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Central-Verein-Zeitung · 1934-05-31 · 22 (31.5.1934) · page 9

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
22 (31.5.1934)
Date
1934-05-31
Page
– (sequence 9)
Language
German
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nninnninn Miiiiüiiiia =h Anch ße. f oder Berlin menfsfal 2U. cm niriit m liMor . Oinbc:i" cv.i nrfj, limn H)vciiber die timitnU )v (bcr” ir odm i.-j di!*'• *, t fcima m Jbcrrt aio und me!)'-' iröfiimU nieder-. in bcm c r Oör=> i::!cn ll. r:;p.’jfon ’Hf—iri-, Nr. 22 UüCj 2. Beiblatt H. r EWW Auftrag des Kulturbundes und der Attnstle'rhilfe der Jüdischen Gemeinde gelang der Tatlcast vvn Frau Lisbet Ca.ssirer, dem Geschmack von . Heinz Gondel!, eine fesselnde Schau. Was sich zwischen den bc- 'gnbcrnden Vlnmenarranqeinents der Fraurn-ka Bruck auf Tischen und in Vitrinen ausvreitete, von den lebensnotwendigen bis zu den lebenvcrschbnernden Dingen aus allen Gebieten dee> Knnstgewerbcs, war gerade so viel, um einen imposanten Eindruck von der Vielseitigkeit und Gründlichkeit des Kunstschaffens der silbischen Frau zu geben und gerade so luenifl, baß man es bequem und eingehend während cincckurzen Besuches in sich ansnchmen konnte. Ta sind die tvürdigen, geschmackvollen hnltqegenüände der Vahck Ruth Tina s o h n, die Teppiche und llmhänge der Weberin Estella die praktischen Tinge au-:- Wachstuch - - Tm'chen, Manschetten, Tiere — der Gerda V a n d s b e r g und Thea Frankel, die charaktervollen Photoköpfe der Gerty T i m o n, die differenzierten, gefühlten Kmbcrkopfzeichiinngen der Vlargarete N e h e m i a S, die zartspielerischen Goldschmiedearbeiten der Lore Villen neben dem Schmuck Rose Leons und den formal so wohltuend ausgeivvgenen Gcbrauchsaegenftänden in Silber der Emmi Roth. Tie jetzt so blühende Industrie handgearbeiteter Handschuhe ist in ihren vielen Abwandlungen hübsch und belehrend vertreten. Lisbet Cassirer m MWms SM MM Allste Juni gelangt das letzte grotzc Wert von tzetod Wassermann „Hoscs Kerthvvens dritte Erifien.;" durch die Jüdische Bnchvercinigung. Berlin V k-T Pariser Straße 7, zur Verteilung. Das nmfengreiche Wert enthält ein autobiographisches Kapitel „Alexander und Bettina". Ticsem Kapitel entnehmen wir mit Erlaubnis der Buchgemeinsehast nachsiehende Auszüge: Bllt ihr über den Tee rudernd, durch die slerdstlichen Wälder schlendernd, erzählte ich shr von meiner Vergangenheit. Ich war nun fiebcnnndzwanzig Jahre alt, und etwas anderes als Mangel und Tvrgen kannte ich Eigentlich nicht. Besah ich's recht, so war jeder ^ag ein ordinärer Kamps mn den Fraß gewesen, um das Bett zum Schlafen, die Schuhe t-n den Füßen. Tas Einzelne ließ ich unsrwähnt, das Erniedrigende, die Fülle des läßlichen. Wozu hätte' ich es vor ihr ausbreiten sollend Ich genierte nrich. Es hätte wie Klage und Anklage geklungen. Vielleicht fbürlr: ich auch, daß sie niemals die richtige Vorstellung davon haben würde, eine im Lurus Ausgewachsene. Außerdem hatte ich den unklaren Verdacht, als seien ihr solche Geständüifse lieb, als bestärkten sie sie in einer Hoffnung. die ich durchaus nicht in ihr zu nähren wünschte. Ich muß aber doch mehr als :ch gewollt aus mir herausgegangcn sein, denn sie' M mich manchmal an wie eine Mutter ihr krankes Kind. Ich sprach viel von meinen Wanderungen, und daß ich nur in der. Landschaft die Einsamkeit ertrug, in den Städten Zermalmte sie mich; die Städte gaben mir nur gerade das nackte Brot, oft nicht einmal das. Warum man dabei nicht ganz und gar verzweifelt? Was einen ausrecht hält? Woher bw unsinnig scheinende Zuversicht kommt? Was cs für ein Licht im Innern ist, das einen führt? Warum man sich nicht in den finsteren älup gleiten läßt, an dem man kauert ans der 6lucht vor den Menschen? Warum man sich Anm Sachter zeigt, wie man alte kostbare Stickereien und