' t'wii Simon Gärtner (Ruppichteroth. Sicgkrcis) feiert am 1. Dezember seinen 9V. Geburtstag. — Louis Oppenheimer (Wcinhcim a. Bergstraße) wird am 5. Dezember 70 Jahre alt. — Hermann Roscnberg und Frau Rosa geb. Abt (Göttingen) begehen am 30. November das Fest ihrer goldenen Hochzeit. — Wilhelm B i ck t 0 r (St. Ingbert, Saar), Mitglied dcä Shnagvgenrats. ist anr 15. November gestorben. — Frau Jettchcn B a ch r a d) geb. Alexander feiert am 2. Dezember in Nhina bei Heröseld ihren 100. Geburtstag. Emil Neu, der frühere langjährige 1. Vorsitzende der E.-V.-Ortsgruppe Ossenburg i. A.. Vorsteher der dortigen israelitischen Gemeinde, beging am 19. November seinen 60. Geburtstag. - Er gehört noch heute dem Vorstand der Ortsgruppe Ossenburg des E.-V. an. In seiner langjährigen Tätigkeit hat er sich wohlverdient gemacht. Die Gemeinde Ulm beklagt den Tod von Friedrich Wallerstcincr, der als Vorsitzender der Ortsgruppe des N. j. F. zugleich Ausschuß,nitglied des Ecntral-Bereins war und diesem wertvolle Dienste leistete. Er wusste die Ideen beider Organisationen in harmonischster Weise zu verbinden und auss wirkungsvollste zu vertreten. Sein Tod wird von allen Kreisen ansö tiesstc beklagt. Moritz Goldstein (Sandersleben) ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Goldstcin bekleidete das Amt eines Vorsitzenden der Synagogengemeinde und ist für die Idee des Eentral-Vereins stets tatkräftig eingctrcten. Berichtigung. Zn der Notiz „Oberstabsarzt d. L. a. D. Dr. Viberstein (Breslau)" ustv. in Nr. 47 der „E.-B.-Zeitung" vom 22. November 1034 ist zu berichtigen. das; Dr. Biberstein nie das Kvmando über ein Bataillon übernommen, sondern während seiner Kriegstätigkeit nur Dienst als Truppenarzt getan hat. Chanukka-Feiern Berlin: 1. Dezember, 20 Uhr 30 Min.: Berliner Gportgcmcin. feiiaft 1!M im Sportbuud Deo NiF. Logenhaus, Kleist, straste 10. 1. Dezember, 20 Uhr: „Freude im Winter". Hans Baer (Klavier), Erna Femchel (Flügel). Leni (öinsberg- Scz.ldy (Gesang), Ilse Jntrator-Davidsohir (Nczita- Iran), Oberkantor Han« Jolm, Alfred Mal (Orgel). Dr. Fr. Lamm und Ma; Gunderoheim. Synagoge, Prinzregentenstraße 00.70. 2. Dezember, 20 Uhr: Synagoge Levehowstraße. Toni . Türk (Sopran), Toni Dosen (Alt), Obertantor Wilhelm Friedmann, Noakinscher Chor und. Kammer- Orchester. 2. Dezember, 20 Uhr: NiF, Ortsgruppe Alerander-Nord. Nabbiner Dr. Mailsred Swarsensky. Kabarett. Sophien- Säle, Sophicustraßc )7. 2. Dezember, 10 Udr für Jugendliche, 20 Uhr 30 Min. siir Erwachsene: Boxclub „Berlin. Logenhans, Kleiststraßc 10. 8. Dezember, 19 Uhr 30 Min.: Private Waldschule Grurre» wald, zugunsten des Wohlfahrtsamts der Jüdischen Gemeinde. Emser Festsäle, W15, Emser Str. 12.13. 5. Dezember, 15 Uhr 30 Mia.: Verein Synagoge Lützowstraße. Paula Lindberg, Lanns John, Jofpc, Anodenchor der Synagoge Liitzowstraße. Kinderaufführungen. Schubcrt^aal, Bülowstraße 104. 