Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 40 (5.10.1934)
- Date
- 1934-10-05
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2277379-2278044-2278084--08876-2289941- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
f^\W/nnFhnnn Nr- ^OousLjOLüULiljC' 2.bo5s Bosbl^Jt §!)@t IEuüBffUmg)® aEcsF“ mwi EKmmst / Von ProK FrmzLmdtb9rg^y II. Dom 2Nitle!alter zur Renaissance ' Tie christliche Bibeldarstellung war — so sahen wir — wahrscheinlich aus der jüdischen hervorgegangen. Doch spielte das jüdische Thema nunmehr eine bloß vorbereitende Nolle; cs war die Erwartung, das christliche Bild die Ersüllung. Aber eben um dieser Erfüllung willen war auch dem christlichen Bild nur eine dienende Stellung besmieden; alles war Zeichen, den neuen Glauben zu künden. Tiefe didaktische Tendenz der christlichen Kunst des Mittelalters machte sich allmählich auch in sormalein Sinne bemerkbar. Wo man biblische Darstellungen der ersten christlichen Jahrhunderte findet, etwa Adam und Eva, da haben sie noch die antikisierende Schönheit und Lebcnssülle idealer Gestalten. Mehr und mehr werden dann solche Figuren in die Länge gezogen und zugleich ihrer körperlichen Nundung beraubt. Gerade diese flächigen und nach oben weisenden Gestalten werden Gleichnis für die Stellung des Christen zum Irdischen überhaupt; es ist nur ein Uebergang znm ewigen Leben. So wird auch die Umgebung der dargestellten Szenen auf ein Mindestmaß beschränkt; man nimint nur soviel Natur, wie nötig ist, um verständlich zu werden. Tic malerische Sprache, die von der späten Antike her dem Mittelalter noch lange verbleibt, wendet sich langsam in eine zeichnerische und hart konturierende zurück: da wo die Kunst an die Stelle der Schrist tritt, sucht man ihre Züge so deutlich wie möglich zu geben. Aber diesem Absinkcn der natürlichen Tarstcllung entspricht als Gegengewicht ein Anwachsen der Ausdrucksfälligkeit, das vor allem der norbischen Kunst seine Stärke gibt. Man betrachte an der bronzenen Bernwardstnr in Hildcsheim, ans dem srühen 11. Jahrhundert, die Geschichte von Adam und Eva. Gewiß, die Gestalten sind häßlich, die Kopse zu groß, die Hände zu lang. Aber was sic zu sagen haben, wie die Versuchung verführerisch über sie kommt, wie sie schaudernd die Vertreibung aus dem Paradiese erleben, das ist von so erschütternder Stärke, daß es alle ästhetischen Bedenken zerstreut. Oder man betrachte an der Adamspforte des Bamberger Toms die lebensgroßen Statuen des' ersten Menschcnpaarcs. Es sind langgezogcne Gestalten, der weibliche Körper vom männlichen kaum geschieden. Aber welchen Ernst, welche Herbheit, welche stumme Feierlichkeit atmen diese aufrecht blickenden markigen Köpfe! Tabci tragen diese Portalstatuen des 13. Jahr- Hunderts bereits einen fortschrittlichen Zug. Tas Mittelalter in seiner strengsten Ausbildung hatte die Plastik, diese körperlichste aller Künste, zurückgedrängt und nur noch im Nelief geduldet. Nun, seit dem 12. Jahrhundert, gewinnt die Bildhauerei neues Leben und beseht die Portale der Kirchen. ■-) Vgl. ..C.-V.-Zciiung" Nr. 37. Hier behält sie freilich immer noch eine rcliefhafte Anlehnung an das Gewände der Tür. Aber vor dieser Folie wird die Gestalt des Menschen doch in immer kräftigerer Körperlichkeit betont und so dem irdischen Dasein zurückgcgeben. An dieser Statuenkunst, die dem ganzen westlichen Europa eigen, wächst allmählich ein neuer Naturalismus heran, der auch dem biblischen Thema eine neue Lebenswahrheit verleiht. Dieses Streben nimmt eine beschleunigte Gangart au in dem Augenblick, da man allenthalben die Antike zu Note zieht und aus deren Naturverbundenheit den Mut zu eigencr Naturbefragung gewinnt. Es ist die R e n a i s s a n c e, die der Kunst einen neuen Ansporn gibt. Und wie Menschen dieser Epoche die Erde, einst ein Jammertal, mit neucrwachcnder Taseiussrcull>e umfangen, so geben ne auch ihren gemalten und gemeißelten Menschen eine leibliche Schönheit, die sie den antiken Göttergestaltcn verwandt macht. Und mit dem Körper wird seht auch das seelische Leben des Menschen vielgestaltiger ersaßt, so daß sich die biblischen Tarstellungen bisweilen wie Tramen lesen. Prachwoll z. L., wie Jacopo della Ouercia, der große sicnische Bild- Hauer.' üm-Porta! 