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Central-Verein-Zeitung · 1934-11-08 · 45 (8.11.1934) · page 12

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
45 (8.11.1934)
Date
1934-11-08
Page
– (sequence 12)
Language
German
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iQ\jfQ /nr" r; Np« f 1. EoSbSGW. g sielst im Monat November die Arbcittzvcrmittluno in den Mittelpunkt ihrer Werbung. Der Zen- (ralausschuß für Hilfe und Aufbau schreibt dazumg® ARB6 ITSVE RM tTTm W G „Zahlreiche jüdische Existenzen sind in den lebten Jahren schwer betroffen worden: viele tüchtige Kräfte wurden nach jahrelanger Tätigkeit entlassen: viel Not ist über fleißige, arbeitsfreudige Menschen gekommen. Helft uns, sie wieder in Las Wirtschaftsleben einzureihen! Helft uns, ihnen wieder ein erfülltes Dasein zu schaffen! \m m M VN Helft uns, ihrem Leben wieder Sinn zu geben! Die Regierung, hat-durch die Anordnung vom 28. August 1934. über die Verteilung'von Arbeitskräften eindeutig llargelegt, daß cs. ihr jetzt nicht nur auf die Einstellung von Arbeitslosen ankommt, sondern darüber hinaus zunächst auf Einstellung von Kräften, die lange erwerbslos sind, die in vorgerücktem Alter stehen, die Familien zu versorgen haben. Auch wir Juden, müssen, cs uns zur Pflicht machen, in erster Linie für diese Kräfte zu sorgen, besonders für.unsere Familienvater, für unsere Mütter, die allein im Leben stehen und für ihre Kinder zu sorgen haben. Die. Sorge für die junge Generation bleibt daneben bestehen. . Wir können dieser Aufgabe nnr voll gerecht werden, wenn unsere behördlich genehmigten Arbeitsnachweise so ausgebaut werden, daß sie in der Lage sind, die Arbeitslosigkeit' nach besten Kräften zu bekämpfen, und die jüdischen Arbeitgeber über ihre Pflicht voll anfznklarcn. Wer mit uns den Kamps gegen die Arwitslosigkeit anfnimmft stützt unser Werk. Die Ersüllnng dieser Aufgabe ist daher die vornehmste Pflicht eines jeden, der noch in der Lage ist, zu geben. . Erwerbt die blaue Beitragskartc für Hilfe und Aufbau! Dss Mrwsr WrWB Unter größter Anteilnahme der Berliner Inden-' heit hat am vergangenen Donnerstag die Eröffnung des auf den Fundamenten der Volkshochschule neu errichteten Indischen Lehrhanses stattgefunden. In drei Sälen des Logenhanses, Kleiststraße, drängten die Menschen, denen eine mechanischeAvvaratur teilweise nur das Lantbild des Geschehens vermitteln konnte, Hunderte und Tausende wohl, die, von uralter jüdischer Sehnsucht gepackt, in der stillen und inbrünstigen Demut des Lerncnwollens gekonnncn waren. Musik klang auf unter den Bogenstrichen des K r o y t - Q u a r t c t ts und gab dieser Stunde eines neuen Beginnens die Weihe. Staunend und hingerissen sah man ans die intensive seelische Kraft einer Geincinsckiaft, die im Sturmwind der Rot ein neues Reich der Innerlichkeit aufzurichten bereit ist. Dr. Paul E p p st e i n , der mit Dr. Fritz B a mb erg fr' zusammen das neue Lchrhans leitet, fprach-znerft und führte feine Hörer vor die Stätte des Lernens. Teil Vielen, so sagte er, ist sie er-' richtet, jener:, die aus der Gebundenheit eines jüdischen Weges kommen, und diesen, die nichts treibt als der bloße ungefüge Drang nach Erkenntnis. Da« deutsche Judentum wird ui diesem kommenden Winter einer Schule gleichen und allen, die den Anruf der Stunde vernehmen, soll dieses Hans des Lernens Antrieb und Bestätigung fein. MU Wh MÄM In den „Braunen Blättern der Städtischen B-ü h neu. Frankfurt a. M.". Heit 4 vom Oktober 1934, heißt es in einem Anssatz „Nationalsozialismus und Kultur" unter andcrcm: „Ich habe darauf hingewiescn, daß die Gesinnung von Menschen abhängig ist von ihrer Rasse. Also ist auch Kultur abhängig von der Rasse, und cs ist ausgeschlossen, daß Chincsen,- Iudcn. Indianer, Reger usw. das kulturelle Leben der im deutschen Volke znsammcngefaßten Nasscgruppcn fruchtbar beeinflussen und bestimmen kennen. Im Gegenteil haben wir gerade