Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 46 (15.11.1934)
- Date
- 1934-11-15
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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w^fffinnna J0 m.BmtJ kJ V _ -J tJ Li | f^r.46 3. BoSbBotf DM Tie dreitägige Auktion der Kunstsammlungen .gölncr Kommerzienrates Ottmar Strauß war rin voller Erfolg nicht nur für das Haus Hugo Elbing. sondern für den deutschen Kunstmarkt Mrhaiipll Tie Presse ist sich einig in den Fest. tU'llunfu'H, das; im Palais Oppenheimer in der ^ranlnirter Boclenheimer Landstraße ein außergewöhnlich gualitätuvlles Niaterial zur Versteigening gelangte, da» dein Mangel an Kunstwerken ein' dem heutigen Markte alchelsen und die wiederdelebte Kauflust steigern konnte. So nimmt r.> fcitt wunder, wenn inan erfährt, das; bereits Nk> Ergebnis des ersten Anktionstngcs siel) mit rvm üblichen Aufgeld uns über 20«> <>no Mark bellet. Teit der Versteigerung '.bllosfe (E.-B.-Z!g. '>lr. liatte der deutsche Kunstinarkt keine so große» Tage gesellen: Miisenilisdireltoren. Kunst. I.nnmler. ausländische Koininissiouäre. Privatleute ans aller Herren Länder und auch ans allen '."erntssehieliteu Deutschlands lvareu zu dieser Veriieigerung geknuuueu, mit der ein kostbarer Kunst« belip in alle 2tzindo zerstreut wird. ' 'lüer das Hans Bayenthalgürtcl 2 in Köln Iwinle, tvcisr. ivelcl) geschmaeluoller und kenntnisreicher Sannnler Kommerzienrat Ottmar Straus; gewesen ist. Er kaufte nut siclierem Blick, mit de»; recliten Fingerspitzengefühl, ans guten Toiimllnngen, und tvir sloßei;, wenn es gilt, die Herkunft vieler hervorragender Knnstsachen zu belegen, ans die bekanntesten Pamen des deutschen Kunstnrarltes der lohten 20 bis 30 Jahre. So Abraham de Bruyn, Selbstbildnis befanden sich die drei großen Meißener Vasen mit der blauen ^.R-Marke (Augustus Nex) früher in der Kollektion des Barons Willy von Rothschild und waren dann in den Besitz des Berliner Bankiers Erich von Goldschmidt-Nothschild gelangt. Ans der bekanntgcwordenen Graupe-Auktion des Wahres 1031 konnte sie Straus; für sein HauS ersteigern. Run gingen diese Meisterleistuugen der Meißener Porzeltanmanufaktur für 10100 Mark ins Ausland. Und ähnlich war es mit i)er mittelalterlichen Kleinlnnst, die vielfach ans der berühmten Sammlung Leopold Seligmann in Köln stannnte und vielfach in der deutschen Kunstlileratur VerössenNic!,nng fand. Strauß erivarb aber an,h ans öffentlichem Besitz mainhelt kostbaren Bestand seiner Gannnlnngen. Der schöne Anssatzschrank ans Nußbaumholz furniert, der nur '.><>«> Mark erzielte, stammt aus deu; Eharlvlienbnrger Schloß und ging i>; süddeutschen 'privatbesitz über, mehrere Ectschrä nützen, die jene beliebten Geheiinsächer anflveiseu und das alte Besitzschild P. I. G. I., Prinz - Johann - Georg- Palais in Dresden, noch zeigen, blieben bisher unverkauft. Die herrliche flämische Tapisserie ans der Zeit um l«ioo mit der renaissaucemäßigen Jagddarsiellung, den breiten Borten, den liebliehen Früchten und Blumen, ging für 2000 Mark nael, Holland. Während verschiedene deutsche Plastiken der rheinischen, sehivävischeu oder nürnbergisehen Schulen selsr hoch bewertet wurde,;, darunter jene reizvolle Figur einer Nürnberger Bürgerssran um 1520. um deren Besitz ein hes- Sir Thomas Lawrence, Bildnis des Earl of Westmorland Nürnberg, um 1520 tiger Kamps in der frankfurter Bersteigerung entbrannte, bis schließlich 0300 Mark von einem Schweizer Kunsthändler auf den Tisch gelegt tvurden. Einen Höhepunkt der Auktion bildete der Verkauf der Gemälde, an denen die Sanunlung Strauß reich ist. Ten Hauptpreis erzielte das Bildnis des Earl vf Westinorland von Thomas Lawrence, für das 10 500 Mark bezahlt tvurden und das nach England ging. 13 000 Mark gab es für 'Abraham de Brnyns Selbstporträt (Pariser Kunsthandel), 8000 Mark für einen gnalitätvollen . Burkmair. Ein ovales, sehr reizvolles Herren-- bildnis eines deutschen Meisters des 