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Central-Verein-Zeitung · 1934-09-21 · 38 (21.9.1934) · page 9

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
38 (21.9.1934)
Date
1934-09-21
Page
– (sequence 9)
Language
German
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f?WT!, . y 'tär-//frytv frinrrvri kZr.ZZ OuSZjoULjLJuLC I 2. BdbSaW tk, best, der „Stt Barmherzige sende uns Elia, den Pro- Theten, gesegnet sein Andenken^ daß er uns gute Lotschasten bringe, Heil und Trost." In das Tischgebet des Alltags und der Feiern ist diese MLe cingcslochtcn. Aus ihr spricht die innige Leziehung zu Elia hanowi, dem treuen Gelciter Der Prophet Elia Cemälde von Sir Edward Bumc-Jones der Juden, aus ihrem Wege durch die Zeiten. Jn^ geisterhafter Nähe schwebt er um uns, . er schützt die Wöchnerinnen vor der Dümonin Lilith, er ist der Behüter unserer Kinder, sein Becher sieht, gefüllt mit Kiddusch-Wein, am Scderabend bereit. Dom Peffachzum Sukkoth-Feft spannt die Natur den Hirinnelsbogen, dessen beide Enden die Tag- und Nachtgleiche des Frühlings (Nisan) und des Herbstes (Tischri) bezeichnen. Zwischen diesen beiden Zeiten entfaltet die Sonne ihre größte Kraft; die Erde, zumal die des Heiligen Landes, lechzt nach Regen. Am Pessach erklingt der Bittgesang um Tau. Sukkoth ist die Bitte um Regen,, aber nicht im Fest, sondern als Fest. In den Sukkoth-Eebräuchen wirkt uralter Ncgcnzanbcr nach, der cinging in das Idyll der Laubhütte. Und ganz ebenso erscheinen in der Gestalt des Elia Geschehen und Sinnbild aufs innigste verflochten. Elia ist der Künder des Regens, und so umschwebt sein Geist die Laubhütte und ihr Fest. ¥ Gleich die ersten Worte, die von Elia überliefert werden, geben Kunde von der Eigenart seiner Sendung: ,.So wahr der Herr, Gott Israels, lebt, dem ich - diene, es wird in diesen Jahren weder Tau noch Regen sein, es sei denn, nachdem ich das verkündet haben werde." Die Macht über den Regen bedeutet die Gewalt Gottes über das Leben des Dolles. Es war gefahrvoll, damals im Zehnstümmereich so zu sprechen. An der Seite des schwächlichen Ahab herrschte Königin Jsebel, die Tochter des phönikischcn Astartc- Priesters Ekbaal. In Höhlen verbargen sich die Künder des wahren Gottes. Nur einer hielt Stand, Elia, auf nichts gestützt als auf die Waffe des Wortes. Aus der Verborgenheit stieß er hervor an den Königshof. um die Strafen des Himmels ob des Abfalls von Gott zu künden: Dürre wird das Land heimsuchen. Und Elias Wort wurde wahr. Die Bücher der Könige, in denen das Geschehen um Elia verzeichnet steht, tragen noch in der Gestalt, in der sie uns überliefert sind, den Charakter der Hofannalen. Um so gewaltiger wirkt in deren Ablauf das von überirdischem Feuerschein umloderte Bild des Karmelwnndcrs: Vierhundert Priester des Baal führen rasende Opfertänze auf, aber vergebens harren sie darauf, daß das Opfer sich entzünde. Da ruft Elia das Volk heran, damit es sehe, wie er den Altar baue, und um die Zeit des Speiseopfers fällt Feuer vom Himmel herab und verzehrt das Opfer. Nach diesem Siege über die Baalspriester setzt Elias Wirken aber erst eigentlich ein; er versinkt in Gebet um Regen. Und als fein Knabe zum siebenten Male Ausschau hält, kommt eine kleine Wolke vom Westen herauf, alsbald verfinstert sich der Himmel durch Wolken und Wind. Ein starker Regen netzt das Land. Der Träger dieses Negenwunders, Elia, bleibt unserem inneren Auge nicht fern, wenngleich sein Wirken in überirdische Bezirke reicht. Ein härener Mantel, vom Ledcrgürtel mnschlosscn, hüllt seine Gestalt ein. Im Gebet neigt er sich tief zur Erde. Dom Mantel erhält er höhere Kräfte; kurz vor seinem Heimgang teilt er damit die Wasser des Jordan. Ilnd wie anders konnte dieser Gebieter der irdischen und der himmlischen Wasser von der Erde genommen werden als in brausender Wetterwolke! Trotz dieser Himmelfahrt zeigte nwn noch in unseren Tagen zu Jerusalem das Grab des Propheten. Die Greifbarkeit der Gestalt