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Central-Verein-Zeitung · 1934-11-22 · 47 (22.11.1934) · page 14

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
47 (22.11.1934)
Date
1934-11-22
Page
– (sequence 14)
Language
German
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ABRAHAMS GESCHLECHT ABRAHAM JAKOR Rubca Simeon LEVl JUDA Unschar Schul»» JOS^F Benjamin NaflaÜ El Km Kajul Amnm Jithar Chevron Aus dem Philo-Lexikon fefjon Judentums denken, da für bescheidenste geistige Aufgaben Mittel sehr schwer zu befdittffcii sind, entschließt sich ein jüdischer Verlag, ein jüdisches l'crifon zu schaffen und damit eine in ihren Umrissen und Inhalten für uns scharf nmrissene und doch verschwimmende Erscheinung und Zeit in Druckzeilen. Bildern. Tabellen, Karten eiuzusangen. Hier war der Gedanke: Wir treten in eine Kulturepoche jüdischen Lebens in Deutschland ein, von dessen Gestaltung im einzelnen wir mir Herkommen und Zielsetzung haben. Darum soll an der Schwelle der neuen Zeit der Inbegriff jüdischen Wissens im deutschen Kulturkreis und außerhalb der deutschen Grenzen zusammcngefaßt und niedergelcgt werden. Man soll wissen: so fingen wir deutschen Juden die neue Zeit ein. Wir fühlten die Verpflichtung. Rechenschaft abzulegen über das Ucberlicferte und zugleich die Menschen dieser Zeit mit ihm vertraut zu machen und heimisch inmitten eines glühend erstrebten Gebietes: Judentum. Ein kleiner Apparat, wenige, meist junge Menschen iEmanue! bin Gorion, Alfred Loeven, Cito Reuburger, Johann F. Oppenheimer), rin opferfreudiger, verständnisvoller jüdischer Trucker (Mar Lichtwitz), hinter allem eine zusammcnfassende, drängende, rechnendeFrau: Lucia Iacovy, die Prvknristm des'Philo- Verlages. freudige Mitarbeit der geistigen und praktischen Führer des deutschen'Judentums, die. einig in ihren verschiedenen Richtungen. diesem Werke ihre tätige Hilfe und Liebe widmen-, Rabbiner Leo Baeck schreibt ein gedankenreiches Vorwort. Ein Novum ohne Vorbild im südischen Schrifttum, ein einbändiges Lexikon! Und mit einem Stoßseufzer erinnern sich die Redaktoren in den späten Nachtstunden. die die Arbeitsbesessenen am Schreibtisch sinden. an jene klassische,. aber bequemere Zusammenfassung des Wesens vom Judentum in einen Satz, die Hillel einst den wißbegierigen Heiden gab. Aber gerade das Beiwerk, von dem Hillel sprach, war hier zu schaffen. Zivei Größen waren bekannt: der Umfang des Werkes und der Stofs. Der Umfang war durch die Notwendigkeit bestimmt, das Lexikon handlich und billig zu machen. Der Preis hing von der Auflage ab, die Auflage van dem zu erwartenden Käuferkreis. Einbändige allgemeine deutsche Lexika stellten hierfür kaum verwertbare Erfahrungen dar. Also Ballon d’essay, d. h. Subskription: Was hältst du, deutsches Judentum, von unserem Plan, was hast du in deinen materiellen Sorgen für Geistiges übrig? Der Ballon stieg auf und ging schwer beladen nieder. Das deutsche Judentum hatte die Probe bestanden. Jetzt hieß es für Verlag und Redaktoren, ihrerseits die Probe zu bestehen. Wie geht der riesenhaste Stofs in 800 Spalten hinein, was muß jeder sinden, und was kann man entbehren, weil es zu abseits ist? Wie ist es darznstellen, damit es in wenigen Zeilen Bestimmtes