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Central-Verein-Zeitung · 1934-01-04 · 1 (4.1.1934) · page 2

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
1 (4.1.1934)
Date
1934-01-04
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Das allein genügt nicht* Ihr© Mitarbeit ist 'wichtig. Werben 53© ans neue Freunde« Sie stärken damit unsere Reihen und fördern unsere Arbeit. Wir helfen Ihnen dabei und geben Ihnen zur Information das notwendig© Material. Senden SS© uns bitte den Abschnitt ausgefüSSt zurück! Hier obtrennen I An den CEMTRAIVSRESN, Berlin W1S, Emser Strass© 42 Senden Sie mir kostenlos zur Werbung und Information neuer Mitglieder ' * aus meinem Bekanntenkreis 1 Prospekt „Der C.V. — seine Aufgaben und seine Arbeit" 1 Broschüre „Von 12 bis 2 im C.V." Eine Reportage nach der Rasse entschieden sei". Ueber die Ausnahmen führt Dr. Frick aus: „Aber auch in den Fällen, in denen an und für sich das Rassenprinzip durchgreifen würde, hat der Gesetzgeber noch Ausnahmen gemacht. So schont er nicht nur die „Alt"- Beamtcn, das sind solche, die vor dem 1. August 1914 bereits planmäßige Beamte waren, sondern auch die Frontkämpfer und die Väter, Söhne und, seit der Novelle vom 22. September 1933, auch die Witwen von gefallenen Frontkämpfern. Schließlich sind seit dieser Novelle Ausnahmen zugelassen, wenn dringende Rücksichten der Verwaltung (allerdings nicht das Interesse des einzelnen Beamten!) das Verbleiben eines nichtarischen Beamten im Dienst erfordern. Wenn das Gesetz vom 30. Juni 1033 in dieser Beziehung weitergeht und keine Ausnahmen mehr kennt für Frontkämpfer, so wird man dem völkischen Staat daraus keinen Vorwurf machen dürfen, daß er erhöhte Anforderungen an diejenigen stellt, die erst Beamte werden sollen. Ausnahmen aus dringenden Rücksichten der Verwaltung sind jedoch auch nach diesem Gesetz möglich." Weiterhin heißt es: „Daß der Arierparagraph geschaffen werden mußte, wenn der neue Staat.nicht einen seiner wichtigsten Grundsätze verleugnen wollte, liegt auf der Hand, . Es wäre eine Halbheit gewesen, wenn der -.Staat, sie 'aus seine Beamten allein be-- schränkt hätte. Das völkische Prinzip.müßte auch bei Angestellten und Arbeitern, der öffentlichen Hand durchgesührt werden. Es wäre auch eine Halbheit gewesen,, die Vorschristen nur auf die vorhandene Beamtenschaft zu erstrecken, aber bei der Wie- ' derbesetzung freier Stellen, bei Nenernennungen und Beförderungen diese Grundsätze außer acht zu lassen. Das Gesetz vom 30. Juni 1933 hat daher, wie bereits ausgeführt, den völkischen Gedanken nach dieser Richtung weiter- und fortentwickelt. War es das erste Gebot, den vorhandenen Beamten- und Behördenapparat von rassensremden Bestandteilen zu befreien, so lagen doch ähnliche Notwendigkeiten noch bei anderen Berufskreisen vor. Vor allem waren es Rechtsanwälte und Aerzte, die einen noch viel stärkeren Einschlag an Nichtariern auswiesen als das Beamtentum." Ter Minister führt die zahlreichen Gesetze an, die das Aerzte-, Anwälte- und Patent- ' anwäliewesen neu regeln, die Steuerberatung und die soziale Versicherung ordnen. Schließlich behandelt er auch noch die besonderen Verhältnisse, die sich für die Kirchen aus dem Aricrbegriss ergaben, und die dazu geführt haben, daß das vorläufige