Elias und das Unbegreifliche des Geschehens um ihn erhellt aufs deutlichste die Verwobenheit von Sinnbild und Wirklichkeit im Judentunr. Elia, der dem Regen zu gebieten weiß, erweckt auch den Sohn der Witwe von Zarcpta wieder zum Leben. So lehrt der Rabbi Jehnda: Wenn dir jemand sagt, daß Gott einst die Toten auserweckeu werde, so sage ihm, das; dies schon durch Elia (weiter durch Elisa und Ezechiel) geschehen ist. Elia kündet Sobald die Tage des Gerichtes verklungen waren und Israel rein, voll der Zuversicht und neuen Lebens vor seinen; Schöpfer stand, da wich die Stimmung der Zerknirschung und des Schuldbewußtseins einem heiteren und lebensfrohem Gefühl. Das Volk ging nunmehr daran sein irdisches Fest, das Fest der Natur und ihrer Früchte zu. feiern. Es sollte nunmehr ein Fest der Freude und des Dankes werden. Und das an seine Scholle gebundene Volk verstand auch Feste zu feiern! Es waren volkstümliche, erdgebundene Freudenfeste, die da mit dem Chag-ha- Sukkot, mit dem Fest der Laubhütten ins Land einzogen. Keines der zahlreichen Feste der Sukkot-Tage wurde so feierlich begangen, keines gab Veranlassung zu einem so außerordentlichen Dolksjubel wie das Fest des Wasscrschöpsens, das Simchat bet haschoewa. da? am Ausgange des ersten Snkkot-Tages in den Tempclhallen zu Jerusalem gefeiert wurde. Der talmudische Bericht gibt uns in seiner lakonischen Kürze ein anschauliches Bild dieser Volksfeier. , Am Ausgange des ersten Festtages stiegen die Priester und die Leviten im Tempclvorhof in die Fraueuhalle hinab und trafen dort Vorbereitungcn für das Fest. Das Volk Jerusalems, die Wallfahrer aus den verschiedensten Gegenden des Landes und die sonst von weither herbeigeeilt waren, Männer, Frauen und Kinder, Vornehme und Landlcute, waren Zeugen dieses großen Jubels. Rings um die Tcmpelmauern, auf besonders hergerichteten Holzgestellen, wo sich ausnahmsweise Frauen befanden, saß eine dichtgedrängte und unzählige Menge und schaute den Festlichkeiten mit großer Anteilnahme und mit durch sein Beispiel zuerst dir Auferstehung. Nun aber heißt es im Midrasch: wer entgegen der Vorschrift den Esrog in die rechte und den Lulow in die linke Hand nehme, leugne mit solchem Beginnen die Auferstehung. Das beweist die enge Beziehung der Sukkothbräuche zum Auferstchungsglauben. Die Palme, deren Blätter zusainmengebnnden werden, galt den Alten als Bauin der Ilnsterblichkeit. Sukkoth, das Fest der Erntezeit, in dein der alte Regenzaubcr fortlebt, erhält somit feinen letzten Sinn von dem tief im Judentum verwurzelten Glauben an die Erneuerung des Lebens. Es ist ein Fest der Auferstehung, und feine fricdsame Freude umschwebt Elia, den Erwecker des toten Kindes, den Propheten des fruchtbarkeitspendendcn Regens, der Wasser des Lebens. Mögen wir aus dem Fest der Laubhütte, an deren Wänden die Bilder der Großen unseres Volkes hängen, jene Kräfte gewinnen, die wir denn Tank für das Mahl von Elia erbitten: gute Botschaft, Heil und Trost . . , s. k. ebenso großem Interesse zu. Priester und Leviten waren bemüht, das Fest besonders freudig und strahlend zu gestalten. Riesige Kandelaber aus Gold, die au den Spitzen je vier goldene Schalen trugen, haben ein Meer von Licht um sich verbreitet. Das Jungvolk der Priester war eifrig dabei, diese Schalen fortlaufend mit Oel aus großen Krügen zu füllen. Aus den seidenen Gürteln der Priester wurden Flammendochte angesertigt und in den Schalen angesteckt. Der ganze Tempelberg war ein Lichtgewoge und es gab keinen Hof in ganz Jerusalem, weiß der Talmud zu berichten, der nicht vom Licht des Tempels au diesem Abend hell beleuchtet worden wäre, so daß sogar eine Frau bei diesem Lichtschein Erbsen lesen konnte. Leviten mit ihren zahlreichen Musikinstrumenten, darunter Flöie, Zither, Harfe oder Cymbel und Trompete, stiegen auf die fünfzehn Stufen, die von der Männerhalle nach der Frauenhalle führten, und spielten und sangen Lieder und Lobgesänge. Am oberen Tor, das von der