Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 20 (17.5.1934)
- Date
- 1934-05-17
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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. Körrig von Israel.. So loh nie Gotk der Moabikrlrl, die sich in Treue zu ihm geflüchtet; so lohnt er Treue; ob Mann, ob Weib, ob Jude, ob Fremder t~ in den Äugen des Höchsten sind alle gleich. _ Iparon., Von der Arbeit der Dekorateurin' Die meisten jungen Mädchen haben für den Beruf der Tekorateurin eine besondere Vorliebe. Sic denken, daß sich erst dabei ihre geschmackliche Begabung, ihr modischer Sinn, der als Vorbedingung gilt, voll auöleben können. TaS ist richtig. Alxir in erster Linie braucht die Tekorateuriu kör- Perliche Kraft; sic muß -Nisiim und Figuren schlcp. ven, sie must schwindelfrei sein, um ans hohen /eitern stehen zu können, gewandt, um durch die schmälsten Nitzen in das Fenster zu kommen. Au das unausgesetzte Stehen oder Linien muß sie sich gewöhnen, und dazu ist etz im Fenster im Sommer brennend heiß und im Winter sehr kalt. Tie Tekorateuriu wird meistens in kleineren Geschäften angestetlt, in dem ihr kein Hilssdekoratcnr die gröberen Arbeiten abnehmen kann. Tie Freude an künstlerischen Entwürfen wird gewöhnlich gedämpft durch die Tatsache, daß die Tekorateuriu in der Auswahl der Ware weniger nach geschmacklichen als nach bcrkaufstechnischen Grundsätzen handeln >nuß. Mehr oder weniger nnbceinflnßbar bestimmt der Geschäftsführer, was zmn Zwecke schnellen Verkaufs in das Fenster hinein soll. Sind wenig Fenster vorhanden, so müssen oftmals widersprechende Waren oder Farben darin untergebracht werden, und die Tekoratenrin beginnt unter der Einschränkung ihrer funfMerifcfjon Freiheit zu leiden. Ja niehr sie spater leistet, um so eher wird sie sich ans diesein Gebiet ihre Selbständigkeit erobern. Es muß aber gesagt werden, daß die Wünsche des Chefs, — so diel als möglich, und die des Tekorateurs, — so weui g als möglich ins Fenster zu bringen, — .zuerst einmal auseinandergeheu. Teshalb ist es nächtiger, daß sich eine Tekorateuriu in die verkausstechnischen statt in dekorative Gesichtspunkte hineinlebt. Tie praktische Lehrzeit in einem Geschäft, in dem ihr die Einwirkung von Angebot und Nachfrage auf die Schauseusterdekvratiou täglich zil Bewußtsein geführt wird, ist deshalb durchaus angebracht. Fin Allgemeinen wird sich ein junges Mädchen zu Tertilien, also zur Ausbildung in einem Stoff¬ oder Konfektionsgeschäft entschließen. Ist ihre Begabung jedoch mehr aus mathematische oder graphische Darstellung gerichtet, wie sie etwa die Tckorationsschule oder die Praris im Warenhaus die vielseitigere Grundlage. Warenhaus. — das bedeutet allerdings die höchste Anforderung an Uraft und Nerven, der nur wirklich kräftige Naturen gewachsen sein werden. Manche Tekorateuriu. die alle Vorbedingungen zu diesem Beruf mitgebracht hat, merkt während der Ausbildung, daß sie hier oder dort nicht genügt. Es gelingt ihr beispielsweise nicht, sich mit dein Raum aliseinanderzusetzen und ihn so geschickt aufzuteilen, daß au keiner Stelle eine Leere oder eine Ueberfülle entsteht. Dafür entdeckt sie vielleicht ein besonderes Talent zum Stecken von .Kleidern, das heute als Einlage für ModeiinncP nu'ckagc und gesellschaftliche Darbietungen üblich ist. Viele große Häuser bremchen eine Tekorateuriu nur zum Kleiderstecken. Teshalb ist es zwar nicht notioeitdig aber angenehm, ivenn die Tekorateuriu auch etivas vom Schneidern versteht, da sie beini >ll widerst ecken auf eine leichte Verarbeitungsmög» lichkeit bedacht sein inuß. Manche JUmbin läßt sich auch einen geschmackvollen Acrmel, einen reizvollen Abschluß, den sie im Feiister bennmbett hat, von ihr nachschneiden. Eilte andere Tekoratetiriti wieder entdeckt erst in der praktischen Arbeit ihre zeichnerische Begabung und geht zur Malerei über, die die Tekoratioitsabteiluug mit Plakaten, Preisschildern. Texten aller Art versorgt. Hat die Tekoratenrin nicht das Glück, eine feste Anstellung zli bekommen, so