6on San Petronio (Bologna), die Paradiesgeschichte und den ersten Brudermord geschildert hat. Hier erlebt man, wie Adam der Verführung durch die Schönheit des Weibes erliegt oder wie der Haß. den Kain zum Mörder des Abel macht. Lllas hier im Nelief erzählt wird, dräugt bald zur Freisigur. die nicht mehr, wie im Mittelalter, an eine Rückwand gebunden ist. sondern in freier Sicht von allen Seiten betrachtbar bleibt. Ter eigentliche Held der größten Kunststätte dieser Blütezeit, der Stadt Florenz, ist jetzt eine biblische Gestalt: es ist Tavid. Wenn ihn das Mittelalter darstellte — und es hat ihn besonders oft in den rcichgcschmücktcn Psaltcrien als Verfasser dieser Psalmen gemalt —, dann ist er in Kleider gehüllt und erscheint als Dichter und Sänger. Jetzt aber, in den David-Figuren eines Tonatcllo oder Michelangelo. steht er in voller Nacktheit vor uns, und sein Ruhm ist nicht der des Dichters, sondern der des Helden, der in jugendlicher Kraft den ungeschlachten Goliath bezwingt. Sein weibliches Gegenstück ist die heroische Frau: Judith mit dein Haupte des Holofernes, wie sie zuerst Tonatcllo in jener Brouzegruppe der Loggia dc'Lanzi gegossen hat. Aber wie für Stärke, so hat diese Zeit auch für Zartheit und Grazie ein neues Gefühl bekommen. Wenn Botticelli in der Capella Sistina in Rom die Jugendgcschichtc des Moses erzählt, so läßt er mit besonderer Freude die Töchter Jethros erscheinen, mit lieblichen Gesichtern, zu Zöpfen geflochtenen Haaren und schlanken schmiegsamen Körpern. Ein. bevorzugtes Thema dieser zarteren Richtung der Renaissance ist die Tobias-Eeschichtc: der junge Tobias aus der Heimkehr, von einem oder mehreren Engeln geleitet. Wenn die Florentiner Kaufmannssöhne in die Ferne geschickt wurden, um Sitten und Handel des Auslands kenncnzulerneu, dann ließen!^r',rPcPk,°G - ■ Cs®(0h5i fH r<fo) die besorgten Eltern ein solches Tobias-Bild malen, das mit seinem schützenden Engel den Sohn vor allen Unbilden bewahren sollte. Wurde so im Süden Europas die Schönheit des Menschen zu höchster Vollendung gebracht, so Pflegte der Norden wie stets die Wahrheit und den charakteristischen Ausdruck. Plan halte an italienischen Nacktgestaltcn — etwa an das erste Menschenpaar vouMasaccio in der Lrancacci-Kapelle (Florenz) — die Gestalten von Adam und Eva im Gentcr Altar der Niederländer van Eyck. In Italien wird das menschliche Gewächs als ein Ganzes gesehen. Hier dagegen herrscht ein subtiles Gefühl für die Einzelheit jedes Körperteils, für seine Färbung, für seine flaumige Behaarung. Ein Bildhauer der Niederlande. Claus Sluier, hat in Dijon um 1-100 einen Brunnen geschaffen, der von sechs biblischen Gestalten, von Moses. David. Jeremias, Zacharias, Daniel und Jesajas, getragen wird. Hier ist jeder Charakter in seinem Sondcrdascin erfaßt, und vor allein Moses zu stärkster Ansdrncksfülle gebracht. Wie er dasteht, mit wallendem Bart, die kurzen Hörner aus der Stirn, wirkt er wie ein Vorläufer von Michelangelos Moses. Dieser Michelangelo ist der Ersüller und zugleich der Ucbcnvinder der Renaissance und bedarf darum einer gesonderten Betrachtung. (Weitere Aufsätze folgen.) Jüdischer Boxsport vor mehr als 1QO Jahren Aus der Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde Berlin Bild 1: Boxkampf des jüdischen Champions Daniel Mendoza am 29. September 1790 Bild 2: Boxkampf des jüdischen Champions Belasco am 30. September 1817 Tods von MsMsrsM Im vierundachtzigstcn Lebensjahre ist Alexander Moszkowski gestorben, nach Jahren des Leidens, die ihm das Gehör geraubt und hin mit Blindheit geschlagen hatten. In ticsdunller Nacht waren die Augen eines Mannes erloschen, die so gern, so heiter und bei aller Spottlust