Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 25 (21.6.1934)
- Date
- 1934-06-21
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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ürsi si'-K )ont ölen öjen den S>au-!cgc, vorn >cnb d)en licüe aO.' )irt. bo \\n Jlfcg )e!»r •nun : bet nne dich Tr. L sü'rt. sind üdtchen und der den eit dem II ub ■v'lH'« al, me? eben Undank und den -!el- Nie- 6 ° Wr. 23 Dc3bla» £P- Der Maler Ludwig Meidner, deffen 50. Geburtstag die jüdische Oeffentlichkeit vor einigen Wochen feierte, und dessen Werk wir in Nr. 15 vom 12. April dieses Jahres gewürdigt haben, schickt unS verspätet das Selbstbekenntnis, das. er an seinem 50. Geburtstage geschrieben hat. Wir treuen uns, dieses monumentale Dokument veröffentlichen zu können, das die Eigenwilligkeit dieses starken Menschen und Künstlers offenbart. Die Cchriftleitung. Wenn ich heute als Fünszigsähriger auf diesen Seiten Rückschau halte, so möchte ich nicht in erster Linie von Malerei, ihren Problemen, Richtungen und Techniken sprechen, obschon das alles mir als Maler wichtig genug war, sondern viel lieber rede ich von einigen Nebensachen, die mit meinem Thema eigentlich wenig zu tun haben, weil diese Nebensachen in meinem Leben schließlich die .staiiptsaäpn wurden und mich immer wieder von dein Malcrhandunerk ablenkten, das ich dennoch mehr liebte als alles andere. Um aber auch dem Hauptthema Genüge zu tun, will ich rasch einiges von jenen Bestrebungen mittcilen, in welche ich vor mehr als einem Vierteljahrhundert verstrickt wurde, als man der innigen und so künstlerischen Malerei des Impressionismus müde geworden war und von neuem die Bedeutung der Linie entdeckte, welche freilich diesmal nicht dem schönen Fließen und der Harmonie irgendeines Klassizismus dienen sollte, sondern viel heftiger, pathetischer, dynamischer erlebt wurde. Hatte ich nnch auch selbst noch mehrere Jahre des großen Glückes erfreuen können, nervöse Impressionen nach der Natur zu malen, so packte mich das Neue, das Expressionistische in Paris, 1906/07, mit unwiderstehlichem Zwang, und wenn mir in den folgenden Fahren auch noch nichts Rechtes gelang, verlor ich den Mut nicht, sondern raffte mich nach llllO. als ob es um Leben und Tod ginge, so fanatisch zusammen, daß mir schließlich allerhand halb-romantische, halb-naturalistische Darstellungen glückten. Das Naturalistische nämlich ist bis heute das Entscheidende meiner Anschauung geblieben, doch nicht die abgelebte Formlosigkeit des Natura-; lisnms der 80er Jahre, sondern eine intensive, unbesonnene, die -Objekte mit großer Heftigkeit an sich heranreißende Darstellung, die mehr zeichnerisch-linearer als malerischer Art war. . „Hunit ist Nachahmung der Natur", schreibe ich mir noch heute jeden Tag ins Gedächtnis, natürlich nicht eine banale und stumpfsinnige, ■ sondern eine, die von allen Scelenkrästen des Malers gespeist wird, die also zuweilen eine sehr beschwingte, durchgeistigte oder feurige, sein kann. Kamen nun aus meinen Bildern viele Uebertreibungen vor, über welche die Ante damals herzlich lachten, so waren das keine beabsichtigten, sondern unwillkürliche, die sozusagen „im Eifer des Gefechts" entstanden, oder sie entsprangen gar einer gewal- %n seelisch-körperlichen Exaltation, die mich witunter wie in jenseitige Welt riß. Meine Mitstrebenden