Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1934-05-17 · 20 (17.5.1934) · page 22

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
20 (17.5.1934)
Date
1934-05-17
Page
– (sequence 22)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2277379-2278044-2278064--08585-2289614
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

o o! | f. her Betriebsamkeit so ©der so Frau Ruth hat in Nr. 16 ,hre3 Blattes der Betriebsam- Vit ein strenges Todesurteil l,P<nrorlH*n: ..Schon aus Gründer äusseren Wirkung -olllc man der Betriebsamkeit (|en Garaus machen. Sie ist iibcrflüf^it? geworden. Wir bmurhen dringend Menschen mit Tatkraft, Ruhe, Stärke und __ fpstnni Willen.“ Der BeiJjphsanikeit, sagt sie, fehlt zur Tatkraft der ruhige feste Wille, jj'er aber ist eine Eigenschaft, yptriehsamkeit dagegen ist ,,iiii, Auswirkung, wie Sie ganz ricliiig sagt, ein: „möchte gern „„,1 kann'nicht!“ Und da will?V das arme Ding einfach tot-?ch!:ig,jn? Ist nicht das „Möchte ein Zeichen dafür, dass Einsicht und Wille vorhanden, über die von der Natur verliehenen Gaben zu schwach gj;)il. „ui sie in die Bahnen 7_,j i-nkciu die sie und ich für wünschenswert hält? Ist ihr „Madame Betriebsamkeit“, die llorh in ihren Grenzen so viel ],.islct, als es ihr möglich ist, als die gnädige Krau Faulheit, die vielleicht kann, nicht möchte? Die sich auf dem Sofa (pardon eouch!) jicrinnräkelt und Madame Betriebsamkeit als Magd anspannt „ml sie „mit Türenklappen, erregt und verhetzt“ das für ticli tun lässt, was nun einmal irgendwie getan werden muss? Fs ist iiir nur möglich „zu erledigen'', warum tut sie damit ffvas u^S? Es karui nicht jeder schaffen, es schaffen aber leider viele, die es nicht sonnen und die eich mit williger Betriebsamkeit begnügen sollten. Was wir nach meiner Meinung am dringendsten brauchen, sind Menschen mit sehr viel Güte, sehr viel Milde, sehr viel strenger Selbstkritik und sehr vielem Wohlwollen für die Leistungen anderer. Ich weiss, dass es geschmacklos ist, von sich selbst zu sprechen. Und Geschmacklosigkeit können Sie mit Recht sicher nicht verzeihen. Ich würde Ihnen sonst erzählen, dass nie in Sohn ein sehr tatkräftiger, ruhiger Anwalt war, mit Zielstrebigkeit und festem Willen. Seit vorigen Jahr ist or Reisender in Lacken und Farben und entwickelt eine Betriebsamkeit, die mich oft zu Tränen rührt. Dagegen nützt der festeste Wille nichts, er kann's vorläufig nicht besser. Wenn das möglich wäre, würde ich ihn ob dieser Unzulänglichkeit noch mehr lieben als bisher. Wenn wir aber durchaus zum Tode verurteilen wollen, so mache ich einen Vorschlag, der sicher ebensogut ist wie der Ihre. Wir wollen die scharfe, oft mitleidlose Kritik totschlagen, zu welcher wir allzu sehr neigten, bevor unser aller Leiden begann. Baucis. Auch d i e PJ ä rs rser si n d sch y Id.. Zum soundsovielten Male lese ich in der „C.-V.