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Central-Verein-Zeitung · 1934-05-17 · 20 (17.5.1934) · page 2

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
20 (17.5.1934)
Date
1934-05-17
Page
– (sequence 2)
Language
German
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uii* ihnen zu eigen. Wir erkannten die äußere beschichte unseres Stammes durch Not und Verfolgung als den Widerschein eines unerklärlichen, menschlicher Deutung entzogenen, aber ewigen göttlichen Willens. Und als ob er etz für-jeden von uns aus jedes einzelnen Seele hcrausgeholt hätte, taucht auS unserem Gedächtnis , das Tichterwort aus Jakobs Traum: „Was dein Wille mir auch anserlegt, wie Krone'will ich'S tragen, nicht wie Joch/ wältigenden Mehrheit wie die meisten- Menschen unpolitische Geschöpfe -und besonders ahnungslos in weltpolitischen Zuscunmeuhängen.' Sie wollen' in Ehrlichkeit, Anstand und Rechtlichkeit den Lebensraum in Deutschland, ihrer geschichtlichen Heimat, der ihnen gelassen ist. ausfüllen, und - sie suhlen sich überrascht in der großen Rolle, die ihnen plötzlich zugedacht wird. Sie sind-zu 'stolz zu Bekenntnissen, wo ihr Lebenswandel jedem offen daliegt, sie sind aber auch innerlich stark geworden in dein durch die letzten 14 Monate verdichteten Erlebnis chreö menschlichen und jüdischen Wertes. Sie haben geistigen Anschluß gefunden an jene Seelenhaltung, die unseren Stamm, unsere Glaubensgemeinschaft durch die Jahrhunderte geführt hat, und siö trotz ihrer Ohnmacht „immer tiefer in die eigene Kraft.hmemschryikn* ließ. Wir besinnen uns aus dieses und noch die. les mehr. In den Gotteshäusern lesen wir die 'ehernen Verse von der Gesetzgebung am Sinai, die wir in diesen Tagen andacht-voll feiern'. Wir sehen die Wolke über dem Berge, ans der sich die Worte und die Gestalt lösten, die das Gesetz gaben, das Recht und Sittlichkeit schuf. - -Auf all das besinnen wir uns in diesen Tagen, in denen unsere Würde, unsere Festigfeit, unser jüdisches Wertbewußtsein erneut zu erproben sind: wir messen sie am Geschehen der Gegenwart, aber zugleich an jenem durch nichts aufgehobenen Versprechen der minder Israel an Gott am Berge Sinai, seine Gebote zu erfüllen, noch ehe sie diese Gebote kannten. Jahrtausendelange Treue schasst menschlichen Vollwert. Wir tragen, Freunde in Stadt und Land, verschieden akzentuiert, das gleiche Schicksal in Stadt und Land. Tie Großstadt macht das Schicksal anonymer, aber der einzelne bleibt einzelner und weiß sehr genau, was er zu tragen hat. Versteht doch, Freunde im Lande, daß der Lebensautzdrnckdes Großstädters, ob Jude oder nicht, anders ist, als der des Menschen aus enger Umgebung, und daß die Erscheinungsformen einer Millionenstadt, Arme und Reiche, Bedrückte und Erhobene, in gleicher Weise bezwingen. Vergeht nicht, wenn ihr vom Leben und Treiben im Berliner Westen Hort, daß unter 170 000 Juden in Berlin 20 000 Wohlfahrtsunterstützung erhalten. Schaut den Menschen auf den westlichen Straßen Berlins ins Gesicht. Tie Helle Frühlingssonne enthüllt grausam Falten und Sorgen, und mancher, der noch vor Jahresfrist um die gleiche Stunde im ■ eigenen Büro arbeitete und schaffte, verbringt die erzwungene Muße aus der Straße oder ans der Suche nach Erwerb. Verfallt nicht der optischen Täuschung, die Treitschke im Antisemitismus entdeckte, und zählt nicht, wenn dasselbe jüdischmarkante Gesicht euch fünfmal begegnet, fünf verschiedene Juden, aus denen in Erinnerung 50 werden. Wir vermeiden nicht die gemeinsame Not