Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 38 (21.9.1934)
- Date
- 1934-09-21
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/2277379-2278044-2278082--08843-2289904- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
UA I§A EAAA Zur RaMfrage Die „Süddeutschen Monatshefte" (31. Jahrg., Heft 8) haben ein Sonderheft über „Deutsche Rassenpolitik" heransgebracht. Darin wird in einer Reihe von Aufsätzen das aktuelle Thema von verschiedenen Verfassern behandelt. In einem einleitenden Aufsatz stellt Hein Schröder das „Rassische Deuten im neuen Staat" dar. ' Das rassische Denken, erklärt Schröder, ist klar und hart. Als „Sozialismus des Blutes" fordert es den tatbereiten Einsatz jedes Einzelnen sowohl auf Grund wissenschaftlicher Erkenntnis, als auf Grund instinktiven Ahnens und Sühlens, Rassisches Denken ist ein züchterisches Denken, und genau tvie ein Mensch, der für den Unterschied zwischen gut- und schlechtrassischen Tieren keinen Blich Hai. niemals ein guter Tierzüchter werden wird, so wird auch nur der Mensch den Rasscngedankeu in seiner ganzen Weite erfassen können, der rassisch, d. h. züchterisch und biologisch-lebensgesetzlich denken, sehen und fühlen kann. Bivlogisches Denken muß die Grundlage natioual» sozialistischer Bildung sein, denn nur von diesem Ausgangspunkt uürd jeder zum Verständnis der nationalsozialistischen Weltanschauung auch im Letzten konunen können. In einem anderen Aufsatz erörtert Lothar Stengel von Rutkvwski die „Rassischen Grundlagen von Bildung. Kim)t -und Kultur". Kuusteutartuug und Völkerentartung — lehrt der Versager — gelten Hand in Hand. Kulturen, deren rassische Träger aussterben, müssen naturnotwendig vergehen, und Völker, die ihre Kultur- Meinung und Kunstanschauung von fremdrassigen Bilduugsidealen und fremdrassigen Interpreten besrimmeu lauen, verlieren auf die Dauer ihre angeborenen Wertmasistäbe und damit ihr Zuchtvorbild und verfallen der Entartung. Zerlreuzung und dein Versiegeil des Zeugungswillens, dem Geburtenrüchgang. So wird in Ausdehnung des Wortes des großen englischen Juden Disracli die Raüemrage nicht nilr zum Schlüssel der Weltgeschichte. ioiidern auch zum Schlüssel der Kunst- und Kulturgeschichte. Die Betreuung dieser wichtigen Gebiete — fährt Stengel v. Rutkvwski fort — lag im deutschen Volke in den letzteil Jahrzehnten in der Hand des Iudentrnns. das sich in Verseil eines seiner Volksgenossen, des Juden Paul Mayer, rühiilte. nufere Duellen zu trinten iuld Misere Werte zu loägeu. Heilte — betont v. tztutkorvski — sind lvir als Wächter an der Schwelle unserer Werte, wie es ein Moeller van den Bruck verstand, errvacht nild riilgen um der Zukuilft unseres Volkes lvilleil um das Herauüsihren eiilcs Bildnugsidcals, das allein unicr rassisches Inbild zu hüten und den jüdisth-nomadischen Geist zu übernünden verinag: das nordisch-biologische Bildungsideal als Gcsamtgrn'.rdlage der Lchrstättcn unseres Volkes. Ramentlich vom medizinischen Standpunkt alis wird die keineswegs neue Frage nach der Bedeurnng