-Zeituiig“ Proteste, worin unsere jüdischen Schwestern öffentlich getadelt werden. Ywtrum ist aber immer nur die jüdische Frau das Karnickel, warum wagt man sich nicht viel berechtigter an die Herren der .Schöpfung, die, trotz allen Drohungen und (ictdicbeus, noch immer mit ihren „Freundinnen“, auch nt gefärbten Lippen, auch nit gelackten Fingernägeln nid gefärbten Haaren und mit den neuesten ModeiMiöpfnngen „von ihnen eingd'ieidet“ flanieren? Wie ich dieses 11 jede rech reibe, geht mir immer eine Freitagabend- Predigt eines unserer verehrt"iten Rabbiner durch den Pkn, worin er an die mürmkdic jüngere Generation die Bitte richtete, sich mehr in das Gefühlsleben ihrer.Eltern hin- G„ zu denken, bei der Wahl ihmr Weggenossinnen. Der •Seelsorger hat sehr stark an da* Kindesliebe appelliert, und was hat dies alles, laut Statistik, genützt? Und wie gross ist denn schon der Prozentsatz der jüdischen Frauen in Mischehen, speziell in Berlin, geht es möglich, dass in einer derartigen Ehe ein solcher Freitagabendzauber den Kindern vorschwebt, wie er uns immer im Gedächtnis bleiben wird, wenn unsere Mutter sich betend über die Kerzen beugte, dann uns Kindern segnend die Hände auf den Scheite! legte und damit den Sabbath einweihte? Die Zeit hat vieles zerstört, und es soll manches wieder neu aufgebaut werden, aber ’ das muss einem durch jahrhundertlange Tradition im Blute liegen, das kann durch nichts anderes gelehrt und geweckt werden. Ich bin und mit mir viele Mitschwestern der Ueberzeugung, dass der jüdische Mann viel mehr an der jüdischen Sache gesündigt hat, als wir immer wieder angefeindeten Frauen. Mit Sitlsamkeit und Strümpfe stopfen imponiert man der heutigen Generation nicht mehr, ich will nicht gar zu schroff werden, vielen nicht mehr. Unsere besten jüdischen Mädels möchten so gerne eine echt jüdische Frau und Mutter werden, doch gehört dazu auch ein Partner — die aber haben sich in sehr vielen Fällen abgewendet. Eine einfache jüdische Frau. an ÄS ö-"nays Zu der Darstellung über das Vorwort von Benno Jacobs neuestem Kommentar möchte ich aus dem biographischen Teil des von mir veröffentlichten Buches: Jacob Bernays. Ein Lebensbild in Briefen. (Breslau 1932) eine ergänzende Beisteuer geben. Der Schriftsteller Fab ins Mieses berichtet von einer denkwürdigen Unterhaltung mit Bernays, in der über die Bibelkritiker folgende Worte gefallen sind: „Diese Leute versündigen sich aufs äusserste an der Methode der wahrhaften Forschung die altgeheiligten Texte zu interpretieren und abzuändern. Wir Philologen nehmen es aufs äusserste genau, bevor wir ein Wort oder auch nur einen Buchstaben bei Homer, Hesiod oder andern verändern, und jetzt kommen diese sich klug wähnenden mit grobem Handwerkszeug über das uns in Heiligkeit überlieferte — von Geschlecht zu Geschlecht im Verlauf von 2000 Jahren — und wollen die Texte nach ihrem Wollen und Gutdünken a b ä n d e r n." Diese Worte sprach Bernays in grosser Err e g u n g , erzählt Mieses und fügt hinzu: „Diese Stunde werde ich mein Lebtag nicht vergessen.“ Das Bekenntnis aus dem Munde des gesetzestreuen überragenden Gelehrten verdient in seiner vollen Bedeutung gewürdigt zu werden. Michael Fracnkel (Breslau). Vorschläge für Hausmusik Es ist mit dem Liedschaffen deutscher Komponisten jüdischer Herkunft eine eigene Sache: Wenn sie selbst aus innerster Ueberzeugung vom Volkslied ausgehen oder die Volkslied-Thematik als Grundsteine von Oper und Sinfonie benutzten, wird ihnen ihr deutsches Empfinden sofort von der gegnerischen Presse abgestritten. Uebrigens, um nur einige Beispiele zu nennen: es gibt nicht nur bei der Kunslmuslk eine. Fülle jüdischer Autoren, sondern ebenfalls bei Liedern, die überhaupt nicht einem künstlerischen Programm einzufügen sind, sondern sozusagen frei im Raum schweben. So ist der Autor des „Flaggenliedes“ jüdischer Abstammung. Dann der Autor (Zuckermann) des Kriegsliedes „Drüben am Wiesenrand hocken zwei Dohlen; werd’ ich der erste sein, den sie sich holen?