und wir zersplittern nicht den gemeinsamen .Zukunftswillen. indem wir nach Sündenböcken in den eigenen Reihen suchen, da doch das Schicksal uns insgesamt nicht zu Sündern, aber zu Geprüften macht. Wir bleiben auch in unserem staatsbürgerlichen Bewußtsein aufrecht und unerschüti e r t. Wir prüfen uns und die Juden neben uns genau. Wir wissen: niemand von uns. der sich im Bewußtsein seiner Verantwortung zu uns rechnet, hat etwas getan, was gegen den Staat, gegen feine Wirtschaft gerichtet wäre. Im Gegenteil, nur haben uns vertrauensvoll auf den Boden des neuen Rechts gestellt, es treulich in all und jedem beobachtet. 'Wir schauen sorgenvoll in die Zukunst, weil gerade die Wirtschaftszweige durch den schwindenden Inn und Export in Schwierigkeiten geraten sind, in denen Juden zahlreich arbeiten. Wir verlangten und verlangen von den Juden jenseits der Grenzen Verständnis für unsere Lage, aber wir wissen leider auch, daß das Handeln der Ausländer, Christen und Juden, von den Interessen ihres eigenen Landes bestimmt wird, und daß überall in der Welt, wo Juden im Besitz der staatsbürgerlichen Rechte sind, und als vollünd gleichwertige Mitbürger betrachtet werden, sie in Wahrung ihres Persönlichen Interesses sorgfältig wachen, daß dieser Zustand leine Erschütterung erfährt. Bon dieser Wachsamkeit und ihren Folgen gehen sie nicht um nnsereiwitlen ab. Auch andere als die Juden in den großen westlichen Demokratien, England. Frankreich, Amerika stehen den: Ideengut der nationalsozialistischen Staat-r¬ und Rassenlehre zweifelnd gegenüber. Nicht die Liebe zn den deutscher: Jude-'. sondern daS Beharren aus anderer Weltanschauung schasst neben eigenen wirtschaftlichen Kriseuvorgängen die .. ' Schwierigkeiten. Der vctont immer wieder, daß eS sich gegenwärtig um eine welthistorische Auseinandersetzung zwischen dem Ideengut der großen französischen Revolution von 1789 und der nationalsozialistischen deutschen Erhebung von 1033 handelt. In diesem welthistorischen Spiel sind die deutschen Juden. knapp 300 000 Menschen in einem Volk von 65 Millionen, kein Trumpf und lein Ginsatz. Die deutschen Juden sind in ihrer über- (SsMA^ Von KÄVNE DG. GsOsWKOss - DAsseldovi Schöpferische Erinnerung ist die Seele unserer Feste, Erinnerung an die Weltschöpfung. an den Auszug aus Mizrajim, an die Offenbarung am Sinai, au den Zug durch die Wüste, Erinnerung au Zeichen und Wunder im ganzen Laufe unserer Geschichte. Wie ein Scheinwerfer seine Strahlen in die Nacht hinaussendet, so werfen unsere Feste ihr Licht in das Dunkel der Vergangenheit. Diese Vorzeit ist aber nicht der trübe Nebel versunkener Jahrtausende, sondern sie wirkt wie ein Lrennspiegel. der die Strahlen sanuuelt und zurückwirft, weit hinaus über die Lichtquelle, von der sie ausgingen, hinein in die Zukunft. So wird uns durch das Mittel unserer Feste das Vergangene zum Wegweiser für daS Kommende. Mehr als bisher sind uns aber heute die Tage des Gedenkens Führer ins Unbekannte und Träger der Hoffnung. In besonderem Maße wird so Schvwuoth zn einem Feste des Trostes. Es feiert die Verkündigung der Thorah am Sinai an eine große Menge, die eben dadurch aus einer Blasse 3u einem Volke wurde. Für einen kurzen Augenblick ersiillte sich Mosis Sehnsucht, „das ganze Volk des Eivigen wurde zu Propheten, weil der Ewige Seinen Geist über sie ergossen hatte/ Sie sanken bald wieder aus die Stufe des Durchschnittlichen zurück; aber die große Stunde wurde doch stets wieder erneuert und wirkte stärkend und