des Gehi r n s als c r b b i o l v g i s ch e n Faktors erörtert, Roch kürzlich hat sich der Hamburger Psychiater Professor Weygandt in der ärztlichen Wochenschrift „Die medizinische Welt" mit diesem Problem beschäftigt. Hirngröße und Hirngewicht einerseits und geistige Bedeutung anderseits werden miteinander verglichen. Sind bei den verschiedenen Rassen Unterschiedlichkeiten der Hirngröße feststellbar? Die Ansichten der Wissenschaft sind geteilt. Wesentlicher für die Wertung der physischen Eigenschaften und der geistigen Leistungen dürsten nach Weygandt Bau und Anordmrng der „zeitigen Bestandteile" und der Hirnwindungen sein. Entsprechende Untersuchungen sind schoil früher bei einzelnen Juden und einzelnen Esten durch Tr. Weiilberg angestellt worden mit dem Ergebnis, das; sich zwar spezifische Merknlale festftellcn ließen, aber solange nicht verallgemeinert rverden dürfen, als nicht Serieuuutcrsllchungen vorgenoinmen siild. In der Zeitschrift „Volk nild Rasse" kJ. F. Lehmanns Verlag. Müilchen) sucht Professor Eugen Fiscli^r, der bekannte Berliner Ra sicufor scher lmd lLirektor des Kaiser-Wilheliu-IustiLiits für Anthropologie, die Vorstellung zu entkräften, das; die duntcthaarigeil Individuen als minderwertig anznsehen seien. „Ich habe gelegentlich", erklärt Professor Fischer, „vor einer Ueberschätzung der Vorstelliiugen ge- Ivarut. das; die Kultur des deutschen Volkes ganz allein von feinem uordrassischeu Bestaildteik heute weitergetragen lverdcn könnte. Icl) möchte nur verhüten. das; lvir dazu tomiueu. innerhalb des deutschen Volkes Einzellnenschen. die llicht gerade blond und langschädelig siild, als minderwertig zu bezeichnen. Die großen führenden Männer Deutschlands, ein Luther lind Goethe. Friedrich der Große und Visinarck und zahllose andere, ans Vergangenheit und Gegeinvart. sind nicht in ihrer Erscheinliilg reinrassig nordisch. Aber die Gesanltkultnr unseres Volles und die Leistuilg jeilcr Vcäuuer ist ohne die ilordische ttzaise, ohne ihre geistigen Eigeilschasten. ihr Denken, ihr Fühlen, ihr Wollen, ihr Heldisches undenkbar. Tie nordische Rasse ist — wie niemand leugnen kann und une ich es zuerst betonte <1922') — der Hauptbestandteil lind der wichtigste Teil unseres Volkes! Adolf Hitler nannte ihn oft deil „Kern". Die Leistungen aber hat das deutsche Volk in der Zusammensetzung. die es im Lause der Jahrtausende betouunen hat, voll- AbsilimWung und EeiilesLtt In einem Anssatz ..Das rassisch-völkisch-politische Gcscliichtsl'ild" «„Volk im Werden", 2. Jahrgang, ü. Hesti schreibt Ernst Kricck u. a.: „Der Jude Bloch hat seiner Rasse gciuäß alles Materielle, Beoölkeruugsmäßige, Wirtschaftliche und Soziologische bei den Griechen beransgestellt, dagegen das Heroische und Hervisch-Politische lAlexander!) um feinen Sinn zu bringen und zu enliverten gesucht. Auch die Welt der Geschichte kann nur vom Rauul der Gegeinvart mit ihren Voralissetzungen. Bindungen. Röten und Ausgaben her erschlossen lind begriffen, als sinuhaste Einheit dargestellt Ivcrden." Als Emil Ludwig