Männerhalle in die Frauenhalle führte, standen zwei Priester mit zwei Trompeten, und als der Hahn krähte, da stießen sie in die Trompeten und gaben ein wundersames Trillern von sich. So zogen sie von oben nach unten und wiederholten das mehrfach, bis sie an das östliche Tor des Tempels gekommen waren. Dort angelangt, wandten sie sich gegen den Westen um. nach der Seite des Tempels zu und sprachen mit wohltönender und erhobener Stimme: Unsere Vorfahren, die an dieser Stelle waren, wandten den Rücken zwn Heiligtum und das Gesicht nach Osten, zur Göttin Sonne. Wir aber erheben und wenden unsere Blicke zu Gott, der unser Gott ist. §CJd MW WZ MWMMWM W MW MMN ' Nsn Sr. 3. MM. Srrlin M KM m m Dsn EMielo Terglt Tort draußen liegen die Kolonien: Juden am.Pflug, Juden mit der Sense, breitschulterig, hochbeinig, kurzhosig, mit nackten Armen, und sie sprechen hebräisch. Tort draußen liegt Rechavia.. Eine moderne Vorstadt begüterter Juden, die überall leben könnten, elegantes Kleid, gepflegtes Essen, geschmackvolle Wohnung, Rechtsanwälte, Aerzte, Kausleute. und sie sprechen hebräisch. Tort draußen sind die bescheideneren Vorstädte: Juden am Schraubstock, Juden an der Trehbank, Juden mit dem Hobel. Mütze schief, offene Bluse, mit nacktem Knie und Segeltuchhosen. Junge Kerle, rotgesichtig, gesund und derb, lesen den „Tawar", die hebräische Arbeiterzeitung. Aber mitten in diesem neuen Land liegt eine Insel des ewigen Judentums, des zweitausend Jahre alten Judentums, liegt das Ghetto von Jerusalem, Mea fchearim. Mauerähnliche Hauser, überfallgewartig, und Tore. Lethaus an Bethaus. Das Leben Mir Unterbrechung von Talmudstudinm und Gebet. Armseliger kleiner Markt. Auf dem Markt Stand bei Stand, grauer Käse, Salzheringe, Oliven, Bonbons, unansehnliches Gebäck. Kleine, armselige Läden: schwarze ^amthüte, Tallith, Leuchter, Tfillim, Läden für billige Stoffe, Läden für Hüte aus Stroh nnd weißem Stoff, Kinderhöschen, Strümpfe, tragen und Nähnadeln, oder ein Geldwechsler oder ein kleiner Laden für Traubenschnaps, Läden für kleine schwarze Käppchen, lüegengeschwärzte Läden für Milch und <utter, dazwischen, geräumig und elegant, me ewig volle Apotheke. Akte Leute im langen Kaftan. Sie sitzen im winzigen Buchladcn, diskutieren. Hoch hinauf reichen die Bücher. Draußen hängen die in hebräischen Lettern gedruckten jiddischen Zeitungen: „Ter Tog", „Der Amerikaner". Die Leute sprechen jiddisch. Die Kinder gehen in die Talmud-Thora-Schule, in den Cheder, in die Jeschiwa. Dasselbe haben vor sechshundert Jahren die Kinder in den rheinischen Judengemeinden gelernt. Dasselbe haben vor zweihundert Jahren die Kinder in Frankfurt am Main gelernt. Sie tragen flache, schwarze Schuhe, dazu schwarze Strümpfe, Hemd und schwarze Samtweste, unter der die Schaufädeu hervorhängen, einen kahlgeschorenen Kopf, an dem nur die Schläfenlocken hängen, und auf dem Hinterkopf ern kleines, schwarzes .Samtkäppchen. So gehen sie durch die Jahrhunderte. Die Gesichter sind blaß, groß die Augen, vom vielen Denken die Stirn gewölbt. Junge Leute gehen durch die Hauptgafse von Mea Schearim mit dem langen, schwarzen Nock, mit dem breitrandigen, schwarzen Hut, mit den breiten Schuhen aus dem Amsterdam von 1640. Sie sind eine andere Menschheit, sie sind eine andere Zeit, sie sind ein Erdteil, verschieden von den lungen Leuten am Schraubstock, drei Straßen weiter.' Schlank und schmächtig schieben sie sich vorwärts, der Rücken ist gebeugt, das Gesicht schmal, geistig und durchsichtig. Frauen gehen rm bunten Kattun durch die Gassen. Der Leib ist hochgewölbt bei vielen. Kaum ist das eine Kind geboren, klopft schon das nächste. Sie sind müde, sie lassen sich gehen, sie haben den Zug der hoffnungslosen Skepsis. Der Mann lernt, ihnen bleibt die Last, sie tragen den falschen Scheitel, ein schwarzes Tuch überm Kopf, sie falten die Hände überm Leib, sie kaufen auf dem stinkenden Markt ein „Stückle Fleisch", Mohrrüben und Fisch. Mehr kennen sie