in den letzten Jahrzehnten 'erlebt, wie die Vorherrschaft der Inden im geistigen Leben des deutschen Volkes sicki zersetzend und verheerend ansgewirkt hat. Daher ist es notwendig. daß ans bem kulturellen Leben alles ansgeschaltet wird, was nicht im engsten Zusammenhang steht mit den wertvollsten Rassegruppcn des deutschen Volkes ..." * Die „ R h e i n i s ch - W c st f ä l i s ch c Z e i - tnng " veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom 3". Oktober 1934 (Nr. 550) einen Anssatz „Romanüguren. die gelebt haben". In ihm wird geschildert, was Frauen, die im Mittelpunkt von Rumänen stel-en, für die deutsche Kultur geleistet haben. Dabei wird über Dorothea Schlegel, ge-, schiedene Frau Beit, die Tochter des Philosophen Moses Mendelssohn, ansgesnhrt: .Eine ähnlich überschwengliche und trotzdem echte Gesühlwelt erfüllt Friedrich Schlegels Roman „Lucindc", in dem er die Geschichte seiner Liebe zu Dorothea Beit schildert. Mit 15 fahren war Dorothea au deu reichen Bankier Bert verheiratet worden und hatte, als sie Schlegel kennenlerntc. von Beit vier Kinder, von denen zwei früh gestorben waren. Ihre leidenschaftliche Natur, hre keine Kompromisse kannte, entschied sich anders als die schwärmerische Diotima-Susettc. Ihr genügte es keineswegs, dem Freuiid ihr Herz und 'hre Sehnsucht zu schenken, sic gab ihm ihre ganze Persönlichkeit. Ihr Leben war sein Leben, und icinc Arbeit war ihre Arbeit. So verließ sie Best und führte an Schlegels Seite ein Leben selbstvergessener Hingabe. Sein einziger großer Tank an Dorothea ist Schlegels Roman „Lurinde". „Nur w dir sehe ich mich ganz und harmonisch", schreibt Tann nahin der Leiter des Kuratoriums, Walter Alexander, das Wort. Das Jüdische Lchrhans sah er auf eine Anhöhe gestellt, die den Blick freigibt in die weite Landsck>aft des Iildentnms und in die Näinne seiner Geschichte. Türen führen nach allen Seiten hinaris Mid hinein, und Menschen mögen eintreten, die lernen iirid nichts als lernen wollen. Allen stehe das Lchrhans offen, die kommeli wollen, und mn so bedauerlicher sei es, wenn eine Nichtiing im deutschen Judentum sich von der Gemeinschaftsarbeit, die hier geleistet werden soll, separiere. Das neue Lchrhans habe eine große Ausgabe: es soll jüdische Vergangenheit in der Gegenwart wirksam machen. Und über seiner Pforte steht Franz Nosenziveigs Wort: „Lehre beginnt da, wo der Stofs anshört, Stofs zu sein iind sich in Kraft verwandelt." lieber das Innere des Haiises, über Grundriß und Aufliau. sprach Dr. Fritz B a m b e r g e r. Die Idee des Lehrhanses hält die Mannigfaltigkeit des Stoffes beieinander. Das alte Lchrhans verlor sich nie, weil es frommes Lernen barg, aber das neue gibt ihm nicht nach, wenn cs durch die Stofflichkeit hindurch zurückführt aus den Sinn allen jüdischen ' Lebens, die Lehre. Es wird keine Einsichten iind Lösungen fertig hinstclten, sondern seine Menschen nach alter jüdischer Weise selbst mit den Problemen ringen lasscii. Tr. Bmnberger schilderte dann den aus weite Sicht gestellten, dennoch der Forderung des Tages genügenden Arbeitsplan, mit dem wir unsere Leser bereits vor Wochen bckanntgcmacht haben. (Fortsetzung umseitig.) pt dort, „oder vielmehr die ganze volle Menschheit in dir und mir. In dir habe ich alles ges,inden urid mehr, als ich zu wünschen vermocht." Nicht nur F r r e d r i rf) S ch l e g.e l. , s o n - dern dieganze deutsche Romantikhar dieser Frau iinenblich viel zu verdanken, ohne die vielleicht das Herd', und Gemessener eines der ersten Romantiker in allzu stürmischen Tagen erloschen wäre ..." Ml SifeMÄSs Um die Jahreswende ging durch die Presse die Nachricht, daß der Textdichter des bekannten „Niederländischen Dankgebetes", Joseph Wehl, Jude sei. Tie Zeitschrift „Musik und Kirche". Kassel, bemerkte damals in einem Aufsatz folgendes: „Gerade jetzt, wo das Lied zu einem Bekenntnislied der nationalsozialistischen Bewegung wird, und bei dem