waren mehr der malerischen Abstraktion ergeben, sie stilisierten oder kürzten Hb und wollten um jeden Preis das Dekoralive, das freilich auch, ohne daß ich's wollte, iiinncift das Resultat meiner eigenen Bewühimgen war. Indessen mochte ich mich von den Naturformen und vom Organischen nie so )ueit entfernen wie meine Genossen, und so ctivas nüc Negerknnst konnte mich niemals anregen. Ass ich solcherweise arbeitete,^ äußerlich in Dürftigsten Umständen, aber im Herzen immer seltsam verwegen, aufgeblüht und dankerfüllt, hotte ich in meinem 29. Lebensjahr das, was u:an in der Sprache der gebildeten Menschen „bas religiöse Erlebnis" "nennt. Dem Ungläubigen, denn dieses bin ich bis dahin gewesen, ging hiermit eine Welt aus, die er nicht gekannt, noch für existierend gehalten hätte, welche er ja solange geleugnet mit einer ihm selbst merkwürdig scheinenden Hartnäckig-- ^it. Die aber schmolz hin wie Schnee in Engender Sonne, denn nicht allein die Gegenwart Gottes war das Wunder und daS Unbegreifliche, sondern der gewöhnliche Alltag ^uch hatte einen Wohlgeschmack bekommen, bvr nicht vergleichbar war selbst mit den beßciftcrtften Stunden künstlerischer Eingebung. ^‘2 Begebenheiten jener Zeit, die sich ganz in wemem inneren Menschen abspielten, ohne gasi von außen ein Anstoß gegeben ward, sind sh unauslöschlich in meine Seele geprägt, day w) noch heute, wenn ich in Friedenau, cn dem Hause vorübergehe, wo ich das alles erlebte, meinen Hut tief ziehen muß ans Dankbarkeit vor dem Allerhöchsten. Im Lause der solgenden Jghre stürzte ich nnch voll brennender: Eifers in das Studium der christlichen Mystik,, denn was liegt einem Maler, Aesthetling und entjüdischterr Abkömmlingdes -einstmals so getreuen und damals gottmüde gewordener: Judenvolkes näher, als sich rasch dem christlichen Geist zu verschreiben ur:d Paulus und Augustinus als die gewaltigsten Himmels- .zeugen anzustaunen. Im Weltkriege'vertiefte sich diese Gesinnung, auch auf Grund aufwühlender äußerer Begebenheit, doch war ich nicht fer sehr im dogmatischer: Denken befangen, sondern eine Art mystisches Freibentertum, das von Ekstase rrnd Schau befeuert wurde, hielt mich in einer beständigen aufscheuchendcu Unruhe. Verschweigen darf ich hier nicht, daß das^ Göttliche sich mir nicht in der Gestalt des christlichen Hellands gezeigt hatte, sondern es war namen- und gestaltlos zu mir gct'onnnen, als liebende Allgewalt :u:d Vatertreue: an: Christlichen faszinierte mich mehr die Disziplin des aszetrschen Lebens. Eines stand fest, hoch über allem und ward von mir als höchste Erkenntnis bewundert, die nur bis dahin zugekommen war: Daß Gott Schöpfer. Regierer und Richter ist, und daß wir die Pflicht hätten, rms ihn: völlig zu eigen zu geben.' Doch war das alles nicht, behüte, das Resultat meines Denkens, sondern unmittelbar und spontan, in bestürzend hereinbrechenden Augenblicken schaute ich die Herrlichkeit des Weltenherrn. Nach dem Kriege wurde meine innere Situation immer kritischer und waghalsiger. Als im Herbst 1920 ein bekannter Benediktinermönch freundlich nach Beuron mich einlud, ward ich seltsameriveise krank und konnte nicht hinfahren, aber die langen Wochen aus den: Krankenbett wandten ganz leise nieinen Sinn, doch nicht etwa, behüte. Zum Unglauben zurück, sondern ich bedachte, daß vielleicht auch die Religion