Webereien sachgemäß erhalten rann, zarteste Handarbeit in Tüll und Wäsche bewundert man bei Eugenie Evhn, Stofsmnlerei bei Alice T i m o n. Die Eharakterpnppen aus Stofs der Edith S a m u e l hielten rnit der Eindringlichkeit ihrer Gebärde viele vor ihrer Auslage fest. Die Plakate der Lilli Szkvlny haben Schwung und Anziehungskraft, lustig sind die Bilderbücher der- Toni -A e l^e r in ihrer Beweglichkeit, einprägsam ist das Tieralphabct von Bodo Bürgner, die Keramik einer Grete L o e b e n st e i n, die Glasbilder der Nina Lev in überzeugen mit ihrer Harmonie von Form und Farbe. Unmöglich leider, alle Tinge, alle Namen zu nennen!^ Allgemein ümrdc herzlich bedauert, daß so viel Liebe und Blühe anfgewendet war für eine Schau, die den Mindestlcbensrekord von nur knapp vier Stunden hatte. Man kann nur wünschen, daß sich in der kurzen Zeit recht viele Beziehungen zwischen Ausstellern und Pnblikuin angeknüpft haben — dann wäre der gute Zweck erreicht. Als ruhiges Moment während des Kom- Knrt Blu'nenseld, der um 20. Mai sein fünfzigstes Lebensjahr vollendete, ist recht eigentlich der Begründer und stete Neugeslalter jener besonderen deutschen Art des Zionismus, die es sich niemals erlaubte, bei fertigen Begriffen und vollbrachten Taten ansziiruhen. Immer von neuem sah er bei aller Aadilatitäi seines zionistischen Willens auch den Fragwürdigseiten des Erreichten und des Erreichbnren ins Auge und ivnrde so zum Wegbereiter eines dauernd mit den Problemen ringenden Zionismus, der gerade in der Gegenwart mit ihrer Gefahe eines Ueberwncherns äußerlicher politiselwr ■ und wirtschaftlicher Gesichtspunkte in der Palästinawandernng noch .große Aufgaben zu erfüllen haben Kurt Blnmenseld ist jugendlich temperamentvoll genug, um in seiner weiteren Arbeit die neuen und großen Ausgaben des Zionismus zu meistern-. Wenn wir. als seine im eigentlichen Sinne jüdisch-politischen Gegner, ihm zu seinem Geburtstage herzlich Glück wünschen, so gilt das dem Manne, der auch dort, wo seine Wege und seine llrteile abseits von unserem Weg lagen, jüdische Ausgeschlossen-- heit und Beivegtheit schns.- Tie Berschiedenheit unserer Einstellung ist ideenmäßig zu tief, als daß Kurt Blnmenseld selbst eine ideenmäßige Ansgleichmig erwartet oder gar erstrebt. Er selbst hat dies oft genug ausgesprochen, llneingeschräntt gelten unsere Wünsche dem Menschen und Juden Kurt Blnmenseld. nicht zum Sterben hiulegt, wenn das Gehirn nichts mehr gebiert als Ekel und Granen?-Ja, siehst du. Gau na. werde ich wohl gesagt haben, es ist sehr seltsam, etwas Seltsames begibt sich da. Tie Augenblicke der Todessucht und -bereitschast haben immer noch eine kleine Flamme, die das Herz glühen und anfzucken macht. Ta erscheint ein Kamerad. den du vergessen hast. Ta begegnet dir ein Mädchen, das du nie gesehen hast und schaut dich an und weiß alles von dir und lächelt dir zu. Unten in den Tiefen ist das kleinste Glück noch ums unendlich Kostbares. To ist es denn auch zu jenem Liebeserlebnis gekommen, in das ich drei unwiederbringliche Jahre hineingewvrscn habe wie in einen bodenlosen Brunnen, und das mich, als cs vorbei und mit Schmerzen abgetan war, so verarmt in der Seele zurückgelassen hat, mic ich am Leibe von jeher geweseu .... AM Und Bettina, sie erriet, was mit mir geschah^ lvenn ich noch nicht über die Türschwclle war. Blich ansznforschcn unterließ sie. Damit war nicht gedient. Mir über Betrübnis und Sorge hinwegzuhelfen, damit war gedient. Tie war nicht der Meinung, daß zioei Leute, die einander lieben, sich fortwährend ihr Unglück klagen sollen. Besser, man schmeichelte cs wen. Ihr konnte m zcner Zeit so Schlimmes nie znstoßen, daß sich der Huumel ganz betvölkk; ein bißchen Sonne fand sich zuletzt doch Wenn man sich ernstlich zusammeir-. nahm, sich recht dicht bei seinem guten Geht hielt, sich nicht mausig