18. Jahrhunderts, das Strauß ans der fürstlich Liechtensteinschen Galerie in Wien erworben hatte, ging für 700 Mark in den Handel. Daneben boten sich Chinaporzellane, wertvolle Glasscheiben, Stcinzeug. Fayencen und Majoliken dem Kunstmarkt, und ein großes Kontingent hervorragender Teppiche, unter denen ein großer Feraghan-Teppich mit dnrehgemusterten Blumen und Wolken auf tiefblauem Grund 1700 Mark erbrachte. vr. 0. B. «\n diesen Tagen, die die Erinnerung an drü Zeit wecken, da Luther vor 400 Jahren dre Brbcl. zum ersten Male ins Deutsche übersetzte, ist wieder eine deutsche Bibelübersetzung erschienen, Sonderausgabe für die „Jüdische BuchvereiNiqung" (Berlin W 15, Pariser Straße 0 t|t «n Verlag JSauffmann (Frankfurt a. M.) zunach,t der erste Teil> die Uebersetzung der Tora, weröffentlicht worden.' . Die Entstehulig dieser seit Jahren augekuudigten Uebersetzung. hat ihre eigene Geschichte, die zugleich charakteristisch für die schwierige Problcmatik ist. die sich hinter der Aufgabe birgt, den Gehalt der Bibel durch eine Ucbcrsetzung ans der Ursprache zn verlebendigen. _ Ans dem Sehnen nach der Wiedererschlteßnng verschütteter Quellen des 'Judentums ist in diesen Jahren geschichtlicher Wende das Bedürfnis nach einer, heutige Menschen ansprechenden Bibelübcrtragnng geivaehsen. Bei aller Ehrfurcht vor dem Werl der Buber- Rosenzweigschen Uebersetzuiig, das nun bald vollständig vor uns liegen wird, läßt sich nicht vcr rennen, daß diese Ueberlragnng nur schivcrlich ein wirkliches Volksbuch werden kann. So ist der Wunsch rigcl) einer ivirklich volkstümlichen Uebersetzuiig der Bibel nie verstummt, besonders seitdem die 1303 von Leopold Zn,,;, dern Begründer der Wissenschaft des Indent,«ins. heransgegebene. für seine Zeit überaus ivertvolle populäre Bibel Übertragung in inanchem sich als überholt erioies. Eine Bibelüberseinmg. die den Anforde, rnngen, größttuöglictze Treue gegenüber dern Text und der Sprache der Bibel. e»lspricl;t. liegt nun als friicljt eii,es langjährigen Bemül-elis vor uns. Um die Jahrhundertwende gab der vereivigte Professor Maybamn die 'Anregung zu ihr. Ihm lag daran, daß eine Ueberlragnng der Bibel geschaffen ioürde, die in Schule niid Hans ebenso die veralteten jüdischen wie die vom christliche'.; Standpunkt ans verfaßten Bibelübersetzungen erfetten sollte. Erst jetzl ist dieser 'plan zur Ansführiing gekomnieii. Eine Reihe jüdischer Persönlichkeiten hat ge>neinsan;e Arbeit geleistet. Harry Torczyner. früher Dozent an der „Leliranstalt für die ^pitzrilsctzasl des Jiidentiiuw". jetzt Professor an der Universität Jerusalem, hat von der Heintat der Bibel aus diese Uebersetzuug redigiert. Dadurch hat er ihr die bei einer Bearbeitung vieler Uebersetzer notivendigerrveise mangelnde Eii;heitlichleit des Gusses gegeben. Zugleich aber kommt bei aller Treue zum überlieferten massorctifchcn Text auch bei schivierigen und dunklen Stellen die wisicmschastliche Auisassung vom Ban. der Bibel und chrcr Sprache z;un Ausdruck, die Torczyner in sernen mannigfachen Bibel- und sprachwissenschastlichei; Publikationen dargelegt hat. Wer von deu Jahren des Stndnnus ai; der „Lehranstalt" hrr^Tarczhncr aus seilten Bor-, lesniigeii kennt,. fennt die '»leisterschaft. mit der er die deutsche Sprache handhabt, ebenso ivie seine Kunst, in der; Urfimt des hebräischen Textes einzudringeu. die sich am stärksten in feiner bisher noch nicht veröffentlichten Uebersetzuug des von ihm speziell erforschten Buches Hiob zeigen Der bisher erschienene erste Band der Heiligen Schrift, die llebertragung des fünsbuches („Ansänge", ..Auszug", ..Priestertum", ..Wüstenzug". „Rückschau") stcuumt von Hermann Schreiber. In ihrer Schlichtheit liegt der Wert dieser lieberm MW Tunis, Herbst 1034. Tie Sonne sank, der Mond war längst herauf. Ta trat id) in La Marias Synagoge ein, wo festliches Licht erstrahlte, winkte und lcuchtturmglcich aufs weite Meer hinausgrüßte. Müde war ich