ausreichend sagt? Wie sind Zweifelsfragen zu entscheiden, die im vielbändigen Werk dargestellt werden können, hier nur mitzuteilen sind? Jede solche Arbeit ist Auswahlarbeit, und jede Auswahl durch Menschen, ist subjektiv. Als Regulativ ist nur der Wille, zur Objektivität und die Beratung durch Beteiligte möglich, sowohl für das, was dasteht, wie für das, was fehlt. Fehler sind unvermeidlich. Ter Kampf gegen den Fehler ist Sorge und Aufgabe der Redaktoren. Was der Wissenschaftler über das Philo- Lexikon zu sagen hat. spricht Professor Tr. Jsmar Elbogen aus. Aber was der Beobachter aus der Nähe erfahren konnte, mag für die Leser und Käufer des Buches noch ein wenig ergänzt werden. Bis zu dem Augenblick, da die Druckmaschine jeweils einen Bogen ergriff, wurde Amulett für eine Wöchnerin. Aut dem Buch Rasiel (Amsterdam 3764) Aus dem Philo-Lexikon aktualisiert und korrigiert. Um tml ‘ zwei bekannte Daten zu .nennen: Felix Goldmanns und S. Mischers Ädestag sind bereits in diesem Lexikon zu finden. Die 'vorläufigen Ergebnisse der letzten Volkszählung, Ende Oktober erst veröffentlicht, sind noch während des Bindens, eindrucksvoll graphisch verwertet, in das Werk hineingenommen worden. In manchen Fällen war die Beschaffung genauer Daten nicht möglich. Hier hoffen Verlag und Redaktoren aus die Mitarbeit des Leserpublikums für die zweite Auflage. Wer das Buch das erstemal in die Hand nimmt, wird zu blättern beginnen, von L zu T, von B zu J gelangen — und nicht aufhören können. Mit ästhetischem Vergnügen fühlt er den geschmackvollen Einband in der Hand, sieht er den klaren Druck der besonders für dieses Buch geschuitteneu Type, das gute Papier und vor allen Dingen die meisterliche Bildwiedergabe schwarz-werß. Vierfarbendruck, Karten. Und bald stellt er mit freudigem Erstaunen fest, daß ganz neue Wege der Bebilderung bcschritten worden sind. Hier wurden nicht Illustrationen zu Torten herausgesucht und eingearbcitet'. der Bilderteil ist selbst Lexikon in seiner Gruppierung und Auswahl. durch die Eharakterisierung der Künstler, deren Werke reproduziert sind. Nur ein Bruchteil der sonst vertrauten Bilder ist diesmal verwendet worden, nur, wenn trotz eifrigsten Bemühens nichts anderes zu finden war. Sonst hat Sachkenntnis, Geist und Liebe zum Werk Neues und Wertvolles im Dilderteil geschaffen. In vielen tausend. jüdischen Händen drinnen und draußen befindet sich heute schon das Buch. Es trägt die Zeichen eines kulturellgeistigen Lebenswillens des deutschen Judentums in sich, die uns mit Dank gegen die Schöpfer des Lexikons erfüllen müssen. Hier resignierte nicht eine gefährdete Gemeinschaft. Hier besann sie sich ans ihren Wert und Gehalt und stellt sich dar. wie sie ist: mit ihren Vorzügen und ihren Fehlern, mit ihren Großen und ihren Bestrittenen, mit ihrer Bejahung und mit ihrem Widerspruch: Lebendiges Leben, ivic Leben fein muß; ein lebendiges Buch: Das Philo-Lexikou! Alkreä Hirsebberx. Wenn unsereiner auf Urlaub fährt, kommt er nach 'drei, nach vier Wochen braungebrannt, etwas dick, sehr faul und mit Postkartenerinne» rungen zurück, und hat eine Zeitlang zu tun. sich die Sonnenbräune zu erhalten, die Kilos zu verlieren, sich an die Arbeit zu gewöhnen und die Postkarten