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Central-Verein-Zeitung · 1934-05-25 · 21 (25.5.1934) · page 7

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
21 (25.5.1934)
Date
1934-05-25
Page
– (sequence 7)
Language
German
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fn MWI"."'-', - ^cr Vorstand der Synagogeugemeindc Leipzig in einem Gemeindeabend eingeladen, bei dem Lm Nechtsanwalt Tr. Lundewborger -'Mrubergl. Mitglied der Reichsvertretung > der ^„Lichen Juden über „A u f g a b.e n g e b i c 1 und rät infeit der Reichsvertretung. der deutschen Juden" sprach. Ter Redner gab J:n eindrucksvolles Bild von den^ .Gesamiaufgoben. s.ei-Z der Reichsvertretung intd erläutertest an Beisvielen die Kollektivschritto, die seitens der Reichsncrtrctlmg zum Wähle der deutschen Judenheit .mternouuueu worden sind. schilderte der Generalsekretär des Zenkrelausschusses für Hilfe- und Aufbau, Friedrich aiorchardt (Berlin), in einem fesselnden Bericht Tstarte Mas; kvnstrnttiver Hilfe, das der Zeutral- M.sch„s; bisher geleistet hat, und die großen Ansordcrimgen, welche die Unterbringung der zu Ostern scliulentlasienen neuntausend jungen Rlenschen an L, ^iiiralausschuß gestellt hat. Tie mit starkem H'jsall aiisgeuommene Referate wurden durch Ge- AEvorlräge des ^hnagogenchores Gottschedstraße unter Leitung seines Dirigenten Barnct Licht umrahmt. . SrltzMK WZ EM WSÄ. Tic Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel, Frankfurt a. Rc., veranstaltete -am 1.-. Mai im u'-oßcii Taale des Oaalbans Frankfurt a. "M. einen Vortragsabend, an welchem Tr.- Isaak Breuer und Fakob R o s e n h e i m über, das Thema Orthodoxie und Erez I s r o c l" sprachen. Rbcr lstüb "Menschen loa reu erschienen und hörten die Ztetlnngnahme der Orthodoxie.31t" Palästina -- uud dein jüdischen Aufbauwerk auS dem "Mund -Mer führenden Vertreter. Tr. Breuer stellte in den Mittelpunkt .seiner Erörterungen den Gedanken, daß der Aufbau, des Heiligen Landes nur zum Ziele haben dürfe die Errichtung eines GottesstaateS, der .von' drei. Elementen getragen fein müsse, dein Wort der. Heiligen Schrift, der jüdischen Gottesnation-und. dem heiligen Boden selbst. ■ . ■ ' Tiefe Einstellung gab besonderen Anlaß, gegen das zionistische Aufbauwerk Stellung zu nehmen und darzu legen, wie nach Ansicht der gesehestreuen Jaden das Ansbauwerk eine Verwirklichung'diesem, drei Elemente bedeute. Insbesondere'wurde daraufhinaeivieseu, daß Palästina eine Periode der -nationalen Emanzipation durchlebe, und daß die im. Heiligen Laude statlfindeuden Auseinandcrsebnnge.il ,;n’-tidiivu R'alionalismns und Jnternaljonalismus-'^ zeigten, wie loeit der vom) Zionismus beschrittene .. Leg von den ewigen Werten der jüdischen-Genwinschast fortgcführt habe. Palästina sei durch. diese.?h!seinandersctzn.ngen zir -einem Balkanstaat ' geirordcn; so werde dort die metaphysisch begründete■■ Eristenz des jüdischen Volkes und die Arlvit für'sti die Verwirklichung des jüdischen Gottesgedankens