wird sie Wanderdekorateurin, d. h. sie versucht, sich eilten kleinen Kundenkreis von verschiedenen Geschäften zu schns. sen, der sich etwa eitnnnl wöchentlich die Feilster dekorieren läßt. Eine schnelle Umstellung und die Beherrschung aller Tekorativnszweigc sind erforderlich. Ter Berns der Tekoratenrin hat den Vorzug, daß jede Leistung bemerkt nud anerkannt werden muß. Eilt Stoff, der im Laden nicht abgesetzt loorden ist, wird durch die geschickte Ausmachung im Feilster plötzlich ein „Schlager". Jede gelungene Dekoration bringt dem Geschäft zahlreiche Käufer. Somit macht sich auch allmählich im moilatlichen Gehalt bemerkbar, waS sie dein Geschäft wert ist! Außerdem ist jedes Fenster ein Modell, dein eine einmalige Idee zu Grunde liegt. In leineln anderen Berus gehen handlverkliches können ulld künstlerische Empfindlcng eine so unzertrennliche Verschrnelzung ein. Das Schansenster ist die Bühne der Straße, auf. der jede Tarbictuilg dern Lob oder Tadel des Publikums niisgeliesert ist. Tie Tekoratenrin kennt somit das Lampensieber vor jeder „Premiere", aber auch dcm Ansporn lind die Aufmllnternng, die der Beifall ihrer nächsten Leistling gilt. Meta Samson. Nachrichten Nach einem soeben ergangenen Erlaß des preußischen UnterrichtSministers sind künftig Bewerbor und Bewerberinnen - nichtarischer Absiam, muna zu den Prüflingen für die Aufnahme in Wohlfahrtsschulen, sozial-pädagogische Seminare usw. nicht mehr zugelaüen. lieber die Behandlung der Meldungen von nichtarischen Ausländern entjchcidet der'Minister, Emanuel Rei / Zum zehnjährigen Jodestag des Künstlers Am 16. Mai vor zehn Jahren hat Emanuel Reicher die Augen geschlossen. Unauslöschlich bleibt sein Name mit einer wichtigen Epoche deutscher, insbesondere norddeutscher Bühnen- Jugendbildnit des Künstlers in Budapest funft verbunden. Das war der Naturalismus, der nicht die alleinseligmachende Kunst bedeutet, der aber als Freilustbewegung stets dann zur Notwendigkeit wird, wenn die Bühne sich in falscher Romantik verweichlicht oder in epigonenhaften .Heroenallüren bis zur Unnatur aufgebläht hat. Man weist von der „Freien Bühne" und von den literarischen Köpfen, die sie ins Leben gerufen haben; man weiß von Otto Brahm und Paul Schlenther. Unter ihnen erwuchs eine Schar von Schauspielern, die froh waren, sich in den herben, aber reinigenden Wind des Naturalismus stellen zu können. Neben Rudolf Nittncr tat es keiner mit größerer Lust, keiner mit stärkerer Ueberzeugtheit als Email uel Reicher, der weitab im galizischeu Bochnia geboren war und der gleich vielen anderen Juden aus Südnstenropa den Ruf zur Kunst vernahm, und ihm jenseits der heimischen Enge nirgendwohin anders folgen mochte als in die Bezirke deutscher Kunst. Für Reicher war die Epoche, die das Theater entstauben wollte, mehr als Mode. Er war ihr gläubig ergeben, und die Tatkraft, die er in ihrem Dienst entwickelte, wurde von diesem Glauben genährt. Die Dichter jener Tage waren ihm nicht nur Rollenspender. Sie waren ihm Gesinnungsgenossen, für die man streiten, die inan ins Licht rücken, 31t denen man das- Publikum belehren mußte. Man braucht nur die Namen Arno Holz und Johannes Schlaf und Gcrhart Hauptmann zu nennen: Jeder Name ein Kampfgeschrcck N.eicher ihnen voran, zugleich hinter ihnen in bewunderungswürdiger Disziplin. Wahrheck, nichts als Wahrheit! Das lvar das Losungswort. Die Wirtlichkeit lieber noch untertreiben, als sie ins Komödiantische hinübergaukeln, lieber reizlos erscheinen, als gesucht reizvoll: Das war die harte Entziehungskur, die der Bühne verordnet war und die von Reicher mit letzter Konsequenz vertreten wurde. Er wollte nicht „Schauspieler" sein, er wollte sich nicht „zur Schau stellen" und nicht „spielen"; „Menschcndarsteller" wollte er sein, und er war es. Dieser Ruhmeskranz ist ihm verblieben, und wenn man ihn den „Vater des Berliner Stils" genannt hat, war es der Ehre nicht zuviel. Mit seinem Sinn für das Leben und seine Bedürfnisse, mit seinem für soziale Röte und Notwendigkeiten wachen Gefühl hat er beim Atlfban der Deutschen Bühnengenosscuschast entscheidend ruitgewirkt, und seine künstlerischen Ueberzengnngen hat er in der von ihm begründeten Theaierschule fortzupflanzen gesucht. Aber derselbe Sinn für das Tatsächliche liest ihn auch merken, daß die Feit des dogmatischen Naturalismus im Abläufen war. Er ging im August lü!