8. Dezember, 20 Uhr 3l> Min.: Jüdisches Wohlfahrts- und Jugendamt. Bezirk Veclin-Mitte. Rabbiner Dr. Manfred Swarsensky. Oberkantoren Gollanin und Auerbach. Unterhaltungstcil. Prachtsäle, Am Friedrichs» Hain 20/32. 8. Dezember, 15 Uhr 30 Mi«.: Feier für die Jugend und 21) Uhr 30 Min.: Cynagogenverein Friedenstenipel. Streichorchester der Künstlerhilfe (Derthold Goldschmidt), Anna Lipin, Oberkantor Karl Neumann. Nabbiner Dr. Joachim Prinz. Heiterer Teil. Cafö Leon, Kurfürstendanun 155/50. 15. Dezember, 1k Uhr: Club der Jugend. Tribüne, Berliner Straße 3». Frankfurt a. M.: 3. Dezember. 20 Uhr 15 Min.: Gesellschaft für Jüdische Volksbildung e. V. Gcmeindcrabbiner Dr. Georg Ealzbergcr. Kammerftreichpereinigung und Song, gemeinfchaft der Musikireundc (Leitung Arthur Holde). Bercinshaus, Efchershcimer Landstraße 27. J , A 1 Li tiä r? fp3 r./7 s 12 Schachaufgabe Nr. 23 von Georg Pauke (Berlin) Matt in zwei Zügen Woiss: Kh7. DJ8. Tbf>, Lü5, Lei, 8b3. H<:4, <•« f7 <9, Schwarz: Kc5, Te3, Lb3, 8h8, lll,7, bO, clll, fi, fa (;jj * Lösung der Aufgabe Nr. 22: 1. Dtfü—c3, rIV:iX«‘.‘i: 2. L.-i lXe« und 5. L ni.ut. .... , Tc2Xe3; 2. Sa7XcÖ und 3. S matt. * Es schdtcrl: 1. La lX<-0 an To2Xc7, und 1. Sa7X<:0 an Ty3—b3: durch 1. Dj'.’i—o.3 wird aber eine Verfiel!,,in: der Türme berbeiseführt. wodurch Wciss, je, naehdem, welcher <Jer Türme die Dame schlügt, mit einer der beiden Domieldrohun^en das Mali erzwingt. * . Nichtige Lösungen gingen ein von: Dr. ined. (^rich Kaufmann (lslseu), Dr. med. lllosenberg (Psvrzl>eim<. Tr. med. Lob (Bochum), Alichaei Lebt) (Kreseld^ 2t. Lindncr (Burgkuusladt), Erich Aiibensolm (Hildes' heim). Gottfried Gnmbcl (Stuttgart). Lothar Schönthal ^Nürnberg). Hans Steiitberger (Bayreuth,. Herbert Oeimann (Nativvr). Tierarzt Bt. Koschnnnski (Lanbsberg) Nechtsamvalt Tr. Z. Lehmann (Negens.- durg). Kurt Ä!a))er ONieder-Ziigelheim-. Ernst Slrnu^ (Edenkvden), Lothar Wendrincr (jlonstadt). ytrlhur Jacob (Siegburg). Gustav Lange. Willy Michaelie-, Ä. Barvnowil;. Hans Evhu. Sanitätsrat Tr. S. Toinke (Berlin). Karl Bechhvser ('Nürnberg, Breite sie.sse/. Dr. med. Hans- Schlesinger (Btannheim), Simon Macnnlcin (Aivnchen), Nechtsanwalt Ludwig Mayer (Berlin). Kantor D. Eohn (Koblenz), Ät. Älehrländer (Breslau). Weitere richtige Lösung von Nr. 21 ging ein von Max Kaiser (Breslau). Schachnachrichien Das von der Schach-Abteilung des DTS(5 'Lar Kochba-Hakoah airsgcschriebene Winterturnicr beginnt endgültig am Dlontag, dem 26. November, 20K Uhr, in den Klubräumen. Restaurant Hermann, Jägerstraßc 18, Ecke Friedrichstraße. Negelmäßige Spiest abende Montag und Sonnabend. Berlin: 1. Dezember, 20 Uhr 15 Miu.: .Künstlerhilfe I>cr (süds. schcn Gemeinde. „Premiere i:n Ueberbrelil." Im Hause von Frau Dr. London, Joachünsthaler Str. Jeden Donnerstag, 20 Uhr, finden Lernabende, bei denen Dr. Harry Leoy über „Tenach und Talmud' und Dr. Loew über „Das jüdische Recht im Talmud' sprechen werden, statt. Synagoge Friedenau, Stier« slraße 2. Breslau: 2. und 4. Dezember, 20 Uhr: Boris Schwarz (Lioline). Josef Wagner (Klavier). Blücherolah 6/7. 