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Central-Verein-Zeitung · 1934-03-29 · 13 (29.3.1934) · page 13

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
13 (29.3.1934)
Date
1934-03-29
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Und es ist der schwerste s unter ihnen, daß wir uns zu sehr vom Judentum; haben abdrängen lassen. Wer es ist nun doch nicht \ so. daß nur unsere Fehler die Ursache des Geschehens l sind und daß mit der Erkenntnis der Fehler die - Rettung gefunden ist.; Nach Prinz erhebt Emil Bernhard Lohn seine nicht minder wohltönende Stimme. Sein Buch - ist schon im Jahre 1923 erschienen, dainals unter dem Titel „Judentum, ein Aufruf an die Zeit". Die \ neue Auflage unterscheidet sich von der ersten Her-;i ausgabe wohl nur durch den Titel, der allerdings l damals schon in derselben Weise vom Verfasser s gewünscht war, und durch ein der jüdischen Jugend von 1933 gewidmetes flammendes Aorwort. \ Tas Buch von Prinz, das ich vor einigen Wochen an dieser Stelle besprochen habe, und das Werk von Emil Bernhard Cohn, der meiner Generation aI8 ein tapferer Kämpfer seiner Ueberzeugung bekannt ist, ähneln sich in vielem. Wie Prinz, so hat auch Cohn die Gabe der hinreißenden, entflammenden Sprache. Sein Wort, reichtum ist noch vielgestaltiger, lebendiger und bildhafter als der seines Kollegen. Beide geißeln die Fehler der vergangenen Periode. Für beide ist das Judentum der hinter uns liegenden Zeit ein Randjndentum. Beide wollen die neue Generation zu einem Nurjudentum eines jüdischen Volkes hinjtthren. „Ten Getroffenen zur Erschütterung, den Erschütterten zur Richtschnur, allen aber zum Auflxru eines neuen Judentums." Ties ist das Motto des kvhnschen Buches, und man kann es nicht leugnen: Mt der, der Voraussetzungen und Folgerungen bti Lohnschen Ausführungen nicht teilt, kann das Juch nicht ohne tiefe Erschütterung aus der Hand legen. Was ihm wie Prinz eigen ist, ist die heiße bebe zum Judentum und der brennende Wille, es -l einer neuen Zukunft auszurichten. Als dieses Buch zum ersten Male erschien, ist es Gegenstand mancher Auseinandersetzung gewesen. In der CV-Zeitung hat sich in der Ausgabe vom . 5. Juli 1923 Rabbiner Dr. Diene mann, Osfen- 1 dach/ mit ihm befaßt und ein Urteil abgegeben, das J wir. die wir auf dem Standpunkt dieses Kritikers ] und nicht auf dem Standpunkt des Verfassers stehen, auch noch heute teilen können. Mit vollem! Recht hat Dienernann damals ausgesprochen, daß : Mn ein so persönliches Buch nur aus dem Geiste - seines Autors verstehen und selbst wenn man - anderer Meinung ist, nicht einfach kritisieren kann, i In viel schärferer Form hat sich Franz Rosen» < Zweig mit dem Verfasser ausoinandergeseht. In s seinem 1926 im Philo-Verlag erschienenen Aufsatzf band „Zweistromland" hat er sich in dem Kapitel? «Ein Rabbinerbuch" in sehr krasten Widerspruch zu; bahn gesetzt. Ihm ist die Wirklichkeit, zu der Cohn aufrust, zu prcdigthaft, zu unwirklich. Und ich j flfonbe, wenn Franz Roscnzweig diese Zeit erlebt hätte, er hätte unter dem Eindruck der ungeheueren j Wirklichkeit nicht anders gesprochen. \ Drei Grundfehler des Judentumsstellt Cohn t fest: Die Anbetung des Geldes, den Sexualismus, - den Rationalismus. Aus der Sintflut, in die diese: Grundübel uns. hinein haben sinken lassen, führt : der Autor uns durch drei Pforten in die Wirklich- - keit. in die Zukunft. Die erste Pforte ist das Volk, die mittlere Pforte ist der Glaube, die