in Albums einzuordnen. Wenn ein Künstler, wenn Eugen Spiro, von der Reise zurückkommt, so bringt er zwei Dutzend Aquarelle. ein Dutzend Lellandschasten und drei' Niesenporträts als Urlanbsernte mit. hängt sein Atelier damit voll, kann bunt ans weiß beweisen, wie gut er sich erholt hat. und straft alle diejenigen Lügen, die vor kurzem hier an dieser Stelle des Langen und Breiten seinen sechzigjährigen Geburtstag gefeiert haben. Nein, die Bilder, weder ihre Frische und ihre Schönheit, noch ihre Anzahl, lassen den Schluß auf sechzig Jahre zu. Wenn man so viel Sonne in Del einsangen kann,, dann ist man noch sehr jung und hat sich von den sechzig höchstens das meisterliche- Können ansgeliehen,-die Sonne so zu bändigen, daß sie einem nicht die Augen blendet. Es Handelt sich nun um die Sonne in Tossa, das ist in Nordspanien. und um die Sonne in Südfrankreich. Die Sonne in Tossa scheint zuerst einmal aus ein wunderschönes Mädchen mit langen, braunen, schlanken Beinen, das im Freien sitzt, ein Sonnenmädchcn, mit dunklen Augen, ein schönes Bild. Dann aus eine junge Frau mit grünen Augen, mit gefährlich grünen Augen, in die man trotz, oder wegen der Gefahr, immer hincinsehen möchte. Dann aus einen guten sympathischen Männerkvpf, aus einen Professor aus Dresden. Sein Gesicht ist dunkel, nur die Angen blitzen hell, und das Hemd blitzt hell, und das ganze Portrait ist von der hellsten Lebendigkeit. Und dann kommt Sonne aus Bäumen, Hau. fern, Waldwegen, und Sonne aus dem Meer. Ter Felsenhafen von Tossa, ein Brunnen platz in Tossa. ein Parkeingang, eine Sonnenstraße. — ein ganz, beinahe mußte man sagen, ein „weißes* Aquarell, so zart, mit hellblauen Schatten, cs wird einem ganz warm, wenn man sich diese Straße ansieht. — eine Terrasse mit einer offenen Treppe, der dunkelgrünste Wald, die dnnkelgrünsten, herrlichsten und verschwiegensten Baniiikronen neben dem Meer, ein rosa Haus, das in der Sonne blüht und viele, viele Schisferkähnc. die sich in der Sonne auSruheu. Private Nachschrift au den Herrn, der mich seit gestern sechs Uhr abend für eine Lügnerin hält: Als Sie mich gestern abend trafen und mich fragten, woher ich komme, sagte ich Ihnen, ich käme ans Tossa. direkt aus Tossa. Tann kam gerade mein Autobus, und ich konnte (ihnen nur noch sagen, daß Tossa in Nordspanien liege. Das ist aber nicht das Tossa, das ich meinte) mein Tossa liegt in der Neichsstraße im Atelier von Eugen Spiro. 6. H. G. ($., Berlin-Charlottenburg. Selbstverständlich ist das Lustspiel ./Minna von Larnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing und nicht, wie die „Deutsche Wochenschau" Rr. lä vom 10. Noveiw ber schrieb, von Th. Lessiug. Die Aufführung von „Balak und Bilam" mußte wegen unvorhergesehener Umstände vom Bußtag, dem 21. November, auf Montag, den 0. Dezember, abends 8 Uhr, Neue Synagoge. Oranienburger Str. 80. verschoben iverden. Gelöste Karten behalten ihre Gültigkeit. AM Zimigs „gmmfnr im Kullurbund Fronksurl n. M. Stefan Zweigs große Dichtung „Jeremias". die im Berliner Kulturbund die neue Spielzeit vielversprechend einleitete, wurde als erstes Sprechstück von Kultur Rhein—Main im Laalbau in Frankfurt a. M. am 18. November zur Aufführung gebracht. Gerade das Erstmalige drückte dieser Ausführung ein besonderes Geprägemus. Kam noch hinzu, daß dem Werk besonders in bezug aus seine Fähigkeit. jüdische Menschen dieser Tage anzusprechen. ein verpflichtender Ruf vorausging, und daß ein Kon.zertsaal den Rahmen für die Aufführung in Frankfurt abgeben mußte, so durste man besonders erwartungsvoll sein. Liegen die Ausgaben eines Kulturbundes deutscher Juden auch in dem erzieherischen Moment hi'tvmimiifirf'v» <J.!!'