Kirchengesetz vom 8. Dezember 1933 den Arierparagraphen nicht enthält. In der katholischen Kirche seien derartige Versuche überhaupt nicht unternommen worden. Auch internationale Abmachungen können der Durchführung der Ariergesehgebung entgegenstehen, wie z. B. das deutschpolnische Abkommen über Oberschlesien vom 11. Juni 1922. Hierbei ist an das „Gesetz gegen die Üeberfüllung deutscher Schulen und Hochschulen" vom 15. April 1933 zu erinnern, dessen § 5 lautet: „Verpflichtungen, die Deutschland aus internationalen Staatsverträgen obliegen, werden durch die Vorschriften dieses Gesetzes nicht berührt. Hier ist unseres Wisiens die Hineinnahme völkerrechtlicher Abmachungen in die Ariergesetzgebung erstmalig erfolgt. Von besonderer Bedeutung ist die Ablehnung, die der Minister den Bestrebungen erteilt, die den Arierbcgrisf im Sinne des BBG auch aus kulturelle Gebiete und aus die freie Wirtschaft übertragen wollen. Hier heißt es: „Spielte bei den Gesetzen und Verordnungen ein starkes öffentliches Interesse an der Ausschaltung nichtarischer Einflüsse mit, so schießt es doch über das Ziel hinaus, wenn, wie es manchmal geschehen ist, die Grundsätze des § 3 wähl- und kritiklos auf Gebiete übertragen werden, für die sie nicht bestimmt sind, und wenn dabei womöglich noch nicht einmal die Ausnahmen Zugelassen werden, die 8 3 und die hierzu erlassenen Durchführungsbestimmungen vorsehen. Mag insbesondere noch ein öffentliches Interesse für die deutsche Aer-steschaft bestehen, die auch nach der Durchführung der Säuberungsaktion bei den Krankenkassen noch sehr stark von jüdischen Elementen durchsetzt ist (in Berlin z. B. heute noch 60 Prozent), so läßt cs sich doch kaum rechtfertigen, wenn jüdische Angestellte eines Warenhauses in nicht leitender Stellung entlassen werden, selbst wenn sie Frontkämpfer sind. Derartige Bestrebungen verkennen, daß es auch in der Ariergesehgebung Grenzen gibt, die beachtet werden müssen, und sind deshalb auch von der Regierung schon wiederholt mit Nachdruck abgelehnt worden." In dem Aufsatz finden.wir noch folgenden Satz: „Unserseits wird eS eine Sesonvers wichtige Aufgabe des künftigen StsaLöbÜrgerrechäs sein, sich mit der Nasiensrage anssinanderzusetzen." Wir haben an dieser Stelle wiederholt der Ansicht Ausdruck verliehen, daß die Verankerung des Nassenprinzips in der Verfassung keine Zerstörung der staatsbürgerlichen Gleichberechtigung der deutschen Juden im Gefolge zu haben brauche. Die betonte Ablehnung der Rassenwertigkeiten und die Unterstreichung des Gesichts- Punktes der Rassenreinheit dürften wohl so gewertet werden, daß die biologischen Fragen nach den Gesichtspunkten der nationalsozialistischen Nassenidce geregelt werden sollen, nicht aber die politischen und die gesetzlichen. Wir vertrauen unverändert darauf, daß das Dritte Reich für seinen Aufbau nicht die Beseitigung der Grundlagen des deutschen Judentums für erforderlich halten wird. Wir haben an dieser Stelle schon immer den Gedanken vertreten, den die große Jahresübersicht der „Frankfurter Zeitung" unter der Zwischenüberschrift „Deutsche Synthese" entwickelt: „Der Nationalsozialismus steht glaubensmäßig und Programmatisch aus ehernen Füßen. Dadurch wird die Geschlossenheit seiner Avantgarde garantiert. Dadurch wird