so freundlich in die Welt geschaut hatten. Nun. da er in das ewige Schweigen hinübergewandelt ist, darf und soll man noch einmal an die Beredtsamkcit seiner Feder erinnern, an den Reichtum des Humors, den er in langen Jahrzehnten ausgcstrent hat, an die Weite eines Horizontes, die ihm gestattete, in einer Reihe von Büchern über den Tag hinaus iu die ganze Zeit zn schauen, in ihre Schwächen, in ihre Wünsche, in ihre Sehnsucht. Was er als getreuer und auschauungsverwaudtcr Nachfahre der „Gelehrten des Kladderadatsch" von Woche zu Woche über die Ereignisse des Tages, über große und lleiue Narreteien zu sagen, zu reimen, zu lachen gewußt hat, mit einer Sprudelkraft der Einfälle, wit einer unübertrefflichen spielerischen Gewandtheit der Pointierung, dies alles könnte zusammengefaßt viele Bände hcrgcbcn. Das jedoch ist '«preu vor dem Winde geworden und erst recht vor dem Sturm, der seit dem Beginn des großen Krieges und nachher über Deutschland dahingebraust ist. Vielleicht wird in manchem Ohr noch ein schlagkräftiger Ton nachklingen, der Moszkowskis -.Unsterblicher Kiste" entsprungen ist, wohl wird gelegentlich ein Rezitator seine Kunst mit einem der vielen buntschimmernden Versgebilde schmücken, wie Moszkowski sie geschaffen. Aber chieße dem Token Unrecht tun, wenn man dergäße, daß hinter dem breit und voll strömenden Witz eben nur ein Witzemacher gesteckt hätte und, nur einer, der sich zersplitterte, weil ihm eine höhere Ganzheit gefehlt hätte. Alexander Moszkow'ki war immer mit dem Studium des Instrumentes beschäftigt, das er von natürlicher Begabung her beherrschte und darum auch mit einer Pflegsamkeit bediente, die man nur aus der Liebe dazu erklären kann. Dieses sein Instrument war die Sprache, die deutsche Sprache. Ihrem Wesen, ihren „Geheimnissen" hat er ein gehaltvolles Buch gewidmet; ebenso den: jüdischen Witz, der ja vornehinlich ein Kind der Sprache ist. Auch sonst l)at cs ihn zur ernsten Behandlung von Stoffen gedrängt, die ebenso seinen an technischen Dingen geschulten Verstand wie seine nicht minder durch technische Neuerungen und Zukunstsaussich. ten leicht entzündete Phantasie anregten. Gemeinsam mit dem jung verstorbenen Arthur Fürst hat er „Tas Luch der 1000 Wunder" geschrieben. Er wur-de auch ein echter Utopist, einer von denen, die mit der Weltlage unzufrieden sich in eine Ferne hinausschnen, in eine Zukunft, in ein Traumland. Zwei Bücher dieser Art sind dem sarbenbrohen Geist Moszkowskis zu verdanken: ..Tie Inseln der Weisheit" und „Ter Venuspark". Beide sind nach dem Kriege entstanden. Aber wenn das eine unter dem Eindruck der furchtbaren Jahre noch einen pessimistischen Erundklang hat, lveun es versucht, zwischen Ha war und den Alcnten jene Inseln zn entdecken,, denen ebenso wie sonst allem Meuschlichen doch gerade jegliche Weisheit fehlt, so schwingt „Ter Benusparl" sich wieder zur Bejahung des Daseins aus. Zwischen den buntesten Kulissen einer nie gewesenen, niemals denkbaren, hier aber doch erdachten Welt enthüllt sich die hoffende Sehnsucht nach Schönheit, nach Weisheit, nach einem Leben, das zu leben sich lohnt. Alexander Moszkowski war bereits über siebzig Jahre alt, als er sich in so jugendsvlige Phantasmagorien einspann. Als träumender Raturwissenschastler, als Humorist war er nicht fern jenem Temokritos von Abdcra, den man den „lachenden Philosophen" genannt hat. F.E. r-v; 1912 schrieb der große spanische Dichterphilosoph Unamuno in einem Werk „Tas tragische Lcbcnsgesühl" die folgende Bcdauerung Spinozas-. „Allerdings gelang es diesem armen, in die Giebel Hollands verschlagenen portugiesischen Juden niemals, an seine eigene Persönliche Unsterblich, feit zu glauben, und seine ganze Philosophie war für ihn nichts anderes als ein Trost, ein Ersatz des ihm fehlenden Glaubens. Gleich wie anderen Leuten die Hand schmerzt oder ein Fuß oder wie sie Herz- oder Kopfschmerzen haben, so hatte Spinoza Gottesschmerzeu. Der arme Mensch! Und gleich arm auch