-1 nach Amerika — wie nur wenige wissen im Einverständnis mit Bethmann Hollweg, um drüben gegen die Kriegslngcu anfzutreten, die dort gegen Deutschland in Umlauf gesetzt rvnrden. Er hatte gemeint, nach sechs Wochen wieder in Deutschland sein zu können. Aber das Kriegsschicksal hielt ihn' in Amerika fest. Er übernahm, wie auch •Tmbulf Schildkrant c$ getan, in New-Pork die Leitung einer jiddischen Bühne. Immer noch Naturalist, übertrug er Hanptmanns „Biberpelz" in den Jargon einer Zuhörerschaft, die mehr Bochnia als Berlin lvar. Als der Krieg vorüber, kam er noch einmal nach Deutschland. Es war anders geworden: Andere Bühnenleiter, andere Stücke, andere Tendenzen. Er stand wieder auf der Bühne, er selbst itacf) der Alte, aber nun auch alt geworden. Den „wohlverdienten Ruhestand" sucht und findet ein echter Künstler erst im Grabe. Fritz Kugel j wurde er fürstlich ausgenommen, ging ihm nicht gut. Rach einem Jahr *2 er ziemlich verhungert und verlumpt iufi J an und wurde wie der verlorene CM «1 Liebe und Freude ausgenommen. Er bcka eine Stellung an der Börse, verdiente GM luib wurde rund und gesund. Sein ä glanbte ihn geheult, aber kaum war er wieder gründlich ausstaffiert, verschwand er wied nach Ungarn. Doch fühlte er bald, daß in ... - ■' »••'ib, baft jQ nicht weiter gehen konnte und verließ br. halb eines Tages kurz entschlossen sein» te nt Knß Truppe und wanderle zu Flts; nach Dort existierten zwei Theater; ein Sehausistch Hans und ein Operettentheater. Er stetste sich ' dem Direktor des Schauspiels vor, der dei! ■ jungen Riann reichlich naiv fand. .Ja. l denken Sie sich das denn/ Sie kommen da von einer Wanderbühne angelausen um dann wollen <cke gleich hier mitten i„ Saison engagiert sein/ Glauben Sie. dH wir auf Sie gewartet haben/ — Was wottn Sie denn überhaupt spielen/" ‘ : Da stellte es sich heraus, das; Vater sm>,. sagen alles spielen wollte und nach fcillei. Meinung auch konnte. Und daß er auch <i!!« denkbar mögliche gespielt hatte. Der Tireßoc; Reicher als Pastor Mandcrs in „Gespenster* von Ibsen Erinnerung an meinen Vater Es ist nicht leicht, denselben Beruf zu haben, in dem der eigene Vater Bedeutendes geleistet hat. Auch wenn man ihm nahe stand — und vielleicht dann erst recht: man wird ihn nirgends los. Und noch schwieriger ist es, über ihn zu schreiben. In meiner Erinnerung erscheint mir mein Vater als eine sanfte und empfindsame Persönlichkeit, der eine seltsame, übernatürliche und austerweltliche Kraft, ja Gewalt innewohnte. Er hat für mich deshalb auch immer etivas Biblisches, Patriarchalisches gehabt. Tie Figur meines Vaters — dessen ganzes Leben mitsamt seinen geistigen Wandlungen wohl eine ständige Flucht vor den Schatten gewesen ist. die die finsteren Mauern des Krakauer Indenviertels über seine Kindheit geworfen haben —, ist für mich untrennbar verknüpft mit den Inden der ältesten Vergangenheit. Aber nicht nur seinen Kindern ging es so, denen ja begreiflicherweise das Wesen .eines berühmten Vaters leicht ins Riesenhaste wachsen kann —, fast jeder, der mit ihm in engere Berührung kam, fühlte es. Jede Frage, die ihn wirklich interessierte — sei es eine künstlerische, eine soziale oder eine rein menschlich-persönliche — wuchs bei ihm ins Ewige, ins Religiöse. Er wollte es nicht — er konnte nicht anders. Und war er einmal dort angelangt, dann weis; ich ans meiner Erinnerung jedenfalls keinen Menschen zu nennen, der nicht benommen von ihm gegangen wäre, die nicht ausgenommen, die vielleicht später einen Witz darüber machten. Vater hat sich ernsthaft und leidenschaftlich für das Christentum, für Buddhismus, Spiritismus und Theosophie interessiert. Ich habe ja erst in seiner