“ Aber solche Lieder sind für „Hausmusik“ ungeeignet. Hier sind die Lieder und besonders die Duette. Mendelsohns nach wie vor recht beliebt, weil sie für den Konzertsaal zu intim sind. In der Kammermusik ist der jüdische Anteil übrigens verhältnismässig gering; denn die Werke sind meist so kompliziert (Schönberg), dass sie nur von Fachleuten ausgeführt werden können. Das bedeutendste Volkslied- Opus, das ein jüdischer Autor hervorgebracht hat, bleiben zweifellos die „Wunderhornlieder" Gustav Mahlers und seine „Lieder eines fahrenden Gesellen". Sie sind so einfach zu singen, zu spielen, zu erfassen, dass sie in jedem Hause, auch wo kein Generalmusikdirektor anwesend ist, gesnielt werden können. (Natürlich bleibt die eigentliche ürchesterverfaesunu die reizvollste, kommt aber nur für grosse Konzerte in Betracht.) Zu den „Liedern eines fahrenden Gesellen“ hat Mahler den Text noch seihst gedichtet. Zu den „Wuuderhornliedorn“ wählte er den Text aus der gleichnamigen Sammlung von Arnim und Brentano. Diese Meisterwerke deutschen Liedes (ausser Mahler versuchte sich noch Adolf Schreiber in dieser Gattung) sind in den Jahren 1688/90 komponiert und 1905 veröffentlicht worden. Also hat Mahler sie, 27 Jahre alt, geschrieben, kurz vor der I. Sinfonie. Diese Lieder sind weniger persönlich, als es sonst Volkslieder oder Kunstlieder „im Volkston“ zu sein pflegen. Sie haben noch ein wenig von unverbildeter Freude am (i Naturlaut, an dörflichem Marktleben, am Treiben von Soldaten und Landleuten an Die mährische Atmosphäre, die Militürmürscho der heimischen Garnison, sind noch ganz lebendig. (Nur in der Instrumentierung wirken die Lieder „modern".) Sonst bleiben diese Lieder zeitlos, schubertisch einfach, herzlich, oft naiv und etwas sentimental. Ganz grosse Einfälle sind das Lied „Wo die schönen Trompeten blasen" mit seinem wundervollen Mittelsatz in Des-Dur; herb und melancholisch. Dann das aufrüttelndo „Lied des Verfolgtem im Turme". Ganz licht das A-Dur des Rheinlegendcbeu „Bald gras' ich am Neckar, bald gras' ich um Rhein*. Düster und trostlos „Dev Schildwache Nachtlied“ und skuriel humoristisch die sonderbare „Fischpredigt des heiligen Antonius von Padua“ in C-Moll. Alle Lieder weisen. — auch heute noch unverwelkt, rtur selten gespielt — alle Zeichen eines Meisters auf, in dem stets, auch in seiner „geschäftlichen“ Periode. — Wien, Amerika — die Sehnsucht nach Volk, Einfachheit und deutscheste rreichischer Landschaft bestehen blieb. F. H. Rosegger über BerthoSd Auerbach Zu Ihrem Artikel über Berthold Auerbach, in der V.-Zeitung“ Nr. 13, möchte ich Ihnen noch einen Ausspruch von Peter Rosegger über B. Auerbach einseuden. „Ein Mann, der je einmal seinem Volke etwas bedeutet hat, der ist und bleibt ein Baustein in dem Gebäude dieses Volkes.