aber zugleich die Voraussetzung für die Synthese geschaffen, denn Synthese ist kein Mischmasch, kein blindes Turcheinanderlausen, kein Zusallsprodukt, sondern die planmäßige Zusammenfassung klar gesonderter, jedoch mit der Eignung zu organischer Verschmelzung versehener Elemente. Wer sie zusammensetzen und durch ihre Verschmelzung den nationalen Reichtum an geistiger und wirtschaftlicher Kraft vermehren tvill, muß sie in ihrer Besonderheit deutlich erkennen, — in ihrer Besonderheit und in ihrem Sonderwert, — so wie sie tatsächlich sind und wie sie durch Vorurteile oder Jrrtümer entstellt wurden." ■ Eine Synthese zwischen der Lebensnotwendigkeit Deutschlands und der Lebensnotwendigkeit des deutschen Judentums zu schassen, kann keine unlösbare Aufgabe sein. A KMMÄM« In Karl Melchior verliert datz deutsche Judentum einen feiner Führer in schwerer Krisenzeit. Ohne sich um Parteiungen und Gruppierungen zu kümmern, stellte er sich mit seinem Namen und seiner Persönlichkeit der Gesamtheit zur Verfügung, als die wirtschaftliche Not der deutschen Juden zu steigen begann. Ter Zeutralausschnß der deutschen Juden für Hilfe und Ausbau, der von Dr. Melchior mitbegründet wurde, war der Ort seiner wichtigsten Mitarbeit. Nur der engste Kreis wußte, in welchem Umfange sich Dr. Melchior ohne Rücksicht auf seine angegriffene Gesundheit hier zur Verfügung stellte. Er begnügte sich nicht, wie es so häufig geschieht, damit, seinen in der Welt bekannten Namen zur Verfügung zu stellen, obwohl schon der Name des berühmten internationalen Finanzsachverständigen für das Ansehen der neuen Zentralstelle sehr viel bedeutete. Mit einer seltenen Bereitschaft hat er auch für die Behandlung von Einzelsragen seine große Sachkennerschast, die sich mit größter Schlichtheit des Auftretens verband, eingesetzt. Der Zentralausschuß hatte daS Glück, in ihm einen Führer zu besitzen, der größtes Ansehen im In- und Auslande mit sorgfältigster und wertvollster Mitarbeit vereinigte. Um so größer ist der Verlust, den er durch seinen Heimgang erleidet. Es lag in der Linie der Anschauungen von Dr. Melchior, den immer nur das ganze deutsche Judentum interessierte, daß er den Bestrebungen einer einheitlichen Vertretung des deutschen Judentums zu schassen, seine wärmste Sympathie entgegenbrachte. Die Begründung der Reichsvertretung der deutschen Juden hat er aufs stärkste unterstützt und hat, ohne nach außen in Erscheinung zu treten, der neuen Gesamtvertretung in jeder Weise die Wege geebnet. In Dr. Karl Melchior verliert das ganze deutsche Judentum eine seiner stärksten Persönlichkeiten. Mas an ihm den, der ihn näher in der Arbeit kenneickernte, immer überraschte, war die Wärme des Empfindens, die sich hinter nüchterner Sachlichkeit verbarg. Völlig gleichgültig gegenüber jedem äußeren Schein, wirkte er durch die unbestechliche Ruhe des Urteils, die sich mit stärkster innerer Anteilnahme verband. Sein Andenken wird in der Arbeit, die er begann, stets weiterleben. & msUmmoilQ&MmcBljüip ieh ßriMr&lflflSl ilPti eigenen liberalen Partei gegen die antisemitimz UUUUlUUUy schon Gruppen der Rechten unter der Parole einer . entschiedenen Ablehnung der judenfeindlichen Bestrebungen geführt. Das Wahlergebnis brachte der Negierung Duca einen in diesem Umfange von ihr selbst wohl nicht erwarteten Sieg. Von den 387 Sitzen des Parlaments erlangte sie 300 Mandate, also weit mehr als die Zweidrittel-Mehrheit. Dem Ministerpräsidenten Duca war e8 nicht vergönnt, die Früchte seines Sieges zu genießen. Am Spätabend des 29. Dezember löschten die Schüsse auf dem Bahnhof von Sinaia dieses vielversprechende Leben aus. Die feige Mordtat löste im ganzen Lande eine ungeheure Erbitterung aus, namentlich nach- Jn Nummer 48 der „C. V.