machte,- dann zeig eu sich die' Btächte nicht dauernd ungnädig, mit btt Geige in der Hand konnte man ihnen sogar unter Umstünden was abdingen, ivvmit man wieder eine Weile iveiterleben konnte/ In diesen Tagen geschah es auch, daß rch eine' ganze Kette von Sonetten für sie schrieb, von deiien drei hier stehen mögen. Kcb trännite dich in blühenden. Narzissen. in einer Landschaft znnschen Soiin' und Blond, Puppen nach dem Kinderfilm „Maternelle von Bcnoit-Levy Entwurf und Ausführung Edith Samuel Fhot. Herbert Soitncuf'14 mens und Gehens im Foyer des Berliner Theaters, hielt Hetta Bamberg er im Theatcrsaal eineii kiiapp znsainmcngesaßtcn. Bortrag über das „Knnstgewerbc im TBandcl der Zeiten" iind zeigte an Lichtbildern nach alten Gemälden, nnc die Gebrauchs- und Kiiltgegenstände im Stile der jetveiligen Epoche ihre Wandlung erfuhren. Nuth Anselm tanzte — fast möchte man sagen — kunstgewerblich, mit schönem Ausdruck beweglicher Hände, und Elly N ei eher sprach frei eine Legende von Perctz und ans dem Bncip der lllicistcr ,.Debora hs Trimnphgesang", sich steigernd bis ins Ekstatische, überzeugend und mitreißend durch ihr ausgeivogenes Können und den Reichtum ihrer großen Empfindung. L. R. ZW Wst'WDB Mi tytyty vGr/siVollsv^ Tagung, Vlltql'.ederversaimnlung und Feier des OOjähriqen Bestehens der 'Ownt-Gesellschast. die in der Psingstivockie in der Universität Halle a. d. Taaie stattqesiinden haben, wüisen auch in diesem Blatte eine Würdigung erfahren, zumal die Kant-Gesellschast eine Stätte zur Vertiefung und zur Würdigung der geiitigen Grundlagen der deutschen Kultur geworden ist, die ans die ganze Welt ausgestralilt hat. Um so bedauerlicher ivar es, daß die Beteiligung der vielen im Anstand lebenden Biitglieder der Kant-Gelellscliast an dieser Jnbitänmstagnng gering gewesen ist, obwohl setw vieles geboten wurde. loas den Blick schärfen und den Horizont erweitern konnte. Zunächst einiges ans der Blltgtiederversaimnlnng: Frau Tr. h. e. Elisabeth Fbrster-AUetzsche wurde zmu Ehrenmitgliede ernannt: dabei wurde bekaiintgegeben, d<iß eine neue Ausgabe der Werte ülietziehes, die mit allem ansgestattet ist, was die ch'ietzselie-Forschnng bis zu den letzten Ergebnissen ihrer Arbeit gefördert hat, sich vor der Bollendung befindet. Ter neue Vorstand nmrdc gewählt: Professor Tr. Paul Menzer. Professor Tr. Eduard Sprangcr, VUnisterialrat Tr. Vlartin Lövelmaim. Des langjährigen Geschäflssührers der Kant-Gesell schast, Professor Tr. A. Liebcrt, der einen R'ni als ordenllichcr Professor der Philosophie und Pädagogik an der Universität in Belgrad erhalten und angeiwinmen hat, tvnrde vom tZlorsitzenden mit Dank und Anerkennung für seine Leistung gedacht. Tie wesenK lichen Punkte des neuen Arbeitsplanes: Pflege und Erweiterung der ansivärtigen Be.'gehnngen. Ausbau der Trtsgruvpen mit besonderer Berücksieliligung der Tstiuark und Ausbau der Kaul-Ttudien wurden besck>lossen. Tie Tagung der älaut (ürsellschast >oar in zivei Fragekreilc geteilt: Tie Grundlagen des Taseius in der Gegemvart iVollstum, Staat, objetlioer Gellt, inetaphpsifche Orientierung) und die Grundbegriffe der stchilvsoptne Kants und ihre Gegenwartsbedentung (Gemeinschaft, ,-jCit, Veligiou, Gekrönt wurde das Gebäude der Vorträge und der Einzelerörterimgen durcti Paul Vienzcr. Er sprach über deutsche Pl,ilosophie als Ausdruck deutscher Seele. Wie in alten Üteseraten der Zlaut- Gesettschast über den Umbruch in Anschammg und Tenken gesproäien ivurde, nue man den Gellt der Kantischeu PtplosoPiiie miss neue in die Z.eit ei.: znordnen, nnterznordnen und zu erlläreu verfullp. hat Bllmzer in seinem ttb'rtrage darzustetteu initer--- nommeu. Weislieit muß. sich am Leben erprobeu: das Wort V,eudetsse!iu->. ..die Seele umfaßt die Grundlage des Teins", die Vteiuuug Ficlites. ..ckchi lu. fophie sei uiclit nur Verstand, sondern