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Central-Verein-Zeitung · 1934-10-25 · 43 (25.10.1934) · page 15

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
43 (25.10.1934)
Date
1934-10-25
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Am 24. Oktober 1934 feierte die jüdische Welt den Tag. an dem vor 150 Jahren Moses Montesiore, der Sohn in England niedergelassener sephardischer Inden, gelegentlich einer Reise seiner Eltern in die alte Leimat in. Livorno geboren wurde. Moses Montesiore ist in voller Rüstigkeit des Geistes über t*'fs<, ' 2 \ f" 100 Jahre alt geworden. T-er ganzen älteren Generation der Juden in aller Welt ist sein Name noch heute ein lebendiger Begriff. Ten Jüngeren muß man in unserer schneÜebigen Zeit allerdings erzählen, was dieser Mann bedeutet. Er ist in der Geschichte der Juden» heit eine einmalige und einzige Erscheinung. In die geistige Entwicklung des Judentums — innerhalb dessen er die äußerste Orthodoxie vertrat — hat er nicht eingegrissen. Politischen Ehrgeiz hat er nicht gehabt; eine mehr als glänzende kaufmännische Laufbahn hat er früh aufgegeben. Kinder hat er nicht besessen. Dafür hat er seine Sorge auf die Gesamtheit seiner Elaubensbrüder erstreckt, für mehrere Generationen von Juden in der ganzen Welt war er der Mann, auf den sich die Blicke richteten, wenn Not und Bedrängnis Abhilfe erheischten. Stets war er zur Stelle, mit einer einzigen Ausnahme (der Zwangstaufe Mortaras im Kirchenstaat) hat er stets Hilfe bringen können. Mit Kaisern, Königen und Sultanen hat dieser Mann für feine gedrückten Glaubensbrüder verhandelt. Als er von Nikolaus I., dem Selbstherrscher Rußlands, empfangen wurde, geschah dies in einer Art, wie nicht ein Privatmann, sondern der Gesandte eines großen Volkes ausgenommen wird. Was im sechzehnten Jahrhundert in kleineren Verhältnissen in Teutschland Jo se l von R o s h e i m geleistet hat, hat er in größtem Maßstabe für ganze Weltteile getan. Ter Mann ist aus seiner Umwelt zu erklären. Ter deutsche Jude ist zu sehr geneigt, bei der Betrachtung des gesellschaftlichen und politischen -Aufstiegs der Juden im Beginn der Emanzipationsära den Schwerpunkt da zu sehen, wo er wahrlich nicht liegt, in den Salons der Berliner Jüdinnen, die sich zwar in die europäische Kultur hinein-, aber vom Judentum fortentwickelten. Es ist lehrreich, damit die ungefähr gleichzeitigen Zustände Englands zu vergleichen. Auch dort eine kleine Anzahl Prominenter, begütert, ja reich, durchaus auf der Höhe der Bildung ihrer Zeit. Auch hier schmerzliche Verluste, wie Tavid Ricardo und Tisraeli, aber doch nicht so schwächliche Kompromißverfuche wie David ,Jriedländers Sendschreiben an den Probst Teller. Vor allem keine eigentliche Taufwelle. Was Schleiermacher für Berlin mit scharfem Blick rügte, daß die Gebildeten (und Neichen) die anderen „sitzen ließen", trifft für London nicht zu. Tie Leute dort hatten keine Minderwertigkeitskomplexe. Eine Gruppe prominenter Männer, zu denen auch Montesiore gehörte, haben in jahrzehntelanger, durch keinen Rückschlag zu ermüdender Arbeit Schritt für Schritt die Beseitigung der Zurücksetzungen der Juden erreicht. Wie anders das Gefühl für Würde in diesen jüdischen Kreisen Englands entwickelt war als in den entsprechenden Teutschlands, zeigt ein kleines Genrebild: der jugendliche Montesiore an der Tafel Asher Goldshmids, bei dem Admiral Nelson zu Gast war, das hebräische Tischgebet sprechend. Früh schon überwand er innerjüdische Spaltungen Tie