meiner Ahnen im Besitz dieser Seelenmacht sein könnte, die ich so sehr am Christentum bewunderte — vielmehr, ich bedachte das nicht alles, sondern etwas Unbekanntes in mir gab mir zu verstehen, daß-ich nicht so sehr unbesonnen einem fremden Glauben anheimfallen dürfe. Nach meiner Genesung ging ich zufällig an einem Schaufenster vorbei, in welchem ein Buch von Horodezki mich anzog, das ich sogleich erwarb, und - wenn das auch beileibe kein bedeutendes Dokument war, so bewies es mir, daß auch das Judentum diese Kottesschau einmal gekannt hat. In meiner Jugend in Schlesien bin ich leider das Opfer einer gänzlich liberalen Unterweisung gewesen, die mit ein paar Gemeinplätzen der Moral glaubte sättigen zu können den religiösen Hunger eines jungen Menschen. Dennoch konnten die damaligen Lehrer nicht verhindern, daß rnan manchmal, trotz seiner Jugend, eine.Ahnung bekam des echten Judentums und einen schnellen Blick werfen konnte in mystische Tiefen, welche jene seichten Präzeptoren nimmer wahr halben wollten. — Zögernd ließ ich schließlich den liebqewordenen Thomas von Kempen fahren und kam ans einen -alten Ssiddnr zurück, dessen erstes Stück „Aclann aulom" ich nur mühsam zu entziffern imstande war. Nach wochenlangem Neben gelang mir's endlich, es fließender lesen zu können, i'.nd später kamen darm die größeren Gebete an die Reihe, namentlich die „Sch’mauneU essreh", die zusammengedrängt eigentlich alles enthält, was ein Israelit seinem Schöpfer tagtäglich ’ii sage:: hat, und dies in so einfach-inniger Formulierung, daß noch jetzt, nachdem ich sie vieltausendmal schon gesagt habe,, das Herz zmveilcn einen Augenblick stillestcht in Ergriffenheit und Dankbarkeit, daß rnan dergestalt seinen Schöpfer anreden darf. So errang ich mir im Laufe weniger Jahre die ganze Sefilloh, und nicht nur dies, schrittweise, ohne Hast gelangte ich zu den Tefitlin, zu Sabbath. Neumonden und Festtagen. Kaschruß, Maaßer, Taanis. Neder, zu M:zwaus und Minhogim und was sonst an - Geboten imö Vorschriften im Schulchon Oruch geschrieben steht. Dem: dieses m:begre:fl:che W-ork mit einer deutschen Neberfetzung wurde mir eine unerschöpfliche Fundgrube glücklichen Studiums und das fesselndste, was kl), an Sudlern kennengelernt hatte. L:eß ich mir so gern von den betörenden Sellen Dichter den Kopf verdrehen, so loctt mich s'Ats tM viel- 3uMiIäf[i£:-MS,. m Vor Wochen hatten wir diejenigen unserer Leser, die Liebhaberphotographen sind, ansgernfen.'in die deutsche Landschaft zu wandern und mit dem Photoapparat nach Zeugen nuferer Jahrhunderte alten Verbundenheit mit der deutschen Heimat auszuschauen. Das Ergebnis war erfreulich. Dreißig Arbeite:: gingen ein, von denen die Spruchnchter Amandus L. Abraham. Dr.-Friedrich Brodnitz, Heinz Condell, Arno Kikvler und die Schristleitnng der „C.-B.-Zeitnng" drei mit den versprochenen Preisen und fünf mit Trostpreisen auszeichncn konnten. Die Auslese mußte nach zwei Gesichtspunkten erfolgen: nach dem Gegenstand des Bildes, das das jüdische Motiv in der deutschen Landschaft darstellen mußte, und nach der technischen Qualität der Photographie. Da cs bei unserem Preisausschreiben eben darauf ankam, die deutschjüdische Verbundenheit zu zeigen, schieden bei der Preisverteilung von vornherein die Bilder aus, die jüdische Grabsteine ohne Verbindung mit deutscher Landschaft darstellten. Gerade unter diesen Bildern sind aber einige künstlerisch sehr gelungene Ausnahmen, und wir behalten uns vor. einige von ihnen bei Gelegenheit noch zu veröffentlichen. Die acht Preisträger sind: 1. Preis: Kennwort „Gotik", Synagoge in Harburg in Bayern. Einsender: Dr. - Ing. Rnvolf Ottenstein, Nürnberg. 