8. Dezember, 20 Uhr 30 Min.: Ludwig Hardt. Lesstngloge. Frankfurt a. M.: 1. DczcmIEr, 20 Uhr 30 Min.: Heiterer Opern* und Operctten-Abcnd. Bcrcinhaus Eschershcimer Land- BtJCHER. AUS DEM SCHOCKEN VERLAG Sücherci öes Schocken Verlags Zeder Lund in?appe gebunden M. 1.25 Bände: Franz Kafka: V-r dem Gesct. Ausgcwähltc Erzählungen und .gphorbmen (19) Gcsdüdüenbudi. Aus dem jüdisch-deutschen Maaßcbuch übertragen von Ludwig Strauß (18) Karl Wol fskchl: Die Stimme spridit. Gedichte (17) ■ Martin Bubcr: Zvicspradiel Traktat vom dialogischcn Leben (16) LudwigStrauß: Bolsdiaft. Zwölf Gcvdtichten (15) S. J. Agnon: Und das Krumme wird gerade. Eine Erzählung (14) Von den Juden Jemens. Eine Anthologie von S. D. I:. Goitcin (13) Mitte Dezember erscheinen: Hermann Cohen: Der Nächste. Vier Abhandlungen über das Verhalten von Mensch zu Mensdr nach der Lehre des Judentums (20) Farbige Fcdcrzeidinungcn zur Joscfsgcschichte von einem unbekannten Talmud jünger der Biedermeierzeit. Mit einer Einführung von Joachim ■ Prinz (21) Die früheren Bände: S. J. Agnon: In der Gemcinsdiaft der Frommen. Sechs Erzählungen (5) Leo Bacck: Die Pharisäer. Ein Kapitel jüdischer Geschichte (6) Aron D. Bernstein: Vögele der Maggid. Eine Novelle (7) Martin Bubcr: Hundert dtassidisdic Gcsdddüen (4) — Erzählungen von Engeln Geistern u.Dämoncn(ll) Die Tröstung Israels. Aus Jcsdiajahu, Kap. 42—55, mit der Verdeutschung von Martin Buber und Franz Rosenzweig Flaviusj o s c p h u s: Sein Leben aus seinen Schriften (9) JehudaHalcvi: Zionslieder, mit der Übersetzung und den Anmerkungen von Franz Rosenzweig (2) Joseph und seine Brüder. Ein altjüdischer Roman (Bin Gorion) (3) David Koigen: Das Haus Israel (8) Johann Jacob Schudt: Von der FrandCfurler Juden Vergangenheit, Sillen und Bräudien (11) Abraham Tcndlau: SpriehvÖrter und Redensarten dculsdi-jüdisdicr Vorzeit (10) Das svftz Such öer Tora * Genesis Ucbcrsetzt und erklärt von B. JACOB 1934. 1056 Seiten Quart. Halblcder M. 42.— Dieser Kommentar zum ersten Buch der Tora bedient sich aller wissenschaftlichen Hilfsmittel der neueren Zeit und zugleich der jüdischen Bibelexegese von ihren Anfängen an. Das Werk wendet sich wie an den gelehrten so auch an den ungelehrten Leser. Beiden ist cs ein zuverlässiger und reich belehrender Führer zum Verständnis des Textes. HM Verdeutscht von MARTIN BUBER gemeinsam mit FRANZ ROSENZWEIG §W§e fteuctssgafa 1934 I: DIE FÜNF BÜCHER DER WEISUNG (Die Fünf Büdier Mose) U: KÜNDER / BÜCHER DER GESCHICHTE (Jehosdiua, Riditcr, Sdimuel, Könige) III: KÜNDER / BÜCHER DER KÜNDUNG (Jesdtajahu, Jirmijahu, JesdiesKel, Die Zwölf) JeLer Lanü £3. $.50 in Leinen Die drei Bände enthalten die ersten drei von den vier traditionellen Teilen der Schrift. — Sic sind einzeln käuflich. Eine wahrhaft treue Übertragung der Bibel hat cs bisher in keiner Sprache gegeben. Treue bedeutet