“ Helmut Oelsncr. W©s melmsera unsere Leser dazu? Die von Ihnen eingerichtete Schach-Ecke findet viel Beifall. Wir regen an, alle 14 Tage eine Bridge- Ecke erscheinen zu lassen und glauben, dass diese viel Anklang finden wird. Bei dem Mange! an jüdischen Zeitungen würden wir es auch begriissen, wenn ein recht starker Ausbau der Abteilung Kunst und Unterhaltung stattfinden würde. Hermann Ziegler (Stargnrd) Siiitälf Frank: | L Ai. A. MfmnnmS Wiche Kreise? Tie Ausführung von „Hvfimanns Erzählungen"! kirn, den Berliner .Kulturbund hol das Interesse s die Persönlichkeit (£. Th. A. Hosfmanns neu geffk der das Schicksal vieler Dichter teilt, durch;: ,;ä'n itamon populärer geworden zu sein als durch d' - von ihnen geschaffene Lebenswerk. 6s lag nicht 'sisi-'r Aln'icht von Tr. Rudolf Trank, einem be- Jv.iljrten jüngeren Hofsmarm-Forscher, in seinem Ertrage vor den Mitgliedern.des Kulturbundes bi^ry. gviespältige. zwischen'spukhaftem Traum irdischer IKeaiitäl seltsam schwankende Er- Ichemnng E. Th. A. Hossmanus aus ihrem dichteusäiem Gesamtbereich ^u analysieren; er unternahin os vielmehr, den mannigfach verschlungenen Lebenswege,'. des unstet Wandernden nachzugehen und ihm bot ollem dorthin zu folgen, iuo der Dichter Trennd- / 'ff i, Forderung. Liebe und, bei allen abstrusen w-"'ü!en seiner nimmermüden Phantasie, entgegen- '-'"".nendes Verständnis fand: in die jüdischen Kreise I tn diesen Kreisen begegneten Hossmann eine si side von Männern und Frauen, die dann in stets p ff erneuernden Variationen und Stilisierungen si ffll,,, feine Werfe eingingeu. So traf er — zusi W1 IN Warschau — auf den Kriminalrat Hitzig, si welcher ehemals Jtzig hieß, wie Heinrich Heine i si-tter spottete, der Ottmar aus den „Serapionssi ffdernsi, einer von Hosfmanns' Getreuesten, der , ff oft in Bedrängnis geratenen Freunde als sicher und Musiker die Wege ebnete und ihm noch I siff über das Grab hinaus als Hüter seines Nachsi MeZ und Q;§ fcin crftcr Biograph eng verbunden! ffsi io auch aus den zu seiner Zeit hochgeachteten p ssisi Tr. Koresf, den Menschenkenner und Schicksalsh!ffr, wie er in des Dichters Werken mehrfach s .ff alt amiimmt. Die liebste und unvergeßlichste : ffgimng aber war ihm das holdselige sulchen s 7.ff. die siinunbegabic Halbjüdin, eine Nichte des Z ff, Hoffmann während seiner Bamberger Zeit in l ffw Berührung gekommenen Mcdizinaldtreklors f ff- 'Marcus, das von dem Dichter noch aus später nnlllctlI,M gerühmte „Engelsbild aller Herzenss ff das sich in mehreren Frauengestalten seiner ff‘e traumhaft widcrspiegelt. lange nach Hossmanns Tode hat sich der z ff.'che Kreis um den Dichter immer wieder neu Z f.fffft. Im Mittelpunkt dieses posthumen Kreises I anderen überragend, das Genie Jacques Ü Hviuiadjs, der Hosfmanns romantische Zauberwelt! erst zum Klingen brachte; aber auch die nachschassende Kunst hat sich gerade von jüdischer Seite, her des großen, wie von geheimnisvollen Reizen umsponnenen Magikers bemächtigt, so, als sie vor einigen Jahren durch die Theaterdirektvren Meinhard und Peruaner auf der Kreisler-Bühne Hoffmann in seiner uncrschbpslichen Phantastik sichtbar werden ließ, und als dann Max Reinhardt die Riesendimensionen deS Großen Schauspielhauses für seine farbensprühende Regie von „Hossmanns Erzählungen" nutzbar machte. Schließlich konnte der Vortragende, dessen lebendige und aufschlußreiche Ausführungen einem wachsenden Interesse begegneten, mU Recht daraus