aiill, v'liaral. ter", der Gedanke Hegels, „der Geist sei so stark. Lllidcrsprsiche ertragen zu töumm. aber auch auszm lösen", alle diese Gedanken führten dazu, einen .Unterbau für die nachfolgenden Erörterungen zu geben. Dieser Einsühruug folgte ein Vortrag des so lvie Tiana zärtlich hingerissen, die sich mit ihrem Lächeln selbst belohnt. Ter Erdwelt selig dienende Vertrante, gabst du dich ihr mit Aug' und Herzschlag hin, lind als dem Traum geioisser Tag erbkaute, warst du im Frühstrahl meine Führerin. Tas macht dich schön, das Tun und Jmmcr- Tim, die-stolze Abkehr von verjährtem Leiden, das Sträuben gegen träge Trmkelyciten, das Stcts-Vcrfchlvendcn lind das Nürgends- Rnh'n. . So bist du mir geheimnisvoll entfaltet, in jeder Form zwiefach lind wahr gestaltet. Taß ich als Schwester dich so spät erkannte, als geisterhafte Freundin mir enoählt, mit Namen meiner Seele dich benannte und mit der deinen erst im Herbst vermählt: Tas ist lvie Strafe und zu wissen bitter, denn meine Jahre haben raschcr'n Sturz als eines Vogels Flug im Vorgewitter .Und gnadenlos ist mir der Abend kurz. Grant betner Jugend nicht vor meinen Narben? Vergällt nicht mein Oktober deinen Mai? Die Straße hinter mir ist Wüstenei, an Bord der deinen stehen Blüt' und Garben. - Dennoch: mein Inneres hat kein Sturm beschädigt, ltnb was uns bindet, ist des Jahrs entledigt. Stein, den ich hebe, was verschweigt du mir? ' Ich .suche dich, Gott, und sehe kein Gesicht. . Und Sonne, Blond und Sterne, Baum und Tier, warum erscheint ihr imb ich fass' euch nicht? Und du, beseelt Geschaffne, Zwillingsgeist/ an meine Brust Geschmiegte: bist.du's auch? Ist denn der Schall, dem .du den Namen leihst, nicht-bloß Vvlalranseh und Gespensterhanch? llnd ist das Mitdirsein und Blildirschreiten. nicht Bild von hingeträumtcn Lllirllichkeiten? Und muß dein schlagend Herz, dies liebe Leben. nicht wcltcnwcit von mir im Dunkel schweben? Kein Nein, kein Ja. Ta bleiben Enget stmnm. Tas.Tu ist ewiges Mysterium. Ser MM des NMMs Seit Heinrich C ch I i e m a n n den ver meintlichen Golbschntz des Priomos ans der Königs-- burg pon Troja , auf der Snelie nnd) der Welt Homers und die goldreichen Gräber des Fürstenhauses von Blpkeuä entdeckte, ist die Archöolvgie als Wissenschaft des Spatens populär geworden. Wie der Beduine im Orient oder der Fellache in Acgppten im Archäologen nur den Schatzgräber sicht, Wer mit einem Geheimwissen von in der Erde verborgenen Schätzen begabt ist, so pflegt die Allgemeinheit auch meist erst dann ans romantischen Vorstellungen heraus und in der Freude an Sensation an archäologischen Entdeckungen stärkeren Anteil zu nehmen, wenn das Glück denc Ausgräber besonders kostbare Funde in die Hände spielt, wie den: englischen Archäologen Woolteh in den berühmten, gvldrcichon Gräbern der alten Könige von 11t1). Von dem bleibenden geschichtlichen Wert, von der eigentlich kvissenschaftlichen Leistung, die den glücklichen Finder erst zu in. Archäologen nwcht. Pflegt man sick) gewöhnlich leine Vorstellung zu machen. Die deutsche AuS-- grabungsarbeit in Warka, eine der tvenigcn, die von der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft noch unterhalten werden konnte, hat sie vielleicht eine größere wissenschaftliche Bedeutung als die von Ur, »veil hier durch die feinste Grabungsmethode nnd eine scharfsinnige Deutung auch der unscheinbarsten Funde zum ersten Male eine sichere Grundlage für die zeitliche Abfolge der Frühgeschichte Babyloniens geschaffen worden ist, aber in der Oefsentlichkeit ist sie viel weniger beachtet worden, weil ihr die Entdeckung so fabelhafter, künstlerisch nnd materiell unschätzbarer Funde bisher versagt geblieben ist. - AnSgraben ist heute eine .Kunst, die nicht mir eine gründliche Kenulins der Geschichte der ans- ■di J

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