vom Tage der 'Arbeit. Der Tag, er ist hier tief und schwer, schwer ist die Arbeit, bitter der Kamps um das tägliche Brot für sid) und die Familie, der man in fremdem Lande eine neue Heimat schafft' und aufbaucu will, weil man ein Tichter ist und mit anderen Augen die Welk sieht und ihr Geschehen. Schwer ist der Tag und tief und manche bittere Stunde, vom Heimweh nach der Erde der Geburt und jenem Platz, wo unsere Toten rrchen, erfüllt. ... So erwartete, so empfing uns die Synagoge von La Marsa. Kein Orgelllang, wie wir cs gewohnt waren; aber, merkwürdig, der fehlte uns hier nicht. Klang von Gebeten lag hier in der Luft, und wenn die Männer hier, in ihre Gebetmäntel gehüllt, fast unisono ihre Worte sprachen, klang's daraus wie ein Lied, ein uralt-heiliges Lied ... Da ward mein Sinn geweckt durch Raunen und Brausen der Stimmen. Und ich sah ein seltsaw.es Bild: Tie Väter standen im Tempel, die Gebettücher weit ausgebreitet, die Söhne standen gebückt unter den segnenden Händen der Altem Fast mechanisch nahm auch ich den Mantel. legte die Hände ans meines Kindes Haupt und ilelste, innig und inbrünstig wie fast nie, den Tegen unseres Gottes, den man hier stets „unseren guten Gott" nennt, auf ihn herab, den ^egen für die Zukunft, den Segen für Heimat und Fremde. Dreimal am Dersöhnungsfest segnen so die Täter ihre Söhne. Das Bild ist unvergeßlich, die Handlung erschütternd in ihrer schlichten Größe. Es ist die „benediction de Conen". Ein Lohen muß cs sein, der segnet, von jenem Gramme, den Gott auswählte zum Priester- Gerufe, von jenem Stamme, der gleich dem stamme Levi den jüdischen Hochadel schuf. Und dann klana abends der Ton der Trompete des.Schofar, der dem Fastenden anzeigt, daß er nun wieder essen dürfe. Mer man tut das hier nicht in der Weise, wie in den europäischen Ländern. Rein, wie man hier in geradezu ras. fiuiert-primitivcr Weise sid) durch in gestoßene Nelken gewälzte Früchte, sie riechend und vom Duft sich sättigend, über den Hunger und Durst des Fasttages hinwcghilft, ist man auch vorsichtig, klug und weise beim „Anbeißen" nach dem langen Hungern und Dürsten: man nimmt bei der Heimkehr von der Synagoge ein Gläschen schwerer süßer Mandelmilch mit Wasser und Syrup. dazu ein Stück harten, mit Mandeln, Anis und anderen Gewürzen versetzten Kuchens ...Tann geht man zu Bett, das eigentliche Essen folgt am nächsten Tage. . . Das ist Hygiene . . ., Lebensweisheit. Gcsundheitstechnik ... Tradition. Man kann und mag es nennen, wie man es will. Es imponiert jedenfalls. Und alte Ideen werdeu wach, eine leise Scham, daß wir Europäer meinen, wir hätten die Kultur für uns nur gepachtet, wird wach und macht uns klar, daß überall doch Gottes Menschen wohnen ... Das war cs, was wir manchesmal vergessen hatten . . . Aus meiner fernen Kindheit leuchtet ein Bild: unsere kleine Religionsschule mit ihrem Lehrer, der so gütig war, daß wir wilden Burschen ihn nicht respektierten, und der uns doch so viele gute Lehren gab. So viele? Zu wenig, viel zu wenig lernten wir . . . Das ist es! Meine Frau, mein Junge blieben draußen in La Marsa. wo gütige Menschen uns einen Sommerausenthalt boten, den ersten afrikanischen Sommer, den ersten Sommer fern der Heimat. Ich fuhr allein heim, zurück nach Tunis in. die große Stadt, wo alle Nassen und Völker durcheinanderwirbeln. Id) fuhr durch die weite Stille der Nacht,- ein fernes Wetterleuchten sprach von Gott und seinem großen Verzeihen für mich und uns und alle Menschen, gleichviel welcher Art. Und immer mußte ich an die groß und glänzend gewordenen Augen meines Jungen denken, den ich segnete, wie tnich mein Vater einst gesegnet hat. dem der Sinn des wahren Judentums arngchen möge in der Liebe zum Leven, zun; Menschen, zur Arbeit, zum Beruf, den er erwählen möge, wenn seine Zeit auf dem Lycee Carnot abgelaufeu ist. Und daun kam leiser Schlaf. Der Zug ratterte gen Tunis. Weis; und gespensterhaft lag Sidibu-Said' im