sephardische Aristokratie seiner Jngendzahre sah auf die Juden deutschen Ursprungs etwa so herab, wie später manche deutsche Juden glaubten auf die Ostjuden herabsehen zu können. Als einer der ersten feines Kreises hat er eine aschkenasische HÜdin geheiratet. Judith Cohen (1512), die ü)m in fünfzigjähriger Ehe eine ebenbürtige Helferin wurde. Er wurde durch diese Heirat der Schwager N a t h a n R o t h s ch i l d s, mit dem er auch geschäftlich eng verbunden war. A war einer der zwölf damals zur Londoner Börse zugclnssenen jüdischen Broker. Früh zu whr großem Reichtum gelangt, hat er, wenig uber vierzig Jahre alt', 1526, mit der kauf- Vs« De. Hsrrs Malisch' rnännischen Erwerbstätigst Schluß gemacht, in der er noch Größtes hätte erreichen können. Die folgenden fast 60 Jahre seines Lebens ist er d er Montesiore gewesen, den die Welt gekannt hat. Seine ganze. Lebensarbeit hat von da ab dem Judentum gegolten, als dessen vornehmster Repräsentant er bald angesehen wurde. Das kam auch in der Wertschätzung seiner christlichen Mitbürger zum Ausdruck, die ihn früh zum Sheriff von London wählten (1637). Damals wurde er von der jugendlichen Königin Victoria, die ihn sein ganzes Leben lang geschätzt und gefördert hat, als erster Jude Englands in den persönlichen Adelsstand erhoben. Die Lebensarbeit Montefiores war jahrzehntelang geteilt zwischen einer ungeheuren Korrespondenz nach allen Teilen der Welt und seinen zahlreichen und weiten Reisen, die er bis in das zehnte Jahrzehnt seines Lebens hinein im Interesse seiner Glaubensbrüder unternommen hat. Als er erstmalig mit feiner Frau 1527 Jerusalem besuchte, dauerte die Hinreise allein drei Monate, es gab damals noch keine regelmäßigen Schifffahrtslinien, und die letzten Seeräuber waren noch nicht vom Mittclmeer verschwunden. Auf der Hinreise wurde Montesiore mit Mehemed Äli. dem Vizekönig von Aegypten, bekannt und legte den Grund zu einer langwährenden freundschaftlichen Beziehung. Die Eindrücke im heiligen Lande, das Montesiore siebenmal, zuletzt in seinem 91. Jahre besucht hat, sind für feine weitere Lebensarbeit bestimmend gewesen. Er hat von da ab sich bei den Kämpfen um die Emanzipation in England mehr im Hintergrund gehalten, hier waren andere —, Christen und Juden — in vorderster Linie tätig (Rothschild, Salomons. Daß Disraeli hierbei irgendwie entscheidend mitgewirkt Hütte, ist eine Legende.) Er ist von da ab der getreue Eckart aller jüdischen Minderheiten in der ganzen Welt gewesen. 1540 regte die B l u t b e s ch ul - digung von Damaskus die ganze jüdische Welt auf, die Stellung der Juden im vorderen Orient war aufs äußerste gefährdet. Damals hat Montesiore zusammen mit Cremi eux die Abwehr in die Hand genommen. Seiner Persönlichen Einwirkung gelang es zunächst, vom Vizekönig von Aegypten die Freilassung der von den Lokalbehörden unbarmherzig Gefolterten und weiter die Zurückziehung der Anklage zu erreichen. Bezeichnend für die Art seines Auftretens ist, daß er es ablehnte, eine „Begnadigung" der Opfer, die man ihm anbot, auch nur in Betracht zu ziehen. Tie Krönung seines Werkes war, das; er den türkischen Sultan bewegen konnte, einen Ferman zu erlassen, der die Juden den christlichen Nichtmohammedanern gleichstellte. Einen Höhepunkt seiner Arbeit bedeutete der Kampf für die Hebung, der russischen Juden. Diese waren jahrelang durch die Absicht des Kaisers Nikolaus I. bedroht, sie auf eine Entfernung von 25 Werst von der Grenze auszusiedeln. Es gelang ihm, die Zurücknahme der bereits