bei seiner Darstellung geschichtlicher Personen das „Materielle, Bcvöltcrlrngsmäßige. Wirtschaftliche und' Soziologische"' über Gebühr vernachlässigte, „dagegen das Heroische und Hervisch-Politische" bei Napoleon, Bismarck, Lincoln u. a. herausstcllte. da wurde seine Art. Geschichte zu schreiben, als ein Zeichen jüdischer Oberslächlichleit angesehen. — Schon das eine angeführte Beispiel belvcist, daß die Abstammung für die Geistesart eines Geschichtsschreibers keineswegs von ausschlaggebender'Bedeutung ist. MechMWM? In einer Glosse „Tie höherwertige Nasse?" („Deutsches Volkstum". 16. Jahrgang. 16. Hesl) zitiert der Herausgeber Wilhelm Stapel u. a. ans der Wiener „Stimme" voin 9. Juli, daß „alles, was die Welt an Sitte und Recht, an Menschlichkeit, an Güte und Erbarmen besitzt, von Anbeginn an jüdischer Besitz ist". Diese Bemerkung glossiert Stapel, wie folgt: „Die Iudeil verzeichnen mit Empfindlichkeit jedes Wort, das von antisemitischer Seite gegen die ,minderwertige Rasse' fällt. So sei auch eillmak eill Eigelllob ihrer Höherweriigkcit aufgehobcll, Zinnal die Ueberzeuguug. die sich darin ansdrückt, nicht selten — freilich naiver und schlichter -- von deil Juden geäußert wird. Es scheint eine Grundüberzeuguug des Judentums zu feilt." Wir möchten Wilhelm Stapel versichern, daß dies nicht zlitrifft. Und lvir wehren llns dagegen, lveuil aus der bedauerlichen Aeußeruug eiiles übertreibenden Enthusiasten eine „Grundüberzeuguug des Judentums" hergeleitet nnrd. Icn Gegenteil fordert die jüdische Ethik rückhaltlose Achtung vor j e g l i cl> e r menschlichen Kultiirleistung. lieberheblichkeit liegt lills fern; wir wissen sehr wohl, daß unabhängig von uns auf denl Gebiete der Sitte und des Rechts, ivie überhaupt der uleuschlicheu Kultur, Gewaltiges geleistet lvorden ist. Wir ilehmeu lediglich das Recht für uns in Anspruch, bei bereitivilliger Würdigung uichtjüdischer Kulturtaten llllsereil eigenen Bestrag zum Ausbau der Menschheitsknltnr' heranszustellen und vor Verkeilnung und Elltstelluilg zu bewahren. SMÄer SlSNüMms?? In der Zeitschrift „Wille und Macht" lIahrgang 2. Heft 16), dein F-ührerorgau der natwnalsozialistischen Jugend, veröffentlicht Hermann Kocpp rillen Al'.fsatz „Nordische nild nomadische Kampfivcise", der in scharfer Form gegen „jüdischen Nomadismus" Front macht. Ill der Vergangenheit, sagt Koepp. lvurde diese kämpferische' Lebeusaussassuug durch ein fremdes Deuten, das das deutsche Volk überwältigte, getrübt. Damit war der Gnmd zuul Niedergang gelegt. Enl Iieuuuuugsloser Pazifismus lvurde mir Rtacht iils Volk getrieben. Es war ein Volk, das mir keiner Ackerscholle verb'.nldeu lvar. Von jeher zog es lvanderud um die Erde liild verweilte dort, wo es die fettesteil Futterplätze fand. Von alleil Nomaden, wie Araber, Mongolen lislv., ist der Jude der gefährlichste. Wie bei allen Nomaden, so liegt auch beim Juden in seinem Bluie llicht der Gedanke des Kaulpses, sondern die Ideedcs A n slvei ei) c n s. Es ist ihm völlig gleichgültig, ob die Stationen seines