letzte Pforte st das Tun, d. h. das freudige Heben der lebendig.!r”£UirtciL ^rm. Mit ungeheuerer, Leidenschaft reifet der Verfasser die Tore zu diesen drei Pforten aus und versucht, den jüdischen Menschen, aus dessen Munde ihm das ,Lch kann nicht" entgegentönt. daS M kannsts" entgegenzusetzen. Es ist ein Bekenntmsbuch, und das persönliche Bekenntnis erscheint um so wahrer, als cs nicht aus dieser Stunde, sondern schon aus einer Stunde heraus, in dev diese Entwicklung noch nicht war, geboren worden. ist., «UDer wie alle Bekenntnisbücher schasst auch dieses keine allgemein gültigen Werte und Wege. Es vor« mag zu erschüttern, aber nicht zu, führen.' „Und dennoch", so schließt das Vorwort. Wir sind bereit, diese beiden Worte als die Leitsterne unseres Zukunftsivcges anzunchmen. Aber ititr vermögen nicht anzuerkennen, daß der Weg zur Erlösung nur durch die drei Pforten, die Cohn uns öffnet, gegangen werden muß. Wir wollen durch die Pforte des Glaubens gehen. Auch die Verpflichtung zum jüdischen Tun sei in unsere Seele eingebrannt, aber wir haben eine hoffende und keine hoffnungslose Liebe zu unser,» Heimatbodcu, in dem wir zutiefst verwurzelt sind und von dem wir letzte Kraft erwarten. Cohn sagt, daß der ungebrochene Mensch alles lieben darf, was seinem Gcmüte naht. „Und dennoch" werden wir seelisch ungebrochen sein und daS lieben, was uns nahe ist. Dr. Kurt Alexander (Krefeld) Itamectangen Zu einem Zwiegespräch Wenn der „Nationale Verlag Garibaldi Huch" von jener kleinen Schrift Rudolf Huchs „Israel und Wir" in seinen Ankündigungen nicht sagte„ daß sie „für jeden deutsch Fühlenden, ob Jude ober Christ, von gleichem Wert sei und -als Ersatz für Oppeln-Bronikowstis „Gerechtigkeit!" mit Fug und Recht" gelten könne, bestünde jür uns kein Anlaß auf sie hinzuweiscu. Wir würden sie in die Reihe der Aeußerungen einordncn müssen, die sich bcmühen, die Juden frage objektiv zu prüfen, die aber von Voraussetzungen ausgehen, die das deutsche Judentum niemals als richtig wird anerkennen können. So aber, da die Schrift mit dem Namen eines Mannes in Verbindung gebracht wird, dessen tiefes Verstehen der dentschjüdischen Situa- Hon seinerzeit weithin beträchtliches Aufsehen erregte, so aber, da ihr Verfasser einen Namen trägt, der überall in der Welt mit Achtung genannt wird, muß klar gesagt iverden, daß Rudolf Huch etivas ganz anderes bietet als Oppeln-Bronikowski. Huch versucht den Antisemitismus zu begründen. Oppeln - Bronikowsk: versuchte ihn zu. widerlegen. Einig sind sie sich beide in der Vornehmheit ihrer Haltung, in der Ablehnung von Verallgemeinerungen; einig sind sich beide etwa in der Ablehnung der „Weisen von Zion" oder des „Ritualmords"; beide ziehen sie einen Trennungsstrich zwischen deutschen Juden und Lstjuden; beide anerkennen den Wohltätigkcitssim: der deutschen Juden, den Familiensinn, ihre Reinhaltung der Ehe, ihre , Liebe zum Vaterland. Huch. kleidet das etwa in die Worte: „Jude ist nicht gleich Jude. Es gibt Zwischenstufen von vollkommener Selbstlosigkeit bis zu tiefster Verruchtheit. Meine Kritik gilt immer nur der Rasse, nicht dem Einzelnen. Ich empfinde das tragische Schicksal tief, aber das Recht des deutschen Volkes auf Eigenleben in innerer und äußerer Freiheit steht mir höher". Wodurch dieses Recht bedroht ist, sucht Huch -an einem aktuellen und einem historischen Gedanken zu begründen. Nahezu zwei Drittel des Zwiegesprächs zwischen dem „Alten" und dem „Jüngeren" füllt