2. Preis: Kennwort „Jüdische Gräber — Jahrhunderte alte Zeugen." Aus einer Serie von fünf Bildern, die die Friedhöfe in Alsbach bei Jugenheim und Hemsbach bei Weinheim' auf dem Hintergründe der deutschen Landschaft darstellen, wurde Bild 2 „Friedhof in Alsbach" prämiiert. Einsender: Dr. rrrrd. Paul F. Meyer, Mannheim. P. Preis: Kennwort „900 Jahre Worms". Aus einer Serie. von sechs Bildern erhielt Bild 6 „Synagogenmauer, eingedrückte Wand" den Preis. Einsender: Benno Zimmern, Worms. 1. Preis: „Gotik** Alte Synagoge in Harburg in Bayern Aufnahme mit Welta Perfekta mit Meyer Trioplan 1:3}S. Grosse des Films: 6 X ® _ Die süuf Trostpreise erhielten: Eva Kassel, Berlin (Alter Friedhof, Große Hamburger Straße) >)i.rrdi Bach, Stuttgart (Blick durch ein Friedhofstor aus bewaldete Berge), Paul Schrerber, Potsdam (Preußischer Adler in der Potsdainer Synagoge). Dr. Martin Fraueerrourger, Ansbach (Judentanzhaus in Rothenburg), Dr. med. Savhra, Suhl n '^chür. (Synagoge in Schwarza). Wir werden die preisgekrönten Ausnahmen veröffentlichen. keineswegs bar auch der Poesie ist —. eben dieses Sammelwerk des Josef Karo, welches auf eine herzhafte Art ernüchtert, vernünftig, normal und glücklich macht, und das vor allen: uns genau darüber belehrt, was wir machen sollen und wie wir's machen sollen, um Gott zu gefalle:: und gute Jchudin: zu werden. Und da ich gerade bei den „guten Inden" anlangte, möchte ich jene zahlreichen jüdischen Bürger, auch solche aus akademischen Kreisen nicht unerwähnt lassen, die sich mit Emphase gern in die Brust werfen und von sich aus sagen, sie seien „gute Juden", wo sie doch ihren Lebtag sich gegen fast alle 6ly Gebote und Verbote der Thanro versündigen ohne die Spur von Rene, und das nicht allein, diese guten Juden haben häufig ihren auskömmlichen Erwerb, essen, trinken, schlafen in voller Gesundheit, ohne sich auch nur einmal beim Herrn und Meister ihres Geschickes zu bedanken: und wie schnöde und nllt herzloser Borniertheit pflegen sie religiöse Regung einfacherer Leute in Grund 'und Boden zu lächeln. Die fünfzehn Jahre meiner religiösem Mandlungen sind so voll geistiger Abenteuer gewesen, daß die malerische Arbeit mehr und mehr-in den Hintergrund rückte, denn wenn einer eine weite Reise macht und noch dazu in die Bezirke der Ewigkeit, dann weiß er was. zu erzählen, das nicht jedermann erlebt hat. Inst so ging es nur, und au: Ende hockte ich mehr an: Schreibtisch als vor der (Staffelet und verschaffte mix Klarheit in umständlichen Formulierungen oder berichtete hymnisch bewegt von der Menschenseele. sa sogar ein pietistisch-an--' nullendes Andachtsbnchlcin floß nur qualvoll ans der Feder, das dann freilich nicht erschienen ist. Heute bedaure ich diese jahrelange Zeitverschwendung, denn aus der religiösen Schriststellerei wurde an: Ende eine profane, die mich später in die Tagespresse fegte und dort billige Lorbeeren ernte:: tat auf den: Gebiet der humoristischen Erzählung und Plauderei. Das also sind die Nebensachen