Lebens iu London. Paris oder Amstcrdaul liegen, er ist bereit, sie sofort zu wechseln, lvcuu der Vorteil in diesem oder jenem .Laude sür ihn größer ist. Im „Deutschen Aerzteblait" vom 30. Juni wirft Dr. phil., Dr. nied. Ludwig Englers Assistent am Berliner Institut für Geschichte der Medizin und der Slatiirwissenschasteu. in einem Artikel „Anfänge des Bewußtseins einer deutschen Medizin" die Frage auf: „Wie hat deutsches Wesen und deutscher Geist in der Medizin leinen Nieder-- schlag gesundell? Gibt es eine deutsche Rcedizin^ Er bezeichnet als das b e d e lr t e n d st e Z eu g. n i 3 für das Ringen um den Begriff der deutsche., Medizin einen Aussatz, den Hlrschel 1842 ch „Biedermanns Delitscher Monatsschrift für ratnr und öffentliches Leben" unter dem Tstei „Heber die Herrschaft des nationalen Momentein der Nledizin" erscheinen ließ, und gibt die % dankengängc der Arbeit, zürn Teil unter wörtlicher Anführung, a'usführlich wieder. l)r. ncecl. Bernhard Baruch Hirschel. Hut Eiiltraguugcu iu dell Biichern der;v\u'acLitt)d;ru Religivnsgemeillde in Dresden geboren daselbst am Itz. Januar Is1 -7 und gestorben am I!. Januar 1874. war ein hochgefckiätztcr honläopathisttzer Ar;- in Dresden, literarisci, nugemeiu fruchtbar ni-, Buebmld Zeitschriftec>licr.l>,sgeber sow ie als Verfasser zahlreicher, nacl, dom Vorüel,euden weit icchr feine Zeit ferinvirkender sluifätze. Boa H i r s ch el stammt auch eine Festschrift zur Eirnveihnng ve-, Dresdeiler Denkmals des Meisters der Kamee, pathie Hahncmaiin. Edr KEWMch her WMM CmMWM segrüM Bei RedaktivnÄsckilnß erfahren wir: Der Deutsche Malkabikreis e. B. und der Sportbulld des Reichsbundes iüdischer Frouise-!- daten, .die beiden einzigen jüdischen Svortvcrbändc Deutschlands, haben deil Rcstchsausschuß lüdistchr Sportverbände gegründet. Diesem nuinen, lenl BerfüglUlg des Reichssportführers — Alc.-Zeichcn Nr. 7017,'34 Lö.Mo. und Nr. üä34/34 Lö. Ms. — sämtliche jüdischen Turn- und Sportveremc cingc. schlossen sein. Der Reichsausschuß setzt sich zniaiilinen aus der Herren Dr. Rabau, Dr. Friedeuthal und Paul Leiviusohu voul Tclitschen Rcakkabikreis e. V. un!> den Herren Tr. Loelveusteiu, Dr. Elsbach inst Walther Beck von» Sportbnud des Resthsbnnösi jüdischer Frontsoldaten. Die Ge schält ssti hrmni wird lvahrgeilvulnien durch die Herren Lewinselni und Beck. Die Geschäftsstelle wurde von deil beiden Ast. bänden dein Deut scheu Makkabilrcis e. B., als dem älteren Verband, übertragen und befindet uch Wo liil W17», Meinekeftraßc 10. Tie 'Anschrift lalltet: „Reichsansschnß jüdischer Sportverbände." Die or ganisatorische. sportliche und iveltan'chaiilichr Selpstständigkcit der beiden Organisationen bleist vvltkonlmen gewahrt." Wir behalten uns vor. zn diesen BorgäüM noch Stellung zn nehnlen.!0ER 0 ciiBüiEi /y Mainz / a. Rhein / / Der köstliche deutsche Sekt Tanz, Stimmung, Behaglichkeit >Vo kann man >.loh wirklich gu' nmü*ili*rcu? „Caffi 7risn8a"».chA7K. 2li:«liecj der Jüd. (Gemeinde, Berlin © © ßayt-rlscher Platz 1 © © Täglich nachmittags und abends Tan z Anerk.beste WienerXflcheb. ganz billig.Pr, Kintritt frei! Tck-f. B (5. 