in Erez Jisroel negiert. . -;- Fakob Dt 0 sen h c i m forderte von der Agudas..". Jisroel, die ErAtchiingsfrmgen-rn Püchästjya'nisteL'..' stärkstem Einsaß der -jüdischen Orthodoxie -ztimst--.' Eeacnstand echter jüdischer Llusbauarbeit zu machte und wies darauf hin, daß seit der Z'e ist renn mst im gegenwärtigen Zeitpunkt eine Schistsaksstnnd'e' für das jüdische Land gekommen sei. bei dem-der - tstamps darum gehe, ob ein verweltlichtes Judentum, ' dein Heiligen Lande seinen Stempel mtsd rüste, .'oder 7 aber '.Reuscheu mit ungebrochener Fröinmigkeit, die im Sinne der Orthodoxie ollste jüdische Ansbauarbeit in Erez Jisroel leisten müjseil. W. S. M. - Am Sonntag, dem lll. Mai, trat in Mannheim stnter dem Vorsitz von Rabbiner Tr. Lazarus, Liesbeden, der Eüdwestdentsche Rabbiner-Berband, '(LpmgjQQc U: letzt 40 Mitglieder^ konservative. mch. liberale, öCt^v i11 emer 2^6n-am zusammen. : .fi1T3en Degrüßungsworteu und dem Ge- Icha^Lberlcht de8 Vorsitzenden folgten-Begrüßungsaiyprachen des Vertreters des Synagogearates der J-Z britischen Gemeinde Manuhenu, -Oberrat ls g, des Vertreters der Angust-Lamey-Loge, Raobrner^ Tr. Lauer, und des 'Stadtrabbiners Dr. Grüncwald. In allen'Reden--klang vor r--I1, ^cr >ber -Einheit tmb - der Wille zur ^lchfbssenheit innerhalb des-deutschen Judentums Das erste Referat hielt Rabbiner Dr. Schis s. Karlsruhe. über: „Kouteinpkatioit und Exerzitinm als religiöse Notwendigkeit." Ter Referent 'versteht unter Kont-emplat ton1 die äußere und innere Möglichkeit, alles Geistige und Seelische, alles Wider)trebenide und Gegensätzliche in sich ansklingen lasseu, um ans der-gewonueneu Harmonie Zum stmöpstrischcn zu gelangen. Die au diese hochinteressanten Aiisführiuigen sieh ansthlicsiende äiipeist ' lebhafte , Aussprall)e würdigte das Gesagte als ein Persönliches Bekenntnis, des Referenten. , lltach dtoscm Vorträge erstattete Rabbiner Dr. Dstenemann, -Offen bach, einen Bericht über die Tätigkeit des Allgeineinen Deutschen Rabbiner-Verbandes 'in' den letzten Monaten. ' sodann hielt Rabbiner . Dr. Lauer, Mannheim, einen hochgkl nellen, hal-achischen Vortrag über: „Tie halachischen Voraussetzungen zur- R-estan-. rwrillig Zeines Synhcdrious in Palästina." Ist- 'seiner- Einleitung betont der Referent, welche!! Segen eine solche-Institution--gerade im--heutigen, Judeutllin stiften könnte. In dem ersten' halachi--- -sehen Teil- .seines Vortrags führt der Reserent an - -der Hand von Aussprüchen des.Talmuds und-den Teztsvren den Beweis, Riß auch heute die halachische > Rtöglichleit für die Bildung-eines Synstedriontz vor----. Händen ist. In dem ziveiten Teil seiner- A-usfüh- -.rnngen setzt sich der Referent mit den Argumenten^.- -des L-evi ben Ehabib anseinander, die dieser gegen'-' .die von Jakob Berab befürworkete Erneuerung dev Seinicha. und des Synhedrivns vorbrallite.