alle anderen Menschen!" Ja, gleich arm und noch ungleich ärmer. Tenn, mit Verlaub, wir wären nicht nur fast am Tor der Unsterblichkeit, sondern schon auch an der Pforte des Paradieses, wenn wir alle wenigstens ansingeu, allcrweuigstcns ansingcn, Gottesschmer, zen zu bckonv.ncn. * Alfred Nobel, der Erfinder des Dynamits und Stifter des Nobel-Preises, schrieb 1885 dein schwedischen Pastor in Paris, oer ihn um eine Unterstützung ' für einen Bedürftigen gebeten hatte, m einem längeren Br'es folgende bezeichnende Sätze: „Herr B. "glaubt, mit 600 Francs auszukommcn, aber da ich wohl weiß, das; unzureichende Hilfe und gar keine Hilfe fast dasselbe ist, habe ich "den Betrag auf 1000 Francs erhöht. Wenn sie ihm nur wirklich nützen. Er hatte'ja außerdem bei nur einen guten Fürsprecher, für den ich, obwohl wir uns — zu unserem Nachteil — selten treffen, die größte Hochachtung hege. Unsere religiösen Ansichten sind vielleicht mehr der Form nach als wirklich verschieden. denn wir stimmen ja beide darin überein, daß man seinen Nächsten behandeln soll, wie man selbst von ihm behandelt zu werden wünscht ..." In den „Licbesbriesen", kurz vor dem schluchzend ergreifcndenSchluß, schildert der große zu Unfug und Unrecht vergessene holländische Dichter Mnltatuli ler starb vor kaum fünfzig Jahren in Deutschland) em Sabbatcrlebnis im Judenviertcl von Amsterdam. „Ein Judenknabe svazierte mit seinen Schwcstern vor mir her. Er hatte ein Barcttchen mit einem schottisch karierten Rand auf und schien ganz stolz darauf. Es wehte stark, und das Larettcheu wurde weggeweht. Ach. wie wa^en die Kinder bctrübt! Die Leute riesen: eine Mütze im Wasser! und amüsierten sich über die Augst des Knaben. Es war dem Publikum zu jener Zeit uno bonna kortune, wenn jemand in Not war. Es begriff sehr gut, daß dieses schottisch karierte Plätzchen ein Sabsiatschmuck war, ein Familienstück, eine Fanülicnhossnung. ein Palladimn! Es war nicht eine Plätze, cs war d i e Plätze. Rur ist i-.u Unglück unserer besten Freunde immer etwas, das "ns Vergnügen macht. Stell' dir nun einmal vor, welch ein Vergnügen es für das Publikum war, jeinand in Not zu scheu, der uicht nur nicht sein. re'U'r Freund war, sondern noch dazu ein Knabe anderen Glaubens! Tie Kinder rangen die Hände, und das Publikum steckte die seinen so lief wie möglich iu die Als Mnltatuli diese Geschichte erlebte, wer er selbst noch ein Kind. Es muß also 'mindestens hundert Jahre her sein. Er hat dann dem Kind das Plätzchen gerettet und gebracht, und obwohl er dies Ende der Episode nur noch beiläufig erwähnt, hat er doch moralische Kraft daraus gezogen, viel Kraft, denn cr brauchte später so viel, wie nur einer von seinen Zeitgenossen, sonst hatte, wie Tolstoi — er brauchte sie für seinen heroischen Kannps ums Recht, aber oas gehört nicht mehr hierher. r;v~ r-v' Mar Reinhardt, der zu längerem Aufenthalt in Amerika cingeiroffcn ist u::d in diesem Winter Franz Werfels Bibelspiel „Der Weg der Pm heißung" in New-Nvrk iurzenieren wird, äußer:-.- sich in einen'. Gespräch mit Pressevertretern 'über seine weiteren künstlerischen Pläne.' In diesen: Zusaunnenhang sprach Reinhardt mit großem Interesse von Palästina. „Ich hoffe", sagte Rein- Hardt. „Palästina mit eigenen Augen ''den zu können. Ich glaube bestimmt. das Libelspw- „Der Weg der Verheißung", das ich im Winter in Ncm-?)ork inszenieren werde, auch in Palästina auf die Bühne bringen zu können." Eine Stellungnahme zn europäisch-politischen Problemen lehnte Professor Reinhardt ab.'Auf diesbezügliche Fragen antwortete er: ..Ich bin Künstler und war cs iinincr. Alle meine Leistungen liegen ans dem Gebiet des Theaters. Die Arbeit, die 'ich mir jetzt vornehme, eine Dramatisierung des Alten Testaments aus die Bühne zu bringen, soll unsere nichtjüdischen Mitmenschen zu einem Urteil veranlassen. ob ein Volk, das -ur Kultur einen Beitrag roie das Alte Testament geleistet hat. sich auch das Recht fortzulcbcu erworben habe." —'Auf eine