die Diskussion über die biblisch-historische Geschichte von Samuel, Saul und David. In ihr ■erblickt Huch den Angelpunkt, -aus dem heraus allein das Judentum verstanden werden kann. Kurz gesagt, kommt er zu dieser Erkenntnis: Saul und David, die königlichen Herrenmenschen, die Herrscher, Krieger, Bauern unterliegen den geistigen Ränken Samuels. Der Priester siegt über den König. Mephisto über Faust. Diese Tatsache lastet als 2000jähriger Fluch-auf dem Judentum. Aller Verrat und aller Betrug, alle Rachsucht und alle Grausamkeit, alle List und alle Ränke aus biblischer Zeit werden heraufbeschworen. Zwar betont Huch, daß diese Geschehnisse nur aus der Perspektive jener Zeit zu verstehen seien, aber er versäumt es, darauf hinzuweisen, daß die Geschichte anderer Völker nicht minder reich an Taten und Gesckiah. isissen ist,, die heutiger Moral zuwiderlaufeu. >Der . naive Leser muß den Eindruck gewinnen, daß diese Dinge nur dem jüdischen Voll eigen gewesen seien. Ueberall da aber, wo Huch das biblische Reich verläßt, über dessen Deutung Theologen urteilen mögen, beschränkt sich der Autor auf Andeutungen. Wir vermissen gerade hier das Konkrete; und damit kommen, wir zum aktuellen Leitmotiv Huchs. Immer wieder spricht er von einer „jüdischen Zentrale, die mittelbar oder unmittelbar die Herrschaft über die Deutschen und endlich über Europa erstrebten . . . Die Revolution von 1918 war im letzten Grunde ein Sieg der jüdischen Zentrale . . . die es nicht verstand, sich im Siege zn mäßigen . . , die ursprünglich wohl nur die Abwehr des Antisemitismus wollte, deren Organisation aber zu einem Vorführer, zn einem allzugrosten Machtmittel wurde". Huch ist Wissenschaftler genug, um durch Einschränkungen wie „mittelbar oder unmittelbar", wie „im letzte» Grunde" u. ä. seinen Ausführungen das Unumstößliche zu nehmen. Das aber ist auch wieder ein Mangel, der sofort erkennbar wird, wenn wir etwa folgende Stellen zitieren: „Ich müßte mich sehr irren, wenn nicht die Konkurse, bei denen sich die Gläubiger schlecht und die Gemeiuschulduer gut stehen, eine jüdische Erfindung wären" oder „I e m cr n d. d c r e 8 w l s s e n muß, sagte mir, im BGB wäre vieles aus dem Talmud eutnouunen" oder „Ob die Inflation eine jüdische Erfindung war oder inwieweit die Juden oder welche M ii ch t e son ft die eigentlichen Urheber waren, wird wohl erst eine spätere Forschung klar legen, jedenfalls haben sie den Nutzen davon gehabt" oder „Das Auge des Juden ist nicht nach innen gerichtet, es blickt nach außen, auch wenn er mit seinen Gedanken im Nichtgegenwärtigen ist". Diese Stellen sollen genügcn. Mit solchen Behauptungen kann alles vder aber auch — nichts bewiesen werden. Vor allem aber fehlt dieser Schrift eines: ein Hinweis darauf, eine Andeutung nur. wie sich das Schicksal der deutschen Inden gestalten soll, deren - Tragik Rudolf Huch kennt, von denen er weiß, daß sie in ihrer übergroßen Mehrzahl nach wie vor ihre Zukunft in Deutschland suchen werden, wie ihre Heimat Deutschland ist. wie ihre Vorfahren in. Deutschlands Erde und rings um Deutschlands Grenze in der Erde ruhen. So ist ein neuer Beitrag zur deutschen Iudenfrage entstanden, dessen ruhige Sprache und sachliche Grundhaltung geachtet und begrüßt werden muß. Aber er geht andere Wege -als die Schrift, in dessen Kielwasser er segeln möchte. Or. Isssph BodJenmöHtf: Dis SchWsls- -Idee Im ZrrÄsnSLLm. SStaffgcjcf 1033 In der vorliegenden Arbeit, die der Verfaster