- Zum- .Schluß berichtet der Vortragende über die'in den-" letzten dreißig Jahren nnteriionnnenen Aersnche. -die- -Ordination wieder einzusühren. . In Anbetracht der außergewöhnlichen Aktualität dieses. ganzen Gebietes, infolge des angenblilllich -überall immer stärker hervortretenden Wunsches. -Ordnung in .das Leben-der henkigcn Judenheit zu bringen, >'md'in Uebereinstimmnng mit der sich andie-ses - Referat an schließenden! eingehenden Ans- .spräche wurde, beschlossen, den von tiefem jüdischen ZWib'en erfüllten Vortrag des .Kollegen Lauer imst Trust orscheiiien zu lassen, und so die Frage , . d e r Errichtung eines für die gesamte .I nd e-nh ei£ nraß gebenden Synh ed - rsto ns Zur össenstlichen D i st-ussiow- - zu stellen. "- '-' -' ■ ' Znm^Schluß wurden dann noch Fragen-der jü° .bischen Schule und der - Ausbildung der Lehramts-- Auwärter ausführlich besprochen. -MofeAr GÄdd KtNn ' -' ---' ''. z „Ier AiifUrg Zer drusicheii MZerr -- ru MlonMMm QüZriirg".. .....Im Breslauer Verein für jüdische Geschichte.'und .. Listratu.r sprach Professor Dr. Giiido 'Kisch i (.Halle.ä: d.Saale), der als Gastdozent am Breslauer 'Jndisch-Thoologisll)!'!! Seminar wirtt. über den; -Anssti^z' der dcutghen Juden zu wissensll)astlicher-- -Bildung. . - - - . -' ' Im st.Rittelalter gab es an den Universitäten für die -Inden keinen Ranin, denn die Hochschülen trugen' -ausschließlich geistlichen Eharakter... Die gesamte .'Bildung )var eng mit bet Theologie verbunden,'und. alle Lehrstühle an den Universitäten -- waren mit Priestern besetzt. Anderseits hatten die Inden kein Bedürfnis nach iveltlicher Bildung: sie kannten keine ' Lebenslx'tätigmig, die nicht in Gott und im göttlichen - Willen verankert ivar, und beschäftigten sichstnit dem Talmud', dev sie allen Gebieten menschlichen Lebens näherbrachte. In ihren Lehchäuseru am Rhein und in Frankreich, in Worms, Mainz und Speyer, hatte R'n s ch i gelernt, imd in Troyes lehrte er '— entstanden loeit'und' breit bekannte Forschnngsstätten, rn'die Schüler ans allen Ländern strömten. . - Als einzige WissensllHist über den Nahmen des Talinnds hinaus wurde die Heilkunde schon frühzeitig von den Inden gepflegt. Sie wurde ihnen als Bekenne ui einer Religion der Lebensbcjahnng zur Lelrensiivtivendigkeit. Zunächst vererbte sie sich oft vom Vater auf öeii Sohn,' uiid es entstanden ganze/Aerztodynastien.' Mer bald würden zur Ausbildung die Ntedizinschulcu änsgesncht, und ivir finden an der um 900 gegründeten Schule in Lalcriw un-d au der wenig später von arabischen ans _ Spanien vertriebenen Bersten begri'mdeteu Hochschule in Niontpellier' Inden .'lehrend und lernend beteiligt. Im 15. Jalirhiind'ert ließen die Päpste die Inden auch..zum Stndimn au anderen italienischen Universitäten, 311111 Beispiel in Padua, zu; später folgte Holland, während die deutschen Hochsehirlen ihnen die Tore nur zögernd öfsneicn. 1791 verlieh als. erste.