Mondenschein, der durch die weiterleuchtenden Wolken drang, grüßten die Höhen von Karthago, auf denen ich so oft saß. um über das weite, weite Atcer zu sehen und Geschid)te zu ahnen. ... vr. lt. Pimter. DrrRSbrwreislMer Mb der «viseSsde Bon Luigi Pirandello, dem neuen Nobelpreisträger für Literatur, erzählt mau uns folgende Episode. Er war nach Berlin gekommen, als mit Ntax Neinhardts Inszenierung von „Sechs Personen suchen einen Autor" sein Weltruhm aufing, rmd mußte natürlich interviewt werden. Bei einem ^solchen Verhör antU'vrtete er ans die obligate Frage, wvmit er sid) zurzeit besdstiftige: „Mit dem ewigen Inden!" Der Interviewer fragte, ob es ein Drama und was für eins oder ein Roman werden sollte; aber, statt darauf zu antworten, erzählte Piraudello^ „Sie müssen wissen, daß der Stoff mich schon seit Jahren interessiert. Gibt cs den eivigen Inden? llnb was rst mit ihm? Warum kann er nicht sterben? Oder vielleicht ist er längst gestorben und lebt nur nvch scheinbar, und mau weiß es bloß nicht?" Pirandello hielt einen Augenblick inne. sah den^ Zeitungsmann prüfend an und fuhr sogleich in seiner raschen, blitzhasten Weise fort: „Noch ist Milano mar_ ich überzeugt, daß der ewige Jude inkognito gestorben ist und nur scheinbar lebt. Noch in Paris kam mir nicht der Einfall, daß es etwa anders sein könnte. Nkittlerweile bin ich skeptisch geworden. Ich habe auch genügend andere Stoffe —" Sogleich kommt Pirandello wieder auf seine anfäng.lichen Gedanken zurück: „Wissen Sie. wann der ewige Jude gestorben ist? Ltzeun man sich nicht mehr mit ihm 'beschäftigt. Sobald man sich uist ihm beschäftigt, und wäre es selbst nur. um seine Leiche zu sezieren, steht er auf und scheint zu leben. Aber in Wirklichkeit..." Hier schien eS dem Interviewer, als traute sich der Autor aus irgendeinem unverständlichen Grunde nicht, den Satz zn Ende auszusprechen. Dann aber spielte das feine ironische Läd)eln wieder um das Gesicht mit dem grauweißen Spitzbart, und Pirandello schloß: „Er scheint z>; leben, lvenn mau sich mit ihm beschäftigt.» lind darum habe ich es soeben aufgegeben, mich mit ihm zu beschäftigen." —ob. Zsn SJnec AMl! M li KWSMMZe Ein Kvnzertwiuter stellt Ijcute besondere Anforderungen au das jüdische Publikum. Früher war das anders: die Konzerte wurden teils gut. teils sd)leck)t besucht. Ein gewisser Teil des Publikurns ging hin. ein anderer, der größere, blieb vom tüustler;sd)eu Geschehen völlig unberührt. Man bedenke: der Konzertgeber wendet sid) ausschließlid) an die jüdische Hörerschaft: der Kulturbund hat unter seinen Mitgliedern einen Teil jenes Publikums, das früher lünstlerisd)en Diitgeu gaitz oder ziemlich fernstand. Die Künstler begrüßen diese Zuhörerschaft besonders, aber zu Beginn des neuen Winters solleil einige Worte zu diesem „neuen" Publikum gesprochen werden. Ter Konzertsaal ist in erster Linie eine Stätte der inneren Erhebung und ittd)t des Vergnügens. Unter dem Publikum gibt es Menschcu/die niis angeborener Nnmusikalität nicht als ernsthafte Zuhörer in Frage kommen. Ein größerer Teil ist interessiert, aber nicht genügend geschult. Geradc um das Interesse dieses Teils werben wir. Wir meinen nicht jene verhältnismäßig kleine Zahl, die sowieso mit dem Koitzertleben verwachsen ist. Jenem anderen Teil wollen wir. sagen,^ daß der Künstler im Konzertsaal kein. Schausteller sein, sondern daß er den Zuhörern, sein Bestes in die Ohren und Herzen tragen will und für eine Idee musiziert. Er kämpst für die Kunst, für die Erhaltung der alten und bekannten Werke und sollte auch für die zeitgenössische, auch die moderne jüdische Musik iverbend wirken.' Das Letzte ist nicht so.einfach. Wertvolle jüdische Werke sind erst :n kleinem Ntaße geschaffen. Der Künstler muß das Beste aus dem bisher Vorhandenen^ herauszufinden suchen; er hat hier eine mächtige Mission zu erfüllen. Das alles ruuß der „neue" KvnzertbeiPGcr wissen; er mutz verstehen, daß e§ um etwas gehr.