Eintreten ihrer Führer für das echte Kunstwerk -und die Ablehnung des Kitsches ist cs an der Zeit, sich bewußt zu -werden, daß das „Niederländische Tankgebet" in der heute verbreiteten Form patriotischer Kitsch übelster 'Art ist . . . Die „ftebersetzungen" der alten Texte lieferte der Jude Joseph Weyft der sie ohne die nötige Sprachlcnntnisse, ohne den gebührenden Ernst und die schuldige Treue gegen die ehrwürdige Vorlage anscrtigte... Es handelt sich. . . um ein ganz neiies Lied, das der Jiide Wehl für zionistische Zwecke auf die alte Weise gedichtet hat."' Ter Verfasser weist dann nach, daß der von Wehl verfaßte Text nicht der, Geist der alten niederländischen Freiheitskämpfer, sondern ' jüdische Art sei. In einer Anordnung der sächsischen - Kirchenregierung hieß es: „Der Wortlaut. des /Riederländischen Tankgebetes', der schon seit langem durch den unchristlichen Geist,,den er atmet, Anstoß erregt hat, wird immer untragbarer als das Geistesprodukt eines jüdischen Verfassers." Wie nunmehr die Zeitschrift „Die Tonkunst" mitteilt, ist durch den Chronisten Claus, des' Wiener Männergesangvereins sestgestellt worden, daß Joseph Wcyl nicht jüdischer Abstammung, sondern ein cchterTiroler war. fü KlAWÄÄSM r. In den ' Kreisen' der jüdischen. Elternschaft und der deutsch - jüdischen Jugendbewegung wird die Frage der Möglichkeit, jüdische Kinder mn staatspolitischen Unterricht teilnehmen zu lassen, lebhaft erörtert. , Die überwiegende Ansicht ging dahin, daß. nach der Natur des staatspolitischen Unterrichts, die Teilnahme jüdischer Kinder für diese zrr einer schweren seelischen und inoralischen Belastung werden köruitc. Der Jüdische Frauenbund hat. sich in seiner Gesamtvorstandssitzulig vom 10. Oktober deshalb auch dahin entschieden, den jüdischen Eltern dringend nahe zu legen, ihre Kinder am Sonnabend vom Schulbesiich befreien zu lassen. Wir glauben, daß diese Ansicht durch den „E nt - iv u r f e i ii e S L e h r p l a n c s z n m Staatsjngendtag " bestärkt wird, den wir in der Zeitschritt „Der National-Sozialistische Erzieher". Nr. 42 vom 13. Oktober 1934, finden: . Woche Stoffgebiet Beziehung zum Juden Lesestoff. 1.-4. Das Deutschland der Vorkriegszeit. Klassenkampf, Profit, Streik. Der Jude macht sich breit! Aus Hauptmaun „Die Weber". 5.-8. Vorn Agrarstaat ziim Industriestaat. Kolonien. Der Bauer in den Klanen des Inden! Schilderungen aus den Kolonien. Aus Hermann Löns. 9.-12.' Verschwörung gegen Delitscksiand. Eiiikreisung. Sperrfeuer um Deutschlaiid. Der Jude herrscht! Kricgsgcscttschaflen. Bcnmelbnrg: „Sperrfeuer ..." Hindenbirrgs Leben. Kriegsbriese. 13.-16 Deutsches Ringen — deutsche Not. Blockade! Hiingertod! Der Jiide wird wohlhabend! Airsniltzrmg der deutschen Rot.. Mauke: Spionage an der Westfront. Kriegsschildcrnngcn. 17.—20. Dolchstoß. Ziisammenbriich. Juden als Führer der Novembcrrcvolte. Pierre des Granges: In geheimer Mission beiin Feinde. Bruno Brchm: Das war das Ende. 21.-24. Deiftschlands Golgatha! Erzbergers Verbrechen! Versailles. Ostsiidcu wandern ein. Judas Triumph! Volkmann: Rcvoliition über Deutschland. Feder: Die Inden. Zeitung: Der Stürmer. 25.-28. Adolf Hitler. Der Nationalsozialismus. Iirdas Gegner! Mciii Kamps. Dietrich Eckart. 29.-32. Blutende Grelizen. Versklavung Tentschlaiids. Freikorps. Schlageicr. Der Jude zieht aus der deutschen Not seinen Nutzen. Anleihen. (Dawes, Doung.) Bcnmelbnrg: Deutschland in Ketten. Wehner: Die Wallfahrt nach Paris. Schlagetcr, ein deiitfchcr Held. 33.-36. Der Nationalsozialismus im Kampf mit der ft-iterwolt und dem Verbrechertum. Inden Anstifter zum Rl'ord. Die jüdische Presse. Horst Wessel. X Deutschlands Jugend vorari! Der Sieg des Glaubens. Der Endkam ps gegen Juda. Herbert Nvrkus. Neichspartcitag-. In diesem Zusammenhang sei ans dem Beginn der Rede von Professor Krieg (Heidelbergs über das Thenra „Die deutsche Aufgabe niid die Erziehung" zitiert, die er vor dcirtschen Philologen und Schulmännern in Trier („Rote Erde" vom 30. 