•«) I« jung im Frankfurter Kulturland. Dafür wollen wir danken, daß zum erstenmal vor 1700 dicht gedrängten jüdischen Menschen, durch Stefan Zweigs Dichtung vermittelt, das hohe Lied von Israels Sendung gottcsgläubig erstand. Mit einfachen Mitteln hatte der Maler Alfred Oppenheim das Szenenbild angedeutet. der jugendliche Darsteller des Baruch Franz Oppenheimer, den Sprech- und Bewegungschor einstudiert . und Leopold Sachs e, der auch, den Jeremias spielte, das Werk einstudiert. So entstand alles in allem eine Ausführung, bei der gerade das Wort und die Sprache im Mittelpunkt stehen mußten. Ter Sprechchor verdient hierbei besonders er-, wähnt zu werden, vor allem aber die Herr-" liche Darstellung Zedekias, durch Ben Spanier, d'e wir uns schon bei der Berliner Ausführung merkten. Anerkennenstvert die Leistung Leopold Sachs es als Jeremias, der Mutter (Mela Kennedy) sowie' der großen Spielschar. Geschickte Belenchtungsesfekte vermittelten einen schnellen Szenenwechsel. Wir glauben, daß das jüdische Publikum in Frankfurt und aus dem Umkreis ■— wir sahen Oberhessen, Rheinhessen — das jüdische Tichterwort braucht, es bedeutet mehr als einen Ersatz für „Theater", einen Aufruf an uns alle, „tiefer hinein in die eigene Kraft". Ter Kulturbund Rhein—Main hat das Wort! Wolfgang 8. Matidorff. Konzerte in Berlin und im Reich Kammermusik in Berlin Joseph Rosen stock, Willy Frey, Stefan Ander spielten die L-clur-Trivs von Beethoven (op. 97) und Schrwert und dazwischen die erste Brolinsonate von Brahms. Wie als Dirigent, so ist Rosenstock auch als Pianist der geistige Führer des Kammermusikensembles, .er gibt nicht nur die. Tempi an. sondern bestimmt d,e Auffassung im ganzen schlechthin und strebt bei allen Werken eme Wiedergabe von formaler Geschlossenheit an. Unter seinen Fingern perlen die Themen sehr klar, die Passagen und Triller sehr scharfgeschnitten hervor; der Eindruck des Musikalischen überwiegt den des spezifisch Klavieristischeu. das sich bei Schubert jedenfalls in noch sublimeren Farbtönungen hätte geltend machen können. Stefan Auber, der neue . Cellist des Frey-Quartetts, ist ein großer Könner, ein echter Kammermusiker, der seinen Part' voll ausschöpft, aber bei nur begleitenden Stellen auch zurückzutreten weiß. Darüber hinaus: Wre er Steigerung-und Abschwüchnng baut, wie er die Stufungen der verschiedensten Akzente und Betonungen abwägt. die Sorgsamkeit jeder einzelnen ■ Phrasierung, tue rhythmische Prägnanz auch bei Touwiederholungen (Schubert, letzter Satz!), das alles muß den schärfer Hörenden entzücken und kann in jeder Hinsicht als vorbildlich bezeichnet lverden. Willy Frey hatte seine starken Momente weniger im Triospiel, mehr in der Brahms- Sonate. bei der er die Töne für die milden, resignierenden Lyrismen vor allem des