nicht, mehr kochen sie nicht. Und gehen zurück in die engen ' Stuben mit den ewig ungemachten Betten, mit den viel zu vielen Menschen, mit dem spärlichen Hausrat, in die Häuser zurück, btc allesamt als Sanierungsviertel gelten. Kleine Häuser mit verfallenen Holztreppen 'zum gedeckten Balkon im ersten Stock, Wein nmrankt sie, Granatblüten verdecken den .Schmutz. Feigenbäume kriechen in die Ecke. In der winzigen Stube des Schneiders sitzt der weißbärtige Mann, näht ein Kleid, die Töchter nähen, ein Sohn bügelt: „Ladies Tailor" steht draußen. In der Nacht brennen die Petroleumlampen. Man sieht in die Stuben. Weiße bärtige Köpfe, das kleine schwarze Käppchen auf buschigem, weißem Haar. In der winzigen Stube des Schneiders sitzt der weißbäriige Mann, kleines schwarzes Käppchen auf buschigem weißem Haar, und er studiert. Die Nacht sinkt, und er studiert. Es ist zwei Uhr nachts, und er studiert. Ueberall fitzen Männer bei der Petroleumlampe und lesen in den uralten Schriften. Bei Tage Sanierungsoiertel, Schmutz und Elend, aber in der Nacht Republik der Gelehrten. Bei der Petroleumlampe sitzen sie, und aus den weißen Seiten und aus den schwarzen Buchstaben kommt ihnen das Leben entgegen. Sie sprechen mit den Weisesten aller Zeiten,'sie diskutieren mit den Redegewandtesten. Am Schabbathabend aber brennen in ganz Mea Schearim Zimmer bei Zimmer ' die Kerzen. Es brennen die Kerzen im silbernen Leuchter, es brennen die Kerzen im Emailleleuchter. es brennen Kerzen, primitiv auf den Holztisch gedrückt, überall. Am Schabbath wandeln sie sich. Sie nehmen aus der Truhe die Festgewänder von uralter ewiger Schönheit, über dem gelb-schwarzen seidenen Kaftan tragen sie schwarze Samtmäntel, auf dem Kopf breitrandige, kostbare Pelzhüte aus Skunks, aus Zobel, vererbt durch Eeucratiouen. Der weißhaarige und weißbärtige Alte trägt ein wcißseidencs Gewand, weiß gegürtet, darüber einen purpurnen Samtmantcl. Sie gehen in olioensarbcncn, in fanftorangcncn, in grauen, in blaugrüuen Samtmänteln, sie tragen dazu wunderbar abgestimmte Gewänder, sie tragen dazu die großen Pelzhüte. Sie sitzen zusammen und singen bei Kerzenlicht. Die Kerzen beleuchten die weißen Bürte der Greife, die braunen und roten der Männer, die bartlosen Gesichter der schönäugigen Jugend, sie neigen die Körper, das Licht wirft seltsame Schatten nach oben. Die Chassidim aber fassen sich bei den Händen und tanzen. Auf der Straße und im Bethaus. Es ist eine andere Heiterkeit als die der Jugend am Purim in Tel-Aviv. Tel-Avio ist Freiheit und Glück von Mann und Mädchen, aber die Chassidim von Mea Schearim tanzen in jener Heiterkeit, von der manche Brücke zu der Heiterkeit der Märtyrer führt. Sie sind so sehr Geist, daß ihnen das wirkliche Leben, Blut und Verfolgung und Schicksal nichts mehr anhaben können. Die Juden von Palästina, mögen die betenden, Talmud studierenden, schmutzigen und armen Ghettojuden nicht. Zum Teil, weil sie jahrzehntelang von Spenden lebten. Sie wollen die nacktarmige, kraftvolle, derbe Jugend der Kolonien. Sie wollen den Schmied und den Tischler, den Postboten und den Schutzmann. Sie wollen das Volk in seiner natürlichen Schichtung, jenseits der Tore, jenseits der Mauern. Aber das Ghettojudentum hat in der dritten Generation die Disraelis hervorgcbracht, Bankiers und schöpferische Chemiker, Heinrich Heine und Mayer' Amschel Notschild. Noch gibt es nur ein gemeinsames Kulturelement in Palästina, das ist das Hebräische. Sonst ist noch nichts geklärt, noch' alles im Fluß. Ein Palästinenser, jenseits von Palästina, ist ein selbstbewußter Jude. Was sonst'!! Aber das Ghettojudentnm trägt alles, was es besitzt, mit sich. Grandios und ewig bleiben seine Werte überall die gleichen. Triefend vor Weisheit trägt es seine Schläseulvcken durch die Grenadierstraße. durch Withechapcl und East-Eud. durch Krakau, Lemberg und Pari-s. Dies verachtete, verspottete, verknöcherte

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