antreibend, erhebend und ermutigend in alle Zukunft. Das dauernde und stets wicdergeborene Zeugnis dieser Seligkeit ist die bewunderungswürdige Gottesdienstordnung unseres Festes, dieses großartige Denkmal der Offeubarung, des lebendigen und ewig zeugenden Höhepunktes unserer Geschichte. Die Piutim, die Hymnen unseres Gebetbuches breiten an diesen Tagen den ganzen Reichtum des uns von Gott verliehenen Erbes aus. Sie zeigen dem Beter die großartige Fülle, die sich in dem einen Worte „Thorah" verbirgt und erschließt. Alle Zeiten haben sich an dieser erhabenen Ordnung der Natur und der Uebernatur erhoben. Wie der Wanderer an der Sonne und an dem Polarstern, so haben sie sich orientiert an der Gesetzgebung, die dem Leben deS Volkes wie deS einzelnen feine Richtung vorschreibt, an dem Gebot, das den Menschen vor dem Falle bewahrt, ihm die Reinheit erneuert und die Versöhnung wiederbringt. Heute hören wir in unserer Not und in Miseren Sorgen auS unserem Erbe den Ruf der Ewigkeit cheraus. Wir ehren es als die Quelle einer Lebens-- kraft, die in anderen Sphären entspringt, und die uns die Tapferkeit lebendig erhält, mit der sich die Seele einem niederdrückendeu äußeren Schicksal gegenüber behauptet. Unsere Feste sprechen aber zu uns nicht nur in großen ewigen Ideen, sondern auch in kleinen und leicht übersehenen Zügen unserer langen Geschichte. Sogar Probleme des Wissens. die sich an sie knüpfen, können unser Herz erschüttern und unserer Seele eine unerwartete Zuversicht bringen. Im Mussafgebct des ersten Schabbuothtages ist ein Hymnus ausgenommen: „Attah hinchalta thorah leammekha/, „Tu Haft die Thorah Deinem Volke zum Erbe gegeben, und wie ein Vater seinen Sohn, so hast Du sie gezüchtigt." Don wem er stammt, ist umstritten, jedenfalls aber gehört er dem frühen Mittelalter an. Alle Gebote der Thorah werden aufgezählt, der große Kosmos der göttlichen Ordnung des menschlichen Lebens wird nachgebil'det. Aber diese imponierende Schöpfung religiöser Poesie hat zu allen Zeiten nicht nur Bewunderung, sondern auch Erstaunen hervorgerufen. Denn keineswegs ist sie ein vollkommenes Werk, sondern es haften ihr auffallende Mängel und Fehler an. Sie ist voller Lücken. Die Ordnung ist gestört. Satzungen sind ausgenommen, die nicht ans der Thorah stammen, sondern erst später von den Rabbinern geschaffen worden sind. Und doch war der Dichter ein Meister der Thorah. Wie konnten ihm Fehler unterlausen, die bei einem Schüler getadelt würden? Eine imponierende Tatsache gibt die Lösung des Rätsels, ein Trost in der Gegenwart und ein Ansporn für die Zukunft. Der Piut ist im Gefängnis entstanden. In seinem Verließ hat der Meister einsam, ohne Bücher, ohne das Echo einer Seele aus sich selbst heraics dieses Monument unserer Thorah und unserer Heiligtümer aufgerichtet. So stammt sein Wissen auS dem Herzen und nid)t aus dem Buch. Es ist Leben und nicht bloße Gelehrsamkeit. Der Rabbi hat die Leiden und die Versuchungen des Kerkers überwunden. Er ist nicht der Langeweile und der Verzweiflung znm Opfer gefallen. Er hat nicht Hand an sich gelegt, und nicht Gott geflucht, sondern in einer tiefen, stolzen Versenkung in dich göttliche Offenbarung hat er ein Werk geschaffen,. das nun seit vielen tausend Jahren die gleichen Empfindungen in ungezählten frommen Im den erweckt''hat. Als er den: Dank für das Erbe. daS uns von Gott geworden, daS Bekenntnis anschloß „Uteab eth den otham jissarta", „und lvie ein Vater seinen Sohn, so hast Du sie gezüchtigt", da wird er beim Blick