ersten Satzes schön traf. Ein Hauskonzert bei Dr. Meyer eröfsnete Egon Jacobsohn, der in ungezwungener Form über sehr ernste Dinge zu sprechen versteht. Danach stellte er eine neue Kammermusikvereinrguug vor, das „Nene Vvkalauartett, dem die Damen Dora B e r n st e i n - B v r n e r. Bertha G o e tz - Feige und die Herren Richard Dresdner und Dr. Leo Barczinski 'angehören. Das Ensemble brachte bei seinem Debüt eine Auswahl aus den Liebesliederwalzeru von Brahms, dem bekanntesten und delikatesten Werk für vier Sotvstimmen. Die Wiedergabe war anmutig. hatte Fluß und ließ gute Vorbereitung erkennen. Die Mitwirkenden waren auch als Solisten zn hören. Dr. Barczinski ist ein Gestalter von Format, er hat die Ueberlegenheit. um das Humorvolle. Behagliche in Mahlers Bolksmelodik darznstellen. Richard Dresdner sang Beethoven; er hat einen biegsamen Tenor, dem er ein schönes, zartes Piano abgewinnt. Die Altistin Bertha Goetz-Feige brachte Schubert, und Dora Bernstein-Börner ging den Stimmungen Wolfscher Lieder mit Aerständnis nach. Als Begleiter wirkten die noch nicht podinmreise Trndl Hermann und der Pianist Paul L i ch t e n st e r u, der mit großer Anpassungsfähigkeit und sehr feiner dynamischer Schattierung spielte. * Ein Konzert mit Werken von Fritz Lissauer gab einen Ausschnitt aus der Lebensarbeit dieses Mischen Musikers; es wurden Stücke aus drei Jahrhunderten geboten, Lieder, Frauenchöre, ein Streichquartett. Wie bei allen Musikern, deren Schulung von der künstlerischen Situation des ausgehenden 19. Jahrhunderts bestimmt wird, steht auch bei Lissauer die Harmonie in ihren vielfältigsten Brechungen im Mittelpunkt der Musik; aber hier ist gerade eins für Lissauer kennzeichnend: nicht die tonale Ausweitung durch Chromatik. ist für seine musikalische Handschrift charakteristisch, sondern das unmittelbare Nebeneinandersetzen der Tonarten.- So erhält seine Musik Farbe und auch archaisierende Züge. Das Herumstreiserl in den Tonarten und die allzu große Nachgiebigkeit dem Verlauf deS TerteS gegenüber hat -bei den Liedern aus op. -16 das - überzeugende Aufblühen des Melodische,i verhindert. Aber in den Chorliedern kommt es zu schönen melodischen Linien. Schön auch der letzte Aufschwung im ersten Satz des Quartetts, das versonnene Fis-dur des zweiten, im Scherzo die Cellvkantilene zur Pizzikato-Bcgleitung der Geigen. Man möchte die wertvollen und oft eigenartigen Werke Lissauers öfter hören. Um die Wiedergabe der Liedlyrik hat sich die Sopranistin Fritz Lissauer Phot. Eerbcr^Soimenf vld Hede Türk verdient gemacht; der Frauenchor von Gertrud Marcus singt sicher, der Klang muß aber im Forte noch veredelt werden. Das „Neue Streichquartett" (Rudolf Meyer. Haus Prager. Hlldegard H e i n i tz. Hermann Weil) spielte mit großem Elan. L. A. Äbing - .„..-VW vufcUJ CUICJL dUWUUICl abend eingeleitet, veranstaltet vom Berel jüdische Geschichte und Literatur und ausg von Dr. Klein (Klavier). Dr. Kadis ch und Bratsche). Dr. Robert und Dr. Levy (Geige) und Dr. Magnus Cohn ( Königsberg. Das Programm bot in seiner Maunigfal den Zuhörern aus Elbing und Nachbargem reichen Genuß, zumal mit großer Lieb musikalischem-Feingefühl gespielt wurde.

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