mit bewundernswerter Kenntnis der Quellen und großem Fleiß als Tübinger Dissertation geschrieben hak. wird die Frage nach dem Vorhandensein der Schicksalüidee in der jüdischen Religion untersucht lind bejaht. Daber gilt W. das Walten des -schick. ' fäls als „das Walten einer Macht, die über allem menschlichen Urteilen und unabhängig von allem menschlichen Wollen unb gegen alles menschliche Urteilen und Wollen die Geschicke . . bestimmt' (S. 8J W. zeigt nun, wie dieser Glaube dem Monotheismus, widerspricht. der das alleinige Wirken Gottes nach ewig geltenden und bestimmbaren Gesehen lehrt. Das Judentum sucht diesen Gegensatz durch Einordnung der neben und gegen Gott ivirkendeu Rtächte in das System des Monotheismus zu überbrücken, indem es ihre Neberwindung durch Gebot, sittliches Verhalten und Rene lchrt. Wenn der klassische Satz der Sprüche der Väter lehrt, daß zwar alles vorhergesehen, aber der menschliche Wille dennoch frei sei. so entscheidet sieh nach langer Tiskusston das Judentum (so Joseph Aldo im 15. Jahrhundert) für das N e b e u h e r b e st e h e n von Vorsehung und Willensfreiheit, ivobei aber beides sich .m der Praxis des religiösen Lebens durckKringt. W. weist im übrigen darauf mit Recht hin, daß jede Dieligiou, vor allem aber das dogmatisch nicht gebundene -Judentum, „polar gespannt" ist und gegensätzliche Lehren in sich sehr wohl vereinigen kann. Dr. Fritz Plotkc. Max R«n6 Hesse: „Morath setzt sich durch- und „Morath ve«Wir»Ucht eine,: Traum^. Zwei Romane, Brmro Cassircr» Verlag, Berlin. . Ter Dichter des „Partenau" hat nun hier fein Besonderes geleistet, das man nach jenem erüen Buch von ihm erwarten konnte. Es ist in K)pei starken Bänden ein dichterischer Roman geworden, wie er nicht oft einer Sprachgemeinschaft geschenkt: wird; und es ist ein gewachsenes Werk. Frei von jeder aufdringlich aktuellen Bedeutung, unpolitisch und ohne jede Zweckgebundeuheit, ist es, als ein episches Gebilde, das einen Ausschnitt auS dem Leber: seiner Zeit wahr gestaltet, eben darum doch ein Weiser iu8 Zukünftige und insofern auch ungewollt programmatisch, rvie jede echte Dichtung. Hesse gestaltete hier den Mikrokosmos der deritschen sogenalullen besseren Gesellschaft einer nicht fernen Zeit, und zrvar um so deutlicher sichtbar, weil er ihn abhebt von dem Hintergrurrde der fremden GeseUsck)aft eines fremden Landes, nämlich die deutsche Kolonie von der feudalen Oberschicht einer süd<unerikanischen Großstadt und des weilen Landes um sie her. — Selbstverständlich aber ist dies nur der Rahmen xun ein Einzels6)icksal. auf dar, es dem Dichter besonders ankam und, genau besehen. daS seiner Geuerativu: Ter junge Arzt' Biorath aus Süddeutschlaud geht in der ersten Nachkriegszeit nach Ueöersee und kämpft sich empor in jener ans Aeußerlichkeiten und aufs Materiellste eingestellten Ge seil sch: st. die — es wurde schon erwähnt — im Kiemen eine Welt noch konserviert. n>ie sic vordem wohl in Deutschland selbst lebte, aber jetzt schon, durch den Krieg ernüchtert, sich hier zu wandeli: begann, als die draußen noch in: Alten lebten.. So lonunt Btoraih. reiner Tor gewisiermaßei:, aus der in ihren Bosten schon geläuterten Heiniat in eine Atmosphäre der Auslvutung, der Lüge, der Geld- und (Geltungssucht, wie der Streberer und der Sexualität in eure an iuor»I infmmty grenzende Unbedenklichkeit der andern bei der Verfolgung jeglicher Ziele; or muß hil:durchgehen durch eine Ehe mit einem bellen:- tuend