-Zeitung dom 14. Dezember 1933 berichteten wir über den Wahlkampf in Rumänien, der diesmal durch die terroristischen Methoden der antisemitischen „Eisernen Garde" mit ganz besonderer Schärfe geführt wurde. Wir erwähnten, daß der energische Ministerpräsident Duca der neuen liberalen Regierung nach den pogromartigen Ausschreitungen der „Eisernen Garde" in Jassy beim König ein Verbot dieser Organisation durchgesetzt hatte. Und mehr noch, Duca hatte auch den Wahlkampf seiner dem bekannt wurde, daß die Täter drei Stu. deuten der „Eisernen Garde" waren, die offenbar aus Wut und Enttäuschung über die Niederlage ihrer Gruppen zur Masse gegrifsen hatten. Die Negierung hat sofort sämtliche Führer der „Eisernen Garde" in Hast nehmen lasten und den Ausnahmezustand erklärt. König Carol II. hat seinem entschiedenen Willen, durch rücksichtslose Energie den Frieden im Lande zu sichern, Ausdruck gegeben und diese Erklärung in einem Presseempsang noch dahin erweitert, daß in Rumänien Zurücksetzungen bestimmter Bevölkerungskrcise wegen ihrer Religion oder Nassenzugehorigkeit keinesfalls. geduldet werden würden. Alle Bürger seines Landes, ohne Unterschied von Nasse und Religion, seien von ihm ermahnt worden, einträchtig zum Wohle des gemeinsamen Vaterlandes znsainmen zu wirken. Boi diesen Wahlen hatte ein Teil der Juden eine eigene Liste ausgestellt, die jebod) kein einziges Mandat erzielen konnte. Die Mehrzahl der jüdischen Bevölkerung dürfte die liberale Regierungspartei gewühlt haben, die auf ihren Listen auch mehrere Juden ausgestellt hatte. Einen bemerkenswerten Waylerfolg hatte die Partei der Ungarn; sie erhielt 9 Mandate, nicht zuletzt wohl durch die Wahlhilse der jüdischen Bevölkerung in den ehcnnüs ungarischen Gebieten des rumänischen Staates. . Tie Budapester Technische -'äochschn'e. die iinele: der Tumulte von der Regierung geschlossen worden war, tonnte noch nicht wieder eröffnet werden. da ein Teil der Hörer sieh weigerte, die aus Veranüsisung der Negierung zirkulierenden VerpilichtumH.- erklärungen, welche' die Ruhehaltnug gewährleislen sollten, zu unterzeichnen. Das Verhalten dieser Studenten findet in dem N'ektor der Teclmiüwn Hvchühnle offensichtlich eine starte Stütze. Obivvht kein Zweifel darüber bestehen kann, daß die Urheber der Erzesse nicht ans indischer Teste zn smchen und. hat der N'ektor auch gegen, mehrere jüdische Ttndentcn ein Disziplinarverfahren eröffnet und bereits drei von ihnen relegiert. — An den Universitäten in Budapest und Debreeziu wurden nur vereinzelt Norlesungen abgehalten, die Belästigung einzelner jüdischer Studenten hat immer noch nicht ansgehört. Tie antisemitischen Studenten versuchten, ihren Gefühlen auch außerhalb der akademischen Sphäre sreien Laus zu lassen. Vor einigen Tagen veranüaltete die jüdische Mensa einen