0635. Wochentags abends Samst.u.Sonnt.abds. Tassa Kafiee 46 Pt. 1 Känn.Kaffee v.71 Pf. OUerlere folgende Schoner v. Boskopp pro lwPfd. >L 17.- Stern-Reinetten.. „ „ „ 17.— Winter-P.ambur.. „ „ „ iS.- Streifling. „ n » - 15.- OrSeans-ReineUen... „ „ w v 17.— Bellefleur.. r „ 15.— Rh. Krummstiel.. n v 15.— Zuklamachlio. „ 15.— und sonstige Edelsorten.' Dicklallendes Kochobst.pro 100 Pfd. M. 10.- Verschiedene Sorten Winterbirnen ... pro ICO Pfd. 10—15 M. Versand erfolgt ah öO I’fd. gegen X:ich nähme. Verpackung zu Selbstkostenpreis. Linnich Rh!. Jos. Schwarz Inkassi aller Art t Beratung L; bei Verkauf von Aussenständcn. t; allgemeine DscSsche j, Inkasso ßktiengesellsckafl Berlin HO. 18. Gr. Frankfurterstr.öS, H Köln. Rh., Brückenstr.19 (I'ischhaus) || verfangen Sie einschlägigen Geochbflen ALLEIN HERSTELLER: DAN. JEITTELES ESSLINGEN a.N. SEIT lass i— Staatslotterie SCHNEEMANN “-^2 enrtscisen^la ältere, gutom]»fohlen. in frauenlos. Haushalt. einfach und nicht koscher, mit anschliessendem besseren Geschäft, möglichst ohne Anhang, in kleinern Ort der Provinz Brandenburg, sofort gesucht, (-'chnltsanspr. u. Lebenslauf erbeten unt. r. 1270» C. *Y.-Zeitung, Berlin W. 15. tmßd&M §ßs<9^J Neue LiSerafur: Kolb, Die Schaukel. 550 Hofmannsfhai, Gesammelte Werke (Jeder Band einzeln lieferbar).Bände 2^“* Vorwitz-Schiller, Ernährung u. Diät Ein Querschnitt und Leitfaden.. SInshesmer, $3aria Bunnes Eine jüdische L'cberlieferung. Leinen CzeSIiizer, Mein Stammbaum Eine genealogische Anleitung für deutsche Jaden ...... Keue Schosken-Bücherei Bubcr, Geschichten von Engeln, Geistern und Dämonen / Schndt, Von der Frankfurter Juden Vergangenheit / Tcndlau, Sprichwörter und Eedensarten deutsch-jüdischer Vorzeit / Agnon, Und das Krumme wird grade / Strauss. Botschaft, 12 Geschichten jo Prinz, Die Geschichten der Bibel (Jugendbuch). geh. liefert: Philo Verlag und Buchhandlung, Berlin W15, Pariser Sfr. 44 290 325 v°!25 350 Dr. im. KÜRT BALL Wirtschaftsberater Steuer, Bilanzen,Devisen,Sperrkonten Honorar nach Vereinbarung. Sprechzeit nach tel. Anmeldung G1/4420 Berlln-Schönebergr, Wexstr. 2 unmittelb. a. t'-Bahnh. Inn.-bruckcrPl. [ Koselv/einhslierei H sucht noch arbeitsfreudige h Platzu. Reisevertreter stj Hohe Provision! Nur Ia. Privaty kundschaft erwünscht. Rci Be- Währung Fixum! Off. u. 1274 £3 311 c'-'V— Zeitung-, Berlin W15. u. 20. Oktober Doppollos LÄÄ Lf Staatliche Lotterie. Einnahme w V Kerlln W 15, Ollvacr Platt 11 Postscheck-Konto 38537 Telef. J2 Oliva 0970 n Kote för Zenlrsllieizüiioen etc. x sowie Brennmaterialien aller Art Max Finkeistein, Kaiensee Nestorstrasse 2. Sammel-Nr. J7 Hochmeister U75 Von Pfalz. V/elnksIIerei werden noch seriöse! r\ p \t j i 3 Ij i >•; Lbbr\3 U L^oLb LI gesucht, die beim WeingpesstiaradeE nachweislich bestens eingeführt sind. Ang. n. U. 12SO, ,,C..V..Zeltung“, Berlin W. 15. Ziehung 1. Klasse 19. u. 20. Okt. [" PtöuQ.