schönen Mischlingsweibchen, das ebenso klug wie raffiniert und ausbeuterisch ist und, durch eine in Niedrigkeit und gesellsck)afil:cher Bedeukungstosigkeit verbrachte Jugend zu einem grotesk - henrmungslosei: Geltungsbedürfnis wie zu oberflächlichster Genußsucht gesteigert, durch das Leben hin-jagt, nur um eine 3wlle zu spielen. So muß die Ehe deö wahrheitsnüchternen, von Anfang seiner höheren Berufung nachstrebenden und innerlich sauberei: Mannes notwendig scheitern. Wer er kvird stark in diesen Kämpfen und befreit sich ans der Verstrickung zu einen: großen Werk, der ihm von der Regierung erteilten Aufgabe, ganze Provinzen des tropischen Landes von jenen gefährlichen, die Bevölkerung dezinüerenden Ätalariaiuückcn zu jäul'ern. Es ist klar, daß dieser Stoff insgesamt, die Menschen und die srernde Landschaft, einem mit schöpferischer Phantasie und zugleich eminentem Wirklichkeitssinn so begabtem Dichter wie Max Rene Hesse Gelegeuheir zu ungewöhnlichen Gestaltungen gibt, lieber die Einzelsabel hinaus ist da eine deutsche Auslaudstolonie im subtropischen Amerika dargestcllt und ihre vielfältigen Schicksale. Dieser koloniale, dieser Auüwanderertyp hat durch die Trennung von der -Heimat keineswegs seinen deutschen Charakter verloren, sondern verbreitet nur sich im Grunde dieselbe persönliche Atmosphäre, die er von Daheim nütbrachte. ivenn auch auf wirtschaftlich gehobenerer Basis in diesem zur Hochkoujunliur aufblühenden Land. Und dies trifft 'Usbesondere für die jüdische Großkaufmannsfamilie. die Weinbergs, zu. die dnrck)cms objektiv dargestellt ist. Bon der denUck-en Koloirie usird sie eben nur als deutsch und als ihresgleichen anfgenommc;:, nicht nur, weil sie selbst sich, bei allem Jüdischseiu, deutsch fühlt. Der Chef des -Hauses, der alte Weinberg mit seiner dichteirdcn Frau, kann neben Moxath als die vielleicht symxvthischste Figur unter der große:: Zahl von lebendigen Menschen der verschiedensten Art gelten, die Hesse hier geschaffen hat. >EDG Kl GdSeHBBNENI NM MMlW ,/lO)KtzN Der zweite Rom an der Trilogie von M« 1.Wio.Auflage - Geheftet5—, kartsÄert 6.—, iu $äseti7.5® olM- Der erste Korsar» der Wlogkr »Dis GesHiHte»Zsa?oh§"/eefHiKriW Herbst 1988 unb liegt m der ®i. m ZS. Auflage vor 13 E3Z UEIGS EEJED-DEi KMM-MWWwS! fcißßTlN SülOMOMSKI ROMAN KAQT. 2.- GGDUNDGN 3.60 Ein Zukunftsroman Ober dis Lösung der Judonfrage. Ein Buch voll Spannung,. Gedanken und guter Laune. Zu beziehen durch jede Buchhandlung, nrzjSecüscra gspcsSsIg^GuiJC— £aQbc€Ü2ClD « C]GC2C3CEüC3 , heraus», von C. C?Cgc!1o« Umfang 201/* Bogen, enthalt oa. 14000 Worte, darunter viele Eedewondungen und Wortverbindungen. Auf bestem holzfreien Papier gedruckt, cp> in Leinen gebunden.....EIL o-’cu In allen Bnchhandlnngen erhältlich. 1-Cji.U-G *»--*'•-~j , Dnlalrsaasc-rcGo 0 Tel.: Jfl ßfolbtrc’j 1111 ✓ Pcstscb.-tior.Io Corlln 1COCI0 DAS NEUE EUCH THOMAS MANN, Der junge Joseph (2.Teil der Geschichten Jaakobs) kart. 6.—. . geb. 7.50 BEER-HOFMANN, Der junge David . geb. 5.— FALLADA, Wer einmal aus dem Blcchnapf frisst.geb. 5.50 BUNIN (Nobelpreisträger), Im Anbruch des Tages .. geb. 5.50 Die schönsten Gedichte der Weltliteratur (Lyrik-Anthologie) .. geb. 2.85 HOFMANNSTHAL, Nachlese der Gedichte brosdi. 3.—, geb. 4.80 BISMARCK, Gedanken und Erinnerungen, Volksausgabe ... 2.80 Zu beziehen durch PMIo Verlag srnd BudhEiandJaong G. m. kr. H. Berlin W. 15, Pariser Strasse 44 s. 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