angekündigten Maßregel zu erreichen. Er hatte mit Nikolaus I. in längerer Privataudienz eine Aussprache und durfte dann auf Einladung des Zaren die Zentren jüdischer Ansiedlungen in Rußland bereisen, überall von den Behörden feierlich empfangen und von den Juden als ihr Retter begrüßt (1546). Das Alter steigerte noch die Aktivität des unermüdbaren Mannes. Er hatte die achtzig überschritten, als er das damals noch halb wilde Marokko bereiste, von dessen Sultan er eine bessere Behandlung der Juden, gegen die grobe Ausschreitungen vorgckommen waren, erreichte. 1867 sah den Dreiundachtzigjährigen in dem neu errichteten Fürstentum R u m ä n i e n; wo er einer aufgeregten Menge, die vor seinem Hotel demonstrierte, furchtlos entgegentrat. Bei feinen sieben Reisen nach Palästina war er ein Vorläufer späterer Auffassung und Entwicklung. Er war nie dafür, dort fromme Bettler durch Spenden zu unterhalten, und hat das seine dazu. getan, Landbau und Handwerk bei den dortigen Juden zu fördern. Ter Erfolg dieses Mannes mutet wie ein Märchen an. Er war reich und unabhängig. aber eigentliche wirtschaftliche Macht stand nicht hinter ihm. Es war doch letzten Endes dL bezwingende Persönlichkeit, unterstützt durch eine imposante, fast riesenhafte Erschei- . nrmg, die dem Manne Türen öffnete, die arideren verschlosien waren. Sein Leben schlägt eine Brücke zwischen verschiedenen Zeitaltern. Geboren, als noch Mcrses Mendelssohn lebte, als noch nirgend in der Welt die Juden am Leben der Völker gleichberechtigt teilnahmen, hat er das seltene Schicksal gehabt, mehr als acht Jahrzehnte hindurch wachen Auges neue Welten Heraufziehen zu sehen. Zwei Menschenalter hat er für die Sache feiner Glaubensbrüder gearbeitet, wie nie wieder für sic gearbeitet wor- G-V.-leser trinJc«n nur den Kaffee, Tee, Kakao Her Calais Kaffee Sre&Ssfere! Brcsea Vertreter werden noch eingestellt den ist. Er hat Respekt und Ansehen in dev ganzen auch nichtzüdischen Welt genossen. Niemand hat ihn treffender beurteilt als dia Königin Victoria, die in einem Tele- ■ gramm zu seinem 99. Geburtstage fein Leben als „ussku 11 and honourable“ —* nützlich und ehrenvoll — bezeichnete. Tie Lücke, die sein Tod vor 50 Jahren hinterlassen hat, ist nicht wieder ausgcfüllt worden. VM§r MMhSNRh mm Die in Breslau erscheinende „Jüdische Zeitung"' Nr. 85 vom 21. September würdigt in ihrem Nachruf auf Oskar Wassermann die jüdische Verbundenheit des Verstorbenen und stellt sie ir» Gegensatz zu der unjüdischen oder gar antijüdischen Einstellung anderer jüdischer Wirtschaftsführer. In diesem Zusammenhang wird Walter Nathcnau als „verächtlicher jüdischer Selbsthasser" bezeichnet. In der darauf folgenden Nummer geht die „Jüdische Zeitung" nochmals auf das Thema ..Oskar Wassermann und Walter Rathenan" ein. An die Spitze ihrer Darlegungen stellt sie einen Brief einer führenden Persönlichkeit des Breslauer Cerrtralvereins, in dem es lMßt: „. . . Wer sich mit Rathenan besänftigt hat, wird schmerzvoll erkannt haben, daß durch diese von Tragik umwitterte Figur ein Bruch gegangen ist, an dem Rathenau selbst sein Leben lang schnür gelitten hat. Er hat ein Ziel vor sich gesehen, das in den Jahren nach 1960 und insbesondre nach 1918 in weitere Ferne gerückt war denn je. Er ist aber seinen Weg in unerschütterlLcher Ueberzeugung gegangen und hat für diese Ueberzeugung sein Leben bewußt eingesetzt und geopfert. Wer in der Welt frei von Wahn ist, hat immer die Größe und Reinheit dieses Opsartodes anerkannt. Im übriigen