-Süddeutsche Staats- \ ■|H CD u Ö O ET 0 ej j Größter Gewinn in der 5. Klasse [\ 11 ßs-lr Hauptge T)nr 5© < n n© ©©©! % v» Doppellose [ j 3,- 6,— 12.— 24,- 48,- RM [ \ Porto und Liste 30 Pf. extra f ] T? .^-.Staatlich. Lotteriei j Einnehmer [ | Berlin KW 87, Turmstraßo 71 f Postscheck 31155 Berlin j Glänzend Yeräienstraoglichteit! Eine der bedeutendsten und angesehciistt Weingrosshandhingen mitSnz am Rhn über 7ö Jahre bestehend, sucht an alb Platzen Vertreter mit besten Heziehu'ig' zu Privatkreisen. Branehekeuntninicht ertnrderlich.- Gntl. Zuschriften unt F. 12S!» a. d. „C.-V,-Zeitung -, Berlin W.' Selbständiger süh]£:üslf@i?, jüngere Kraft, bilanzsicher, möglichst aus Getreide- oder verwandter Branche, mit Purchschrcibo - Buchhaltung, Statistik und Steuerwesen vertraut, v. oberbad, industr. Unternehmen I.A. G.) gesucht. Bedingung:: Absolute Vertrauenswürdigkeit. Handschrift!, Bewerbung mit Lebenslauf, Lichtbild. Zeug- Kissen. Referenzen u. Gehaltsansprüchen soavie Angabe des ehestmöglichen Dienstantritts erbeten unt. II. 1201 an die C.-V.- Zeitung-, Berlin V. 15. M’egen vorgerücktem Alter ist in einer Großstadt am Rhein ein gutgehende!» Geschäft der SebmierSI-Branche mit alter Stamm-Kundschaft, eventh mit Gesehiftsanwesen su verkaufen. Die Firma geniesst den allerbesten Ruf und bietet eine gesicherte Existenz Anfragen unter K. R V<>0, Hauptpostlagernd Mannheim. Gutsituierte ältere Dame in schöner südd. Großstadt nimmt Für einen grossen Krankenbausbetrieb «HIP pfliSfl mit euter Ausbildung und Erfahrungin Dlatküclio zum sofortigen Antritt gesucht. Angebote unter Beifügung von Lebenslauf, Zeugnisabschriften. Lichtbild und Angabe von Gehaltsauspiüchen bei freier Station unter T. 1270 bcf. C.-V.»Zeitung-, Berlin IV. 15. *53^3$ (20—30 J. — nicht rituell) als Haus, tochter und Gesellschafter!» bei sieh auf gegen freie Gmerk, u. Verntf sowie ansehnL Taschengeld. AusfülS-l' Zuschriften mit Photo unter lt. l-«js an C..Y..Zeltung, Berlin W.‘i£ Für junges Msdclien, -1 Jahre alt, mit Abitur eines Koalgymnasiums 'Volontärstellun«- ia Sanatorium, Heim oder ähnlichen?!nsntut zur Erlernung aller Zweige des Betriebes, besonders der Diätküche und Hauswirtschaft, gesucht. Vor gutung-wird gezahlt. Am ritt nto liehst bald. OfL unt. R. 1277 bef C.»V..Zeltunsr, Berlin IV. 15.' Tüchtigen kräftigen Lehrling zur krlemnng bester Matlschneiderei v.-rlamt' K ni 1 1 Buhen, Schneidermeister. Prenzlauerstraiie 'Jo. B0SSS w. engl Ische» >i>,rachltcn i»i r>l^^^"' welches nebenbei Hausarbeit »w 'ersieht, zu zwei Knaben im Alter y1 7 und 12 Jahren per 1. Oktober gesucht- Gehalt nach lYbereinkunff Angeb. unt- .1.1270 C.-V .Zeniiiiir.BerUnV^ii, Äfestyriantln 19 Jahre, perfekt in franz. u. engl» Konversation, mit liuchfuhruni-- Stenographio u.Schreibtnaschine vertrausucht .ÄTr« passende WM evtl, aneh halbtags. — Ge:!. Antwort.-:' erbeten: 1*. l*J‘.»7. O. -V. - ZcHtJ11- Berlin TV. 15. Krralirener ihtLiUi für Kurz-, Modewaren. Spitzen, ■ waren sucht per sofort geeignet Wirkungskreis. Beste Beferen-^ Gerl Zu>ehr. erbeten unt. H- 1 - ‘' C-.V.-Zcltung, Berlin 1'-