-.deutsche Hochschule die Universität Frankfurt Oder, die Vorgängerin der Breslauer Uinversilät. einem Inden ben Doktorhut. Tie strenggläubigen Inden lelmlen zunächst das Universitätsstndinm' ab. Doch blieben die meisten damaligen Stiidenten — entgegen der Befürchtung des Ghettos — dem Judentum eng verbunden. Sie kehrten nach Abschluß ihres Sliidinms ins Ghetto znrüst undwurden dort zu Borlämpfern für das .Verständnis. der allgemeinen gultnr und Wissen- 'schast.. So waren sie die Pioniere der Emaiizixx-ltion, die nicht etiva nur dem Edikt einer Regienmg ent- .sprang, sondern das Ergebnis einer lange reisenden Entwiekkiiiig gewesen ist. Seit der st'Ritte des )9. Jahrhunderts haben'- sich Inden ans allen -Gelsteteu der Wissenschaft betätigt. Taß sie nicht nur Nehmende, . sondern in ' weitem Maße Gebende .waren, beivies der. Vortragende am Schluß seiner , interessanten Ai'.sführungcn'dilrch die Nennnng einer Reihe von Forschern und durch den Hinweis auf die große Zahl der jüdischen Nobelpreisträger. Sie . alle haben aus ihrem Gebiete grundlegende Erkennt- --nisse gesunden und ihre N'ameii für'alle Zeit mit dem Ringen, um den menschticheu Fortschritt veribnndeu. .. Schw. - MM 8WK M» LUS' lieber Georges Bizet, den großen Komponisten jüdischer Herkunft, sprach im \U11ltuvlmnb Rudolf il a st u c r. Geiviß brauchte die Fragestellling nicht zu lanten: Bizet und das Jndeutum, aber mau 'hätte etwas über Bizets Stellnug zur französischeu - ststtnsif. zu dem. was'vor ihm ivar und nach ihm' kam,. hören müssen. Ter'Vortrag ivar bei iveitem zu. lang, die Sistallplatlen dagegen rollten mit einer Gesichivindigleit ab. daß alles einen halben oder ganzen Ton höher als vorgeschrieben erklang. Tie erläuternden Beispiele gab Vera "Mole na, -- deren Stimme sich gut entwiekelt, und der vortrcss- -■- liehe Begleiter Wolsgang Ro sä. ' A—nu. Wir suchen Stücke! linier diesem Motto fordert . 'der'Jüdische.Kaktardund Rhein-Ruhr die jüdischen Schriftsteller vor allein der jungen Generation ans. Dramen ans alten xebensgcdicü'n, '.bekvnders. urit - jüdischem t5ehalt, einznreichen.' Das. Theater . des Kötner Kiiltnrbluides ist eine Manderbnt)nc. Tes- ' 1>ald müssen die Slüstc von höchstens 8 bis!2 Darstellern und mit einfachen dei'oraliven Blittetn spieh dar sein. Als >. Preis seßt der Kutlinbiind die - ä'tnssüliriuiasgarantie für das' beste eingesnndte . büliiienreife Werl zu den Vlorinaltantiemen ans, vorbdiialtlich der beliördlillien Geneymignng. Die Anssülirnng findet inneryalb der "Winlersvieizeit 1931 55 statt. (Tie Rormattantiemen entsprechen einem Betrag von 950 RR!.) Für das »äc!,stbeste bülmenreise Stück wird ein <5eldpreis von w» RBl ansgeseyl. Das Preisrichlerlolsegium seijt sich zusammen ans: ...DE Paul' Aloses (Köln>, I. Borsihendem deS ' -Jüdisäien -Kiittnrbnndes Nll,ein-i>liiyr. Dr. Julius Herzseld (Essen», Tr. Heinz.Naim t'lgnppertal), Willi- "bald Fraenl'et-Froon (Kölni. Dberregissenr der Knlturbiiiine Rhein-Ruhr, F-ri!; Worin (Lindlar bei Köln). Tr. Trude vlosenthat t.Uüln), Worl-)iiTb Walier- Rosenbaiim (Köln), Dramaturg der Knltnrbühne Rhein-Ruhr. Die Entscheidung de? Preisrichter« kollegirnns ist unanfechtbar: der Rechtsioeg ist ausgeschlossen. Als letzter E i n s e n d n n g st e r in i n ist' der 15. August!!»:>! nngestht. Tie Ginsendimg der Plaunskripte wird inrter .Uenuivort ohne v i nennnng erbeten an den en'.o'.jchen. K Rhern-'Rnhr, (Preisansiä'reiben». Köln. Di ' Zimmer Die 'Adresse des "Autors ist st.nter ."itennnug des Kennlovries zir tz'.nlerlegen bei Reun-.