Begrüßnngsabcnd int ©cllert-töotcl. Tie „Pseilkreuzleute" Zoltan Mec>- kos gaben die Parole aus, vor dem Hoteleingang eine „Judenjagd" zu veranstalten. Nadanlnslige Elemente lassen sich so etwas nicht zweimal sagen, am Abend fanden die eintreffenden Gäste den Eingang zum Hotel von den „Pfeilkreuzleuten" blockiert. wur> den beschimpft und mit Echneebüllen beworfen. Die sehr energisch einschreitende Polizei machte schnell bem ganzen.,Rmmml.ein..Ende....Fünf..der.Rädelsführer, unter ihnen ein Mittelschulprostssor, wurden verhaftet. , . . . . . . Der Präsident der Israelitischen Landeskanzlei, Hofrat Stern und der jüdische Abgeordnete der Regierungspartei. Eeza Desi, wur-. den vom Unterrichtsminister Dr. Homan empfangen und ersuchten um Auskunft, welche Maßnahmen die Regierung zum Schuhe der jüdischen Studierenden zu treffen gedenke. Ter Minister, der in letzter Zeit bereits wiederholt mit Entschiedenheit seinen Wille» zur Schaffung ruhiger und geordneter Verhältnisse aus den Hochschulen Ausdruck gegeben hatte, erklärte, die Regierung sei entschlossen, im konnnonden Semester nnt allen Rütteln den akadeinischen Frieden z» sichern und das Recht der jüdischen Studierenden ans ein freies, unbehindertes Studium zu wahren. W§T ist schUlltz SN Äsr FSVSMhST-KSTSLNKDN? In dem Beiblatt der „Preußischen Zeitung", dem amtlichen Nachrichteublatt in Ostpreußen. Nr. 321, veröffentlicht Kreisleiter Erich P o st einen Aussatz „Die Reaktion im Spiegel der Geschichte". Er versucht in einem geschichtlichen Ueberblick von der Zeit der Hochmeister im 15. Jahrhundert biS zum Jahre 1933 uachzmveisen, daß eS immer die Reaktionäre gewesen seien, die den inneren und äußeren Bestand Ostpreußens gefährdet hätten. Im Verlaufe dieses geschichtlichen Ueberblicks beschäst tigt er sich auch mit der Novemberrevolution 1916. In diesem Absatz lesen wir: ..Nicht Karl Marx, nicht Ferdrnand Lassalle, nicht die Juden und auch nicht die Arbeiter sind die Hauptschuldigen an der marxistischen Zersetzung Deutsch' lands gewesen, sondern jene, die die Voraussetzungen und damit die Marxisten selbst schufen, und das war wieder die Reaktion. Durch ihre Arroganz und ihren Standesdünkel spalteten sie Deutschland in zwei Klassen, vernichteten ini deutschen Arbeiter das Selbstbewusstsein und den Rassenstolz und schufen in ihm das Minderwertigkeitsgefühl des Proleten, worin sich die marxisti' scheu Bakterien nachher mit Leichtigkeit festsehen konnten. Sie prägten das Wort: „Der Mensch ' fängt erst vom Offizier an" und gaben für die Nutzanwendung desselben in ihrem täglichen Leben beredetes Zeugnis. Der Arbeiter wurde von ihnen zur dienenden Kreatur herabgewürdigt. Seine Führung übernehmen galt der deutschen Intelligenz für schimpflich, und dadurch wurde der deutsche Arbeiter dem Juden als Führer direkt in die Arme getrieben." < "'J' , _ 159.-«»"S21t”m“a§259,«84jbettumrandungen o/,50 b r ü c k e n ' '1 laufer ca.90x360,2vorlag.ca.70x160UV. ca2?ii80 “90*270 caJ?^o ^110^20, nach auswärts*/ bemusterte / 'nJ p verlangen sTTj »_an g e b o tej '///■ ^.f\ IIUUICI 4YUnUU.UA/VXfUV I. "‘vvxiqv i IUX/ZU * 1 * * * * * * 8 * * 11 y, '//y.' Jt 1 //V j\ // / tl i Vorlagen<35?*25.- M 5&50 U^^^ijfnurBsl^lpPd^ferStpZ

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