auf die Wände seiner Zelle wohl an sich selber und an sein Schicksal gedacht und in Gedanken an den Vater im Himmel sich darüber getröstet haben. „Ter Stein, den die Banlcnte verworfen haben, ist .zum Eckstein gewor-- denl" Gerade die Fehler :n:d Jrrtümer. mit denen die Dichtung offensichtlich behaftet ist, machen sie groß. Was der Gelehrte an ihr auszusetzen hat, gerade daZ steigert sie ms Erhabene. denn es 'stempelt sie zu einem tröstenden. beglückenden aufrichtigen Denkmal deS jüdischen Geistes und mehr noch des in der Seele unüberwindlichen jüdischen Menschen. Es ist sicherlich leine tote Vergangenheit, die aus den Strophen unseres Pint anssteigt, und er bedeutet für uns mehr als eine interessante mittelalterliche Dichtung. Hier spricht das ewige, unzerstörbare Leben selber zu uns. Das Wort aus den Sprüchen Salon:os hat sich erfüllt: „Ein Baum des Lebens ist die Thorah denen, die daran, sesthalten, und wer sie erfaßt, wird selig." Dieser Trost aber wird uns deutschen Juden in den Maitagen des Jochres 1934. in denen an den Zeitungskiosken die „Ritual^ mordnummer" des „Stürmer" ausliegt, und wir in mächtigen blutroten Lettern lesen: „Jüdischer Mordplan gegen die nichtjüdische: Menschheit ausgcdeckt." Schwerer als alles andere, das uns treffen konnte und an dem wir wahrlich nicht leicht tragen, ist der Druck, der sich auf unsere Seele legt. Widerstand gegen diese Last aus den Tiefen der Seele ist die Tapferkeit des Juden von heilte. Ader es ist schwer, ohne die Hilfe durch den Geist, der von Gott kommt, die Kraft zu dieser inneren Selbstbehauptung auszudringen. Heimgesucht von Stimmungen, die sich nicht abweisen lassen, täglich betroffen von schweren Botschaften, unter vergeblichem Harren und oft enttäuschtem Hoffen, verzagt der Mensch und bricht bei aufrechtem Rücken in der Seele zusammen. Je weniger wir ahnen, wofür und zu welchem Ende wir unsere Bestimmung tragen, desto rätselhafter und desto sinnloser erscheint sie uns. Je weniger wir vom Judentum wissen, desto mehr droht uns die Verzweiflung. Und deshalb ist das Schicksal vieler deutscher Juden noch schwerer, als es an sich sein :nüßte. Hier liegt Tragik, Schuld und Möglichkeit eineä neuen Anfangs für viele. Damit aber erscheint jener unbekannte Dichter wie ein Symbol unserer Geschichte und des rechten Weges. Zu allen Zeiten war . die vertraute Kenntnis des Judentums mehr als bloßes Wissen. Tie Versenkung in seine Gebote und seine Hoffnungen galt bei uns immer als ein Gottesdienst. ' Mit gutem Grund stellt die Mischnah das Studium der Thorah an’ die Spitze der guten Werke. Heute ist die Forschung in der'Thorah und die Vertiefung in unsere lebendige Dergangeuheit eine . Aeußerung des Lebensinstiuktes und eine Rettung des Lebens. Unsere Sorgen sind nicht geringer als die der Väter in früheren Jahrhunderten. Geschichte, die nur für erstorben erachtet und für tot erklärt hatten, ist wieder lebendig geworden. Wir können aber die Gegenwart eher bestehen, wenn wir in uns die seelische Kraft erneuern, mit der die Väter in beispiellos schweren Jahrhunderten sich rein von Vn> zweislung erhalten haben. Wenn wir die Verkündigung des Fesics der Offenbarung so in uns aufnehmen und in ihrem Lichte den Weg zu den Wurzeln unseres Selbst, zum Sinai zurück, und von da vorwärts in die verhüllte Zukunft finden, dann werden wir auch diesen Abschnitt unserer Geschichte überwinden. Und daun werden wir erst recht Grund zu dem Tank haben, den wir sprechen, wenn wir zur Thorah aus. gerufen