nicht Wiedergabe des „Inhalts“, sondern Nachbildung einer unauflösbaren, organischen Einheit von Inhalt und Form. Diese ist hier ermöglicht worden durch ' ein vorgängerloses Emstnchmcn des Textes in seiner Gcspromcnhcit: in Laut, _ Rhythmus, Wortwahl, Satzbau und kompositiondlcr Gestaltung. Müische Leseheste Unter Mitwirkung der Reichsvertretung der deutschen Juden heriusgegcbcn von Dr. Adolf Leschnitzer Der Freilicilskampf der Makkabäer. Aus dem Ersten Buch der Makkabäer übertragen von Felix Grajew. 40 Seiten Oktav. M. 0,50. Aus Midrasdi und Agada. Den Sammlungen M. J. bin Gorions entnommen und von Rahe! und Eraanucl bin Gorion neu erzählt. Drei Hefte zu je 32 Seiten Oktav. Je M. 0,40 (Heft 1: Unterstufe, Heft 2: Mittelstufe, Heft 3: Oberstufe.) HANS KOHN Die Curopäisierrmg öes Grierrts 356 Seiten Großoktav. Kart. M. 6,—, Leinen M.7,50 Langer als ein Jahrzehnt hat der Verfasser die Vorgänge im Orient beobachtet. Dies Buch stellt die abschließende Zusammenfassung seiner Studien dar. MARTIN BUBEP. Die chassiLischen Sucher 750 Seiten Oktav. Dünndruck. Leinen M. 7,50 ' Man darf wohl sagen, daß dieser Band, Kern und Kleinod von Bubcrs Lebensarbeit, .ein klassisches und unvergängliches Werk ist (Hermann Hesse). Der Ssw Auöss Märchen u. Geschichten gesammelt v.MJ.bin Gorion 792 Seiten Oktav, Dünndruck. Leinen M. 7,50 Die „klassische Sammlung des jüdischen Märchenland Geschichtenschatzes" ist in dieser neuen Ausgabe, ohne Verlust an ihrem eigentlichen Gehalt in einzigen handlichen Dünndruckband untergebracht. EIN JÜDISCHES LESEBUCH ' €feft6s2ag urrö Schicksal Aus dem Schrifttum des nachbiblischcn Judentums mitgeteilt von Nahum N.Glatzer und Ludwig Strauß. 384 Seiten Oktav. Leinen M. 5,50: kartonierte Neuausgabe M. 4,— Auf knappem Raum bietet diese mit ungewöhnlicher Sorgfalt zusammengetragene Sammlung einen Querschnitt durch das jüdische Schrifttum seit Abschluß der Bibel in systematischer Anordnung. Auch ein praktisches CbaauLcku-Gcschcnk Ist der beste und leichteste Scbnurspanner nur ca. 40 gr. schwer . Ä. ~ —^ Fostamt::ch zupclassen. , Vollständig isoliert, daher auch ' für Starkstromschnüre verwendbar, d. h. für Buseleisen- und Radioschnüre. Zuleitungen etc. SchlSl 2 CO. GmbH., EStlin SD 38 Vsnrs!erhozir!<e KofibussorSfr.23 Tel. F3100S noch zu vergeben. 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Küdchon ÄutRahmsn «Sr kmder aller Konfessionen EwIdIO Pilvki^ois Bl filfifcü Midi Berlin;y £2, Landnratonstr. 19. B 5, 4147. KJoino Klassen ü III - 0 I. Individuell a. schnclliördernd. Aufnahmen jederzeit Staöionratscltcnaar nimmt einen od. zwei SchülerCinnen) *o *• ptssloo, Wccigncto bchulon in der diLhe, Nachhilfeunterricht, (inte, gccundo Verpflegung. ßorghUiigc Erzionong. Or. Lenz, Berlin-nalensee. Friedrichsruher Str. 3. C.-V.-Zeiläns itt da» Blatt dar deutschen jüdischen Familie. Ur.terrichtscr.stalten jedor Art inserieren deshalb C.-V.-Zfiiiuns mit bestem Brfo Ige.