-- anivatt Tr. Kurt 'Aterander, v'Pvoi-.-uu->rif)Voil’rnv, Krcfetd, Königstraße 110. Preisausschreiben fite (tzcbrauchsgraphiler. T ie Künstlerhitse der Jüdischen Gorneinde l'ereiiet die K er ans gäbe eines Knnstt'atenders vor. der zu ttzansäi- HaschvnoY erscheinem loird. — Für den Entwurf des Titelblattes und die 'Austeilung von .gatendarinm. Bild und Dort wird ein 'Wettoeiverb jüdischer ün-- brauchsgraphiker ansgeschrieben. Für die beiden besten Entwürse sind zwei Geldpräinien ansgeieiii. d'lichttinien stnd vom Jüdischen Rtnsenm. Berlin X 2t. Tränienburger Straße i!i, anzusordern. Tie Einsendung der 'Arbeiten muß spätestc-nS bis znm NI. B!ai i!A'! an das Jüdiittze 'Mnie'.nn erfolgen. Preisrichter sind Tr. Piar -Tsborn. Professor Franz Landsberger und die Leitung des .Jüdischen Plnsenins, der Künstlerliilfe und des Pertages. Für die beiden besten Entwürfe sn>d tleine Geldprämien onsgesetzt; die Rainen der Preisträger werden verös'entlicht. 'Alle Eiitinürie PerlNeiln-n im iibtfUn-11 Mn seiinr und sollen gegebenenfalls in einer Svnderichan ausgestellt ioerden. Der Verein zur Förderung ritueller Spcisehäuser E. V., Hamburg 1, iüroße Bäckers!raße t> iTeetelpnis'. gab vor liirzem eine neue 'Ausgabe des Berzeickinibes ritueller Speisehänser >»erans. Während derSommermotiZcte ist unsere Anzeigen-Arrnahme (Emser Strasse 42) ms? Ms5 Uhr tiadkmlHe^s C.-V.-Zeitung st fl Aü □z^g-o Mit [ D.IP®IL®I^!!A ■ | (15 000 forssj. _ | von Konstanza nach Jaffa | PlatzbesteÜungen bei der j Generalvertretung für Deutschland; i - PüLESTfllES ORiELJF ÜIIMIC EKPilSSG.filO.li. A BERLIN NW7 Friedrichstr. 100 Te!.A6Merkur2915 mW* n ' r in ESU .iil v; Gsrüa.toBaSBJofZBüÄ: | Toi.: Bism.8lC0-15, Zlmmor v.M.ß,-an J AM SliQISMaO E3n.»Shap!otßGn£>ai7a Bismarckstrasse 102 T’ol.t StpL C. 1, 1273. — Komfort- . ^Immer mit Bad SL 2.50, DoppdrJmmer v.vT an- “ Dauerpension cvil.m.eigen. [ ■Söbeln H 110.- bis 105.—. Ehepaare M. 220.- an. n Pn-;fn—" - -'J Bo»8o,nsife5trÄr.2001 , . Bismarck 87C0 «ödes Zimmer Bad, lladio. Telefon. » „ Dacbnarten-Ecstaurant. foiigamSsso Prciso. Auch Pauschalen. MOTTO PßQKC]©? BEL . 8ie finden in unserem tränten MÄLZDÜliDW Wtflfl©mSfl®Iinm gMsss BsmaäsiiSte (Strasscnbahn 28 bis Falkenpl.), für dauernd und vorüber- (rehend eine zweite Heimat. Gute Verpflegung (auch Diät). Zentralhz. Wintergarten. Gesellsehaftsräums. Gr. elg. Park. HerrL \Vraldspazierg£nse. Pension ab 4,50 pro Tag, Dauer- Pension ab 100.— TcL Tegel 307. Prospekte. , Bad .FrcBenwöBdo a. 1 PqbtssBops SonnonscCiQln Jüd. Ben., Gesundbrunncnstrussc 24, schön gcl., cmpf. gut bürgt. 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