werden, zu dem Bekenntnis zu Gott, j.der uns gegeben Lehre der Wahrheit, „iw der damit ewiges Leben gepflanzt Hai in unsere Mitte". _ ^'31* pililj Ter „Angriff" veröffentlicht sei! de»: 11. Mai (bis Redaktionsschluß alltäglich) in Fettdruck nachstehenden Aufruf: „Was dürfen sich Juden schon wieder erlauben? Es fällt allgemein auf. wie dreist sich zahl, lose Inden seit einigen Monaten wieder benehmen. Voriges Jahr war ihnen der Schrecken in die Glieder gefahren, sie zogen sich in die Stille zurück. Run. da sie bemerken, daß ihnen weiter nichts geschielit und daß die Deutschen denn doch ein mildes Volk sind, glauben siel wieder durch arrogantes Betragen auffallen zn dürfe,:. Zahllose Juden sind aus dem Auslands zurückgekehrt, zahllose verschafften sich neue Stellungen und neue Beziehungen. Sie treten ganz unverblümt nicht nur im Geschän--- leben. sondern auch privat aus. in einer lauten, ausdringlichen Art, wie wir sie ven früher her kenne,:, und die wesentlich dag: beigetragen hat, sie allgemein unbeliebt nt machen. Wir stimmen leinen Pogromgesaug ai>, wir rufen zu keiner Judenverfolgung aui. aber wir wollen zeigen, wie der Jude sich heute schon wieder benimmt und wie c c fich zu benehmen hat. Es handelt si>y also um einen A n st a n d s u n 1 e r v i di t für die geschonten und geduldeten Staat-.-- bürger jüdischen Glaubens. Lei uns liegt bereits eine Menge Material über diese Angelegenheit vor. Fortlaufend ec« halten wir Zuschriften. Wir fordern nun a l k e L e s e r, P a r tei. genossen, § A - M ä nncr u rt d A r - fr eit er auf. uns jeden Fall von jüdisclice Unverschämtheit milzuteilen. der sich in den letzten Monaten und Wochen ereignet Hai, danüt wir ihn im „Angriff" veröffentliche». Keiner rühre die Inden an! AVer jeder gebe acht ans sie. auf der Straße, im Freie», in den Lokalen, im Berns, auf Reisen, überall, wo er einzeln, besonders aber, wo er in Scharen cruftritt.. Er ist ja nicht zu verfehle». Und schreibt au den „A n gri fs", w a s l o s i st!" Seine ITCaffenanfiebtung von Inden in Angola Der portugiesische Kolonialminister evffdrfc Dem Neuter-Vertreter in Lissabon, daß die Nestnast hon einen: Plan. 5 Millionen Juden in gola in Wcstafrika anzusiedeln, jeder Grundlage entbehre. Tie portugiesische Negierung weroe meuials Masseuansiedlungei: in Erwägung stellen. Tagegen werde sic Einzelpersonen, die in Angola oder einer anderen portugiesischen Kolonistvesipung einzuwandern wünschen, jede Erleichterung gewähren. Bestrafte Friedhoföschändung. In der Nacht vom 25. zum 26. März 1934 waren, wie ans Wuppertal gemeldet wird, auf dem jüdischen Friedhof in Heiligenhaus 28 Grabsteine umgeworfcn worden. Der Täter wurde jetzt zu 13 Moiiaien Gefängnis verurteilt. Der Präsident der Neichstheaterkammck PU stUlgeordnet, daß sich die Personen, die >m Gebiete des Deutschen Reiches Unterricht zur Bnrberettung für Bühnenberüfe erteilen, bis späiestens 31. Mai d. I. schriftlich bei der Reich-)« theaterkamrner zu melden haben. Diese Auordnung gilt auch für die Lehrpersonen, die der Reichstheaterkairuner bereits angehören. mm DKM MMN; V A -- M_tjj - WV. >iiUuütiLl 10. Mi Uli Hl1 io .».»kiaeciiieä 7/AmmiA mssR-feoobh^MZ T \ thatsihlondc ve8ßk bis zu ' 80 x130 cm ••••-• bis zu 1^ 3 Ü-UBJHIS: UEP.IS bis zu m m fr, i u nKtku-ieppjche aller / \ t^7-. ii U^. I o Provenienzen entoalhSKjcke / I) ) in ollen Großen von seltenen. / /-«WW/M'S. w Spandauer / Strass? £2 U\^ Schönheit, fr J\Jh

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