bedarf Rathenan keiner Verteidigung und Rechtfertigung. Der Fall Spinoza beweist, das; die Zeit schon allein für die nötige Korrektur sorgt. Vegti.ain terrent! Jmmerhm wollte ich darauf Hinweisen, daß Entgleisungen. wie die hier erörterten, unter allen Umstäuden vermieden werden sollten im Interesse der heißersehnten Befriedung und der Hochhaltung der Achtung vor Menschen unserer Gemeinschaft und somit vor uns selbst." Im Anschluß hieran versucht die ..Jüdische Zeitung" ihre Stellungnahme zu rechtfertigen, indem sie einen Abschnitt ans Ratheaus 1897 erschienener Jugcudschrift „Höre Israel!" zum Abdruck bringt, die nach ihrer Behauptung im Jahre 1912 nochmals aufgelegt tvurbe. Sie errvähnt ferner it. a. ein Zitat auS den Erinnerungen des englischen Botschafters Viscount d'Äbernon, nach dem Rathenan Radck als einen „schmierigen Kerl, den echten Typus eines gemeinen Jndenjnngen" bezeichnet habe. Tie „Jüdische Zeitung", die es im gleichen Aufsatz für eine Taktlosigkeit erklärt, wenn Juden von Juden abrücken, faßt ihr Urteil über die Persönlichkeit Walter Rathenaus in folgende Worte zusammen: „Es ist nicht bloß ,ein Bruch' durch Rathenaus Persönlichkeit gegangen, sondern er war überhaupt nur Bruch und Abfall, und es war nichts Ganzes an ihm außer seiner maßlosen Eitelkeit." Hierzu wird uns von einem nichtjüdischen langjährigen Mitarbeiter Walter Rathenaus geschrieben: . . Walter Rathenan hat, tuie er es selbst einmal später ausgedrückt hat, auf die Bitterketten seiner Jugend durch seinen Aussatz „Höre Israel" in einer Form reagiert, die ihn selbst erstaunte, und über die hinaus er längst zu einer Synthese gelangte, wie er es seinem Freunde Schwaner schrieb... Er hat einen erheblick)cn Nestbestand der zweiten Auslage dieser Schrift znrückgekaust und es selbst Freunden gegenüber entschieden abgelehnt, Stücke der Schrift später zur Verfügung zu stellen. Ein Neudruck 1912 ist nicht erfolgt, auch die Gesammelten Schriften von 1917 enthalten in ihren 5 Bänden den Aussatz nicht. Ob je die Acußerung vom „echten Typus eines gemeinen Judenjungen" von Nathcnau in Hinsicht auf Radck gebraucht wurde, erscheint all denen mehr als zweifelhaft, die seine abwägcnde und konziliante Ausdrucksweise selbst Gegnern ' gegenüber kannten... Ein Verächter der Judenheit war Rathenan nicht, und wenn er sich gegen Auswüchse wehrte und diese bekämpfte, so dürste er damit zum mindesten den wertvollsten Teil seiner Stammcsgenossen auf seiner «reite gehabt haben. Als Nichtjude ist es nicht meines Amtes, zn untersuchen, ob die Tätigleit Rathenaus als Staatsmann und besonders als Reichsanßenminister einen Dienst für die Juden bedeutete. Dafür aber, daß Walter Rathenan eine erschreckende Zahl von Tvdesdrohungen als „Jude" erhalten hat (die ihm nicht vorenthalteu werden durften), sind andere und ich lebende Zeugen. Er wußte. daß er in den Tod ging, aber er war Manns genug, sich in seiner Vaterlandsliebe dadurch nicht eine Sekunde wankend machen zn Diese Ausführungen hat die „Jüdische Zeitung* aus angeblichen Raumgründen nicht ausgenommen. Diese Begründung ist um so fadenscheiniger, als die Artikel, um dessen Richtigstellung es sich hai> delt, urehrere Spalten lang war. Auch wir wissen zwar, daß ein Bruch durch Rathenaus Persönlichkeit ging, und daß seine innere Disharmonie ntdjt zuletzt dadurch bedingt war. daß sein tief in ihm wurzelndes Judentum nicht eindeutig zum Durchbruch kam. Bei alledem bleibt es aber auf das tiefste zu bedauern, wenn die Tragik der Persönlichkeit