späteren Zeit, als alle diese Tinge in ihm schon abgcwandelt waren, seinen Gesprächen bewusst zu folgen vermocht. Aber was ich da hörte, hatte. stets eine große, überwältigende Aehn- lichkeit mit chassidischen Lehren und Aussprächen der Wunderrabbi. — Vater sprach sehr selten über seine Kindheit und seine Jugend. Man mustie eine leise Stunde dafür aussuchen, und dann hatte man es noch förmlich aus ihm herauszupressen. Sein Vater war Rechtsanwalt und seine Mutter die Tochter eines Gastwirtes. Beide stammten aus alten Rabbinersamilien. Großvater fand den Halbwüchsigen, dem er besorgt nachging, ob er denn auch wirklich seinen Aussagen entsprechend die Freizeit in der Bibliothek verbrachte, über dem Sanskrit — und liest von da ab den stillen Jungen gehen und kommen, wie er wollte, ohne zu ahnen, daß schon der Fünfzehnjährige dauernd bei den Theaterleuten steckte und sogar zur Aushilfe kleine Rollen übernahm. Bis ihm einmal von einem „Erfolge" seines Sohnes erzählt wurde. Von da ab gab es natürlich eine Art Kampf, wenn auch "keinen sehr lauten. Ter Vater sah schließlich ein, t von Tschirihow daß hier nichts zu ändern war, und in eil offenen Stunde sagte er: „Ich weiß, daß nick dich hindern wird zmn Theater zu gehl aber ich darf dir nicht helfen. Die Existc deiner Familie ist von der Meinung aride; Menschen abhängig, sogar die Verbindu mit uns müsstest dn ausgeben." So lief der Achtzehnjährige eines Ta, davon und zog mit einer Truppe in Unac mnher: in den Städten, den kleinen Nestc und auf den Gütern der großen Herren, manch einer sein eingebautes Theater ha; Elnmal schlief er aus Stroh, ein andern Uppen, wo er wollte, er brauchte nur Nolle und Akt zu sagen — gleich ging es los. Tenn mein Vater kannte ans den Räubern nicht nur den Frairz Moor, nud den Karl Meer, sondern auch den. Spiegelberg und den alten Moor und den Kosinsch. Er konnte ck'U Othello so gut wie den Jago und den Eassio.. Vater sagte, er wusste nicht reckst, war G sein damals so blendendes Gebäck,!nie ober sein Talent, was den Direktor bewog, ihn A engagieren, obnwhl er ihn gar nickst oi'!'nn|j chen konnte. Jedenfalls engagierte er ihn. Damit war aber nicht etwa aitet gnt. denn er war überzählig, bekam nichts zu nm. imb schließlich musste ihn der mitmeinenbe Tirrst tov entlassen, nachdem er ihm noch durch eine schwere Krankheit hindurch gegolten hatte. Vater fand keine Arbeit, machte Schulden t'G seiner Wirtin und war des-vegen geponnat'il. davonzulanferl. Ständig mit dem EnMlub känlpsend. sich das Leben zir ncl)nieit, tuest a sieh im Walde umher. Rach drei Tagen s>urb mail ihn. von Hrrnger gan; ermattet und reo schasste ihm eine Stelle, als Ehoriil <v.n;■ W rettentheater. In einem tcnwahrleßeiististl kleinen Kellerzimmer hauste er da mit rock einem Choristen zusammen. Der andere sirrr — Sigmund Lantenbnrg, spater BerlinG Thoaterdirektor. Beide sind sie aus Rtzeise weitergekommen: durch dlls berntM' „Einspringen". Vater überhörte damals den: jugendlichen Liebhaber alle seine -Küüeit — und so konnte er sie auch alle. Als der einmal Plötzlich krank wurde, spielte er für idu 1I1,|) Jatte Erfolg. Lautenburg ist es spater auh so gegangen. So waren die Anfänge meines Vuters, und sie schienen nur, die ich ihn nur alsZ-te« rühuckheit kannte, wunderbar aenng. Anust derbar ist mir vieles an Vater erschienen, ^enn er war nicht nur ein großer Künstler, sondern ein großer, unendlich gütiger der sehr vielen NUtmenschen gel)olsen hat. ckwar saust und gervaltig im Zoen, er was weise und naiv, er stand in der Letseiittia!-^ und liebte Stille, Eiusanckeit tmb Beschaulichcett Er war sehr begeisterniigssäßig und em hwßer Käinpser uiid sagte vom Natnralw utlls. für den er seiri ganzes Ich timNf fyittc: „Der Naturalismus ist der Besen. n> f ^on stanzen Wust von llnuatiirchm falschem Pathos aus der Kunst anssegu müssen, um wieder neuen Boden zu neuem Schassen zir gewinnen." Uiid dieses Wort ist mir als eines sei«er wertvollsten besonders in Erinnerung. Eily Reicher, I * CI CI $ *31 *.<