10.) gehalten hat: „Die Schule wird von der nationasozialistischeu Bewegung getragen niid ihren Zielen zugeführt in deinselben Maße, in bem die Bewegung das ganze Volk und die ganze Kultur durchwirkt .und durchblritet. Von den Grundsätzen der Schulreform. die Krieck entwickelt, seien Punkt 1 und 2 wicdergegcben. „1. Organische Znsammenführung der Schule mit den anderen völkisch-politischen Erziehungsvrganisationen. 2. Aufbau des nationalsozialistischen Weltbildes im Schüler und damit in der werdenden Volksgemeinschaft eiitsprcchendc Formung der Haftung und des Charakters." Dar dern Händel-Iubiläu-M. Die alttesiamciiftichen Texte in Handels Chorwerken sind vom Präsidenten der Reichslnlturkammcr geprüft wvcden. Nach der amtlichen, ili Fachblättern vcröffentlichten Mitteilniig der Rekchsluttnrlainmcr „geben sie zu Beanstandungen keinen Anlaß". MbMWMrEWÄ» Die wissenschaftliche Bedeutung von Albert. Einstein ist zeitweilig angezweiseft worden, vor allen Dingen im Zusammenhang mit weltanschaulichen Ailseinandcrst'tzlingen, die den Pazifisten Eiiistein meinen. Es verdient unter diesen Ilm* ständen besondere Beachtung, daß der Nobel- Preisträger, Physiker H. Heisenberg, in einem grundlegenden Vortrag über die Wandlung der Grundlagen der Naturwissenschaften zu folgenden Feststellungen gelangte: ’ Diese Grundlage der sog. klassischen Physik erfuhr ihre erste Erschütterung durch das Ergebnis des bekannten Versuchs von Michelsou, der bei konsequenter Anwendung der klassischen Denkweise zn einem unlösbaren Widerspruch mit den Begriffen von Raum und Zeit und zur Aiifstellilng der speziellen Relativitätstheorie durch Einstein führte (1904), die heute zu den absolut gesicherten Grundlagen der Physik ge- E§ ist vielleicht zweckmäßig, auch noch eineii anderen Satz aus den Ausführungen von Heisenbetp zu zitieren, der die Stellungnahme zu wissenschaftlichen Problemen grundsätzlich erhellt: „Es ist undenkbar, daß je der Gcsamtbereich des Erkennbaren von einer einzigen Basis aus sollte erobert werden können. In dieser Einsicht liegt ein Hinweis darauf, daß es ebensowenig möglich ist, alle Wissenschaften ans Grund der gleichen Denkweise zu betreiben, wie dies schon innerhalb der Physik nicht möglich ist...." Das Preisausschreiben für das beste literarische Werk, in dem die Naturschönh-üten, Kunstschätze und die besondere Stellung Italiens als Touristenland beschrieben werden, wurde von dem jüdisch» anicrikanischen Schriftsteller L. Untermeyer gewoniien. An dem Preisausschreiben, das mifjevvrdentliche Beachtung gefunden hat, haben sich einige hundert ansländisehe Schriftsteller beteilig. Die Entscheidung der Jury wurde durch den Ministerpräsidenten M n s s o l i n t bestätigt. Ä) M EMÄ MM Der Berliner Kulturbund veranstaltete am Sonntag, 28. Oktober, eine Führung im Atelier des Keramikers und Malers Emil Pottner. Durch ein technisches Berschen ist in der vorigen Nummer der „C.-B.-Ztg." nur der Anfang der Besprechung dieses Besuches erschienen. Wir geben nachstehend den Schluß des Aufsatzes wieder: Im Atelier von Emil Pottner gackern die Hühner. Perlhühiier, Puter und ein Truthahn versenkt seinen roten Kamm in die weit aufgcplustcrten Federn. Mit dem Truthahn hat c§ seine eigene Be>va>rdtiii§. Erii bildhaucudcr Fachmann erklärt, daß dieser Truthahn aus glasiertem Ton. ungefähr dreivicrte! Meter hoch, eigentlich gar nicht existieren dürfte und allen statischen und „tönernen" Gesetzen wider- und Hohn spräche. Er sei aus einer zwei Zeiitimeter starken Toichüllc geformt, er sei innen gauz hohl, und er müßte, weil seine Hohlheit von 1'eriier hölzernen odereisernen Strebe gestützt sei. voii allem Anfang an in ein TriithahnnichtS zusammcngesunlen sein. Bemberg die fesche modische Herbstkleidung der Dame. Prospekte und Nachweis durch: SfeM ßccsrlz 0.-8.,

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