Hinweisen, daß auch die biographische Darstellung E. Th. Hosfmanns noch in neuerer Zeit duräp jüdische Aiitoren eine nicht umvesentliche Bereicherung erfahren hat. __ H.L. •SScafcffor Jan; Landsberger: Sie grche Seit der öerlfoet Ml Für den Kulturbund hielt Professor Franz Landsberger einen seiner gehaltvollen Borträge über ..Tie große Zeit der Berliner Kunst". Er beschränkte sich diesmal darauf, auf die großen Denkmäler der Architektur einzugehen'und zeigte in Lichtbildern, wie vvn 1786 bis 1840 — dem Ende der Glanzzeit deutschen Bauens — sich der Geschmack gewandelt hat. An den Theatern und! Schlossern im Stile der Barockzeit, dem Klassizismns der Museumsbauten und Kolonaden Berlins demonstrierte er, wie jeweils der Bau Zeuge der Bewegtheit der Zeit und ihrer geistigen Haltung j nmr. __ k. B. j Vor der Sommerreise oder bei Umzügen ist für die Nachscndimg I der „C.-V.-Zeitung“ ein besonderer An- £rag bei dem zuständigen Postamt zu stellen, da die Post Zeitungen nur auf Antrag nachsendet;. Der Nachsenrlungsnntrag für gewöhnliche Postsendungen genügt nicht. Die Post erhebt, soweit .der Umzug nicht innerhalb desselben Postbezirks erfolgt, für derartige Anträge eine Gebühr von- 50 Pfennig- Vom Verlag der „C.-V.-Zoiiung“ können die Nachsenaungon sn diesen UFJIen nicht beantragt v/erdoa. . - .| Koao füfelafeisnsßßffiSto Rufffo fvlagrä^s ütalonenn Hochmolstor J 7, 1250 ISUäGÜoijö Joachim Frlodrichstr.49. et. (1 Minute vom Kuriürstondamm) ta&ätee® LG3GÜESSGSüCJno7ire]QE3 eoons&t! Ftlr dns rhoin.•■wnnlf. Rohlenrovier, senvio Münster u. Sauerlaiui suche ieh die Vertretung eines leiBtungsfähiRen Hauses. fUrauciie prlotcfs! Bin hei Warenhäusern, Einheitspreisgeschäften und Schrclbwarcnliiiusern bestens eingeführt, -12 Jahre alt. Auto vorhanden (Selbstfahrer). Offert, unter US. «O-S. .C.-V.-Zcltiinxr". 53orlln XV I V. ExisConx. mucMiiindlcr und Antiquar, hervorragend tüchtig, heute Zeugnisse, Refcr. u. Bezieh., in bck. Firmen mit Erfolg tätig gew., sucht interess Mitarbelter(in) mit Kapital z. Ccbernahmc rosp. Ncugrtlmi. od. Stellung in Buchbändig, od. Antiquar. Off. u. €>. SOii, „C.-V.-Soltuiif?**, rSorlln V*. 115. P" H fD Fachwerkstatt lür Schreib-, LJ Lö Rechenu. sonstign Büromaschinen, sowie Registrierkassen ClscrUisttouburR:, EelbniKStx. 4 Telefon: O 4 Wilhelm ML [ff früher Rechtsanwalt L.LwJ L,.A.„.LÖoL.:.iv..vJJw,JLLjU (Facümann). Christ, a u c £21 tüiijjon Eiaurcrinnra als Li _;i_/--wU □ Erforderlich Mk. 6- 10000.-. Hu. 913, c.-v.-'Aoütnerr* rr-ar-m y}\ ro. «Ol-jCjn /Li^JOe-üuC^IGO’' f. VoIiSs. m. 25 Mille an Grossstadtapoth. gesucht. Selbst. Verw. Rost, Ol'f. H. DOG „C.-V.-rSt™.“, EBla. £5. . c)ß^rr]ann^r^ . .£—••• —1 a L ÜLJ ü üLoLJ .Clomfreüor von Chomiofacbraann für! aussichtsreiche Nongiündung gesucht? (Fabrikation) j SlorJxura, C3, ManseU StrooL, si 1 m/A? . ..... Neueste und schnellste Verbindung mit den großen Überseedampfern „V-müHO" (24CC01) „S. Cosspo" (22000 t) Dauer elor Ucborffahrt von Huropa laoo Dorlm NW« lü^ücr cc.n ILlctdon 47 / Fcü.j Al 1355 FPANUFURT A. f.C KcIsorsJrasta 20 HAMBURG, Neuer Jungfernstieg 17 MÜNCHEN, Cdconplats! STUTTGART, Schillorplatz 4 sowro c/Jimtt'lcbe Rolsoböros Soramorvcracsircücoss / CAlföclmccrVchruon

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.