gewesen, von denen ich am Anfang sprach, die einem solcherweis zugesetzt und eingeheizt haben, daß die Malerei daneben winzig und nebensächlich wurde; denn die Sehnsucht nach Gott bohrt und gärt und wühlt in: Menschen, und den Gepeinigten, von dem sie Besitz ergreift, entfremdet sie mitunter für lange Zeiträume seinen geliebtesten und umworbcnsten Tätigkeiten. Einen: Juden, der im letzten Grund so beschaffen ist wie seine Ahnen, den: kann Kunst und Dichtung und der ganze edle Plunder der anderen nimmer dasselbe bedeuten wie den zahlreichen entjndeten und verhcidneten Kunstleutcn der Weltstädte, und wenn solche etwa religiöse Stoffe künstlerisch behandeln, dann kommen diese saftlosen formalistischen Machwerke zutage, die alles andere sind als Heiligungen des göttlichen Rainen?. Wohl habe auch ich religiöse Stoffe zu gestalten versucht, doch dies blieben meine problematischsten Sachen. Hände weg von den: Heiligen! Es ist zu schwer und zu delikat, um von groben Tatzen berührt zu werden — da male ich tausendmal lieber meine Porträts! Das Heilige kann nicht recht der Inhalt meiner Werke sein: aber auch das Nationale liegt mir fern. Alle habe ich mich für einen deutschen, französischen oder gar jüdischen Maler gehalten, nur immer schlechthin für einen Maler. Auf das Nationale legte meine Generation, die individualistisch ni!.d lUnv-- ' ralistisch war, den allergeringsten Wert. Die ' Hauptsache ist ja doch die soüde und aewisseu-' haste Arbeit, deren inan sich nach dreißig Jahre:: nicht zu schämen braucht. Wer aber unsere tll'erke „magisch" oder „dämonisch" nannte, der gab ihnen nach unserer Meinung den höchsten Ehrentitel. Ein Maler ist immer ein Einzelgänger, ein einsames, eigensinniges, verbohrtes Ich: doch das braucht uns leinesivegs trübsinnig zu machen, in: Gegenteil — ans der Isolierung schöpfen wir unsere .Uvnff, in der Einsamkeit haben wir uns z>: bewähren. Aber ist denn ein Gottbekenner ein tarn! Ick einer so ganz isoliert, der in: Kreis der Keyilloh seine Psalwen nntsagt?! Ter Begeisterte, der Manu der Phantasie, der Kunst und Religion steht heute außerhalb der übrigen Menschen. Sie branc!>eu ihn nicht, er nützt ihnen nichts, seine Zeit ist vorbei; er muß scharf Zusehen, wie er sich durchschlägt. Ein Anderes, noch Aktuelleres, darf ich hier nicht vergessen, das seit Jngendtagen meine Sehnsucht und sinnende Liebe umwarb', das Heilige Land. Ich erinnere mich, nllt welch unaussprechlicher Wehmut vor äs Iah" ren die zionistische Botschaft zn uns Jungen kan: und wie ein romantischer Traum angenommen und verkündet ward unter den: Gelächter der Alten. Heute, leider, verstört mich die areligiöse, gänzlich imjüdische Tenden; der Bewegung, und uwr will es mir verübeln, wenn ich mich nicht so sehr für die Ehalnzim begeistern^ kann, diese militanten Atheisten, ivetche nllt Horra, Radikalismus und roeltliehen Gesängen ins Heilige Lan.d einziehen. Gegenüber dieser Verwellliehung uiöchie ich am Ende auf einen istussprn.ch Leo Tolstois Hinweisen, welcher uns belehrt, daß wir Indem ein unzerstörbares Vaterland hätten, die Thora, und dieö wäre unser größter Vorteil. Sv möge auch künstighin dieses unser ewiges Vaterland von dem rttest der Getreuen Israels immer wieder von neuem millampst m:d erworben und verteidigt werden mit jener Liebe, die ein Erbteil ist unserer Ahnen. 1 I