Rathenaus zu einer gehässigen Abwertung seines Charakters mißbraucht wird und es ist beschämend, wenn dies gerade heute in einer jüdischen Zeitung geschieht. Die jüdilSe Mel in deuiMc EvraLe Die seit langer Zeit von allen jüdischen Kreisen mit Spamrung erwartete neue Bibelübersetzung wird nunmehr spätestens am 12. November in den Häu-- den der Mitglieder der Jüdischen Duch-Verc-imgung sein. Technische Schwierigkeiten aller Art haben trotz lebhafter Bemühungen die Ausgabe des ersteir Bandes (Tara) verzögert. Um so größer wird d.e Freude über das treffliche Gelingen, das handliche Format und die auch das Auge befrtcbiQcnöe würdige Ausstattung sein. Mitgliedsonmeldungm an die Geschäftsstelle des JBB, Berlin W 15, Pariser Straße 7. In einem Beitrag „Ueberbleibsel des Jargons" („Deutsches Volkstum". 16. Jahrgang. 18. Heft) ivendet sich Robert B v e h e i in b gegen das schlechte Deutsch der Zeitungen: „Ta kommt man z. B. m Blättern, denen so etivas am allerwenigsten passieren dürste, kaiiin über eine Spalte hinweg, ohne jenes .ganz' zu finden, dessen Herkunft ans der jüdischen Konfektion ich mich dokumentarisch zir belegen getraue. Ta ist ein Eindruck .ganz stark" oder eine Schauspielerin wird .ganz groß' herausgebracht. Dieser Superlativ mauschelt .ganz stark', er, hat ein durchdringendes orientalisches Parfüm. ist für unser nördliches Sprachgefühl mehr solide genug vorbereitet und riecht überdies nach der Snggestionsroutine. mit der einem Kleiderjuden Schlipse anzudrehen suchen, die man nicht sofort kauft." Es dürste auch Boeheimb bekannt sein, daß mfolge der Umwälzung die Juden aus der deutsche!: Presse entfernt worden sind. Wenn er trotzdem die von ihm gerügten Stillosigkeiten in der gegenwärtigen deutschen Presse vorgefunden hat. so hätte er eiusehen müssen, daß sic keineswegs ausschließlich dem jüdischen Journalismus aufs «ochnldkoato gesetzt werden können, sondern allgemeinübliche Anzeichen stilistischer Fahrlässigkeit bilden. ü' {•)n.nRg fRnr .c? L/Uu " Hgesq Litteraftesr: Hamann, Geschieh?© der Kunst, 974 Selten . geh. E20 Knauers Weltgeschichte, Von der Urzeit bis zur Gzgonwart, 950 Selten mit 520 Abb. geh. 050 Kolb, Die Schcuke!.geb. SSO Zuckmayer, Elno LIebesgoschlchto kart. 350 geb. ^50 Flake,Die Junge»Monthlver br. 550 gob. G50 Kofmannsthal, Gosammolto Werke (jedor Band einzeln lieferbar) 3 Bande - Korw tz-Sch!!lor, Ernährung und Diät ein Querschnitt und Leitfaden. 220 SInshoImor, Maria Nunnoz Eine jüdische Ueberlieferung.... Leinen S2» Czellitzer, Mein Stammbaum Eine genealogische Anleitung deutsche Juden. Neuo Sehockon-ßüchorel Buber, Geschichten von Engeln, Geistern und Dämonen / Schudt, Von der Frankfurter Juden Vergangenheit / Tendlau, Sorichwörto' und Redensarten deufschiüdischer Vorzeit I Agnon, Und das Krumme wird gerade / Strouss, Botschaft, 12 Geschichten / Buber, Zwiesprache/ Wolfskeh!. DioStlmme spricht, >e Prinz, Dlo Gaschlchton dor Dlbel (Jugendbuch).gob. Kupferborg, Deutsche Juden im Jüdischen Land. kart. EM§ Usrlse ebI EgefoDsaaSoEg, BsEüäts ü Pariser StrcBo £4 TcL: CSsva 1375 1 25 353 250 15, mm und sein Kind* * Roman (geb. 2.50 RM) von ££&rl Emil Franzos, dem Dichter der berühmten Romane: Der Pojaz (geb. 4.- LIM) Judith Trachtenberg (geb. z.- RM) - Oie Juden von Bamow (geb. g.- NM) - Der Präsident (geb. 2.50 NM) Ein Kampf ums Recht (gcb. z.50 RM) Ednnnö 3Zeyer Enclihandlans; ® Berlin. Tv'50 Bambergcr Straße 61 - Postscheckkonto: Berlin 81509

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